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Sinnliche Kreuzfahrt-Abenteuer

Lassen Sie mich mich vorstellen: Ich heiße Giulia. Ich bin dreißig, unverheiratet und, wie man so sagt, eine echte Augenweide. Ich bin Unternehmerin. Habe meinen eigenen kleinen Laden. Umweltfreundlich, wie’s heutzutage hip ist.

Drei Jahre hab ich geschuftet wie blöd, ohne Pause, kein Urlaub, kein Wochenende. Aber diesen Sommer, bei der Affenhitze, dachte ich: Scheiß drauf! Hab Sophie und Beatrice angerufen, meine besten Kumpelinnen, ein paar Reisebüros durchtelefoniert, und zack, fliegen wir nach Antalya, wo unsere Mittelmeer-Kreuzfahrt startet.

Antalya empfing uns mit Höllenglut (vierzig Grad im Schatten), grinsenden Gesichtern, aufdringlichen Türken und einem Wirrwarr aus Sprachen. Sie haben uns sofort in einen Bus verfrachtet und zur Stadtrundfahrt geschleift. So was wie ein Badeort am Meer, nur mit diesen alten Minaretten, die wir nicht haben.

Nach Shish-Kebab mit Brot und dem üblichen Efes-Bier (gutes Zeug, aber in der Türkei brauen sie nichts anderes), ging’s in den Hafen, und sie haben uns auf das Schiff verfrachtet.

Es ist Juni, aber auf der „Marco Polo“, diesem riesigen Ozeanriesen, standen fast die Hälfte der Kabinen leer. Deswegen kriegten wir die Tickets fast umsonst. Besser noch, jede von uns bekam eine eigene Kabine, wo normalerweise vier reingequetscht werden.

Das Wetter war top, sechs Mahlzeiten am Tag, die würden selbst den anspruchsvollsten Fresser glücklich machen. Also haben wir drei uns richtig ausgetobt.

Das erste richtige Abenteuer lauerte am ersten Tag, als wir vor einer kleinen Insel ankerten. Die Meute stürmte von Bord. Kaum unten, kam ein griechischer Gott auf uns zu. Zumindest kam er mir so vor. Jung, stattlich, goldblond, blaue Augen. Ein echter Apollo.

Auf passablem Russisch bot er uns eine Nachtfahrt auf seiner Jacht mit eigenem Skipper an. Wie sich rausstellte, hatte Alkidis (so hieß der Gott) ein Dutzend solcher Jachten. Wir haben kurz geredet und entschieden: Statt mit der Herde in die Taverne zu latschen, uns mit Fleisch und Salat vollzustopfen, Ouzo zu saufen und endlos Sirtaki zu tanzen, lieber auf der Jacht rumfahren.

Aber Apollo hörte mich nicht. Er starrte Beatrice an, mit runtergeklappter Kinnlade. Ich folgte seinem Blick und kapierte.

Beatrice war sowieso ein Hingucker. Groß, fast eins fünfundachtzig, natürliche Blondine mit blauen Augen, die bei bestimmter Beleuchtung grün schimmerten, und Beinen, die vom Kinn runtergingen. Dazu ein süßes Gesicht (wie Brigitte Bardot jung), pralle Titten Größe vier oder fünf, und das war’s, ein perfektes Bild meiner besten Freundin.

Also, Beatrice trug eine total durchsichtige Bluse über nem weißen Angelika-BH. Beim Runtergehen vom Schiff stolperte sie, und die Körbchen rutschten runter, ihre geilen Möpse hingen raus, voll im Blick des Griechen, in all ihrer Pracht.

— Wir sind dabei, wiederholte ich geduldig zu Apollo. Wo ist Ihre Jacht?

Er leckte sich die trockenen Lippen, murmelte so was wie „Rastudik, verdammt“, aber komisch, wir verstanden’s und trotteten ihm hinterher. Beatrice lachte sich kaputt, zupfte ihren Kram zurecht, und der Grieche, rot wie ein Krebs, führte uns zur Jacht.

Der Skipper war ein Riese, über zwei Meter. Kirea hieß er. Alkidis erklärte ihm den Job, kassierte fünfzig Dollar (den Rest morgens), und wünschte gute Fahrt.

Im Gegensatz zu seinem Boss sprach Kirea kein Wort Russisch. Nicht mal Englisch. Wir mussten mit Händen und Füßen reden. Beim Versuch, an Land zu gehen, gab’s ein blödes, aber lustiges Missverständnis. So lief’s ab.

Wir sichteten eine hammergeile Bucht – abgeschieden, ringsum zu, türkises Wasser, weißer Sand, und vor allem, kein Mensch da. Wir wedelten wild, sprangen rum wie Affen, brüllten und zeigten Kirea, dass wir genau da ankern wollten.

Der gutmütige Riese nickte verständnisvoll, grinste breit und steuerte die Bucht an. Und dann musste Sophie mit ihrer Frage kommen.

Schon im Flugzeug hatte sie gesagt, sie träumt von nem Nacktstrand. Einem echten, wo alle nackt sind, aber keiner glotzt. Ihr einziger Versuch in der Stadt, an nem Strand im Park, ging schief.

Sie fand den versifften Spot, suchte sich ne ruhige Ecke, zog blank, legte sich auf den Bauch und ließ ihre nackten Arschbacken von den Mai-Sonnenstrahlen kitzeln. Keine Minute später sammelten sich Typen. Natürlich auch nackt.

Zuerst spazierten sie rum, kamen näher. Dann setzten sie sich hin, immer so, dass Sophie ihre Schwänze sah. Drehte sie sich weg, starrte sie auf andere Lullen: schlaffe und harte.

Dann fing einer an zu wichsen, starrte sie an, grinste geil. Der Nächste, und bald alle. Einer spritzte direkt auf ihren Arsch, zwei oder drei wollten Gruppensex vor Ort.

Sophie hielt’s nicht aus. Sie stand auf, zog nicht mal an – sie grapschten schon an ihren Titten und sonstwo – und rannte weg.

Also, total aufgedreht von der geilen Bucht mit dem klaren türkisen Wasser, fragte Sophie Kirea auf holprigem Russisch (warum unsere Landsleute mit Ausländern immer so reden, keine Ahnung): Ob man da nackt baden und sonnen könnte.

Kirea grinste nur freudig und breitete die Arme aus. Sophie wechselte zu Englisch.

— May I swim in nude?

Kirea kapierte nix. Da zeigte Sophie auf ihren Bikini, dann auf Kireas Badehose und mimte Ausziehen.

Kirea erstarrte. Glotzte sie an, dann uns, nickte gehorsam – und zog seine Hose runter! Wir flippten aus, Sophie fast in Ohnmacht.

Ich hatte viele Kerle, aber so was noch nie. Kireas Schwanz sah aus wie ein Elefantenrüssel – lang, biegsam wie ne Schlange. Im Ruhestand hing er auf dreißig Zentimeter runter, fast bis zu den Knien.

Aber der Ruhestand hielt nicht lang, der Prügel stieg hoch, schwoll an, direkt vor unseren Augen. Wir guckten uns an.

— Mädels, was jetzt?, fragte Beatrice schnell.

Ihre Augen leuchteten, sie leckte sich kaum merklich die Lippen. Man sah, sie wollte den Rüssel wenigstens anfassen. Sophie wurde rot.

Ich hab’s nicht erzählt, aber meine neunundzwanzigjährige Freundin war quasi noch Jungfrau. Nicht ganz, aber fast. Die Unschuld nahm ihr in der Kindheit der Sportlehrer weg, aber das Trauma saß tief, seitdem ließ sie keinen ran.

Der Typ hatte ne Gymnastik-AG für Fünft- und Sechstklässlerinnen. Anfangs alles normal, er war geschickt und nett, die Eltern liebten ihn. Aber eines Tages kam ein Mädchen mit blutigen Strümpfen heim, Skandal, und die Scheiße kam raus.

Es fing an, als er nach dem Training Duschen vorschlug. Die Mädels, ahnungslos, stimmten zu. Paolo in Shorts wusch die nackten Gören, vergaß keinen intimen Fleck.

Plötzlich goss er sich Wasser drüber und rief:

— Verdammt, Shorts nass!

Zog sie aus, stand nackt da. Die Mädels starrten neugierig auf seinen Pimmel, der erst runterhing, dann hochkam und steif wurde.

Beim Einseifen der Rücken rieb er seinen Prügel zufällig zwischen ihren Beinen, drückte ihre Köpfe runter, ließ sie mit beiden Händen dran halten. Und es nahm Fahrt auf.

Bei jedem Training massierte er sie, besonders die Fotzen. Er leckte ihre unreifen Mösen, sagte, das bringt Erfolg in Gymnastik.

Er brachte ihnen bei, seinen Schwanz zu wichsen, zu blasen, und beim Abspritzen verteilte er die Tropfen gleichmäßig. Zuerst gefiel’s den Mädels, sie wussten, es war verboten, machte’s spannend.

Aber der Lehrer drehte durch, nach nem Blowjob sagte er, heute reiten wir. Er wählte Sophie – gerade elf geworden, Tittchen gewachsen, Flaum am Schamberg – legte sich auf die Matte, setzte sie auf seinen steifen Schwanz.

Befahl, zu hüpfen wie auf nem Pferd. Es passierte, aber Sophie tat’s weh. Zu Hause heulte sie ihrer Ma alles, die rief die Bullen, und Paolos Karriere endete mit fünfzehn Jahren Knast.

Das war vor achtzehn Jahren. Jetzt starrte Sophie mit aufgerissenen Augen, Mischung aus Neugier und Schreck, wie Kireas Monsterding anschwoll und steif wurde.

Plötzlich gab sie ein komisches Gurgeln von sich, wie ein Truthahn, und rannte in die Kabine. Nach kurzem Zögern rannte ich hinterher.

Ich erspar euch, wie ich sie beruhigt hab, aber es endete gut. Zehn Minuten später kamen wir hoch und guckten neugierig (Sophie) und neidisch (ich), wie Beatrice und Kirea rummachten.

Der Riese bemerkte uns erst nicht, lag auf Beatrice, rammte seinen Monsterprügel rein, der nur halb reinpasste. Dann zog er raus, drehte sie auf den Bauch, stellte sie auf alle Viere, und sah uns.

Stellt euch vor – nackter Griechenhüne, kniet da mit stehendem Rohr und glotzt uns an! Beeindruckend. Kirea war wohl Exhibitionist, denn unser Starren machte ihn an.

Er brüllte animalisch, stieß hart in Beatrices schmale Schenkel, sie schrie laut. Stoß, Stoß, dann zog er raus und spritzte ne Fontäne Sperma auf ihren runden Arsch und Rücken.

Beatrice grinste verlegen, zwinkerte uns zu und rief:

— Kommt schwimmen!

Und sprang als Erste nackt ins türkise Wasser. Sophie und ich zögerten kurz, zogen die Bikinis aus und hüpften nackt hinterher.

Später, nach Ankern, kam Kirea dazu, zur lachenden Truppe. Der Riese tauchte unter uns durch, schwamm zwischen den Beinen, strich über Arschbacken oder hob uns an den Hüften hoch, warf uns raus, wir platschten mit Spritzern zurück. War saulustig.

Die Nacht verbrachte Beatrice mit Kirea, Sophie und ich schliefen in der Kabine. Morgens zurück aufs Schiff, happy und erholt. Allerdings wälzte ich mich nachts lang, kämpfte gegen den Drang, mich dazuzugesellen, während die zwei hinter der dünnen Wand fickten.

Auf dem Weg nach Italien, durchs Adriatische Meer, sah ich bei nem Deckspaziergang, wie ein stattlicher Libyer Sophie verfolgte, dunkler Typ um die vierzig, Schnurrbart wie Omar Sharif.

Sophie merkte, dass der heiße Libyer sie wollte, aber gab keinen Anlass. Ich hab erzählt, Sophie ist fast Jungfrau, da kam mir die Idee, sie mit ihm zu verkuppeln. Der Hengst würde ihr ne geile Sexschule geben.

Ich riet ihr, ihn kennenzulernen, und wenn er rangeht, ne Nacht mit ihm verbringen. Versicherte, mit ihm käme sie garantiert, mehrmals. Sophie wollte erst nicht hören, aber weibliche Neugier plus mein Drängen siegten. Beatrice, die ich eingeweiht hatte, stimmte zu.

Am selben Abend saßen wir drei im Restaurant, quatschten Scheiß, da kam der Libyer, fragte höflich erst auf feinem Englisch, dann auf gutem Russisch, ob er sich setzen dürfe.

Klar, und bald plauderten wir lebhaft. Er hieß Yusri, Geschäftsmann wie ich, interessiert an allem. Nach dem Essen lud ich alle in meine Kabine.

Da kippten wir zwei Flaschen Chianti, Sophie wurde schnell blau. Ich täuschte Unwohlsein vor, ging ins Nebenzimmer und zog Beatrice mit, ließ unsere Jungfrau mit Yusri allein.

Bald hörten wir Küssgeräusche durch die Wand, und beim Spionieren sahen wir, wie der Libyer Sophie auszog. Wie ihr ahnt, war das mein Werk. Ich hatte vorher mit ihm geredet, Tipps gegeben.

Sophie wehrte sich schwach, deckte dann das Gesicht mit Händen zu, ließ ihn machen. Er legte sie auf die Couch, zog sich blitzschnell aus, und Beatrice und ich starrten den Prachtkerl an, mit riesigem, steil aufragendem Schwanz.

In dem Moment beneidete ich sie echt. Sie lag da, Beine breit, Hände vorm Gesicht. Yusri trat ran, grunzte schwer und rammte seinen Prügel bis zu den Eiern rein.

Ich hörte Sophie keuchen, ihr Körper zuckte krampfhaft. Er warf ihre Beine über seine Schultern, pumpte wie ein Kolben.

Dann drehte er sich ruckartig auf den Rücken, Sophie saß oben auf seinem Schwanz. Er packte ihre Titten, zog ihren Kopf runter, umklammerte ihre Hüften und bewegte ihren Arsch rauf und runter auf seinem stehenden Rohr.

Sophie warf den Kopf zurück, stöhnte leise. Manchmal schluchzte sie. Plötzlich hörte ich den geilen Stöhner einer Frau vorm Orgasmus.

Sophie ritt den dicken Prügel, zappelte wild, drehte den Arsch und kam mit nem lustvollen Schrei. Da drehte der Libyer sie auf den Bauch, legte sie quer über die Couch, spreizte ihre Schenkel und stieß tief in ihre Fotze.

In der Pose hielten sie’s nicht mehr aus, kamen beide schreiend und stöhnend. Mit unserer Freundin passierte was Wahnsinniges. Sie küsste ihren himmlischen Ficker gierig wie verrückt.

Er brummte zufrieden in seinen Bart, küsste zurück, sah uns und zwinkerte frech.

Unterdessen verwandelte sich Sophie vor unseren Augen. Die brave Maus fiel plötzlich über Yusris schlaffen Schwanz her, leckte ihn gierig von der Spitze bis zur Wurzel, vergaß die Eier nicht.

Keine zehn Minuten, und der Prügel stand wieder, Sophie stürzte sich drauf, mit glühenden Augen. Zuerst stellte Yusri sie vor die Couch, ich sah, wie sein Schwanz von hinten in sie eindrang, dann legte er sie auf die Seite und fickte sie so, wartete ihren Orgasmus ab und steckte ihr den Prügel in den Mund.

Sophie saugte gierig, Yusri kam fast sofort. Sophie ließ los vor Schreck, die weiße Wichse spritzte ihr ins Gesicht, lief den Hals runter…

Als Yusri angezogen ging, kamen Beatrice und ich zu Sophie, die erschöpft auf der Couch lag. Mit Tränen dankte sie uns für den ersten richtigen Genuss.

Unser Mittelmeer-Kreuzfahrt dauerte zwölf Tage – nach Italien ging’s zur Insel, dann nach Nizza, Ibiza, Ende in Barcelona. Und all die Tage vögelte Sophie wie besessen mit dem Libyer.

Sie gab sich ihm so gierig hin, als könnte sie nie genug kriegen. Eines Abends, nach ner Fickrunde, ging sie in ihre Kabine, ich stand mit Yusri am Deck und starrte den Mond an.

Er drückte sich an mich, rieb seinen harten Schwanz. Ohne Wort gingen wir in seine Kabine. Der Rest ging rasend schnell.

Kaum die Slip runter, stieß Yusris mächtiger Prügel bis zum Anschlag rein. Ich keuchte vor Schmerz. So einen Riesen hatte ich noch nie drin.

Er war fett und hart, bohrte sich durch meinen Körper, die Eichel stieß an die Gebärmutter. Yusri war unermüdlich. Gute halbe Stunde hämmerte er mich durch.

Ich weiß nicht, wie oft ich kam, bis er mich endlich runterdrückte und ne fette Ladung tief reinspritzte. So einen Mann erlebt nicht jede.

Nach ner Pause ging’s weiter. Bevor er reinschob, kniete er sich vor mein Gesicht, drückte die Eichel an meine Lippen. Ich riss den Mund auf, schluckte mühsam und leckte wild.

Die Eichel füllte meinen Mund aus, ich fürchtete zu ersticken, aber es war geil. Beim Kommen zog er raus, wollte meinen Arsch.

Zuerst zögerte ich – noch nie anal gehabt – aber gab nach. Yusri feuchtete seinen Schwanz an, stellte mich doggy und drückte die Eichel in meinen engen Ring.

Im ersten Moment schrie ich fast vor Schmerz, als sie reinrutschte. Aber ich nahm ihn in den Darm auf, und kam sogar zweimal, wand mich in purem Ekstase.

Seine Potenz war irre. So wilde Ficks hatte ich nie. Er kannte unzählige Stellungen, zwei waren top: Erst legte er mich quer über die Couch, hob meine Beine, bog sie an die Brust.

Stand am Boden, spreizte meine Schenkel und drückte seinen Prügel in die enge Fotze. Meine Beine pressten zusammen, er kam kaum rein, die Reibung machte mich wahnsinnig, ich jaulte vor Lust.

Er hielt sich zurück, ließ mich mehrmals kommen, warf dann meine Beine über die Schultern und spritzte ab, überschwemmte mich mit Wichse.

Ebenso geil: Er saß am Couchrand, Beine runter. Ich kam, spreizte die Beine weit, setzte mich drauf, Gesicht zu ihm, legte meine Beine auf seine Schenkel und fickte wild mit dem Arsch.

Er hielt meine Backen, ich rutschte vor und zurück, rieb die ganze Spalte an seinem Rohr.

Ja, die Stunden mit dem Kerl waren purer Wahnsinn. Erstaunlich, wie er zwei junge Weiber gleichzeitig bediente? Sophie war gerade auf den Geschmack gekommen, wollte ihn rund um die Uhr.

Übrigens erzählte Yusri von der „Nacht der leidenschaftlichen Liebe“ – alter libyscher Brauch. In der Nacht darf kein Mann kommen, bis die Frau total befriedigt ist.

Er muss jeden Wunsch erfüllen, egal wie verrückt. Wenn’s ihre erste Hochzeitsnacht ist, darf er sie nicht entjungfern, kann ihre Fotze streicheln, den Schwanz reiben, aber nicht tief reinstoßen oder reinspritzen.

Höchstens auf Bauch oder Arsch abspritzen. Wenn sie will, kann sie seine Wichse schlucken. Kein Alkohol für ihn, er muss zärtlich sein, sie maximal zum Kommen bringen, so oft sie kann.

Verstößt er dagegen, erzählt sie’s allen, und er wird zum Gespött…

Einmal am Deck teilte Beatrice ihre Fick-Erlebnisse. Der Wahnsinnstyp brachte auch sie fast um den Verstand.

Ihr fragt: „Und Sophie?“ Stimmt, in den Beschreibungen von Beatrice und mir hab ich unsere dritte vergessen. Also, im Gegensatz zu uns nahm Sophie richtig am Kreuzfahrt teil.

Wir drei waren offiziell dabei, aber Beatrice und ich lagen meist im Bett (fickten oder ruhten), während sie sich dem Urlaub hingab, besuchte alle Ausflüge.

(Entschuldigt den Abstecher, aber mir fällt ein Witz ein. Drei Freundinnen wie wir fahren nach Antalya. Eine sagt:

— Ich traf einen, der mich erst am letzten Tag vögelte, aber super. Davor checkte er mein Dossier – war vom Geheimdienst.

Die Zweite:

— Ich traf einen, der mich sofort fickte, dann nie mehr. War Venerologe, wartete auf Ausbruch.

Die Dritte:

— Ich traf einen, der mich von Tag eins bis Ende non-stop bumste. Am letzten Tag zog er den Vorhang auf und brüllte: Scheiße, hier gibt’s ja Meer!

So ähnlich erging’s Beatrice und mir. Wir sahen fast nix. Sophie liebte die Insel am meisten. Unsere Schiffe sind da rar, aber die Schönheit, sagte sie, unbeschreiblich. Napoleon war ein Idiot, dass er abhaute.

Trotzdem, der Trip war der Hammer. Mädels, probiert’s aus!

P. S. Wir flogen schon von Barcelona zurück in die Stadt, da gestand Sophie, dass sie am letzten Tag, besser gesagt in der letzten Nacht, ihr eigenes Abenteuer hatte.

Sie kam gerade von ner Stadttour zurück (vom Dali-Museum und Gaudis Bauten war sie high) und sprang unter die Dusche. Nackt raus, erstarrte sie: Zwei junge Stewards räumten die Kabine auf, ein Blonder und ein Brauner, die beim Anblick der nackten Nymphe, von der Wasser rann, zu Salzsäulen wurden.

Der Blonde kam als Erster zu sich. Trat nah ran, legte sanft Hände auf ihre Schultern, küsste erst ein Auge, dann Wangen, und da sie nicht wehrte, die Lippen.

Sophie erzählte:

— Als er mich küsste, fiel mir das Herz in die Hose. Arme hingen schlaff, ich deckte mich nicht mal zu. Die Jungs glotzten offen, ich sah, wie sie hart wurden.

— Der Blonde streichelte mich, knetete Titten, küsste Nippel, drehte mich um, strich über meinen Arsch und fragte den Braunen, ob ihm mein Arsch gefällt und ob ich nicht ne süße Maus bin?

— Ich tat verlegen, setzte mich auf die Couch, deckte mich mit nem Handtuch zu. Der Blonde setzte sich dazu, küsste mich ab, spielte mit meinen Nippeln.

— Der Braune streichelte und küsste meine Beine, fuhr mit dem Finger über die Schamlippen und dazwischen. Sie leckten und küssten jeden Zentimeter meines Körpers.

— Bald legten sie mich auf den Rücken. Der Braune küsste meine Fotze, ich blies dem Blonden. Dann stellte der Braune mich doggy und fickte von hinten. Der Blonde fickte mir den Mund.

— Beide stießen so tief, ich dachte echt, sie bohren durch und treffen sich in mir. Was für ein Kick! Dann tauschten sie, aber der Braune fickte meinen Mund nicht hart wie der Blonde, sondern sanft, zärtlich.

— Ich leckte seinen Schwanz, saugte, tat alles, um ihn geil zu machen. Fühlte sich an wie Ewigkeit. Der Blonde kam, dann fickten wir mit dem Braunen.

— Was er alles mit mir anstellte, in welchen Posen er mich nahm! Auf Couch, Tisch, im Bad. Er kam nur zweimal, ich… Dachte, ich komm non-stop, Orgasmus auf Orgasmus.

— Ich verliebte mich in ihn als Mann. Er mischte harten Fick mit feinsten Streicheln. Auf dem Tisch, bevor er reinschob, tauchte er seinen Mund in meine Möse.

— Saugte Kitzler, leckte Fotze, fingerte drin, und als ich floss, saugte er weiter. Purer Rausch, der die ganze Nacht nicht endete!

— Übrigens war er der Erste, der mich in den Arsch fickte. Gleich danach der Blonde, der ausrastete, als er sah, wie sein Kumpel mich nagelte. Habt ihr’s probiert?

Sie guckte mich schief an, aber wir schüttelten den Kopf.

— Probiert’s, aber trainiert erst allein – mit Vaseline.

Beatrice und ich lobten Sophie, guckten neidisch und versprachen, es zu testen. Sobald wir Vaseline haben.

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