Заголовок
Можно добавить текст, ссылки и т.п..

«Nicht langweiliges» Leben oder fast familiäre Bande

Die Treffen fanden mehr oder weniger regelmäßig statt: ein- bis dreimal pro Woche. Sie dauerten nicht lange, höchstens eineinhalb bis zweieinhalb Stunden. Nach der Arbeit, manchmal währenddessen, ab und zu am Wochenende, wenn Matteo den Schachclub besuchte oder Giulia vorgab, etwas zu erledigen. Die Wohnung war leer, der Schwiegervater rief vorher an.

Die Sexvarianten pro Treffen wechselten: mal mit Blowjob, mal ohne, Cunnilingus gab es oder nicht, manchmal 69, meist klassischer Fick in allen Stellungen. Paolo liebte Abwechslung, Hemmungslosigkeit, Theatralik, im Gegensatz zu seinem Sohn. Giulia fühlte sich nach all den Malen seltsam: Sie gewöhnte sich an den Schwiegervater als Lover, war nicht sauer auf ihn, schämte sich kaum, litt fast nicht mehr.

Die Beziehung war wie ein Job. Ohne Gefühle… Auf der Arbeit merkte man nichts davon, der Chef ignorierte das Mädchen wie eh und je. Sie gab sich Mühe, aufmerksamer zu ihrem Verlobten zu sein, um ihm die fehlende Ehrlichkeit auszugleichen. Manchmal wurde sie wütend auf ihn, wusste, dass sie damit ihr verstecktes Unbehagen über ihr jetziges Leben rausließ.

Wenn sie die Wahl hätte, würde sie die Treffen sofort stoppen. Aber der Zweifel nagte an ihr: War sie wirklich so unglücklich, litt sie so sehr unter ihrer Sexsucht, brauchte sie das nicht doch irgendwie?

Einige Treffen steckte sie im Detail im Kopf, vor allem wegen des krassen Unterschieds zu ihrem Leben mit dem Verlobten. Vater und Sohn waren total verschieden, das checkte Giulia. Da legt der Mann sie, angezogen wie eine Nutte, auf den Rücken, wirft sich auf sie, knutscht sie ewig (dieses optionale Ritual mag er), setzt sich dann auf ihren Bauch, schiebt seinen Schwanz zwischen ihre Titten und presst sie drumherum.

Er rutscht vor und zurück, dann drückt sie die Titten zusammen. Er greift mit zwei Fingern ihre Nippel und reibt sie über seinen harten Pimmel. Er labert was und guckt in den Spiegel, saugt wieder an ihren Lippen und Zunge. Wenn der Schwanz nach dem Tittenfick nicht steif blieb, stellte Paolo sich über ihr Gesicht und steckte ihr den Pimmel in den Mund.

Manchmal packte er ihren Kopf und rammte sie drauf, fickte selbst, manchmal war sie aktiv. Er legte ihre Hände (später machte sie’s selbst) auf seinen Arsch und Eier, die musste sie stimulieren, streicheln, kneten, Finger in den Arsch schieben und rumrühren. Oft bog er sich vor beim Blowjob und fingerte ihre Fotze.

Die 69er-Stellung schätzte er, Giulia gewöhnte sich mühsam dran und ertrug’s. In solchen Momenten quälte er sie lange, kommentierte, was in ihrer Spalte abging, beschrieb, wie die unteren Lippen aussahen, der Kitzler, wie sie auf seine Berührungen reagierten, wie viel Saft floss, wie geil er das fand und wie sie abgehen sollte.

Wenn Giulia anfing zu zucken und unter ihm zu explodieren vor Ekstase (solche Leckereien brachten ihr öfter Orgasmus als Vaginalfick) und flehte, er soll aufhören und ihre geschwollene, brennende Fotze nicht weiter vergewaltigen, lachte er und ignorierte ihre Bitten. Stattdessen steigerte er den Druck, fingerte wilder, saugte und leckte, knetete ihr Loch intensiver, legte sich auf ihr Gesicht, drückte sie ins Kissen und ließ sie seinen Mund füllenden Schwanz nicht rausziehen.

Er kam fast immer nach ihr, hielt ewig durch. Giulias Säfte leckte er genüsslich auf oder schmierte sie über ihre Schenkel. Dann löste er sich von ihrer Fotze, pumpte härter in ihren Mund und spritzte rein. Schlucken zwang er sie nicht, aber er wischte das Sperma von ihrem Gesicht und massierte es in ihre Titten, Hals, hielt das für Kosmetik.

Er erklärte ihr oft, warum er ihre Wünsche ignorierte und nur seine befolgte. Seiner Meinung nach wusste er besser, was sie brauchte, wegen seiner Erfahrung. Giulia dachte einfach, er stand drauf, den Boss zu spielen und abzufahren auf der Idee, eine devote Sexsklavin zu haben.

Oder mal setzte er sich ans Fußende, hob ihre Beine auf seine Schultern, rieb ihren Kitzler (Giulia tat’s meist weh und war unangenehm, sie ertrug’s oder stöhnte und zappelte, aber er lachte und machte weiter), spreizte ihre Beine weit auseinander. Schob Finger tief rein und rührte lange rum, vergaß nicht, mit der anderen Hand den Kitzler zu bearbeiten.

Befahl ihr, Titten zu kneten, Nippel zu drehen. Dann legte er sich dazwischen und versuchte mit der Zunge, sie zum Kommen zu bringen (bei Giulia klappte das nicht immer, manchmal tat’s nur weh), leckte ihre Fotze, saugte am Kitzler, steckte Zunge rein, spreizte mit Fingern die Schamlippen.

Danach gab sie ihm Blowjob, wenn er noch nicht bereit war (Blowjob liebte er, hielt ihren Kopf, versuchte den Schwanz tief in den Rachen zu schieben und drin zu halten). Dann folgte Fick in mehreren Stellungen.

Noch aus den Erinnerungen. Sie steht am Balkon, nachdenklich, er kommt von hinten. Greift ihre Titten und Fotze, knutscht sie hart. Drückt sie auf die Knie, zieht ihren Kopf zu seinem Schwanz. Sie bläst und leckt, streichelt die Eier, nimmt sie auf Befehl in den Mund.

Er stellt sie vor den Spiegel und stößt von hinten rein. Im Spiegel sieht man sein zufriedenes Gesicht und die schaukelnde Giulia mit gespreizten Beinen, manchmal seine Hände in ihrer Fotze und an den Titten.

Oder so. Er sitzt in einem niedrigen Sessel, ruft sie, zieht der herkommenden die Slip runter, zieht sie ran, stellt ihren Fuß auf seine Schulter und spreizt mit Händen ihre Fotzenlippen. Packt den Kitzler und zieht dran, beobachtet ihre Reaktion.

Guckt ihr direkt in die Augen, fordert dasselbe von ihr. Giulia will die Augen schließen, aber er wiederholt’s. Schiebt einen Finger rein, dann zweiten, dritten, vierten ins Loch, bewegt sie. Giulia stöhnt, manchmal kommt sie.

Dann umklammert er ihren Arsch, gräbt Finger rein, presst Lippen an die Fotze und leckt, saugt, beißt den Kitzler… Manchmal nach dem Vorspiel lässt er sie auf seinen stehenden Schwanz runter, und sie hüpft drauf, während er sitzt.

Er zieht ihren BH oder Top aus (bei den Vorspielen trägt sie durchsichtige, minimale Unterwäsche), hält sie an den Nippeln, oder knetet Arsch oder Titten.

Noch was. Sie sitzen in der großen ovalen Badewanne gegenüber. Sie fährt mit Zehen an seinem Schwanz entlang, stimuliert ihn. Er lehnt sich zurück, Augen zu, stöhnt leise. Oft spritzt er ins Wasser, manchmal stehen sie auf, sie dreht ihm den Rücken zu, bückt sich, er stößt von hinten rein.

Sie richtet sich auf, stemmt Hände gegen die Wand, er knetet ihre Titten und fickt. Gleitet mit Händen über ihren Bauch, erreicht die Fotze, zieht untere Lippen auseinander, zupft am Kitzler, kneift rein. Sie stöhnt und hält sich an der Wand fest, um nicht umzufallen.

Oft erregt er sie auch, sitzt gegenüber in der Wanne, fährt mit Zehen über ihre Spalte, dringt ein, drückt auf den Kitzler. Beobachtet genau ihre Gefühle, fordert sie auf, zu sagen, was sie spürt. Er kommentiert gerne den Prozess, will hören, wie geil sie’s findet.

Er reibt auch mit Füßen über ihre Titten, presst sie. Schiebt großen Zeh in ihren Mund, sie saugt dran. Oft stecken seine Finger in ihren beiden Löchern: oben und unten.

Nach solchen Spielchen zieht er sie ran, hebt ihren Arsch hoch und setzt sie auf seinen harten Schwanz. Mit Händen am Wannenrand hüpft sie rauf und runter. Er lehnt sich manchmal zurück und guckt zu, manchmal quetscht und zieht er ihre Titten, dreht Nippel, manchmal umarmt er sie, hält ihren Arsch, Finger im Anus. Manchmal zwei Finger.

Analsex hatte Giulia vor langer Zeit, nur ein paar Mal. Hat nicht gefallen. Prüde war sie nicht, aber es tat weh und brachte keinen Spaß. Der Schwiegervater fragte nicht nach ihren Vorlieben. Er machte, was er wollte, sie ertrug’s und täuschte Lust vor.

Mal stellte er sie auf Knien ans Bettende, stand hinten, streichelte Titten und Fotze, bog sie vor, spreizte Arschbacken und schmierte den Anus ein. Giulia spannte sich an, biss auf die Lippe. Der Mann schob erst einen Finger in ihren Arsch, dann zwei, bewegte sie, zog raus.

Dann drückte er langsam seinen geschmierten Schwanz rein und begann gemächlich zu stoßen. Danach umfasste er sie, schob Finger in die Fotze. So fickte er, füllte alle Löcher und brachte sie zum Schreien vor Erschöpfung. Giulia hatte keinen Orgasmus, nur Schmerz, Schwere unten und eine ungesunde Erregung.

In der Wohnung gab’s mehrere Vibratoren für Anal und Vaginal. Giulia wusch sie und legte sie bereit. Nach dem Start mit Analsex liebte der Schwiegervater es, beide unteren Löcher gleichzeitig zu füllen. Vor Vaginalfick steckte er den Vibrator in ihren Arsch und schaltete ein.

Vor Anal schob er ihn in die Fotze, bewegte ihn manchmal selbst, ohne Einschalten, wählte Tempo und Tiefe. In solchen Momenten platzte Giulia vor innerem Druck, fühlte sich, als würde sie zerreißen, schrie und stöhnte. Der Schwiegervater lachte zufrieden, sagte, er hätte ihren Magic Button gefunden.

Zum Beispiel setzt Giulia sich rücklings auf seinen Schwanz, hüpft drauf, er befiehlt ihr, sich vorzubeugen, steckt Vibrator oder Finger in den Arsch, und sie fickt weiter. Dann zieht er den Vibrator raus, packt ihre Schultern, legt sie rücklings auf seine Brust, grapscht alles ab, Giulia windet sich auf ihm, bis er kommt.

Der Akt dauerte meist 15 bis 25 Minuten, pro Treffen ein- bis dreimal mit Pausen. Meist startete und war er aktiv, aber manchmal ließ er sie beginnen, guckte passiv zu, stieg erst später ein. Immer fragte der Schwiegervater nach ihrem Sex mit seinem Sohn, lachte über die Primitivität und Fantasielosigkeit.

Ja, langweilig war’s mit ihm nicht. Doppelleben zu führen war hart, Giulia musste sich streng kontrollieren, um sich nicht zu verplappern. Ein Plus: Paolo war kein Sexmaniac, brauchte nicht viel, sonst wäre sie krank geworden von der Intensität.

Einmal befahl Paolo Viktorovich Giulia, Matteo eine zweitägige Dienstreise in eine andere Stadt anzukündigen. Er fuhr sie in ein Erholungsheim am Stadtrand, checkte sie in ein Zweibettzimmer ein. Tagsüber, in der Arbeitszeit, vögelten sie hemmungslos, dann spazierten sie, aßen in der Kantine, wieder Sex, Spaziergang – abwechselnd Erholung und Action.

Nachts fuhr der Schwiegervater heim zur Frau, morgens kam er zurück, und alles wiederholte sich. Draußen auf dem Land entspannte Giulia, auch seelisch. Die Überraschung vom Schwiegervater blieb ihr lange im Gedächtnis.

Als sie mal mit Paolo Viktorovich in die Wohnung kamen, wartete die Mieterin – ein Mädchen wie Giulia. Sie eilte nicht weg, wie Giulia dachte, sondern quatschte fröhlich über nichts und nippte Wein. Als Giulia vom Wein warm und kicherig wurde, startete der Schwiegervater die Show.

Das Mädchen Sofia zog sich aus, zusammen zogen sie Giulia aus. Der Schwiegervater lümmelte im Bademantel auf dem Bett, guckte zu. Sofia küsste Giulia geschickt, Giulia reagierte lahm. Dann saugte Sofia an Giulias Titten, schubste sie aufs Bett, stellte sich auf allen Vieren über ihr Gesicht und senkte ihre Fotze auf Giulias Mund.

Der Mann stupste die zögernde Giulia an, und sie leckte die Neue, befriedigte sie mit Zunge. Die spreizte Giulias Beine und fraß sich in ihre Fotze. Giulia wand sich und stöhnte, während Sofia wild leckte und biss.

Dann hob Sofia den Kopf, und der Mann übernahm mit Zunge. Der Schwiegervater saugte wie immer druckvoll ihr Loch, steckte Zunge und Finger rein, Sofia stieg von Giulias Gesicht, knetete ihre Titten und knutschte hart.

Giulia, die mehrere Orgasmen hintereinander hatte, fühlte sich, als würde sie explodieren oder zerfallen, das Paar schonte sie nicht, bearbeitete sie geschickt und unermüdlich. Paolo legte sich hin, wollte Oral. Giulia nahm seinen Schwanz in den Mund, Sofia legte sich unter sie und leckte weiter.

Der Schwanz wurde hart, er zog Giulia ran, sie setzte sich drauf und ritt. Nach einer Weile bog er sie vor, Sofia steckte Vibrator in ihren Arsch, bewegte ihn, presste sich eng an Giulia. So stießen sie synchron in sie, schaukelten im Takt.

Seine Hände spielten am Kitzler, ihre Hände kneteten Titten und schoben den Vibrator. Sofia drehte Giulias Kopf zu sich, saugte Zunge und Lippen. Der Orgasmus war bei beiden heftig, bei Giulia lang.

Dann hielt Giulia Sofia von hinten an den Titten, der Mann führte Vibrator in ihr. Danach rannte Giulia heim, die Lover blieben. Giulia war sich noch nicht sicher, ob die Erfahrung mit dem zukünftigen Schwiegervater nützlich war.

Die neuen Tricks mit niemandem umzusetzen, der Verlobte könnte misstrauisch werden. Und noch was beunruhigte das Mädchen: Sie verstand sich selbst nicht, ihre Gefühle, Empfindungen, die gegen ihr nicht langweiliges Leben nicht protestierten und diese fast familiäre Verbindung rechtfertigten.

Der Schwiegervater riet ihr, nicht drüber nachzudenken und den neuen Stuff nicht zu übernehmen, sonst würde er überlegen, ob er eine Schwiegertochter-Hure braucht.

Kommentar verfassen