Das sind 5 Geschichten, die Holger seinem Nachbarn im Verbrennungszentrum vor dem Tod erzählt hat. Bei der Jagd auf das nächste Opfer hat ihr Vater Holger erwischt. Dann der Ku-Klux-Klan, Holger gefesselt, das Feuer. Die Bullen kamen wie immer zu spät, obwohl Holger noch lebte. Also,
Einmal abends, satt vom Streit mit meiner Schlange, bin ich rausgegangen. Sie und das Gebrüll unserer fünf Bälger haben mich genervt (und ich hab noch elf von anderen Weibern). Letzte Zeit dachte ich, ich muss mal Blut in Wallung bringen. Vielleicht bin ich nicht der Schickste, oder zu erfolgreich, oder zu hübsch, aber eins kann ich gut: Nachwuchs zeugen. Schwarze sind da immer stark, ich noch stärker. Sobald ich reinkomme und abspritze, wird aus meinem Saft immer ein Balg.
Es war schon dunkel. Die Beine trugen mich zur Mittelschule. Ich lief den Pfad hinter der offenen Tribüne lang und warf grade die Kippe weg, da sah ich in der Ferne ein weißes Luder aus der Sporthalle kommen. Sie trug Schul-Sportzeug – kurzer Rock und Pullover. Ich dachte, sie geht zum Parkplatz, aber stattdessen lief das Gör quer übers Football-Feld. Sah so aus, als wollte sie den Pfad hinter der Tribüne nehmen.
Ich starrte sie an. Ich hasse Weiße generell, weiße Schlampen besonders. Weiber taugen nur für eins – Babys kriegen und großziehen. Und da so ein feines weißes Miststück. Aufgewachsen in ner weißen Spießerfamilie, geht später studieren, heiratet nen weißen Typ. Leben in nem Vorort, kaufen schicke Karren, und auf mich scheißen sie. Ich liebe es, solche Arschlöcher runterzuholen. Hab da ne gute Methode.
Der Spot war perfekt – leer und finster. Keiner da. Nur auf der nahen Straße Verkehr, sonst nix. Nur ich und das Gör im kurzen Röckchen. Mein dicker schwarzer Schwanz stieg hoch. Ich grinste, Showtime.
Ich rannte den Pfad runter zur Tribünenrückseite, wo das Gör in Sekunden sein musste, versteckte mich hinter nem Baum und zog mein Messer (hab immer eins dabei). Aus dem Versteck sah ich sie – sie bog ab und kam direkt auf mich zu.
Das Miststück war mittelgroß, mit langen dunklen Haaren. Verdammt hübsch, mit diesem unschuldigen Blick, den nur junge weiße Gören haben. Ich schätzte sie auf 18 oder so. Der dicke Pullover versteckte alles, aber unter dem kurzen weißen Rock guckten geile schlanke Beine raus. Vielleicht jung, aber nach den Beinen reif genug. Mein Schwanz stand hart und top, während ich zusah, wie die naive Kuh auf mich zulief, ihre Schenkel so geil schwangen.
Sie kam näher. Ich noch hinterm Baum, sie sah mich nicht und ging vorbei. Sie trug nen kleinen Rucksack, drin sicher nur Bücher und Hausaufgabenhefte. Ihre dunklen Haare lang und dick, hinten mit ner rosa Satinschleife gebunden.
Brüllend sprang ich sie an. Wie ein Tier, Hand über ihren Mund, warf sie zu Boden. Sie schrie schrill, ich saß drauf und hielt das Messer an ihre Kehle. Erstes Mal sah ich ihr Gesicht nah. Wirklich hübsch, große braune Augen, kleiner Schmollmund, hohe Wangenknochen mit paar Sommersprossen. Das Miststück starrte mich panisch an und schrie wieder. Ich schlug ihr ins Gesicht und hielt das Messer so, dass sie’s sah.
„Halt’s Maul, Schlampe“, knurrte ich.
„Bitte, Mister, schneiden Sie mich nicht“, wimmerte das Gör.
Sie zappelte unter mir, ich spürte ihren Körper und mein Schwanz drehte durch. Nochmal schlug ich hart zu und bog ihre Arme auf den Rücken.
„Klappe, weiße Fotze, sonst kriegst du mehr! Kein Ton! Mach genau, was ich sag, oder ich schlitze dich auf – klar?“
Sie murmelte noch was Flehendes, hörte aber auf zu kämpfen und nickte. Sah mich hilflos an. Ich roch ihren Duft und ihre weichen Kurven, atmete schwer, mein Schwanz pochte in der Hose. Aber ich hatte Erfahrung mit weißen Fotzen, wusste genau, was zu tun war.
Ich schob die Hand unter ihren Rock, griff ihre Slip und fingerte rein. Sie quietschte wieder und trat um sich. Wir rangen, ich liebe das. Ich zog ihren Slip runter, versuchte ihn abzustreifen, aber sie riss sich los, sprang auf und wollte abhauen. Ich packte sie, warf sie wieder runter. Dann wieder unter den Rock, riss den Slip ab und warf ihn weg. Das Gör brüllte „NEIN!“ und kämpfte härter. Ich war baff, wie stark die kleine Fotze war. Brauchte alle Kraft, sie festzuhalten und gleichzeitig meinen Schwanz rauszuziehen. Aber der Kampf machte mich geiler, der Prügel war noch nie so lang und hart.
Endlich holte ich ihn raus. Ihre Augen weiteten sich vor Schreck, im Mondlicht sah die Fotze die volle Pracht meines schwarzen Kolbens. Sie kapierte, was kommt, ihre Augen loderten vor Hass. Vielleicht hasste sie Schwarze? Egal, nach mir kennt sie uns richtig. Und trägt bei zur schwarzen Rasse.
Ich zog ihren Rock hoch. Zuerst wehrte sie ab, aber ich schob ihn über die Taille. Konnte den Pullover nicht abziehen, wollte ihre jungen weißen Titten wackeln sehen, liebe das immer. Scheiß drauf, nächstes Mal.
Mit vollem Gewicht drückte ich sie runter, legte mich zurecht und spürte endlich, wie mein heißer schwarzer Schwanz ihre weichen kühlen Beine berührte. Besser als Crack, besser als Whiskey! Ich hielt mich grade so zurück, nicht sofort abzuspritzen! Sie spannte die Schenkel an, sobald sie meinen hungrigen Prügel spürte, der sie aufspießen wollte. Die kleine Fotze wollte’s mir nicht leicht machen.
„Was ist, Schlampe? Willst du kein schwarzes Sperma? Zu fein dafür?“
Ich schob die Hände zwischen ihre Schenkel und versuchte sie auseinanderzudrücken. Die Haut innen war weich und seiden, ich strich drüber, dann kniff ich rein. Vor Schmerz quietschte sie.
Minutenlang rangen wir, ich mit Händen und Knien ihre Beine auseinander. Endlich klappte’s, ich schob den Prügel an ihre Spalte. Drückte zu, aber sie bog sich hoch, ich verfehlte. Paar Mal wiederholt, dann hatte ich ihre Schenkel total auseinander und fixiert.
Und endlich drin! Die Fotze war müde und quietschte nur noch. Ich starrte genüsslich runter, wie ihr Körper sich in der Erde wälzte, ihre langen schwarzen Haare fächerten aus, Dreck, Spucke und Kippen klebten dran. Und da fand ich’s raus, worauf ich hoffte: Sie war Jungfrau. Wär’s ne schwarze Braut, hätten fünfzig Kerle sie schon durchgevögelt, hätte sie paar Bälger. Aber weiße Schlampen sind zu fein, weiße Typen lahm und zögerlich. Deshalb will jeder Weiße mal schwarz sein. Egal, bei dieser Fotze werd ich der Erste.
Sie spannte sich total an, aber ich drückte langsam rein…
„Gott, NEIN! Nein… nein…“, keuchte sie und bog sich, wollte mich abschütteln, ich hielt sie fest und stieß wieder und wieder, tiefer und tiefer in ihre Eingeweide. Ihre Augen starrten in meine, ihr kleiner Mund verzog sich, auf meinem Gesicht sah sie pure Tierlust. Sie ekelte sich, ich wusste das, aber scheiß drauf. Ich bin, was ich bin, egal was sie hofft.
Noch ein Stoß und ich knackte sie. Sie gab nen lustigen Mädchenschrei ab, den Schrei ner jungen vergewaltigten weißen Jungfrau. Hab’s oft gehört, wird nie langweilig. Ihre Augen rissen auf, sie versuchte verzweifelt, mich runterzuschmeißen. Klappte nicht, ich drückte ihren Arsch tiefer in den Dreck und stieß härter. Ich grub mich tiefer in ihre windenden Schenkel, drückte in ihre besiegte Fotze.
„O Jesus, hilf mir!“, quietschte sie, als ich den Druck lockerte. Aber Zoll für Zoll drang ich ein, langsam. Sie kämpfte lang und wurde müde, mein Schwanz verschwand komplett zwischen ihren kühlen weißen Schenkeln.
Sogar jetzt zappelte sie weiter, aber egal. Ihr Widerstand machte’s nur besser. Ihre Beine zitterten um mich, traten noch. Sie wand sich verzweifelt, wollte ihr Schicksal abwenden, ne unschuldige hübsche weiße Göre, die an meinem Babymacher-Schwanz hing. Was für ne Kämpferin! Normale weiße Gören geben da auf, die hier nicht. Aber zu spät, egal wie sie kämpfte. Mein alter schwarzer Babymacher arbeitete sicher zwischen ihren weißen Schenkelchen, tat was er soll, schraubte sich in ihre nasse Fruchtbarkeit.
Ich fing mit dem alten Auf-und-Ab an. Ihre braunen Augen starrten mich verzweifelt an – sie kapierte, es war passiert – vergewaltigt von nem schwarzen Mann. Bei jedem Stoß wand sie sich, stöhnte und quietschte.
Ich hielt mich zurück, aber konnte nicht mehr. Also Tempo rauf, hämmerte sie hart und spürte die Welle in den Eiern aufsteigen, dann runter durch meinen langen schwarzen Speer. Sie merkte’s, keuchte und trat härter. Sie wusste, was kommt, wollte die finale Eroberung abwenden. Meine Eier klatschten nochmal gegen sie… und ich explodierte. Wie ein Tier im Rausch pumpte ich mein Sperma gewaltsam in sie rein.
„Nein, nein, nein“, flüsterte sie leise.
Sie starrte mich mit nem dichten, friedlichen Blick an, ich wusste, sie spürte den Strahl in sich, wie ne Armee in ner eroberten Stadt. Besiegt, entweiht, keine Jungfrau mehr, kein Grund mehr zu kämpfen, und ich schoss wieder und wieder tief in ihren Körper. Dachte, der Strahl hört nie auf, so triumphierend fickte ich die hübsche Schülerin. Sie stöhnte und drückte den Rücken in die nasse Erde, ihr Körper zitterte widerwillig, wurde aus ner unschuldigen Göre zur geilen weißen Frau, die nem schwarzen Mann gehört.
Endlich wurde sie schlaff und ergab sich. Ihr zarter Körper lag im Dreck, Beine gespreizt, ließ mich machen was ich wollte. Klar nutzte ich das. Ich stützte mich auf die Ellenbogen, zog den Rock höher, entblößte den ganzen Bauch und guckte runter. Sogar im Dunkeln sah die Haut zart aus. Der Bauch glühte bläulich, mittendrin nen kleiner fester Nabel, darunter weiße Haut mit spärlichen dunklen Locken. Und weiter unten in ihr Fleisch, zwischen weichen kühlen Schenkeln, rammte ich meinen Schwanz, so schnell ich konnte, genoss die enge umklammernde Fotze und spritzte Reste ab.
Ich kam und stand auf. Das Gör wimmerte, ihr kleiner Rock fast am Hals, Bauch mit festem Nabel und dunklem Dreieck entblößt, Beine weit auseinander, die Schlampe war zu faul sie zuzumachen. Schämte sich nicht mehr vor mir. Gut so, sah alles. Ihre offene Fotze, aus der mein Sperma leicht zum Arschloch sickerte, rosa Lippen mit Blut vom geplatzten Jungfernhäutchen, oben zusammenlaufend in nem kleinen Kranz, kurz ihr ganzes Zeug, schamlos ausgestellt. Ich guckte vorsichtig um, sah keinen. Also gab ich ihr noch paar Lektionen.
Ich packte das Gör an den Haaren und zwang es auf die Knie. Ich liebe es, Schülerinnen auf alle Arten zu ficken, jetzt bedient sie mich voll. Die Fotze war schon mit meinem Sperma gefüllt wo’s hingehört, also bisschen in ihrem Kopf schadet nicht. Sie kapierte was ich wollte, versuchte aber nicht mal zu wehren.
Mein langer schwarzer Schwanz war wieder hart. Lachend schlug ich damit in ihr Gesicht.
„Du weißt was zu tun ist, los.“
Das Gör zögerte, also nahm ich den Schwanz und drückte ihn an ihre Lippen. Sie presste sie zusammen, sah aber meinen warnenden Blick. Ihr Mund ging auf.
„Los, lutsch“, grinste ich.
War so gut wie immer. Ich schob den Prügel an ihren Zähnen vorbei, über die weiche Zunge und runter in den Hals. Er füllte ihren Mund aus, sie konnte kaum atmen, versuchte aber nicht auszuweichen.
„Lutsch, Fotze“, befahl ich, „und schluck richtig.“
Ich spürte ihren Mund eng um den Prügel, das sanfte Saugen, die reibende Zunge. Ich packte ihren Kopf und fickte ihr Gesicht. Geiles Bild – mein großer alter hässlicher Schwanz, der in die junge weiße Fresse stößt. Meine haarigen schwarzen Eier klatschten bei jedem Stoß gegen ihre Wangen. Ich befahl dem Gör, die Augen offen zu halten, damit sie meine riesigen schwarzen Teile in Aktion sieht. Genoss ihren Blick, der das alles anstarren musste. Mit den Händen hielt ich ihre langen seidenen Haare, steuerte damit den Schwanz in ihrem Kopf. Langsam löste ich die rosa Schleife, die Haare fielen runter. Danach sah ich nur noch den schwarzen Schwanz durch Haare in ihr Gesicht stoßen. Wollte das fotografieren. So sollten alle weißen Gören ihre Unschuld verlieren.
Kein Geräusch außer warmem Saugen und Schmatzen meiner neuen Braut. Bald spürte ich ne neue Welle. Packte ihren Kopf fester und rammte sie drauf. Das Gör wusste was kommt, neigte den Kopf gehorsam. Dann schoss ich ab. Sie keuchte und versuchte den Prügel rauszudrücken, aber nur Versuch, machte weiter was nötig. Die Schlampe saugte und schluckte so schnell sie konnte. Aber langsamer als ich, ne dünne Spur schwarzen Spermas lief ihren Kinn runter.
Ich zog den Schwanz aus ihren Lippen, das Mädchen plumpste zu Boden, hustete und wischte den verschmierten Mund. Geil, ihre nackten langen Beine anzugucken, kurzer Rock, hübsches Gesicht, wissend dass mein schwarzes Sperma in ihren Eingeweiden schwimmt, sie auslotet und befruchtet.
Ich entspannte mich und erinnerte mich, was ich von Anfang wollte.
„Zeig jetzt deine Titten.“
„Wieso?“
„Was?!! Wieso?! Weil ich’s will!“
Das Luder schwieg, bewegte sich nicht, guckte nur flehend.
„Los!! Wer hat gesagt?!“
„Nicht…“
„Warum nicht, interessant?“
„Mir ist’s peinlich…“
Ich lachte. Mich ficken war nicht peinlich, mit offener Fotze daliegen nicht, mich blasen nicht, aber plötzlich schämt sie sich.
„Los, Fotze, gesagt. Was schämst du dich. Vor mir brauchst du dich nicht mehr genieren“, sagte ich milder.
„Aber ich hab sie noch nie jemand gezeigt… Kein Typ hat sie je gesehen…“, wimmerte die Kuh.
„Mir zeigst du’s! Los, schnell“, ich wurde sauer.
Das Mädchen guckte mich resigniert an, sagte keinen Ton mehr, zog gehorsam den Pullover hoch. Bis zu den Schultern, Hände hinter den Rücken, BH auf, hochgeschoben, Titten raus. Klein, aber fest, spitze rosa Nippel, in verschiedene Richtungen. Mit beiden Händen griff ich zu, strich drüber, mit einer Hand klopfte ich leicht auf die Brust, mit der anderen kniff ich leicht in den Nippel. Haut zart, glatt, Nippel klein aber hart. Ich wollte noch Spaß.
„Schüttel sie!“
„Wieso? Sie haben alles gesehen und angefasst“, piepste sie leise.
„Deshalb! Wieder peinlich?“
„Ja… Hab’s vor niemand gemacht…“
Sogar im Dunkeln sah ich sie rot werden, nicht nur Gesicht, auch Hals.
„Vor mir machst du’s! Kapiert?“
Sie schluchzte, schniefte, nickte. Nahm jede Titte in die Hand und bewegte sie leicht auf und ab. Ja, die weiße Fotze war total gebrochen, jetzt würde sie alles machen! Ich klopfte ihr lobend auf die Wange, griff wieder nen Nippel und zupfte dran. Sie guckte mich an und lächelte gequält.
N weißer Mann wäre längst fertig, aber ich bin schwarz, Saft war noch da.
„Zeit, meinen Balg in deinen Bauch zu pflanzen, falls noch nicht drin“, lachte ich.
Sie guckte nur mit ihren riesigen braunen Augen. Sperma lief noch über ihr Kinn, weiße Schenkel nackt und gespreizt, Pullover und BH hoch, nackte Titten starrten mich an. Blick ner vergewaltigten Schülerin, bester Blick der Welt. Ich wusste, ich konnte jetzt alles machen.
Ich stellte sie auf alle Viere, doggy. Meine neue Braut war total unterwürfig, ließ alles zu. Wahrscheinlich der Spermaschuss ins Hirn und die Tittenshow hatten ihren Willen geknackt. Ich zog ihren Rock hoch und schob meinen schwarzen Schwanz zwischen die Arschbacken.
Das war der beste Fick mit ihr. Ich hämmerte die dumme Göre, Anblick des weißen Teenies mit meinem Schwanz drin war top. Ihre langen dunklen Haare hingen runter, nackter Arsch, nackte Titten, bisschen Quietschen bei jedem Stoß. Mein langer schwarzer Schwanz traf keinen Widerstand mehr, bald schoss ich meinen Ladung tief in ihre Eingeweide. Bei jedem Schuss stöhnte sie, ihre kleinen Hüften drehten, machten mich neu an. Brauchte viele Stöße bis leer, aber endlich kam ich total.
Ich zog raus. Das Mädchen fiel auf den Bauch und quietschte leise, vor Schmerz oder Lust vom Fick mit nem echten Schwarzen. Ich steckte den Schwanz in die Hose, fühlte mich fit für mehr, aber Zeit abzuhauen, solange keiner da.
Aber das geilste Bild kam ein Jahr später. Ich lief die Straße lang und sah das Mädchen. Sie schob nen Kinderwagen, drin saß nen dicker schwarzer Balg und lachte. Ich guckte schnell – definitiv meiner: schwarze Haut, dicke Lippen, schräge Stirn wie meine. Das Mädchen noch hübsch, aber dicker und gehetzt. Ihr Problem. Dann sah ich ne andere weiße Schülerin aus nem Laden kommen. Blonde Haare zum Pferdeschwanz, schlanke Beine geil in nem kurzen Schottenrock. Sie ging zum Park. Ich folgte ihr.
Zweite Geschichte
Manchmal läuft’s mit Gören easy, manchmal harte Arbeit. Vor Monaten hatte ich ne Schülerin erwischt, Kampf easy gewonnen, gesunden schwarzen Balg in ihrem Bauch gelassen. Aber bei der, von der ich jetzt erzähle, musste ich mehr schuften.
Sie war, schätze, 18 oder so. Blonde mit langen Haaren zum Pferdeschwanz. Titten klein, wette aber, in paar Jahren größer und geiler. Sehr lange Beine – genau mein Ding. Trug Schuluniform – weiße Bluse, kurzer Schottenrock, weiße Socken. Gesicht jung, echt hübsch und unschuldig, große blaue Augen, Stupsnase. Wenn ich sah, wie sie zur Schule lief, ihre Schenkel den Rock leicht hoben, dachte ich, mein Schwanz explodiert. Scheiße, wollte die Fotze! Und würde sie kriegen!
Erstes Mal sah ich sie aus nem Laden kommen. Folge ihr zum Parkplatz, aber zu belebt. Also spionierte ich, fand raus wo sie wohnt, welche Schule, alles. Tag und Nacht beobachtete ich. Sie war vorsichtig, fast immer mit Schutz. Eltern arbeiteten, Mutter kam früh heim. Und ne Schwester, Jahr älter, hing immer rum.
Aber donnerstags nachmittags fand ich raus, sie kommt früher heim, Eltern und Schwester noch zwei-drei Stunden weg. Hatte wochenlang keine Weiber außer meiner Schlange, Druck unten unerträglich. Heute würde ich ne neue weiße Braut ficken.
Großes Haus am Straßenende. Manchmal knacke ich Buden, kleines Business, also reinkommen easy. Ihr Zimmer fand ich schnell. Alles rosa und weiß, auf dem Bett Kissen-Hasen. Lachte, wollte die kleine Fotze genau in nen geilen Fick-Hasen verwandeln. In ihrem Schminktisch fand ich in ner Schublade Slips. Das ist unter dem Rock, grinste ich, das zieh ich ihr aus.
Hörte die Haustür. Ging ins Bad, Tür angelehnt, wartete…
Wartete lang, wurde ungeduldig. Wo ist die Hure? Rumgehen und suchen? Vielleicht fernsieht oder so? Da Schritte. Durch den Spalt sah ich die Zimmertür aufgehen, sie kam rein. Meine Göre in Uniform, Haare Pferdeschwanz auf dem Rücken. Ging zum Schminktisch. Ich atmete leise, hoffte sie merkt nix. Tat sie nicht, nahm nur ne rosa Bürste, dann direkt ins Bad!
Scheiße, Show startet, dachte ich, machte mich bereit. Sie öffnete die Tür, Bluse berührte meine Hand. Ich stand hinten, sah ihre Hand den Rock heben, wollte pissen. Sah noch nen Slip, nicht in der Schublade, auf ihr. Wollte zusehen, wie sie ihn runterzieht und sich setzt, aber mein Schwanz pochte, wollte Action. Dachte, Zeit reicht nicht, zog Messer, packte ihre Hand.
Erst war das Mädchen so schockiert, konnte nix machen. Zuckte in meiner haarigen Pranke, drehte sich um, sah mich – großen schwarzen Vergewaltiger. Mund auf, wollte schreien. Erwartete das, attackierte – packte sie, warf sie durchs Zimmer rücklings aufs Bett, drauf. Sie schrie schrill.
„Klappe, Fotze, oder ich mach dich kalt“, sagte ich, gab ne harte Ohrfeige, zeigte Messer.
Sie atmete nervös, schrie aber nicht mehr, sagte nix. Schock, wusste nicht was tun. Sah aus, als würde sie nicht kämpfen. Gut, obwohl ich’s mag, wenn Gören bisschen ringen, bevor man in ihren Bauch kommt.
Die hier wehrte nicht. Fresse hübsch, vielleicht schön. Kleiner Mund gefiel mir, also fing ich damit an, Schwanz platzte fast. Keine Zeit vergeuden. Zog die Fotze vom Bett, auf Knie vor mir, Reißverschluss auf.
„Bitte, schlagen Sie mich nicht, bitte nicht_“, flüsterte das Mädchen. Schaukelte hin und her wie Blatt. Ich holte meine schwarze Keule raus, dick, schwarz, pulsierend. Ihre blauen Augen, schon groß, wurden riesig, Tränen flossen. Scheiße, jetzt jammerte sie nonstop. Wette, hatte noch nie nen Schwanz gesehen, schon gar nicht meinen schwarzen. Versuchte aufzustehen, ich schlug ihr ins Gesicht, warf sie zurück auf Knie. Geiles Bild, wie sie kniet und mit aufgerissenen Augen auf meinen hungrigen Schwanz starrt.
„Lutsch mich, Fotze, und schluck“, befahl ich, drückte den Schwanz an ihre Lippen, aber das Mädchen so panisch, kapierte nix, konnte nix machen. Also packte ich den Pferdeschwanz, zog ihr Gesicht zwischen meine Beine. Fast gekommen, als der Schwanz ihre roten Lippen berührte, da drehte sie die Fresse weg. Gab ihr noch ne Ohrfeige, drehte zurück, drückte wieder auf Lippen. Langsam ging ihr Mund auf, ich drang ein.
„O Scheiße“, murmelte ich, Schwanz glitt in ihren kleinen Mund, Zoll für Zoll. Linke Wange wölbte sich dick. Nahm ihren Kopf mit zweiter Hand, änderte Richtung, runter in den Hals. Am Ansatz spürte ich spitze Zähne, Zunge rieb die Haut.
Wie alle jungen Weißen kannte sie keinen echten Schicksalsschlag. Als sie lutschte, war’s wie Ertrinkende am Strohhalm. Trotzdem, nix geiler als erster Blowjob ner Jungfrau-Schülerin! Kein Erfahrung, kommt schnell, ich helf – dachte ich, bewegte ihr Gesicht vor-zurück, spießte sie auf. Als Belohnung fürs Lernen guckte ich die junge weiße Jungfrau an, kniend und saugend an meiner Männlichkeit.
Spürte den ersten Ladung schwarzen Spermas aufsteigen, machte mich bereit abzuschießen. Aber sie kränkte mich, zog im letzten Moment den Kopf zurück, fast all mein kostbares Zeug vergeudet, flog in ihre Fresse und Haare. Ich pisste ab vor Wut, dass sie nicht schluckte, im Moment war mein Schlauch draußen.
„Was, bin ich’s nicht wert, dich zu füllen, weiße Hure?“, brüllte ich, verlor Kontrolle, packte was kam, warf sie zurück aufs Bett, schlug paar Mal mit Faust in Kiefer, Brust, Bauch, wohin. Sie schrie, flehte mich anzuhalten. Kam zu mir, sonst hätte ich sie zu Brei gemacht.
Ich setzte mich auf ihren Kopf, schob den Schwanz wieder in den Mund, tief in den Hals. Die Fotze drehte wieder durch. Gab ihr noch ne Ohrfeige, da endete Widerstand, ich schob tiefer, meine haarigen schwarzen Eier klatschten gegen ihre hübsche Fresse. Paar tiefe Stöße, spürte zweiten Ladung. Packte sie hart, schoss ab, direkt in ihr Hirn. Sie presste Lippen zusammen, versuchte nicht mehr abzuhauen, schloss Augen, schluckte so schnell sie konnte. O, wie riesig fühlte sich die Keule an, während ich Sperma rauspumpte!
Ich spritzte. Sie lag ausgestreckt auf dem Rücken, besiegt, dünner Spermastrahl aus dem Mundwinkel, klebrige Haare. Hielt sie damit, fühlte Seide in der Hand. Zog den Schwanz raus, spritzte bisschen auf ihr Gesicht, soll gut für Haare und Haut sein, also pflegte ich sie. Bald war ihr Kopf überall klebrig von meinem Saft.
Spielend schnippte ich mit dem Schwanz gegen ihre Nase, drehte den Kopf, guckte ihren Körper an. Schlanke weiße Schenkel leicht gespreizt, Schulrock paar Zoll hoch. Scheiße, dachte ich, hab sie nicht mal entjungfert. Als Top-Schwarzer Babymacher machte ich mir keine Sorgen um Potenz, nur um Zeit.
Also an die Arbeit. Meine Göre wollte nicht mehr wehren. Augen zu, atmete laut, versuchte nicht auszuweichen. Mir reichte der Kampf auch.
Knöpfte ihre Bluse auf, schob BH hoch. Da waren sie, zwei kleine Mädchentitten, dazwischen hing nen Kreuz! Katholisch, also kein Abtreibung!
Packte die Titten, knetete sie hart. Glatt, fest, winzige Nippel mit zartem rosa Hof. Leckte leicht dran, saugte jeden, machte sie schwellen und hart. Das Mädchen spannte sich an, fing’s an zu packen, versuchte leicht aufzustehen, ich gab ne Ohrfeige, sie legte sich selbst hin. Eine Hand unter den Rock, griff Slip, zog runter.
„O bitte, nicht, ich hatte noch keinen“, flehte sie. Ich lachte. Die Eiszapfen dachte, ihre Jungfräulichkeit stoppt mich.
„Genau deswegen bin ich hier, weiße Fotze“, höhnte ich, sie versuchte schwach freizukommen – dachte wohl, ihre Blowjobs retten sie, weil ich nicht mehr kann. Aber jetzt kapierte sie, schwarzer Babymacher ist schwarzer Babymacher, sie irrte, würde echt von nem Schwarzen vergewaltigt, also letzter Schutzversuch. Ich warf sie leicht auf den Rücken, machte mich für finale Eroberung bereit.
Zog ihren Rock hoch, legte mich zwischen ihre Beine, zwang sie auseinander, mein hungriger Prügel zwischen weichen kühlen Schenkeln. Scheiße, fühlte sich riesig an! Sie kämpfte noch, Gefühl der drehenden Schenkel und Knöchel machte ihn länger und drängender. Mit nem starken Stoß drang mein schwarzer Schwanz ein.
„O Gott, nein_“, schrie sie, während ich reindrückte, Zoll für Zoll vorsichtig in ihren jungen jungfräulichen Körper, Sekunden später total aufgespießt. Gefühl ner frisch geknackten Schülerspalte – so geil!
Ihre Fotze noch angespannt, ich fing mit Auf-und-Ab an. Sie war total schlaff. Quietschte nur manchmal, wenn ich besonders hart hämmerte, sonst total ergeben. Also konnte ich Zeit für’s Beste nutzen, hob ihre Beine zurück, drückte sie tief in ihr Bett. Beine in der Luft, auf meinen Schultern. Noch ihre kleinen schwarzen Lederschuhe und Socken dran, umarmte meinen Hals damit. Augen fest zu, spermaüberzogener Pferdeschwanz baumelte übers Bett, das bei jedem Stoß quietschte. Titten stabil, Kreuz hüpfte dazwischen im Takt, während ich die kleine unschuldige weiße Fotze zu Hackfleisch machte.
Endlich konnte ich nicht mehr. Spürte riesigen Spermaklumpen von Eiern aufsteigen. Schwanz wurde länger, arbeitete schneller. Große blaue Augen des Mädchens gingen auf – wusste was in ihren Eingeweiden passiert. Wollte wohl ihren ersten Mann im SchlüsselMoment sehen. Und ich explodierte in ihr! Scheiße, wie groß er war, während ich Sperma reinpumpte. Ich spritzte und spritzte, als ob all mein jahrelang gespartes Zeug endlich heimfand.
Noch ne Jungfrau kriegt ne Prise Schwarzes, dachte ich, noch nen schwarzen Balg gezeugt. Gut katholisch – kein Abtreibung. Leben ist heilig, pisste ab, dass manche Gören meine Bälger wegmachen. Hier nicht, dachte ich.
Endlich fertig. Scheiße, Schwanz fühlte sich noch groß an, aber Zeit knapp. Das Mädchen lag rücklings im Bett, Beine weit auseinander, zeigte alle Falten, verschmiert mit Blut und Sperma, stöhnte leise, mein Saft keimte schon in ihr. Steckte Schwanz in Hose, nahm als Trophäe ihren Slip, ging aus dem Zimmer.
Da knallte die Haustür, fast rannte ich in die eintreffende Schwester. Überrascht, aber weniger als sie. Handelte schnell. Tritt, Tür zu, packte das Mädchen. Sie quietschte schrill, kratzte, kämpfte. Scheiße, nicht geplant, aber muss…
Zog sie ins Zimmer der Schwester. Die lag wie beim Gehen, Schenkel auseinander, bewegte sich nicht, wohl ohnmächtig vor Glück. Wollte erst abhauen – Zeit um. Aber Schicksal gab mir ne neue Jungfrau, die in meinen Armen kämpfte, ich roch ihr Parfüm und weiche Mädchenausbuchtungen. Entschied, keine Eile.
Warf sie bäuchlings auf den Tisch. Zog ihren Karorock hoch, kam an Slip. Scheiße, die war Kämpferin, anders als Schwester. Endlich jagte ich ihr Angst mit Messer ein, obwohl sie noch zappelte. Zog Slip runter, schob sie vor, in Position. Dachte, Schwanz leer für den Tag, aber Erregung machte ihn zur Holzkeule. Mit der Keule strich ich über ihre weichen schlanken Beine, schob sie an ihre Fotze.
„Nein! Nein! Nein!“, schrie das Mädchen, ich versuchte sie zu öffnen, aber sie spannte total. Endlich Kopf rein, dann harter Stoß…
Mit nem siegreichen Stoß knackte ich sie. Das Mädchen quietschte schrill, kämpfte noch, kapierte nicht, dass egal. Zoll für Zoll spießte mein schwarzer Schwanz ihren Körper auf, tat was er am besten kann. Machte Auf-und-Ab keine halbe Minute, machte sie zu Hackfleisch so schnell ich konnte. Spürte viertes Mal an dem Tag schwarzen Saft durch den Schaft reisen. Körper des Mädchens spannte, merkte’s. Wusste, endet wie bei Schwester, kämpfte wie Straßenkatze, drehte, kratzte, biss. Aber machte mir nur Spaß, ich liebe Action.
Spürte Ladung wachsen… wachsen… ließ sie frei…
Das Mädchen stöhnte, spürte mein Sperma in sich fluten. Strich noch mit Hand, schoss letzte dicke Spritzer in ihre Fotze. Endlich abgespritzt… Das Mädchen rutschte vom Tisch, fiel hin, schreiend und besiegt.
Scheiße, was für Bild! Zwei junge vergewaltigte Schwestern lagen da. Eine auf Bett, andere auf Boden. Eine auf Rücken, fast nackt, Titten frech zur Decke, nackter Bauch und Scham, Beine auseinander, Fotze schamlos offen. Andere auf Bauch, Gesicht am Boden, heulend, Rock hoch, zwei geile rosa Arschbacken raus, dazwischen bisschen Dunkel.
Da sah ich, erste Braut kam zu sich. Öffnete Augen, hob Kopf, guckte verwirrt. Sah erst, fast nackt, instinktiv Hand über Titten, andere über Fotze, Beine schnell zusammen, wollte Bluse und Rock runterziehen. Sah mich, erinnerte alles, wurde knallrot. Dann sah sie Schwester mit nacktem Arsch am Boden. Vor Staunen Mund offen. Mir war’s lustig zuzugucken.
Dann kapierte ich, Schwester da, Eltern noch Stunde weg, oder mehr, also Zeit für Spaß. Normal reichen vier Mal, Hunger nicht groß, aber noch ein-zwei Mal ging. Sagte ihr:
„Los, Hände weg von überall.“
Sie wurde noch röter, rührte sich nicht. Ging zu der Schlampe, gab ne Ohrfeige, dass Kopf gegen Bettlehne knallte. Hände weg, stützte sich drauf, um nicht umzufallen.
„Gehorchen den Älteren! Kapiert?“
Das Luder schluchzte, nickte.
„Los, Bluse hoch und zieh dich am Nippel.“
Meine Fotze flammte auf, gehorchte aber. Klappte nicht sofort. Nippel winzig, konnte nicht greifen, versuchte hart. Zog nicht Nippel, sondern rosa Hof drumrum.
„Gut! Jetzt beide Nippel packen und Titten vorziehen.“
Wieder voller Gehorsam. Zog Titten, wurden länger, geiles Bild, wie sie nackte Titten hält und mich ängstlich, unterwürfig anguckt. Wusste, gebrochen, würde alles machen was ich befehle.
Da nutzte ihre Schwester, dass ich nicht aufpasste. Sprang auf, rannte zur Tür. Wollte raus und Hilfe holen. Klappte nicht. Halbwegs fing ich sie ab, schlug mit Faust ins Kinn, flog durchs Zimmer, kippte aufs Bett.
„Versuch nur abzuhauen“, sagte ich, „mach ich dich kalt!“
Bin nicht blutrünstig, aber hasse Ungehorsam. Klärte sie, wandte mich der Jüngeren zu:
„Los steh auf, mach Schwester Platz. Und zieh dich ganz aus.“
Stand sofort auf, zog aber langsam. Rock deckte Schenkel, Bluse Titten, sah fast anständig aus. Deshalb stritt sie bisschen:
„Aber Sie haben alles gesehen, und außerdem…“, stockte, wurde rot.
„Na und? Will’s vielleicht nochmal sehen.“
Stritt nicht mehr, zog resigniert Bluse und hängenden BH aus. Deckte schnell Titten mit Händen, kapierte aber, Spiel mit mir sinnlos, ließ sie sinken, guckte hilflos, schüttelte leicht vor Kälte die nackten Brüste.
„Der Rock?! Soll ich ihn ausziehen oder stehst du so angezogen vor mir?!“
War nicht angezogen, nackte Titten fast an mir, aber Göre kapierte, Reden nutzlos, knöpfte Rock auf. Fiel runter, hatte keine Kraft ihn zu halten. Versuchte nicht mehr abzudecken, stand nackt vor mir, nur in schwarzen Schuhen und weißen Socken. Sah aus wie geiles Bonbon – klein, schlank, glatt. Wollte sie sofort fressen. Aber wartete:
„Jetzt Schwester ausziehen!“
Die lag heulend auf Bett, rieb Wange mit dickem Bluterguss. Hörte Worte, rollte sich zusammen wie Katze, schrie: „Nein, nein!“. Sagte ich:
„Was meckerst du? Fürchtest du deine Jungfräulichkeit zu verlieren? Hast du schon. Und guck deine Schwester, wie gehorsam. Bist du gehorsam?“, guckte sie scharf an.
Jüngere schwieg, schluchzte, schniefte, antwortete:
„Stimmt.“
„Wenn stimmt, hilf. Ich halt sie, du zieh aus.“
Hielt die Schlampe fest, damit nicht abhaut, Schwester knöpfte Kleidung auf. Beugte sich, Titten fast über ihr Gesicht. Sah, dass ich auf hängende Titten starre, spärliche Haare zwischen Beinen, schämte sich aber nicht mehr. Gefiel mir. Mit freier Hand knetete ich Titten, fest, glatt, schob Hand zwischen Beine, wehrte nicht, spreizte sogar leicht, für Bequemlichkeit. Lobte sie.
Ältere Schwester hörte auf zu zappeln, kapierte sinnlos, wir ziehen sie aus. Hob sich sogar, spreizte Arme, um Pullover leichter abzuziehen. Kein BH, brauchte keinen – älter, aber fast keine Titten, nur große spitze Nippel, bisschen Schwellung drumrum. Obwohl Nippel größer als bei Schwester, dachte ich, Alter falsch, Ältere maximal 18.
Nur einmal zickig, beim Rockabziehen. Jüngere half ehrlich, obwohl schluchzend, Ältere zischte:
„Verräterin!“
Jüngere ließ Hände sinken, hörte auf auszuziehen, heulte los. Packte die Giftschlange am Nippel, groß genug, quetschte mit Fingern, zog ran, drehte hart. Quietschte vor Schmerz, griff meine Hand, zischte aber nix mehr. Schwester sah’s, half weiter. Rock ab, Slip schon lang weg. Scham dichter bewachsen als bei Schwester, aber Haare spärlich, Spalte klar sichtbar. Lippen leicht auseinander, rosa drin, deckte nicht mit Händen.
Da merkte ich, erste Göre zappelte komisch, trat von Fuß zu Fuß, biss Unterlippe.
„Was ist?“, fragte ich. Sie sofort:
„Muss aufs Klo…“
Erinnerte mich, am Anfang hatte ich sie vom Pissen abgehalten, nicht geschafft. Okay, dachte, Göre so gehorsam, leidet, helf ihr, sagte:
„Na gut, gehen wir, alle zusammen.“
Packte Ältere an Hand, hob sie vom Bett, gingen ins Bad. Kniff Ältere in Titte, Nippel gefielen mir, klopfte Jüngere auf Arsch. Die Pisserin wollte Tür schließen. Gab ich nicht:
„Setz dich, piss, wir gucken zu“, sagte ich.
Widersprach nicht, musste dringend, wurde nur rot, plumpste hin, Beine auseinander, auf Klo. Strahl hart und laut, wahrscheinlich Straße runter hörbar. Ich bückte mich, besser sehen, vor allem sie schämen. Aber egal, atmete erleichtert aus, riss Papier ab, wischte Fotze vor uns.
Von all dem war mein Schwanz zur Riesenkeule geworden, scheuchte ich die Schlampen zurück zum Bett, wollte Ältere für Blutverderben quälen. Sagte ihr:
„Hast Schwester nicht beigebracht, nach Klo zu waschen. Musst du selbst machen. Nicht mit Wasser, mit deinem Speichel.“
Gören guckten, als ob nicht kapiert. Legte Ältere auf Rücken, Jüngere hocken lassen über Gesicht, Beine der Schwester greifen, zu sich ziehen. Bild top. Eine hockt, Beine weit, Fotze offen, Lippen und Falten sichtbar, hält Schwesterbeine in Luft. Andere total ausgestellt. Beine hoch, alles auf Handteller. Innere Lippen interessant – rüschenartig, dunkler Rand, sexy. Wahrscheinlich schwarzes Blut in Ahnen. Ihre Nachkommen werden mehr als halb schwarz.
Aber Fotze rührte sich nicht, obwohl Organe der Jüngeren über Mund schwebten, drehte Kopf weg. Sagte ich:
„Wer soll Schwester waschen? Los leck sie. Sauber, ich check. Bestimmt habt ihr das gemacht. Habt ihr, oder?“, fragte Jüngere.
„Nein“, antwortete, beide Schlampen rot wie Tomaten.
„Lügst wohl. Na dann lernt’s“, sagte ich, „los, Zunge ran, bevor’s wehtut.“
Kannten mich mit Wehtun. Ältere fing an. Packte Schwesterarsch, zog ran, leckte Lippen zart, saugte, strich mit Zunge. Die schloss Augen vor Lust, oder um nicht zu gucken, weiß nicht. Hatten Erfahrung, spürte ich, gelogen.
Scheiße, beim Zusehen wartete ich nicht mehr. Aber wollte Ältere noch Lektion geben. Sammelte Speichel, spuckte in Hand, schmierte Arschloch, das mich anstarrte, klein und sauber. Fotze spannte, kapierte was kommt, befahl ich hart:
„Entspann dich!“, holte Keule raus, schob in Arschloch.
Spannte wieder, schlug ich hart auf Popo, packte Schenkel, drang weiter ein. Göre wand sich, quietschte vor Schmerz, spannte aber nicht mehr, lag entspannt. Als drin und Auf-und-Ab, gefiel’s ihr wohl, vor allem da ich Kitzler kniff und Finger in Fotze rührte. Leckt Schwester jedenfalls voll.
Arsch eng und süß. Nach paar Minuten spürte ich Kommen. Besser wo’s hingehört. Zog raus, steckte in Nachbarloch, wo heute schon war. Fotze nass, Schlampe im Rausch. Spritzte weniger, aber mit erster Ladung genug.
Schade, kein Fotoapparat. Musste gehen. Kam easy raus.
Wie immer checkte ich Gören Jahr später. Top, beide befruchtet. Standen für Alleinerziehendenhilfe an, mit drei!!! schwarzen Bälgern. Jüngere hatte Zwillinge, Ältere nen Jungen. Weiß nicht Geschlecht der Zwillinge, hoffe beide Jungs.
Dritte Geschichte
Einmal nachts fuhr ich mit Sven, einem meiner vielen Söhne. Obwohl erst 18, war Sven wie Papa, groß, breitschultrig, schwarz wie Kohle. Er stammte aus meiner ersten Eroberung. Traf ne weiße Pfadfinderin (seine Mama) allein im Wald. Kurzum, warf sie um, imprägnierte, raus kam Sven. Die Fotze ließ den Balg nach Geburt fallen, aber ich behielt Auge drauf. Schon aus Schule geflogen, saß zweimal, einmal Drogen, zweites Mal Versuch, weiße Göre in Schule zu befummeln.
Gefiel mir. Stand gut, aber noch keine Weiber. Und der pisste ab deswegen. Redete nur, wie weiße Gören ihn abservierten. Sagte, keine Sorge, finden junge weiße Schlampen, und du siehst, sie machen was wir wollen.
Also nachts auf der Straße. Dunkel, kein Licht, kein Verkehr. Plötzlich am Rand ne stehende Karre, drumrum vier Kids – zwei Jungs, zwei Gören. Karre kaputt, Jungs versuchten zu flicken, Kapote hoch, fummelten, nutzlos, was von Weißen erwarten. Alle schick angezogen, Jungs in Smokings, gemietet wohl, Gören wie Models. Eine Brünette, andere Blonde, beide in edlen Kleidern, High Heels.
Kalkulierte sofort. Schüler von Tanz zurück, Karre im Arsch, jetzt am Arsch. Stoppte neben ihnen:
„Braucht ihr Hilfe, Kids?“, stiegen aus. Hatten keine Angst, freundlich. Jungs um 18, typische weiße Arschlöcher.
„Ja, können Sie helfen?“, fragte einer, „Auto kaputt.“
„Was ist?“, fragte ich, Sven und ich starrten Gören an. War was! Beide hübsch, jünger als Jungs, schätze 18. Brünette schön, größer als Jungs, lange seidene Haare, dunkle Augen wie Hündin. Kurzes weißes Kleid, lange schlanke Beine raus. Blonde okay, nicht so schön wie Brünette. Trug Brille, Bänder in Haaren. Weiße Bluse, schwarzer Minirock. Sven wohl angeturnt von riesigen Titten, groß und fest wohl, plus große blaue Augen.
Sven starrte Blonde an, leckte dicke Lippen. Sah aus wie ne Abblitzerin von ihm. Gut, wir teilten sofort, ich wollte Brünette mehr, obwohl Titten nicht so groß. Sven scannte Blonde von oben bis unten, pausierte bei Titten und Schenkeln. Göre merkte’s, wurde verlegen. Versuchte ihren Typ drauf aufmerksam zu machen, dass Svens Blick zu dreist.
Ich starrte dunkle Fotze an, auf Stelle wo unter kurzem Kleid schlanke Beine zusammenlaufen. Von Starren stieg meine Keule, pulsierte. Göre merkte’s wohl – trat von Fuß zu Fuß, wurde rosa. Also kapieren die Schlampen, worauf’s zuläuft. Ihre Typen blödes Gequatsche. Einer erzählte von gerissenem Riemen, hoffte Frauke und Heike vor Mitternacht heimzubringen. (Also Brünette Frauke, Blonde Heike. Gut, immer Namen der Mütter deiner Bälger wissen.) Anderer Arsch laberte von wenig Verkehr nachts. Genug, zwinkerte Sven zu, fing an:
„Macht’s euch was aus, wenn wir eure Bräute ficken?“, fragte ich lässig. Jungs Kiefer fielen runter. Gören sprangen weg, vertrauten Typen Schutz vor mir und Sven. Schlampen wussten, schwarzes Sperma wollte in ihre Eingeweide, nur Jungs konnten schützen… Aber nicht diese Arschlöcher…
Sven schlug einem in Bauch, warf um, trat zu. Ich holte Revolver, klopfte andern leicht auf Kopf. Fiel um wie Stein. Gören schrien, rannten zur Karre, stiegen ein.
Holte Handschellen, fesselte Hand von meinem Jungen, Sven hatte andern erledigt. Zweite Schellen drauf, zogen sie zu Baum, ketteten drum, Gesichter raus, die Idioten kamen zu sich. Können jetzt Show gucken.
Plötzlich hupte Karre, guckte, Heike drückte Horn, wollte Hilfe rufen. Scheiße, Sven und ich rannten hin. Gören eingeschlossen. Zielte auf sie, wichen aus, öffneten nicht. Sven andere Seite, auch zu. Okay, nahm Revolver am Lauf, zerschlug Fenster, Hand rein, öffnete Tür. Jetzt Panik. Heike sprang raus, rannte Straße runter.
Aber Sven fing sie vor drei Metern. War drauf wie Tier, riss Kleidung. Hörte Schreie, Flüche, aber mir egal – fing mit Frauke an, meine von Anfang. Sie drückte sich in Sitz, angeschnallt, schrie, trat nach mir. Packte Knöchel, zog aus Karre, nutzlos – trat härter. Nahm höher – Schenkel, zog stärker. Konnte nicht treten, ich befummelte alles weiche, bevor raus. Fielen zusammen in Dreck am Rand, rangen keuchend.
Drückte Frauke runter. Scheiße, schön! Lange dicke Haare im Dreck, große grüne Augen panisch. Spürte ihren Mädchenskörper zappeln, jede weiche Beule, Duft. Versuchte mich abzuschütteln, drehte sie auf Bauch, Arme zurück, setzte mich auf Beine. Kleiner Arsch drückte direkt gegen meinen Schwanz, der stieg höher. Frauke spürte’s, Körper zitterte. Jetzt bereit, guckte zu Sven und Heike.
Mein Junge war voraus. Heike kniete vor Sven. Bluse zerrissen, Mondlicht auf große feste Titten, Nippel in Richtungen. Sven hielt Kopf mit Hand, andere holte Schwanz. Heike heulte, flehte aufzuhören.
„Sven“, sagte ich, „bevor du sie bearbeitest, zieh deine Fotze zur Karre.“
Sven wusste, besser hören, wird geiler, hob Heike, führte zur Karre. Gut, Junge lernt. Schwanz noch in Hose, aber riesig sichtbar.
Brachten Gören zurück zu gefesselten Typen. Sven grinste breit, kapierte plötzlich. Eins ist weiße Göre vergewaltigen, anderes vor Augen ihres gefesselten Typen. Genau das jetzt.
„Lasst die Gören. Wir rufen Hilfe“, sagte einer.
„Ruft“, sagte ich, er schwieg.
Drückte Frauke an mich, rieb Babymacher an windenden Arschbacken. Körper geil. Kämpfte, spürte Hüften unter Kleid. Mit Hand knöpfte ich langsam Brust auf, unter BH, packte Titten, quetschte hart. Klein, aber fest, fleischig, harte Nippelknubbel in Handfläche. Spürte Kommen. Sie keuchte, zitterte.
„Machst alles was ich will, oder ich mach deine Jungs kalt, kapiert?“, flüsterte ich.
Frauke zitterte stärker:
„O nein, bitte nicht, o bitte, nein…“ Da fiel mir ein, Abenteuer geiler machen:
„Gut, dann zieh ihnen Hosen aus.“ Frauke drehte panisch Kopf:
„Wie? Wieso?“
„So. Los.. !“, drohte ich, packte Nippel, quetschte hart, drehte.
Frauke bückte sich zu einem Typ, löste Gürtel, Reißverschluss, zog Hose runter. Fiel um Beine.
„Und Unterhose.“
„Nicht, mir peinlich“, Frauke wurde rot, Hals auch.
Packte wieder schmerzhaft Nippel, zog zu Typ:
„Ah, dir noch peinlich, Hure! Schnell!“
Griff Gummi, zog bis Knie. Junge zappelte, versuchte mit Beinen abzudecken, gab auf, nutzlos.
„Jetzt den Zweiten. Sven, guck dir die Helden an!“
Zweiten zog Frauke stumm aus. Schwänzchen klein und schrumpelig, von Kälte oder Angst, oder einfach weißes Scheiße. Mein Junge jünger, aber Organ unvergleichlich.
Sven zog Heike ran, holte endlich Schwanz raus. Scheiße, schwarz und riesig, fast wie meiner. Lachend stellte er Heike auf Knie vor sich. Kein Entkommen mehr, sie kapierte. Starrte mit großen blauen Augen drauf, Sven drückte an Lippen. Heike schloss Augen, öffnete Mund.
„O Scheiße“, murmelte Sven, Schwanz glitt rein. Wölbte Wange, schob sich vorsichtig in Hals. Stopfte Mund, sie konnte nur pusten, machte aber – fing an zu saugen.
Jetzt guckten wir vier zu, wie mein Junge ersten Fick kriegt. Nur Schmatzen von Heike und Klatschen von Svens haarigen Eiern gegen ihr Gesicht. Frauke panisch, konnte aber Augen nicht abwenden vom schwarzen Schwanz, der in Freundinnengesicht ein- und ausfuhr. Jungs taten als guckten sie Boden, schielten aber. Wollten abhauen von dem was mit Bräuten passiert, aber Erregung ließ ihre Pimmelchen leicht steigen. Lachte – selbst würden sie’s nicht wagen, jetzt genießen.
Sven erhöhte Tempo, packte Kopf, wie ich riet. Manchmal ziehen weiße Schlampen im letzten Moment zurück, verpasst man Spaß beim Schlucken. Hier nicht. Sven jaulte zufrieden, hörte auf Titten zu fummeln. Heikes Kopf wackelte, Augen weit auf. Schluckte so schnell möglich. Zog Lippen vor, schluckte und schluckte. Schien Sven nie aufzuhören, Sperma in Hals zu pumpen. Endlich zog er raus, schoss letzten Spritzer ins Gesicht. Heike heulend zu Boden, Sven quetschte Reste raus.
Hatte genug gesehen. War bereit zu platzen. Mit dröhnendem Kopf zog ich Frauke zu meiner Karre, warf sie rücklings auf Kapote. Hielt mit Hand fest, andere unter Rock, strich Schenkel, packte Slip, zog ab. Frauke flehte aufzuhören, wehrte nicht. Zog weißen Kleidersaum hoch, entblößte weißen Bauch und dunkles Dreieck, spreizte mit Knie Beine, strich Pelz, fingerte nasse Spalte.
Als Kopf meinen Schwanz berührte ihre weichen kühlen Schenkel, dachte ich sofort kommen. Hielt Ladung. Frauke wand sich, versuchte zu entkommen, machte mich nur geiler, Weg länger aber süßer. Schob sie bisschen runter auf Kapote, rieb Kopf an Spalte. Scheiße, ihre kleine Blüte angespannt, aber mit meiner Erfahrung… Drückte leicht, Körper zuckte krampfhaft, quietschte vor Schmerz. Ach, liebe diesen Ton! Dann mit nem großen Stoß drin.
„Nein, o Gott, nein!“, schrie Frauke, ich nahm Jungfräulichkeit. Letzter schwacher Versuch freizukommen, aber Schicksal besiegelt. Drückte sie hart runter auf Kapote, drang tiefer und tiefer. Keuchte, wimmerte, ich genoss’s, quetschte mich in ihren Körper.
Bis Anschlag drin guckte ich zu ihrem Typ. Starrte mit weiten Augen, horror und geil. Sah meine großen schwarzen Eier unter Fraukes Beinen baumeln, hungrigen schwarzen Schwanz in ihr Jungferntum stoßen. Sven beschäftigt. Lag auf Heike, hämmerte sie zu Hackfleisch. Heike schrie, wehrte nicht mehr. Sein Schwanz pumpte wie dicker schwarzer Kolben, Titten hüpften bei jedem Stoß. Von unserem Anblick schwollen Pimmelchen der weißen Arschlöcher mehr an. Sogar im Dunkeln sichtbar, Jungs rot – schämten sich, statt Bräute zu schützen, fast selbst am Kommen. Ich, folgte meinem Jungen, fing Auf-und-Ab an. Bei jedem Stoß quietschte und schluchzte Frauke, Geräusche mischten mit Klatschen meiner Eier auf Arschbacken. Karre hüpfte mit, markierte jeden Stoß meinen siegreichen Fick mit der Schülerin. Bald spürte ich bekannte Welle von Eiern. Fraukes Körper spannte, wartete finale Eroberung. Letzter Versuch zu entkommen, zu spät. Hielt sie fest, wartete Ladung… schoss Welle dicken Spermas in sie.
„O…“, flüsterte Frauke, spürte siegreiche Schüsse. Pumpte wieder und wieder. Scheiße, schien nie aufzuhören, als ob ich dicke Klumpen schwarzen Safts ewig in ihren Körper jage. Spritzte wieder und wieder, ihr Körper zuckte, nahm letzte Portionen.
Endlich fertig. Heulende Frauke blieb auf Kapote liegen, Nippel ihrer nackten Titten nach oben, Beine weit offen, zeigte Jungs alle zartrosa Blätter, drüber dünner Strahl Blut mit unseren Säften, während mein starkes schwarzes Sperma in ihrer Gebärmutter arbeitete.
Aber bevor paar Schritte, sprang Sven zu Frauke. Kapierte, grade mit Heike fertig, wollte andere Göre. Scheiße, wär ich wieder 18! Egal, Frauke wehrte nicht mehr. Zog sie von Kapote, stellte auf alle Viere, Gesicht zu nem Jungen, weißes Schwänzchen Zentimeter vor Nase. Mit Stoß spießte er sie auf, ließ quietschen. Sekunden später schaukelte Frauke wieder, andere Pose, berührte mit Kopf und Haaren Organe ihres Typen.
Während Frauke wieder vergewaltigt, ging ich zu Heike, lag heulend am Boden. Fast nackt – Rock zur Taille, keine Bluse oder BH. Slip hing in Busch, Sven warf hin. Heikes Fotze rot von Blut, Schenkel trocknende dicke Streifen schwarzen Spermas. Klumpen an Stupsnase, kaputte Brille daneben. Wenn sie Hausaufgaben machen muss, neue Brille kaufen.
Egal, mein Schwanz hart wieder, kapierte, Blonde bereit für alles was ich will. Entschied, ist schon guter Lutscher, also ohne Worte Schwanz in Gesicht. Augen mit abwesendem Blick vergewaltigter Göre, bester Blick. Wusste aus Erfahrung – macht alles befohlen. Enttäuschte nicht. Rote Lippen öffneten, schob Männlichkeit rein. Fing sofort an zu saugen, spürte Zunge und Zähne reiben.
Muss sagen, Heike hatte Talent, weiße Gören brauchen normal langes Training zu guten Lutschern. Sven hatte sie gezähmt, versuchte nicht zurückzuziehen, ich geilte auf, als riesiger schwarzer Vene-Schwanz in und aus Mund fuhr. Saugte verzweifelt, voll, fast ekstatisch. Deshalb Minute später spürte Kommen. Hielt nicht mal Kopf, wusste sie schluckt selbst. Tat’s, als Sperma in Hals floss, guckte nur mit aufgerissenen Augen. Zog raus, kleiner Strahl Kinn runter, befahl ablecken, gehorchte widerspruchslos.
Fühlte noch Saft genug für bisschen Arbeit heute Abend. Klopfte Bauch, befahl auf alle Viere. Leise, ohne Mucks, gehorchte. Stellte sie doggy, drang easy ein. Stellte so, dass sie Fuß vor Schwänzchen des anderen ungenutzten weißen Jungen, starrte direkt drauf. Wollte sie gucken sich an, während ich sie ficke, und der Idiot ohne Hose geilt sich dran auf. Packte Haare, drehte Kopf hoch. Beruhigte sie wohl, schämte sich wohl vor Schwänzchen, obwohl was jetzt noch schämen! Fotze hatte weichen Teen-Körper, zarte rosa Arschbacken, reibend fühlte Schwanz riesig. War größer als Sohns, knackte sie weiter und tiefer als er. Deshalb Schmerz bei jedem Stoß, gab gurgelndes Schluchzen ab, Körper vor-zurück, da mein Babymacher ihre ganze Fotze fraß, bei jedem harten Stoß tief in sie hämmerte.


