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Nächtliche Verführung im Mondschein

Es geschah an einem heißen Sommer, zu Besuch bei meinem Freund. Aus welchem Anlass wir uns versammelt hatten – ich erinnere mich nicht, und es spielt auch keine Rolle. Weil Sommer war, hatten sich nicht viele eingefunden – die meisten waren im Urlaub, auf dem Land oder sonst wo.

Kurz gesagt, gegen späten Abend blieben in der kleinen Zweizimmerwohnung am Rande der Stadt nur noch wir vier übrig – die Gastgeber, ich und Thibault, den ich an jenem Abend zum ersten Mal sah. Das war ein schlanker, muskulöser Kerl von etwa fünfundzwanzig Jahren.

Thibault und ich mussten in dem kleinen Zimmer zusammen auf einer Liege schlafen.

Nachts wachte ich auf – ich hatte Durst. Barfuß tappte ich in die Küche, trank ein Glas Wasser, kam zurück ins Zimmer und erstarrte auf der Schwelle.

Das Mondlicht aus dem Fenster flutete den Raum mit seinem silbrigen Schein, beleuchtete unser armseliges Lager. Es war heiß, und Thibault hatte die Decke abgeschüttelt, mit der er sich abends zugedeckt hatte. Die weißen Unterhosen leuchteten wie ein grelles Fleckchen auf seinem gebräunten Körper.

Ohne zu begreifen, was ich tat, näherte ich mich dem Bett und legte die Hand auf seinen glatten, warmen Schenkel. Wie ein Stromschlag durchfuhr es mich, tauchte mich in einen halben Wahnzustand. Ich drehte ihn auf den Rücken.

Sein leises Schnarchen brach für einen Moment ab, er murmelte etwas Unverständliches und schlief weiter. Seine totale Abwesenheit von allem, was geschah, trieb mich zu mutigerem Handeln.

Ich begann, seinen Schwanz durch die Unterhose zu streicheln, spürte, wie er, anfangs klein und schlaff, allmählich an Kraft gewann. Bald stand er in voller Größe.

Unfähig, mich länger zu beherrschen, zog ich ihm mit einem Ruck die Unterhose fast bis zu den Knien herunter und presste die Lippen an das Objekt meiner Begierde. Zuerst leckte ich die große, runde Eichel, ihr leicht säuerlicher Geschmack erschien mir köstlich.

Dann nahm ich so viel wie möglich von dem harten Fleisch in mich auf und begann zu saugen. Obwohl ich das zum ersten Mal in meinem Leben tat, kam es mir vor, als täte ich alles sehr gut.

Thibault regte sich und begann vor Lust zu stöhnen, wachte jedoch nicht auf. Sein Schwanz schwoll noch mehr an und pulsierte. Endlich explodierte er in meinem Mund, füllte ihn mit warmer, berauschender Samenflüssigkeit.

Eine Weile genoss ich den Geschmack dieser lebensspendenden Feuchtigkeit, dann schluckte ich sie herunter. Vorsichtig zog ich Thibaults Unterhose wieder hoch und wandte mich mir selbst zu.

Mein eigener Kumpel schien die Unterhose zerreißen zu wollen, die Eier brannten wie Feuer. Ein paar schnelle Handbewegungen, und ich wand mich in Krämpfen der Erleichterung. Zufrieden schlief ich fest ein.

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