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Nächtliches Abenteuer im Zug

Die Räder klopften rhythmisch.

Draußen vor dem Fenster des Zuges, der von der Provinzstadt in die Hauptstadt fuhr, breiteten sich endlose goldene Felder aus.

Grüne Wiesen zogen vorbei.

Ich hatte mich von meiner Mutter verabschiedet und mich auf der unteren Pritsche eingerichtet.

Aber es ist Zeit, mich vorzustellen.

Ich heiße Lena.

Mir sind gerade achtzehn Jahre geworden.

Ich studiere im zweiten Jahr an der Medizinischen Hochschule in der Provinzstadt und fahre in die Hauptstadt auf der Suche nach Abenteuern.

In unserem Abteil waren wir zu dritt, und durch einen seltsamen Zufall alles Mädchen.

Ich halte mich eigentlich nicht für hässlich – meine Figur ist gelungen, vielleicht ein bisschen füllig, und mein Gesicht, so sagt man, ist ganz hübsch.

Die Haare blond, golden und von Kindheit an lockig.

Das Mädchen mir gegenüber war atemberaubend schön.

Eine glutvolle Brünette, dunkelhäutig, schlank, mit schmaler Taille und, überraschend, üppigem Busen.

Ihre Freundin (die beiden waren zusammen eingestiegen) war auch allerliebst.

Rothaarig, grünäugig, eine Kichererbse mit Sommersprossen auf den Wangen.

Sie trug nur ein Top mit so weiten Armausschnitten, dass bei jeder Hebung der Hand die Brust bis zur Warze entblößt wurde.

Ich hatte sogar schon hingeschaut und gesehen, dass ihre Brüste klein waren, spitz.

Sie fing meinen Blick auf und lächelte.

— Hallo, sagte sie. Ich heiße Mia.

— Und ich Julia, stellte sich ihre Freundin vor.

— Na, und ich Lena, lächelte ich.

— Du fährst wohl mit uns bis in die Hauptstadt?, fragte Julia.

— Ja, nickte ich. Ich war da seit Kindertagen nicht mehr.

— Hast nicht viel verpasst, winkte Mia ab. Da ist jetzt so ein Chaos, alles im Argen. Und was zieht dich eigentlich hin?

— Tante hat mich eingeladen, gestand ich. Museen zeigen, sagte sie, Anwesen mit Parks.

— Ich an deiner Stelle würde in einen Nachtclub schauen, kicherte Mia. Da gibt’s wirklich was zu sehen.

— Und sich zu zeigen, fiel Julia ein. Na gut, Mädels, die Fahrt ist lang, Zeit zum Entspannen.

Damit holte sie aus ihrer Tasche eine Flasche Cognac, einen Apfel und Plastikbecher.

Ich hatte Birnen dabei, die ich gleich bereitwillig auf den Tisch legte.

— Birne zum Cognac – das ist der Hit, erklärte Mia. Schenk ein, Julchen.

Julia goss uns jeweils einen halben Becher voll.

Wir tranken, bissen in die Früchte.

Ich probierte Cognac zum ersten Mal.

Wärme breitete sich in Brust und Bauch aus.

Die Begleiterinnen wirkten plötzlich wie alte Bekannte.

Julia griff wieder zur Flasche und goss die duftende Flüssigkeit in die Becher.

— Oh, mir reicht’s wohl, erschrak ich und deckte meinen Becher mit der Hand ab.

— Was denn, Lenchen, wir haben noch nicht mal auf die Bekanntschaft getrunken, staunte Mia.

Wir tranken nochmal, dann nochmal.

Die Stimmung stieg himmelhoch, die Mädchen fingen leise an zu singen.

Julia rutschte zu mir rüber, und ich, umfangen von angenehmer Mattigkeit, legte den Kopf auf ihre Schulter.

Mich zog es unwiderstehlich in den Schlaf.

— Ist dir nicht heiß?, fragte Julia fürsorglich.

Ich nickte.

Der Kopf schwer, die Zunge wollte nicht recht.

Und plötzlich, zu meinem Erstaunen, spürte ich, wie sie mich auszogen.

Kaum geblinzelt, schon hatten die Mädchen Rock und Bluse runtergezerrt und den BH aufgehakt.

Ich öffnete die Augen und sah, dass Mia ihr Top abgelegt hatte.

Ihre kleinen nackten Brüste mit stehenden Warzen prangten stolz hervor.

Blick zu Julia.

Ich keuchte unwillkürlich auf.

Das Mädchen saß neben mir, splitternackt.

Gebaut war sie ungewöhnlich schön: feine Beine, Wespenhüfte, und die Brust – ein Gedicht.

Hoch, voll, doch verblüffend straff, gekrönt von herrlichen Warzen.

Unten, wo die Schenkel sich kreuzten, dunkelte ein zierlicher Dreieck, so ordentlich, dass ich ahnte: rasiert.

— Zieht euch aus, Mädels, sagte sie. Sonst schmoren wir.

Im Abteil war’s tatsächlich sehr heiß.

Obwohl unser Zug als Luxuszug galt, funktionierte die Klimaanlage nicht.

Ich zögerte, ungewohnt an solche Freiheiten, da stand Mia auf und streifte mit einer Bewegung ihren Slip runter.

Bei ihrem Anblick konnte ich einen bewundernden Ausruf nicht unterdrücken: Auf ihrem Schamhügel prangte ein ganzer Wald.

Üppiges, leuchtend rotes Gekräusel am Unterbauch, übergehend auf die Schenkel.

„Wie badet sie nur?“, dachte ich unwillkürlich. „Man sieht doch alles, wahrscheinlich.“

Als hätte sie meine Gedanken gelesen, sagte Mia:

— Muss mich wohl rasieren. Sonst weder Strand noch Pool. Und du, was wartest du? Ausziehen.

Ich, verlegen, zog den Slip aus und streckte mich auf der Pritsche aus, Kopf auf dem Kissen.

— Oh, Lenchen, wie schön du bist!, schwärmte Mia. Schau, Julchen, natürliche Platinblonde. Tod den Kerlen!

— Du bist ein Schätzchen, Lenchen, lächelte Julia, spreizte mir die Beine und glitt dazwischen. Und deine Muschi – ein Wunder.

Kaum geblinzelt, da beugte sie sich zu meinem Schamhügel und leckte spielerisch mit der Zunge über meine äußeren Lippen.

Ich keuchte und streckte die Hände runter, aber Mia fing sie geschickt ab und führte sie nacheinander zu ihren Lippen.

— Solche Schönheit, Lenchen, darf man nicht verstecken, sagte sie. Schon gar nicht vor besten Freundinnen.

Und begann, meine Brust zu küssen.

Inzwischen streichelte Julia meinen Bauch und die Schenkel, näherte sich allmählich meinem Schoß.

Ich kann nicht sagen, ich hätte davon nichts gewusst, nein, die Mädels im Wohnheim spielten so was.

Aber jetzt, in dieser ungewöhnlichen Lage und nach dem Cognac, schärften sich alle Sinne bis zum Äußersten.

Inzwischen spreizte Julia meine Schenkel und küsste, liebkoste, leckte offen meine Lippen und Klitoris.

Als sie einen Finger in meine Scheide schob und ihn rauf und runter bewegte, ging ich einfach ab vor Erregung.

Das Vergnügen unbeschreiblich, umso mehr, da Mia inzwischen meine Brust knetete und küsste, die Warzen leicht biss.

Ich schämte mich gar nicht mehr und verlor jedes Zeitgefühl.

Zwei Minuten später überrollte mich ein starker Orgasmus wie eine Welle.

Ich biss in den Kissenrand und trommelte hilflos mit den Fäusten aufs Bett, übermannt von der Lustwoge, die mich von Kopf bis Fuß durchflutete.

— Ach, wie süß du bist, Lenka, schnurrte Julia und leckte sich die Lippen. Könnte dich fressen.

— Schade, dass ich kein Kerl bin, lachte Mia. Hätte ich einen Schwanz, würde ich dich selber vögeln.

Erschöpft von den ungewohnten Empfindungen, lag ich selig auf der Decke.

Die Mädchen kuschelten sich zusammen auf der gegenüberliegenden Pritsche.

Mia lag auf dem Rücken, Julia ging auf alle Viere und positionierte sich über ihr.

„Position 69“, erinnerte ich mich an ein billiges Sexbüchlein.

Kaum fingen die Mädchen an, sich zu küssen und zu liebkosen, da schob sich die Abteiltür ruckartig auf.

In der Öffnung erschien ein junger Schaffner in blauer Uniform.

Als er sah, was bei uns los war, klappte dem Armen die Kinnlade runter.

Ich versuchte, mich mit den Händen zu bedecken.

Julia hob den Kopf, spuckte ein rotes Kraushaar aus und zischte:

— Verdammt, wieder nicht abgeschlossen.

Der Junge wich erschrocken zurück, aber Mia, die Hand unter Julias Bauch rausgezogen, packte ihn am Rocksaum.

— Bleib, Bursche, was willst du?

— Ich… Wir… die Fahrkarten…, stotterte er.

— Na dann nimm sie, prustete Mia. Steh nicht rum, mach die Tür zu.

Der Schaffner quetschte sich rein, wusste nicht, wohin mit den Augen.

Ich nutzte seine Verwirrung, um mir den Bettlakenrand überzuziehen.

Mia stand auf, ohne sich zu bedecken, und kramte in ihrer Tasche auf der oberen Pritsche.

Ihre riesige Brust wogte direkt vor seiner Nase.

Ich sah, wie seine Hose sich bedrohlich ausbeulte.

Der Junge rutschte ungeschickt hin und her – man merkte, die Erektion quälte ihn.

Julia schien’s auch zu bemerken.

Sie setzte sich auf der unteren Pritsche auf und umfasste mit beiden Händen seine Pobacken, zog ihn zu sich.

Er keuchte verblüfft und wollte sich losmachen.

Aber Julia knöpfte geschickt seinen Hosenschlitz auf und holte im Nu seinen steifen, harten Schwanz raus.

Der Kerl griff nach ihrer Hand, aber so unsicher, dass Julia mühelos die pralle Eichel in den Mund schnappte.

Der Schaffner verdrehte die Augen und erstarrte, wie’s schien.

Er sah aus wie höchstens zwanzig.

„Auch Student, wahrscheinlich“, dachte ich, „verdient in den Ferien was dazu.“

Inzwischen sagte Mia, die den Blowjob, den ihre erregte Freundin so professionell gab, satt hatte:

— Ruh dich aus. Lass andere ran.

Sie schob die etwas widerstrebende Julia beiseite, kniete sich hin und nahm den Schwanz in den Mund.

Mit einer Hand wichste sie ihn, mit der anderen massierte sie leicht die Eier.

Keine zwanzig Sekunden, da stöhnte der Junge langgezogen und kam in ihrem Mund.

— Mmm, leckte sich Mia die Lippen. Lecker. Obwohl ein bisschen bitter. Hast wohl Bier getrunken.

— Nee, antwortete der Schaffner verlegen, deckte mit einer Hand den nassen Schwanz ab und zog mit der anderen ein Taschentuch aus der Tasche. Schnaps. Gestern mit Kumpels gesoffen.

— Und wie heißt du?, fragte Julia neugierig.

— Jonas, senkte der Schaffner den Blick.

— Hör mal, Jonas, du erzählst niemandem von uns, ja?, bat Mia. Sonst kommen wir nicht mal bis in die Hauptstadt. Stimmt’s, Lenchen?

Ich lag da wie tot, sah zum ersten Mal einen echten Blowjob und fühlte mich furchtbar unbehaglich beim Anblick eines nackten Männerschwanzes so nah.

Nicht, dass ich nie zuvor einen gesehen hätte, aber die fremde Gesellschaft, die ganze ungewohnte Situation verlegten mich.

Also nickte ich nur.

Jonas schwor hoch und heilig, stumm wie ein Fisch zu sein.

Mia kicherte.

— Na gut, Jonaschen, sagte sie. Geh zu deiner Arbeit. Wenn wir dich brauchen, finden wir dich schon. Okay?

— Okay, murmelte er und ging, rot wie ein Krebs.

„Herrje“, dachte ich, „so viele Abenteuer in ein paar Stunden.“

Inzwischen dämmerte es draußen.

Die Sonne versank langsam am Horizont.

— Na, Mädels, sollten wir ruhen, schlug Julia vor. Nachts weckt uns die verdammte Zollkontrolle.

— Welcher Zoll?, wunderte ich mich. Früher, als ich mit Mama in die Hauptstadt fuhr, gab’s keinen.

— Bist du vom Mond gefallen?, lachte Mia. Vergessen, dass du in einem unabhängigen Land lebst? Obwohl vor ein paar Jahren die Flaggen rar waren. Nein, Kindchen, an dieser blöden Grenze können sie einen richtigen Shakedown machen. Hier pendeln Schlepper hin und her. Könnte zwei Stunden dauern, oder vier.

— Übrigens, in der nächsten Stadt steigt mein Kumpel zu, erinnerte Julia. Felix. Mia, ich hab dir von ihm erzählt, erinnerst du? Wir waren in einer Klasse.

Ich war so müde vom ereignisreichen Tag, dass ich sofort einschlief.

Weckte mich ein Klopfen an der Tür und eine herrische Männerstimme:

— Aufmachen, Julia! Ich weiß, du bist da.

Mit halb offenen Augen sah ich Julias Silhouette, die von der oberen Pritsche rutschte.

Sie öffnete die Tür gerade so weit, dass ein Mensch durchpasste.

Drin, polterte Felix gleich los:

— Was ist das? Kann man kein Licht anmachen.

Er wollte noch was sagen, aber der Zug ruckte an.

Felix, dessen Augen sich noch nicht an die Dunkelheit gewöhnt hatten, fiel direkt auf Julia.

— Ach, verdammt, Julchen, bist du total nackt?

— Na ja, Felixchen, kam ihre zufriedene Stimme.

Im selben Moment klickte Julia den Schalter, und weiches Nachtlicht flutete das Abteil.

— Herrgott, staunte er. Ich trau meinen Augen nicht.

— Und dem hier traust du?, fragte Julia spielerisch und riss mit einem Ruck das Laken von Mia, die auf der unteren Pritsche gegenüber von mir lag.

Felix’ Augen – er war groß, stattlich, breitschultrig, brünett mit braunen Augen – fielen auf ein weiteres wunderschönes, vollkommen nacktes Körper.

Mia schaute ihn an, ohne sich zu bedecken.

Felix erstarrte.

— Das ist unser Geschenk zu deinem Geburtstag, sagte Julia.

— Gratuliere, kicherte Mia.

— Und ich auch, fiel ich in den Chor ein. Wie alt wirst du?

Felix, der sich mühsam von den Reizen der nackten Schönheiten löste, wandte den Blick zu mir.

Scheint, als bemerkte er erst jetzt, dass wir zu viert waren.

— Neunzehn, sagte er. Und ihr… Du bist auch ein Geschenk?

Weiß nicht, was in mich fuhr, aber plötzlich rief ich keck:

— Klar!

Und warf das Laken ab, setzte mich auf.

Die Augen des armen Felix quollen hervor.

— Mann, ihr seid der Hammer, brachte er nur raus.

— Beginnen wir die feierliche Zeremonie, verkündete Julia und drückte die Hand auf seinen Hosenschlitz. Oh, er steht schon! Braver Felix!

Plötzlich warf Felix seine Sachen weg und zog sich fieberhaft aus.

Ich hatte noch nie gesehen, wie ein Mann so schnell nackt wurde.

Keine zehn Sekunden, da stand er da in voller Pracht.

Nackt, natürlich.

Sein Schwanz beeindruckte mich.

„Er stand da, stur wie ein Bulle“ – genau dieser blöde Ausdruck spukte mir im Kopf rum, während ich seinen prächtigen Riemen anstarrte.

Riesig, dick, mächtig und zitternd, erinnerte er wirklich an einen jungen Stier, bereit zum Kampf.

Bewundernd die dunkelrosa, fast kirschrote runde Eichel, die senkrecht vorstand, spürte ich fast körperlich den Stoß, den er mir versetzen könnte.

Vollkommen den Verstand verloren, streckte ich beide Hände nach diesem beeindruckenden Phallus aus.

Begann, ihn zu streicheln, über die ganze beeindruckende Länge zu gleiten und die festen, geschwollenen Eier in den Handflächen zu wiegen.

— Schön, oder?, konnte sich Julia nicht halten. Und ich hab ihn übrigens nur einmal gesehen. Erinnerst du, Felix, unser Ausflug nach der Neunten?

— Und ob!, krächzte Felix und schluckte krampfhaft.

Man sah, er hielt sich kaum zurück.

Stellt euch vor, einfach so, aus dem Nichts, in einem Abteil mit drei splitternackten Mädels zu landen.

(Später erzählte Julia von diesem tollen Schulausflug.

Ihre ganze Klasse, sie lernten alle in der Stadt, zog los in die Natur, ein herrliches Fleckchen.

Vor dem Nachtlager schlichen Felix und Julia zum Fluss, um Nachtigallen zu hören.

Und der nächtliche Sänger sang wie bestellt, zauberhafte Triller.

Da passierte es.

Unmerklich beim Küssen zogen sie sich aus und liebkosten sich lange, ungeschickt unter den unermüdlichen Vogelgesängen.

Da sah Julia zum ersten Mal bei einem Jungen das – das Ding der Wunder mit Freundinnen.

Die Jungfräulichkeit verlor sie in jener Nacht nicht.

Felix wusste selbst nicht genau, wie’s geht, und Julia half nicht viel.

Aber Onanie betrieb der Junge schon lange und zeigte Julia, wie man ihn streichelt.

Er kam direkt auf ihre Hände.

Übernachteten die Kids natürlich in Zelten.

Es gab nur vier – zwei für Jungs, zwei für Mädels, aber nachts brach ein Unwetter los, und ein Zelt wurde überschwemmt.

Die Jungs quetschten sich in eins, vermischt, und Felix schlich sich leise zu Julia, die ihn heimlich in ihren Schlafsack stopfte.

In jener Nacht lernten die Kids Oralverkehr kennen, und Felix kam direkt in Julchens Mund.)

Inzwischen konnte ich der Versuchung nicht widerstehen, küsste erst seinen prächtigen Riemen, dann saugte ich die beeindruckende Eichel in den Mund.

Ich spürte das zum ersten Mal, obwohl theoretisch vorbereitet – hatte extra dickere Bananen ausgesucht und dran gesaugt.

Aber die Wirklichkeit, so banal es klingt, übertraf alle Erwartungen.

Der Schwanz so warm, lebendig, hart (und doch irgendwie weich zugleich), dass mir vor Freude fast schwindlig wurde.

Ich saugte ihn, schmatzte laut und kam immer mehr in Fahrt.

— Warte, Lenchen, sagte Julia und legte mir die Hand auf die Schulter. Ich denk, er kommt gleich.

Ich schaute sie unwillig an, wollte meine Beute nicht hergeben.

— Leg dich auf die Pritsche, er fickt dich zuerst, befahl Julia.

Ich ließ den Schwanz aus dem Mund, der schon pulsierte, und sagte verlegen:

— Ich… Das ist mein erstes Mal.

— Wie? Du bist Jungfrau?, starrte Felix.

— Tja, mein Lieber, lachte Mia, wir haben dir ein königliches Geschenk aufgespart.

Felix sagte nichts, aber seine Augen glänzten.

Ich leckte die Eichel ein letztes Mal, seufzte und legte mich hin.

Julia setzte sich an meine Füße, Mia kam ans Kopfende.

Den Tisch zwischen den Pritschen klappten wir runter, damit er nicht störte.

Die Mädchen nahmen meine Beine und spreizten sie.

— Herrje, wie schön du bist, Lenchen, murmelte Felix und starrte gierig auf meinen platinblonden Schamhügel und die rosigen, geschwollenen Lippen darunter.

Julia nahm seinen aufgerichteten Schwanz in die Hand, beugte sich über mich und leckte meine Spalte, erregte mich noch mehr.

Bald brannte alles innendrin vor Verlangen, trieb mich in den Wahnsinn.

Kehle eng, unartikulierte Laute entwichen.

Mit den Händen schob ich Julias Kopf weg und griff nach dem Schwanz.

Felix stützte sich auf die Ellbogen und senkte sich vorsichtig auf mich, ein Bein auf dem Boden, das andere auf der Pritsche zwischen meinen Beinen.

Ich spürte, wie seine dicke Eichel stupste, den Eingang suchte.

Vor Verlangen und echter Verlegenheit konnte Felix nicht reinkommen.

Da, auf Julias Anweisung, zog er sein mächtiges Gerät raus.

Jetzt beugte sich Julia drüber, bearbeitete die rubinrote Eichel mit ihrer süßen Zunge.

Hielt ihn kurz im Mund, versuchte, den störrischen Stierstamm in meine nasse Spalte zu bugsieren.

Felix bewegte die Hüften aktiver, ich rückte vor, half, den natürlichen Widerstand zu überwinden.

Und plötzlich – oh Wunder! – gab mein Jungfernhäutchen nach, und die göttliche Penetration geschah.

Mir wurde so wohl, dass ich den Schmerz kaum spürte, er ertrank im Verlangen.

Ein einziges, riesiges, unvergleichliches Gefühl verschlang mich und mein Bewusstsein.

Felix gab alles.

Mit jedem Stoß wuchsen die angenehmen Empfindungen.

Ich fühlte tief in der Scheide, wie die herrliche Eichel bei jeder Bewegung unergründliche Tiefen erreichte.

Plötzlich hielt Felix inne.

Ich öffnete die Augen.

Seine Stirn feucht, Gesicht fast purpurn, Adern am Hals geschwollen.

— Ich komm gleich, krächzte er. Darf ich in dich?

Ich schaute fragend zu Mia.

— Wann hast du deine Tage?, fragte sie zurück.

Ich zuckte ahnungslos die Schultern.

— Na, die Monatsblutung, erklärte sie.

— Übermorgen sollen sie kommen, antwortete ich, kaum denkend.

— Dann geht’s, erlaubte Julia großzügig. Spritz in sie rein. Soll das Mädchen auch richtig feiern.

Felix beugte sich zu mir und küsste mich gierig, fuhr mit dem Ritual fort.

Eine halbe Minute später durchzuckte meine Scheide ein zauberhaftes Gefühl – der Schwanz pulsierte, schoss mit jedem Stoß eine Portion heißer, klebriger Samen in mein Inneres.

Und im selben Moment schwebte ich auf Wellen eines völlig himmlischen Orgasmus.

Felix lag auf mir, erschöpft, und die Mädels, zufrieden, streichelten seinen Rücken und die Pobacken.

Dann zwinkerten sie sich zu und wechselten auf die Nachbarpritsche.

Dort legten sie sich gleich in die mir bekannte Pose „69“, nur vertauscht: jetzt Julia unten, Mia auf allen Vieren drüber.

Die Mädels arbeiteten fleißig mit den Zungen, und wir mit Felix schauten zu.

Felix, ausgeruht, kniete sich ans Pritschende, wo unsere Nymphen liebten.

Von da bot sich ihm ein herrlicher Blick auf Mias appetitlichen Arsch mit dem üppigen roten Busch zwischen den Schenkeln.

Das Schauspiel erregte Felix so, dass vor meinen Augen sein Schwanz, eben noch schlaff hängend, sich regte und wuchs, schnell größer wurde.

Ich beobachtete neugierig – wer weiß, wann ich so was wieder aus der Nähe sehe!

Felix fing meinen Blick auf, zwinkerte schelmisch und zeigte auf Mias rhythmisch bewegten Arsch.

Ich verstand.

Ich näherte mich den vertieften Freundinnen, beugte mich über Mias gespreizte Pobacken und leckte ihren Anus.

Zuerst scheu, das Mädchen bemerkte es wohl kaum.

Meine Zunge geriet in Schwung, wurde kühner, drang ins Loch ein.

Dabei hielt ich Felix’ Schwanz, der schon bereitstand.

Endlich hielt Felix es nicht aus, stellte sich von hinten hin.

Drang scharf mit dem gespannten Stamm in Mias Arsch ein, der von meiner Zunge gut geschmiert war.

Das Mädchen stöhnte nur, bog sich zurück und löste sich kurz vom Körper der Freundin.

Der Schwanz glitt frei, und Felix, erfreut, besorgte es Mia direkt in den Po, griff mit einer Hand ihre Brust.

Julia, die nicht zu kurz kommen wollte, masturbierte Mia mit der Hand und leckte mit der Zunge seine straffen Eier.

Das unerhörte Schauspiel heizte mich so auf, dass ich die rechte Hand runtergleiten ließ.

Zwischen die Schenkel klemmte und masturbierte.

Glaubt’s oder nicht, aber Felix und ich kamen wieder gleichzeitig.

Er löste sich mühsam von Mias Arsch, plumpste auf die Pritsche.

Ich fiel kraftlos daneben.

Mia und Julia setzten sich gegenüber.

— Ich weiß nicht, wie’s euch geht, kicherte Mia, aber ich könnte noch.

— Du bist der Wahnsinn, schüttelte Julia den Kopf. Echte Nymphomanin.

— Ich liebe es einfach, dreimal zu kommen, gestand Mia. Erst dann fühlt’s sich richtig erfüllt an.

— Ich passe, schüttelte Felix den Kopf. Mich kriegt jetzt kein Kran hoch.

— Du bist spitze, Felix, lachte Julia. Ich glaub an dich. Ruh dich halbe Stunde aus, dann nimmst du uns nochmal jede einmal?

Felix machte ängstliche Augen.

— Nein, Mädels, ich weiß nicht, wie’s euch geht, aber ich muss pennen. Zumal die Grenze bald kommt.

— Na gut, schlaf dich aus, sagte Julia streng. Aber erst sag: Wer von uns ist die Schönste?

— Oh ja, quietschte Mia. Machen wir den Paris-Urteil. Wir sind die drei Grazien.

— Welche Grazien?, empörte sich Felix. Paris wählte zwischen Hera, Athena und Aphrodite. Und die Grazien bei Botticelli – Göttinnen der Schönheit, Anmut und Freude bei den Römern. Bei Griechen hießen sie Chariten.

— Wahnsinn!, schwärmte Mia. Mit solchem Wissen und frei! Du bist eine wandelnde Enzyklopädie.

— Felix ist in der Kiewer Expertenmannschaft, sagte Julia stolz. Hat in ‚Was, wo, wann‘ mitgemacht. Und mal im ‚Brain-Ring‘ diesen Dings besiegt.

— Druzy, Dummchen, korrigierte Felix grinsend und fügte hinzu: Ich fahre übrigens in die Hauptstadt, um in so einer Show mitzumachen. ‚Eigene Spiel‘ heißt sie. Hat einen coolen Moderator – Peter Kuleschow. Großer Frauenkenner, übrigens.

— Der mit Brille, im roten Jackett?, belebte sich Julia. Den würde ich gern verführen.

— Gut, sag ich ihm, versprach Felix. Aber ich fürchte, du wirst in der Schlange alt.

— Na dann, schmollte Julia. Mia und ich verführen euren Woroschilow!

— Nur zu, winkte Felix ab. Aber bei dem steht’s wohl schon lang nicht mehr. Na gut, Mädels, wenn ihr Paris-Urteil wollt, stellt euch auf.

Wir stellten uns in Reihe: glutvolle Brünette Julia, rothaarige vollbusige Mia und ich, platinblonde.

Felix’ Augen glänzten.

Ich schaute in den Spiegel hinter ihm.

Ja, beeindruckend!

Drei prächtige nackte Körper mit verlockenden Scham: sauberem glut-schwarzem Dreieck, üppigem rotem Busch und meinem bescheidenen, wie mir schien, platinfarbenen.

— Dreht euch um, Mädels, bat Felix mit veränderter Stimme.

Wir gehorchten, wandten ihm die Ärsche zu.

— Schade, keine Videokamera, bedauerte Felix. So eine Szene verewigen.

Er strich und klatschte abwechselnd unsere Ärsche, brummte immer wieder bewundernd.

— Verdammt, Hände reichen nicht, entfuhr ihm.

— Schade, kein Oktopus, prustete Mia. Der würde jetzt toben.

— Und jetzt bückt euch, bat Felix. Tiefer, und spreizt die Pobacken.

Wir taten’s.

Ich schielte zurück und traute meinen Augen nicht!

Felix’ Schwanz stand in voller Pracht!

„Wie macht er das nur?“, schoss es mir durch den Kopf.

Inzwischen begann der „Experte“ am linken Flügel und rammte, gut zielend, den Schwanz in Julias offene Scheide.

Vor Überraschung schrie das Mädchen auf, aber im nächsten Moment kapierte sie, was passierte, und lächelte zufrieden.

— Ich dachte schon, es kommt nie zu mir, murmelte sie.

Aber ihr Vergnügen dauerte nicht lang.

Nach einer Minute Arbeit zog Felix den Schwanz raus, hielt ihn nachdenklich in der Hand und wechselte zum rechten Flügel – zu mir.

— Hey, wohin?, rief Julia beleidigt.

— Will alle der Reihe nach probieren, erklärte Felix. Wie sonst wählen?

— Na, du weißt es besser, sagte Julia zweifelnd und richtete sich auf.

— Nein, nein, bleib in der Pose, protestierte Felix. Experiment muss rein sein.

Julia gehorchte.

Felix fickte mich inzwischen.

Ich nahm seinen Schwanz schon vertraut, wie einen alten Bekannten.

Da sprach Julia wieder:

— Mädels, ich erzähl euch einen Witz, sagte sie. Felix hat mich erinnert. Also, ein Typ kommt in die Sauna, und da steht: ‚Frauentag‘. Er ärgert sich, hat Besen und Kwass dabei. Geht traurig weg, da fällt’s ihm ein. Kauft dunkle Brille, setzt sie auf, nimmt einen Stock und kehrt zurück, tastet damit vor sich wie ein Blinder. Die Kassiererin sagt, Frauentag, hau ab, er beleidigt – ich hab halben Tag gebraucht, um herzukommen, und ihr macht so was. Na, es gab mitleidige Weiber. Eine sagt: ‚Mädels, armer Blinder! Nehmen wir ihn mit. Er reibt uns den Rücken – sieht ja nichts, der Arme.‘ Gesagt, getan, nehmen den Typ mit. In der Sauna bittet eine Schlaue: ‚Blinder, reib mir den Rücken‘, und stellt sich doggy. Er geht hin, reibt, Schwanz steht natürlich, er stößt rein. Die Alte baff, dann sagt sie: ‚Hey, Blinder, du fickst mich!‘ Und er: ‚Echt? Ich seh nichts!‘

Alle lachten.

Am lautesten Felix.

Er hatte mich schon verlassen und war bei Mia.

Mit der fummelte er auch eine Minute.

Zog dann raus, ohne zu kommen.

— So, Mädels, sagte er, zur letzten Testphase. Ich steck in jede der Reihe nach, mach zehn Stöße. In wem ich komme, die gewinnt. Geht das?

— Geht!, stimmten wir im Chor zu.

Begann bei Julia, zehn Sekunden später zu Mia, nochmal so lang, und steckte seinen grandiosen Schwanz in mich.

Ich wackelte eifrig mit dem Becken, spannte gleichzeitig die Scheidenmuskeln an und presste seinen Schwanz fester.

Leider half der Trick nicht, nach den zehn Stößen fickte Felix wieder Julia.

Plötzlich klopfte es laut an der Tür, und eine fordernde Stimme sagte:

— Aufmachen, nehmt die Deklarationen.

Felix wich zurück.

Julia, ohne lang zu fackeln, öffnete.

Im Gang stand der bekannte Schaffner, begleitet von einem dicken Blondschopf um die Vierzig.

— Scheiße!, fluchte Felix.

Ich drehte mich um und erstarrte – sein Schlauch spritzte ab, und die ersten Tropfen Samen trafen den Typ direkt.

— Was treibt ihr hier?, fragte der streng. Ich ruf jetzt die Polizei.

— Hab ich Ihnen gesagt, Horst Becker, jammerte Jonas.

„Wart’s ab, Verräter!“, dachte ich.

Julia fand sich zuerst.

Trat ins Abteil zurück und streckte die Hand aus:

— Gebt her eure Deklarationen.

Der Dicke schob sich rein.

Felix und ich setzten uns auf die Pritsche.

— Du wartest draußen, befahl Julia Jonas streng, schob die Tür vor seiner Nase zu und wandte sich dem Typ:

— Und Sie, Horst Becker, erklären uns, wie man die richtig ausfüllt.

Dabei drückte die Schalkin wie zufällig die Hand auf seinen Hosenschlitz.

Der Blonde wurde grün, dann rot und schnappte nach Luft.

— Setzen Sie sich, sagte Julia. Mach Platz, Mia!

Mia umarmte Horst Becker an den Schultern und setzte ihn energisch neben sich, wobei ihre volle Brust an seinem Arm rieb.

Der Dicke öffnete und schloss nur den Mund, wie ein Fisch an Land.

— Erklären Sie, sagte Julia und knöpfte flink seinen Schlitz auf.

— Genau, erklären Sie, fügte Mia hinzu, drehte seinen Kopf zu sich und drückte ihn an ihre Brust.

Felix und ich schauten stumm zu, unfähig, was zu sagen oder tun.

Julia, die schon an Horst Beckers Schwanz gesaugt hatte, versuchte, ihm Hose und Slip runterzuziehen.

— Du vorn, ich hinten, warf sie Mia zu.

Die nickte verständnisvoll, und die Mädels machten sich ans Werk.

Nun saugte Mia seinen Schwanz, Julia, von hinten, steckte zwei Finger in seinen Arsch und massierte die Prostata.

Keine fünfzehn Sekunden, da kam der Blonde, heulte langgezogen.

— Sehen Sie, Horst Becker, sagte Mia vorwurfsvoll und schluckte seinen Samen, und Sie reden von Deklarationen.

— Ich… Äh…, blökte Horst Becker und versuchte mit zitternden Händen, sich zu richten.

Wir warfen ihn raus, und sie belästigten uns nicht mehr.

Das Grazien-Wettbewerb, so beschlossen wir, endete unentschieden.

Erschöpft legten wir uns auf die Pritschen und schliefen sofort ein.

Weckte mich neues Klopfen an der Tür.

Gleich ging das Licht an.

— Staatsgrenze, sagte der eintretende Soldat. Pässe und Deklarationen bereit.

Schlaftrunken griff ich zur Tasche, vergaß ganz, dass ich nackt geschlafen hatte.

Das Laken rutschte von den Schultern, entblößte Brust und Bauch vollkommen.

Merkte es erst, als ich dem Soldaten Pass und Deklaration reichte und sah, wie er mit offenem Mund starrte.

— Entschuldigung, sagte ich und deckte mich zu.

Er glotzte wohl eine Minute stumpf auf die Papiere, ohne was zu sehen, schluckte krampfhaft, gab sie zurück und salutierte sogar.

— Alles in Ordnung.

In Ordnung war auch Mias Pass, die auf der zweiten unteren Pritsche lag.

Und plötzlich baumelten von oben nackte Beine, dann erschien ganz Julia, die aus irgendeinem Grund direkt auf den Kopf des baffen Grenzers runterkletterte.

Natürlich splitternackt.

Vor seiner Nase landete der schwarze Dreieck, direkt darunter lockten rosig Julias Spaltenlippen.

Das hielt der arme Soldat nicht aus.

Er packte Julias Schenkel, zog sie zu sich und begann wie verrückt, ihren Bauch, Brust, Hals zu küssen.

Von meiner unteren Pritsche sah ich gut, wie sich der Stoff über seinem Schlitz wölbte.

„Der Arme hat wohl ein ganzes Jahr keine nackte Frau gesehen“, dachte ich.

Ich sprang von der Pritsche, steckte vorsichtig den Kopf in den Gang, überzeugte mich, dass niemand was merkte.

Schlug schnell die Tür zu und sagte:

— Los, Soldat, wir helfen dir, aber mach schnell!

Er nickte einverstanden, brachte kein Wort raus.

Inzwischen hatte die aufgewachte Mia schon seine Hose aufgeknöpft.

Der Soldat küsste Julia innig, und Mia und ich saugten abwechselnd seinen Schwanz.

Glaubt’s oder nicht (wie übrigens niemand, dem ich’s erzählte), aber der Soldat schaffte es mit einer Minute Pause, zweimal in uns beide zu kommen.

Die eine Grenze passierten wir ohne Zwischenfälle, aber beim Eintritt ins andere Land wartete eine neue Überraschung.

Die Grenzer ließen das Nachtlicht im Waggon an, und wir schliefen friedlich, als die anderen Grenzer kamen.

In unser Abteil schaute eine Frau in Leutnant-Uniform der Zolltruppe.

Wollte wohl nicht stören, nur die dritte Pritsche checken – vielleicht fährt da Schmuggelware, irgendein Nachfahre alter Helden, der Asyl sucht.

Stellte die Füße auf die unteren Pritschen und reckte sich hoch.

Da drehte sich Felix, der oben friedlich schnarchte, im Schlaf um.

Dabei hakte sich das Laken irgendwo fest und rutschte ab, und sein Schwanz landete direkt an den Lippen der ahnungslosen Zöllnerin.

Weiß nicht, was Felix träumte, aber der Schwanz stand im Schlaf und ragte keck.

Berührte mit der Eichel die warmen Frauenlippen, ließ sich nicht bitten und stupste an Wangen und Lippen der Frau.

Die vor Schreck Felix’ Schwanz mit der Hand griff, nicht wissend, was mit dem Ding in dem vollen, schlafenden Abteil tun.

Wir lugten zu, stellten uns stocktot schlafend und taub.

Im Gang ertönten Stimmen.

Die Frau schaute sich diebisch um, strich mit der Hand über Felix’ Stier und beugte sich runter.

Leckte mehrmals die Eichel.

Seufzte schwer, stieg runter und ging, schloss leise die Tür.

Stell dir vor, wie’s ihr danach ging – nicht leicht, so einen jungen Kerl mit prachtvollem harten Schwanz aufzugeben.

Felix wachte nicht mal auf.

Erst vor der Hauptstadt erbarmten wir uns, weckten ihn und erzählten, wie’s wirklich war.

Am Bahnhof tauschten wir Adressen, Telefonnummern, dann zerstreuten wir uns in unsere Angelegenheiten.

Hoffe, nicht für immer.

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