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„Tag des Buchhalters“ im Männerstripclub „Kolibri“ (zweiter Teil)

Sie waren da. Die Frauen betraten den Club, am Eingang fragten die Securitys nach der Tischnummer. Als Beatrice die Achtzehn nannte, winkten sie sie durch. Die Tanzmusik hämmerte laut und geil. Die Frauen blieben kurz stehen, da kam schon die Hostess mit einem breiten Grinsen und führte sie direkt zum Tisch.

Es war ein richtig verstecktes, geiles Plätzchen. Beatrice hatte das gut ausgesucht, dachten alle. Der Laden war gerade am Hochkochen. Die jungen Stripper, alle zwischen zwanzig und dreißig, liefen noch in ihren bescheuerten Kostümen herum – einer in Leder, der nächste als Matrose, der dritte in irgendwas völlig Verrücktem. Die Mädels setzten sich. Genau rechtzeitig. Nichts verpasst.

Die sechs Kostümtypen verschwanden hinter dem Vorhang. Stattdessen kamen jetzt komplett nackte Kerle raus, jeder mit einem steinharten Zwanziger-Schwanz. Die Musik dröhnte weiter, die Typen wedelten ihren Mädels die Schwänze direkt vor die Gesichter. Ohne jede Scham setzten sie sich zu ihnen auf die Sofas. Die Frauen lachten, packten zu und fingen an, die Dinger zu bearbeiten.

Die Kerle hatten Sprühdosen mit süßem Zeug dabei. Ein Spritzer auf den Schwanz, und los ging’s. Alle standen wie Eins. Es war noch früh, noch nicht viel getrunken, ein bisschen Scham war noch da. Aber die Mädels zogen die Titten raus und schoben die Schwänze dazwischen, rieben sie, lachten dabei – manche fröhlich, manche ziemlich nervös.

Vor den Sofas standen kleine Tische voller Getränke. Cocktails gingen aufs Haus. Alle tranken und schauten sich das Spektakel an. Beatrice bemerkte die sechzigjährigen Tanten am großen Mitteltisch und zeigte es den anderen. „Guckt euch die an, die chillen hier auch.“ Das wirkte. Die Scham fiel komplett ab. Beatrice und Giulia vorneweg.

Alle sahen, wie links und rechts schon eifrig geschluckt wurde. Als ein nackter Typ mit Dose in der Hand kam, griff Giulia sofort seinen steifen Schwanz, ließ ihn vollspritzen und schob sich ihn mit beiden Händen tief in den Mund. Die ganze Gruppe klatschte, wie es hier üblich war. Der Typ ging die Reihe ab.

Als Nächste nahm Beatrice den riesigen Schwanz. Sie blies ihn mit einer solchen Gier, dass die anderen nur neidisch gucken konnten. Eigentlich sollte man hier am Anfang nicht bis zum Abspritzen saugen, aber Beatrice war nicht mehr zu bremsen. Sie lutschte ihn fertig und schluckte alles. Kein Mensch beschwerte sich. Alle sahen, die Frau war im Rausch. Zum Schluss spritzte er ihr den Rest ins Gesicht.

Die Mädels schauten zu, wie ihre Chefin den jungen Kerl leer saugte. Dann übernahm eine nach der anderen. Neue Schwänze kamen, neue Münder arbeiteten. Die Typen spritzten allen direkt in die Gesichter und offenen Münder. Die Frauen hielten die Köpfe nebeneinander wie bei einer Abschlussprüfung. Beatrice und Giulia waren wieder mit dabei.

Die Party lief weiter. Beatrice bestellte zwei weitere Flaschen Champagner. Die Stripper wechselten durch. Anna öffnete die Flaschen und goss ein. Nackte Schwänze kreisten um sie herum. Die Frauen waren inzwischen richtig betrunken, die letzte Scham war weg.

Jede packte sich einen Schwanz, blies ihn durch, bis er ihr ins Maul oder ins Gesicht spritzte. Manche richteten die zuckenden Schwänze extra auf die Freundinnen und ließen sie vollspritzen. Die Musik peitschte sie weiter an. Als der Champagner leer war, orderte Beatrice noch drei Flaschen und eine Flasche Cognac.

Auf dem Podest kletterten fünf, sechs Mädels hoch, gingen auf alle Viere und schüttelten ihre nackten Ärsche im Takt. Stripper kamen von vorn und schoben ihnen die Schwänze in den Mund, andere kamen von hinten und rammten sie in die Fotzen.

Sophie, Camille und Léa rannten sofort rauf, stellten sich dazu, zogen die Kleider hoch und boten sich an. Es dauerte keine Minute. Die Kerle nahmen sie hart von beiden Seiten.

Beatrice schaute Giulia an. Schon stand der nächste Typ vor ihnen. Beide sogen an seinem Schwanz. Beatrice hielt ihn mit beiden Händen und blies, als wäre es ihr letzter. Giulia wollte nicht nachstehen und legte genauso los. Die anderen Mädels schauten sich ihr eigenes Programm an und kümmerten sich nicht darum.

Der Typ zog die beiden eng zusammen und spritzte beiden voll ins Gesicht. Der größte Teil landete direkt in ihren Mündern. Sie schluckten alles. „Gut für den Körper“, dachten sie. Ihre Kleider waren schon komplett versaut.

Dann sprang die ganze Gruppe – inzwischen alle ziemlich hinüber vom Champagner – aufs Podest. Sie knieten sich hin, zogen die Kleider hoch und warteten mit hochgereckten Ärschen. Die Stripper kamen sofort. Beatrice und Giulia und alle anderen bekamen es in Mund und Fotze gleichzeitig.

Beatrice stand auf allen Vieren und spürte, wie der junge Kerl mit seinem dicken Schwanz in ihr stocherte. Es gefiel ihr verdammt gut. Als er in ihr abspritzte und sie selbst kam, wurde ihr klar, wie bescheuert sie all die Jahre gewesen war. Diese Angst vorm Fremdgehen. Dabei war es so geil.

Plötzlich wurde ein Contest ausgerufen. Die schönste nackte Frau sollte vor allen vom Stripper durchgefickt und vollgespritzt werden. Preis: ein Monat freier Eintritt mit allem, was das Herz begehrt.

Zehn junge Dinger sprangen sofort hoch, fast alle zwischen achtzehn und fünfundzwanzig. Beatrice schaute Giulia an, zog sich dann langsam alles aus und ging nackt aufs Podest. Die Mädels flippten aus. So hatten sie ihre Chefin noch nie erlebt.

Giulia riss sich ebenfalls die Klamotten vom Leib und stellte sich neben sie. Der Moderator entschied sich für die reifste Frau. Die jungen Dinger mussten wieder runter. Auch Giulia.

Beatrice stand nackt da. Fotze frisch rasiert, Piercing an den Lippen und am Bauchnabel mit echten Diamanten. Alle starrten sie an. Zehn, fünfzehn Minuten lang, während der Moderator quatschte. Dann kam der Stripper. Sein Schwanz stand senkrecht.

Der Moderator brüllte ins Mikro, dass diese Frau die absolute Königsklasse sei. Der Typ stellte Beatrice auf alle Viere und fickte sie volle zwanzig Minuten durch. Sie schrie vor Lust. Als er fertig war, lief ihr das Sperma die Beine runter.

Sie war noch lange nicht satt. Beatrice ging sofort wieder auf die Knie und blies weiter. Giulia kam angerannt und schluckte, was kam. Sophie, Léa, Lena und Julia machten sich über die anderen Schwänze her, rieben, lutschten, ließen sich vollspritzen.

Beatrice bestellte noch eine Runde Champagner. Die Mädels saßen breitbeinig auf den Bänken, völlig fertig. Lena und Julia hatten sich komplett ausgezogen und waren schon mehrmals wieder aufs Podest gerannt, um ihre Ärsche zu schütteln und sich in alle Löcher ficken zu lassen.

Das Sexgelage ging bis Mitternacht. Jede von ihnen hatte von jedem Kerl Sperma in Fotze, Arsch und Kehle. Sie waren glücklich, richtig glücklich. Keine hatte gedacht, dass ihre Chefin so abgehen würde – vor allen Augen Schwänze lutschen und sich den Arsch hinhalten.

Um fünf Uhr morgens war Schluss. Die Mädels waren ein bisschen nüchtern geworden. Alle strahlten. Beatrice sagte, sie könnten erst mittags zur Arbeit kommen. Nicht umsonst beteten sie sie an.

Beatrice ging hinaus und dachte: Heute war ihr Tag. Sie war so glücklich wie noch nie. Kurz vor den Taxis drehte sie sich noch einmal um und rief ihren Mädels zu: „Na, ihr geilen Schlampen, habt ihr genug geschluckt und euch durchficken lassen?“

Sie antworteten mit lautem, begeistertem Kreischen. Der Abend war ein voller Erfolg. Zwei Taxis brachten sie nach Hause.

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