Seit ein paar Jahren arbeite ich als Sexopathologe in der Hauptstadt. Gutes Gehalt, ständiger Patientenstrom, aber nicht so viel, dass ich überlastet bin oder am Wochenende kommen muss. Genug Zeit für die Kunden, mein Zimmer ist mit moderner Ausrüstung eingerichtet, vom Gyn-Stuhl bis zu Kleinkram wie Kathetern, Dilatoren, Bougies, Spritzen, Pinzetten, Klemmen und so.
Mein Zimmer liegt im zweiten Stock eines großen, hellen Gebäudes, Fenster zum ruhigen Hof, keine Hochhäuser in der Nähe, also keine neugierigen Blicke. Der Raum ist durch eine Trennwand geteilt, vorn die Warteecke, hinter dem Vorhang die Untersuchung und Prozedur. Manchmal hilft eine Schwester aus, aber nicht immer, ich bin Arzt und Pfleger in einem. Die Zeit pro Patient ist nicht begrenzt, hängt von der Krankheit und Abweichungen ab.
Aber einmal im Jahr kommt die Zeit, wo die Flure voll mit Jugendlichen sind, die aus Unis und Fachschulen für Vorsorgeuntersuchungen geschickt werden, meist Erstsemester aus den Wohnheimen, um registriert zu werden und Infektionen oder ansteckende Krankheiten zu checken.
Ohne Stempel vom Sexopathologen in der Karte kriegen die keinen Platz im Wohnheim, und bei Jobs wie Friseur, Koch, Verkäufer muss man sauber sein – die haben ständig mit Leuten und Essen zu tun.
In diesen Tagen steigt die Belastung, aber ich hab mit dem Chefarzt geredet und ne Lösung gefunden: Der Stempel kommt vom Therapeuten in der normalen Untersuchung, nur bei Verdacht schicken sie welche zu mir. Also landen nur wenige aus der Masse bei mir. Weil ich Mann bin, checkt die Frauen eine Gynäkologin, aber die jungen Kerle und Jungs muss ich abtasten.
Vielen gefällt das nicht, mir schon – das ist der Kick. Zarte Jungs in allen Varianten, uff. Stell dir vor, 100 Typen am Tag! Fünf Minuten pro Nase im Schnitt. Jeder steht nackt vor mir, ich greife lässig hin, taste ruhig und langsam ihre Schwänze ab, und wenn ich will, auch den Arsch. Ich fühl mich wie ihr Herrscher in diesen Minuten im Zimmer.
Gestern, Leute, hab ich nicht durchgehalten. Auf dem Weg ins Zimmer durch die laute Menge halbnackter Jungs seh ich Ihn, Den Einen, Einen aus Tausend – großen, biegsamen Blondschopf. Er lacht mit weißen Zähnen, quatscht mit Kumpels, reckt sich affig – kennt seinen Wert! Solche Jungs sind Strand-Highlights.
Kurze Shorts kleben an seinen prallen Arschbacken, allein vom Hinsehen wird mein Schwanz hart. Seine jugendliche Biegsamkeit hebt ihn von den stämmigen, rauen Gleichaltrigen ab. Erdbeere in Himbeeren. Muss ich sagen, dass ich ihn sehnsüchtig erwarte?
Ich mach weiter mit den Untersuchungen, taste nackte Körper ab, check Schwänze und Ärsche, die sich vor mir öffnen wie im Kaleidoskop, und frag mich, wie Er sein wird… Dann geht die Tür auf, er kommt rein, schaut sich um, der hellblonde Schönling. Mein Blick fängt sofort den schweren Zug in seinen Shorts am Sack ein. Ich steh auf, nehm seine Karte und sag:
—Zieh dich nackt aus.
Und geh mit weichen Knien hinter den Vorhang. Mein Schwanz pocht und zuckt. Ich bin total aufgeregt, ahne was kommt.
Ich hab extra für so was ein Gerät parat, das ein Kollege aus dem Ausland mitgebracht hat, offiziell für Samenproben bei Analysen, aber ich nutz es auch, um Sensibilität bei impotenten Patienten aller Altersstufen aufzubauen.
Zur Klarheit: In den Schwanz des Patienten schieb ich einen Katheter 10-15 cm tief rein, mit Elektroden dran, die den inneren Kanal mit Stromimpulsen reizen. Am Ende ist ne abnehmbare Röhre mit Skala, um den Samen in Millilitern zu messen. Dünne Kabel gehen zum Steuerblock mit Reglern und Knöpfen, um Stärke, Tiefe und Frequenz der Reizung an den Geschlechtsnerven zu variieren.
Ich hab das Ding an meinem eigenen Schwanz getestet, und der Zwangsorgasmus durch Strom ist so krass, dass Tage später die Erinnerung ne Erektion auslöst, im unpassendsten Moment.
Jetzt zitter ich nervös vor Vorfreude auf die süße Macht über den schönen Jungen. Leider ist Zeit knapp, Verzögerung stapelt Wartende vor der Tür. Muss clever handeln, damit das Opfer keinen Verdacht schöpft, dass mein Plan über normale Untersuchung geht.
Oh! Ich erstarr. Direkt vor mir sein blendend weißer, glatter, haarloser Arsch, offen wie ne Blüte, und der schamlos rosa Anus. Er bückt sich, zieht die Shorts runter, verheddert sich, kämpft mit den Beinen.
Er spürt meinen Atem, dreht den Kopf, murmelt verlegen:
—Ich… ich gleich…
Götter! Mit so nem Prachtkerl kann man alles machen…
Ungeduldig mach ich die Standarduntersuchung, löse die üblichen Reaktionen aus, brenne vor Geilheit, mein harter Schwanz pocht unter der Hose.
Endlich der Moment. Der Junge merkt, dass fast alles gecheckt ist, geht zögernd zum Stuhl mit seinen Shorts. Ich stopp ihn, sag neutral:
—Noch nicht alles. Komm näher.
Widerwillig kommt mein Engel zurück, atmet genervt aus, zeigt mit dem ganzen Körper, dass er die Schnauze voll hat, schaut weg.
—Machst du’s dir selbst?
Frag ich. Das trifft ihn unerwartet, er wird knallrot, stottert:
—N-nein.
Gnadenlos und hart sag ich:
—Das checken wir jetzt.
Panik in seinem Gesicht. Finger zucken nervös, Schamrot mischt sich mit Angst vor Bloßstellung – alle Jungs tun’s ja.
—Also…
Zieh ich’s hin, um die Macht über den hilflosen Bengel zu genießen, sag vorwurfsvoll:
—Geh hinter den Vorhang.
Der große, unheimlich schlanke, gebräunte Kerl dreht sich um, zeigt mir seine weißen Arschbacken, geht zum Untersuchungstisch, stoppt unsicher, dreht sich zu mir.
—Setz dich schnell auf die Kante, hierhin.
Zeig ich – und seh seinen halbharten Schwanz mit der leicht schiefen rosa Eichel, bedeckt von zarter Haut.
Schnell und präzise fixier ich seine Knöchel in den Riemen, Beine angewinkelt. Dann:
—Leg dich auf den Rücken.
Heb seine zarten Arme über den Kopf und klick die Manschetten an den Handgelenken zu.
Der arme Junge gehorcht entsetzt. Aber die Ahnung von was Verbotenem, das jetzt passiert, checkt auf sein Geheimes, das er nicht zugeben wollte, lässt seinen halben Ständer langsam wachsen, bis auf volle 18 cm, wie ein Soldat, wippt im Takt seines rasenden Pulses.
Für mich ist das auch geil, mein Schwanz steht genauso steif unter dem Kittel. Gut, dass er’s nicht sieht.
Für mehr Spaß stell ich den Audiorecorder auf Aufnahme neben seinen Kopf, um den improvisierten Verhör zu speichern. Dem Jungen gefällt das nicht, aber seine Meinung zählt hier nicht.
Hol den Ejakulator raus, schmier den Katheter mit leitfähigem Gel ein und ramme ihn bis zum Anschlag in das Loch seiner steifen Eichel.
Seh zu, wie seine Muskeln zucken, er instinktiv versucht, das Ding rauszudrücken, zurückzuweichen, Knie hochzuziehen. Vergeblich – der Katheter hat ne Sperre gegen Rausfallen. Öffnet sich nur mit versteckter Taste.
—Ruhig. Gleich wird’s geil, wehr dich nicht, sonst tut’s weh.
Droh ich absichtlich meinem festgeschnallten Jungen, der mit aufgerissenen blauen Augen daliegt, Schwanz pocht. Der Samenbehälter mit Drähten ragt aus seiner geschwollenen rosa Eichel raus, perfektioniert das Bild.
Langsam, um’s zu genießen, schalt ich auf niedrige Stufe ein und starr auf seine Reaktion.
—A.. A.. O…
Seh, wie seine schöne Brust hebt sich von schnellem Atem.
Nehm das Stethoskop, leg’s auf seine linke gebräunte Brust, hör den rasenden Herzschlag.
Wichtig, nicht übertreiben, ihn nicht zu früh abspritzen lassen.
Erhöh allmählich Stromstärke und Frequenz der Reizung an den Schamnerven in seinem Samenkanal. Die Qual beginnt.
Der Kerl bäumt sich auf, drängt sein schlankes, schönes Körper nach vorn, jagt dem Orgasmus hinterher.
Aber nein. Ich merk seinen Schwellenwert, schalt scharf runter, Regulator fast auf Null.
—A. Aaa. . nein. nein. . MEHR. MEHR WILL ICH. . BITTE MEHR. SCHNELL.
Der arme Bengel zappelt wie ne gefangene Gazelle, sein Anblick bringt mich fast zum Explodieren. Fühl, wie mein Schwanz tropft, dreh leicht hoch.
—Na, junger Mann, machst du’s dir selbst?
Frag ich sadistisch.
—JA.. ! Ja! Nur nicht stoppen!
Bettelt er, kann dem Drang nicht widerstehen, seinen Samen rauszuschießen.
Der Kerl checkt die Absurdität nicht. Sein junger Körper ist nur dem einen Trieb unterworfen… Hör durchs Stethoskop sein wildes Herz… Blut pumpt in seinen steifen Schwanz. Aber die Impulse vom Gerät blocken den Höhepunkt. Er würde sich selbst helfen, aber die Fesseln halten seine Hände fest überm Kopf.
Stell mir vor, ich wär an seiner Stelle, Erinnerung bringt das volle Gefühl von ungezügeltem Drang – um jeden Preis abspritzen, in wildem Schub. Weiß, welches Feuer ihn verbrennt, zuckend mit krampfendem Schließmuskel und Beckenmuskeln, die vergeblich versuchen, die Ladung rauszudrücken, die am Rand seines harten, wütenden Schwanzes lauert. Den Moment wart ich den ganzen Tag. Wenn ich’s nur verlängern könnte, diese geile Folter! Hoffentlich kommt keine Kommission zur Kontrolle. Tür ist zu, aber die Warteschlange könnte Aufmerksamkeit ziehen, dann muss ich Scheiße erfinden zur Rechtfertigung.
Seh, wie durch seine Zuckungen ne Tropfen Flüssigkeit im Behälter auftaucht – Vorlauf aus den Drüsen. Noch kein Samen, aber Zeichen von starker Geilheit. Ich selbst fühl den feuchten Kälte an meiner Spitze unter dem Kittel.
Wieder sadistisch aus, Gerät auf Standby. Der Kleine stöhnt, beißt die Unterlippe, weiß, Orgasmus verschoben…
—Erzähl, wie oft bringst du dich zum Schuss?
Frag ich leise. Dem Jungen fällt’s schwer, sich zu konzentrieren nach der Erregung. Er leckt sich die Lippen, versucht den Sinn zu kapieren.
—Antworte, wie oft wichst du deinen Schwanz?
Wiederhol ich.
Kein Ausweg. In seinem Kopf rast’s, sucht Antworten. Wenn er falsch liegt, was erfindet der perverse Doc dann? Vielleicht dreht er voll auf, und er muss Tage humpeln, um den malträtierten Schwanz und Eier nicht zu reizen.
Ich bin innerlich fokussiert, verpass nicht den Punkt, wo sein Ding endlich explodiert, mit Fontäne aus Prostataflüssigkeit, Sperma und Säften für die Samenzellen.
Endlich reift ne Antwort in seinem Kopf, fast wahr.
—Jeden Morgen und abends vorm Schlafen.
Presst er mutig raus, seine intime Scheiße. Vom Denken lässt die Erregung nach, seh, wie sein Ding weich wird, kippt zur Seite.
—Gut, gleich so. Statt n-e-i-n.
Äff ich ihn nach. Seh, der Junge ist stolz, nichts mehr zu verbergen. Er wartet auf den Rest. Vielleicht ist’s vorbei, und der Arsch lässt ihn gehen, weg aus dem Horror-Zimmer. Aber ich stopp nicht, greif zum Gerät. Er hört’s, atmet tief und traurig aus. Schalt auf 30% ein, lass ihn zucken und stöhnen, halb Lust, halb Verzweiflung. Bald erreicht er den Punkt, Gerät spürt’s und stoppt gnadenlos, bringt dem zuckenden Kerl krasse Gefühle, die Spuren hinterlassen.
—AAAA.. OOOOO. WAS TUN SIE, ICH HALT’S NICHT MEHR AUS. BITTE NICHT AUSMACHEN!.
Bettelt der verschwitzte arme Kerl von nutzlosen Versuchen.
—Halt aus, Kumpel-Wichser, und sag, interessieren dich Mädels?
Quäl ich weiter, ignorier seine Bitten.
Er kapiert, Ausweichen verlängert die Folter, sagt prompt:
—Klar.
—Hattest du Sex mit einer?
Fahr ich inquisitorisch fort.
Gerät spürt Abfall, schaltet auf 30%.
—OOOOO. OOOOO – H. Ja. Hab mit Klassenkameradinnen gefickt, dreimal, aber abspritzen auf’s Bett – sie hatten Schiss vor Schwangerschaft.
Sagt er klar, atemlos wie nach nem Lauf, weiß, vage Antworten ziehen’s hin.
Seine herabgesackten Eier ziehen hoch, Venen auf seinem dünnen 18-cm-pochenden Schwanz schwellen an. Eichel springt aus der Haut, wird hellrosa, thront wie ne Statue.
Ich schau stumm auf die Qual unter leisen Stöhnen und Grunzen. Der arme Kerl beißt sich die Lippen blutig, Kopf wirft hin und her auf dem Tisch, gefesselte Beine zucken in engen Grenzen, Rücken und blasser Bauch mit goldenem Flaum strecken sich vor, helfen, die Ladung aus dem gequälten Schwanz zu pressen, der vor Verlangen tobt.
Behälter hat schon 2 ml Flüssigkeit, klar, weiterquälen wär unmenschlich, riskiert Nervenzusammenbruch.
Regulator auf Null, lass ihn atmen. Er spürt’s Ende nah, starrt auf meine Hand am Gerät.
—Entspann dich, halt nichts zurück – du musst mehrmals abspritzen. Sobald ich 10 ml Samen hab für Tests, bist du frei für die nächsten Docs.
Weis ich an. Er nickt, bereit für alles, nur um die Demütigung zu vergessen. So was erzählst du keinem Kumpel, riskierst Spott und Scham – „abgespritzt wie ne Marionette“.
Langsam, extra langsam, greif ich zum Regulator, dreh auf Rot – jetzt stoppt’s nicht bis zum ersten Schuss. Schau auf den Jungen, fang seinen ungeduldigen Blick – Wann fängst du an, du Folterknecht? – les ich in seinen blauen Augen, dann leiser Seufzer, resignierte Opferhaltung.
Klick auf START – Serie von Impulsen durchbohrt seinen jungen Körper, reizt tief drin…
Mir kommt’s Gefühl von innerem Hoch, wellenförmig, Muskeln ziehen zusammen, Blut rast zu Schwanz, Eiern, Prostata, Unterleib, lässt dich vorwölben, tief in ne imaginäre Fotze stoßen, damit kein Tropfen vergeudet wird.
Der Anblick des jungen Kerls, der alles geben würde für den Schuss, geilt mich so auf, dass mein Schwanz nicht hält, spritzt in die Hose… Ohne Gerät. Das wollt ich heimlich seit dem Morgen, als ich den attraktiven Jungbullen in der Gruppe sah, ahnungslos von seiner Rolle im heutigen Spiel.
Seine Augen zu, Kopf zurückgeworfen, blonde Locken über den Tisch, Mund offen, Atem schnell und stoßend, im Takt des gnadenlosen Stimulators, der langsam Stärke erhöht nach Programm, erdacht von Spezialisten im Westen. Zweck ist nicht nur stumpfes Abspritzen. Wie in der Anleitung: Erwartet ungekannte Gefühle, bleibende Erinnerung, Orgasmus allein durch Gedächtnis.
Weiß ich, was der junge Wichser fühlt, war leicht für mich abzuspritzen.
Band läuft im Player, zeichnet jeden Ton auf.
Programm geht in Endphase der ersten Ejakulation. Impulse ändern Form, Amplitude, Frequenz. Signalton bei Wechsel wird aufgezeichnet.
Leider keine Videokamera – das wär Kündigung wegen Missbrauch. Aber paar Fotos mit meiner Minikamera sind okay.
Er merkt den Blitz nicht, hört auf zu wölben, folgt dem Rhythmus – Körper erstarrt angespannt, gebogen, saugt Luft ein, leckt trockene Lippen.
—A!.. A!
Schreit der Kleine scharf, hielt’s bisher tapfer – ich pass auf den ersten Schub auf.
Grimasse von Lust oder Schmerz verzieht sein Gesicht – und’s los. Greif schnell seine hochgezogenen Eier, zähl Kontraktionen, obwohl das Gerät’s automatisch anzeigt.
—O. OOOO… MMMMMM… UFFF..
Der Kerl entspannt erschöpft, atmet schwer, aber lächelt zufrieden. Schweißtropfen rinnen von seiner Nase, er leckt sie ab, kann nicht wischen wegen Riemen. Nimmt dankbar mein Abtupfen mit feuchtem Tuch.
—So…
Fasse ich zusammen:
—Gut gemacht! Sieben Milliliter, 18 Kontraktionen.
Sprech ich zum Player.
Seh, er wird still – lauscht Gefühlen in seinem schlaffen Schwanz. Weiß, Programm startet zweiten Schub.
Schnell wechsel die Röhre, stell die frische Samenprobe in den Ständer mit Aufschrift – Rossi Matteo Giovanni, 12.03.1980. 12.04.99. V=7 ml. S=18, N=1.
Da sind noch Plätze für N2 und N3.
Schwanz, der schlaff zur Seite hing mit kleiner Eichel, wacht auf – das ist Jugend! Der Junge strengt sich an, um’s zu beschleunigen, zieht Grimassen, presst, hilft mit Zunge, vergisst mich.
—Nicht anstrengen, sonst störst du’s Programm, und ich muss ne Extra-Ejakulation ansetzen.
Droh ich absichtlich, schau seine Reaktion.
—Wie lange noch!
Mault er plötzlich:
—Hab schon Eimer voll abgelassen, und euch reicht’s nicht. Dreh voll auf, lass die Scheiße aufhören und wichsen normal, oder besser, mach eine Hand frei, ich mach’s in fünf Sekunden selbst.
Das passt nicht in meinen Plan, ich kühl den Aufmüpfigen ab…
Schnell greif hin – drück Knopf SPASM=0,5s.
Serie Impulse durchzuckt den Rebellen, nicht harmlos.
Augen aufgerissen, kein Ton raus. Bauchmuskeln hart wie bei nem Turner am Ring, gebräunte Beine zucken in Riemen, Befestigungen knarren, Eier ziehen so tief ein, dass sie verschwinden. Spasmus nur halbe Sekunde, fühlt sich wie Ewigkeit an.
Körper sackt schlaff zusammen. Er starrt zum Recorder, beißt Zähne zusammen, um nicht zu fluchen und ne Strafe zu kassieren.
Greif zum Gerät, tu so, als wiederhol ich’s.
—Nein. Nicht. Bitte. Ich mach’s nicht mehr.
Bettelt er tränenreich, ignoriert den Player:
—Ich tu alles richtig, drück nicht DIE Taste!
—Dann lieg still und warte auf den zweiten Schuss.
Sag ich grob auf seinem Slang. Er gehorcht mit Seufzer.
Schalt auf E-2, kürzerer Aufbau. Nach zwei Minuten seh die typische Grimasse – zweite Röhre in den Ständer. Kürzerer Modus gibt nicht vollen Kick, er macht keinen Mucks, schnauft beleidigt, vergisst den Gehorsamslektion nicht. Dreht das Gesicht weg, als ich die Kamera richte. Blitz lässt ihn zucken, nur Angst vor DER Taste hält Protest zurück.
Zwei Komma fünf Milliliter, 10 Kontraktionen, sprech ich zum Mikro, ohne Lob für ihn.
—Leider, Matteo, du hast 0,5 ml unter Norm, musst nochmal aushalten. Welchen Modus willst du?
Frag ich wie nem Friseur.
Emotionen flackern über sein Gesicht. Was wählen? Endlich:
—Den schnellsten – und raus!
Was dem Bengel einfällt! Lass ihn im Dunkeln.
Entscheidung ist meine – stell auf Mehrfach-Anlauf zum Schuss, Wiederholungen=7.
Beug mich über Pult, pass an.
Ejakulator jetzt auf Max-Auspressen von Drüsensekreten. Spezialmodus, reizt nicht nur Nerven, sondern zwingt Prostata- und Nebenhodenmuskeln synchron zu kontrahieren, presst reifes Samen raus, für teuflischen, langen Orgasmus. Opfer weiß nichts davon.
Zwei Ziele: Erziehung und Forschung – will Verhalten und Physiologie sehen.
Matteo kennt Einstellungen nicht, weiß nicht, wann er abspritzen darf.
So krieg ich Bitten, Vorwürfe, vielleicht Flüche gegen mich für mein „unfaires“ Verhalten.
Zweites: Als Doc neugierig, wie viel Samen noch in jungen Eiern ist, das er im dritten Mal in 40 Minuten rausschießt, unter künstlichem Orgasmus auf Max-Kapazität. Geht um Ausdauer.
Alles bereit. Drück START, geh demonstrativ zur Tür, klick laut zu, ruf in den Flur:
—NÄCHSTER.
Und räum seine blauen Shorts aus dem Blick.
Stell dir die Panik hinterm Vorhang vor. Schreien unmöglich – eigene Kumpels hören’s, quälen ihn später mit Fragen, warum er da liegt mit Rohren und Drähten in der Eichel? Stöhnen vor Lust – nur mit zugebissener Lippe, versteckt… Er merkt schon den Betrug mit „schnell“ – aber Hände und Füße gefesselt, Gerät läuft, nicht auszuschalten…
Bleibt nur raten, was ich mit nem anderen Kerl hinterm Vorhang mach, und wundern, warum er der Auserwählte für den sadistischen Test ist.
Die Erstsemester-Reihe hört nicht auf, ich lausch – hinterm Vorhang Stille.
Schaff vier Jungs. Zeitmäßig naht der Moment.
Schließ Tür zu, keine Schlange, schleich leise hinter Vorhang, unsichtbar für ihn. Programm in Endphase. Mein Matteo spannt an, presst mit aller Kraft, kann nicht halten:
—MMMM.. AAAAAA.. OOOOO.. OOOHHH.. MMMMM.
Füllt die dritte Röhre.
Kerl windet sich in geilen Qualen, Wellen von Lust rollen an, Gerät presst extra Portionen Samen raus.
—AAA. OOOO.. OHHH. UFFF.. MMM. Pause – und wieder MMMYYY. IIIEEHHH. EJAKK.. FFF.
Stöhnen von Freude und tierischem Kick hallt im Zimmer, im Takt der perfekten Maschine. Gut, dass kein Student gerade da war – den sexuellen Touch der Laute hätt ich nicht verstecken können.
Fertig. Der von Lust und Leere irre Junge liegt stumm da, keine Kraft zum Zucken. Mach letztes Foto…
Geh ran, staun über’s Ergebnis.
—Oho! Acht Milliliter und 35 Kontraktionen, du Gigant!
Sag ich zum Recorder, aber keine Antwort…
Mach den Gefangenen los, der kraftlos nach dem Sex-Marathon ruht.
Welche Verwirrung in seinen Augen, als er aufsteht und selbst an Drähten und Katheter zerrt! Komisch: Junger Kerl hüpft rum mit Kabeln am Schwanz zum Tisch, wie Schaf am Strick. Versucht panisch, den Katheter rauszuholen, fingert an der Tube in seinem Loch – aber ohne Taste nutzlos.
Steht da mit Shorts in der Hand – kann sie nicht anziehen, Drähte im Weg.
Erbarm mich, geh ran, drück die Stelle, zieh das Folterding raus, schleimbedeckt.
In Gedanken versunken, reibt der freie Kerl seinen weichen, kleinen Schwanz, wie bei nem normalen Jungen.
—Zieh die Shorts an – und raus.
Sag ich, noch high vom Rekord-Dritt-Schuss. Aber der Junge zieht sie an, zögert, schaut schüchtern rüber und murmelt:
—Kann ich morgen wiederkommen?


