Der Fernseher stand schon komplett zerlegt da, zwei Kissen ordentlich daneben. Wann hatte sie das bloß hingekriegt? Wahrscheinlich längst vorbereitet, die kleine Hexe. Gleich darauf schlüpfte die Hausherrin zu mir unter die Decke. Nackt. Warm. Drängte sich sofort an meinen Mund.
Mein Schwanz schnellte hoch, als hätte er nur auf sie gewartet. Ich konnte mich nicht erinnern, wann mich zuletzt jemand so geküsst hatte. Meine Frau? Höchstens auf die Wange. Anderswo schon, klar. Aber auf den Mund? Fehlanzeige. Und jetzt dieses Gefühl, als würde mir der Boden unter den Füßen weggezogen.
Sie zog mich in einen tiefen, hungrigen Kuss. Ich erwiderte, wild, fast schon verzweifelt. Unsere Zungen spielten miteinander, während ich ihre schweren Brüste in beide Hände nahm, sie knetete, die harten Nippel zwischen den Fingern drehte. In mir tobte ein Sturm, den ich nur mühsam bändigte. Chiara hatte meinen Schwanz mit ihrer kleinen Hand umschlossen und massierte ihn langsam, fast andächtig.
Sollte ich sofort in sie stoßen oder noch ein wenig quälen? Wenn ich jetzt kam, wäre es schnell vorbei. Und dann? Dann müsste ich diesen verdammten Fernseher wieder zum Leben erwecken. Den ich am liebsten aus dem Fenster geschmissen hätte. Aber versprochen war versprochen. Also beschloss ich, noch zu warten. Ich wollte sie zuerst schmecken. Solche Aufträge kamen schließlich nicht jeden Tag.
Ich küsste mich an ihr hinunter, eine lange, feuchte Spur von ihren Lippen bis zu ihrer Scham. Chiara begann leise zu stöhnen, spreizte die Beine weiter, bot sich an. Ich rutschte tiefer, half mit beiden Händen nach, griff in ihre weichen, vollen Schenkel und öffnete sie. Oben blieb ein schmaler Streifen dunkler Haare, darunter glänzte ihre Spalte schon nass, die rosigen Lippen geschwollen wie bei einem Mädchen, das noch nie berührt wurde.
Vorsichtig teilte ich sie mit der Zunge, erkundete die heiße, feuchte Welt dazwischen. Fand ihren Kitzler, umkreiste ihn, spielte mit ihm, bis ihr Stöhnen lauter wurde, fast schon ein Wimmern. Ich saugte ihre Schamlippen in meinen Mund, küsste ihre Pussy richtig, tief und gierig. Sie atmete schnell, abgehackt. Ein Finger glitt in sie, dann ein zweiter. Ich massierte die heißen, zuckenden Wände, immer wieder, im gleichen Rhythmus. Ihr Becken begann zu kreisen, fordernd, ungeduldig.
Ich schob mich höher, über ihren prachtvollen Körper. Legte meinen harten Schwanz an ihren Eingang, flüsterte heiser: „Jetzt, meine Schöne. Gleich. Halt noch ein bisschen durch.“ Dann drückte ich die Eichel hinein und stieß mit einem einzigen, tiefen Stoß bis zum Anschlag in sie.
„Ooh… aaah!“
Wer das von sich gegeben hatte, wusste ich nicht. Es verschmolz einfach. So eng. Entweder war sie von Natur aus so schmal oder ihre Muskeln hatten sich vor Erregung verkrampft. Es war himmlisch. Langsam begann ich mich zu bewegen, füllte sie, nahm sie. Chiara hob die Knie noch höher, kam mir entgegen, kreiste ihr Becken geschickt gegen meine Stöße. Dann schlang sie die Beine um meinen Rücken und fing an, richtig mitzumachen.
Wir arbeiteten wie Maschinen. Das Bett knarrte. Unser Atem war längst außer Kontrolle. Chiara schien die Realität komplett verloren zu haben, sie stöhnte wie ein angeschossenes Reh. Ich hielt mich noch, gerade so. Genau wie geplant.
Aber es kam. Schnell. Zu schnell. Ich zog mich zurück, stellte sie auf alle Viere. Gab meinem Schwanz einen kurzen Moment Ruhe. Sie bog den Rücken durch, streckte mir ihren prallen Hintern entgegen und wackelte damit. Ein Anblick, der selbst einen Toten zum Stehen gebracht hätte.
„Luca! Bitte… bitte…“
Ihre Stimme war nur noch ein Flehen. Ich hatte sie genau da, wo ich sie haben wollte. Setzte meinen Schwanz wieder an ihre nasse, geschwollene Spalte und tauchte erneut in sie ein. Ein Traum. Ich hielt sie an den breiten Hüften, glitt tief und gleichmäßig in ihre Hitze. Ihre schweren Brüste pendelten unter ihr, wunderschön, hypnotisierend. Ich griff danach, zog sie nach hinten, wurde schneller, härter. Chiara stöhnte lauter, kämpfte gegen meinen Ansturm. Mit einer Hand fand ich wieder ihren Kitzler und rieb ihn ohne Gnade.
Plötzlich erstarrte sie, zitterte am ganzen Körper. Ihre Pussy zog sich krampfartig um meinen Schwanz zusammen, und dann kam dieser klagende, fast erschrockene Schrei aus ihrer Kehle. In mir brach alles zusammen. Ich schaffte es gerade noch, mich herauszuziehen. Der erste Schwall landete heiß und dick auf ihren festen Arschbacken. Und der zweite. Und der dritte.
Woher ich das alles nahm, wusste ich selbst nicht. Jugend vielleicht.
Ich küsste sie dankbar auf die Wange, rollte mich zur Seite. „Die Karten lagen heute wirklich gut.“ Chiara gab mir noch einen schnellen Kuss und verschwand im Bad. Mich überkam eine bleierne Müdigkeit. Ich döste schon weg, als ich spürte, wie sie sich wieder an mich kuschelte. Sollte sie. Der Pulver war verschossen. Schade eigentlich.
„Luca, aufstehen!“ Wie früher meine Mutter. Ich schlug die Augen auf. Chiara stand da, aus der Küche duftete es herrlich nach Kaffee.
„Luca, Kaffee?“ fragte sie wie eine freundliche Hausfrau.
„Ja. Wie spät ist es eigentlich?“
Scheiße. Ich sprang aus dem Bett, zog mich hektisch an. Gleich würde der Typ von der Konkurrenzfirma auftauchen und hier war noch gar nichts fertig. Der Fernseher hing wie ein Fluch über mir.
„Luca… vielleicht kommst du morgen noch mal? Ich hab’s nicht eilig…“
„Die Serien brauch ich jetzt auch nicht mehr. Verstehe.“
„Von wegen morgen! Morgen hab ich ein Meer an Problemen…“ Obwohl – welche eigentlich? Nein. Heute. Blut von der Nase. Heute musste es fertig werden.
Ich schraubte den Fernseher wie im Autopilot zusammen. Verdammt. Fast hätte ich das Messgerät ruiniert, falsch angeschlossen. Tatsächlich, der Transistor war hin. Austauschen. Löten. Einschalten.
Nichts.
Wieder austauschen. Wieder löten. Einschalten.
Er lief. Die Erleichterung war riesig. Ich wollte Chiara gerade rufen, um anzugeben, da stieß ich mit dem Ellenbogen die Schraubenzieher von oben herunter. Direkt auf die Platine. Funken. Der Bildschirm starb mit einem hässlichen Knacken.
Nein. Einfach nein.
Gemessen. Der neue Transistor und die Sicherung waren hinüber. Als hätte ich es geahnt. Die Karten hatten sich heute endgültig gegen mich gedreht. Zum dritten Mal: austauschen, löten, einschalten. Dann schaltete ich das verdammte Monster aus. Packte alles zusammen, stellte den Fernseher hin, testete. Alles lief einwandfrei.
Ich bat Chiara, ihrer Mutter auszurichten, dass bei mir das Gewissen geschlagen hätte und ich extra gekommen sei, um das Gerät zu reparieren. Fertig. Zeit war knapp. Wir küssten uns zum Abschied, beide zufrieden. Hoffentlich für immer. Auch wenn es schade war.
Ist diese Seite jetzt umgeblättert?
Wahrscheinlich ja. Sonst könnte ich mich noch verlieren.
Verdammt, war sie gut. Und dieser krasse Unterschied zwischen Mutter und Tochter… Mit dem Verstand nicht zu begreifen, mit dem Schwanz nicht zu messen.
Einfach nur: Frauen.
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