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Unterwerfung in der Banja

Der Herr lag bäuchlings auf der Bank, und zwei nackte Mädels – Giulia und Sofia – standen seitlich von ihm. Sie peitschten abwechselnd hart mit den Birkenruten über seinen glühend roten Rücken, der vor Schweiß glänzte. Der Herr kniff selig die Augen zusammen, grunzte zufrieden bei jedem harten Schlag. Endlich gab er ihnen ein Zeichen aufzuhören und setzte sich auf, pustete laut und stellte die Beine breit auseinander auf den Boden.

— Kwass!, krächzte er heiser.

Giulia flitzte schnell in die Ecke, reichte ihm einen Schöpflöffel mit Kwass. Nachdem er getrunken hatte, bemerkte der Herr die stille Chiara an der Tür und winkte sie mit dem Finger her.

Langsam tappte sie barfuß über den nassen Boden, deckte ihre Nacktheit schamhaft mit den Händen zu. Sie trat vor ihn hin und starrte zu Boden. Sie schämte sich, den nackten Herrn anzugucken, schämte sich, nackt vor ihm zu stehen. Sie schämte sich, dass die zwei Mädels danebenstanden, sie ohne Scham musterten, und die selbst ihre Nacktheit nicht störte.

— Neue!, rief der Herr.

— Gut gebaut, muss man sagen!

— Wie heißt du?, schnatterte er schnell, befingerte ihren Bauch, die Beine, den Arsch.

— Chiara, flüsterte sie und schrie plötzlich auf vor Überraschung und Schmerz.

Der Herr kniff hart mit den Fingern in ihre linke Titte. Er genoss die pralle Festigkeit, zog die Hand rauf und runter, knetete die aufquellende Oberfläche, die straff mit zarter glatter Haut überzogen war. Chiara zuckte zurück, sprang weg, rieb die schmerzende Titte.

Der Herr lachte laut und drohte mit dem Finger. Sofia und Giulia fielen devot lachend ein.

— Na, gewöhn dich dran, kicherte Giulia.

— Wird noch schlimmer, und warf dem Herrn einen frechen Blick zu.

Er grinste zufrieden, griff sich zwischen die Beine, kratzte seine ganzen Männersachen, die ziemlich beeindruckend aussahen.

— Eure Aufgabe, Mädels, wandte er sich an Sofia und Giulia.

— Ihr bringt ihr bei, nickte er zu Chiara.

— Unsere ganzen Tricks.

Er grinste geil, wedelte mit der Spitze seines steifen Schwanzes.

— Und jetzt, fuhr er fort.

— Soll sie zugucken und lernen.

— Hey, Sofia, Stellung!

Plötzlich brüllte der Herr und reckte knirschend seinen massigen Körper. Sofia trat in die freie Mitte des Raums, bückte sich, stützte die Hände auf den Boden.

Er stellte sich hinter sie, klatschte laut auf ihren nassen Arsch, der weiß und prall von der feuchten Haut glänzte. Er wieherte wie ein Hengst, schob seinen steifen Pfahl unter ihre runden Arschbacken, rammte die Eichel schnell in die glitschige Fotze. Vor Gier wurde sein Gesicht blutrot, der Mund verzerrt, das Atmen laut und stoßweise, die angewinkelten Knie zitterten.

Endlich drückte die pralle Eichel den feuchten, engen Eingang auseinander, und sein Bauch presste sich fest an ihren runden Arsch. Er wieherte wieder, diesmal siegessicher, und fickte hart mit dem Unterleib, gab sich genüsslich dem Bumsen hin. Sofia war auch total geil. Sie stöhnte wollüstig bei jedem Stoß in ihre Fotze und half mit, schob ihren dicken Arsch seinen Bewegungen entgegen.

Giulia starrte auf die Szene, total gefesselt. Ihre großen Augen weiteten sich noch mehr, der Mund stand offen, ihr zitternder Körper zuckte unwillkürlich im Takt der Bewegungen vom Herrn und Sofia. Als ob sie den Herrn statt ihrer Freundin spürte.

Chiara war erst geschockt, nahm dann alles real wahr, auch wenn sie das schamlose Nacktsein vom Herrn und dem Mädel total peinlich fand. Sie wusste, was das war, aber so nah und offen einen Mann und eine Frau beim Ficken zu sehen, das war das erste Mal.

Als der Herr an Sofias Arsch klebte, drehte Chiara sich vor Scham weg, aber Neugier siegte. Sie schielte hin, sah dass niemand guckte, wurde mutig und starrte sie an. Ohne je voll von einem Mann gevögelt worden zu sein, nahm sie es erst ruhig auf, aber dann spürte sie ein geiles Ziehen. Blut schoss heiß durch ihren Körper, das Herz raste wie nach einem Sprint, das Atmen wurde stoßweise.

Für alle gab’s keine Zeit mehr, keine Umgebung, nur der Fick, der alle Aufmerksamkeit und Gefühle fraß.

Plötzlich zuckte der Herr krampfhaft, die Augen rollten nach hinten, er stöhnte und ließ die Luft aus der Brust entweichen.

— Fertig, seufzte er schwer und ging entspannt zur Bank, ließ sich schwer drauffallen.

Sofia richtete sich auf, reckte sich selig und setzte sich auf eine andere Bank.

— Giulia, Wodka!, befahl der Herr.

Sie huschte in den Vorraum, brachte ein Tablett mit Wodkaflasche und einer Schüssel Gurken. Der Herr goss sich ein Glas ein, kippte es runter und biss knirschend in eine Gurke. Dann goss er nach und winkte Sofia. Sie kam, kippte es gewohnt runter. Danach nahm Giulia ihre Portion.

— Komm her!, befahl der Herr Chiara, goss ihr ein Glas Wodka ein.

Sie nahm es, machte den ersten Schluck, hustete, verschüttete fast alles.

— Macht nichts, lachte der Herr.

— Lernt sie schon.

Und goss sich noch ein halbes Glas ein. Die Mädels kicherten devot, kauten Gurken.

— Hey, Giulia, mach den Tanz!, kommandierte der Herr und sang heiser, klatschte in die Hände.

Sofia fiel ein, und Giulia stemmte eine Hand in die Seite, warf die andere über den Kopf. Sie ging langsam im Kreis, wackelte mit den festen Hüften und stampfte barfuß im Takt.

Allmählich wurde das Singen schneller, und ihre Bewegungen auch. Ihr schlanker Körper mit der biegsamen Taille wand sich in versauten Moves, wie beim Ficken mit einem Typ. Mit den Händen umarmte sie einen imaginären Partner, mit dem Unterleib stieß sie seinem Schwanz entgegen.

— Mehr Tempo!, brüllte der Herr.

— Mit den Titten, Titten schneller!

Und führte das Lied schneller. Giulia hüpfte auf der Stelle, drehte die weißen Schultern. Ihre vollen prallen Titten, leicht hängend, schwangen hin und her, die harten rosa Nippel wackelten provozierend.

— Gib Gas!, hielt der Herr es nicht aus, tanzte selbst mit.

Der Tanz wurde rasend. Jetzt tanzten sie unter Sofias Stimme. Giulia klatschte mal unten, mal oben auf den Bauch, quietschte, packte plötzlich den Schwanz des Herrn an der Wurzel. Sie presste sich an ihn, schlang den anderen Arm um seinen Hals. Sein Schwanz steckte zwischen ihren Beinen, und sie rieb die Eichel an ihren feuchten Schamlippen.

Für mehr Bewegungsfreiheit warf sie ein Bein zur Seite, schlang es um seine Beine. Er umklammerte ihren festen Arsch mit beiden Händen, zog sie ran, biss brutal in ihren Hals und hob sie plötzlich hoch. Er trug sie zur Bank, warf sie auf den Rücken und fiel über sie her.

Ihr Fick war wild und leidenschaftlich. Giulia gab sich geschickt hin, total versunken. Sie schlang die Beine um seinen Rücken, wackelte geschickt mit dem Arsch, fing seinen Schwanz bis zum Anschlag in ihrer Fotze. Gleichzeitig schaukelte sie die Hüften leicht, für extra Reize.

Chiara und Sofia starrten wieder auf die offene Fickszene zwischen Mann und Frau, die normalerweise versteckt wird, aber hier so dreist vor ihnen ablief. Chiara wollte auch den Schwanz des Herrn anfassen und ihn in ihrer Fotze spüren.

Sofia ging seitlich ran, kniete sich bei ihren Beinen hin. Sie starrte aus nächster Nähe, wie der Schwanz in die Fotze tauchte. Giulias hochgereckte, weit gespreizte Beine über dem Rücken des Herrn gaben volle Sicht auf den Fick, und Sofia nutzte das aus.

Von unbezwingbarem Verlangen gepackt, gesellte Chiara sich dazu. Zitternd vor Erregung guckte sie zu, wie der glitschig nasse Schwanz leicht vor und zurück glitt in den Ringen der großen Schamlippen von Giulia. Die ihn wie ein Mund einsaugten und wieder rausdrückten, und die kleinen Lippen, um die Eichel geklammert, zogen sich beim Reinstoßen mit und wölbten sich beim Rausziehen raus.

Die weiche Haut am Schwanz faltete sich beim Eintauchen wie ein Akkordeon, der Sack mit den dicken Eiern schwang mit den Bewegungen, schlug weich gegen den Arsch des Mädels.

Chiara, fasziniert von dem Anblick, konnte nicht widerstehen, den Schwanz des Herrn zu berühren. Als die Bäuche auseinandergingen, griff sie mit den Fingern zu, spürte die Nässe, Härte und Festigkeit. Gleichzeitig staunte sie über die Beweglichkeit und Weichheit der Haut, unter der die straffe Masse rutschte.

In dem Moment, als die Bäuche sich fest pressten, steckten Chiaras Finger in der nassen heißen Fotze. Der Herr knurrte wütend und stieß die neugierige Göre weg, die mit der Hand reingefummelt hatte, gerade als er vor dem Abspritzen war. Ihre Bewegungen wurden schneller, die Stöße härter, Krämpfe durchzuckten beide Körper, und sie kamen zusammen.

Der Herr löste sich mühsam von Giulias heißem Körper, atmete schwer, setzte sich auf die Bank. Giulia setzte sich neben ihn, lehnte den glühenden Kopf an seine Schulter. Sofia war weggesprungen, Chiara kniete zwischen den Beinen des Herrn. Sie wartete ängstlich auf Strafe für ihre Frechheit, aber er ließ sich Zeit.

Entspannt nach zwei harten Ficks mit den geilen Mädels fühlte er sich matt und gutmütig.

— Hey, her damit, befahl er.

— Warmes Wasser und Seife.

Giulia rannte mit Eimer, warmem Wasser und einem Stück duftender Seife ran.

— Wasch meinen armen Kerl, Schönheit.

— Siehste, der ist total verschwitzt vom Schuften.

Er grinste schwer, packte mit der freien Hand seinen Schwanz, stupste die Eichel spaßig gegen die Nase der verdutzten Chiara. Alle lachten, Chiara blinzelte erschrocken. Der Herr drückte ihr die Seife in die Hand, Sofia goss aus dem Eimer über den Schwanz. Chiara wusch vorsichtig.

— Mutiger, mutiger, feuerte der Herr an, spreizte die Beine weit.

Chiara legte die Seife weg, wusch mit beiden Händen den Schaum ab unter dem Wasserstrahl von Sofia. Der Schwanz glitt und zuckte lebendig, die Eichel, groß wie eine Kinderfaust mit rosiger Haut, stupste direkt gegen Chiaras Lippen. Sie wich zurück, aber der Herr zog ihren Kopf wieder ran.

Dann befahl er:

— Küss ihn, richtig fest.

Und presste ihre Lippen an die pralle Eichel. Chiara schmatzte mit den Lippen, der Herr wiederholte es mehrmals.

— Und jetzt lutsch!, kommandierte er, zog ihr Gesicht wieder an seinen Bauch.

— Wie lutschen?, stammelte sie verwirrt und guckte ängstlich in sein Gesicht.

— Giulia, zeig’s!, stupste der Herr das Mädel an.

Sie beugte sich runter, schob Chiara weg, steckte die Eichel in ihren weit offenen Mund, schloss die Lippen drumrum, machte ein paar saugende Bewegungen mit Kiefer und Zunge.

Chiara zögerte, griff den Schwanz, öffnete den Mund, schluckte Eichel und Schaft, saugte. Die Eichel war weich und prall, darunter spürte sie mit Zunge und Lippen den harten Knochen, und es fühlte sich lebendig und zitternd an.

Komisch, Chiara wurde wieder geil und bewegte die Zunge schneller über den Schwanz.

— Genug, sagte der Herr, wollte nicht abspritzen.

Er schob sie weg.

— Jetzt machen wir die Inspektion bei Chiara!, sagte er und stand von der Bank auf.

— Giulia! Zeig die Ware!

Giulia packte Chiara, stellte sie vor den Herrn. Er grabschte ihre Titten, den Bauch, die Schenkel. Und Giulia sagte:

— Hier die Titten, hier der Bauch, und darunter wohnt die Fotze!

Zeigte mit dem Finger auf die Teile.

Der Herr strich über ihren Bauch, steckte Finger zwischen ihre Beine.

— Ja, die Fotze ist okay, mal gucken, sang er, fingerte weiter am Schlitz.

Chiara, gerade noch erregt, fand die Berührung angenehm und kitzlig. Sie gab sich hin, spreizte die Beine. Aber der Herr trat zurück, zeigte auf die Bank. Giulia führte Chiara hin, zwang sie sich hinzulegen, sagte:

— Zeigen wir uns gern, keine Barrieren für dich.

Giulia und Sofia stellten sich links und rechts, packten ein Bein links, eins rechts, sangen:

— Hier der geheime Fotzenbär, wer ihn fängt, ist ein Held!

Sie hoben ihre Beine hoch und spreizten sie weit. Vor den Augen tauchte der offene Schlitz auf, immer vor fremden Blicken versteckt, erst recht vor männlichen. Chiara keuchte, deckte mit einer Hand ihren Scham ab, mit der anderen die Augen, zappelte mit den Beinen, wollte sie rausreißen, aber die Mädels hielten fest, und sie gab auf.

Das war wohl Teil des Rituals, denn der Herr schob die widerstrebende Hand vom Unterleib weg, sang:

— Versteck nicht deine Pracht, ich bring ihr einen Freund!

Giulia und Sofia zogen Chiaras Körper längs der Bank, schoben ihren Arsch zum Rand, wo der Herr stand. Er kniete sich hin, sein Schwanz war auf Höhe ihrer Fotze.

— Hey, Kumpel, Held, steck der Schönen den Pimmel rein, sangen die Mädels.

Und der Herr spreizte langsam Chiaras Schamlippen, rieb die Eichel über alle Teile von unten nach oben und zurück. Chiara schämte sich nicht mehr nackt zu sein, wollte nur den Schwanz in ihrer Möse spüren. Sie bewegte Unterleib und Arsch, fing die Eichel mit der nassen Fotze, die vor Ungeduld feucht wurde.

Endlich hielt der Herr die geile Folter nicht aus, tauchte die Eichel in den Eingang, rammte ihn hart in die enge jungfräuliche Tiefe. Ein scharfer stechender Schmerz durchzuckte sie, ließ sie aufschreien, dann breitete sich unerklärliches Glück aus, und sie verlor jedes Zeitgefühl.

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