Jedes Mal, wenn Sophie in die Stadt kam, nahm sie zuerst ihren gewohnten Weg. Die U-Bahn spuckte sie am Bahnhof aus, und von da ging sie die ganze Hauptstraße entlang bis zum großen Platz.
Autos rasten vorbei, Menschenmassen wälzten sich durch, kein bekanntes Gesicht darunter. Prächtige Gebäude ragten auf, eine der schönsten Straßen Europas.
Danach kam genau das, worauf Sophie sich immer vorbereitete, während sie die Hauptstraße entlangstolzierte. Danach breitete sich der weite Platz aus, dahinter der Fluss, der sich freudig ausdehnte, jenseits der Gebäude, die den Platz umrahmten.
Und darüber, über der lauten, vielsprachigen Stadt, ragte die Säule auf. Oben, aus himmlischer Höhe, fast unsichtbar so weit oben, blickte der geflügelte Engel herunter auf die Stadt zu seinen Füßen.
Das war der Wächter der Stadt, ihr Geist. Sophie wusste, wenn man dem Engel ins Gesicht schauen könnte, würde man viel über das Leben in dieser verdrehten, künstlichen Stadt verstehen. Aber so hoch kam man nicht, und das Geheimnis blieb ungelöst.
Sophie kam oft her in die Stadt. Wenn sie früh aufstand, schaffte sie den Bus von der Kleinstadt zur Grenze. Der Bus rollte weich durch die grünen Hügel, und sie freute sich schon darauf, am Grenzbahnhof in den Fernbus zu steigen.
Die bekannte Brücke vorbeizuziehen, den blauen Schild mit der Begrüßung hinter sich zu lassen, und dann die Straße in die Stadt zu rollen.
Jetzt war sie hergekommen, um lange zu bleiben, vielleicht für immer. Welch ein Glück! Drei Jahre Studium, und dann würde man sehen.
Nicht jede Lehrerin aus der Provinz hatte so ein Glück. In drei Jahren konnte sie sich umschauen.
Im Studentenheim auf der Insel wollte Sophie nicht wohnen. Es kam ihr komisch vor, mit grünen Studenten zu hausen. Nein, eine junge Aspirantin in der Stadt, wenn sie was taugte, musste allein leben. Nur so konnte sie auf was hoffen.
Ein Zimmer zu mieten war kein Problem. Geld hatte sie für den Anfang.
Wie schön, dass eine junge Lehrerin aus der Provinz sich das leisten konnte, so ruhig und stilvoll in die Hauptstadt einzuziehen und sich einzufügen.
Die kleine Kommunalwohnung am Kanal hatte drei Zimmer. In eines zog Sophie mit ihren zwei Koffern, ein anderes nahm Anna ein, eine Frau um die fünfunddreißig, Flurdame in einem Hotel.
Das dritte gehörte Lukas, einem Vierzigjährigen mit unklaren Jobs, aber offensichtlich nicht arm. Er war etwas über mittelgroß, mager, mit langen Haaren, hinten zu einem Knoten gebunden.
Er verschwand oft für Tage, und wenn er da war, versammelten sich laute Banden bei ihm. Durch die Wand drangen Lachen, betrunkene Schreie, Frauengequietsche.
Unweigerlich freundete Sophie sich mit Anna an, schließlich Nachbarin. Anna erzählte oft von ihrer Arbeit im Hotel, vom schicken Leben der Gäste und Kollegen.
Manchmal brachte sie importierten Cognac mit, Liköre, und traktierte Sophie.
Die Dissertation, die Sophie schreiben wollte, kam langsam voran. Immer nahmen Spaziergänge durch die Stadt Zeit weg, Gespräche mit Anna.
Für Sophie war das normal, sie wollte tief in das neue Stadtleben eintauchen, das sie so ersehnt hatte und das das Schicksal ihr endlich gab.
Die Gespräche mit Anna regten Sophies Fantasie an. Es machte sich bemerkbar, dass sie hier allein war, in der großen Stadt, ungewohnt ohne Mann, solo.
Annas Geschichten waren alle gleich. Sie sprach von einer Freiheit in Beziehungen zwischen Frauen und Männern, von der in der ruhigen Industriestadt niemand je gehört hatte.
Das alles wirbelte die Vorstellung durcheinander, ließ sie nachts nicht schlafen. Sophie kehrte unwillig zu ihren Mädchentagen der Masturbation zurück. Sie brauchte irgendwas, um sich zu beruhigen.
Eines Nachts, nach wieder so geilen Gesprächen mit der erfahrenen Anna, konnte Sophie nicht einschlafen. Ihre Hand glitt unwillkürlich runter, strich über den Bauch, hakte den Kitzler ein. Er spannte sich sofort an, schwoll auf.
Sophie zupfte mit der Hand, streichelte ihn. Schwere Wollust rollte durch den Körper. Dann tauchte erst ein Finger, dann zwei in die enge, heiße, gierige Spalte.
Ekstase kam auf. Sophie wand sich in ihrem einsamen Bett, reckte sich süß. Die Hand wurde sofort feucht.
Sie schob die Handfläche tiefer rein, drehte sie drin. Es floss aus ihr. Bald kam Sophie zum Orgasmus.
Von da an wiederholte sich das jede Nacht. Mit der Zeit dachte Sophie sich aus, wie sie es schärfer machen konnte. Ihr fiel eine lange Gewächshausgurke ein. Dick, leicht gebogen, in allen Maßen wie ein Schwanz.
Sie schob ihn langsam rein, zog sich drauf, stopfte die Gurke tiefer. Die Fotze spürte die Wärme der Gurke, ihre Fülle, die raue Schale.
Als sie ihn ganz drin hatte, staunte Sophie.
— Kann so ein langes Ding schmerzfrei in mir Platz haben?
Aber es fühlte sich gut an, nichts als wachsendes Verlangen und nahender Orgasmus. Neben der Gurke nahm Sophie den Stößel aus der Küche, langen Metall. Schwer, massiv.
Manchmal, hilflos zuckend allein auf dem Bett, begann Sophie sich damit innerlich zu schlagen. Sie hatte am Rande Angst, sich was zu reißen, gefährlich sich so zu quälen.
Aber das Verlangen siegte, und mit Stöhnen des Genusses schlug die Frau sich, versuchte unwillkürlich die zitternde Gebärmutter zu treffen.
Jetzt lagen Gurke und Stößel immer sichtbar bei ihr. Sophie schämte sich selbst dieser tobenden, rebellierenden Sinnlichkeit, konnte aber nichts dagegen tun.
An manchen Tagen, wenn die Erregung besonders oft kam, hielt Sophie es bis zur Nacht nicht aus und schloss tagsüber die Tür ab, zog das Kleid hoch und befriedigte sich.
Unmöglich, sich ständig zu zügeln. Unmöglich, als Frau immer allein zu sein.
In einer solchen Nacht, um zwölf, hielt Sophie es nicht aus. Sie kämpfte lange mit sich, traute sich nicht, sich im Bett zu rühren von ihren eigenen Gedanken.
Aber der Abend war so heiß, der Cognac, den Anna ihr spendiert hatte, so brennend, und die sexuellen Träume und Fantasien brachten die arme junge Frau in einen Zustand, dass am Ende die Lust über den Verstand siegte.
Sophie stand auf, warf fiebrig den Bademantel über und ging in Lukas’ Zimmer. Heute war er allein zu Hause, Sophie wusste das. Keine Gäste bei ihm.
Sophie fand es unangenehm, dass Lukas viele Weiber hatte, inklusive dreckiger, unsympathischer, und sie wusste davon, sah sie sogar oft.
Früher wäre es ihr nie in den Sinn gekommen, zu so einem Mann zu gehen, sie respektierte sich immer genug, um sich zurückzuhalten.
Sie versuchte nicht zu denken, was sie sagen würde, wenn Lukas sie mitten in der Nacht sah, wie furchtbar peinlich das war. Sie ging einfach, tappte barfuß durch den langen Flur der Kommunalwohnung.
Sie klopfte, wartete nicht lange. Lukas stand in der Tür. Halbnackt, nur im Hemd, ohne Hose.
Sophie musste fast nichts sagen. Der Mann musterte ihre Figur im übergeworfenen Bademantel, ihr schuldbewusstes Gesicht und kapierte alles.
Er packte Sophies Hand und zerrte sie ins Zimmer. Das Zimmer war groß. Total unordentlich, trug Spuren von unzähligen Orgien.
Sophie kam nicht dazu, zu bereuen und innerlich zu schrumpfen, da spreizte Lukas mit geübter Hand die Schöße ihres Mantels, fand schnell den Schamhügel.
Seine Finger wühlten sofort in ihrer Fotze. Sie standen mitten im Zimmer, Gesicht zu Gesicht.
Die Frau senkte den Kopf, mied seinen Blick, er schwieg, nur seine Finger krochen tiefer und tiefer in sie.
Als endlich die ganze große Männerhand drin war, und Lukas sie drin drehte, stöhnte Sophie, stellte sich auf Zehenspitzen. Dabei vergrub sie ihr Gesicht in seiner Schulter.
Die Frau spürte, wie nass sie war, wusste, dass Lukas das fühlte.
Es war sehr schamvoll, so zu einem fast fremden Mann zu kommen und Zärtlichkeiten zu betteln, aber jetzt war es zu spät, daran zu denken.
Zumal in diesem Moment Lukas Sophie rücklings aufs Bett warf. Sein heißer Atem brannte sie. Er lag schwer auf ihr, und sie spürte, wie der ersehnte Schwanz in sie drang.
Nächtelang hatte sie von diesem Moment geträumt. Und da glitt Lukas’ langer, etwas schlaffer Schwanz in sie und bewegte sich.
Das war ganz anders als Gurke oder Metallstößel. Er pulsierte lebendig, brachte echtes Vergnügen, Wärme, Hitze eines Körpers.
Er war geladen mit echter Männersperma, die die einsame Sophie so lange und leidenschaftlich begehrt hatte.
Allmählich schwoll der Schwanz an, wurde hart wie Stahl und drang als riesiger Stab in die offene Fotze der ausgebreiteten Sophie.
Sie fühlte sich nass und weit, ihre Genitalien feucht, schwer vor Verlangen, wie offene Tore.
Der Schwanz stieß vor, zog zurück, schlug mit neuer Kraft zu. Er erreichte leicht die Gebärmutter, stupste mit der dicken Eichel direkt rein, holte jedes Mal einen Luststöhner aus Sophie.
Die Frau versuchte mitzustoßen, bewegte sich allmählich seinen Stößen entgegen, hob die Hüften, spreizte die angewinkelten Beine so weit wie möglich.
Für eine Sekunde löste Lukas sich von der Frau, kniete sich hin und stellte Sophie auf alle Viere aufs Bett.
Sie gehorchte, stellte sich in die Pose, und jetzt drang Lukas’ Schwanz von hinten in ihre Fotze. So war es noch besser, weil der Schwanz die tiefsten Tiefen der Frau zu erreichen schien.
Sophie merkte sich, dass ihr das am besten gefiel. Aber das war noch nicht alles.
Lukas zog seinen Schwanz raus und rammte die Eichel in den unerwarteten Arsch der Frau. Sophie hatte das nie probiert. Nur vom Hörensagen kannte sie es.
Jetzt durchzuckte sie scharfer, unerwarteter Schmerz. Sie zuckte mit dem ganzen Körper, wand sich unter dem Mann, aber Lukas war auch darin geübt.
Direkt vom Nachttisch nahm er eine Cremedose, schmierte reichlich den Arsch der weiter auf allen Vieren stehenden Sophie, und dann versuchte der Schwanz wieder, die bis dahin uneinnehmbare Festung zu stürmen.
Sophie stöhnte und schrie weiter, es tat immer noch sehr weh, aber sie spürte, wie der dicke, lange Schwanz mit der Eichel vorwärts drängte, tiefer in den Darm kroch.
Mit dem Darm fühlte sie, wie heiß und brennend dieser Männerschwanz war. Er schien die geduldig gespreizte Sophie in zwei Hälften zu reißen.
Die Frau fühlte sich auf einen glühenden Pfahl gespießt. Es tat weh, ungewohnt. Ungewohnt… und genau das machte Sophie wollen, dass es weiterging.
Endlich traf sie der erste Orgasmus. Sie kam nicht zu Atem, da kam der zweite.
Ihre Fotze war frei, und sie schaffte es, sich mit einer Hand abzustützen, die andere unter den Bauch zu schieben und den Kitzler zu greifen.
Sie zerrte und zog mit einer Hand am Kitzler. Die ganze Hand von Sophie wurde langsam nass. Denn es floss ununterbrochen aus ihr.
Hinten hämmerte Lukas sie, vorn quälte Sophie sich selbst. Als Lukas in sie abspritzte, ihre Innereien mit heißem, sprudelndem Sperma flutete, war Sophie schon im siebten Himmel.
Sie kam fünfmal, kam mit Ekstase, mit Lustschreien, erstickend vor häufigen Orgasmen. So ein Gefühl war neu für sie.
Das waren keine einfachen Orgasmen mit dem Ehemann, den sie vor einem Jahr verlassen hatte, keine eigenen Masturbationsergebnisse.
Hinten war ein Mann, stark, geschickt, herrisch.
Nach dem Kommen ließ Lukas sich auf das Kissen fallen. Sophie wollte sich neben ihn legen, jetzt schämte sie sich nicht mehr.
Aber Lukas sagte:
— Nein, für dich ist noch nicht Ruhe. Zünde mir eine Zigarette an, und streichle weiter. Ich mag es langsam runterzukommen, nicht sofort zu enden.
Sophie stand vom Bett auf, ging durchs Zimmer, nahm Zigaretten und Streichhölzer vom Tisch.
Im ganzen Körper war angenehme Leichtigkeit, nur im gedehnten Arsch pikte es leicht.
Die Frau zündete Lukas die Zigarette an, er zog genüsslich. Und Sophie streckte sich auf dem Bett neben dem ruhenden Mann aus und begann langsam, mit Gefühl von Liebe und Dankbarkeit, seinen Körper mit Küssen zu bedecken.
Sie fing bei den Schultern an, diesen muskulösen Armen, die sie gerade so fest umarmt hatten, ging zur Brust über, rutschte zum Bauch.
So kam sie zu Lukas’ Beinen, die er ihren Küssen hinhielt. Die Frau leckte die Füße, saugte jeden Zeh an beiden Füßen.
Aber dann zog es sie unwiderstehlich hoch, und nach einer Minute kauerte Sophie schon auf dem Bett, nahm Lukas’ Schwanz in ihren gierig offenen Mund.
Sie leckte ihn, saugte die Eichel, bis er wieder stand. Da schob Lukas ihn tiefer in Sophies Mund.
Die Eichel stupste erst ans Gaumendach der Frau, dann änderte der Mann die Richtung, und der Schwanz bohrte sich mal in eine Wange, mal in die andere.
Sophie wirbelte mit der Zunge, streichelte ihn, bis Lukas zufrieden grunzte, und die Frau spürte, wie der ersehnte Strahl Sperma in ihren Hals schoss.
Der Geschmack war salzig, leicht bitter, aber was konnte in dem Moment für die ausgehungert Frau begehrenswerter sein!
Von dieser unvergesslichen ersten Nacht dauerte ihr Roman mehrere Tage. Sophie wartete ungeduldig auf Lukas’ Abendrückkehr und stürmte sofort in sein Zimmer.
Anna sagte sie natürlich nichts davon, aber die ahnte es sicher selbst. Zumal es nicht schwer zu erraten war.
Sophie hatte sich in diesen Tagen stark verändert. In ihren Augen war Selbstsicherheit, in ihren Bewegungen Geschmeidigkeit, Rundheit.
So fühlte sich eine Frau, wenn man sie wollte. Und Sophie hatte das so lange gewartet.
Am fünften Abend verspätete Lukas sich irgendwo, und die Frauen saßen in der Küche bei einer Flasche französischen Cognacs, die Anna wie üblich aus ihrem Hotel mitgebracht hatte.
Beide waren halb nackt, denn in der Wohnung war niemand. Sophie starrte auf Annas alterndes Fleisch, alle Spuren darauf verrieten Fülle von Leidenschaften, ungezügelte Geilheit, Wollust.
Volle Beine, bis zu den Schenkeln entblößt, geiles Gesicht, verschlagener Blick betrunkener Augen.
Sie hörten nicht, wie Lukas nach Hause kam, in sein Zimmer ging, dann in der Küche auftauchte.
Er checkte die Lage richtig, zwei gelangweilte Frauen saßen da, hatten sich mit ihren offenen Geschichten sicher gegenseitig aufgegeilt.
Er zog sich aus, nackt unten, nur im Hemd und Krawatte, trat zu den Freundinnen.
Zuerst genierten sie sich, aber bald, als sie den Pornoheft in seinen Händen sahen, wurden sie neugierig.
Lukas sagte scherzhaft, er habe es extra mitgebracht, um „aufzuklären“.
Der Mann trat an den Tisch, wo die Frauen saßen, und beide sahen, wie straff der Stoff seiner engen Badehose war, wie steif sein Schwanz.
Das konnte sie nicht kalt lassen. Zumal Sophie plötzlich kapierte: Lukas und Anna hatten nicht nur nachbarliche Beziehungen.
Der Gedanke durchbohrte sie, wurde unangenehm. Aber was tun.
„Was für eine dumme Kuh war ich, wenn ich das nicht früher ahnen konnte, so natürlich, dass zwei junge, sexuell aktive Leute in einer Wohnung irgendwann ficken.“
Warum sollte mich das so sehr stören? Ich habe mich doch gleichgültig damit abgefunden, dass Lukas bei seinem wilden Leben sicher viele Weiber hat, und ich bin bei weitem nicht die Einzige.
Und Anna ist wenigstens meine Freundin, viel angenehmer als diese Schlampen, die ich hier oft in der Gesellschaft meines neuen Lovers sehe.
Besser ihn mit Anna teilen als mit diesen ungepflegten, ewig besoffenen Weibern.
Lukas zeigte unterdessen das mitgebrachte Heft. Von den glänzenden Seiten strömte so ein starker Impuls von Sinnlichkeit, offener Aufforderung zur Erotik, dass beide Frauen zitterten.
Lukas spürte ihre Stimmung, zog plötzlich mit einer Bewegung die Unterhose runter, enthüllte den Frauen seinen stehenden Schwanz.
Er ragte wie ein Speer, und der Speer zielte auf die Gesichter der nah sitzenden Frauen. Mit leisem Kichern musterten beide das dargebotene Schätzchen.
Lukas hob mit einer Hand die verlegene Sophie leicht vom Stuhl und stellte sie auf die Knie auf den Stuhl, auf dem sie gesessen hatte.
Sie wehrte sich nicht, als er ihren Rock runterzog. Erst im letzten Moment fiel ihr ein, dass sie nicht vorhatte rauszugehen, sie wartete auf ihren Lover im Rock direkt auf nackter Haut, ohne Slip.
Jetzt präsentierten sich Sophies nackte Arschbacken zwei Paar Augen. Sie bebte, bog sich leicht in der Taille.
Es erregte sie, dass sie nackt von zweien gesehen wurde, auch wenn eine eine Frau war.
Aber Lukas setzte sie mit nacktem Arsch zurück auf den Stuhl, ließ seine Finger zwischen ihren Backen stecken, und streckte sich plötzlich zur neben sitzenden Anna.
Sie verschmolzen in einem langen Kuss. Eifersucht stach Sophie leicht, aber das verging sofort, sobald sie spürte, wie Lukas vom Kuss geil wurde.
Und wie diese Geilheit durch ihn ging und in seiner Hand ankam, die ihren Arsch streichelte. Als ob die Leidenschaft der zwei verschmelzenden Leute direkt an Sophie weitergegeben wurde.
Sie heizte sich schnell auf. Unterdessen wurden Lukas’ und Annas Umarmungen heißer.
Der aufgegeilten Sophie blieb nichts als Lukas’ Rücken, den er ihr zudrehte. Sie zog ihm das Hemd aus und drückte ihre glühende Wange an den schweißnassen Rücken des Mannes.
Sophie rieb sich an diesem Rücken, hörte, wie der Strom des Verlangens hindurchging, und das war nicht ihr Verlangen, sondern das, Anna zu ficken.
Trotzdem fühlte Sophie sich nicht mehr abgetrennt. Sie freute sich auch, Zuschauerin fremder Geilheit zu sein.
Mit einer Hand streichelte sie Lukas’ Rücken, mit der zweiten geilte sie sich selbst auf.
Fremde Geilheit feuerte Sophie so an, dass sie unbezwingbares Verlangen spürte, sofort zu kommen. Sonst, fühlte sie, würde sie vor ungestilltem Verlangen zerreißen.
Sophie schob die Hand tiefer rein, drehte sie in der Fotze. Sie floss aus, aber der Orgasmus kam nicht.
Das Verlangen, mit diesen Körpern zu verschmelzen, hinderte. Und die Frau rutschte langsam mit Stöhnen auf den Boden, kniete sich hin, presste die Lippen an Lukas’ hingestreckten Arsch.
Er spürte, wie Sophies weiche Lippen seine Backen küssten, spreizte die Beine, ließ sie tiefer. Sophie stupste direkt mit der Nase ans Arschloch.
Da, obwohl sie das nie gemacht hatte, kapierte sie, wie es dem Mann am angenehmsten wäre, und ihr selbst auch.
Sophie streckte die Zunge so weit wie möglich raus und schob sie ins Arschloch des Mannes. Sie steckte sie so weit wie möglich rein, begann drin zu drehen.
Sie spürte, wie warm es da drin war, im Arschloch von Lukas, roch den Geruch, der sie erregte. Man konnte nicht sagen, dass Lukas ein Muster an Sauberkeit war.
Sophie merkte das sofort, als sie mit der Zunge in seine Arschfotze kroch. Umso gründlicher leckte sie alles raus, was ihr unterkam.
Lukas ruckte mit dem Arsch, weil er seinerseits von den Umarmungen mit Anna geil wurde. Er hob Annas Beine, drückte sie rücklings an die Wand, drang in sie ein.
Sophie hörte, wie die Freundin selig aufseufzte, wie sie röchelte, sich auf Lukas’ Schwanz zog.
Sophie spürte, wie der Mann zu stoßen begann, seinen Schwanz tiefer in Anna trieb. Das erschwerte Sophies Aufgabe etwas.
Es wurde schwieriger, Lukas’ Arsch zu lecken, sie musste den Takt der Bewegungen übernehmen.
So bewegten sie sich Minuten im gleichen Rhythmus: Anna, auf dem Stuhl sitzend mit hochgehobenen, gespreizten Beinen, Lukas, der sie stehend vögelte, und hinter ihm kniend Sophie, die mit halbgeschlossenen Augen, vor Genuss auslaufend, seinen Arsch ausleckte.
Endlich spritzte Lukas in Anna ab, sie stöhnte noch lauter, Lukas selbst blieb stehen.
Er hob Anna vom Stuhl, sie umarmten sich stehend. Plötzlich trampelten sie auf der Stelle, konnten in der Leidenschaft ihre Bewegungen nicht halten.
So drehte Anna sich vor das Gesicht der knienden Sophie. Direkt vor der Nase der Frau tauchte Annas großer weißer Arsch auf.
Einige Momente starrte Sophie stumpf, nichts verstehend, auf diesen fetten Arsch der Freundin, leicht schlaff, mit hängenden Backen.
Dann plötzlich, als ob sie eine unbewusste Entscheidung traf, in Wahrheit der endgültig erwachten Sinnlichkeit gehorchend, stupste sie das Gesicht in die schweißnasse Spalte zwischen Annas Backen.
Da war es weich und nass. Anna war mehrmals gekommen, Schleim lief über ihre Schenkel, über den Arsch und die vollen Beine.
Das leckte Sophie zuerst ab, dann kam sie zum zurückgestreckten, weit offenen Ring des Arschlochs.
Da, Augen schließend, leckte Sophie auch das. Anna, kapierend was passierte, spreizte wie vorher Lukas die Schenkel, ließ Sophies Mund rein.
Dabei hörte Sophie, wie Anna vor Lust stöhnte, als ihre Zunge in den rosa Ring des Arschlochs der gespreizten Freundin drang.
Trotzdem verließ Sophie nicht das Gefühl von Verwunderung. Warum schenkte Lukas ihr so wenig Aufmerksamkeit, warum konzentrierte er sich nur auf Anna?
Endlich erinnerte Lukas sich an Sophie. Er schob Anna leicht weg und blickte auf beide Freundinnen.
— Na los, Mädels, lutscht. Nicht nur Anna, zusammen.
Lukas erstarrte wie ein Denkmal, streckte den steifen Schwanz vor, und beide Frauen knieten, leckten den Schwanz gleichzeitig von zwei Seiten, saugten abwechselnd.
Jede wollte das Spielzeug nicht aus dem Mund lassen, und Lukas musste die Reihenfolge regeln.
Aber Sophie freute sich zu früh. Als Lukas zu kommen begann und sein Schwanz sich spannte, von Adern bedeckt, schob Anna Sophie dreist weg und nahm das ganze Sperma in sich auf.
Dann ließ sie ab, und Sophie blieb, ein paar Tropfen vom Boden zu lecken.
Plötzlich klingelte es an der Wohnungstür. Lukas zog Unterhose an und ging öffnen.
Beide Frauen blieben nackt in der Küche sitzen. Sie sagten nichts, rauchten schweigend.
Lukas tauchte in der Tür auf. Hinter ihm betrat ein großer Mann italienischer Herkunft die Küche, um die fünfunddreißig.
Er nannte sich Vincenzo, sprach mit starkem Akzent. Sah gut aus.
Teure Hosen, rote Lederjacke und mehrere Goldringe zeigten, dass dieser südländische Mann sich respektierte.
Die Frauen genierten sich zuerst ihres Aussehens, aber das verging schnell, weil die Männer locker vorschlugen, in Lukas’ Zimmer zu gehen und den Abend fortzusetzen.
So gingen sie. Vorne die zwei Männer, hinterher im Gänsemarsch die zwei nackten Frauen.
Im Zimmer stellte Lukas Musik an, Vincenzo holte eine Flasche Cognac raus, diesmal italienischen. Alle tranken.
Wenn Sophie die Augen hob, fing sie jedes Mal den prüfenden Blick des Neuen auf. Er starrte sie unverfroren an, musterte ihre schlanken langen Beine, hohe Brust, zarte Haut.
Nach fünfzehn Minuten ging Anna in die Küche, um was zu snacken zu machen, und Lukas stand auf, angeblich um zu helfen.
Sophie blieb allein mit dem schweigsamen Fremden. Und der verlor keine Zeit.
Er setzte sich auf die Couch zur Frau, umarmte zuerst ihren Hals mit einer Hand, die zweite ließ er sofort runter, tastete Sophies nasse Fotze.
Natürlich wurde ihm sofort klar, dass die Frau extrem geil war, Sophies Schamlippen waren total nass, weich, nachgiebig, gründlich aufgerieben.
Sophie hatte sie den ganzen Abend gnadenlos mit der Hand gequält, während sie bei Lukas und Anna leckte und saugte.
Dazu war Sophies Zustand so, dass sie bei den ersten Berührungen des Mannes zitterte und kraftlos in seinen Armen erschlaffte.
Früher hätte sie nie gedacht, dass sie sich so widerstandslos dem ersten besten Kerl hingeben könnte.
Aber jetzt, nach langen quälenden einsamen Nächten, nur mit Masturbation versüßt, und besonders nach so einem Abend, wo sie keine volle Befriedigung bekam, war sie zu allem bereit.
Kraftlos und gehorsam spreizte Sophie die Beine, zuckte und stöhnte unter Vincenzos Hand, die grob in sie kroch.
Vincenzo wollte keine allmähliche Entwicklung. Er war ein heißer, ungeduldiger Mann.
Er warf Sophie auf die Couch, drehte sie auf den Bauch, stellte sie auf alle Viere und drang von hinten in sie ein.
So, auf allen Vieren stehend, begann die Frau fast sofort zu kommen. Sie ergoss sich wieder und wieder, zitternd vor Verlangen.
Einige Minuten störte sie der Gedanke, dass Lukas jetzt reinkommen könnte und es ihm nicht gefiel, dass sie ihn betrog.
Aber bald kapierte Sophie, dass bei den Ereignissen von gestern klar war, dass Lukas sie scheißegal war und er sie nicht höher stellte als all seine Zufallsficks.
Und warum sollte es anders sein, dachte sie, wenn ich selbst zu ihm gekommen bin und mich angeboten habe? Genau so muss man mich behandeln.
Der Gedankenstrom wurde von ihren eigenen Orgasmen unterbrochen.
Aber Vincenzo dachte gar nicht daran, so weiterzumachen. Bald zog er den Schwanz aus der Fotze und rammte ihn mit Schwung in den Arsch der Frau.
Obwohl Sophies Arschloch schon von Lukas etwas gedehnt war, war Vincenzos Schwanz eindeutig zu groß. Zumal der Mann keine Creme benutzte, um es der Frau leichter zu machen.
Sophie drehte sich wie am Spieß, ihr Arsch auf die riesige Keule gespießt, die rücksichtslos in ihrem Arsch wühlte.
Sophie schrie, trat mit den Beinen aus, aber auf den Mann hatte das keinen Effekt. Er schnaufte geschäftig hinten und schob, schob seinen Schwanz tiefer in Sophie.
Drin brannte alles, der Schwanz war wie glühend. Die Frau wollte runter, konnte nicht, so fest hielt der Mann ihre Hüften.
Endlich hielt sie es nicht aus, bog die Arme in den Ellbogen, fiel mit Brust und Gesicht aufs Bett. Aber diese Pose war für Vincenzo noch bequemer.
Sophies Arsch ragte hoch, und jetzt hämmerte Vincenzo von oben runter in den bequem hingehaltenen Arsch.
Sophie weinte nicht, sie kniff die Augen zu, ein paar Tränen rollten raus. Sie wiederholte sich:
— Das ist nichts, ich gewöhne mich, ich gewöhne mich bald.
Sich an so was zu gewöhnen war nicht einfach. Alles, was an diesem Abend passiert war, war sehr unerwartet für Sophie.
Sie hatte viel von sich selbst nicht erwartet, nicht gedacht, dass sie dazu fähig war.
Und da passierte es… Als Vincenzo in ihren Arsch abspritzte, konnte Sophie endlich sitzen.
Aber sie bereute es sofort. Sitzen tat unerträglich weh. Im Arschloch brannte es, alles schmerzte.
Sophie stand auf und sagte Vincenzo, sie wolle ihm eine Tasse Kaffee holen. Vincenzo hatte nichts dagegen.
Er redete fast nicht mit Sophie. Sie war nicht mal sicher, ob sie später seine Stimme erinnern könnte.
Aber die Dicke und Länge seines Schwanzes, seine starken, fordernden Hände erinnerte sie ein Leben lang.
In der Küche fand Sophie Lukas, der Anna stehend von hinten nahm. Sie stand mit dem Rücken zu ihm, er umfasste sie von hinten, stieß rein unter ihren wollüstigen Stöhnen.
Sophie sah, wie geil die vollen Schenkel der Freundin zitterten, wie ihre Arschbacken im Takt des Ficks ruckten. Bei jedem Stoß entwich Anna ein Luststöhner.
Das geilte Sophie am meisten auf. Sie, sich nicht erinnernd, hockte wieder neben dem fickenden Paar, ihrem Ex-Lover und ihrer Freundin, und begann abwechselnd sie zu küssen, mit der Zunge zu streicheln.
Plötzlich, als Lukas schon gekommen war und sie sich lösten, schaute Anna Sophie seltsam an. In ihren Augen flackerte Verständnis.
— Hey, Freundin, ich sehe, dir gefällt das Lecken. Ja?
Sophie schwieg. Was konnte sie sagen?
— Ich sehe, es gefällt dir. Das ist nicht oft. Ich hab nicht mal damit gerechnet. Na ja, man muss das Eisen schmieden, solange es heiß ist. Komm mit.
— Wohin nimmst du sie?
fragte Lukas.
— Das ist unser Frauending. Männer kapieren das nicht. Stimmt’s, Sophielein?
Sophie verstand nicht, was Anna meinte, nickte aber sicherheitshalber.
Jedenfalls war es nett, mit diesen Leuten zusammen zu sein, die ihr so selige Minuten lang ersehnter Lust gegeben hatten.
Anna führte sie ins Klo. Da setzte sie sich auf die Schüssel und sagte:
— Du weißt wahrscheinlich nicht, bei uns Frauen ist das üblich… Ich hab mal zwei Jahre in einem Ort verbracht… na, im Lager, da haben wir Mädels uns das immer gemacht.
Sophie verstand immer noch nicht. Sie stand vor der auf der Schüssel sitzenden Anna. Anna starrte sie schwer, unverwandt an.
Aus irgendeinem Grund hatte sie den ganzen Abend einen Hut auf, den sie nicht abnahm, und darunter schaute das gealterte, vom Cognac und Ficken aufgedunsene Gesicht der Freundin auf Sophie.
In diesem Moment kapierte Sophie, dass Anna viel älter war als sie, wahrscheinlich dreiundvierzig, und wirklich viel erlebt hatte.
Anna begann zu pissen. Der Strahl fiel laut plätschernd in den Abfluss.
Sophie hörte das, wunderte sich nicht, dass die Freundin das direkt vor ihr machte.
Das letzte Mal hatte Sophie eine pissende Frau gesehen, als sie in der Schule war. Da gab’s in den Schulklos keine Kabinen, und die Mädels hockten in den Pausen nebeneinander, Schulter an Schulter.
Aber danach nie wieder. Alle versuchten es allein zu machen… Aber da beendete Anna das Pissen, das Plätschern verebbte.
Sie hob den Kopf und sagte zu Sophie:
— Na los, knie dich hin und leck mich sauber. Weißt du, statt Klopapier. Mach.
Dabei lehnte sie sich zurück an die Wand und spreizte die Beine weit.
Sophie wunderte sich auch diesmal nicht. Und wie konnte man an diesem verrückten Abend noch was wundern?
Die Frage: „Warum eigentlich nicht?“ wurde ihre Hauptfrage, die sie sich jetzt stellte.
Also kniete sie wieder hin, presste die Lippen an Annas rote, entzündete Scham.
„Und was ist schon dabei“, dachte sie, „vor einer Stunde hab ich mit Genuss ihren Arsch geleckt. Warum das nicht machen, wenn Anna mir gefällt?“
Sophie leckte gehorsam die Reste Pisse von den Schamlippen, ein paar Tropfen fielen noch in ihren Mund.
Die Frau leckte gründlich alles drin bei der Freundin. Anna, Augen halb geschlossen, murmelte was Zustimmendes.
Und Sophie war zufrieden damit. Stolz auf sich, ihr Verhalten, küsste sie Anna noch mehrmals auf die gespreizten Schenkel mit Spuren getrockneten Spermas, und danach verließen beide Frauen das Klo.
Die Männer warteten im Zimmer. Mehr Ficken gab’s nicht.
Vincenzo lud Sophie ein, morgen Abend um sieben zu ihm ins Hotel zu kommen, wo er wohnte. Es war dasselbe Hotel, wo Anna arbeitete.
Die stimmte gerne zu, Sophie zu begleiten.
Am Morgen nach der Nacht, die Sophie erschöpft wie tot durchschlief, stand sie auf, ging wie ein Roboter in die Küche, kochte sich Kaffee.
An ihrer Dissertation arbeiten konnte sie nicht, das kam ihr wild und lächerlich vor nach so einem seltsam verbrachten Abend.
In der Wohnung war niemand. Das war Sophie angenehm, besonders dass Anna nicht da war.
Sophie wusste nicht, wie sie sich jetzt mit ihr verhalten sollte nach allem, was gestern zwischen ihnen passiert war.
Angezogen ging Sophie raus. Die Beine trugen sie vorwärts, ohne Ziel.
Die Straßen waren laut, voll Menschen. Aus den Kiosken mit Kram floss Wasser, auf Gehwegen und um die Buden lagen Müllhaufen, Fliegen schwärmten drüber.
Da rannten und spielten dreckige Kinder. Schlecht angezogen, ungewaschen, ihre Spiele in Müllhaufen begleitet von Flüchen, die fremde Ohren nicht gewöhnt waren.
Kooperativmärkte, Buden überall verstreut, hallten von gutturalen Schreien der Händler, sogenannter Businessleute.
Alle gekleidet wie aus einem Guss, in dunklen Hosen, die fette Ärsche umspannten, und kurzen Lederjacken. Das war ihre Uniform.
Nur die Sprachen unterschiedlich, obwohl die Auswahl klein, der ganze Süden.
Rascheln von Geld, das dicke kurze Finger zählten, Schreie in unverständlichen Dialekten, Gelächter, Flüche – diese unveränderlichen Attribute der Stadt begleiteten Sophie überall.
Die Beine trugen sie zur weiten Fläche des Flusses, vorbei am Denkmal eines Gelehrten, der streng und weise in die Ferne schaute.
Dann über die Brücke automatisch zu ihrem Lieblingsort. Und da der Engel auf der Säule, der unbekannt wohin schaute – vorwärts oder runter.
Aber er segnete seine Stadt, den neuen monströsen Babel, schwang wunderbar die Flügel, überschattete alles darunter…
Auf der Hauptstraße wich der weite Platz wieder der lebhaften Menge, die irgendwohin hastete.
In Sophies Erinnerung tauchten Worte aus einem Drama auf: „In der Menge ruh ich aus.“ Sie wusste, jetzt wartete was Unbekanntes auf sie, vielleicht Schreckliches.
Die Frau fürchtete es und strebte danach.
Abends, fein angezogen und festlich geschminkt, in neuen High Heels, klopfte sie an die Tür des Zimmers, wohin Vincenzo sie eingeladen hatte.
Der Mann war nicht allein. Mit ihm war sein Landsmann, ein ziemlich junger Kerl, dessen Namen Sophie nie erfuhr.
Direkt vor ihm, nach fünf Minuten, forderte Vincenzo von Sophie, sich auszuziehen und sich komplett nackt zu zeigen.
Eine Sekunde zögerte Sophie, dann dachte sie: „Scheiß drauf. Warum jetzt schämen, wenn ich diesen Weg eingeschlagen hab. Diesen schrecklichen, schändlichen und so geilen Weg.“
Sie ging in die Ecke des Zimmers, drehte sich zur Wand, knöpfte das Kleid auf, zog es aus, bückte sich, rollte den Slip runter, warf ihn ab, zog den BH aus.
Vincenzo erlaubte der Frau nicht mal zu rauchen, obwohl sie vor Aufregung das sehr wollte.
Der Mann rauchte selbst, und Sophie, gehorsam seinem Befehl, sank auf den Teppich zu seinen Füßen, knöpfte selbst die Hose auf, holte den riesigen, nicht ganz steifen Schwanz ihres neuen Lovers raus.
Zuerst leckte sie mit ordentlichen kurzen Zungenschlägen die Eichel ringsum, dann schluckte sie die Spitze, dann nahm sie ihn ganz in sich auf.
Sophie saß auf dem Boden, geilte sich selbst auf und ihren Herrn. Sie versuchte nicht zu denken, dass im Sessel nebenan ein total fremder Kerl saß und alles aufmerksam beobachtete.
Aber genau das gelang der Frau nicht. Der geile, interessierte Blick des Mannes im Rücken brannte sie durch, erregte.
Vincenzos Schwanz wurde hart, steif, ging in Sophies Mund wie ein glühender Kolben.
Vor Stärke der Leidenschaft hielt Sophie es nicht aus, stand auf, stellte sich auf alle Viere.
Sie tat das erstens automatisch, zweitens um, falls das Streichelverlangen unerträglich wurde, sich mit der Hand zum Kommen zu helfen.
Aber das musste sie nicht. Plötzlich spürte die Frau, wie was an ihren hingestreckten Arsch stupste, was ihre Schenkel spreizte.
Automatisch gehorchte sie der fordernden Bewegung, spreizte die Knie, und da spürte sie, dass zwischen ihren Beinen ein Schuh steckte.
Umschauen konnte sie nicht, aber sie kapierte, dass der hinten sitzende Kerl sie mit seinem Schuh in die Fotze stupste.
Dabei wechselten die Männer ein paar Worte in ihrer Sprache und lachten.
Sophie spürte, wie die spitze Schuhspitze tiefer in ihre Fotze kroch. Die Frau rutschte auf dem Schuh, spießte sich drauf wie auf einen Schwanz.
Unterbewusst begann Sophie mit dem Arsch zu wackeln, den Hüften entgegen. Die harte Schuhlederne, der Gedanke, dass man sie mit einem beschuhten Fuß fickte, geilte die Frau auf.
Natürlich war ihr so eine Idee nie gekommen. Die Fotze war heilig für eine Frau – und da kroch man rücksichtslos mit Schuhen rein…
Davon, und dass die Schuhstöße sie stärker geilten, kam die Frau. Fast sofort entlud Vincenzo sich in ihren Mund.
Sperma flutete Sophies Hals, sie schluckte es genüsslich runter.
Die Stöße des Schuhs in die offene Fotze wurden stärker, drängender. Und die Fotze selbst, nach dem gerade erlebten Orgasmus, wurde empfindlicher, reagierte auf jede Bewegung ihres Quälers.
Der Drang zu neuem Orgasmus kam wieder, und nach einer Minute kam die arme Sophie zum zweiten Mal.
Endlich zog der Kerl den Schuh raus. Die Frau setzte sich wieder auf den Teppich.
Der Kerl musterte seinen Schuh missmutig:
— Hey, hör mal, du hast meinen Schuh versaut. Schau, er ist ganz nass von dir. Na los, wisch schnell alles ab.
Sophie erhob sich, um aus der Tasche ein Taschentuch zu nehmen, aber Worte stoppten sie:
— Nein, du kapierst nicht. Mit der Zunge lecken. Mach.
Das hatte Sophie nicht erwartet. Aber da konnte man nichts machen.
Zumal in den Worten des Kerls, und in den Augen, die zwei Männer auf sie richteten, Sophie eine Drohung und Ärger spürte.
Und mit zwei Italienern, wenn du total nackt zu ihren Füßen kriechst und sie dich gerade gefickt haben, spaßt man nicht.
Das weiß jede Frau, die in so einer Lage war. Und die Frau tat es.
Sie kroch zum Kerl und leckte unter seinem schmatzenden Beifall seinen Schuh, schleckte die Spuren ihrer Säfte ab.
Danach stand Vincenzo auf und wandte sich an Sophie, die kraftlos ans Sofa gelehnt dalag:
— Hör zu, jetzt prüfen wir dich.
— Wie prüfen?
fragte Sophie verständnislos, kaum die Lippen bewegend.
— Gleich siehst du. Leg dich auf den Rücken und heb die Beine.
Die Frau gehorchte. Beide Kerle hockten sich daneben.
Sophies Beine ragten wie zwei weiße Säulen hoch. Beide Männer tasteten geschäftig ihre Fotze ab, hoben herrisch die schweren Schamlippen, schauten alles drin an.
Sophie dachte in dem Moment, das erinnerte sehr an eine Szene auf dem Markt, wenn man ein Pferd kauft…
Sie hörte leises Gespräch in unverständlicher Sprache und schaltete ab.
Jetzt lag sie gleichgültig auf dem Boden, hingehalten dicken groben Fingern, die ihren Körper abtasteten, alle verstecktesten Winkel.
Plötzlich stand Vincenzo auf und nahm eine Flasche vom Tisch. Mit dem Hals stupste er erst die äußeren Schamlippen, spreizte sie, dann schob er langsam die Flasche in Sophies Fotze.
Gleichzeitig knüllte der zweite Kerl eine Zigarettenschachtel zusammen und stopfte sie ins Arschloch.
Sophie stöhnte. So viel Qual war in diesem dumpfen Stöhnen, so viel Flehen, sie zu schonen und nicht so was anzutun, woran eine Frau später nicht denken kann…
Trotzdem ging die Folter, oder besser der Test, weiter. Die Flasche steckte bis zur Hälfte.
Sophie wand sich schon vor Schmerz auf dem Boden, flüsterte mit zuckenden Lippen:
— Nein, mehr geht nicht, nicht, ich bitte euch, nicht.
Aber Vincenzo versuchte weiter, die leere Flasche so tief wie möglich reinzuschieben.
Und der Kerl schaffte es, neben der geknüllten Schachtel noch die Kette in Sophies Arsch zu stopfen, die er von ihrem Hals genommen hatte.
Diese Kette hatte ihr Mann ihr im ersten Jahr ihrer Ehe geschenkt. Und jetzt war diese schicke Kette fest in das Arschloch der sich auf dem Boden windenden, hilflos Lippen beißenden Sophie gestopft…
Endlich ließ Vincenzo seine wahnsinnigen Versuche, die ganze Flasche in die Frau zu schieben. Er zog sie raus und lachte:
— Nein, noch geht’s nicht. Nichts, wein nicht, bald geht’s.
Aufstehen erlaubten sie Sophie. Sie befahlen ihr, alles aus ihrer Tasche zu schütten.
Verwundert, wozu das, tat Sophie es. In der Tasche war eine Kosmetiktasche, Brille, die Sophie sich schämte ständig zu tragen, aber im Kino, Theater und Bibliothek aufsetzte, ein paar Münzen und ein Taschentuch.
Alles das befahlen sie ihr, selbst in die Fotze zu stopfen.
Als Sophie entsetzt war und zum ersten Mal am Abend versuchte abzulehnen, schlug Vincenzo sie nicht sehr hart, aber demonstrativ ins Gesicht.
Nach den ersten, aber wie sich später zeigte, bei weitem nicht letzten Backpfeifen, verlor Sophie endgültig jede Fähigkeit zum Widerstand.
Mit Stöhnen, leise schluchzend, stopfte sie gehorsam nacheinander alles aus ihrer Tasche in sich rein.
Die Frau stand breitbeinig, vornübergebeugt, schob langsam zuerst die Kosmetiktasche rein, die erst nicht ging, dann doch, dann die Brille und den Rest.
Die Fotze war nass, schmerzte. Als die Fotze bis zum Bersten vollgestopft war, befahlen sie Sophie, durchs Zimmer zu gehen.
Die Männer starben vor Lachen, schauten, wie die Frau humpelte, Arsch albern abstehend, auf weit gespreizten Beinen…
Nach Herzenslust gelacht, befahlen die Männer Sophie, sich anzuziehen, sich zurechtzumachen.
Sie verkündeten, sie würden sie jetzt in die Nachtbar des Hotels führen.
Noch vor einer Stunde hätte Sophie sich gefreut, aber jetzt war ihr das egal.
Nach allem, was sie mit ihr gemacht hatten, tauchte die Frau in einen Trance, in wachsame Träume.
Sophie wusch das Gesicht mit verschmierter Schminke, machte neuen Make-up. Zog direkt auf nackte Haut ihr festliches Abendkleid an.
Rausnehmen durfte sie nichts. Überall in den Hotelfluren kamen Spiegel entgegen, und Sophie sah sich darin – schöne junge Frau, elegant und geschmackvoll gekleidet, in modischen High Heels, begleitet von zwei reich gekleideten Italienern.
Dabei ging Sophie, Lippe beißend, um nicht zu grimassieren. Im Arsch stach es, da kratzte die geknüllte Schachtel, ein fester Klumpen dehnte das Arschloch, große Perlen.
Der Tascheninhalt in der Fotze ließ die Beine nicht ganz schließen. Dazu fürchtete die Frau, dass was rausfiel direkt beim Gehen…
In der riesigen, halbdunklen Nachtbar bestellten die Männer einen Tisch direkt an der Bühne, hell beleuchtet.
Ihr Tisch war im Blickfeld und die einzige helle Stelle außer der Bühne.
Die Bar war voll. Musik spielte. Gerade Pause zwischen Varieté-Auftritten.
Auf dem Tisch stand schon die bestellte Flasche Sekt, Snacks.
Sophie setzte sich auf den hingeschobenen Stuhl, sprang sofort hoch. Sie hatte für einen Moment vergessen, was sie mit ihr gemacht hatten.
Normal sitzen konnte sie nicht. Musste sich verschieben und auf die Stuhlkante setzen.
Aber in dem Moment sagte Vincenzo:
— Steh auf und heb das Kleid. Verstanden? Zeig die Beine.
Sophie starrte ihn entsetzt an. Ringsum so viele Leute! Reichte es Vincenzo und seinem Kumpel nicht, ihren Scham? Mussten sie sie vor Leuten ausstellen?
Aber Vincenzo war unnachgiebig. Und Sophie stand auf, hob den Saum des Kleids über die Knie.
Vincenzo gefiel das nicht.
— Nein, höher. Dass alle Beine zu sehen sind.
Von Nachbartischen schauten Dutzende Leute mit Staunen, Lachen, Ekel, wie die junge Frau mit gequältem Lächeln vor zwei hingefläzten Italienern stand und auf ihren Befehl das Kleid höher hob.
Sophie musste am Ende das Kleid fast bis zum Bauch heben. Erst dann erlaubte Vincenzo ihr zu sitzen.
Dabei befahlen sie ihr, sich halb gedreht hinzusetzen, dass der ganze Saal sah, in welchem Zustand sie saß.
Sophie verbrannte vor Scham, vor Schande. Ihre Hände zitterten, und als man ihr das Sektglas gab, schwappte was auf die Tischdecke.
Würgend trank die Frau den eisigen prickelnden Drink in kleinen Schlucken, traute sich nicht, die Augen zu den vor ihr sitzenden Männern zu heben.
Sie stellte sich vor, was Dutzende Leute im Saal jetzt dachten und sagten über sie.
Verstand, dass Vincenzo wahrscheinlich Spaß machte, sie so öffentlich zu demütigen, ihr Gehorsam zu erzwingen.
Es schmeichelte ihm, dass alle sahen, wie bedingungslos seine schöne junge Dame gehorchte, wie schamlos sie das Kleid vor allen hochzog.
Nicht jede Nutte würde das machen, aber sie tat es. Warum? Sophie fing, besser spürte Blicke aus dem Saal – meist geil, oft verächtlich, manchmal verwundert und mitleidig.
Man brachte eine große Schachtel Pralinen, und sie schaute nur drauf, als Vincenzo zum Zugreifen aufforderte.
Sie wollte nicht essen, nicht trinken, wollte jetzt nicht mal Hals über Kopf fliehen, was wollte sie?
Vincenzo ging für Minuten vom Tisch weg, und sie blieb mit seinem Kumpel sitzen.
Im Saal begannen viele zu tanzen, dann spielte Musik. Viele Männer holten Damen von Nachbartischen.
Aber zu ihr kam keiner. Um ihren Tisch hing eine Aura, die zeigte, dass man hier nicht einfach hingehen sollte, dass hier was ablief…
Vincenzo kam zurück. Er schaute fröhlich auf die erstarrte Sophie in ihrer schändlichen Pose und sagte:
— Hör mal. Du gefällst da einem Kerl. Wir wollen heute sowieso nichts mehr von dir. Uns schadet langes Geilsein, Ärzte raten ab. Und du, geh mal, mach Bekanntschaft mit dem Typ.
Da war es. Wovor alle Frauen Angst haben, und doch denkt jede mal dran.
Woran Sophie vage, sich scheuend es sich einzugestehen, manchmal gedacht hatte. Was heute ihr selbst in den Sinn kommen sollte, aber ausgerechnet heute nicht kam…
Die Frau hob die Augen zu Vincenzo. Er starrte sie frech und fordernd an.
Und das Wichtigste – ohne Spur von Zweifel, dass sie gehorchen würde. Genau das brach Sophie.
Diese volle Gewissheit, dass sie eine fertige Hure war… Vincenzos Stimme war ruhig und lässig:
— Geh jetzt zu ihm. Da, am Tisch an der Wand, im blauen Anzug. Kapiert? Und sieh zu, dass du ihm gefällst, er hat uns gut für dich bezahlt. Nicht umsonst hab ich dich ausgestellt wie auf ner Messe.
Vincenzo lachte zufrieden. Sein Kumpel fiel ein.
Um ihr freudiges Grunzen nicht zu hören, stand Sophie auf, machte ein paar Schritte.
Der ganze Saal schaute ihr zu. Allen war klar, dass die Show weiterging.
Sophie ging langsam durch den Saal, Kopf gesenkt, unter Blicken der Leute.
„Mich haben sie gekauft, und sogar gut bezahlt meinem Zuhälter. Ich bin eine Hure, ich bin eine Hure“, wiederholte sie stumpf in sich.
„Dich haben sie gekauft, und du gehst zum Kunden, unglückliche Hure. Geh und lächle. Und sieh zu, dass du gefällst, arbeite gut, sonst verprügelt dich dein Herr. Geh, geh“, wiederholte die Frau.


