Lena war achtzehn, als sich ihre Eltern plötzlich trennten.
Der Vater ging und ließ der Ex-Frau und der Tochter eine Zweizimmerwohnung im Südwesten der Stadt.
Gäste kamen selten vorbei.
Anna hatte wenige Bekannte, und zu Lena schauten nur ab und zu Freundinnen rein.
Nur der große sibirische Kater namens Max machte die langen, langweiligen Abende erträglich, gefüllt mit dem Flackern des Fernsehbildschirms.
Im Frühling fiel Lena auf, dass ihre Mutter manchmal nervös und gereizt wurde.
Dann rief Anna irgendwo an, schloss sich in ihrem Zimmer ein, machte sich lange zurecht und verschwand für den ganzen Abend.
Sie kam zufrieden und lächelnd zurück.
Planschte ewig im Bad und summte halblaut ihre Lieblingslieder, was sie nur in Momenten guter Laune tat.
Die achtzehnjährige Tochter war in solchen Tagen total neugierig.
Ihre Mutter war noch relativ jung und konnte Männern durchaus gefallen.
Eines Tages klingelte das Telefon in der Wohnung.
Die Mutter war einkaufen, also nahm Lena ab.
Eine unbekannte männliche Stimme fragte:
—Hallo… Sagen Sie, kann ich Anna sprechen?
In Lenas Brust zog sich etwas zusammen, und sie log unerwartet:
—Ja, das bin ich. Ich höre.
Der Mann sagte:
—Guten Tag, Anna! Ihre Nummer hat man mir in der Partnervermittlung empfohlen. Ich bin ein fröhlicher, geselliger Typ, aber gerade total allein. Wie finden Sie die Idee, den Abend zusammen zu verbringen?
Lena kapierte sofort, wohin ihre Mutter verschwand.
Mit klopfendem Herzen antwortete sie:
—Na gut, ich hab nichts dagegen. Wie heißen Sie? Wie alt sind Sie?
Der Mann lachte:
—Sie sind ja neugierig! Ich heiße Lukas, ich bin, sagen wir, in Topform und zu allem fähig.
Lena wusste nicht, was tun – das Spiel ging zu weit.
Der Mann schlug vor:
—Kommen Sie zu mir, meine Wohnung ist zentral, nah an der U-Bahn.
Lena zögerte und sagte:
—Nein, kommen Sie besser zu mir.
Der Mann staunte:
—Aber in der Vermittlung sagten sie, Sie laden normalerweise niemanden nach Hause ein, weil Sie eine Tochter haben.
Lena hörte im Flur das Rattern des ankommenden Aufzugs.
Sie sagte hastig:
—Heute geht’s schon.
Sie diktierte dem Fremden die Adresse und legte auf.
Genau da öffnete die Mutter die Tür.
Die Tochter wich schnell vom Telefon zurück und versuchte, ihre Aufregung zu verbergen.
Sie zog sich an, rief der Mutter zu:
—Ich geh spazieren!
Und schlüpfte raus.
Lena ging zu ihrer Freundin im Haus gegenüber.
Sie saßen in der Küche und quatschten.
Lena starrte die ganze Zeit aus dem Fenster auf ihren Hauseingang.
Nach zwei Stunden ging ein großer Mann mit einer Torte und einer Flasche Sekt rein.
Das war er, der Telefonbekannte, Lukas.
Lena prustete vor Lachen und stellte sich vor, wie er sich mit der ahnungslosen Mutter erklärte.
Stellte sich das Verwirrtsein vor, das der unerwartete Besucher bei der Mutter auslöste.
Aber eine halbe Stunde verging, eine Stunde – der Mann kam nicht raus.
Das Mädchen war baff.
Ihrer Meinung nach hätte er längst abhauen müssen.
Sie ging nach Hause.
Leise schloss sie mit ihrem Schlüssel auf und schlich auf Zehenspitzen rein.
Plötzlich traf es sie wie ein Schlag – aus dem Zimmer der Mutter kamen gedämpfte Stöhne.
Lena schlich zur halb offenen Tür und spähte vorsichtig rein.
Was sie sah, schockte sie total.
Nackte Anna lag bäuchlings auf dem Bett, den Arsch hochgereckt, Beine breit gespreizt.
Der Mann kniete bei ihren Schenkeln und strich über ihre Oberschenkel und weißen Arschbacken.
Plötzlich rammte er einen Finger in ihre Fotze, so dass die Frau vor Überraschung aufschrie.
Lukas schob den Finger tiefer und bewegte ihn, schwang rhythmisch die Hand.
Nach ein paar Minuten sah Lena, wie ein zweiter Finger dazukam, dann der nächste – und bald verschwand die ganze Hand allmählich in der geilen Tiefe.
Anna schrie auf, wenn er zu hart vorstieß, wackelte mit dem Arsch, aber der Mann schlug mit der freien Hand auf ihre fetten Backen und befahl:
—Entspann dich!
Mit aufgerissenen Augen sah die Tochter, wie die Männerhand tiefer und tiefer in die Fotze glitt.
Die Schamlippen der Mutter glänzten schon im Licht von winzigen Tröpfchen.
Anna floss aus, ihre geheimen Stellen wurden feucht, so dass die Hand freier rutschte.
Endlich war die ganze Faust drin.
Der Mann drehte die Hand, stieß vor, hämmerte mit den Fingern gegen die Gebärmutter.
Anna schüttelte den Kopf, biss ins Kissen und stöhnte dumpf.
Sie schüttelte den Arsch besonders hart und kam.
Aus der Fotze spritzte Flüssigkeit raus.
Lena hockte sich sogar hin, um besser zu sehen, wie Lukas die herausgezogene Hand zwischen die Beine der Mutter hielt und trübe Ströme ihres Orgasmus in seine Handfläche liefen.
Er drehte sie mit einer Hand auf den Rücken, setzte sich auf ihren weichen Bauch und streckte die Hand, die in ihrer Fotze gewesen war, herrisch zu Annas Gesicht.
Sie kapierte, was er wollte, und leckte dankbar die Faust ab.
Sie saugte gierig jeden Finger, sammelte mit der Zunge den Schleim von der Handfläche, schmatzte vor Lust.
Nachdem sie alles abgeleckt hatte, atmete sie tief den Geruch der Hand ein, genoss den Duft ihrer eigenen Säfte.
—Nimm mich… Nimm mich… ich will dich so!
Mit unerwarteter Kraft warf Anna den Lover auf den Rücken, so dass sein mächtiger, wie gemeißelter Schwanz mit dicker Eichel zur Decke ragte.
Sie stieg auf ihn wie eine wilde Reiterin.
Lena staunte, wie schnell und geschickt die Schenkel der Mutter durch die Luft wirbelten.
Sie hockte sich über den prächtigen Männerschwanz und schob ihn selbst mit der Hand in ihre Fotze.
Sie wippte und spießte sich tiefer auf.
Der Tochter war klar zu sehen, wie der Schwanz Zentimeter für Zentimeter in der heißen Möse verschwand.
Jetzt war er ganz drin.
Lena sah nur die dicke Basis, dicht behaart.
Anna hüpfte leicht, als wollte sie den ganzen Männerschritt in ihre Fotze hämmern.
Die Hüften und Schenkel des Mannes waren bedeckt mit einer dicken Schicht ihrer Säfte, die ununterbrochen aus ihr liefen.
Lena, die an der Tür spionierte, spürte, wie ihre eigene Fotze schwer wurde.
Sie ertappte sich dabei, dass sie schon länger mit der Hand zwischen ihren Beinen rieb, wo alles feucht war.
Der Kitzler schwoll an und hob sich vor Geilheit.
Ihr ganzer Körper forderte, dass ein Finger in die enge Spalte zwischen den Schamlippen der Jungfrau drang.
Lena hielt kaum die Stöhne zurück, die von ihren trockenen Lippen wollten.
Inzwischen steigerte Anna das Tempo ihrer Fickerei.
Sie quetschte mit ihren Arschbacken die Schenkel des Mannes platt.
Das Bett quietschte und wackelte.
Von den wilden Schreien der Mutter drehte sich bei Lena alles.
Sie wollte nichts mehr, als Anna vom Bett zu schubsen, ihren Platz einzunehmen und sich selbst auf diesen geilen Schwanz zu setzen.
Sie war noch nie mit einem Mann intim gewesen.
Nur ein paarmal hatte sie bei einer Freundin einen schwedischen Pornofilm gesehen, der Sex zwischen Mann und Frau zeigte.
Aber was sich hier vor ihren Augen abspielte, übertraf all ihre Mädchenträume, wenn der Körper nach etwas Unbekanntem lechzt.
Wenn die Hand selbst zur Spalte zwischen den Beinen greift und der Finger hartnäckig reingeht.
Ein paarmal hatte Lena mit dem Griff einer großen Plastikbürste masturbiert, schamhaft unter der Decke in ihrem Bett.
Lena stand da, lehnte am Türrahmen.
Sie schloss die Augen und rieb wie verrückt ihre Fotze, als hätte sie Mutter und Lover vergessen.
In dem Moment kam Anna wieder.
Sie war müde und legte sich auf seine Brust.
Lukas drückte ihren Kopf runter, so dass sie langsam zu seinen Füßen rutschte.
Sie kapierte, was er wollte, umschloss die Eichel mit den Lippen und nahm den ganzen Schwanz in den Mund.
Der Mann packte ihre Ohren und gab den Rhythmus vor, mal schneller, mal langsamer.
Zuerst bewegte sich Annas Gesicht nicht zu oft über dem glänzenden Schwanz.
Sie versuchte, ihn tief einzusaugen, fast bis zur Basis.
Dann beschleunigte Lukas die Bewegungen und legte die Beine auf ihren Rücken.
Anna saugte so wild, dass Lena dachte, sie wolle den Schwanz mit den Lippen polieren.
Sie half mit der Hand, wichste die Eier im selben Takt.
Ohne aufzuhören, streckte sie die andere Hand zu ihrer Fotze, und Lena sah, wie die Mutter ihren Kitzler rubbelte.
Lukas entlud sich.
Anna zog den Schwanz aus dem Mund, und dicke Sperma spritzte ihr ins Gesicht.
Sie leckte ab, was nicht in den Mund ging, bearbeitete mit der Zunge den ganzen Schritt des Mannes.
Sie sammelte alle Tropfen, schluckte sie genüsslich und legte sich erschöpft neben ihn.
Er lag auch still.
Die geile Lena wartete, dass sie pausierten und weitermachten, aber enttäuscht sah sie, dass beide einschliefen.
Ihre Enttäuschung kannte keine Grenzen.
Sie war sauer auf sie.
Vorsichtig schlich sie in ihr Zimmer, knipste die Nachttischlampe an, nahm den Spiegel von der Wand und stellte ihn neben das Bett.
Hastig zog sie sich aus, stellte sich auf allen Vieren aufs Bett und drehte den Arsch zum Spiegel.
Mit dem Griff ihrer Lieblingsbürste streichelte sie ihre geilen Schamlippen und schaute im Spiegel zu.
Sie sah gut, wie die Spitze reinging, in diese tiefe Stelle, wie Gänsehaut über den Körper lief, wie die schon nassen Ränder der Fotze noch feuchter wurden.
Es fühlte sich gut an, aber heute spürte sie besonders, dass die Bürste aus totem Plastik war, und sie wollte Wärme, das Pulsieren eines lebendigen Körpers…
Sie warf einen Blick zur Seite und sah, dass der Hauskater Max neben dem Bett saß und die Herrin interessiert beobachtete.
Lena fand, er atmete unregelmäßig.
—Komm her!
Flüsterte sie ihm zu.
Er sprang geschmeidig aufs Bett und rieb den Rücken an ihren Schenkeln.
Lena drehte sich um, legte sich auf den Rücken, spreizte die Beine weit.
Der Kater schnupperte gierig, streckte sich vor und roch laut an ihrer Fotze.
—Guter Kater, guter.
Lobte Lena ihn mit zitternder Stimme und schob vorsichtig seinen Kopf näher.
Er schnupperte, die Schnauze fast an den Schamlippen.
Seine Schnurrhaare bewegten sich, er trippelte auf allen Vieren.
Leise schnurrend leckte er direkt über ihren Kitzler, dann nochmal und nochmal.
Bald leckte er gierig die nassen Schamlippen, tauchte die Zunge in ihre rote Fotze.
Ab und zu hob er den Kopf und atmete tief den geilen Duft ein.
Lena liebte es, wenn der Kater die Zunge ein bisschen reintauchte, aber das reichte nicht, sie wollte mehr.
Sie nahm seine Vorderpfote und schob sie leise zwischen die Schamlippen.
Lena streichelte den Kater, es gefiel ihm, und an den Pfotenenden bildeten sich weiche Polster.
Bald war das dichte Fell nass und glatt, glänzend.
Max schien zu kapieren, was gewollt war, und begann selbst in der Fotze zu wühlen.
Die Pfote ging rein und raus, als wäre sie mit glatter Haut umhüllt.
Lena streichelte mit einer Hand sein zitterndes Bäuchlein, mit der anderen umklammerte sie ihren Kitzler und drehte ihn, steigerte ihr Vergnügen.
Sie kam einmal, dann nochmal.
Aus ihr floss es ständig.
Was Max nicht mit der Zunge aufleckte, tropfte aufs Laken.
Das Mädchen lag bald in einer Pfütze ihrer eigenen Säfte.
Sie schaltete total ab.
Was sie erlebte, war für sie neu.
Lena spürte, sie stand am Anfang eines neuen Lebensabschnitts.
Augen zu, Hände hinter dem Kopf, gab sie sich wilden Bildern hin, die in ihrem Kopf aufblitzten.
Aus diesem Zustand holte sie eine leise, spöttische Stimme.
Lena drehte sich erschrocken um.
In der Tür stand der neue Lover ihrer Mutter.
—Nicht schlecht, wie du dich hier amüsierst, Mädchen.
Sagte er und kam näher ans Bett.
Sie, total geil, kapierte nicht sofort, was tun.
Sie versuchte schwach, ihre nackten Titten zu bedecken, aber Max leckte weiter, und Lena konnte einen geilen Stöhner nicht halten.
Sie bedeckte das Gesicht mit den Händen vor Scham, und als sie sie wegnahm, sah sie den Schwanz des Mannes neben sich.
—Freut mich, ich bin Lukas. Und du bist Lena, ich weiß.
Sagte er und stupste mit der Eichel gegen ihre Lippe.
Sie erinnerte sich, wie genüsslich die Mutter diesen Schwanz gelutscht hatte, und nahm ihn vorsichtig mit den Lippen.
Die Eichel schmeckte salzig und hatte einen Mix aus Gerüchen.
Lena erkannte Sperma, den Geruch der Fotze ihrer Mutter, den moschusartigen Duft des Mannes.
Der leichte Schweißgeruch machte sie high.
Sie entdeckte, dass es sie total anmachte.
Ihre Vorahnungen wurden wahr.
Sie öffnete den Mund weiter und nahm mehr von der Männermasse.
Langsam schwoll der Penis an.
Lena spürte begeistert, wie er in ihrem Mund wuchs, härter wurde und mehr Platz einnahm.
Sie drückte Max’ Kopf fester an ihren Kitzler, und er leckte wild mit rauer Zunge.
Lukas’ Schwanz hob sich, also stützte sie sich auf den Ellenbogen und hob den Kopf höher.
Sie wollte die Männermasse so tief wie möglich in den Mund schieben.
Der Schwanz drückte schon in ihre Kehle, und es war ihr nicht genug, sie umklammerte seine behaarten Schenkel und zog den Schritt des Mannes fest ans Gesicht.
Sie wollte unbedingt reines Sperma schmecken, und sie bewegte den Kopf wie verrückt, hoffte, er käme in ihren Mund.
Lukas stöhnte leise, stand aber still, was sie nur anspornte.
Sie wollte ihm maximal Lust machen, ihn in denselben wahnsinnigen Takt bringen.
Aber er kam nicht, und Lena zog den Schwanz raus und flüsterte heiß:
—Nimm mich, nimm mich schnell!
Lukas stellte sich mit den Füßen aufs Bett über sie und kickte den Kater weg.
Lena machte sich bereit, dass er sich auf sie legte und seinen Schwanz reinschob, aber er streckte stehend den Fuß vor und wühlte mit dem großen Zeh in ihrer aufgerissenen Fotze.
Lena zitterte vor Lust, bog sich und wälzte sich im Bett in Ekstase.
Sie versuchte selbst, sich tiefer auf diesen ungewöhnlichen Fickstab zu spießen.
Sie drehte durch und schrie laut.
Lukas ignorierte es, legte sich endlich auf die sehnsüchtige Lena und steckte den ersehnten Schwanz in ihre geile Fotze.
Da zerriss ein neuer Schrei die Stille.
Lena und Lukas schauten hin und erstarrten vor Schreck – an der Tür stand die aufgewachte Mutter.
Sie schaltete das Licht an, glaubte ihren Augen nicht und kam schnell ans Bett.
Lukas sprang sofort runter und ging, ohne jemanden anzusehen, ins Nebenzimmer.
Die Mutter holte aus und gab der Tochter eine harte Ohrfeige.
Anna schrie:
—Was hast du gemacht, du Miststück!
Unerwartet wehrte sich Lena heftig.
Sie war außer sich, weil der Fick im besten Moment unterbrochen wurde.
Sie brüllte die Mutter grob an.
Die schlug in Tränen nochmal zu und nochmal.
Lena heulte los.
Anna dachte, wegen der Ohrfeigen, und versuchte, die Tochter zu umarmen.
Aber die stellte sich vor, Lukas ginge und sie sähe ihn nie wieder, und Tränen strömten.
Sie stieß die Mutter weg, warf einen leichten Bademantel über und zog Hausschuhe an.
Der hastig angezogene Mann ging durch den Flur zur Tür.
Lena hörte den Schloss und rannte ihm nach.
Die Mutter schrie:
—Wohin?
Aber zu spät, Lena rannte auf den Treppenabsatz und schlug die Tür zu.
Vor Lukas öffneten sich die Aufzugtüren, er trat ein und wollte den Knopf fürs Erdgeschoss drücken.
Im letzten Moment sprang sie rein.
Die Türen schlossen sich, der Aufzug fuhr runter.
Lukas packte Lena hart an den Schultern, drehte sie um, stellte sie doggy hin.
Er warf den Bademantel über ihren Kopf, öffnete die Hose und holte den Schwanz raus.
Er griff ihre Arschbacken, rammte ihn in die total aufgerissene Fotze von dem Abend, und endlich wurde sie eine volle Frau.
Für sie kamen geile Minuten.
Lena stemmte den Kopf gegen die Plastikwand der Kabine und wackelte mit dem Arsch, passte sich den Stößen des Mannes an, obwohl sie das noch nie gesehen hatte.
Plötzlich landete der Aufzug im Erdgeschoss, und ihr Fick hatte gerade angefangen.
Lukas drückte den Knopf für den zwölften, obersten Stock, und die Kabine fuhr hoch.
Oben hielt sie, und Lukas schickte sie wieder runter, ohne aufzuhören, in Lenas Fotze zu pumpen.
Im Erdgeschoss öffneten sich die Türen automatisch, Lena schaute unter dem Bademantel raus und sah eine alte Frau auf dem Absatz, ihre ehemalige Lehrerin.
Einen Moment starrte die entsetzt auf die Szene im Aufzug, dann drückte Lukas den Knopf, die Türen schlossen sich, und der Aufzug fuhr hoch.
Drin hämmerte der Mann unermüdlich in Lena.
Der Schwanz drückte gegen die Gebärmutter, und Lukas attackierte sie von hinten, ohne rauszugehen, so dass sie mit dem Kopf gegen die Wand schlug.
Er schlug hart mit den Handflächen auf ihre prallen Arschbacken, kniff die Haut und quetschte sie für seine Lust.
Der Aufzug pendelte wie ein Shuttle rauf und runter.
Im Erdgeschoss schaute bei jedem Öffnen die Lehrerin stur rein.
Sie musste nach Hause, aber ihre Gesundheit ließ keine Treppen zu, sie wartete geduldig das Ende des Ficks ab.
Endlich, wieder im Erdgeschoss, spürte Lukas den Höhepunkt, zog den Schwanz aus der Fotze, drehte Lena zu sich und schoss eine harte Ladung ab.
Sperma überschwemmte ihr Gesicht, und der Mann steckte den gebrauchten Schwanz in den Mund der gebückten Lena.
Sie saugte gerade ein bisschen, als die Türen aufgingen.
Lukas zog raus, knöpfte auf dem Weg die Hose zu und ging an der erstarrten Lehrerin vorbei.
Er ließ Lena in halbem Orgasmus zurück, heulend vor Lust.
Sie rutschte die Wand runter auf den Kabinenboden und sammelte mit den Fingern das Sperma vom Gesicht, stopfte es gierig in den Mund.
Endlich schmeckte sie Sperma, rollte es im Mund, wollte den geilen Geschmack länger genießen.
Sie rannte aus der Kabine, ohne die schockierte Lehrerin anzusehen, und jagte dem Mann nach.
Sie spürte, sie konnte nicht mehr nach Hause.
Das alte Leben war ihr jetzt hassenswert, da konnte sie nicht zurück.
Lukas war für sie die Chance, in ein neues Leben zu wechseln, voll mit Gefühlen und Situationen.
Es war schon Abend.
Die große Stadt leuchtete hell.
Lena rannte die Straße runter, vorbeifahrende Autos wehten frischen Wind.
Sie sah Lukas.
Er stand da und hielt ein Taxi an.
Lena rannte zu ihm.
Im Scheinwerferlicht glänzte ihr Gesicht von Sperma.
Der Mann schaute gleichgültig und drehte sich weg.
Sie versuchte von hinten, ihn an den Schultern zu umarmen, aber da hielt ein Auto, und Lukas ging zum Fahrerfenster.
Die Männer redeten.
Lukas zeigte auf Lena, der grinsende Fahrer fragte was.
Sie einigten sich, Lukas setzte sich vorne, und Lena öffnete die Tür und stieg hinten ein.
Sie fuhren lange, Richtung Zentrum.
Sie spürte ständig den Blick des Fahrers im Rückspiegel.
Komisch, aber sie hatte keine Angst.
Sie wusste, nichts Schlimmes passierte heute.
Sie glaubte, alles war schon entschieden, sie war Figur in einem Stück.
Es fühlte sich leicht an.
Das Auto bog in einen Hof ein, durchquerte ihn, dann noch einen und hielt in einem typischen Hof.
Lukas öffnete sofort die Tür, stieg aus und verschwand in einem dunklen Bogen.
Der Fahrer drehte sich um und forderte:
—Na, Schlampe, zahl. Dein Kumpel hat versprochen, du regelst alles!
—Aber ich hab nicht mal eine Tasche, wie soll ich zahlen?
Stotterte Lena, die nur im leichten Bademantel über dem nackten Körper saß.
—Wie, wie… Du bist doch keine Erstklässlerin. Geld brauch ich nicht, ich hab genug.
Sagte der Typ und starrte sie an.
Er setzte sich zu ihr hinten und schob eine Hand zwischen ihre Schenkel, mit der anderen drehte und quetschte er eine Brustwarze.
Als er merkte, dass Lena keine Unterwäsche trug, wurde er grob, zog sie auf seinen Schoß.
Auf seinen Befehl öffnete sie selbst seine Hose, und ein krummer, dünner Schwanz sprang raus.
Der Fahrer turnte Lena gar nicht an.
Er war hässlich, pickelig, und vor Geilheit schwitzte er, was sie nervte.
Der mickrige Schwanz enttäuschte sie total, sie dachte an Lukas’ prächtigen, geraden, muskulösen Schwanz, immer auf ein Ziel gerichtet.
Lena versuchte, dem neuen Fick zu entkommen.
Vom ungewohnten Abend war sie müde.
Der letzte Orgasmus im Aufzug war so stark, dass sie sich lang befriedigt fühlte.
Aber der Typ gab nicht auf.
Er hielt sie fest in der Kabine.
Es folgte eine harte Ohrfeige, dann noch eine.
Lena wurde weich und gab nach.
Er steckte seinen krummen Schwanz in ihre aufgerissene Fotze und schob ihn hastig tiefer.
Während sie rannte und fuhr, war es zwischen ihren Beinen trockener geworden, also taten die ersten Stöße weh.
Aber allmählich kam Lena auf den Geschmack.
Sie verglich ständig das mit ihrem ersten Fick im Aufzug.
Lukas’ Schwanz war länger und dicker, aber der Neue hatte Vorteile.
Wegen der Krümmung rieb die Eichel hart an den inneren Wänden.
Das war gut.
Lena genoss es mehr und mehr.
Sie übernahm und steigerte das Tempo.
Der Fahrer schien nicht vorbereitet und versuchte, sie zu bremsen.
Aber sie war unstoppable.
Sie hüpfte so hart auf seinem Schwanz, dass sie mit dem Kopf ans Dach schlug.
Plötzlich kam der Fahrer.
Lena merkte es nicht mal und wippte weiter, aber er schubste sie grob runter, öffnete die Tür und kickte sie mit dem Fuß raus.
Im nächsten Moment heulte der Motor, das Auto raste los und verschwand.
Lena lag im Dreck, heulte vor Frust.
Warum eine junge Frau ficken anfangen, wenn man sie nicht zum Höhepunkt bringt?
Sie war genervt und am Boden.
Es hatte gerade angefangen, der Hof war dunkel, im Auto gemütlich.
Jetzt erinnerte sie nicht, dass sie zuerst nicht wollte, dachte nur an seinen ungewöhnlichen Schwanz.
So sind Frauen…
Es war tiefe Nacht.
Lena überlegte, was tun.
Nach Hause wollte sie nicht.
Sie wollte die Mutter nicht sehen.
Das Haus stand für das alte Leben, da passte die neue Lena nicht rein.
Sie ging die Straße runter und heulte laut.
Tränen fielen vom Kinn auf den Bademantel.
Kaum Leute unterwegs.
In der Ferne torkelte ein Betrunkener, gegenüber führte eine Frau einen großen italienischen Hirtenhund aus.
Plötzlich bremste ein schickes ausländisches Auto neben Lena.
Sie dachte, das ist der ersehnte Prinz, wie bei Aschenputtel.
Tatsächlich stieg ein großer, schöner Brunetter aus.
Er war top angezogen.
Dichte Locken sauber geschnitten.
Dazu sprach er mit starkem Akzent:
—Signorina, ich sehe, Sie sind sehr traurig?
Sie nickte, konnte vor Schock nichts sagen.
Der tolle Typ bot an, einzusteigen, und sie sagte nicht nein…
Der Innenraum des Autos war luxuriös.
Es roch nach teurem Herrenparfüm.
Sie redeten.
Der Neue hieß Joaquín.
Er war mit einem Kumpel aus dem fernen Kolumbien zum Studieren in die Stadt gekommen.
Alles gefiel ihnen, außer dem Wohnheim, also mieteten sie eine Wohnung.
Bald kamen sie bei einem alten Haus auf der Insel an.
Joaquín lud Lena ein, reinzukommen und Kaffee zu trinken.
Er schien nicht zu bemerken, dass sie nur im Bademantel war, stellte keine Fragen.
Sie stiegen in den dritten Stock.
Joaquín ließ sie galant vor und zeigte den Weg.
In der Wohnung war es still.
Joaquín rief was auf Spanisch, und aus dem Bad antwortete eine Männerstimme auf Spanisch.
Der Begleiter sagte Lena, sie solle sich ausziehen, wie im Scherz.
Sie tat so, als hätte sie nichts gehört, aber er packte ihren Arm und riss den Bademantel runter.
Er schaltete sogar Licht an, um ihre nackte Figur besser zu sehen.
Lena protestierte nicht mehr.
Tief drin gefiel es ihr, so nackt vor dem schlanken, schwarzhaarigen Typ zu stehen.
Er musterte ihre Titten bewundernd, berührte kaum die zitternden Nippel, die vor Aufregung hart wurden.
—Der ist fein und höflich!
Dachte Lena, sah, wie respektvoll er mit ihr umging.
—Signorina, ich will Sie meinem Freund vorstellen. Er liegt abends stundenlang im Bad.
Sagte Joaquín.
Das war zu viel.
In ihren Fantasien gab sie sich nur diesem Prinzen hin, wollte keinen Dritten.
Sie versuchte, Joaquín umzustimmen, aber er schob sie ins Bad.
Da lag im Dampf der Kumpel des Kolumbianers, der, wie sich rausstellte, Rodrigo hieß.
Er begrüßte Lena und lobte wild ihr Aussehen.
Joaquín sagte:
—Beug dich zu Rodrigo, Signorina, er flüstert dir was ins Ohr.
Sie gehorchte, und Rodrigo packte hart ihre Haare und tauchte ihren Kopf ins Wasser.
Sie bekam keine Luft und versuchte, hochzukommen, um Sauerstoff zu atmen.
Aber der Kolumbianer hielt fest, ließ sie nicht los.
Bunte Kreise und Figuren tanzten vor ihren Augen, sie schluckte unwillkürlich und sog Wasser ein.
Rodrigo lockerte den Griff, Lena tauchte auf und sog gierig Luft ein.
Plötzlich drückte Rodrigo ihren Nacken runter, und ihr Kopf verschwand in der Schaumwolke.
Das ging mehrmals, er hielt sie unter Wasser bis zur Erschöpfung, ließ kurz atmen und tauchte sie wieder.
Endlich zog er seinen Schwanz mit roter Eichel raus und stopfte ihn in Lenas Mund.
Sie schnappte weiter gierig nach Luft, also biss sie wie wild in das Fleisch.
Rodrigo genoss es im Bad.
Joaquín nutzte die Zeit.
Nachdem er den Spaß seines Freunds genossen hatte, öffnete er die Hose und schraubte ohne Umschweife seinen Schwanz in den Arsch der „Signorina“.
Ihr Anus hatte noch nie einen Finger gespürt, also konnte Joaquín das enge Loch nicht mit seinem riesigen Schwanz erobern.
Er versuchte, stocherte, aber Lena, die Rodrigos Schwanz lutschte, kniff ängstlich die Backen zusammen.
Der Kolumbianer fluchte auf Spanisch, spreizte ihre Schenkel weit und stellte einen großen Plastikbehälter dazwischen.
Dann nahm er eine Shampooflasche vom Regal, steckte sie in ihren Arsch und goss schmierige Flüssigkeit rein.
Als das Shampoo rauslief, schob er einen Finger rein und verteilte die Seife an den Wänden.
Danach glitt der Schwanz leicht rein.
Die Wände des zarten Anus dehnten sich schnell.
Der Schwanz ging tiefer, und der anfängliche Schreck wich Wellen neuer Lust.
Sie wurde geil, mit Rodrigos Schwanz im Mund und Joaquíns im Arsch, der alles zerriss.
Sie floss aus, ohne es zu merken.
Bald kam sie, und aus der Fotze spritzte Schleim, lief die Schenkel runter, direkt in den Behälter.
Joaquín sah es und sagte was auf Spanisch zum Freund.
Die Männer lachten.
Joaquín holte eine Zigarettenpackung aus der Tasche, zündete sich eine an, ohne aufzuhören, die „Signorina“ in den Arsch zu ficken, und gab dem im Bad eine.
Die Männer rauchten, bliesen Rauch auf ihre Nachtgästin.
Joaquín stand still, ruhte.
Aber Lena passte das nicht, sie begann selbst zu stoßen.
Rodrigo packte ihr Ohr und zwang ihren Kopf im selben Rhythmus zu bewegen, in dem sie den Arsch Joaquíns Schwanz entgegenstieß.
So pendelte sie zwischen den zwei Schwänzen wie ein Teil einer Maschine.
Um ihre Lust zu steigern, streckte sie eine Hand aus und fingerte ihre tropfende Fotze.
Rodrigo bemerkte es, nahm die Shampooflasche und rammte sie zwischen ihre Schamlippen.
Lena heulte vor Lust, als der glatte Hals tiefer in ihre Vagina glitt.
Es turnte sie an, dass drei Dinge in ihrem Körper steckten und sie beherrschten.
Sie kam wieder und wieder.
Säfte spritzten raus und liefen in den Behälter und auf den Fliesenboden.
Die Männer sagten was und kamen fast gleichzeitig.
Sie spürte Joaquíns Sperma warm in ihrem Darm, und Rodrigo schoss eine harte Ladung in ihre Kehle.
Sein Sperma roch besser als Lukas’, also wollte Lena es nicht sofort schlucken, rollte es im Mund.
Joaquín ließ sie den Behälter losmachen.
Sie schauten überrascht auf den Boden, überschwemmt mit ihren Säften.
Die müde Lena wollte aus dem Bad, aber Rodrigo hielt sie auf, sagte, sie müsse sauber machen.
Sie nahm einen Lappen und wollte wischen, aber Joaquín sagte:
—Nein, nein! Nur du selbst!
Sie kapierte, hockte sich hin und leckte alles mit der Zunge ab.
Danach wollte sie aufstehen, aber Rodrigo zeigte auf die Pfütze am Boden.
Sie musste runter und auch das ablecken.
Ihr Arsch ragte geil hoch, und bald spürte Lena, dass was in ihre Fotze drang.
Es war Joaquíns großer Zeh.
Sie hatte die Pfützen längst abgeleckt und tat nur so, um die geilen Gefühle nicht zu unterbrechen.
Sie bewegte selbst die Hüften, wollte den Zeh an allen Stellen spüren.
Plötzlich zog der Mann den Fuß weg.
Sie zuckte konvulsiv, suchte mit dem Arsch den Zeh.
Der Mann lachte.
Joaquín streckte den Fuß zu ihren Lippen.
Sie wusste ohne Worte, was tun, und saugte den Zeh ab, der sie gestreichelt hatte.
Rodrigo und Joaquín gingen aus dem Bad und machten das Licht aus.
Lena blieb auf dem kalten Boden in der dunklen Kammer liegen.
Sie konnte nicht sofort verarbeiten, was über sie hereingebrochen war.
Das neue Leben hatte sie gepackt und herumgewirbelt.
Sie wusste nicht mal, wie viel Zeit vergangen war, seit sie den Hörer abgenommen und mit dem Fremden geredet hatte.
Der Anruf hatte sie so weit gebracht…
Eins wusste sie sicher: Nichts war umsonst, sie bereute nichts.
Sie stand auf und ging ins beleuchtete Zimmer.
Die Kolumbianer waren angezogen und saßen in Sesseln.
Als Joaquín Lena sah, sagte er:
—Jetzt machen wir ein kleines Abendessen zu Ehren unserer Bekanntschaft.
Lena dachte, das passt, sie hatte lange nichts gegessen.
Aber sie irrte, denn die Kolumbianer legten sie mit dem Kopf auf den Boden, den Arsch auf einen Stuhl.
In der Position spreizten sie ihre Beine weit und stopften Bananen rein.
—Wissen Sie, Signorina, Bananen sind nationales kolumbianisches Produkt?
Fragte Rodrigo höflich und schob seine Banane in ihre Fotze.
Joaquín hatte es schwerer.
Er sagte, ihr Arsch sei zu eng und müsse gedehnt werden.
Er zwang sie, selbst die Backen auseinanderzuziehen, damit die Banane besser in den Anus ging.
Endlich verschwand eine kleine Banane fast ganz in ihrem Darm, und die Männer waren zufrieden.
Sie gingen in die Küche essen.
Die Bananen rausnehmen durfte sie nicht, es sei zu ihrem Besten.
So watschelte sie auf Zehenspitzen, den Arsch lächerlich hochgereckt.
Anziehen ließen sie sie nicht.
Lena bekam etwas Wein und Fleisch.
Sitzen konnte sie nicht, also aß sie stehend.
Sie fragten nach ihrem Leben, wie sie allein und fast nackt auf der nächtlichen Straße gelandet war.
Nach dem Wein auf leeren Magen wurde sie betrunken und erzählte alles vom letzten Tag.
Die Männer zwangen sie, vorzuführen, wie sie die Szene im Zimmer der Mutter bespitzelt hatte, wie sie selbst masturbiert hatte.
Besonders geil machte sie die Szene mit dem Kater Max.
Joaquín rief freudig:
—Signorina, Sie sind jetzt keine Frau, sondern eine Katze! Nachdem der Kater Sie gefickt hat, sind Sie eine Pussy.
Sie berieten auf Spanisch und verkündeten, ihr neuer Name sei Pussy.
Sie wollten sie zur Katze machen.
Rodrigo kramte im Schrank und holte einen roten Schleifen und einen dünnen Lederriemen raus.
Die Schleife banden sie um ihren Hals, den Riemen um die Hüften als Schwanz.
Sie zwangen sie auf alle Viere und durch die Wohnung zu laufen wie eine Katze, mit Bananen drin.
Sie gehorchte, war zu müde zum Widerstand.
Und sie war neugierig, zu fühlen, was Haustiere spüren.
Rodrigo goss Wein in eine Schüssel und stellte sie auf den Boden.
Pussy-Lena schlich hin und leckte, schnurrte und miaute vor Lust.
Nachdem sie die Schüssel sauber geleckt hatte, miaute sie kläglich und starrte den Herrn an.
Er kickte sie grob und sagte, sie sei zu gefräßig.
Sie leckte seine Beine und murrte bittend.
Endlich goss er nach.
Pussy machte sich dran, reckte den nackten Arsch geil hoch.
Rodrigo hielt es nicht aus, ging auf die Knie hinter ihr.
Er zog die Banane aus ihrem Arsch und zwang Pussy, sie sauber zu lecken.
Nach dem guten Wein schmeckte es nicht toll, aber sie gehorchte.
Der Mann holte seinen harten Schwanz raus und schob ihn in den gedehnten Anus der „Katze“.
Sie vergaß sogar den Wein vor sich.
Rodrigos Schwanz war kürzer als Joaquíns, aber viel dicker.
Selbst die Banane hatte sie nicht vorbereitet auf so einen fetten Gast.
Er drang mächtig ein, zerriss alles Unberührte.
Lena versuchte, wegzukommen, aber er packte die Schleife am Hals und peitschte die Backen mit dem Riemen-Schwanz.
Sie quietschte und wurde still, er stieß vor, und sie hielt es nicht aus, versuchte zu fliehen.
Da prügelte Rodrigo sie richtig, band die Schleife an die Heizung.
Das machte sie unerwartet geil.
Jeder Schlag mit dem Riemen auf den Backen schmeckte süß.
In ihren Stöhnen mischten sich Schmerz und geile Lust.
Sie stellte den Arsch unter jeden Schlag, drehte sich, wo sie getroffen werden wollte.
Sie floss wieder aus.
Sie streckte die Hand aus und wühlte mit der übrigen Banane in ihrer Fotze.
Rodrigos Schwanz saß voll im Arsch, getrennt von der Banane nur durch dünne Wand.
Der Mann pumpte hart und hämmerte von hinten, während Lena-Pussy sich mit der Banane zum Orgasmus fickte, im selben Rhythmus wie Rodrigo.
Joaquín hielt es nicht aus, kam ran, öffnete die Hose.
Sie dachte, er wollte geblasen werden, und öffnete weit den Mund.
Aber er holte den Schwanz raus und hielt ihn Zentimeter vor ihr Gesicht.
Er wartete, bis Rodrigo kam, und als der in den Arsch der Katze spritzte, packte er ihre Nase fest, zwang den Mund auf und pisste direkt in die Kehle.
Sie musste schlucken.
Komisch, es befriedigte sie, dass beide von zwei Seiten in sie pumpten und die Flüssigkeiten sich trafen.
Sie legte sich müde auf den Boden.
Sie durfte die Banane aus der Fotze ziehen, ablecken und mit Schale essen.
Zufrieden dachte sie, in einem Tag hätte sie das volle Initiationsritual fürs neue Leben durchlaufen, aber sie irrte.
Nachdem sie die Banane mit Restwein runtergespült hatte, packte Rodrigo die Schleife und zog sie ins Klo.
Sie wehrte sich, aber er peitschte sie an der Tür und sie gab nach, dachte, es ginge um mehr Pisse.
Aber der Kolumbianer setzte sich auf die Schüssel und zwang Pussy, sich daneben zu legen.
Er presste, aber was blockierte.
Er befahl, seinen Anus zu küssen und mit der Zunge zu wühlen.
Sie gehorchte, und bald kam der Schwall aus seinem Arsch.
Pussy zog gerade noch den Kopf weg.
Der Gestank breitete sich aus.
Rodrigo streichelte zufrieden ihren Rücken und sagte:
—Brav, brav. Jetzt bediene den Herrn, Katzen lieben Sauberkeit.
Lena kapierte entsetzt, was sie tun musste.
Ihr drehte sich alles.
Aber sie wusste, Widerstand nutzte nichts, und entschied, bis zum Ende zu gehen.
Sie leckte seinen Arsch sauber und bekam als Belohnung Wein in ihre Schüssel.
So blieb sie in der Wohnung der zwei geilen Lateinamerikaner.
In ihrer Gegenwart musste sie nackt auf allen Vieren gehen, mit roter Schleife am Hals und Riemen als Schwanz.
Bald wurde es warm, und Joaquín las gerne spanische Zeitung auf dem Balkon, rauchte.
Er saß auf dem Stuhl, und nackte Pussy, auf allen Vieren, blies ihm am hellen Tag.
Passanten unten schauten hoch, Jungs versuchten von Bäumen zu fotografieren.
Vorbeifahrende Autos hupten zustimmend über die ganze Insel.
Rodrigo liebte auch morgendlichen Blowjob auf dem Balkon, aber mit Tasse Kaffee.
Pussy begleitete ihn immer ins Klo, ohne ihre Hilfe konnte er nicht scheißen.
Bei Gästen lag die „Katze“ zu Füßen der Herren, zeigte Gehorsam und Dressur.
Eins war scheiße.
Sie benutzten ihre Fotze gar nicht mehr.
Meist den Mund.
Oft fickte Joaquín sie in den Arsch.
Aber beide ignorierten die Vagina, also musste Lena zu Bananen greifen, ohne die die Kolumbianer nicht lebten.
—Und das bei lebendigen Kerlen!
Sagte sie sich genervt jedes Mal, wenn sie eine Banane zwischen die Schamlippen schob.
Eines Tages kamen Rodrigo und Joaquín lange nicht heim.
Lena döste wartend.
Sie hörte den Schlüssel, stellte sich auf alle Viere, rückte die Schleife zurecht und ging in den Flur die Herren begrüßen.
Sie kam raus, blinzelte ins Licht und wollte miauen, da erstarrte sie.
In der Wohnung waren mit den Kolumbianern zwei schick angezogene Mädels, in denen Lena ehemalige Klassenkameradinnen erkannte.
—Lernt kennen, Signorinas, das ist unsere Hauskatze Pussy!
Rief Joaquín freudig.
—Wir kennen uns wohl.
Sagte eine.
—Nein, nein! Kann nicht sein! Neue Rasse, frisch aus Kolumbien.
Unterbrach Rodrigo.
Das Fest begann für die Gruppe.
Aber Pussy musste unter dem Tisch liegen.
Als Joaquín spürte, dass sie sauer war, öffnete er die Hose und holte den Schwanz raus.
Lena saugte sanft.
Es tat weh, zu denken, dass dieser Schwanz heute in eine fremde Fotze tauchen würde, fremde Lippen diesen tollen Schwanz küssen.
Joaquín, als lese er ihre Gedanken, streichelte ihren Kopf und reichte einen Becher Wein unter den Tisch…
Später, nach Feier und Tanzen, schlossen sich die Lateinamerikaner mit den Neuen im Zimmer ein, und bald kamen geile Schreie und Stöhne raus.
Das hielt Lena nicht aus.
Sie fand ihren alten Bademantel, zog Schuhe einer Klassenkameradin an und schlich aus der Wohnung.
Es war wieder Nacht.
Die große Stadt leuchtete hell.
Lena ging den Boulevard runter und heulte.
Tränen strömten.
Plötzlich quietschten Bremsen neben ihr.
Sie schaute hin.
Aus einem schicken ausländischen Auto stieg ein attraktiver Blondiner und fragte mit englischem Akzent:
—Miss, wie kann ich Ihnen helfen?
Sie lächelte.
Das neue Leben ging weiter…


