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Störe ich?

Drei Uhr nachts. Halb betrunkene Mädels feierten ausgelassen im Nachtclub „Paradise“. Sophie und Laura, umringt von irgendwelchen fremden Typen, merkten gar nicht, wie ihre Freundin Anna schon seit gut zwanzig Minuten an der Bar hockte.

Anna war gerade erst neunzehn geworden. Sie war in die neue Stadt gezogen, um an der Uni anzufangen, und das Semester begann in ein paar Tagen. Anna war nicht die größte Partylöwin, schon gar nicht in einer Gesellschaft, die ihr kaum bekannt war.

—Störe ich?

Der Dunkelhaarige wandte sich an die Brünette, ein großer Kerl mit Augen wie der Ozean.

—Sven, stellte er sich vor.

—Anna, einfach Anna…, murmelte das Mädchen traurig, ohne ihn anzuschauen.

—Zwei Aperol!

Sven rief dem Barkeeper zu. Dem Typen sah man die dreißig an, vielleicht ein Tick jünger, aber verdammt attraktiv, und er hatte eindeutig Interesse an diesem gelangweilten Mädchen gefasst. Anna trug ein enges weißes Kleid, das knapp über den Knien endete.

—Da sind die Drinks. Ich lad dich ein, sagte der Blauäugige und schob den Cocktail näher zu Anna.

Die beiden kamen ins Gespräch, kippten ihre Cocktails runter und tanzten schon mitten auf der Tanzfläche. Das Mädchen hatte ihre neuen Freundinnen längst vergessen, die wahrscheinlich schon mit ihren frischen Verehrern abgezischt waren.

Beim Tanzen rückten sie enger zusammen. Svens Hände glitten tiefer, und sie wehrte sich nicht. Anna hatte schon Erfahrungen mit Jungs gehabt, aber nichts Ernstes. In diesem Moment dachte sie sowieso nicht an Beziehungen mit ihm.

Der Typ schlug vor, sich in der Toilette zurückzuziehen. Sie schlichen in die Damentoilette, weil da gerade niemand war.

Verschmolzen in einem heißen Kuss, schlossen sie sich in einer Kabine ein.

Sven fing an, Annas Kleid aufzuknöpfen, während ihre flinken Hände schon fast seine Hose und sein Hemd runtergezerrt hatten. Und da stand das Mädchen vor ihm, nur noch in weißen Slips, die kaum was verbargen.

Der Kerl ging tiefer, küsste ihren Hals, die Schlüsselbeine, verweilte ein bisschen an ihrer Brust und den Nippeln. Anna stöhnte leise, aber als sie hörte, dass jemand in die Toilette kam, hielt sie sich die Hand vor den Mund, um ihre Lustlaute zu dämpfen.

Sven zog ihre Slips runter, berührte mit den Fingern ihren Kitzler. Er spürte die Feuchtigkeit zwischen ihren Beinen und wusste, es war Zeit.

Er drehte sie abrupt mit dem Rücken zu sich, lehnte sie gegen die Kabinenwand, bog sie leicht vor und stieß seinen Schwanz hart in sie rein. Diese Rauheit turnte sie total an, und sie konnte ihre Stöhner nicht mehr halten, wusste genau, dass die Klatschgeräusche eh zu hören waren.

Sven packte ihren prallen Arsch und schlug drauf. Als sein Schwanz pulsierte, drehte er sie zu sich um und drückte sie auf die Knie.

Anna kapierte, was er wollte, und half mit. Die Brünette nahm seinen Schwanz in den Mund, saugte dran, half mit geschickten Handbewegungen. Sekunden später kam er heftig in ihrem Mund.

—Schluck, krächzte Sven, und sie gehorchte, schluckte alles runter.

Der Kerl merkte, dass sie nicht gekommen war, also ging er runter zu ihrer Muschi, leckte sie, half mit den Fingern. Dann saugte er an ihrem Kitzler, brachte sie zum Höhepunkt.

Das war der beste Sex in Annas Leben, aber würde er sich wiederholen…?

Nach dem wilden Fick zogen sie sich schnell an und verließen die Toilette, gingen in verschiedene Richtungen des Clubs, als wäre nichts gewesen.

Das Mädchen kehrte zu ihren „Freundinnen“ zurück, die, wie sich rausstellte, von den Typen abgeschleppt worden waren, und nach zwanzig Minuten verließen sie den Club.

Anna bereute definitiv nicht, dass sie nach einem ganzen Tag Bettelei von Sophie schließlich nachgegeben hatte, da hinzugehen.

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