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«Meister» oder «Wir haben das nicht so vereinbart» (1. Teil)

Eine echte Geschichte aus dem echten Leben, nur ein bisschen aufpoliert, damit sie knackiger rüberkommt.

Damals war ich so 27 oder 28. Hatte gerade einen Job als Meister für die Reparatur von Nähmaschinen in einer der großen Nähereien in unserem damaligen riesigen, vereinten Land angenommen.

Na ja, dachte ich, die Arbeit ist nicht staubig, und schwer ist sie auch nicht – kein Graben buddeln! Habe einen Monat oder zwei gelernt und dann allein losgelegt.

Stellt euch vor: Eine Abteilung für Handschuh-Nähen – reiner Frauenladen mit ungefähr 30 Näherinnen, plus mir und dem Elektriker. Frauen in allen Altersgruppen, aber hauptsächlich von 20 bis 40.

Meine Hauptarbeit war, Störungen an den Nähmaschinen zu beheben. Kommt so eine Dame in die Werkstatt und sagt, bei ihr läuft was schief. Ich geh in die Halle, setz mich an ihren Platz und reparier das Ding. Aber das Problem ist oft: Um mehr zu nähen, gibt die Frau so Gas, dass die Maschine nicht mehr mitkommt.

Also, Sommer, in der Halle Hitze und Lärm! Die Weiber haben von dem neuen, jungen Meister gehört, der jetzt im Team ist.

Kommt eine rein:

— Bei mir reißt’s, verheddert sich!

Ich geh raus in die Halle – ein Meer von Blicken auf mich! Verlegene Grinsegesichter.

Setz mich hin, such die Panne, behebe sie, hau ab.

Später, bei den nächsten Aufrufen, merk ich, dass einige Frauen ihre Arbeitskittel total aufknöpfen, und die Kleider höher an den Hüften zurechtrücken. Oder die oberen Knöpfe an den Blusen aufmachen „wegen der Hitze“. Und beim Reden setzen sie sich so intim hin, Bein über Bein, und wedeln mit den offenen Blusenrändern, als ob sie drin lüften.

Und bei mir, dem Jungen, steht der Schwanz natürlich steif von so einer Szene! Lehnt sich so eine vor zur Maschine – und ich steh daneben, guck mal auf ihre Näherei, mal auf die wackelnden Titten im Ausschnitt. Na, wie soll man da nicht hinschauen?

Weiter so – es wird mehr! So eine Tussi lässt „zufällig“ die Spule unter den Tisch fallen und wartet, dass ich helfe, sie aufzuheben. Ich bück mich, tast unter dem Tisch rum, komm hoch, und vor mir ihre Beine breit, dazwischen leuchtet die behaarte Muschi! Na, wie soll man da nicht hinglotzen?

Komm ich hoch, rot wie ein Krebs. Und sie nimmt die Spule mit einem Grinsen, bedankt sich – weiß der Geier wofür, für die Spule oder dafür, dass ich ihre Fotze angeguckt hab. Die machen einen an, die Schlampen!

Und so jeden Tag: Plan brennt – Näherin rast – Nadeln brechen – Fäden reißen – Titten wackeln – Schwanz steht!

Kein Ausweg aus diesem Teufelskreis!

Stellt euch vor, wie das ist? Dein Schwanz steht wie ein Weihnachtsmann – und du musst arbeiten! Hände zittern vor Geilheit wie bei einem Säufer nach der Sauferei – und du sollst den Faden in die Nadel fummeln! Und der Scheißfaden will nicht ins Loch!

Vielleicht mal an eine ranmachen, denk ich? Ich bin verheiratet, alle wissen’s. Und wenn sie mit Grinsen ablehnt? Morgen weiß der ganze Laden Bescheid! Das sind ja Weiber!

— Und wieso hab ich mich da nur reingequetscht, so unvorsichtig?

Aber zu spät, um Mineralwasser zu trinken, wenn die Nieren schon im Arsch sind!

— Na, und hat dir deine Frau nicht gereicht? Oder war sie nicht so?

Doch, alles im Lot! Aber ja, es reicht eben nicht! Sobald ich fremdes Weibergut seh – fertig! Aus die Maus! Am besten gar nicht mehr in die Halle gehen.

Hab kapiert, dass ich da nicht lange durchhalte!

Eines Tages ruft mich Anna in die Halle, so um die 38, und zieht mich beiseite:

— Lukas, hilfst du mir? Die Maschine ist kaputt!

Ich wollt schon los, aber sie hält mich auf:

— Nee, nee! Die Waschmaschine! Zu Hause bei mir.

Ich mustere die Bittstellerin: Titten wie Räder, Figur wie eine Gitarre, Gesicht nicht der Hit! Aber in dem Fall egal!

Fang an, im Frauenstall unauffällig nachzufragen: Wer ist die, wo wohnt sie usw.

Von der Info, dass sie geschieden ist, – bin ich fast vom Stuhl gehüpft! Na, denk ich, die hat bestimmt Hunger nach Schwanz!

Fast erwachsene Tochter. Wie alt genau, hab nicht gefragt.

Wohnt 15 km weg. Überleg – Scheiße, muss hinfahren!

Geh raus in die Halle. Guck, – Anna lässt einen Handschuh fallen und bückt sich bis zum Boden. Verdammt! Jetzt fahr ich definitiv!

Mein Motto seit Jugendtagen: „Alle Weiber kannst du nicht ficken, aber du musst dran arbeiten!“

Beide in der Zweitschicht. Vereinbart. Gibt Adresse. Komm am nächsten Tag an.

Hm-m-m! Nicht gerade luxuriös in der Bude. Klar, sie ist allein der Ernährer!

Guck mir die Waschmaschine an. Achse vom Aktivator (dem Rührding) hat den Silumin-Lagerkörper zerlegt.

Ja, denk ich, – der Kater ist im Arsch! Muss ausgetauscht werden. Erklär’s Anna.

Sie gleich:

Ich mustere sie von oben bis unten, grinse:

Hab die Angel ausgeworfen. Ob sie’s kapiert hat – keine Ahnung! Na, mal sehen.

Fahr zurück, bestell bei Kumpels das Teil. Im Laden gibt’s das nicht.

Komm wieder. Wechsle aus. Schalt ein – läuft!

— Lukas, bleib doch, trink einen Kaffee!

Ich schau zur Decke. Konnt’s nicht halten, lach los:

Setzen uns. Sie im Hausmantel. Leg den Arm um sie:

— Was? WIR HABEN DAS NICHT SO VEREINBART!

Zuerst hab ich nicht drauf geachtet. Na ja – haben wir nicht!

— Na komm, komm! Dann tast ich nur.

Bei Anna klettern die Augen hoch, beißt sich auf die Lippe, überlegt.

— Und wie genau ich tast – haben wir auch nicht vereinbart!

— Aber wie konkret ich tast – haben wir auch nicht vereinbart!

Überlegt. Stimmt zu. Zu spät zum Rückzieher!

Greif beherzt in den BH und massier ihre volle Titte, ganz langsam, zupf sacht am steifen Nippel. Geil!

Schwanz in der Hose schon stramm – im Habacht! Der Schlawiner riecht Beute!

— Stopp, stopp! Jetzt will ich gleich beide! – stell ich neue Forderungen.

Zieh sie leicht zu mir und greif gierig in den BH. Massier den weichen Körper, der sich gut anfühlt. Dann hol ich ihre Brüste aus dem Panzer – so ist’s bequemer, und für die Augen schöner. Seh, – Nippel steif, gereckt! Die Höfe drumrum 10 cm groß! Alles deutet drauf hin, dass sie geil ist, aber sie bleibt angespannt wie ein Draht.

— Entspann dich – sag ich, – ich fress dich nicht!

— Na komm, mach schon schneller! – antwortet sie.

Greif mit einer Hand unter den Mantel ans volle Bein. Haut am Schenkel wie Samt, zart.

— Aber wo genau ich tast – haben wir auch nicht vereinbart!

Zögert, aber… stimmt zu. Zu spät zum Rückzieher!

Greif unter den Slipgummi, gleit über dichte Locken. Komm an die Fotze.

— Ruhig, ruhig Mädchen! Alles paletti!

Streichel mit Fingern ihre Spalte. Sie läuft aus! Massier leicht die Lippen.

— Würd gern meinen Leidensträger da reinschieben!

Schieb ihre saftigen Lippen auseinander und versuch mit dem Finger leicht reinzutauchen.

— Du hast versprochen nur zu tasten… WIR HABEN DAS NICHT SO VEREINBART!

Hab vor Ärger gespuckt, verdammt! Und der Schwanz steht weiter, egal was. Er HAT DAS AUCH NICHT SO VEREINBART!

Langsam macht im Frauenstall die Runde, dass ich mich mit Radiotechnik auskenne. Kann man nicht verstecken!

Nach ungefähr einer Woche kommt „Anna mit der Waschmaschine“ wieder:

— Lukas, mein Fernseher ist im Eimer!

Fang an zu fragen, auszuquetschen. Na, alles wie immer: Marke vom TV, irgendwelche Infos.

Rausgefunden: Ton ist da, Kanäle schalten, aber Bild weg, dunkler Schirm.

Klar, – denk ich, – nach meiner Erfahrung die Zeilenablenkung! Da ist der Fehler. Wahrscheinlich der Ausgangstransistor im Arsch, also durchgebrannt. Hab ich den im Vorrat oder nicht – keine Ahnung! Schauen wir mal! Und wenn nicht? Na, dann kaufen!

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