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Zärtliche Erinnerungen der Leidenschaft

— Bleibst du… bleibst du?

bat ich sie.

Sie kam näher, ohne zu antworten.

Und küsste sanft meine Lippen.

Mein Kopf drehte sich, fast verlor ich das Bewusstsein.

Dann umfasste ich ihre schmale Taille.

Feuer loderte durch meinen ganzen Körper.

Ich begann, ihre Lippen zu küssen,

wollte ihr Atmen in mich aufsaugen,

wollte sie ganz, ganz und gar.

Ich legte sie auf die Ottomane und presste ihre Beine krampfhaft zusammen.

Ich streichelte sie überall, meine Hand berührte

die feuchten Höschen, sie

bog sich durch, ein Zittern durchlief ihren Leib.

— Warte, Liebling,

hörte ich ihre leise,

flehende Stimme, die in ein Stöhnen überging.

— Ja… Lass uns das… das Vergnügen dehnen.

Ich drängte nicht weiter.

Wir streichelten und streichelten uns gegenseitig.

Diese Zärtlichkeiten waren kindlich, doch mir schien,

als flögen wir zusammen, ich und meine Liebste,

über Felder, über Gräser

und grell-orangefarbene Blumen.

Apfelsinenwellen des Sommers zogen indes

hinein in die kühlen Gänge des Herbsts.

Im Herbst trafen wir uns wieder.

Wie fern war der Sommer (wir hatten uns

zwei Monate getrennt, ich und meine Liebste).

Wie unruhig war es in meiner Seele.

Ich saß im Stadtpark,

trübe Laternen beleuchteten die Allee,

feuchte Bänke, Blätter der Bäume.

Sie musste kommen, musste einfach.

Ich erinnerte mich an ihre Worte:

— Du wirst mich irgendwann verlassen!

— Nein, was denkst du, eher gehst du von mir?!

— Nein,

antwortete mein Mädchen,

— nein, das weiß ich genau.

Dieser Dialog war vor unserer Trennung.

Sie kam, trat aus dem feuchten Nebel hervor

und setzte sich dann neben mich auf die Bank.

Nach einer langen Pause sprach sie.

— Hör zu und verzeih mir,

ihre Stimme klang

irgendwie gedehnt, unnatürlich.

— Was ist passiert? Was ist ge… ge…

— Nichts Besonderes, ich heirate.

Er ist verrückt nach mir, ich liebe ihn auch.

Nochmal, verzeih. Wie du siehst, ist es aus zwischen uns.

Ich erinnere mich, wie schwer mir das Atmen fiel.

Ich wusste nicht, wie ich sie zurückholen konnte,

dorthin – in den vergehenden

apfelsinenfarbenen Sommer.

Ich wünschte ihr einen glücklichen Ehebund und noch irgendwas,

woran ich mich nicht erinnere.

Unsere Stimmen klangen leblos.

Alles schien leblos.

Wir trennten uns. Es nieselte.

Herbstliche Dämmerung benebelte mich, floss in meine Brust.

Seitdem ist viel Zeit vergangen,

seitdem hat mein Herz den Verstand verloren,

sein Rhythmus wurde für mich irgendwie falsch, fremd.

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