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Wiedervereinte Leidenschaft im Hotel

Sophie drehte den Schlüssel im Schloss des Hotelzimmers. Die Tür ging auf, und auf dem Sessel sah sie einen alten Bekannten. Sie begrüßten sich, warfen ein paar Worte hin und her, wie die Anreise gewesen war und wie es jedem so ging.

Sie gestand, dass sie an der ganzen Idee gezweifelt hatte, den Urlaub mit einem Menschen zu verbringen, der ihr schon lange fremd geworden war. Doch tief drinnen zupften irgendwelche Saiten an den Erinnerungen einer fernen Liebe.

Lukas, so hieß Sophies Freund, erklärte, dass er kürzlich alte Fotos durchgesehen hatte und ihn ein Durstgefühl übermannt hatte. Er bat die Frau, sich umzudrehen, und holte irgendwoher ein Geschenk hervor – es war ihr Lieblingsparfüm.

Sophie, in einer passiven Haltung, lächelte, küsste Lukas auf die Wange, aber er hielt sie fest, ließ die Nähe bestehen, blickte in ihre schönen Augen, strich mit der Hand durch ihr Haar und näherte sich langsam mit den Lippen ihren Lippen, wartete auf eine Reaktion.

Die Lippen trafen sich, und jeder spürte die Süße.

Mit den Händen ihren Kopf umfassend, presste er sich in ihre zarten Lippen. Die Zunge drang in ihren Mund ein und streichelte den Gaumen, spielte mit ihrer Zunge. Angenehme Empfindungen fluteten herbei.

Er drehte sie mit dem Rücken zu sich, küsste ihren Nacken, erreichte das Ohrläppchen und flüsterte:

— Liebling, du Gute, ich will dich.

Sie schloss die Augen, spürte, wie ihr Körper sich mit Erregung füllte. Seine Hände glitten zur Brust, schoben sich über das enge Kleid. Die Lippen flüsterten weiter:

— Du bist die Allerbeste, du bist zart, du bist liebevoll.

Sie warf die Hand zurück, fand seinen Hinterkopf, ihre Finger kämmten durch sein Haar. Lukas hob Sophie hoch und trug sie zum Bett, legte sie auf den Bauch, zog langsam den Reißverschluss des Kleids auf, küsste ihren Rücken, während er sie bis auf die nackte Haut entkleidete.

Nackt, begehrenswert lag die Frau in seinem Bett. Er drehte sie auf den Rücken, endlich sah er die ersehnten Brustwarzen. Etwas klickte in seinem Kopf, wilde Leidenschaft ergriff ihn.

Er stürzte sich ruckartig auf ihren Körper, verschlang jeden Zentimeter der duftenden Haut mit leidenschaftlichen, doch zugleich zärtlichen Saugküssen.

Mit den Händen Taille, Hüften, Hintern berührend, umarmte und streichelte er sie, bewegte sich am Körper von oben nach unten und von unten nach oben. Als er ein schwaches Stöhnen hörte, spreizte er die Beine, küsste ihr Geschlecht mit einem Sauger, spürte die Feuchtigkeit und fühlte das Zittern der wundervollen Frau.

Ohne zu zögern, drang er in sie ein. Ach, wie angenehm, heiß und empfindsam das war. Die Körper bewegten sich, drückten, stießen einander.

Nebel hüllte ihre Köpfe ein, alle Gedanken zerstreuten sich. Nur Gefühle – riesige Impulse des Genusses überfluteten sie, trieben sie bis zum Höhepunkt. Sie schrien und stöhnten…

25/06/98

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