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Unerwartetes Geständnis

Ich hatte meine Frau eine Woche lang nicht gesehen. Sie war zu einer Konferenz nach Moskau gefahren. Die ganze Zeit habe ich mir Fantasien über ihre Untreue ausgemalt. Das läuft bei uns schon ewig.

Begonnen hat alles vor fünf Jahren, als wir zusammen einen Porno geguckt haben, in dem eine Putzfrau zu zweit durchgevögelt wurde. Meine Frau ist dabei total heiß geworden und hat gesagt, sie wolle das auch. Nach diesen Worten hat es mir den Verstand rausgehauen.

Wer und wie hat sie in unseren Fantasien nicht alles gefickt – jeden Abend haben wir uns aufeinander gestürzt und neue Sachen zu dem Thema erfunden. Und wenn sie mal auf Dienstreise war, hat uns das Material für Wochen gereicht. Klar, ich war überzeugt, dass es nur Fantasien sind, die uns beiden reichen, mir und, wie ich dachte, auch ihr.

Und jetzt, nach einer Woche, hole ich sie ab. Sie steigt aus dem Zug, wir küssen uns. Setzen uns ins Auto, küssen uns wieder, sie umarmt mich fest, flüstert mir zärtlich ins Ohr:

— Was? … Wow! Warte, nicht so schnell, du legst diesmal gleich los, ich halt’s bis nach Hause nicht aus…

— Nein, du verstehst nicht, das sind keine Fantasien, mich haben sie gefickt! Ehrlich!

— Oh, meine Freundinnen stehen da, lass uns sie mitnehmen, die haben mir in Moskau so geholfen.

— Klar, nehmen wir sie mit, sage ich nur, als ich die zwei Weiber am Bahnhof sehe.

Bis zum Abend habe ich ihre Worte verdaut, versucht, sie auszufragen, aber sie:

— Alles heute Abend, alles Abend, jetzt erzähl ich erst mal von der Reise…

Denke ich, verdammt, wie geil sie mich macht! Mein Schwanz steht wie eine Eins, hoffentlich kommt der Abend bald. Und wenn’s keine Fantasie ist? Wenn sie wirklich durchgefickt wurde? Scheiße, was für eine wilde Eifersucht und was für ein irres Geilsein!

Endlich ist der Abend da. Wir sitzen umarmt auf dem Sofa, tun so, als gucken wir Fernsehen.

— Na los, Liebling, erzähl, ich halt’s nicht mehr aus, wie war die ‚Fahrt‘?

— Ich hab dir doch alles erzählt, wir waren kaum in Moskau, gleich vom Bahnhof hat uns ein Bus abgeholt und alle in so ein ‚Atlas Park Hotel‘ außerhalb gebracht, glaub ich heißt das…

— Und worüber?, fragt sie frech und drückt sich an mich.

— Ich kann das nicht so direkt, du musst mich erst heißmachen, mit Fragen…

— Verdammt, du kannst nicht direkt? Im Auto hast du’s doch gesagt…

— Was hab ich gesagt?, fragt sie wieder mit Grinsen.

— Weiß nicht mehr… wiederhol’s… aber so zärtlich ins Ohr, bitte, wie im Auto…

Sie macht’s, wie ich’s wollte:

— Mich haben sie gefickt!

Sie sieht, wie ich abdrifte von ihren zwei magischen Wörtern, und fährt fort. Ich komme. Einfach von diesen Worten, die sie sagt, komme ich. Höchstleistung!

Mein Kopf klärt sich kurz, wir gehen schweigend duschen und rüber ins Bett. Was für eine Hammerfrau, denke ich, während ich sie anschaue! Die würde jeder gern durchficken!

— Ich weiß nicht, glaub ich’s, ist irgendwie komisch, wenn’s wahr ist, wir haben immer fantasiert, und jetzt das…

Ich umarme dieses zarte, nackte Ding, sie biegt sich durch und stöhnt…

— Ja, gut! Fick mich, ich erzähl dir alles…

— Klar fick ich dich, lass mich dich erst anschauen, du bist so geil! Will dich anfassen und streicheln, will’s rausziehen, denn wenn’s wahr ist, was du gesagt hast, ist das mein erster Fick mit dir, nachdem dich…

— Ist wahr! Ehrlich wahr! Gefickt haben sie mich! Durchgefickt wie die letzte Nutte! Warum zweifelst du?

— Krass! Wie hast du dich getraut? Und wie fühlt sich’s an – zu betrügen? Wie ist das Gefühl?

— Kein Gefühl, wollte einfach ficken, das war’s…

— Und jetzt, was fühlst du, wo ich weiß, dass du mich betrogen hast?

— Schatz, ich fühl nichts, will einfach ficken, wie damals, nein, sogar stärker als damals…

Ich schaue sie wieder an, sie liegt da, windet sich vor Geilheit.

— Und wie war’s damals?, frage ich weiter.

— Oh Gott! Ich will so ficken, stöhnt sie.

Ich stehe vom Bett auf, setze mich in den Sessel und gucke zu, wie sie im schwachen Licht, nackt in der Mitte des großen Bettes, mit perfekter Figur und rasierter Fotze, daliegt und wartet, dass ich endlich meinen harten Schwanz in sie ramme.

— Na hör zu, reg dich nicht auf, wenn ich zu früh komm, das war auf der Firmenfeier, einen Tag vor der Abreise, am Abend, als du angerufen hast. Davor hab ich fünf Tage im Minirock rumgelaufen, versucht, ihn scharfzumachen…

— Du wolltest also von Tag eins, dass er dich…?

— Weiß nicht, vielleicht mein nuttiger Blick, er hat mich so angeguckt, hat mich mit einem Blick ausgezogen… Wir wussten wohl sofort, dass wir uns wollen…

— Warte, nicht so schnell, ich will alles im Detail hören, wie du ihn wolltest, wie’s angefangen hat, jede Kleinigkeit…

— Wie ich ihn wollte, hab ich gesagt… Hab ihn gesehen und gedacht, jetzt oder nie, sonst nur Gerede mit dir, und hier die Chance, warum nicht betrügen, wenn man’s braucht… Begonnen hat’s simpel, langsamer Tanz, und er fragt gleich:

— Zu dir ins Zimmer, bei mir wohnen noch vier Kerle…

— Ich war baff von der Frechheit, wollt ihn wegschieben, aber er drückt mich fest an sich, ich spür seinen harten Schwanz, als die Musik endet, lässt er los und zwinkert. Noch ’ne halbe Stunde tanz ich mit den Freundinnen, tu so, als ignorier ich ihn, dabei bin ich schon am Abdriften vor Geilheit, wollt so seinen Schwanz anfassen…

— Dann geh ich in mein Zimmer, denk, wenn er mir folgt, ist’s Schicksal… Fahr mit dem Aufzug in den dritten Stock, er ist nicht da, also nicht Schicksal, denk ich, fummel ewig am Schloss, warte, ob der Aufzug mit ihm kommt… und will grade zurück zur Disco, da geht die Tür auf, und er ist da…

Beim Sagen windet sie sich noch mehr, stöhnt, fasst sich an…

— Hast du’s genossen, als du ihn siehst? Was gedacht?, frage ich.

— Klar genossen… Gedacht hab ich nichts, er fragt:

— Hilf ich beim Öffnen?

— Ja, sag ich. Tür auf, ich mach Licht an, er macht’s aus, umarmt mich, küsst Hals, Lippen, streichelt… Ich drift ab total… Wollte so ficken, stärker nur jetzt… Fick mich endlich, Liebling!

— Nee… mach weiter, ich steh drauf, was du erzählst.

— Du Sadist! Ich will so durchgefickt werden…

— Ja, er wirft mich aufs Bett und zieht mich langsam aus, ich stöhne… Besonders langsam zieht er den Slip runter, der Letzte vor dem Nacktsein… Davor hab ich mich rasiert, wie du’s magst, hoffte ja, mit ihm zu schlafen… Sein Schwanz war riesig, als ich ihn seh, werd ich fast ohnmächtig bei dem Gedanken, dass der gleich in mir steckt…

— Nicht sofort… erst hab ich ihn lang geblasen – mag’s nicht, aber da wollt ich’s so…

— Nicht nur geblasen! Hab’s mir nicht zugetraut… war eher Mundfick. Willst du, dass ich dir einen blas?

— Dann hat er seinen Schwanz reingesteckt und mich gefickt…

— Hol ‚Romka‘ (so nennen wir ihren Lieblingsdildo), ich zeig’s dir besser…

Im nächsten Moment hat sie ‚Romka‘ in der Hand, ich setze mich wieder in den Sessel und gucke zu…

— So hab ich seinen Schwanz geblasen… so gehalten… ab und zu gewichst… Dann auf den Rücken gelegt, so wie jetzt…

— Scheiße, du siehst so geil aus! Will das echt mal live sehen…

— Und dann hat er so seinen Schwanz reingesteckt… dann weiß ich nichts mehr, war so weg von seinem Schwanz in mir, bin nonstop gekommen… das war’s, Liebling, ich hab alles erzählt und gezeigt, fick mich jetzt, fick deine nuttige Frau…

Ich stürze mich auf sie und ficke sie mit aller Kraft, halte nicht lang, komme fast sofort. Liege auf ihr, sie stöhnt, und ich denke: Sag’s jetzt nicht, sag’s nicht…

— Na, wie war’s?, fragt sie.

— Bin ich diesmal ’ne gute Erfinderin?

— Schatz! Wusste ich’s doch… Konntest du nicht bis morgen warten und dann sagen, dass du’s erfunden hast?

— Hm, bis morgen, dann denkst du die ganze Nacht, ich bin ’ne Nutte, das will ich nicht…

— Du Dummchen… Ich umarme sie, drücke sie an mich und höre wieder ihr zärtliches:

— Mich haben sie gefickt, Liebling…

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