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Verbotene Leidenschaft der Nichte

Meine echte Schwester, die in der Hauptstadt lebt, bat mich einmal, ihre Tochter Sofia für eine Weile zu mir aufs Landhaus zu nehmen, damit sie sich erholen kann.

Sofia war ein bezauberndes Wesen, ein wunderschönes Mädchen, ein prächtiges Kind. Die Fülle ihrer Brüste war beträchtlich und ließ mein Herz manchmal erzittern. Sie war von atemberaubender Schönheit.

Ihr blondes Haar ringelte sich auf ihrem Kopf, fiel über die Schultern und umrahmte blaue Augen. Sofia war unglaublich mutig.

Bei jeder Begegnung mit mir überhäufte sie mich mit Küssen, zog mich zu sich herunter, um mich mit leichten, zarten Händen um den Hals zu umarmen. Ich blieb gleichgültig, selbst als sie zu meinem Opfer wurde.

Sie war eine große Liebhaberin von Büchern. Ich bemerkte oft, dass sie lange in meiner Bibliothek verweilte. Besonders faszinierte sie die Medizin.

Wissend darum, legte ich absichtlich einen anatomischen Atlas mit auffälligen Bildern hin. Am nächsten Tag war der Atlas verschwunden.

Da verlor ich sie aus den Augen. Von der Bediensteten erfuhr ich, dass Sofia in ihrem Zimmer Hausaufgaben machte und niemanden hereinlassen wollte.

Leise schlich ich nach oben, öffnete geräuschlos die Tür und erblickte Sofia. Sie stand am Fenster und hielt den Atlas.

Ihre Wangen glühten in fiebrigem Feuer, und ihre Augen leuchteten mit unnatürlichem Glanz. Sie erschrak, und der Atlas fiel mir vor die Füße.

Ich hob ihn auf, tadelte sie für die Nachlässigkeit mit Büchern und setzte sie auf meinen Schoß, drückte sie an mich.

Ich fragte:

— Sofia, interessierst du dich für Anatomie?

— Lieber Onkel, sei nicht böse auf mich.

— Aber, Liebes, was gefällt dir am besten?

fragte ich, den Blick senkend.

Sie öffnete das Buch und blätterte die Seiten um, bis sie ein Bild mit dem männlichen Glied fand.

— Hier, Onkel.

— Also interessierst du dich für männliche Glieder. Nun, das ist kein Problem. Ich würde dir gerne die Details seiner Beschaffenheit erklären.

Aber Sofia sagte, sie habe bereits eine gewisse Vorstellung von seiner Beschaffenheit. Da nahm ich das Buch und schlug eine Zeichnung auf, begann mit erzählerischer Stimme:

— Das, meine Liebe, ist das männliche Glied. Es ist von Haaren umgeben. Das ist der untere Teil, der Hals genannt. Bei Jungen erscheinen die Haare mit achtzehn Jahren, bei Mädchen etwas früher.

Und wie beiläufig fragte ich:

— Und du, Sofia, hast du dort Haare?

— Ach, Onkel, na klar…

— Liebe Sofia, lässt du mich sie berühren?

Mit diesen Worten schob ich rasch die Hand unter ihr Kleid, und im nächsten Moment berührten meine Finger den jungen Flaum, der auf den üppigen Lippen ihres jungen Organs gewachsen war.

Vom Kitzeln meiner Finger wurde er straff, und Sofia wurde reglos, als warte sie auf etwas Großes und Wichtiges. Ihre blauen Augen schauten mich seltsam an.

Sie spreizte die Beine so weit, dass meine Finger all ihre Pracht spürten, noch von niemandem berührt.

— Ach, Onkel, mich hat noch nie jemand so berührt… Wie seltsam das ist… Onkel, erzähl mir alles der Reihe nach und im Detail über das Glied.

sagte meine Schülerin nach einem Moment des Schweigens.

Ich fuhr mit den Erklärungen fort. Ich knöpfte meine Hose auf und holte mein erregtes Glied in all seiner Pracht vor den staunenden Augen des Mädchens hervor.

— Ach, Onkel,

sagte sie,

— aber deins ist ganz anders als auf dem Bild, so lang und dick, es steht wie eine Kerze.

— Das hängt von der Erregung ab,

sagte ich,

— normalerweise ist es schlaff, aber als ich dich auf den Schoß nahm, spürte ich die Nähe deines Organs, es erregte sich und wurde anders. Als ich dein Glied berührte, hast du Erregung gespürt, nicht wahr?

— Ach, Onkel, ganz genau, das war bei mir so. Aber, Onkel, wozu habt ihr Männer so etwas, und wir nicht?

— Das ist dafür da, um Verkehr zu haben,

sagte ich.

— Ach, Onkel, was ist das? Ich versteh’s nicht. Erzähl mir bitte, wie das gemacht wird. Stimmt es, dass man davon ein Kind bekommen kann?

— Der Verkehr, Sofia, ist ganz einfach. Wir Männer reizen euren Geschlechtsorgan mit unserem Glied. Wir verursachen Reizung, und dann entsteht unter dem Einfluss des Samens ein Kind. Aber wenn man das Glied vorsichtig bewegt, kann man ein Kind vermeiden, daher dient der Verkehr dazu, Lust zu empfinden.

Während dieses Monologs wurde das Mädchen lebhafter. Ihre Wangen glühten wie Feuer. Das Glied brannte wie ihre Wangen.

Ihre rechte Hand umfasste mein Glied. Ihr Geschlechtsorgan berührte ständig meine Finger und weitete sich allmählich, so dass mein Finger schmerzlos über die Oberfläche der Lippen glitt, tiefer in sie eindrang, und ihre heißen Bewegungen hielten inne.

Sanft und leise sank ihr Kopf auf meine Brust, und sie sprach:

— Ach, Onkel, wie angenehm das ist… Onkel, du hast vom Samen gesprochen…

— Der Samen ist hier,

sagte ich und zeigte auf den Hodenbeutel.

— Von dort fließt er durch den Kanal des Glieds nach draußen, begleitet von starker Erregung, die angenehme Lust bringt. Zuerst muss man das Glied zur Erregung bringen. Das machst du so: Du umfasst mein Glied mit der rechten Hand, so dass die Haut die Eichel reibt. So, nur energischer, gleich kommt’s…

Nach ein paar energischen Bewegungen spritzte es auf ihre Hand und auf das Kleid, so dass das Mädchen erschrocken zurückwich und das erhitzte Glied aus den Händen ließ.

— Aber, Onkel, das ist irgendeine Flüssigkeit…

— Nein, Sofia, das ist der Samen, aus dem ein Kind entsteht, wenn er während des Verkehrs in eure Scheide gerät, bei euch Frauen.

— Onkel, wie seltsam das ist,

sagte sie,

— aber du hast gesagt, dass der Verkehr nicht nur dazu dient, ein Kind zu bekommen?

— Richtig, Liebes, er dient dazu, Lust zu empfinden.

— Wie kann man das machen, lieber Onkel? Ich denke, es wird sehr wehtun, wenn so ein langes Glied in meine Scheide gesteckt wird.

— Beim ersten Mal ein bisschen, dann ein paar Bewegungen vor und zurück, und für die Frau kommt der Moment der geschlechtlichen Lust.

— Können wir das machen, Onkel?

— Ich habe vorhin deinen Organ gekitzelt, das war angenehm für dich, und jetzt lass uns es so machen, dass es dir noch angenehmer wird.

Ich führte sie zur Liege, umfasste mit der rechten Hand ihre Taille, mit der linken ihren Rücken, drückte sie an mich, küsste sie, legte sie dann sanft auf die Liege, hob ihr Kleid, drückte auf ihre Brust, die weiß und straff war und bei dem Kuss erzitterte.

Ich nahm den zarten Nippel in den Mund und saugte sanft, ließ los. Süß aufseufzend umschlang sie meinen Hals mit den Armen.

Inzwischen spreizte ich langsam ihre Beine. Dann holte ich mein Glied heraus und legte es in Sofias heiße Hand.

Sie umfasste es fest, meine Hand glitt unter ihr Hemd, tastete nach der ersehnten Scheide. Starke Erregung durchfuhr meinen Körper, ich konnte keine Sekunde länger warten, alles in mir spielte, als ich die zarten Lippen ihres Organs berührte.

Ich hob das Hemd, und vor meinen Augen entfaltete sich ein Bild, geschaffen von der Natur selbst: Ein schöner Kamm zwischen zwei Lippen bildete eine kleine Krone, unter der ein kleiner Züngel sichtbar war.

Sofia lag zitternd auf der Liege. Ihre Hände waren fest geballt, ihr Körper bebte, leicht zuckend hob sich ihre Brust hoch, krampfhaft zuckten ihre Beine.

Ich kniete mich hin. Sofia war unfähig, etwas zu sagen, und flüsterte kaum hörbar:

— O mein Gott, ich kann es nicht länger ertragen!

Von der furchtbaren Erregung fiel sie in Ohnmacht, und aus der offenen Scheide floss es über ihre weißen Schenkel auf das Hemd, bildete weiße Flecken darauf.

Ich, unfähig, meine Gefühle zu zügeln, wollte mein Glied in ihre Scheide tauchen, aber meine Kräfte schwanden, und kaum berührte ich ihre erweiterte Scheide, da schoss aus meinem Glied ein Strahl weißer Flüssigkeit und benetzte ihre Beine.

Wir lagen lange aneinandergeschmiegt, und es tat mir leid, dass ich ihr leidenschaftliches Verlangen nicht befriedigt hatte.

Schließlich stand sie auf, zog sich an, ordnete ihr Haar, umarmte noch einmal meinen Hals und flüsterte:

— O lieber Onkel, wie schön das alles war!

In diesem Moment schien mir Sofia kein Mädchen mehr, sondern eine voll ausgereifte Frau.

Einige Tage später musste ich in ein entlegenes Dörfchen fahren. Ich wählte eine geschlossene Kutsche und lud Sofia ein, mitzukommen.

Sie stimmte gerne zu. In der Kutsche setzten wir unser Gespräch fort.

In diesen Tagen kam es mir vor, als wäre Sofia noch leidenschaftlicher und schöner geworden. Ihre Brust atmete frei, hob sich bei jedem Seufzer.

Wir redeten weiter, aber die Lust war nicht zu sehen. Bald begannen wir, unsere Glieder zu berühren und zu kitzeln.

Da wir nach Hause fahren mussten, beschloss ich, meiner Nichte Glück und Liebe zurückzugeben. Ich bat Sofia, aufzustehen und das Kleid so hoch zu heben, dass es nicht störte, und da sie keine Strümpfe trug, sah ich ihren Organ.

Ich genoss seine Pracht, spreizte die Beine weit. Ich setzte sie höher auf meine Knie und legte ihre Beine auf den gegenüberliegenden Sitz der Kutsche.

Sie saß auf meinen Beinen wie im Sattel. Ohne Zeit zu verlieren, bat ich sie, meine Hose aufzuknöpfen und mein Glied herauszuholen.

Schüchtern senkte sie meine Hose über die Knie, dann umfasste sie mein Glied fest und rückte ganz nah heran.

Von der Erregung, die sie ergriff, flüsterte sie kaum hörbar:

— Lieber Onkel, wie sehr ich fürchte, dass es mir wehtut.

In diesem Moment spürte ich die Macht ihres Körpers und hielt es nicht aus, zog sie an mich und weitete mit den Fingern ihre Scheide, legte die Hände auf ihre Taille, begann, ihr wehzutun.

Sofia, Atem holend, sagte:

— Wie angenehm das alles ist…

Als ich spürte, dass Sofia auf meinen Knien zu zappeln begann, fragte ich sie:

— Willst du, Sofia, dass ich das Glied tiefer schiebe?

— Ich würde es wollen, Onkelchen, aber ich fürchte, es wird wehtun…

— Es wird nicht wehtun,

sagte ich,

— wenn es wehtut, ziehe ich es sofort heraus und höre auf.

Mit diesen Worten schob ich das Glied weiter, die Eichel tauchte langsam ein, uns beiden wurde es angenehm. Ich spürte, wie mein Glied auf die zarte Jungfernhaut stieß.

— Au, Onkelchen, es tut weh,

flüsterte sie,

— nicht tief, lass es so.

Sie saß auf mir, und nur die Zehenspitzen berührten die Kutsche. Ich drückte sie fester an mich, nahm ihre zarte Brust.

Stark schwankend fiel das Rad der Kutsche in eine Grube, und sie neigte sich stark. Sofia, den Halt verlierend, setzte sich mit einem leichten Schrei fest auf mein Glied, das mit blitzartiger Schnelligkeit die Jungfernhaut durchbrach.

Sofia wollte aufspringen, aber neue Stöße warfen die Kutsche stärker hoch. Sie sank immer tiefer auf mein Glied, ich half ihr beharrlich, sich an mich zu pressen.

Sie war ganz die Meine. Ich nahm wieder ihre Brust und genoss das Gefühl, das die Natur schenkt.

Das leichte Schaukeln half uns, und die Sache kam in Gang, mein Glied glitt über die inneren Wände ihres Organs, sie drückte sich an mich, stieß sich ab.

Eine ganze Stunde waren wir in diesem Zustand. Von den starken Reizungen unserer Organe entlud ich mich mehrmals.

Sofia, bis zum Äußersten erregt, glühte wie Feuer.

Bei der Ankunft am Zielort war ich mit dienstlichen Angelegenheiten beschäftigt. Sofia, die in der Kutsche blieb, war in herrlicher Lust.

Gestärkt machten wir uns auf den Rückweg. Kaum setzte sich die Kutsche in Bewegung, umarmte Sofia mich mit den Armen, senkte sich mit einem leichten Lächeln auf mein Glied.

In ihren Augen las sich klar der Ausdruck des Begonnenen, aber nicht

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