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Neue Sinnliche Empfindungen

Ich war noch nie mit Frauen zusammen gewesen, doch oft hatte ich mir ausgemalt, wie es sein könnte, eine weibliche Brust zu streicheln, diese feuchte, zarte Wärme zwischen den Beinen zu spüren.

Nach Giulias Geständnis konnte ich einfach nicht anders. Der Gedanke, wie wir beide uns liebten, ging mir nicht mehr aus dem Sinn. Ihr atemberaubender Körper, die Brüste, die schmale Taille und die kräftigen Schenkel fachten meine Fantasien an.

—Warum erzählst du mir das? Willst du mir etwas vorschlagen?, fragte ich.

—Vielleicht, antwortete Giulia rätselhaft.

An jenem Abend, als ich mit meinem Mann Matteo auf dem Sofa zu Hause saß, während er in den Fernseher starrte, konnte ich an nichts anderes denken. Das Bild, wie Giulia und ich uns gegenseitig streichelten, wollte nicht weichen.

—Worüber denkst du nach?, fragte Matteo, als er merkte, dass ich gar nicht auf den Bildschirm reagierte.

Ich zögerte einen Moment, dann fragte ich:

—Was hältst du von zwei Frauen, die sich lieben?

Nun musste er nachdenken.

—Ich finde, das könnte ein grandioses Schauspiel sein.

—Und was, wenn es Giulia und ich wären?

—Du?, staunte er, doch in seinen Augen flackerte Interesse auf. Ich könnte den ganzen Tag zuschauen, wie ihr euch gegenseitig erregt, die Brüste liebkost.

Ein paar Tage später saßen Giulia und ich in einem Café. Plötzlich fragte ich:

—Erinnerst du dich, worüber du letzte Woche mit mir gesprochen hast, na ja, über Sex?

—Über Frauen?, reagierte sie sofort.

—Über Frauen. Über dich und mich.

Ich fasste Mut, hoffte, dass sie ihre Worte von vor ein paar Tagen nicht bereute. Aber alles war in Ordnung.

—Wann möchtest du es tun?, war ihre Antwort.

Sie kniff die Augen zusammen wie eine Katze, die Sahne wittert. Ich bemerkte auch, wie Giulia auf dem Stuhl herumrutschte, als ob der bloße Gedanke sie schon in Erregung versetzte.

—Kann Matteo uns dabei zuschauen?, fügte ich vorsichtig hinzu, unsicher, wie sie auf diese Bedingung reagieren würde.

Ich lächelte weiter.

—Ah… Das passt zu mir, sagte sie gelassen, kein bisschen beleidigt.

Ich malte mir aus, wie ich ihre langen, lockigen Haare küssen würde, ihren Hals, tiefer, diese wundervollen Brüste.

Wir verabredeten uns für den nächsten Samstag. Es war ein herrlicher Tag für unsere verrückte Idee. Ein leichter, warmer Windhauch drang durch das halb offene Fenster ins Zimmer.

Ich war ganz darauf eingestellt, was mich erwartete. Und doch, als die Türklingel ertönte, schlug mein Herz schneller. Da stand Giulia in der Tür.

Plötzlich knickten meine Knie ein, ein Gedanke schoss durch meinen Kopf: „Was tue ich da?! Es ist noch nicht zu spät, um abzubrechen!“

Ein Gedanke jagte den nächsten in wilder Hast, doch alle verblassten ins Nichts, als Giulia und ich uns auf das Sofa setzten. Sie verhielt sich so unkompliziert und natürlich, dass all meine Ängste lächerlich wirkten.

Giulia trug ein kurzes Top, das ihre Brüste kaum bedeckte, und enge Shorts, die jede Kontur ihres Hinterns zeigten. Ich war vollkommen hingerissen.

Ich starrte sie an und spürte ein Pulsieren zwischen meinen Beinen.

Es verging nur wenig Zeit. Giulia beugte sich zu mir, und wir küssten uns zum ersten Mal. Es war ein kurzer Kuss, doch ich fühlte, wie Begierde meinen ganzen Körper durchzuckte.

Giulia küsste mich erneut, ihre Hände glitten über meinen Leib.

In diesem Moment saß Matteo hinter uns und nippte langsam an seinem Bier. Ich hätte schwören können, dass auch er schon erregt war. Ich wusste, er war auf scharfe Empfindungen vorbereitet.

Giulia befreite mich von meinem dünnen BH. Matteo schaute zu, vergaß sein Bier. Sie vergrub ihr Gesicht in der Tiefe meiner üppigen Brust.

Küsste mich, liebkoste die Nippel, die hart wurden wie kleine Knöpfe.

Ich tat dasselbe mit ihr. Ich legte sie auf den Rücken, streichelte ihre Brüste, die sich widerspenstig in verschiedene Richtungen neigten.

Mein Mund umfing diese zauberhaften Nippel, ich schmeckte den leicht salzigen Hauch ihrer Haut.

Wir verschmolzen in einem leidenschaftlichen Kuss, eng aneinandergeschmiegt auf dem Sofa. Unsere Hände wanderten über die Körper.

Matteo begann, seinen Schwanz durch die Hose zu reiben.

Giulia zog mir die Shorts aus. Eine angenehme Wärme durchflutete mich. Bevor ich etwas begriff, waren auch ihre Shorts verschwunden.

Unsere nackten Leiber pressten sich aneinander. Ich spürte Giulias Hitze.

Die Hand meiner Geliebten glitt hinab und öffnete meine Schamlippen. Sie küsste und liebkoste meinen Kitzler, trieb mich zum Orgasmus.

Ich lehnte mich zurück und bebte bei jeder magischen Berührung.

Als Giulia ihre Finger in mich schob, war ich bereit zu kommen. Ich wand mich und flehte sie an, weiterzumachen.

Sie steigerte den Rhythmus. Ihre Zunge arbeitete geschickt.

Ich stöhnte und krümmte mich, näherte mich dem Gipfel der Seligkeit…

Giulia und ich tauschten die Plätze. Sie legte sich auf den Rücken.

Ich spreizte ihre Beine und entdeckte das Schönste, mit seidigem Flaum bedeckte Wunder der Natur.

Ehrfürchtig beugte ich mich über Giulias Schatz und fühlte, wie meine Lippen die zarte, rosige Weichheit und den harten Kitzler berührten. Meine Partnerin war so süß im Innern.

Begierde durchbohrte sie, als ich das Tempo steigerte. Meine Finger drangen in ihre saftige Scheide ein – sie stieß einen leisen Seufzer aus.

Ihr Körper wand sich im Takt meiner Bewegungen. Der Kitzler sah aus wie ein kleiner Penis.

—Jaaa, stöhnte sie.

An meinen Fingern spürte ich Feuchtigkeit. Giulia gab nun selbst den Takt vor, warf den Kopf weit zurück.

—Jaaa! Jaaa!

Der Orgasmus durchfuhr ihren Körper mit Macht. Ihr Gesicht rötete sich.

Ich streichelte weiter ihre Pobacken, die Innenseiten ihrer Schenkel.

Giulias Körper war wie die leckerste Süßigkeit, ich wollte das Spiel nicht beenden.

Bevor ich etwas mitbekam, stand Matteo vor uns und bot mir seinen Schwanz zum Blasen. Ich nahm ihn gierig, verschlang ihn ganz.

Giulia gesellte sich dazu, begann, die Basis zu liebkosen.

Wir gaben unser Bestes, um Matteo höchstes Vergnügen zu bereiten. Was für ein unvergesslicher Tag!

Danach luden wir Giulia oft ein, wenn die Lust kam. Wir drei übergossen uns gegenseitig mit den Säften der Ekstase.

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