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Treue Ehefrau in Wilder Orgie

Ich bin 24 Jahre alt und erst kürzlich geheiratet.

Aber ich finde, selbst als verheiratete Frau darf man seine Freundinnen nicht vergessen und sich von ihren Problemen nicht abwenden.

Letzte Woche hat sich eine meiner Freundinnen, Sofia, mit ihrem Typen gestritten.

Wir haben beschlossen, in eine Bar zu gehen, um Sofia ein bisschen abzulenken.

Wir haben ein paar Nachtclubs abgeklappert, bevor wir uns für einen entschieden haben.

Wir waren zu zehnt, alles Mädels.

Klar, wir haben die Blicke aller Kerle im Laden auf uns gezogen.

Ich flirte gern mal ein bisschen, aber ich liebe meinen Mann.

Deshalb hab ich nicht viel draus gemacht, als einer der Typen mich anbaggern wollte.

Aber einigen meiner Freundinnen hat die Aufmerksamkeit gefallen.

Gegen halb zwei nachts haben fünf der Mädels den Abflug gemacht.

Wir haben sie rausgebracht, in ein Taxi gesetzt und sind zurück in den Club, um noch zu tanzen.

Bald sind die meisten Gäste abgehauen, aber wir haben weitergefeiert.

Jede von uns hat einen heißen Typen aufgerissen, der ihr fester Tanzpartner wurde.

Meiner hieß Matteo.

Seine Berührungen und die süßen Worte, die er mir ins Ohr geflüstert hat, haben mich für einen Moment meinen Mann vergessen lassen.

Na und? Scheiß drauf.

Aber um drei Uhr haben wir total die Kontrolle verloren.

Als die Jungs vorgeschlagen haben, zu einem von ihnen nach Hause zu gehen und noch was zu trinken, haben wir gejubelt, tolle Idee.

Elf Leute – fünf Mädels und sechs Kerle – sind in die große Wohnung geplatzt.

Bald saßen wir wieder in denselben Paaren wie im Club.

Überall in der Wohnstube verteilt.

Jede hat mit ihrem Typen rumgeknutscht.

Außer Sofia. Die hatte zwei Verehrer.

Als ich mal kurz von Matteos Küssen abgelassen und rumgeschaut hab, war klar, die Sache eskaliert.

Eine meiner Freundinnen, Chiara, hat schon den Schwanz ihres Kerls gewichst.

Ihre Hand rutscht rauf und runter an seinem Ding.

Beatrice hat ihre Bluse ausgezogen, ihre Titten präsentiert.

Und einer von Sofias Jungs hat unter ihrem Rock rumgefummelt.

Die Party wurde zur Sexorgie.

Ich guck Matteo an und sag:

—Ich hab nichts gegen das hier. Aber ich will nicht so weit gehen. Ich bin verheiratet. Verstehst du?

Er grinst und flüstert mir ins Ohr:

—Das ist super! Ich will dir nur eine Sache machen, wenn du nichts dagegen hast.

Dann rutscht er vom Sofa runter, kniet sich vor mich hin und zieht mir die Strumpfhose aus.

Trotz meiner guten Vorsätze stockt mir der Atem.

Ich heb die Hüften, helf ihm dabei, mich auszuziehen.

Er spreizt mir die Beine und fängt an, meine Muschi zu lecken, ohne ein Wort.

Hammer! Ich bin da unten immer glatt rasiert, weil mein Mann das mag.

Von Matteos Zunge dreh ich durch.

Mach die Augen zu, fang an zu stöhnen.

Eine Stimme reißt mich raus:

—Guckt mal auf Sofia, die verschluckt sich gleich!

Was ich seh, ist krass.

Sofia hockt mitten im Zimmer, nackt bis auf Schuhe und Socken.

Sie bläst einem Typen mit riesigem Schwanz.

Ich seh, wie ihr Hals sich anspannt, wenn sie ihn tief reinnimmt, Lippen ans Ende, Nase in seinen Busch.

Hinten streichelt der andere ihre hochgereckte Arschbacken.

Während ich zuguck, spreizt er ihre Schamlippen, zeigt die nasse Innenseite.

Mit der freien Hand wichst Sofia seinen dünnen, kurzen Schwanz und dirigiert ihn rein.

Dann stöhnt sie, wackelt mit den Hüften, um alles reinzukriegen.

Gegenüber von mir sitzt eine andere, Martina.

Sie ist in derselben Position wie ich.

Ihr Typ leckt ihren Kitzler, und sie glotzt auf Sofia.

Rechts von mir Chiara und ihr Stecher, die auch zuschauen.

Aber sie massiert seinen harten Schwanz, und sein Daumen reibt ihren Kitzler.

Links Beatrice und ein bulliger Kerl.

Sie liegt unter ihm.

Ihre Beine zappeln in der Luft, während er sie hart fickt.

Aber Sofia will mehr aus der Nacht rausholen.

Sie lässt kurz von ihrem Typ ab, schaut sich um und sagt:

—Ich will mehr Schwänze!

Matteo hebt den Kopf und zu mir:

—Sorry, ich werd gerufen!

Er eilt zu den anderen Kerlen, die zu Sofia stürmen und sie auf den Rücken drehen.

Matteo kniet über ihr.

Sie drückt ihre dicken Titten zusammen, macht einen Tunnel für seinen Schwanz – der größte von allen, wie ich seh.

Er fickt ihre Titten, während die anderen ihren Mund und ihre Muschi bearbeiten.

Ich dreh am Rad.

Will dasselbe, aber der Gedanke an meinen Mann lässt nicht locker.

Chiara hält’s auch nicht aus, vergisst ihren festen Typen.

Wortlos rutscht sie auf den Boden, geht auf alle Viere, reckt den Arsch hoch.

Hat Glück, ihr Kerl kapiert sofort.

Er positioniert sich hinten, schiebt seinen Schwanz tief rein.

Seine Stöße sind so hart, dass er Chiara näher an Sofia ranschiebt.

Chiara kommt, nur Zentimeter von Sofias Arsch entfernt.

Die Kerle, die Sofia ficken, spritzen nacheinander ab.

Matteos Ladung landet auf ihren Titten und Bauch.

Aber sie ist noch nicht fertig.

Sie spuckt den Schwanz aus dem Mund und ruft:

—Mehr! Ich will weiterficken! Irgendwer! Ich will nochmal kommen!

Bei dem, wie oft sie schon gekommen ist, Wahnsinn.

Aber ihr Kerl freut sich über die Gier.

Dreht sie um, stellt sie auf alle Viere und rammt los.

Ein anderer nähert sich ihrem Gesicht.

Dann kommt alles zusammen.

Beatrice schreit:

—Gott, das ist’s! Härter, härter!

Sie umklammert ihren Typen mit den Beinen, während er in sie reinspritzt.

Die zwei bei Sofia ziehen fast gleichzeitig raus.

Einer kommt in ihrer Muschi, der andere bespritzt ihre Titten.

Sperma läuft über Chiaras Körper, und sie stöhnt:

—Ja, so! Spritz mich voll. Ich komm auch!

Die ganze Szene ist irre.

Ich war nie in so was drin.

Und ich beiß mir in den Arsch.

Alle außer mir und Martina haben geilen Sex!

Ich reib meine Muschi, spür, wie’s nass wird, bin kurz vorm Kommen.

Guck zu Martina, die macht dasselbe.

Dann sagt sie:

—Ich weiß, Giulia will nicht ficken wegen ihrem Mann.

Sie redet mit mir, aber ich will nicht, dass sie’s laut erklärt.

—Ich fühl dasselbe, aber mir ist ’ne Idee gekommen. Lasst alle Kerle ums Sofa rumkommen. Jetzt gibt’s ’ne Show!

Sie nimmt meine Hand, setzt mich aufs Sofa.

Wir sind fast nackt.

Auf mir Socken und BH, Martina hat ihre letzten Klamotten schon am Anfang ausgezogen.

Sie legt mich hin, eine Hand unter den Kopf, spreizt mir die Beine weit.

Sie legt sich gegenüber, so dass unser Kopf bei den Schenkeln der anderen ist.

Unsere Muschis berühren sich.

—Okay, Jungs, guckt zu, was jetzt kommt.

Sechs Kerle umringen uns.

Sie haben alle gerade abgespritzt, aber ihre Schwänze werden wieder hart.

—Giulia, mach deine Muschi auf, damit die Jungs alles sehen. Ich mach’s auch.

Ich spreiz die Lippen, zeig die rosa Innenseite.

—Jetzt zwei Finger rein.

Ich tu’s, schieb sogar einen dritten dazu, will das volle Gefühl.

—Mit der anderen Hand den Kitzler reiben.

Ich spür, sie macht’s auch.

Manchmal berühren sich unsere Finger.

Oder sie wackelt mit dem Arsch, um mich zu streifen.

—Jetzt, Jungs, wichst über uns.

Martinas Atem stockt.

—Ich will, dass ihr uns mit Sperma vollspritzt.

In dem Moment braucht keiner lang.

Nach ’ner Minute bin ich im siebten Himmel, reib mich wie verrückt.

Über uns sechs harte Schwänze, Eier gespannt.

—Gott, Martina, das ist’s!

—Nicht aufhören! Ich komm, oh Gott, Jungs! Spritzt uns voll, bis wir fertig sind! Kommt auf uns!

Sperma von einem regnet runter, dann vom nächsten.

Heiße Ladungen landen auf meinen Titten, Bauch, Schenkeln… auf Martina.

Wir reiben uns hart, pressen unsere Muschis zusammen, kommen beide.

Kurz drauf wollen alle abhauen.

Draußen dämmert’s schon.

Wir gehen schweigend nach Hause.

Ich bin froh, dass ich nur meinem Mann gehöre.

Ich hätte nichts dagegen, wenn er mal ein bisschen Spaß hätte, ohne in irgendein Mädel reinzustecken.

Jetzt weiß ich, man kann geiles Vergnügen haben, ohne zu ficken!

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