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Verführerisches Erstes Abenteuer

Ich erinnere mich an mein erstes Mal so klar, als wäre es gestern gewesen. Es passierte auf einer Party im Universitätsviertel, wohin mich ein Kumpel mitgeschleppt hatte. Fast alle da waren älter als ich. Ich hockte auf einem Sofa, weit weg von denen, die Wodka kippten und Gras rauchten. Dunkel war’s, und der Rauch hing dick in der Luft. In meinen Ohren dröhnte die Musik.

Plötzlich übertönte ein lauter Streit alles andere, drüben im Raum, dann knallte eine Tür zu. Jemand ließ sich am anderen Ende des Sofas nieder. Ich schaute hin – es war ein Mädchen namens Élise. Élise, eine von denen, die man nicht übersehen kann. Sie war ziemlich kräftig gebaut (aber nicht fett), wog wahrscheinlich so viel wie ich, sah aber gar nicht übel aus – eine ansehnliche Frau, ehrlich gesagt.

Sie schniefte leise, tat alles, um nicht aufzufallen. Ich kannte ihren kleinen Bruder Baptiste aus meiner Karate-Gruppe, also dachte ich, ich hab einen Grund, sie anzusprechen. Außerdem weinte Élise, und ich wollte wissen, warum. Ich rutschte näher, fragte leise, was los sei. Sie hob den Blick, überrascht von meiner Aufmerksamkeit, schniefte noch ein paarmal und erklärte, sie hätte sich mit ihrem Typen gestritten, der sich total zugeschüttet hatte und dann auch noch mit einer anderen von der Party abgehauen war. Allein nach Hause zu kommen, war jetzt fast unmöglich. Und wenn sie zu spät käme, würde sie mächtig Ärger kriegen.

Galant bot ich an, sie heimzufahren. Klar, spielte auch mit rein, dass ich auf dieser Party eh nicht viel Spaß hatte – war allein gekommen, und hier hing fast jedes Mädchen an einem Kerl. Dazu machten alle rum wie verrückt. Antoine grabschte mit beiden Händen unter Camilles Bluse, und Manon schob ihre Hand in Juliens Jeans. Kein toller Ort, um allein rumzusitzen.

Ich stand auf, nahm Élise bei der Hand. Sie erhob sich, ging so nah neben mir, dass ich ihre Körperwärme spürte, und ihr süßes Atmen, als sie flüsterte:

—Bist du sicher, dass du das für mich tun willst? Ehrlich, ich könnte auch ein Taxi nehmen.

Ihre riesige Brust streifte meine. Ich hielt ihre Hand fest, zog sie zur Tür.

Beim Auto, als ich die Tür für sie öffnete, drehte sie mich plötzlich zu sich, küsste mich, schob ihre rosa Zunge in meinen Mund und drückte mich gegen die Karosserie. Der Kuss dauerte ewig. Ich fühlte ihre weiche Brust an mir. Élise rieb ihr Becken zwischen meinen Beinen, an meinem wachsenden Ständer. Endlich löste sie sich, trat zurück. Ich fragte:

—Warum das?

—Damit du ein echter Gentleman wirst, darum!

Verlegen half ich ihr rein. Ich stieg ein, fragte nach dem Weg zu ihr. Sie schaute mich seltsam an, sagte:

—Fahr los, ich zeig dir den Weg.

Mondlicht spiegelte sich in ihren Augen, und ihre Bluse schien offener als zuvor. Der Wagen rollte an. Élise drehte sich, Rücken zur Tür, Beine gekreuzt auf dem Sitz. Kein Problem, den schwarzen Nylonstreifen zu sehen, der eng an ihrer Spalte klebte. Sogar im schwachen Licht erkannte ich die Furche, die den Eingang zu ihrer Höhle verhüllte, unter der straffen, leicht glänzenden Stoff. Sie saß eine Weile still, wartete wohl, ob ich was unternehme. Ich? Vielleicht hätte ich, aber ich war wie gelähmt.

Schließlich rückte Élise näher, fragte, ob was nicht stimme, und legte ihre Hand auf meinen Oberschenkel, Zentimeter von meinem harten Freund entfernt. Stotternd sagte ich, alles okay, und fragte nach der nächsten Abzweigung. Meine rechte Hand landete ganz natürlich auf ihrer Schulter, spielte mit ihrem Ohrläppchen. Sie wies die Richtung, nahm meine Hand, zog sie zu ihrer Brust, zu den harten Nippeln unter meiner Palme. Ich kapierte, dass was lief, war mir aber nicht sicher, was genau! Während ich fuhr, knetete ich die kleinen, festen Knospen, und Élises Hand glitt zwischen meine Beine, ließ keinen Zweifel, was sie vorhatte. Sie streichelte, drückte meinen Schwanz. In meinen Shorts breitete sich ein feuchtes Fleckchen aus.

Élise schob meine Hand von ihrer Brust, fragte:

—Gibt’s noch was, das du anfassen möchtest? Wenn du schön bitte sagst, lass ich’s zu, aber du musst genau sagen, was du tun willst. Ich will, dass du beschreibst, was wir machen und wie’s sich anfühlt. Abgemacht?

Mir stockte der Atem. Bis dahin war’s Spielerei, jetzt wollte sie auch noch drüber reden. Ich fragte:

—Du meinst, wenn ich frag, darf ich sogar mit deiner Spalte spielen?

Élise starrte mich an, kapierte plötzlich:

—Bist du Jungfrau? Ja? O-o-o-o! Dann mach ich was Besonderes für dich!

Sie nahm meine Hand, zog sie unter ihren Rock, legte sie dorthin, wo’s warm und feucht war.

—Schau, was du mit mir anstellst.

Sagte Élise, führte meine Hand hoch und runter, in die Hitze und klebrige Nässe. Ich ertastete die Furche unter dem Stoff, Finger glitten fast rein. Dann schob ich einen unter den Gummi, in den Busch, genau wo ihre Beine zusammenliefen. Sie lehnte sich zurück, spreizte die Schenkel weiter, stöhnte leise. Ich rieb die prallen Lippen, und Élise packte meine Hand, drückte sie tiefer. Da fand ich den Kitzler. Ich streichelte ihn, sie stöhnte lauter, warf sich zurück, lag total offen da. Mein Speer war bereit, und sie war offen, ihn aufzunehmen.

Sie zog den Slip aus, bat:

—Streichel da, genau da… und hör nicht auf…

Élise hob und senkte sich unter meiner Hand, während ich den Kitzler massierte. Bald kam sie, presste ihre Schenkel um meine Hand, als würde jeder Muskel zucken. Dachte, ich tu ihr weh.

—A-a-a-a-a…

Sie rollte sich zusammen, und ich fingerte weiter an ihrem Kitzler.

Endlich bei ihrem Haus. Kein Auto auf der Straße daneben. Sie sagte, halt an, ich parkte im Halbdunkel nah dran. Élise kam zu sich, so gut’s ging, bedankte sich fürs Fahren, knöpfte ihre Bluse zu. Plötzlich drehte sie sich um, fragte, ob sie mir eine Frage stellen dürfe.

—Klar, was denn?

Hörte ich mich sagen, wie aus der Ferne. Ich war enttäuscht, das sah man mir an. Sie wollte gehen, ich war geil und unbefriedigt. Und sie? Wollte wissen, ob sie mir gefalle oder nicht. Stotternd brachte ich raus, dass sie toll sei. Da schniefte Élise wieder. Ich fragte, was los sei. Antwort:

—Natürlich bist du wie alle… du denkst, ich bin fett und hässlich… Aber das stimmt nicht, ich beweis es dir!

Élises Hände öffneten die Bluse… Knopf für Knopf, enthüllten weiße, mondbeschienene Haut. Sie zog sie aus, und die massiven Brüste sprangen heraus. Prächtige Halbkugeln, groß und fester als gedacht, mit riesigen dunklen Höfen und winzigen, harten Nippeln.

Sprachlos. Élise zog mich ran, schob ihre Brust zu meinem Mund. Ich griff zu, saugte am Nippel. Sie roch ungewöhnlich, und ich knetete den anderen. Ihre Hand fand den harten Klumpen zwischen meinen Beinen, streichelte ihn rauf und runter. Mir wurde schwindlig, ich fiel zurück ins Sitz, und Élises Hand öffnete meinen Reißverschluss. Kroch in die Hose, packte meinen jungfräulichen Hahn. Ich kam sofort. Auf ihre Hand, meine Hose. Ein Zug – fertig. Élise lächelte, fragte, ob’s weil sie mir gefalle. Dabei leckte sie ihre Finger. Fühlte mich wie im Traum. Ihre Brust in meinen Händen, meinem Mund. Mein Kumpel baumelte in der Luft, sie grinste… Élise nahm den schlaffen Schaft zwischen zwei Finger, wichste ihn, schmierte meinen Saft drauf. Ich lehnte mich zurück, genoss die sanfte Hand, die ihn drückte. Er wurde wieder hart. Augen zu, ich stöhnte, sah nicht, wie sie den Slip auszog, spürte plötzlich, wie sie auf meinen Schoß kletterte und weiche, feuchte Lippen ihres pelzigen Tierchens sich an meinen Stab drückten. Dann fand er allein den Eingang in ihrer Spalte, tauchte in warme Fleisch. Élise presste sich an mich, ritt auf und ab. Ich griff runter, ertastete unsere Verbindung. In meinem Schamhaar viel Saft. Élise streckte auch die Hand aus, streichelte den Schwanz. Eigentlich ihren Kitzler, aber ich dachte, sie wichst meinen, der härter und härter wurde. Ich spürte, der zweite Orgasmus käme nicht so schnell, und realisierte: Ich bin keine Jungfrau mehr, mein Schwert steckt bis zum Anschlag in ihrer nassen, schmatzenden Höhle.

Es passierte einfach so, spontan. Die Zeit mit mir machte Élise Spaß. Und ich durfte mit jedem Teil ihres prächtigen Körpers spielen, der mir gefiel. Der Wagen schaukelte, quietschte im Takt unserer Bewegungen.

Plötzlich hielt Élise inne, Finger an die Lippen, signalisierte Stille. Ihr Bruder fuhr auf die Straße, hinter uns. Er musste die wilde Action im Auto bemerkt haben, erkannte meinen Wagen im Scheinwerferlicht. Was jetzt? Ich vögelte seine große Schwester und… was sollte ich ihm sagen?!

Élise rettete mich. Als Baptiste ans Fenster kam, sagte sie:

—Wenn du ein Wort sagst, erzähl ich Papa, dass du seinen Whiskey mit Wasser verdünnt hast. Also Mund halten, Brüderchen.

Dabei ritt sie weiter auf meinem Schwanz, der wie ein Stahlstab in ihrer schmelzenden Hitze steckte. Die riesigen Halbkugeln wackelten, hüpften, und sie bewegte sich auf und ab, auf und ab. Der Druck in mir stieg rasend, Élise merkte, ich war nah dran. Sie stöhnte leise:

—Komm! Stoß in mich – i-ich… Ich will… dass du tiefer reingehst…

Ich wusste, sie kam auch gleich.

Trotz Baptiste stieß ich vier, fünf Mal hart zu, entlud mich tief in ihrer Höhle. Élise schrie auf, spürte die Schübe, bebte am ganzen Körper, teilte meine Ekstase.

Baptiste schaute runter ins Dunkel, sagte:

—Mann, du hast’s drauf! Wer hätte das gedacht!

So war die Geschichte meines ersten intimen Kontakts mit dem anderen Geschlecht…

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