Giulia kam in einem engen Lieferwagen zu sich, der mitten in der Waldeinsamkeit stand.
Ihre Hände und Füße waren fest mit Draht gefesselt, und ihr Kopf pochte von dem Eisenkraut, das die Entführer ihr injiziert hatten.
„Wo bin ich?“, dachte das Mädchen ängstlich.
„Was geht hier vor?“
Die Tür des Wagens ging auf, und einer der Werwölfe stieg ein.
„Das sind die Wölfe von Agata!“, erinnerte sich Giulia.
„Die wollen Rache für Paolos Tod!“
Der Werwolf kam näher und grinste.
—Du bist gar nicht so stark, sagte er.
Giulia starrte ihn mit verängstigten Augen an.
—Wieso ich?, fragte sie.
—Ich hab euch nichts getan!
—Du bist Geisel, erklärte der Werwolf.
—Wir tauschen dich gegen Lorenzo Lombardi aus.
—Bald bringen deine Vampirfreunde ihn her.
—Bis dahin haben wir Zeit und können uns mit allen möglichen Sachen beschäftigen.
—Bitte, ich hab euch nichts getan, wiederholte Giulia mit zitternder Stimme.
—Noch nicht, gab der Werwolf zu.
—Aber jetzt machst du alles, was ich dir sage, Kleine.
Er packte ihre gefesselten Handgelenke und zog sie zu sich.
Das Mädchen versuchte, sich zu wehren, aber der Werwolf war stärker.
—Zappel nicht rum, knurrte der Mann.
—Wir haben hier ein ganzes Rudel, massenhaft Wölfe, die dich gerne in Stücke reißen.
—Ich kann dich rauswerfen, damit die dich der Reihe nach rannehmen und dann umbringen, und Lorenzo holen wir uns mit Gewalt.
—Aber wenn du dich nicht rührst, läuft der Deal glatt, und alle gehen heil und zufrieden nach Hause, kapiert?
—Kapiert?
Giulia nickte schwach.
Der Werwolf grinste zurück.
Er beugte sich über das Mädchen und knöpfte ihre Bluse auf, dann schob er die Hand unter ihren BH und begrapschte ihre Titten grob.
Die andere Hand glitt über ihren Bauch hinunter.
Er zog den Reißverschluss ihrer Hose auf und fasste in ihren Slip, tastete den rasierten Schamhügel und den Kitzler mit den Fingern ab.
Dann zwang der Werwolf Giulia, sich auf den Bauch zu drehen, und zog Hose und Slip hinunter, legte ihre glatten weißen Arschbacken frei.
Seine Hände kneteten sie hart, dann die Flanken und Schenkel von Giulia.
Mit dem Gesicht zum Boden spürte das Mädchen, wie die breite feuchte Zunge des Werwolfs über ihre Schenkel und Backen leckte.
Sie hörte, wie der Mann den Reißverschluss seiner Jeans öffnete.
Mit einem Ruck stellte er sie auf alle Viere und zwang sie, den Rücken durchzudrücken.
Giulia fühlte, wie die heiße harte Eichel an ihre Fotze stieß.
Der Werwolf packte sie mit beiden Händen an den Schultern und rammte seinen Schwanz hart hinein.
Er war riesig und glühend.
Das Mädchen schrie vor Schmerz auf, es fühlte sich an, als würde ein glühender Eisenstab sie durchbohren.
Der Werwolf fickte sie grob von hinten, brüllte siegessicher wie ein geiler Köter.
Er hämmerte in Giulia mit der Wucht und Geschwindigkeit eines Presslufthammers, jedes Mal tiefer und härter.
Dann ließ er ihre Schultern los, quetschte ihre Arschbacken und zog sie auseinander, legte das kleine Arschloch frei.
Seine dicke rote Eichel drängte sich eng in Giulias Arsch.
Sie wimmerte vor Schmerz, der ihren ganzen Körper durchzuckte, während der Schwanz des Werwolfs tiefer in ihren Arsch vordrang.
Seine Stöße wurden wild, der Werwolf brüllte laut und rammte bis zum Anschlag.
Endlich kam er, pumpte einen Schwall heißer dicker Wichse in ihren Arsch.
Giulia spürte, wie sie sich in ihr ausbreitete.
—Das war noch nicht alles, keuchte der Werwolf und stand auf.
Er griff in Giulias Haare, stellte sie auf die Knie und zog ihr Gesicht an seinen Schritt.
Sie sah den harten feuchten Schwanz des Werwolfs direkt vor ihren Lippen.
Mit einer Hand in ihren Haaren, mit der anderen an seinem Schwanz, rieb er die Eichel über Giulias Gesicht, strich mit dem Ding über Wangen, Stirn, Lippen.
—Du saugst bestimmt super, sagte er.
—Zeig, was du draufhast.
Er zwang das Mädchen, den Mund aufzumachen, und schob den Schwanz hinein.
Giulia schmeckte Schweiß auf dem Ding, die geschwollene Eichel drückte gegen ihre Zunge.
Mit beiden Händen am Hinterkopf des Mädchens fickte der Werwolf ihren Mund langsam, genoss jeden Stoß.
Ihre weichen Lippen umschlossen seinen heißen harten Prügel, er rammte mal in die Wange, mal tief in die Kehle.
—Schmeckt’s dir, Schlampe?, murmelte der Werwolf.
—Los, arbeite mit dem Mund, gleich kriegst du was.
Er schob den Schwanz bis zum Anschlag in Giulias Mund, drückte ihr Gesicht an seinen behaarten Schritt.
Die Eichel drückte gegen ihre Kehle, nahm ihr die Luft.
—So ist’s richtig, zischte der Werwolf zufrieden.
—Jetzt kannst du deinen Freunden erzählen, dass du richtig blasen gelernt hast.
Mit kurzen harten Stößen fickte er Giulias Mund durch und kam wieder, spritzte Wichse in ihre Kehle.
Das Mädchen musste schlucken, um nicht zu ersticken.
Das brachte den Werwolf zum Jubeln.
—Du bist spitze, keuchte er und zog den Schwanz aus Giulias Mund.
Das Mädchen sackte erschöpft auf den Boden des Wagens und starrte ihn gehetzt an.
—Ich glaub, du kannst mehr, grinste er und riss die Tür des Trailers auf.
—Hey, Jungs!
—Wollt ihr unsere Vampirschlampe rannehmen?
Ein Dutzend Werwölfe kam zum Wagen, begleitet von missmutigen Blicken ihrer Weiber.
—Eure Runde, winkte der Anführer.
—Die Kleine ist schön aufgeheizt.
Die Werwölfe johlten zustimmend, glotzten auf Giulias runden geilen Arsch.
Das Mädchen sah, wie sie hereinkamen, unterwegs Hosen aufmachten und Schwänze herausholten.
—Lasst euch Zeit, sagte der Anführer grinsend.
—Die Nacht wird lang.

