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Schuldsklavin der Begierde

Ich war fünfundzwanzig und hatte keinen festen Job, der mir Geld einbrachte. In der heutigen Zeit wäre das für eine Frau nicht so übel, wenn sie einen Typ hätte, der sie durchfüttert. Aber ich hatte mich vor einem Jahr scheiden lassen. Stand da mit leeren Händen und musste mir etwas einfallen lassen.

Die Welt ist voller hilfsbereiter Leute. Bald gab mir eine Freundin einen Tipp. Ihre Nachbarin und deren Mann hatten einen großen Schuhladen in der Stadtmitte gekauft. Sie suchten Verkäuferinnen, und die Freundin wollte mich empfehlen.

Ich war total aus dem Häuschen. Was Besseres für eine alleinstehende junge Frau? Immer im Rampenlicht, und der Lohn wahrscheinlich ordentlich.

Neben dem Job hatte ich noch ein anderes Problem, das jede Geschiedene kennt. Ich litt unter Einsamkeit. Nicht sozial – Freundinnen hatte ich, sogar entfernte Verwandte, mit denen ich quatschen konnte. Nein, ich meine die pure weibliche, körperliche Einsamkeit.

Schon ein Jahr lang war mein Bett leer. Liebe Leserin, wenn du eine Frau bist, verstehst du meine Verzweiflung und Sehnsucht. In langen schlaflosen Nächten wälzte ich mich hin und her. Vor meinem erregten Verstand zogen unzählige Männerbilder vorbei, Bekannte und Fremde.

Ich wollte sie alle wie verrückt, wollte mich jedem hingeben und ihm gehören. Diese weibliche Unerfülltheit quälte mich. Wenn ich endlich einschlief, passierte dasselbe im Traum. Und die Träume waren feucht.

Oft wachte ich auf und spürte, dass die Laken unter mir nass waren. Ich kam unwillkürlich im Schlaf, gab mich den süßen, unerreichbaren Visionen hin.

Allmählich gewöhnte ich mich daran. Eines Abends lag ich im Bett und versuchte, meine alten Mädchenspiele mit Masturbation wieder aufzunehmen. Hatte das lange nicht gemacht, aber jetzt spürte ich den Druck. Zuerst schämte ich mich, redete mir ein, lass es.

Dann erinnerte ich mich an den Spruch aus „Emmanuelle“: „Wenn dir eine Frau gefällt, frag sie, wie oft sie masturbiert. Und wenn sie sagt, weniger als dreimal am Tag, ist sie deiner Aufmerksamkeit nicht wert.“ Das aus dem berühmten Roman beruhigte mich und versöhnte mich mit der Realität.

An einem schönen Abend lag ich da, strich erst vorsichtig über meinen Kitzler. Fühlte, wie er unter meinen Fingern anschwoll. Schob den Finger tiefer rein. Das Gefühl war geil.

Meine Fotze, die nach Berührung hungerte, fing sofort an zu saften. Der Finger wurde feucht, und ich stopfte die ganze Hand in den erweiterten, nassen Schlitz zwischen den Schamlippen. Die feuchte, verschmierte Hand glitt tiefer. Es tat weh, aber es war Lustschmerz.

Das reichte mir nicht. Mit der anderen Hand bearbeitete ich weiter den harten, steifen Kitzler. Er stand da wie ein kleiner Wächter in meiner Fotze, der mein Vergnügen hütete.

In der ersten Nacht kam ich zweimal. Nach einem Jahr Enthaltsamkeit ließ ich meinen Gefühlen freien Lauf. Das ganze Laken unter mir war klatschnass, ich musste es wechseln.

Von da an gab ich mich regelmäßig diesen einsamen Freuden hin. Wusste, dass es falsch war, konnte aber nichts gegen das Verlangen tun, das mich packte.

Am Schlimmsten war, dass ich keinen Mann traf. Konnte ja nicht auf der Straße den Erstbesten anspringen.

In dieser Lage war ich, als die Freundin mir die Adresse des Ladens gab, wo ich mich vorstellen sollte.

Der Laden war wirklich groß. Die Besitzer begrüßten mich. Sie waren um die vierzig. Heike und Markus hießen sie, große, attraktive Leute, selbstsicher und voller Stolz.

Sie hatten schon eine Verkäuferin eingestellt – Mareike, eine dicke Blondine um die dreißig. Eine Stelle war noch frei.

Sie musterten mich genau, fragten aus. Wir saßen im Büro neben dem Verkaufsraum, tranken Kaffee aus einer Dose und aßen importierte Schokoladenkekse. Die Eheleute waren aufmerksam, freuten sich, dass ich keine Verkaufserfahrung hatte.

—Weniger Umlernen nötig, sagte Markus.

Ich hatte meinen Look sorgfältig geplant. Dunkles blaues Kleid bis zum Knie, das meine aufkommende Fülle kaschierte, Schuhe mit mittlerem Absatz, Haare mit blauem Band zurückgebunden.

Beim Sitzen am niedrigen Tisch bemerkte ich, wie beide mich anstarrten. Heikes Blick blieb an meinen Knien hängen, ich zog den Saum runter. Dann checkte sie meine Brust unter dem Kleid, die Taille. Der Blick war offen, selbstbewusst.

Dasselbe von Markus. Ich schrumpfte zusammen unter diesen direkten Blicken. Das Gespräch ging weiter über die Arbeit. Sie nannten den Lohn, und er passte mir.

Dann sagte Heike:

—Jetzt ist alles klar. Morgen kannst du anfangen. Wir nehmen dich, und hoffen, es gefällt dir bei uns.

Nach der Entscheidung wechselte Heike einen Blick mit ihrem Mann und grinste hart. Das passte nicht zu so einer Frau, nicht zu ihrer Schönheit.

—Also, du hast dich zu züchtig angezogen. Das Kleid versteckt deine Figur, und die niedrigen Absätze machen deine Gangart unsexy. Für eine Verkäuferin ist das wichtig. Wir wollen dich genauer sehen. Steh auf und lauf vor uns rum.

Verlegen stand ich auf und machte ein paar Schritte im Büro. Hin und her. Heike war unzufrieden.

—Nein, so nicht. Gefällt uns nicht. Stimmt’s?

Sie fragte ihren Mann. Markus nickte.

—Zuerst heb das Kleid hoch. Ja, mit den Fingern. Höher, damit wir deine Beine gut sehen. Und arbeite an deiner Gangart. Du hast verführerische Hüften. Schwing sie beim Gehen.

Ich hob das Kleid, zeigte Beine in Strumpfhosen bis zur Mitte der Schenkel, lief rum unter ihren kritischen Blicken, wackelte mit meinen breiten Hüften. Es gefiel mir nicht, machte mich verlegen.

Als ich mich umdrehte, sah ich, dass die Tür leise aufging. Mareike stand da mit einem Mann, den ich nicht kannte. Sie guckten auch. Offenbar gefiel es ihnen, wie ich Heikes Wunsch folgte, sie grinsten und klatschten.

—Weißt du, Heike, mir und Lukas scheint, aus der Neuen wird was. Stimmt’s, Schatz?

Sagte Mareike zu dem großen, dünnen Typ mit schwarzem Schnurrbart neben ihr. Wie ich später erfuhr, war er Mareikes Lover, kam oft in den Laden.

Ich kapierte schnell, dass die beiden Paare Familienfreunde waren, schon lange verbunden. Ich war die Einzige von außen. Deshalb genierten sie sich nicht untereinander. „Chef“ und „Angestellte“ galt nur für mich, die anderen waren Insider. So läuft das oft in kleinen Firmen, familiär.

Kurz gesagt, mir wurde klar, dass sie mich dressieren würden. Ich brauchte Geduld, wenn ich den Job behalten wollte. Heike lobte meinen Gang, dann sagte sie, während ich noch vor ihr stand:

—So, jetzt bist du fast bereit. Du hast kapiert, was wir wollen. Unsere Verkäuferin muss ein Hingucker sein, muss Kunden anziehen und verführen, und uns auch. Das fordern wir. Nimm es ernst. Kürz das Kleid bis morgen, oder zieh ein anderes an – viel kürzer. Versteck deine Reize nicht. Und ich hab gesehen, du trägst Strumpfhosen. Stimmt das?

Ich nickte, wurde rot vor Ärger. Verstand nicht, was dabei war. Und seltsam, das vor Männern zu besprechen.

—Das kommt nicht mehr vor. Eine echte Frau erniedrigt sich nicht mit Strumpfhosen. Ab morgen nur Strümpfe. Merk dir das. Keine Strumpfhosen mehr bei der Arbeit.

Heike wurde lebhaft dabei, Augen glänzten. Das war ihr Ding, sie stand drauf. Mir war das klar, Sex war in meinem Leben zentral.

Im letzten Jahr war ich verrückt vor Unbefriedigung, solche Fantasien quälten mich ständig. Heikes Worte fielen auf fruchtbaren Boden. Trotzdem störte mich der zynische, offene Ton, zu viel fürs Erste.

—Na ja, hoffen wir, du hast alles kapiert. Über den Rest reden wir später.

Heike schloss bedeutungsvoll.

So fing ich an. Zu Hause durchsuchte ich meinen Schrank, wählte einen kurzen roten Rock und weiße Seidenbluse. Rote High Heels dazu. Zog es an, guckte in den Spiegel. Gefiel mir.

Erregte mich sogar. Komisch, niemand erregt sich von seinem eigenen Anblick. Aber bei mir passierte es. Starrte auf meine vollen, schlanken Beine, hoch entblößt vom Rock, auf die runden Hüften, straff umspannt, auf die pralle Brust.

Dachte, in diesem Outfit würde ich täglich vor vielen Leuten posieren. Wie viele Männer mich sehen, mich wollen. Stellte mir ihre geilen Blicke vor, ihr unersättliches Verlangen.

Das Vorfreudegefühl machte mich an. Als ob ihre erotische Energie in mich spritzte, die mich morgen wollen würden.

—Ja, dachte ich, scheint, ich hab den perfekten Job gefunden. Genau das brauch ich.

Zur weißen Bluse passten weiße Strümpfe, hatte keine. Musste raus, alles kaufen – Strümpfe, Gürtel, die ganze Ausrüstung. Teuer, aber zu Hause angezogen, bereute ich nichts.

Verstand, wie recht Heike hatte. Stand vor dem Spiegel in dem weißen Zeug, das meinen Körper umspannte, sah aus wie ein gezäumtes Pferd. Der Gedanke kam plötzlich und traf mich hart.

Männer lieben Frauen in Strümpfen, weil sie wie eine gezäumte Stute wirken, ein Pferdchen, das auf den Reiter wartet, der es einreitet.

Als ich das laut sagte, mit genau diesen Worten, stockte mir der Atem. Ich atmete schwer, unten im Bauch kribbelte es angenehm. Das Verlangen stieg langsam hoch, eroberte meinen ganzen Körper.

Tat nichts – stand nur da in weißer Unterwäsche vor dem Spiegel und starrte mich an. Das Feuer stieg zur Brust, ließ mich zittern. Ich wand mich vor dem Spiegel, Hand glitt runter, kroch in die warme Spalte.

Schob Finger durch die Härchen, massierte den Kitzler. Fühlte, dass die übliche Handarbeit, an die ich gewöhnt war, heute nicht reichen würde. Schaute mich unruhig um, suchte was.

Sah den schweren Schirm mit langem Griff. Packte ihn, schob den Griff vorsichtig rein. Der Griff drang langsam in meine zitternde, schmerzende Fotze ein.

Ich quälte mich lange mit dem Schirm, und da ich allein war, ließ ich mich gehen, jaulte vor Verlangen. Kam mehrmals, beruhigte mich endlich.

Danach setzte ich mich an die Nähmaschine, kürzte meine anderen Kleider und Röcke. Der unterbewusste Wunsch war da gewesen, aber die Forderungen meiner neuen Chefs schubsten mich dazu.

Am nächsten Tag arbeitete ich im Laden. Es lief genau so, wie ich es mir vorgestellt hatte. Viele Kunden, und etliche starrten bewundernd auf meine Figur, wie ich im verführerischen Outfit durch den Verkaufsraum huschte.

Ich badete darin.

Der Ärger kam ein paar Tage später. Passiert immer mit Neuen. Ich war kurz weg, drehte mich vom Kassentisch ab, da steckte ein Typ die Hand rein und schnappte die Tageseinnahmen.

Der Tag war busy, Summe höher als ich zahlen konnte. Den ganzen Abend saß ich im Büro bei den Chefs und heulte verzweifelt. Sie trösteten nicht.

Im Gegenteil, Worte und Blicke wurden hart und fordernd. Sie nannten die gestohlene Summe, mir wurde schwarz vor Augen. Konnte das nicht zahlen.

Verstand die Chefs – ihr Geld war weg. Auf Vergebung hoffen war dumm. Musste bezahlen. Und die Bezahlung kam.

Nachdem sie mein Elend genug genossen hatten, entschieden sie sich. Markus kam zu mir, saß auf dem Pouf vor dem Tisch, packte mein Kinn, hob mein verheultes Gesicht hoch.

—Hör zu, Sophie. Du bist schuld und musst das irgendwie büßen.

Ich nickte, verstand nicht, worauf er hinauswollte.

—Geld hast du nicht.

Wieder nickte ich.

—Heike und ich bieten dir einen Ausweg.

Markus pausierte, grinste, ging zum Tisch, setzte sich. Heike sprach weiter.

—Also, Mädchen. Ab heute stehst du uns voll zur Verfügung. Du tust alles, was wir sagen. Kein Nein. Keine dummen Fragen. Mein Mann und ich stehen auf Spaß, haben viele Fantasien. Unsere Freunde, Mareike und Lukas, wollen sicher mitmachen. Na, du bist einverstanden? Denk drüber nach und sag ja. Sonst feuern wir dich sofort, und du zahlst die Schulden trotzdem. So vergeben wir sie. Vorausgesetzt, du bist brav und gehorchst in allem.

Was blieb mir? Ich schaute in Heikes dunkle Augen, sah den besessenen Glanz, seltsame Begeisterung, verstecktes Grinsen auf schmalen Lippen.

Wusste, von dieser Frau gab’s keine Gnade für mich. Sie würde maximalen Spaß aus ihrer Position quetschen.

Innen zog ich mich zusammen, aber Neugier und Erwartung nagten an mir. Nickte, sagte mit zitternder Stimme, dass ich ab heute in ihre Schuldsklaverei eintrete.

—Wein nicht zu sehr.

Die Eheleute munterten auf.

—Ist ja nicht ewig. Vertrau uns, wenn wir finden, du hast gebüßt, oder unsere Fantasien sind ausgeschöpft, lassen wir dich in Ruhe.

Das zu glauben war Wahnsinn, und ich glaubte nicht. Nickte trotzdem. Wangen brannten, Augen hielt ich gesenkt.

Innen tobte ein Feuer. Konnte meine wirren Gedanken nicht sortieren. Stellte mir nicht vor, welche Dienste und Spiele die zwei Paare von mir wollten.

Mareike und ihren Lover zählte ich sofort zu den Chefs, weil sie Freunde waren. War mir nicht ganz sicher, aber etwas verband sie.

Ich erstarrte, wartete, was kommt. Nichts Schlimmes passierte. Heike holte Cognac, rief Mareike und Lukas aus dem Lager. Goss ein, erzählte vom Gespräch, dass ich ab morgen freiwillig ihnen gehöre.

—Sophie, heb den Kopf.

Heikes befehlender Ton.

—Steh auf und merk dir, du setzt dich nur mit Erlaubnis. Sonst stehst du vor uns und gehorchst allen Befehlen.

Ich stand und hörte zu.

—Morgen kommst du zur Arbeit nur im Mantel. Verstanden? Darunter nackt. Wag ja nicht, irgendwas anzuziehen, nicht mal einen Hauch. Dein Outfit heute passt mir nicht. Bis morgen such ich dir was aus meinem Geschmack.

Ich nickte verwirrt. Aber das war noch nicht alles. Das Schauspiel fing an. Aus der Ecke kam Mareikes Stimme:

—Nein, ich lass sie noch nicht gehen. Lasst uns sie richtig kennenlernen. Muss die Neue genauer checken. Hab ich noch nicht gemacht.

Alle lachten, stimmten zu. Mir wurde befohlen, zur Wand zu gehen, Rock aufzuknöpfen. Rot anlaufend, hielt ich’s nicht aus, flehte, mich nicht zu zwingen.

Stimme brach, ich sah jämmerlich aus. Aber sie unterbrachen:

—Hast du vergessen, dass du zugestimmt hast? Beim ersten Befehl diskutierst du? Passt nicht. Mach uns nicht warten.

Verwirrt drehte ich mich um, knöpfte den Rock auf. Zog ihn runter mit Slip, mein praller weißer Arsch ragte raus.

War wohl ein appetitliches Bild, alle schnalzten mit der Zunge, lobten meinen Körper.

Mareike stand auf, kam zu mir. Ich wagte keine Bewegung.

—Du hast gleich widersprochen, Mädchen. Das ist nur der Anfang deiner Erziehung. Muss dich leicht bestrafen. Stimmt’s, Heike?

Die Chefin nickte, Markus stand auf. Aus dem Augenwinkel sah ich, wie er seinen dünnen Gürtel abmachte.

Ich erschrak, wollte was sagen, aber da fummelte Mareike mit einem Kuli vom Tisch in meinem Arschloch. Ich quietschte vor Schreck, sprang hoch.

—Beine breit.

Mareike befahl, ich gehorchte.

—Gut, Mädchen, so ist’s leichter.

Sie steckte den Kuli tief in meinen abstehenden Arsch. Schock verflog, jetzt stand ich da, gespreizt, mit Kuli im Arsch.

Mareike drehte ihn langsam, nachdenklich in meinem Loch. Kribbeln spürte ich, der Kuli rotierte in meinem Darm, ich bog mich durch, spreizte die fetten Schenkel. Dauerte nicht lang.

Bald zog Mareike den Kuli raus unter allgemeinem Lachen, dann kam Markus mit dem Gürtel. Strich über meinen Arsch, fühlte Glätte und Wärme der Haut, fuhr mit der Hand in die Ritze zwischen den Backen, feucht vor Erwartung und Aufregung.

Dann schlug er zu. Er peitschte rhythmisch, erst Backen, Schenkel, dann zielte er auf die Innenseiten, traf Arschloch und Spalte. Tat nicht sehr weh.

Wusste von Anfang, die Prügel waren symbolisch, demonstrativ, nicht um mich zu verletzen. Darum ging’s. Der Effekt: Mich unterwerfen, demütigen, in schändliche Pose stellen.

Und so, dass ich mitmache, einverstanden bin. Wenn Markus beim ersten Mal härter zugeschlagen hätte, hätte ich vor Schmerz durchdrehen und abhauen können.

Klar, niemand hätte mich gehalten. Die Gruppe war sexuell motiviert, nicht kriminell. Ich konnte jederzeit anziehen und gehen. Niemand hätte mich angerührt.

Darauf baute der teuflische Plan, wie ich später kapierte. Konnte gehen, tat’s nicht.

Ging nicht. Stand da, Beine breit, ertrug die demütigende Prügel von einem Mann vor drei Fremden. Sie blieben nicht neutral.

Lachten, gaben Tipps, wie sie mich besser bearbeiten, diskutierten mich – wie ich bei jedem Schlag hochzucke, rot anlaufe, Kopf zurückwerfe.

Dauerte nicht lang, aber ich erlebte viel. Als Markus fertig war, letzter Schlag fiel, trat er zurück, bewunderte sein Werk.

—Jetzt, Kleines, geh zum Spiegel und schau dich an.

Ohne Rock hochzuziehen, hielt ich ihn nur fest, humpelte zum Spiegel, guckte auf meinen abstehenden Arsch. Rot, fleckig, voller roter Striemen. Dasselbe auf Schenkeln.

Endlich fragte ich, ob ich anziehen darf, bekam Erlaubnis. Für den Abend war der Hauptteil vorbei. Sie ließen mich gehen. Aber Heike erinnerte:

—Du hast Markus nicht gedankt, dass er dich ausgepeitscht hat. Merk dir, Mädchen. Sei dankbare Sklavin, fühl echte Dankbarkeit für alles, was wir mit dir machen. Besonders bei körperlichen Sachen. Markus hat sich angestrengt. Dank ihm und vergiss das nie.

Nach diesen Worten ging ich gehorsam zu ihrem Mann, der daneben saß, er streckte die Hand mit dem Gürtel. Ich bückte mich, küsste die Hand.

Groß, sehnig, mit kurzen rötlichen Haaren. Sah sie genau, weil Markus sie lange nicht wegzog, ich musste sie mit Küssen bedecken.

Vermied Sabbern, aber mein Mund füllte sich mit zäher Spucke. Vor Aufregung und plötzlichem Verlangen. Die Hand mit dem Gürtel, die mich eben gepeitscht hatte, machte mich an.

Nach Hause ging ich langsam. Die Worte wirbelten im Kopf. Versuchte zu kapieren, in welchen Strudel neues, ungewohntes Leben ich geraten war.

Klar, in der Gruppe führte die schöne Heike. Sie war die Seele, der Leader. Erinnere ihre dunklen Augen, den interessierten Blick auf mich, das Rätselhafte in ihrem Gesicht – sie war am gefährlichsten.

Und von der dicken Mareike hatte ich solche Aktivität nicht erwartet. Sie war die Erste, die mich mit dem Kuli getestet hatte.

Gleichzeitig spürte ich, das Ganze erregte mich stark. Unerwartete, anfangs beängstigende Gedanken rasten durch meinen Kopf.

—Jetzt muss ich all ihre Launen erfüllen, und sicher wollen die Männer mich ficken, mehrmals am Tag. Praktisch für sie. Die Verkäuferin immer greifbar. Nur, erlauben Heike und Mareike das? Sind ja ihre Frauen, könnten eifersüchtig werden. Und ich… nach meinem Zustand zu urteilen, macht mir das nichts aus. Würde normalen Sex vorziehen, aber so kann ich nicht widerstehen. Hab so lange von Männern geträumt, jetzt werden sie wahr. Zwei Männer – das hab ich nicht mal fantasiert.

Zu Hause spürte ich, wie’s zwischen meinen Beinen nass wurde, ich floss aus vor dem Erlebten und meinen Gedanken. Der bewährte Schirmgriff kam wieder zum Einsatz.

Wild masturbierend dachte ich, das ist wohl das Letzte Mal, jetzt gehöre ich Männern und brauch das nicht mehr.

Morgens erinnerte ich mich, in welchem Outfit ich zur Arbeit kommen sollte. Erregte mich wieder. Aber keine Wahl, zog den Mantel über nackte Haut, High Heels an, ging los.

Über die Straße gehen, nackt unter dem Mantel – neues Gefühl. Unvergleichlich. Wind weht drunter, kitzelt die nackte Spalte.

Fühlt sich an, als wüsste die ganze Straße, du bist Schlampe und gehst nackt ficken… Macht dich an, du kommst fast auf dem belebten Kreuzung.

Aber alle Erwartungen falsch. Mir war was anderes zugedacht.

Im Büro traf ich die ganze Truppe. Musste Mantel ausziehen, Heike lächelte nett, reichte ein Päckchen.

—Das ist deine Arbeitskleidung. Später ziehst du dich allein um, heute vor uns. Zieh an und geh arbeiten. Heute stressiger Tag, wir schicken dich zum Auswärtshandel.

Ich packte aus, alle drängten um mich, nackt in der Mitte. In Händen nur zwei Teile. Spitzenbluse und schwarzer Minirock.

Ging zum Spiegel, zog an. Da kapierte ich den hinterhältigen Plan, die Prüfung.

Die Klamotten nicht meine, zwei Größen zu klein. Wahrscheinlich für ein Teenie-Mädchen. Aber selbst für die unpassend. Für mich, fünfundzwanzig, vollbusig – horror.

Durch die Spitzenbluse schimmerten nackte schwere Titten, Nippel stachen raus. Bluse spannte, Knöpfe drohten abzureißen, alles hing raus.

Und der Rock – ich guckte, erstickte vor Scham und Grauen. Nur wenn ich stocksteif stand, Arme anliegend, bedeckte er gerade so.

Auf nackter Haut, keine Slip zum Schutz. Zu klein, spannte über Hüften, bei kleinstem Bücken oder Bewegung hing alles raus – nackter Arsch, Schenkel, und beim Sitzen der Busch auf dem Scham.

Nein, so vor Leuten laufen unmöglich. Dachte ich. Aber Entschlossenheit hielt nicht lang. Paar Ohrfeigen von der resoluten Heike brachten mich schnell zur Vernunft.

An dem Tag Auswärtshandel. Bedeutete, auf dem Gehweg einer Hauptstraße kleiner Tisch aufgestellt, daneben Kartons mit Ware auf dem Rasen, Papiere in die Hand, und ich stand allein da als Verkäuferin.

Chefs fuhren nicht weit. Sah ihr Auto gegenüber. Sie beobachteten aus dem Wagen.

Welcher Horror! Allein, musste Kartons vom Boden sortieren. Ständig Kunden, bediente sie, bückte mich dauernd, drehte mich… Meine Reize hingen ständig raus.

Fing verwunderte, manchmal verächtliche Blicke ein. Besonders Frauen gossen Verachtung über mich. Hörte mehrmals: „Schlampe… Nutte“, und Schlimmeres.

Konnte nichts entgegnen. Durfte nicht mal sauer sein – sah ja so aus. In dem Moment dachte ich, ich sehe nicht nur so aus, ich bin so.

Mehrmals kamen Männer, sahen meine Schamlosigkeit, starteten Gespräch über Treffen nach Feierabend. Wusste nicht, wie Chefs das finden, stammelte Ablehnung.

Einer hielt’s nicht aus. Beobachtete lange, wie ich nackten Arsch drehe, kam ran, sagte nichts, streckte Hand aus, packte meine Backen.

Daneben standen Leute am Tisch, alle sahen, wie er mich begrapschte. Hand groß und beweglich. Bevor ich mich losriss, kroch sie in meine Spalte.

Zupfte an Schamhaaren, lachte laut, nannte mich Schlampe. Endlich entwischte ich, knallrot, fast heulend vor Scham, wusste nicht wohin mit den Augen.

Nach Stunden holten sie mich ab, ich kletterte ins Auto. Markus fuhr, ich setzte mich hinten neben Heike.

Sie guckte zufrieden auf meinen elenden, gedemütigten Zustand, dann zischte sie:

—Na, Schlampe, du fließt schon, oder?

Bei den Worten glitt ihre Hand ungehindert in meine Fotze zwischen gespreizten Beinen, wühlte rum. Ich erstarrte vor dem plötzlichen Eindringen, noch dazu einer Frauenhand.

Heike grinste zufrieden:

—Ja, genau wie erwartet. Du bist klatschnass. Hat dir gefallen, dich vor der ganzen Straße zu blamieren, ja, Mädchen?

Sagte nichts, Kopf gesenkt. Die Nässe in meiner Fotze, die Heike fühlte, war unbestreitbar. Kapierte, ich war verloren. Der Saft verriet mein wahres Gefühl zu ihrem Spiel.

War wirklich total geil. Zurück im Laden hoffte ich auf Befriedigung. Dachte, nach dem Schamquälen und Demütigen würden die Männer mich richtig rannehmen, männlich.

Fehlanzeige. Meine Straßenmarter war umsonst. Alle guckten, wie ich erregt, mit glühendem Gesicht rumlief.

Wussten von Heike, dass ich nass vor Verlangen war, aber niemand fasste mich an. Kapierte, jetzt quälten sie mich so.

Abends riefen sie mich ins Büro, alle versammelt, gossen Cognac ein. Trank, hörte, ich hätte mich gut benommen, könne nach Hause.

—Wie nach Hause?

Platzte ich raus, mein verwirrtes Gesicht verriet, ich wartete auf Erlösung. Männer lachten, Heike hart:

—Was bildest du dir ein, du Luder? Denkst du, unsere Männer benutzen dich als Frau? Dass wir das für dein Vergnügen machen, deine Geilheit stillen? Nein. Wenn du kommst, bist du nicht so gehorsam. Jetzt brennst du, und das Feuer der Unbefriedigung treibt dich zu allem. Du erfüllst jeden Befehl, erträgst jede Demütigung. Deine nasse Fotze treibt dich. Geh nach Hause.

Ging in dem Outfit, das sie mir gegeben hatten. Heike behielt meinen Mantel bis morgen. Draußen dunkel, aber Laternen beleuchteten mich, alle sahen mein schändliches Outfit.

—Hoffentlich treff ich keinen Bekannten.

Dachte ich ständig. Zweiter Gedanke: Befriedigung für die tobende Lust finden.

Plötzlich sah ich im Park nahe meinem Haus einen besoffenen Typ auf der Bank unter einem Baum. Hatte ihn öfter gesehen. Penner, immer voll und dreckig, lungerte im Viertel rum, belästigte Passanten.

Schlief in Kellern und Dachböden, wo ihn Hausmeister und Bullen verjagten. Mal lebte er mit Sigrid aus unserem Haus – Vierzigjährige Schlampe, versoffen, abgerutscht, hing früh am Bierstand.

Aber selbst Sigrid verließ ihn. Sogar ihr, der Standnutte, war er zu dreckig und eklig.

Konnte mich nicht mehr halten. Schaute um, niemand da. Ging zu ihm. Er pennte weiter, ausgestreckt auf der Bank.

Kopf zur Seite, aus offenem Mund floss Spucke mit Fuselgestank.

Schaute mich nochmal um, dann schloss ich Augen, kniete mich hin neben die Bank. Mit zitternden Fingern vor Angst und Geilheit knöpfte ich seine Hose auf, holte den schlaffen Schwanz raus.

Es stank nach ungewaschenem Körper, Pisse, Dreck. Atmete das ein, als ich gierig den Mund aufriss und mich draufstürzte.

Der Typ rührte sich, öffnete verwundert Augen. Starrte dumm auf die Frau an seinen Beinen, die saugte und schmatzte.

Beeilte mich, war Park, nicht zu spät. Jederzeit konnte jemand vorbeikommen und mich so erwischen. Hier kannten mich fast alle.

Endlich spürte ich, wie der schlaffe Schwanz unter meiner Zunge anschwoll, zu einer dicken Wurst wurde.

Bewegte Kopf energischer. Nahm ihn tief in den Mund, bis zum Anschlag. Der Typ, an Überraschungen gewöhnt, fing an, Hüften zu bewegen, kam mir entgegen.

Meine arme Fotze floss über. Orgasmus schüttelte mich, Schleim lief innere Schenkel runter. Wischte nicht, hatte keine Zeit.

Dachte nur, wann ich den Schwanz aus dem Mund lasse, aufspringe und den Typ bitte, ihn in meine Fotze zu stecken.

Da erstarrte ich. Hinten hupte ein Auto. Drehte mich um, sah direkt am Park ein Auto, das leise herangekommen war.

Kannte es. Lukas und Mareike saßen drin. Guckten auf mich, die ich auf Knien den Penner lutschte, und bogen sich vor Lachen.

So hatten sie mich mit der Hupe erschreckt. Mehr Scham hielt ich nicht aus, sprang auf, Hände vors Gesicht, rannte in meinen Eingang.

Halb die Nacht tigerte ich durch die Wohnung, wusste nicht, wie ich das überleben soll. Schlief ein, früh rief Heike an.

Sagte, heute nicht zur Arbeit kommen, sie warte zu Hause auf mich.

Dachte, Lukas und Mareike hatten von gestern erzählt, jetzt kommt Gespräch und Strafe. Aber keine Wahl, ging hin. Heike erlaubte, eigene Klamotten anzuziehen.

Bei ihr zu Hause kapierte ich sofort, kein Wort über gestern. Heike wusste wohl nichts.

Führte mich ins Bad. War nicht angezogen. Nur fleischfarbener Slip, der ihre Hüften umspannte. Im Bad musterte sie mich, warf hin:

—Auf die Knie.

Gehorchte. Sie drehte sich zum Spiegel, fragte beiläufig:

—Na, Mädchen, bist du total verrückt vor Verlangen?

Schwieg. Ja, genau so. Hatte schon vorher Sex gewollt, aber nach all den Quälereien konnte ich nicht mehr warten.

Beweis: Wie ich gestern ohne Scham den dreckigen Penner angesprungen hatte, nur Lachen von Lukas und Mareike verhinderte, dass ich von ihm kam.

—Na ja, denk dran.

Heike fuhr ruhig fort, als wüsste sie meine unausgesprochene Antwort.

—Männer kriegst du noch nicht. Zu früh – zu viel Ehre, hast du nicht verdient.

Heike wackelte kokett mit ihrem vollen Arsch, traf im Spiegel meinen Blick.

—Ja, Mädchen. Hast recht verstanden. Mir gebührt das – Männer, dir nicht. Hatte heute Nacht super Zeit mit einem. Aber bin nicht ganz zufrieden. Hasst’s, mich zu waschen. Mach du das.

Ohne aufzustehen, zog ich ihren Slip runter, entblößte den vollen Arsch. Heike spreizte Beine breiter, ich berührte ihre Spalte mit Fingern, wollte mit anderer Hand Wasser anstellen.

Heike lachte:

—Nein, Mädchen, du kapierst nichts. Wasser kann ich selbst. Nein, jetzt hab ich dich, und du leckst mich mit deiner Zunge sauber.

Damit stellte sie sich breitbeinig über mich, drückte mir ihre Fotze ins Gesicht. Breit, rote, klebrige Lippen. Sah aus wie eine riesige offene Blume.

Roch scharf nach Frau, die kürzlich gefickt und gekommen war. Der Geruch ließ mich vor Verlangen zittern.

—Na ja, dachte ich. Wenn ich keinen Schwanz kriege, leck ich wenigstens, wo Schwänze hinkommen. Spür den Duft.

Dachte das, streckte Zunge weit raus, leckte. Unter meinen Leckbewegungen öffnete sich ihre Fotze, strömte Geruch aus, dann Saft beim Erregen.

Schluckte die Tropfen, die unter meiner Zunge kamen. Heike floss richtig. Ging mit mir aus dem Bad ins Schlafzimmer.

Setzte sich breitbeinig auf schwarzen ledernen Hocker, ich kniete dazwischen. Kniff mein Gesicht mit Knien zusammen, als ich weiterleckte.

Orgasmus kam schnell bei Heike. Mütterlicher Strom floss raus. Zuerst erschrak ich, wollte weg, aber Heike hielt Kopf fest.

—Leck weiter, Schlampe. Leck und trink aus mir. Trink meinen Saft.

Murmelte sie, Kopf schräg in süßer Ekstase. Gesicht verzerrt vor Lust. Hatte noch ein paar Orgasmen, ich trank alles, nahm in meinen Mund.

Gab meiner Chefin Lust, aber selbst quälte mich Unbefriedigung. Heike ignorierte mich, zog sich an. Fertig, befahl sie, mit zur Arbeit zu kommen.

Kamen in der Mittagspause an. Während ich Kaffee kochte, erzählten Lukas und Mareike lachend Heike und Markus, was sie gestern an mir gesehen hatten.

Alle lachten über mein Leiden, dann wurde Stimmung düster. Sagten, ich hätte Disziplin gebrochen, mich dem Erstbesten hingegeben, jetzt Strafe.

—Wenn du so sehr einen Mann willst, frag uns. Wenn’s unerträglich ist, wissen wir, wie wir deine hungrige Fotze füllen.

Musste Bluse aufknöpfen, Titten raus. Lukas stellte dicke Kerze auf massivem Ständer auf Tisch. Auf die sollte ich mich setzen.

Deko-Kerze, groß. Musste roten Rock hochziehen, trug ja keine Slips mehr. Stand breitbeinig über Tisch, setzte mich langsam drauf.

Als sie ganz drin war, ließen sie mich in Ruhe, tranken meinen Kaffee. Boten mir auch, aber konnte nicht dran denken.

Sie tranken, quatschten, taten als ignorierten sie mich. Aber mit dem dicken Ding in der Fotze wurde ich heiß.

Saß da, rutschte allmählich drauf rum, schämte mich nicht mehr. Bewegungen wurden wilder. Da beachteten sie mich.

Mareike stand auf, kam ran:

—Guckt, wie die Schlampe geil ist. Ach, Arme, sie hält’s nicht aus. Ist das keine Strafe für sie. Heike, hast du sie heute schon benutzt?

Heike bejahte, erzählte kurz von meinen Leckfähigkeiten. Mareike befahl, von Kerze runter, mitkommen.

Im Nebenzimmer hob sie Kleid, ließ mich Slip runterziehen. Ihr fetter Arsch direkt vor meiner Nase.

—Mir gefällt alles mit Arsch.

Sagte Mareike kokett.

—Also, Mädchen, leck meinen Arsch. Guck, wie breit. Lukas fickt mich nur da rein.

Mareikes Arschloch, wohl extrem gedehnt, war groß, weit, nicht sauber. Wusste jetzt, Erstens, Weigerungen nutzlos, Zweitens, Erfahrung sagte, überwinde Ekel, gewöhne dich an totale Sklaverei, und es macht sogar Spaß.

Stand auf allen Vieren vor Mareikes Arsch, leckte. Sie trat von einem Bein aufs andere, kicherte, pupste ein paar Mal.

—Siehst du.

Sagte sie.

—Ist jetzt weit wie ein Abflussrohr, Gas hält’s nicht.

Da kam ihr Mann Lukas rein. Kam von hinten, zog Hose runter, setzte sich auf meinen Rücken. Spürte seinen Schwanz am Hinterkopf, zitterte.

Vergaß Gewicht, Demütigung, wollte wahnsinnig diesen Schwanz in mir. Fehlanzeige.

Wartete, bis ich seine Frau richtig leckte, dann befahl Lukas, ihn auf allen Vieren durchs Zimmer zu tragen. Tat das, hoffte auf Belohnung, vielleicht krieg ich danach den Schwanz in meinen hungrigen Körper.

Kroch fleißig über Boden, trug ihn, er klatschte hart auf meinen Arsch, schrie:

—Hü, Stute, hü, schneller.

Fühlte mich wirklich wie sein Pferd, von geschicktem Reiter bestiegen.

Als er mich losließ, blieb ich auf dem Teppich liegen. Trug nur Gürtel mit weißen Strümpfen und Schuhe. Starrte auf den Mann, bettelte mit Blicken um seinen steifen Schwanz.

Da kamen Heike und Markus, setzten sich, guckten zu. Fürchtete nichts mehr, schämte mich nicht. War bereit, den Schwanz zu lutschen, ihn vor allen aufzunehmen, sogar wenn sie mehr holten.

Verlangen ließ mich alles vergessen.

Lukas kam näher. Sein steifer Schwanz ragte vor. Machte Zeichen, nimm ihn in den Mund. Kniete, packte mit beiden Händen, führte liebevoll zum Mund, umschloss mit Lippen.

Saugte vorsichtig, streichelte wie kostbaren Schatz. Plötzlich strömte es in meinen Mund… Kein Sperma. Lukas gab mir den Schwanz nicht zum Genuss.

Wollte pissen und mich weiter demütigen. Viel Pisse, prasselte gegen Gaumen, ich erstarrte zuerst, konnte nicht alles halten.

Brauchte Sekunde, um zu schlucken, die bittere Pisse runterzuwürgen.

Lief aus Mund, tropfte vom Kinn. Schaffte nicht alles. Als Lukas fertig war, leckte ich letzte Tropfen von der Eichel, alle applaudierten.

Der Truppe gefiel das Experiment. Nur ich musste Reste der verschütteten Pisse vom Boden lecken. Kroch rum, tat’s.

Abends ging ich durch leere dunkle Straßen. Laternen brannten. Keine Seele rum. Dachte über mich, das Spiel mit mir.

Hatte kleine Entdeckungen gemacht. Den Chefs gelang es leicht, unerwartete Sachen in mir zu wecken. Früher unvorstellbar, Frauen zu lecken und Spaß dran zu haben.

Unvorstellbar, dass mein Mund von Fremden beider Geschlechter für alles benutzt wird. Wer hätte vor einer Woche gesagt, ich leck fleißig Mareikes fetten Arsch?

Und sie pupst mir ins Gesicht, ohne dass ich Ekel spür. Na ja, Ekel war da. Aber er heizte mein Verlangen an. Und so weiter.

Bei Heike anders. Sie war die Härteste, die meisten Demütigungen kamen von ihr. Aber schöne Frau, ich verehrte sie irgendwie, fand’s nicht schändlich, ihr zu dienen, zu gehorchen.

Ihre duftende Fotze lecken war unerwarteter Genuss. Jetzt ertappte ich mich, wartete auf den Tag, wenn diese tolle Frau mich wieder ruft, um sie zu bedienen und von ihrem Körper zu genießen.

Zu Hause kaum ausgezogen, klingelte Telefon. Markus. Sagte, geh raus, sie holen mich ab. War total müde, traute mich nicht ablehnen.

Sammelte mich schnell. Wusch mich, schminkte neu, kämmte. War schon Nacht.

Musste kaum warten. Autoscheinwerfer, Markus lud ein. Auf Fragen, wohin und wozu, keine Antwort. Bald bei seinem Haus.

Hielt am Eingang, Markus guckte verschmitzt, nickte einladend.

Verstand, rutschte vom Sitz auf den Boden. Da unten knöpfte ich seine Hose auf, nahm Schwanz in Hände.

Fürchtete am meisten, er wiederholt Lukas‘ Witz und pisst mir in den Mund. War bereit, aber ehrlich, konnte keine Demütigungen mehr ertragen.

Hatten mir klar gesagt, all die Quälereien geben mir kein Recht auf den ersehnten Schwanz.

Trotzdem pisste Markus nicht. Leckt Eichel, machte sie feucht und glänzend. Schwanz wurde hart unter Lippen.

Schob Vorhaut runter, nahm ihn in den Mund. Er pumpte in mir. Spielte mit Lippen, rollte im Mund, Herz quoll über vor Dank. Endlich.

Auf Autofußboden bei Markus‘ Beinen war eng. Vorne drückten Knie, hinten der Lenkrad, konnte Kopf nicht heben. Merkte nichts.

Fürchtete nur, sie reißen mir den Genuss weg und quälen weiter. Passierte nicht. Spürte, wie der Schwanz spannte, gleich spritzt, zitterte, saugte intensiver.

Und es kam. Nahm ordentliche Ladung Sperma auf, schluckte gierig. Wollte Schwanz nicht aus Mund lassen. Endlich zog Markus ihn raus, knöpfte zu.

Da streckte ich mich unwillkürlich, küsste seine Hände. Überflutet von Dankbarkeit zu diesem Mann, der mir unerwartet die lang ersehnte Zärtlichkeit gab.

In der Wohnung alle versammelt. Aber ließen mich nicht bei allen. Heike stand vom Tisch auf, nahm mich von Markus, führte in anderes Zimmer am Ende.

Ging hinterher, zitterte. Gewöhnt an Überraschungen, bereit für alles. Was wollen sie noch mit mir, ihrer gehorsamen Sklavin?

Im Zimmer zwei Männer. Keine normalen. Bullen. Riesige Körper, massiv, auf fetten Nacken dicke Visagen.

Kleine Augen, eng beieinander, Hände wie Rechen. Erschrak. Was nun? Was machen die zwei Eber mit mir? Welche Quälereien?

Beim Sehen nickten sie zufrieden, Heike ging, zog Tür zu. Einer winkte mich ran, steckte ohne Umschweife Hand unter Kleid, wo ich nackt war.

Packte fest, wühlte mit dicken Fingern, ich zappelte, quietschte. Erinnere, muss gehorsam sein, versuchte stillzuhalten.

Krümmte mich nur zusammen, biss Zähne zusammen, um nicht zu heulen oder zu schreien.

Nach dem Fummeln zog er Hose aus, legte sich auf Rücken. Sein riesiger Schwanz ragte wie Schornstein hoch.

Nickte befehlend, ich glaubte mein Glück nicht. Glaubte doch, warf mich drauf, zog Saum hoch, setzte mich direkt auf den Schwanz mit meiner nassen, offenen Fotze.

Er knetete Titten bis blaue Flecken, seine Riesenlatte riss mich auf, fürchtete, er zerreißt was.

—Soll er zerreißen, dachte ich. Hab so lange gewartet, jetzt lass ihn mich zerfetzen. Lass.

Der Typ warf mich auf sich, lag auf seiner Brust, hörte Atmen. Da kam der Zweite von hinten, spürte seinen nicht kleineren Schwanz an meinem Arsch, der das Loch dehnte.

—Das Ende, dachte ich, aber er drang ein, nichts passierte. Höllischer Schmerz im Arsch verging schnell, lockerte Zähne.

Riesenschwänze rieben aneinander, nur dünne Wand meines Körpers dazwischen. Mein Unterleib zerfetzt, zwei Bullen fickten mich gleichzeitig.

Dauerte lang. Im Zimmer kein Wort. Nur Schnaufen der Typen und meine dankbaren Schluchzer.

Als beide gleichzeitig kamen, wie Salve aus zwei Kanonen. Zwei heiße Ströme fluteten in mich. Füllten mich aus, ich kam endlich.

Typen zogen raus, ich blieb gespreizt auf Bett, Beine weit, Arsch raus. Glaubte noch nicht ganz.

Erst als sie rumquatschten, mich klatschten, „gute Kuh“ nannten, glaubte ich, es war passiert, und heulte erleichtert. Weinte vor Freude, lautlos, schüttelte mich vor Erleichterung im ganzen Körper.

Minute später gingen Typen raus, steckten mir was in den Arsch zum Abschied. Rührte mich nicht. Sie grölten, gingen.

Stand auf, wankte, zog Kleid zurecht, ging zu Chefs. Schminke verschmiert, Tränenspuren von Leidenschaft und Dank. Alle saßen am Tisch.

—Na.

Fragte Heike.

—Sie haben uns bezahlt. Dir was gegeben?

Hob Saum, bückte mich, Beine breit, fingerte im Arsch. Tat weh im gedehnten Loch und zerfickter Fotze, zog zerknitterte Hunderter raus. Das hatten sie reingesteckt.

—Behalt’s.

Heike warf hin.

—Übrigens, Mädchen, wir finden, du hast genug für deine Schulden gedient. Ab heute Abend vergeben wir, du bist keine Sklavin mehr. Und die zwei Männer sind alte Partner, wollten ’ne Frau, wir gaben ihnen dich. Dachten, für guten Dienst verdienst du Belohnung. Zufrieden?

Wusste nicht, was sagen. Gibt glückliche Tage im Leben einer einfachen Frau. Entspannte mich, setzte mich, dann fiel’s ein, bedankte mich.

Und am Ende, unerwartet für mich, sagte ich:

—Nur, kann ich immer bei euch dienen?

Drückte mich an Heikes Hand. Wollte sie ganz küssen – Hände, Beine, Körper. Wusste jetzt, wie süß das ist.

—Kannst, Dummerchen.

Sagte meine Herrin.

—Wenn du willst, gehörst du uns für immer. Ach ja, ab morgen nehmen wir noch eine neue Verkäuferin. Du kannst uns helfen, sie zu dressieren…

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