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Süße Handwerker-Fantasie

Die Handwerker kamen so gegen 11 Uhr vormittags. Es waren drei. Zweien ging’s auf die 25 bis 27 zu, dem Ältesten eher 37 bis 39. Die Jungen sahen ganz passabel aus, muskulös, ihr Chef hatte schon einen fetten Bauch.

Sie luden das Zeug fürs Satellitenfernsehen aus, und ich ging zum Pool, um mich auf die Liege zu legen und zu sonnen. Ich zog meinen geilsten Bikini an – du weißt schon, der, wo fast die ganze Brust rausguckt, nur die Nippel bedeckt, und der String, der im Arsch verschwindet.

Ich machte’s mir auf der Liege bequem, mit Player, so dass sie mich gut sehen konnten. Durch die schwarze Brille konnte ich sie beobachten, ohne dass sie’s merkten, und ich hörte ihren Quatsch, weil ich keine Musik anmachte, sondern den Mikro im Player – gibt’s ja so was.

Kurz: Sie kletterten aufs Dach und fingen an zu arbeiten. Ich lag seitlich zu ihnen, sah alles, und sie mich auch – ich war nur so 10 Meter weg. Sie glotzten ständig rüber, und ich dachte: Jetzt!

Ich schnappte mir die Sonnencreme und schmierte mich ein. Als ich bei den Titten war, zog ich den BH aus und rieb sie gründlich ein. Die drehten fast durch! Stell dir vor – eine Fremde zieht blank, und was für Titten: Große 3er oder 4er, hängen nicht, geile Form, schöne Nippel!

Ich rieb sie und wurde selbst geil, klar, vor drei Kerlen. Um sie heiß zu machen, massierte ich die Nippel leicht, die schwollen an und wurden hart. Nach dem Einreiben legte ich mich hin und hörte genau zu, drehte den Sound am Mikro lauter.

Sie laberten über mich, meine Figur, die Titten, und so Scheiß wie – die würde ich ficken, oder wenn die mir einen blasen würde. Kurz: Die wollten mich nageln – brauchten nur einen Anstoß!

Genau das wollte ich! Ich sonnte mich noch ein bisschen, stand auf, zog Player und Brille aus, guckte zu den Typen rüber und ging zum Pool. Bückte mich halb seitlich, schöpfte Wasser und wusch mich ab.

Meine Titten hingen voll runter, der String spannte überm Arsch! Aus dem Augenwinkel sah ich ihre Fressen. Die starrten offen. Das machte mich total an!

Ich sprang ins Wasser, plantschte ein bisschen unter ihren Blicken und legte mich wieder hin, um zu trocknen, Brille und Player drauf. Nach einem halben Stündchen sah ich, dass sie aufm Dach fertig waren und runterkamen.

Ich machte Musik an und wartete. Der Ältere kam rüber und sagte was, starrte auf meine Brust. Ich reagierte nicht. Er tippte mir auf die Schulter, ich zog den Player runter.

Er glotzte unverhohlen auf meine Titten und Nippel und fragte:

— Wo sollen die Kabel hin, Frau?

Ich stand auf und sagte, ich zeig’s euch. Ohne BH anzuziehen, ging ich ins Haus. Als ich zur Tür kam, wo die anderen zwei standen, spürte ich ihre Blicke auf meinem nackten Arsch und den wippenden Titten.

Das heizte mich nur noch mehr an! Die fraßen mich mit den Augen! Drin sagte ich, erst mal in der Küche, dann zeig ich weiter.

Sie zogen Kabel, bauten irgendwas ein – keine Ahnung, versteh ich nicht. Ich sagte, ich mach Sandwiches, und dann essen wir. Ich ging duschen und umziehen.

Oben zog ich nichts an – blieb mit nackten Titten, unten zog ich den Bikini aus und einen superkurzen, durchsichtigen Rock an. Der Rock deckte den Arsch kaum ab, bei der kleinsten Bückung sah man meine rasierte Fotze.

Ich kam in die Küche und machte das Essen, bückte mich extra, zeigte alles. Sie waren fast fertig und guckten rüber, bei einem stand schon was in der Hose.

Sie fragten, wo’s weitergeht. Ich sagte, erst essen – ich hatte den Couchtisch im Schlafzimmer gedeckt – und dann müsst ihr im Schlafzimmer arbeiten. Und guckte sie an.

Die checkten’s und sagten, im Schlafzimmer zu arbeiten ist ein Vergnügen, wenn’s Arbeit gibt! Ich sagte:

— Keine Sorge, Arbeit gibt’s für alle!

Und wir gingen ins Schlafzimmer. Ich setzte mich aufs Bett, der Rock rutschte hoch, man sah den Scham. Zwei setzten sich links und rechts von mir, der Ältere gegenüber.

Wir aßen, sie machten Witze und starrten mich an. Endlich fertig, fragten sie:

— Wo ist der Arbeitsplatz?

Ich lehnte mich zurück, streckte mich und sagte:

— Direkt vor euch, los Jungs!

Sie fingen an, mich zu streicheln. Einer die Beine, der andere die Titten, der Ältere guckte zu und rieb seinen Schwanz durch die Hose.

Ihre Hände wurden fordernder, ich fing an zu stöhnen. Sie zogen mir den Rock aus, ich lag nackt da, Beine breit vor drei Kerlen.

Ich sagte, zieht euch aus und zeigt eure Dinger. Sie zogen blank und standen mit steifen Schwänzen da! Beim Anblick der drei harten Teile griff ich mir selbst an die Klit.

Und die Dinger waren unterschiedlich. Der Ältere hatte einen kleinen, nicht dicken, der Zweite dünn aber lang, der Letzte kurz aber fett dick. Sie fragten:

— Wie willst du’s, Süße?

— Erst mal nacheinander! – Sagte ich.

— Macht sie für mich bereit, Jungs. – Sagte der Ältere.

Und sie fingen an. Einer knetete und leckte meine Titten und Nippel, biss rein, der andere leckte die Klit und fingerte in meiner Fotze! Das war der Hammer!

Ich kam schnell. Sie stellten mich auf alle Viere, der Ältere rammte seinen Prügel mit einem harten Stoß in meine tropfende Fotze! Ich schrie auf vor Geilheit, und er fickte mich mit starken, ruckartigen Stößen!

Die anderen guckten zu. Das war geil, ich kam ein paarmal, bevor er in mir abspritzte! Ohne Pause rammte der Nächste seinen langen, dünnen rein.

Ich dachte, der durchbohrt mich, wollte weg, aber er packte meine Hüften und hämmerte bis zum Anschlag. Ich war weg, schrie nur noch vor Lust.

Die anderen kommentierten:

— Fick die Schlampe, spritz in sie rein!

Endlich zuckte er und ich spürte seine heiße Ladung in mir! Unbeschreiblich. Da kam ich wieder laut!

Und sofort steckte der Letzte seinen fetten Kolben rein. Was für ein Ding: So dick, dass meine Fotze, obwohl schon von den ersten beiden gedehnt und voll mit ihrem Saft, innen und außen, kaum hinkam!

Da kapierte ich, dass der Spruch „klein aber oho“ Quatsch ist. Dicker Schwanz ist immer besser!!

Er fing an zu ficken, und ich kam sofort. Ich war so geil und empfindlich, dass jede Bewegung in mir einen Orgasmus auslöste!

Ich surfte auf Wellen von Orgasmen, immer höher! Sperma lief aus mir raus, die Beine runter, und er rammte seinen Hammer weiter in meine gedehnte, straffe Fotze.

Ich konnte nicht mal mehr schreien. Ich winselte nur vor Lust und endlosen Orgasmen. Endlich kam er und zog seinen Monster raus.

Ich stand da auf allen Vieren, total erledigt, ihr Saft floss aus meiner überarbeiteten Fotze, das Loch war locker und weit offen, die ganze Möse voll Sperma.

Sie guckten hin, und ihre Schwänze richteten sich wieder auf. Der Ältere sagte:

— Du bist eine geile Schlampe, deine Fotze hat uns gefallen, die Titten auch, und du hältst was aus. Willst du mehr, nur nach unserer Art?

Ich setzte mich aufs Bett, holte Luft und sagte:

— Ja, aber erst mal eine Kippe.

Sie gaben mir Feuer, und während ich rauchte, streichelten sie mich sanft: Strichen über die Titten, Nippel, rieben mit Fingern Klit und Loch, alles voll mit ihrem Saft.

Als ich fertig war, legte sich einer auf den Rücken, ich setzte mich auf seinen steifen Pfahl, er packte meine Titten, quetschte sie hart und fickte mich, indem er den Arsch hochdrückte.

Der Ältere bog meinen Kopf zu sich und steckte seinen Schwanz in meinen Mund. Als ich fast kam, setzte der Dritte seine Eichel an meinen Arsch und rammte rein!

Ich schrie vor Schmerz, aber es war süßer Schmerz, und ich kam sofort. Sie fickten mich zu dritt.

Weißt du, stimmt wohl, dass in jeder Frau eine Nutte steckt. Sie nahmen mich ran, und ich schämte mich nicht, im Gegenteil, es machte mich geiler, dass es drei sind, dass sie mich in alle Löcher ficken.

Ihre Schwänze pumpten in mir wie Kolben, und wenn sie sich trafen, einer im Arsch, der andere in der Fotze, dachte ich, die reißen mich auseinander, aber es war der Wahnsinn!

Besonders geil, wenn sie im Takt waren und gleichzeitig bis zum Anschlag reinhämmerten. Keine Ahnung, wie oft ich kam, aber wohl ständig!

Endlich zuckten sie und stöhnten, spritzten in Mund, Fotze, Arsch ab. Und ich kam wieder. Wir kippten aufs Bett.

Musst du mich gesehen haben: Total fertig, Mund, meine zerfickte Fotze, Arsch – alles voll Sperma, es läuft überall raus!

Sie ruhten sich aus und machten ihre Arbeit fertig, ich lag da auf dem Bett und genoss es. Der Körper war wie Watte, überall süße Erschöpfung.

Jetzt war ich echt für lange befriedigt!

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