Ich fuhr mit dem Zug von meiner Provinz nach Berlin.
Jung war ich, feurig, hatte die Jungfräulichkeit erst kürzlich verloren,
aber mich von dem Mädchen getrennt.
Da nähere ich mich meinem Waggon.
Sehe, am Eingang steht eine Frau, sofort springen mir ihre Brüste ins Auge,
Größe vier, mindestens, dabei war sie durchtrainiert, schlank.
Ihre Taille wie ein Birkenstamm, die Hüften breit genug, um mich in wilde Ekstase zu versetzen.
Ich würde ihr siebenundzwanzig Jahre geben, nicht mehr.
Sie musterte streng meinen Pass und das Ticket.
—Sie haben Platz 15, gehen Sie durch, legen Sie das Ticket nicht zu weit weg.
Kein Problem. Rein in den Zug, eingerichtet.
Nacht brach an, ich schlafe schlecht im Zug, also wälzte ich mich bis zwei Uhr.
Nachbarn schnarchen, Kinder im Nebenabteil schreien, na ja,
entschied mich, zur Toilette zu gehen.
Dachte, niemand da, laufe nur in Unterhose hin, niemand merkt’s.
Damals schon durchtrainiert, schämte mich nicht mal besonders.
Raus, schleiche wie ein Späher zur Toilette.
Erleichtert, raus, und da kommt mir genau diese Schaffnerin entgegen.
Ich, aufgerichtet, Bauch eingezogen, Rücken gerade, Brust raus.
Blick fällt unwillkürlich auf ihre Brüste, die schaukeln wie ein Boot auf sanften Wellen.
Mein Schwanz lauert nicht lange, richtet sich auf,
den Hügel in der Hose zu verbergen unmöglich.
Wir bleiben stehen, als wollten weder ich noch sie weiter.
Schauen uns an.
—Junger Mann, möchten Sie Tee, sehr gut gegen Schlaflosigkeit.
Geld war knapp, fuhr Berlin erobern, Uni bewerben, also aus Gewohnheit:
—Nein, danke.
Pause. Dachte: „Idiot!“
Sie merkt meine Verwirrung.
—Für Sie umsonst, kommen Sie mit, ich mach Ihnen welchen.
Zu ihrem Abteil, wie ein Kupé, nur für einen,
rechts Bedienpulte für den Waggon, LEDs.
Ich stehe an der Tür, mustere alles.
Anderes Licht gab’s nicht, Vorhang am Fenster zu.
—Komm rein, setz dich, ich beiße nicht.
Und deutet auf ihr Bett, ich setze mich vorsichtig an den Rand,
Bettzeug schon ausgebreitet.
Im Nu schließt sie die Tür, beugt sich nah zu mir,
ich rieche ihre langen Haare, möchte eintauchen,
an nichts denken außer ihr.
Leise flüstert sie ins Ohr, jedes Wort wie ein Hauch,
baut sexuelle Spannung auf:
—Du willst mich doch, Kleiner?
Und ich, dumm wie ich bin, wissend, nichts ist umsonst, platze raus:
—Und was kostet das?
Sie weicht zurück, als verstünde sie nicht.
Sah mich nicht, aber war wohl rot vor Scham über die blöde Frage.
Zuerst verdutzt, dann mit leichtem Lächeln:
—Für dich im Ticketpreis drin.
In dem Moment zieht sie mit flinker Bewegung meine Unterhose runter,
befreit den schon lange stehenden Schwanz,
leckt ihn zart, wie einen Lutscher auf dem Stiel.
Von diesen Bewegungen wollte ich schon kommen,
hielt mich mit Mühe zurück vor der Welle.
Sie leckte von unten nach oben, von den geschwollenen Eiern an,
zehnmal so, zart, langsam, behutsam, kontrollierte meine Anspannung.
Nähert sie sich der Spitze, schwoll er noch mehr, Gänsehaut über meine Haut.
Dann plötzlich schaltet sie um, als schnappt ein Mechanismus in ihrem Kopf ein,
Lippen und Zunge auf Volldampf.
Sie bearbeitet meinen Schwanz, wie ein Matrose das Deck schrubbt.
Zuerst nur mit dem Mund, Hände weg.
Solche Geschwindigkeit hatte ich nie gesehen,
meine Ex kam nicht mal auf die Hälfte, was diese Schaffnerin draufhatte.
Als sie unten leicht mit der Hand berührt, konnte ich nicht mehr.
Normalerweise dreht sich mein Orgasmus um den Schwanz,
alles Vergnügen kreist da, aber diesmal fühlte es sich an,
als wäre sie der Mittelpunkt, diese vollbusige Brünette mit dem feinen Gesicht
und großen, himmelblauen Augen, und sie verteilt das Vergnügen durch meinen ganzen Körper.
Aus dem Schwanz bricht warme, dicke Saat,
sie erzeugt Vakuum mit dem Mund, saugt alles raus.
Sperma kommt nicht mal raus, schon tief in ihrem Mund.
Am Ende öffnet sie leicht den Mund, zeigt die riesige Menge, die aus mir kam,
schluckt, und schon ist der nährende Protein in ihr drin.
Trotzdem wollte mein Schwanz mehr, dachte nicht ans Aufgeben.
Sie bemerkt’s, knöpft ihre Bluse auf, langsam, reizt meine glühende Fantasie,
da ihr Spitzen-BH, ohne Zögern umarme ich sie, hake ihn auf.
Sie wirft den BH weg, springt auf mich drauf.
Während sie den Rock abstreift, küsse ich Hals und Brust, streichle mit Händen.
Hab ihren geschwollenen Kitzler ertastet, massiere ihn kräftig,
dringe mit Fingern tiefer in ihre feuchte Spalte.
Sie berührt leicht meine Hand, signalisiert Bereitschaft,
und ich schiebe langsam meinen Schwanz in ihr Inneres.
Trotz Erregung eng da, Wände ihrer Vagina geben unvergessliche Empfindungen,
jede Molekül ihrer Wände berührt meins, wir schaukeln als Einheit auf der Liege.
Ich schaue auf ihre Brust, sie schwingt synchron vor-zurück von ihren langsamen Bewegungen
und links-rechts, im Takt des Zugs.
Ich taste ihren Arsch, Haut zart, aber Arsch prall,
sie trainiert eindeutig Squats im Gym.
Leise sage ich:
—Will dich von hinten.
Sie, wie befohlen, steigt ab, kniet sich hin, Hände auf die Liege.
Ich setze an von hinten, fang langsam an,
nach Minuten ramme ich voll aus, so schnell wie nie.
Nach paar Minuten spüre ich, sie zittert mehr als vom Zug,
Vagina beginnt meinen Schwanz zu quetschen.
Kaum schaffe ich’s, Hand auf ihren Mund, da schreit sie vom nahenden Orgasmus.
Im Nu drehe ich sie auf den Rücken, lege sie hin,
hämmere weiter, gebe alles, ziehe fast ganz raus bei jedem Stoß,
ramme maximal tief rein.
Fast liege ich auf ihr, küsse, streichle ihren Kitzler mit Händen.
Solch weiche Lippen spürte ich nie, ihre Zunge tanzt geschickt in meinem Mund,
meine in ihrem.
Da durchzuckt’s sie wie ein Blitz, hätte ich sie nicht geküsst,
hätte der ganze Waggon ihre Schreie gehört,
ich fühle, wie ein Strahl warmer Squirt gegen meinen Bauch prasselt,
fontänenstark, Vagina zieht sich zusammen, löst sich schnell, vibriert.
Ich höre nicht auf, stoße im selben Tempo, küsse ihre zarten Lippen weiter.
Nach paar Minuten ziehe ich raus, presse ihn zwischen ihre saftigen Titten.
Paar Bewegungen, ich komme auf ihren Hals,
Sperma nicht so viel wie beim ersten Mal, aber Lust umso intensiver.
Noch ein Kuss, Unterhose hoch, schleiche langsam zu meinem Kupé.
Diese Nacht schlief ich wie tot, morgens beim Aussteigen reicht sie mir eine Notiz:
—Ich bin zum ersten Mal richtig gekommen in meinen 35 Jahren, will mehr, ruf an!
Auf der Rückseite Kuss-Smiley und ihre Nummer.
So begann meine Eroberung Berlins mit der Eroberung dieser wunderschönen,
wie sich rausstellte, durchaus erfahrenen Schaffnerin.

