Es war ihr übliches Treffen, das Treffen zweier Kumpel – Markus und Lukas. Sie waren nicht gerade Freunde, aber gute Bekannte.
Sie trafen sich nicht allzu oft, ab und zu, wegen Geschäften oder einfach zum Reden. Das hielten sie für wichtig, weil es jeden bereichert und diese rohe Freude am Leben bringt, die man im Alltag braucht.
Dieses Treffen war wie die Dutzenden davor, wo sie Zeit zusammen verbrachten, Sachen besprachen, wichtige und unwichtige. Im Sommer sonnten sie sich am Strand, immer auf der Jagd nach einer scharfen Blondine. Im Winter gingen sie ins Kino, diskutierten danach über das eine oder andere Thema.
Manchmal sahen sie sich monatelang nicht. Und wenn sie sich trafen, suchten sie im Gespräch nach Neuem, was es vorher nicht gab.
Die Treffen waren kurz: eine Stunde, zwei, höchstens drei. In der Zeit klärten sie alles, besprachen Probleme, planten Neues und nervten sich gegenseitig. So war es auch diesmal.
Ins Kino schafften sie es nicht zum nächsten Film. Nach dem schnellen Klären der Sache, weswegen sie sich getroffen hatten, schlenderten sie langsam über den Boulevard, langweilig, ohne viel Elan, und quatschten über Moral und Anstand.
Das Wetter war scheiße. Ein trüber Herbsttag. Es wurde kalt. Es wäre gut gewesen, in ein Café zu gehen, bei einer Tasse den Duft vom Lieblingsgetränk zu genießen.
Oder wenigstens in eine Eisdiele für ein Glas Saft und eine Portion Vanilleeis, um in der Wärme die Debatte über Frauen, Männer und Liebe fortzusetzen, dieses ewige Thema.
Aber in der Nähe gab es weder Café noch Eisdiele.
—Wann hast du das letzte Mal gevögelt?, fragte Markus plötzlich seinen Kumpel und fuhr fort, ohne auf Antwort zu warten.
—Hab da ’ne Option. Eine total geile Alte. Ich ruf sie an. Wenn sie zu Hause ist, fahren wir hin. Sie macht’s mit mehreren Typen gleichzeitig. Total geil. Ihr reicht’s nie, sie will immer mehr.
Mit den Worten ging Markus zum Telefonautomaten, holte eine Münze aus der Tasche und nahm den Hörer ab.
—Na, fahren wir?, fragte er grinsend.
—Fahren wir, sagte Lukas gleichgültig, aber mit verstecktem Interesse, ohne ganz zu kapieren, was Markus ihm anbot.
Markus wählte die Nummer.
—Hallo, Heikchen! Hallo, ich bin’s, Markus. Wie geht’s? – Er redete in seiner betont gebildeten Art. – Wir sind hier mit ’nem Kumpel. Hast du jemanden da? Gut. Dann kommen wir gleich. Tschüss.
Mit dem Blick von einem, der was Alltägliches, aber Wichtiges vereinbart hat, legte er auf.
—Los geht’s. Machen wir ’ne schwedische Dreiernummer! Sie steht drauf. Dahin, kommandierte Markus.
Die beiden rannten zur Straßenbahnhaltestelle, um bald bei der sexhungrigen Heikchen aufzutauchen, mit all ihrer Männlichkeit.
Die miese Herbststimmung rückte in den Hintergrund. Vor ihnen lag das Ziel, verlockend und alles verschlingend, besonders für Lukas.
Klar, er hatte schon Sexerfahrung. Einmal war er fast verheiratet, aber nach reiflichem Überlegen ließ er’s. Er war clever und vernünftig, aber faul und träge, wollte sich nicht binden, fand sich zu jung. Die Familiensorgen laufen nicht weg. Er war gerade fünfundzwanzig geworden.
Markus war etwas älter, geschieden, hatte ein Kind, aber keine feste Bleibe. Er hing in Privatwohnungen rum, mietete mal ’nen Monat, mal zwei ein Zimmer oder ’ne Koje in ’nem Wohnheim.
Er träumte wohl davon, endlich ’nen festen Platz zu haben, wo er ruhig ficken und philosophieren konnte, weg vom Alltagsstress, einfach normal leben wie Tausende andere.
Markus hatte massig Erfahrung mit Frauen, suchte immer was Neues. Diese Suche nach Frische, nach Perfektion trieb ihn zu neuen Bekanntschaften, Treffen, Affären, unzählbar, sagte er.
Wenn man all die Weiber sammeln würde, die er gevögelt hat – er selbst kriegte dabei den Kick zuerst –, bräuchte man ’nen großen Platz in der Stadt. Das war keine Übertreibung, denn manchmal wechselte er wöchentlich mehrere.
Es gab Phasen, da zog er wie ’n persischer König von einer zur nächsten, mit Pausen von zwei, drei Stunden, nur um sich an ihrem Körper auszutoben und wieder ’nen Orgasmus zu kriegen. Der Alltag wurde, aber immer noch scharf und geil blieb.
Das war sein Hobby, vielleicht sein Lebenssinn.
Für ihn war’s normal, zwei oder drei Weiber gleichzeitig zu vögeln. Und wenn du eine fickst, kleben die anderen zwei aneinander wie Nippel, reiben ihre nackten Körper wild, finden so ihren Kick.
Markus konnte, erzählten Bekannte, ’ne 17-Jährige ficken und zwei Stunden später ’ne 50-Jährige. Ihm war’s egal, wen er nagelte, Hauptsache ’ne Fotze, wo sein mittelgroßer, immer bereiter Schwanz während dem Fick Unterschlupf fand. Je länger, desto besser.
Er lernte Frauen leicht kennen, half sein Geschichts- und Philosophiestudium. Als Gebildeter goss er sein Geschwätz aus, all sein Wissen, quatschte Unsinn mit Begriffen, die er selbst kaum kapierte.
Aber die beeindruckten die Weiber so, dass viele am ersten Tag mit ihm ins Bett gingen, ihn für ’nen Idealtypen hielten. Er gab ihnen, was Ehemänner oft nicht tun, aber jede Frau will, die mal Sex gekostet hat. Darin war Markus Profi.
Die richtige Bahn kam schnell, sie stiegen ein, nahmen die letzten Plätze im halbleeren Wagen.
Markus holte ’ne Broschüre „Religion und Atheismus“ raus, fand die Seite und las vertieft.
Lukas, in Vorfreude auf was Ungewöhnliches, konnte sich nicht ablenken. „Schwedische Dreier, geile Alte, neue Kicks“, ging’s ihm durch den Kopf. Er stellte sich ’ne saftige Frau um die fünfunddreißig vor, mit dicken Titten, geiler Figur, die Männer wollte.
—Markus, wie alt ist diese Heike?, fragte Lukas, wollte mehr über die Mysteriöse wissen.
—Lass mich, Lukas, stör nicht beim Lesen. Bringst mich aus dem Konzept, brummte Markus, wedelte ab und las weiter.
„Am Ende, was soll’s, ob fünfunddreißig oder achtunddreißig. Sogar vierzig. Wenn sie geil ist und fit, egal. Markus würde keine Hässliche vögeln. Er war schon öfter bei ihr. Also lohnt’s. Aber wie sieht sie aus: groß oder klein, dick oder dünn“, dachte Lukas unterwegs zur Unbekannten.
—Markus, stupste Lukas ihn an. Sag schon, wie alt, wie sieht sie aus? Ich will wissen, wen wir ficken.
—Leise, wir sind in der Öffentlichkeit, zischte Markus.
—Ich sagte, geile Frau. Du kriegst ’nen Haufen Spaß. Ich hab sie gevögelt – war okay. Was willst du mehr? Ihr Alter kenn ich nicht genau. Frauen nach Alter fragen ist unhöflich. Lass mich lesen. Verlier den Faden. Nimm die Zeitung, lenk dich ab.
Er holte die „Wahrheit“ raus und legte sie Lukas auf die Knie.
Lukas nahm sie, las nicht, dachte: „Welcher Faden in so ’ner Scheißbroschüre wie ‚Religion und Atheismus‘? Nur Müll. Liest er den Quatsch wirklich? Er ist Philosoph, vielleicht. Saugt aus Büchern Scheiße auf und klebt Weiber an, knackt sie wie Samen.“
„Die Dummen stehen drauf, wenn man’s ihnen um die Ohren haut, schmelzen dahin. Tagsüber auf der Straße, nachts weiter. Da lieben sie’s noch mehr! Quatschen von Liebe und Gefühlen, besonders beim Ficken!“ Lukas dachte wieder an Sex, erinnerte sich an Heike.
„Wie sieht sie aus? Wahrscheinlich nicht jung, mittleres Alter.“ Er wollte ’ne schlanke Süße, wusste aber, das war zu viel, wäre zufrieden mit unter vierzig.
—Markus, na und äußerlich, wie alt wirkt sie? Ungefähr, stupste Lukas wieder.
—Äußerlich? Über vierzig, genau weiß ich’s nicht. Kommen wir an, siehst du selbst. Warum nervst du? Bewährter Typ, Figur okay… Und total geil, total…, murmelte Markus, starrte ins Buch, blieb bei seinen Gedanken.
Das deprimierte Lukas nicht sehr: „Stimmt, wir heiraten sie nicht. Über vierzig heißt erfahren, im Bett ’n Plus.“
Weiter zu nerven war sinnlos, Lukas wartete geduldig auf die Haltestelle.
Die Bahn rumpelte vorwärts, schwankte, bog dann rechts ab.
—Aussteigen, sagte Markus plötzlich, guckte kurz raus, glaub hier, aber noch ’n Stück laufen.
Sie stiegen aus, fast am Stadtrand.
Es dämmerte, Markus führte zögernd zum Ziel.
—Irgendwo hier, sagte er bei den identischen Neun-Stock-Häusern, nachdenklich.
—Adresse weiß ich nicht genau, Haus ist der äußere, rätselte er laut. Ja, genau da. Da sind die Schaukeln. Das Haus!
Er zeigte überzeugt auf eine der drei Kisten.
—Eingang am Ende, Wohnung im Fünften, rechts.
Er wurde munter, sie hasteten vorbei an den Schaukeln, rein in den Eingang, hoch ins Fünfte, zur Tür rechts von der Treppe.
Markus drückte sofort den Klingelknopf.
Die Tür öffnete eine riesige alte Frau um die sechzig, fünfundsechzig, starrte Lukas neugierig an, lächelte freundlich.
„Markus hat sich im Haus vertan“, dachte Lukas, wollte sich entschuldigen und gehen, da hörte er Markus:
—Hallo, Heikchen! Wirst immer schöner! Ich bin mit ’nem Kumpel…
Lukas wurde mulmig. „Ist das die gepriesene Heikchen, die Markus so geil beschrieben hat? Unmöglich! Da stimmt was nicht“, dachte er.
—Kommt rein, Jungs, zieht euch aus, lud die Alte ein.
—Das ist mein Kumpel Lukas, und das ist Heike Müller, auch Philosophin, stellte Markus sie vor. Wir haben gemeinsame Interessen. Stimmt’s, Heikchen? Nicht nur in Philosophie…
Er grinste anzüglich.
„Er lügt nicht nur Frauen vor! Hat sie als stattlich hingestellt, Figur okay… Konnte er nicht gleich sagen, dass sie Rentnerin ist? Stattdessen: über vierzig…“, dachte Lukas wütend, aber Höflichkeit hielt ihn zurück, Markus anzubrüllen.
—Scheißwetter, fing Markus an, wie’s sich gehört, mit ’nem neutralen Thema.
—Stimmt, Wetter ist mies, sagte Heike. Ihr wart schnell!
—Haben uns beeilt, Heikchen, um dich zu sehen!
Markus hängte seine Jacke auf.
—Ich freu mich immer über Gäste, blieb Heike höflich. Was stehen wir? Kommt in die Küche. Trinken wir Kaffee! Oder trockenen Wein? Hab ’ne Flasche rumliegen.
„Sie hat alles parat: Wein, Bett wahrscheinlich“, dachte Lukas spöttisch, zog mechanisch die Jacke aus.
—Gerne, sagte Markus, guckte Lukas an, zwinkerte.
—Setzt euch, Heike platzierte sie, stellte drei große Gläser und ’ne Flasche „Rkatsiteli“ hin.
Markus nahm die Flasche, schnitt den Korken auf, zog ihn raus, goss die Hälfte in die Gläser.
—Auf das Treffen, Leute!, sagte er, trank ein paar Schlucke.
Die anderen taten’s ihm nach, nippten am kühlen, leicht berauschenden Zeug.
Markus, als Toastmaster, quatschte los, wie toll es ist, Französisch oder Englisch zu können, Fremdsprachen eben. Und dass wir Normalos nichts sind, aber Devisennutten mehrere Sprachen sprechen.
Heike meinte, ohne das geht’s nicht, und sie kennen nicht nur Sprachen, sondern auch Sachen, die Männer mögen.
—Das wissen nicht nur Nutten, sondern viele anständige Frauen, warf Markus ein.
Und das Gespräch glitt zu Sex.
Da ging Heike raus, vielleicht um den Platz fürs Ficken vorzubereiten, ließ Markus und Lukas allein.
—Markus, kann man die wirklich ficken?!, fragte Lukas entsetzt. Mach, was du willst, ich pass.
Er hob die Hände.
—Lukas, du kennst nicht, wie geil die ist! Macht Sachen, da staunst du, feuerte Markus an.
—Egal, wie geil… Warum hast du nicht gesagt, dass sie ’ne Alte ist?, wunderte sich Lukas.
—Ich sagte über vierzig, ist über vierzig. Alte ist übertrieben. Sie ist fit. Sieh selbst gleich, wich Markus aus.
—Will ich nicht sehen, sagte Lukas, goss sich nach aus Frust.
—Hör auf zu zicken. Sie ist bereit. Wär uncool, wenn du kneifst, drängte Markus.
Heike kam zurück in die Küche.
Markus goss den Rest aus, leerte die Flasche. Toast auf Frauen, Heike wollte auf junge Männer trinken. So machten sie’s, jeder auf sein Ding.
Leicht angetrunken fuhr Markus mit Sex fort, erzählte, im Ausland ist Gruppensex üblich. Bringt Abwechslung ins Bett, baut Stress ab, ist nötig, wird bei uns nur nicht so gemacht.
Nach dem Monolog, als Vorbereitung, kratzte er sich am Kinn, signalisierte Heike, Zeit für Taten.
Heike kapierte, schlug vor, ins andere Zimmer zu gehen, Fernsehen gucken.
Ihre Bude hatte zwei aneinandergrenzende Zimmer. Erstes mit Fernseher war Wohnzimmer, zweites Schlafzimmer.
Sie standen auf, gingen ins Wohnzimmer.
Lukas setzte sich aufs Sofa gegenüber dem laufenden Fernseher, Heike ging mit Markus weiter ins Zweite. Der umarmte sie von hinten, küsste ihren dicken, plumpen Hals.
Sekunden später verschwanden sie mit ihm dranhängend im Dunkeln des Schlafzimmers.
Lukas blieb sitzen, starrte in den Fernseher, wollte nicht zu den „Philosophen“ stoßen.
„Sollen sie rummachen“, dachte er, da rannte nackter Markus rein. Sein steifer Schwanz schwankte wie ’n Schlauch, warf seine Klamotten aufs Sofa neben Lukas, guckte überrascht.
—Was sitzt du? Zieh dich aus, komm zu uns, und verschwand schnell wieder.
Woher Lukas bald Rascheln, Rumoren, Seufzer, dann leises Stöhnen hörte.
Lukas wartete Minuten, ging langsam, unwillig ins Zimmer. Da sah er: Heike in Hundestellung, stöhnte geil, bot ihre hungrige Fotze dar wie ’ne läufige Katze.
Unter Markus’ harten Stößen, der keuchte wie ’ne Lok, stieß tief und hart rein, spießte sie auf.
Das Bild machte Lukas nicht an, amüsierte ihn nur: Komisch, wie ’n junger Kerl ’ne massive Alte fickt und dabei high wird. Wo sieht man so was schon?!
Markus kam, pumpte seine Wochenladung warme Sperma in ihre heiße Fotze, atmete tief aus. Blieb Sekunden so, zog dann seinen heißen Kolben raus, setzte sich entspannt aufs Bett.
Heike sackte leicht zusammen, brannte aber weiter, legte sich auf den Rücken, wartete gierig auf mehr.
—Lukas, komm zu uns, rief sie erstickt.
—Hey, Lukas!, fiel Markus ein. Noch angezogen? Schnell ausziehen, herkommen, nicht trödeln.
Bei der Einladung blieb Lukas nichts, als mitzumachen. Er ging ins Wohnzimmer, zog langsam Hemd aus, Socken, Hose, zögerte in Unterhose, warf sie dann aufs Sofa.
—Lukas, wo bleibst du?, rief Heike ungeduldig. Warum so langsam?
—Komm her! Leg dich hin, Platz genug, drängte sie.
Platz gab’s: Das breite Bett war für Gruppenficks gemacht.
Lukas ging zum Bett, wo Markus saß und die riesige Alte lag, mit hängenden, schweren Melonen, total geil, bereit, die neue Beute zu fressen.
—Leg dich auf den Rücken, Lukas, sagte Markus geschäftig.
Lukas gehorchte, lag neben Heike. Ihm war unwohl bei dem Gedanken, gleich diese alte Riese zu ficken, die tagelang ’nen ganzen Haufen Kerle nageln könnte.
—Heike, Position!, kommandierte Markus als Regisseur.
Heike schwang ihr rechtes Bein über Lukas, kniete über ihm, spreizte fette Schenkel, beugte sich zu seinem Schwanz, freudig erregt. Ihre schlaffen, starken Titten hingen über seinen Knien, Nippel berührten sie leicht.
Sie nahm vorsichtig seinen schlaffen Schwanz in die Hand, wackelte mit dem Arsch, zeigte, bereit für ihren Schoß. Markus reagierte, tat was mit ihrem Arsch, Lukas konnte’s nur ahnen, ihre Masse verdeckte alles.
Markus steckte seinen Steifen in ihren Arsch, stieß vor und zurück, schneller, Millionen Stöße in seinem Leben.
Heike wichste Lukas’ Schwanz fester, er schwoll an. Der Anblick machte sie wilder, sie saugte mit Lippen und Zunge, brachte ihn zum Stehen, was sie wollte. Jetzt war’s ’n harter Prügel, bereit, Sperma in ihren Mund zu schießen.
Markus stieß heftiger, quälte ihren Arsch mit seinem harten Ding, Heike schaukelte vor und zurück, schluckte Lukas’ Schwanz tief bis in den Rachen, ließ los, leckte die Eichel, tauchte wieder ein. Als wollte sie ihn fressen, aber nur abbeißen.
„Und wenn sie beißt?“, dachte Lukas. „Was hindert diese starke Alte mit blitzenden Zähnen, die Kiefer zuzudrücken? Sie würde high davon. Viele Kerle töten Frauen beim Fick. Warum nicht ’ne Frau, die für kranken Kick den Schwanz abbeißt? Vielleicht wartet sie, bis Sperma in ihren Schlund spritzt?“
Bei dem Gedanken zitterte Lukas leicht, sein Schwanz schrumpfte vor ihren Augen.
„Verdammt, peinlich: Die Alte gibt Gas, und ich krieg dunkle Gedanken. Muss mich zusammenreißen, sie mit Sperma überschütten. Lass sie kommen. Sonst komm ich hier nicht raus“, dachte Lukas verlegen.
Markus, total erregt, keuchte, schaukelte Heike stärker, kam zuckend in ihren Arsch, zog raus, rannte waschen nach dem harten Fick, ließ Lukas mit ihr allein.
Lukas lag reglos, wollte nur schnell fertig werden und abhauen aus dem Loch.
Heike bearbeitete seinen weichen, biegsamen Schwanz. Mühsam brachte sie ihn wieder hoch, saugte gierig, schmatzte vor Lust.
Lukas ließ seinen Schwanz in ihrer Gewalt, lag da, blockte dunkle Gedanken, damit er nicht wieder schlaff wurde und der Scheiß länger dauerte.
Bald spürte er den Orgasmus nahen, dann schoss Sperma in ihren Mund. Sie zog ihn raus, um den Strahl zu sehen und nicht zu ersticken, ließ es über Lippen, Wangen, Nase, Augen laufen, bis nichts mehr kam.
„Endlich“, dachte Lukas erleichtert. „Jetzt höflich unter der massiven Alte raus. Wie? Warte ab.“ Er war froh, dass die Beißangst Quatsch war, das Ende nahte.
Heike leckte die Eichel, saugte Reste auf. Ließ den schlaff werdenden Schwanz, leckte sich ab, wischte Sperma von Lippen wie ’ne Katze Sahne von den Schnurrhaaren.
Sie rollte schwer zur Seite, leckte weiter, schmierte Sperma ins Gesicht, genoss die gewohnte Prozedur.
„Kann aufstehen“, dachte Lukas, tat’s langsam, ging ins Bad, wusch unter warmer Dusche den alten Geruch ab, der beim Ficken hängenblieb.
Er nahm seine Klamotten mit, wusch gründlich, zog sich an, um keinen Grund zu haben, zurückzukehren.
Aber niemand wollte weiter. Markus, angezogen, mit Krawatte, saß in der Küche bei Kaffee, paffte wichtig ’ne Kippe.
—Na, alles klar?, fragte er munter.
Lukas sagte nichts, ging ins Bad.
Unter der Dusche, beim warmen Massieren seines müden Körpers, dachte er, Heike würde high werden, wenn Sperma so aus Hunderten Schwänzen auf sie prasselt. „Was, wenn man Massen von Kerlen versammelt, sie anheizt, Heike umzingelt und auf Kommando Spermaflut über sie ergießt?“
„Oder wie früher Soldaten durch Spalier gejagt, mit Ruten gepeitscht, so Heike durch ’nen endlosen Zug wichsender Kerle führen, jeder spritzt im Vorbeigehen auf ihren fetten Körper. Lass sie lecken! Die Folter würde ihr nie langweilig“, dachte Lukas grinsend, seifte sich mit Importseife ein, beendete das Duschen.
Bald zog er sich an, kam aus dem Bad, setzte sich zu Markus für Kaffee, den Heike reichlich hatte, für Gäste.
Kurz drauf kam Heike, nach Badbesuch.
Markus quatschte abstraktes Zeug, Lukas kapierte’s nicht ganz, wollte nicht, war müde, wollte nur heim, schlafen, morgen alles vergessen.
Höflich entschuldigte sich Markus, stand auf, dankte für die Gastfreundschaft. Heike lud ein, mal wieder auf Kaffee vorbeizukommen.
Sie verabschiedeten sich nett, Markus und Lukas verließen Heike, gingen raus.
Es war dunkel.
—Hat’s dir nicht gefallen?, fragte Markus verwundert, sah Lukas’ saure Miene.
—War super… So geil! Wie sie bläst!, schwärmte Markus, klopfte Lukas auf die Schulter.
Eine hübsche Tussi ging vorbei.
—Ach, jetzt ’ne Bude!, seufzte Markus bedauernd, guckte ihr nach. Siehst du, Lukas, ohne Bude muss man’s so machen…
Er zeigte zum Haus, als Entschuldigung.
—Hätte ich ’ne Bude, würden wir…, wiederholte er.
—Nein, reicht mir, sagte Lukas. Jetzt heim, schnell heim.
Und eilte voran.
Er wollte schlafen.


