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Unterwerfung des Leibeigenen Jungen

In der Sauna war es stickig und heiß. Der Verwalter Paolo, so wie er in seinen Breeches und dem Hemd dastand, schlug mir mit der flachen Hand auf den nackten Arsch und schubste mich rein.

—Geh und tu, was der Herr sagt.

Ich – ein achtzehnjähriger Kerl – zuckte zusammen und trat schüchtern ein.

Der Anblick drin brachte mich aus der Fassung. Ein paar nackte, aufgegeilte Kerle fickten auf der Bank die Hofköchin Giulia. Wer genau, erkannte ich nicht sofort, weil mein Blick sofort an dem riesigen Schwanz hing, der in Giulias Mund steckte.

Ihre Lippen umschlossen den roten Schaft gehorsam, während ein zweiter Kerl seinen Prügel hart in ihren Arsch rammte. Der dritte Kerl, ohne was zu tun, rieb einfach seinen Pimmel über ihr Gesicht. Giulia selbst – ein Mädel um die zwanzig mit langen Haaren und dicken Titten – stöhnte geil und verdrehte die Augen.

—Oh, da bringen sie Matteo!

Ertönte eine laute Stimme im Dampf. Und dann sah ich, dass der Kerl, der Giulia in den Arsch fickte, niemand anderes war als unser Herr Giuseppe.

—Matteo, her mit dir, schnell!

Nackt wie ich war, rannte ich rasch zum Herrn.

—Schau an, unser Matteo ist gewachsen. Dabei war er vor Kurzem noch ein Bengel… Na, dreh dich um.

Befahl der Herr, während er Giulia weiter methodisch in den Arsch vögelte.

Ich gehorchte.

—Beug dich vor.

Ich wusste nicht, wozu der Herr das brauchte, aber ich hatte Angst, nicht zu hören. Ich wusste, wie weh es tat, wenn sie einen im Stall mit der Peitsche verprügelten, weil man den Herrn verärgert hatte.

—Ja, der Arsch ist genau richtig…

Sagte der Herr nachdenklich.

—Kannst dich wieder umdrehen…

Ich drehte mich zu ihm um und merkte, dass der Herr betrunken war. Stark angetrunken war die ganze Bande, die ich jetzt endlich erkannte. Die zwei anderen Kerle waren die Kutscher Luca und Rocco.

—Hör zu, Matteo, heute bist du unsere Maria. Verstanden?!

—Wie das?…

—Egal. Gleich kapierst du’s. Sag, bist du einverstanden, Maria zu sein?

—Wie…

—Ach du!

Brüllte der Herr plötzlich drohend.

—Nicht gehorchen!.. Ich werd…

Ich kriegte richtig Angst.

—Ich mach’s! Ich mach’s!

Schrie ich.

—Wie Ihr sagt…

—Na also.

Beruhigte sich der Herr so plötzlich, wie er sauer geworden war.

—Maria!

Rief er mich.

—Was, Eure Hoheit?

Fragte ich.

—Du, Maria, bist ein gutes Mädel… Na, her zu mir auf die Knie.

Ich kniete mich auf den Holzboden, genau neben Giulias Arsch.

—Na los, Maria, probier den Herrenschwanz!

Was dann passierte, schockte mich echt. Der Herr zog seinen Prügel aus Giulias Arsch und hielt ihn mir vors Gesicht.

Ich wusste nicht, was tun. Der Schwanz des Herrn war mächtig, dick, steif und obendrein mit Spuren von Giulias Scheiße. Die fette Eichel mit einem klar sichtbaren braunen Klümpchen schaukelte langsam vor meinen Augen… Unter den Hofleuten gab’s Geschichten von den kranken Spielen des Herrn, aber dass das mit mir passierte…

Sekunden verstrichen. Die ganze Bande wartete gespannt. Die Kutscher ließen das Mädel in Ruhe und starrten erregt. Giulia selbst, frei von den Kerlen, plumpste mit dem Arsch auf die Bank und guckte mich neugierig an. Das Ganze amüsierte sie offensichtlich.

—Ach du, Maria! Den Herrn nicht gehorchen!

Eine schallende Ohrfeige betäubte mich. Wie ein Blitz.

—Na los, lutsch!

Brüllte der Herr und drückte mit der Hand meinen Hinterkopf. Der Herrenschwanz stieß gegen meine Lippen.

Er war warm, salzig und prall. Ich wich instinktiv zurück, aber die Hand des Herrn hielt mich fest…

Meine Wange, mit den Spuren seiner Finger, brannte. Tränen traten in die Augen. Ich hatte Angst, dass sie mich schlagen würden, und öffnete den Mund ein bisschen. Das reichte, damit der behaarte Schwanz schnell reinschob.

—Und jetzt saug, Maria, oder ich peitsche dir den ganzen Arsch wund!

Befahl der Herr.

Ich kapierte, dass er keinen Spaß machte. Nicht umsonst hatte er meinen Arsch vorher so genau begutachtet.

Ich umschloss den Schwanz fest mit den Lippen und saugte schnell und hastig. Die Sauna füllte sich mit schmatzenden Geräuschen.

—Ah, gut so, Maria!

Sagte der Herr selig.

—Ein tüchtiges Mädel!

Giulias Scheiße schmeckte bitter, aber die Bitterkeit verschwand schnell, löste sich im Mund auf. Ich leckte mit der Zunge über die Eichel und spürte, dass der Schwanz lebendig und warm war, dass er sich im Takt meiner Zunge bewegte. Den betrunkenen Herrn packte es offenbar. Er ließ nicht mehr nur lecken, sondern schob die Eichel in meinem Mund hin und her, schrie laut auf.

Plötzlich stöhnte der Herr, bog sich durch, und ich spürte, wie eine klebrige Strahl mir in den Gaumen schoss. Ich zögerte, und aus meinem Mund floss was Weißes, Klebriges.

—Schluck, schnell!

Befahl der Herr.

Ich schluckte gehorsam die Herrensperma. Mit jedem Schub wurde es weniger. Endlich erschlaffte der Schwanz und schrumpfte in meinem Mund.

Der Herr zog sein Ding raus und sagte müde:

—Du hast nicht alles geschluckt, Maria. Da sind Tropfen auf dem Boden. Na los, leck sie auf!

Ich ging auf alle Viere und leckte sorgfältig die weißen, klebrigen Flecken mit der Zunge. In der Zeit starrten die Kutscher geil auf meinen Arsch.

—Erlaub’s, Giuseppe, ich steck’s dieser Maria rein…

Hielt Rocco als Erster nicht aus.

—Wart ab, Rocco.

Antwortete der Herr.

—Komm mir nicht in die Quere. Du kommst schon dran… Aber jetzt…

Der Herr dachte kurz nach.

—Aber jetzt… Schauen wir, wie du mit Giulia klarkommst, Maria!

Der Herr befahl der schamlosen Giulia, sich hinzuknien wie ein Hund.

Ich dachte, jetzt soll ich mit ihr machen, was der Herr gemacht hatte. Bei dem Gedanken wurde mein Schwanz, der bis dahin ganz klein gewesen war, steif und lang. Das löste sofort lautes Gelächter in der Sauna aus.

—Nein, Maria, dafür haben wir dich nicht geholt.

Lachte der Herr.

—Du sollst Giulia anders verwöhnen. Na los, leck ihr den Arsch, lass das Mädel sich freuen.

Ich stellte mich schüchtern an die linke Hälfte ihres prallen Arschs und küsste sie leicht.

—Nein, nicht so.

Befahl der Herr.

—Das Loch, küss das Loch im Arsch.

Ich drückte die Zunge gegen den rosa, heißen Ring. Giulia wackelte zufrieden mit dem Arsch.

—Los, los, Maria!

Feuerte der Herr an, ließ die Beine von der Bank baumeln.

—Tiefer, schieb die Zunge tiefer rein!

Ich merkte, dass Giulia das definitiv gefiel. Sie wand sich und drückte den Arsch in mein Gesicht. Dann stellte sie sich auf die Zehenspitzen und rieb mir die heiße Fotze ins Gesicht. Bekannte salzige Flüssigkeit floss mir übers Gesicht. Ich kapierte, dass vor meinem Kommen schon jemand eine ordentliche Ladung Sperma in sie reingepumpt hatte.

—Oh, Herr! Ich halt’s nicht mehr aus!

Schrie Giulia plötzlich.

—Erlaub mir, pinkeln zu gehen, ich kann’s nicht halten.

Das Mädel richtete sich auf, wurde rot im Gesicht und guckte erwartungsvoll zum Herrn und zur Tür.

—Steh, Giulia! Wohin?!

Sagte der Herr.

—Du gehst nirgends hin. Wenn du pissen musst, hast du deine Freundin dafür.

Und dabei trat er mir leicht in den Arsch.

Ich guckte den Herrn verwirrt an.

—Maria, leg dich auf den Rücken!

Befahl der Herr.

Ich legte mich sofort auf den nassen Holzboden.

—Mach den Mund weit auf.

Plötzlich kapierte ich, was der Herr wollte. Ich wollte mich aufrichten, aber Kutscher Rocco gab mir einen Tritt, dass ich schnell wieder lag.

So lag ich da mit offenem Mund, und die freche Giulia kam zu mir und hockte sich über mein Gesicht.

—Pass auf, dass kein Tropfen auf den Boden fällt.

Drohte der Herr.

—Sonst lass ich kein heiles Stück an deinem Arsch.

Giulia kicherte und rückte sich zurecht. Ihre rote Fotze mit braunen Locken öffnete sich einladend. Und plötzlich… schoss eine gelbe, harte Strahl mir ins Gesicht.

Giulia, die anscheinend wirklich lange gehalten hatte, pisste wie eine Kuh – reichlich und stark. Im Nu war mein Mund voll mit salziger Frauenpisse. Ich machte einen großen Schluck… Dann noch einen… Noch einen… Ich schluckte und schluckte, und der endlose, stinkende Strom hörte nicht auf…

Endlich beruhigte sich Giulias Fotze. Die letzten Tropfen fielen auf meine Zunge. Ich lag da mit nassen, verklebten Haaren, das Gesicht bedeckt mit ihrem Zeug, und atmete schwer.

—Na los, Giulia, bedank dich bei Maria für die Hilfe.

Ertönte die Stimme des Herrn.

—Los, küss deine Freundin…

Giulias Gesicht verzog sich unzufrieden. Aber aus Angst, nicht zu gehorchen, bückte sie sich schnell und küsste mich… Schleckte dabei ihre eigene Pisse von meinen Lippen. Die Hure Giulia kam mir in dem Moment verdammt schön und verführerisch vor…

—Oh, gut so, Maria!

Schlug sich der Herr auf die Schenkel.

—Na los, komm, leck bei mir! Nicht immer nur Giulia verwöhnen!

Und dabei drehte er mir seinen fetten, behaarten Arsch zu.

Ich setzte mich auf, ließ Giulia und kroch auf allen Vieren zum Herrn. Um alles richtig zu machen, umfasste ich den nackten Arsch von Giuseppe mit den Händen und zog mein Gesicht ran.

Während Giulias Arsch glatt und rund war, war der des Herrn muskulös und rau. Kurze Haare kitzelten meine Wangen, als ich die Lippen an den dunklen Ring brachte. Aber nach dem reichlichen Pissestrahl war mir alles egal. Ich küsste vorsichtig den Arsch des Herrn, dann versuchte ich, die Zunge durch die festen Falten zu schieben.

Der Herr seufzte selig und streckte den Arsch entgegen. Ich leckte den Arsch und spürte, dass die Erregung des Herrn auf mich überging. Ohne Befehl ging ich tiefer und nahm die Eier des Herrn in den Mund. Der Herr stöhnte und zitterte. Dann befahl er:

—Giulia, her zu mir! Lutsch den Schwanz! Und du, Maria, schieb die Zunge tiefer in meinen Arsch!

Wir mit dem Mädel stießen uns ständig an, fingen an, den Befehl auszuführen.

Der Herr grunzte und stöhnte. Dann hob er sich plötzlich und schob meinen Kopf von seinem Arsch weg. Stattdessen ließ er mich auf alle Viere gehen und befummelte meine Backen.

Ich spürte die volle Offenheit meines eigenen weißen Arsches, über den die geilen Hände des Herrn rutschten. Er packte mit starken Fingern die Polster meiner Backen und zog sie genüsslich auseinander. Dann steckte er einen Finger in mein Loch.

Ich wusste schon, was als Nächstes kam, aber ich konnte nichts ändern. Ich verstand, dass Widerstand sinnlos war, streckte gehorsam den Arsch raus und schloss die Augen.

Und da stieß plötzlich ein weiterer warmer Schwanz gegen meine Lippen. Dann ertönte eine Stimme:

—Na los, Maria, lutsch bei mir!

Das war Kutscher Rocco, der schon vor Geilheit platzte, beim Zuschauen.

Ich nahm gehorsam den prallen Prügel in den Mund.

Rocco packte mich wie ein Boss an den Ohren und zog mich ran, sodass die salzige Eichel in meiner Kehle steckte und mir die Luft abschnitt. Rocco schnaufte zufrieden. Sekunden später fickte er mich hart in den Mund, änderte das Tempo, wie es ihm passte.

Der dicke Kutscherpimmel glitt dominant über meine Lippen und ließ mich nicht aufschreien, als der mit Giulias Speichel geschmierte Herrenschwanz mit Schwung in meinen Arsch drang.

Ich zuckte zusammen, durchbohrt von scharfem, fremdem Schmerz, Tränen in den Augen. Und die zwei Kerle, schnaufend vor Lust, machten weiter.

—Uh, geiler Arsch bei unserer neuen Schlampe!

Grunzte der Herr genüsslich, bewegte den Schwanz langsam in meinem engen Loch.

Und ich kapierte, dass ich eine Hure geworden war. Genau wie Giulia…

Die nächste Zukunft blitzte vor meinen Augen auf. Dass der Herr mich sicher jetzt in Frauenkleider stecken würde. Dass er mich irgendwo nah bei seinen Zimmern unterbringen würde, damit ich jederzeit seine Launen und die seiner Gäste erfüllen konnte…

Diese Gedanken erregten mich plötzlich so sehr, dass ich, total weiblich den Arsch dem Herrn Giuseppe entgegenreckend, mit Eifer die Sperma des plötzlich abspritzenden Kutscherpimmels schluckte…

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