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Untreue – kein Grund für die Scheidung

Meine Frau Anna war vor unserer Bekanntschaft noch Jungfrau, obwohl sie schon 21 Jahre alt war. Nach zwei Monaten Freundschaft, Spaziergängen durch die Stadt und Knutschereien im Treppenhaus habe ich sie endlich entjungfert. Danach haben wir regelmäßig gevögelt. Sechs Monate später haben wir geheiratet.

Als Frau hat sie mich voll zufriedengestellt, außer dass sie mich nicht von hinten ranlassen wollte. Vielleicht wäre unser Leben so weitergegangen, wenn nicht dieser eine Vorfall passiert wäre.

Eines Tages kam ich vier Stunden früher von der Arbeit nach Hause. Ich öffnete die Tür und hörte aus unserem Schlafzimmer Krach und Stöhnen. Ich schlich zur Schlafzimmertür, riss sie auf und sah, wie der Typ von nebenan meine Anna durchfickte.

Sie hockte auf allen Vieren vorm Fenster, und er rammte seinen Schwanz hart und schnell in sie hinein. Die haben mich nicht bemerkt. Mit einem Satz war ich bei ihnen und schleuderte den Nachbarn von meiner Frau weg.

Er knallte hin, rappelte sich auf und fing an, sich zu entschuldigen. Hass kochte in mir hoch, aber ich riss mich zusammen und brüllte ihn an, er solle abhauen. Anna kauerte sich in die Ecke und wartete ab. Ich ging zu ihr und setzte mich aufs Bett.

— Wie lange geht das schon so?, fragte ich.

— Ein paar Monate, antwortete Anna zitternd, vielleicht vor Aufregung, vielleicht weil sie noch geil war.

Komische Gefühle stiegen in mir auf. Neben dem üblichen Zorn war da leichte Erregung. Ich spielte die Szene in meinem Kopf ab und wurde noch schärfer.

Mein Schwanz wurde steif, ich warf meine Frau grob auf den Boden und fickte sie hart, während ich sie mit allen Schimpfwörtern beschimpfte. Sie wehrte sich nicht, ertrug die Demütigung einfach schweigend.

Als ich genug hatte, steckte ich meinen Schwanz in Annas Mund und spritzte ab. Anna schluckte das Sperma herunter, was sie sonst nie gemacht hatte.

Dann packte ich meine Sachen und zog zu meinen Eltern.

Ein paar Tage später rief sie an, heulte herum und flehte mich an, zurückzukommen. Ich fuhr zu ihr. Sie entschuldigte sich ewig, beteuerte, dass sie mir nie wieder fremdgehen würde. Ich glaubte ihr.

Jetzt leben wir wieder zusammen. Unsere Beziehung ist super. Anna ist noch unterwürfiger als früher und erfüllt fast jeden meiner Wünsche. Ich denke, dieser Vorfall hat uns noch enger zusammengeschweißt.

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