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Schweigen ist Gold

Es war Samstag. Ich wusste, dass du heute kommen und mich abholen würdest. Dachte, ganz normaler Tag, unsere übliche Nummer. Aber ich lag komplett daneben. Ich hatte keinen Schimmer, was mich erwartete.

Ich hatte mich richtig vorbereitet. Zwei Stunden im Bad verbracht, alles rasiert, eingecremt, mich fertig gemacht und dann nur noch gewartet. Du kommst an, siehst irgendwie anders aus. Packst mich, küsst mich brutal und drückst mir eine Augenbinde in die Hand. »Aufsetzen. Sofort.« Und dieses dreckige Grinsen.

Ich lege die Binde an, schnalle mich an und wir fahren. Im Auto dröhnt irgendwelche klassische Scheiße, voll laut. Du hörst so was sonst nie. Ich frage: »Wohin? Was soll das? Was ist los?« Du streichst nur über mein Bein und sagst: »Alles gut. Entspann dich. Überraschung für dich.« Dann drehst du die Musik noch lauter.

Ich merke, Fragen bringen nichts. Mein Herz hämmert wie verrückt. Ich krall mich an deiner Hand fest. Keine Ahnung, wie lange wir unterwegs waren. Die Musik hat mich irgendwann weich gemacht.

Plötzlich stehen wir. Du reißt mir Hose und Slip runter, spreizt meine Beine weit auseinander und drückst mir was in die Hand. Eine Gurke. Nicht klein, mit Noppen. Du gibst meiner Fotze zwei harte Klatscher mit der flachen Hand, meine Beine klappen sofort zusammen. Du drückst sie wieder auf. Nimmst die Gurke und schiebst sie rein. Rein, raus, rein, raus. Ich werde sofort nass wie eine Hure.

Du nimmst meine Hand, legst sie auf die Gurke. Kondom drüber. Ich hab’s kapiert und fange an, mich selbst damit zu ficken. Du startest den Wagen und wir fahren weiter.

Das war krass. Ich sehe nichts, spüre aber alles. Als wäre mein Kopf komplett weg. Du hältst wieder an, deckst mich mit irgendwas Großem zu. Wir sind nicht mehr auf der Landstraße. Also Stadt. Noch zwanzig Minuten, dann stoppen wir endgültig.

»Beine zusammen. Still sitzen. Nicht bewegen.«

Ich nicke nur. Tür knallt zu.

Du nimmst mir die Binde ab. Ich kneife die Augen zusammen. Schaue runter – der Sitz ist komplett durchtränkt. Ich zieh mich an, wir steigen aus. Gegenüber ein Hotel.

Wir rein. Du holst den Schlüssel. Das Zimmer ist ein großer dunkler Luxus-Laden. Ich frage mich die ganze Zeit, warum Hotel und nicht die Wohnung wie sonst.

Ich geh sofort ins Bad, spül mich ab, komm raus – und da liegt ein Hundehalsband auf der Schwelle.

Ich leg es um und krieche auf allen Vieren zu dir. Knie tun weh, ich bin das nicht gewohnt. Du sitzt auf dem Bett und wichst deinen Schwanz langsam.

Ich krieche hin. Du packst mich an den Haaren, ziehst meinen Kopf nach hinten, greifst mein Gesicht, spuckst mir in den Mund und drückst mich sofort auf deinen Schwanz. Ich sauge, lecke deine Eier. Du rutschst näher, ich komm an dein Arschloch. Du drückst mich tiefer, ich lecke abwechselnd Loch und Eier und Schwanz.

Ich spüre genau, wie geil du bist.

»Jetzt fick ich dich, meine Schlampe.«

Du drehst mich um, klatschst mir ein paar auf den Arsch und rammst rein. Während du mich hart nimmst, kommst du nicht mehr aus dem Reden raus. Schlampe. Hure. Sklavin. Dreckstück.

Plötzlich reißt du mich herum, schlägst mir ins Gesicht und spritzt mir in den Mund und über die ganze Fresse.

Wir liegen da, schnaufen. Dann klingelt das Zimmertelefon. Du gehst ran. Die Tussi von der Rezeption: »Könnten Sie bitte leiser sein? Die ältere Dame nebenan beschwert sich.«

Du legst auf, grinst mich an.

»Du warst so gehorsam und geil, ich hab ganz vergessen, dass man hier nicht laut ficken darf.«

Du holst den Knebel und hältst ihn mir hin.

»Heute bist du eine stille Sklavin.«

Ich beiße rein. Komisch, nichts sagen zu können. Für dich natürlich der Himmel – die Frau hält endlich die Fresse.

Du willst testen, ob ich kapiert habe. Setzt dich hin, rufst mich. Ich leg mich über deine Schenkel, Arsch hoch.

»Ich bring dir bei, deinem Herrn zu gehorchen. Wenn ich in deinen Arsch will, ziehst du die Backen auseinander. Verstanden?«

Klatsch. Beim dritten Mal brennt es richtig.

»Entspann dich, du Stück. Du bist jetzt mein Eigentum.«

»Du bist meine Hure und machst alles, was ich will.«

»Jedes Nein kostet dich was.«

»Wenn du es verstanden hast, knie dich hin, Kopf runter und lass ihn unten, bis ich was anderes sage.«

Der letzte Klatscher war der brutalste. Du stehst auf und gehst weg. Ich warte.

Du kommst zurück und wirfst mir einen kleinen Metallplug hin.

»Rein damit, Schlampe. Und dann zu den Füßen deines Herrn.«

Ich spuck drauf, schieb ihn mir in den Arsch. Gott sei Dank hatte ich mich vorher schon gedehnt. Krieche zu dir ans Fenster.

»Brav. Jetzt ist meine Lieblingsschlampe bereit.«

Du hebst meinen Kopf, schaust mir hart in die Augen. Du siehst die Angst. Ich fühl mich klein, erniedrigt, zertreten.

»Zeit, mit meinem Hündchen Gassi zu gehen.«

Ich krieche durchs ganze Zimmer. Der Plug schaut raus, mein Arsch wackelt. Du starrst nur auf meinen Hintern. Dein Schwanz steht schon wieder.

Ich setz mich hin, schaue hoch. Klatsch. Kopf sofort runter.

Du ziehst am Leine, nimmst den Knebel raus. Ich sauge deinen Schwanz, du fickst mein Gesicht, wann du willst. Dann kommt der Knebel wieder rein.

Ich krieche zum Bett, steh auf. Du bist sofort in mir. Ich spüre jeden Stoß und wie der Plug direkt daneben sitzt. Du drückst immer wieder drauf.

Es dauert nicht lange. Du ziehst raus, packst meine Haare, drehst mich um.

»Jetzt kommt die zweite Nuttenöffnung dran.«

Du ziehst den Plug raus, spuckst auf mein Arschloch, fickst noch zwei Mal meine Fotze und schiebst dann langsam in den Arsch. Du hältst meine Backen auseinander und schaust zu, wie du reingleitest.

Du merkst, dass ich locker bin, und wirst schneller. Oberkörper unten, Arsch hoch.

»Was liegst du so faul da? Spiel an deiner Klit.«

Ich reibe mich, ich bin so nass, es läuft mir die Schenkel runter. Du klatschst auf meinen Arsch, packst meinen Hals, knetest meine Titten. Es war verdammt schwer, keinen Ton von mir zu geben.

Du holst die Gurke, schiebst sie mir in den Arsch, deinen Schwanz in die Fotze und fickst mich mit beiden gleichzeitig.

»Schlampe. Dich muss man nur ficken und fertigmachen.«

Du ziehst raus, spritzt mir alles ins Gesicht und verschmierst es mit der Hand. Dein Gesichtsausdruck war pure Befriedigung.

Zum Schluss noch eine Ohrfeige.

Das Bad war groß. Ich lass Wasser ein und leg mich rein. Du kommst nach. Wir liegen in der Wanne, reden, lachen, als wäre nichts gewesen. Du hältst mich, küsst mich auf den Mund. Wir waschen uns gegenseitig. Dann ab ins Bett. Du küsst mich nochmal und legst dich von hinten an mich. Wir waren sofort weg. Beide kaputt.

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