Ich erzähle euch diese Geschichte, vielleicht nicht so, wie sie wirklich war, aber so, wie ich sie in Erinnerung habe.
Der Morgen jenes gewöhnlichen, trüben Tages begann damit, dass ich mit einem schmerzenden Kopf vom Vortag in meinem zerwühlten Bett aufwachte, das eher wie das Nest eines Vogels aussah.
Ich lag noch eine Weile in diesem halben Dämmerzustand da, dann stand ich auf und schleppte mich zum Kühlschrank. Die Wahl fiel auf eine Flasche Pepsi-Cola, mit der ich die Küche verließ.
In der Wohnstube griff ich mir ein Glas und kehrte in mein Zimmer zurück, falls man es so nennen konnte. Erst da fiel mir auf, was für ein Chaos darin herrschte.
Seltsam, der Raum maß nur vier mal vier Meter, und doch regierte das pure Durcheinander. Ich wühlte ein paar Sachen und einen Stapel alter Zeitungen beiseite, schnappte mir vom Tisch die Fernbedienung für den Videorekorder und ließ mich zurück auf das ausgeklappte Sofa fallen, das mit irgendwelchem Lumpenzeug übersät war.
Ich machte es mir bequem, nahm einen großen Schluck von der kalten, prickelnden Cola, die mit Kater so willkommen war. Das Glas abstellend, schaltete ich den Fernseher und den Videorekorder ein, in dem schon ewig dieselbe Kassette steckte.
Leise, denn laute Geräusche nervten mich morgens. Das Mädchen auf dem Bildschirm blies ihrem Dog einen, mit dem sie es sich auf einem riesigen Sofa gemütlich gemacht hatte.
Mit der linken Hand hielt sie seinen maximal erigierten Schwanz, mit der rechten befriedigte sie sich selbst. Diese perverse Pornografie erregte mich mächtig.
Mein Schwanz spannte sich so sehr, dass ich die Unterhose runterziehen musste, um zu masturbieren. Ich streichelte ihn, umfing ihn zärtlich mit der linken Handfläche.
Gleichzeitig trank ich aus meinem Glas. Ich wollte den Onanismus so lange wie möglich auskosten.
Zog den Höhepunkt hinaus, so gut ich konnte. Tat es langsam.
Wollte in diesem Zustand der sexuellen Erregung verweilen, solange es ging. Ich erinnere mich nicht mehr an die Gefühle danach, aber was folgte, passiert nicht jedem.
Plötzlich, genau als diese Schönheit im Video von irgendeinem Deutschen gierig gevögelt wurde, stupste mich etwas leicht von hinten an und murmelte unverständlich. Für ein paar Sekunden erstarrte ich, ging alle Möglichkeiten durch.
Lange hatte ich mich nicht so gefürchtet wie in diesem Moment. Ich drehte mich um und sah, dass hinter mir jemand auf dem Sofa lag, so geschickt getarnt unter einem Hemd und einer Decke.
Mir wurde schlagartig der Hals trocken, aber an die Pepsi-Cola dachte ich nicht mal. Ich zögerte einen Moment, überlegte, was passiert war, zog das zerknitterte blaue Hemd vom Rand dieses Hügels unter der Decke weg und erblickte einen Frauenkopf, der mir den Hinterkopf zuwandte.
Die langen Haare dieser Brünetten waren zerzaust und wild über das Laken verteilt. Ich wusste nicht, was ich tun sollte.
Ich weiß noch, ich wollte sogar die Polizei rufen, aber als ich ahnte, wie das für mich enden würde, verwarf ich den Gedanken. Noch ein bisschen gezögert, versuchte ich, sie wachzurütteln, aber ohne sichtbaren Erfolg.
Inzwischen war von der Angst keine Spur mehr übrig. Und diese Stöhner im Video, diese absurde neue Situation – mich, den Typ mit runtergelassener Hose – erregten so sehr, dass mein Schwanz in voller Kampfbereitschaft stand.
Ich wusste nicht, was tun. Ich befreite sie von der Decke, und die Schönheit ihres nackten, gebräunten Körpers fachte meine Erregung noch mehr an.
Ich zog mich ganz aus. Versuchte nochmal, sie zu wecken, vergeblich.
Solch eine Figur hatte ich noch nie gesehen. Die Schönheit und Feinheit ihrer Formen harmonierte mit der göttlichen Üppigkeit ihrer Pobacken und einer Erotik, die ich zuvor nie erlebt hatte.
Das war einfach eine Venus. Meine Hände erkundeten ihren herrlichen Nacken, die Schultern, den Rücken, die Taille.
Ihr Hintern war wundervoll. Ich streichelte ihre Pobacken und schwebte im siebten Himmel vor Entzücken.
Ich rückte sie in die Mitte des Sofas, trank einen Schluck aus dem Glas. Ohne große Mühe drehte ich sie auf den Rücken.
Mein Gott! Die Schönheit dieses Körpers raubte mir den Atem. Ich begann, ihre prallen, frischen Brüste zu betasten, die mich mit unnatürlicher Kraft anzogen, so fest und einladend.
Das erregte mich endgültig. Ich streichelte ihren Bauch, ihre Schenkel.
Es war atemberaubend. Ich fuhr fort, und mein Blick glitt zu dem scharf umrissenen Dreieck dunkler Haare auf ihrem Schamhügel.
Meine Hände berührten ihren Schamhügel. Meine Handflächen spürten den ganzen Zauber ihrer herrlichen Haare dort.
Indem ich sie streichelte, streichelte ich mich selbst! Ihr könnt euch denken, in diesem Moment erreichte meine Erregung den Gipfel, und die Lust überwältigte mich.
Ich spreizte ihre wundervollen Beine und drang mit meinem Schwanz in sie ein. Es fühlte sich so gut in ihr an.
Eine warme, einhüllende Empfindung. Mir schien, als hätte das Mädchen einen Laut von sich gegeben, und ich traute mich nicht weiterzumachen, obwohl ich bereit war, mit wilder Kraft bis zum Ende zu gehen.
Ich musste unterbrechen und ging in die Wohnstube, wo nach der Party vom Vorabend nichts aufgeräumt war. Zwischen leeren Flaschen fand ich noch etwas Wodka.
Zurückgekehrt, flößte ich dieser Dame das feurige Zeug ein. Ein Viertel der Flasche Wodka, gewaltsam in sie hineingegossen, schien all meine Zweifel zu zerstreuen, und die Frau war wieder in meiner Gewalt.
Ich küsste ihre Brust, kitzelte die Nippel mit der Zunge, verschaffte mir unvorstellbares Vergnügen. Ich wanderte tiefer, küsste Bauch und Schenkel, während meine Hände den Reiz ihrer Brüste genossen.
Ich versank einfach in einem Ozean der Seligkeit. Ich musste diese starke Erregung ausleben, also löste ich mich von ihrem Bauch, spreizte wieder ihre Beine und drang erneut mit meinem Schwanz in sie ein.
Wie lebhaft wogten ihre Brüste im Takt meiner Stöße! Ich war höchst erregt, aber Willenskraft ließ mich ablenken, um so spät wie möglich zu kommen.
Ich fuhr mit dem Schwanz über ihre Lippen, die Nase, diese süßen Wangen. Ich ließ die Frau liegen und ging in die Küche.
Nicht sofort schaffte ich es, mir Tee zu machen. Die Gedanken wirbelten durcheinander.
Ein bisschen geraucht, Tee getrunken, und ich merkte, ich war wieder bereit. Ich eilte zurück zu meiner Eva.
Sie lag da, wie ich sie zurückgelassen hatte. Mit einem zynischen Knurren stürzte ich mich auf sie und vergewaltigte sie dreist.
Es gefiel mir unglaublich, zuzusehen, wie ihre Brüste spielten, während ich sie vergewaltigte. Ich kam auf ihrer Brust.
Danach genoss ich wieder ihre Brüste, massierte sie, küsste sie. Es machte mir Spaß, mein Sperma von ihrer Brust zu lecken.
Es schmeckte so angenehm, gemischt mit dem Duft dieses herrlichen Körpers. Ich glitt wieder tiefer und tiefer.
Ich leckte und küsste sie überall. Vom Hals bis zu den Fersen.
Mir kam sogar der Gedanke, ein paar gute Fotos zu machen, hätte ich eine Kamera gehabt. Meine Zunge erreichte wieder diesen intimsten Ort.
Ich verwöhnte ihre Scham mit all der Liebe und Sinnlichkeit, die in mir steckte. Welcher betörende Geruch strömte aus ihrem Schatz!
Ihr Inneres erkundete ich vollständig. Kein Winkel in ihrer Scham blieb unberührt von meiner Zärtlichkeit.
Ich streichelte sie lange, oft, genau da, wo sie es gewollt hätte. Ihr Inneres war sehr feucht.
Warme Liebesflüssigkeit bedeckte mein Gesicht, meine Hände, sie selbst. Sie stöhnte lauter und lauter.
Und irgendwann verwandelten sich ihre Stöhne in einen langen, tiefen, herzzerreißenden Schrei des Orgasmus! Ich war so vertieft darin, dass ich selbst von diesen stürmischen Gefühlen kam.
Ich erschrak heftig, aber es war egal. Ich war glücklich.
Das Mädchen setzte sich auf und blickte mich raubtierhaft an.
—Guten Morgen.
Ja, sie sagte einfach:
—Guten Morgen.
Mir war es furchtbar peinlich, und ich goss schweigend Pepsi-Cola nach ins Glas und reichte es ihr. Sie leerte es in einem Zug und küsste mich innig.
Wir küssten uns lange, dann liebten wir uns wieder. Noch fünf Mal an diesem Tag vögelte ich sie auf demselben Sofa.
Wie sie zu meiner Sauferei gekommen war – niemand weiß es, nicht mal sie selbst. Sie war ein Jahr älter als ich, aber bald heirateten wir.
Sie entpuppte sich als sehr netter und einfühlsamer Mensch. Wir lieben uns noch heute, nach 18 Jahren, und haben ein Kind.
7. Januar 2000.


