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Mach mir weh, Herrin

Matteo traf Giulia total zufällig in einer Kneipe. Er war kein Gläubiger und hatte nie um irgendwas gebettelt. Aber das Schicksal hatte endlich Erbarmen und schickte ihm genau DIE Frau.

An dem Tag nach der Arbeit rief er seine letzte Tussi an und hörte mit Genuss, dass ihr Treffen ausfiel wegen ihrer typischen Weiberprobleme. Sie vögelten schon ewig, und sie war nicht die Erste, aber der Sex brachte ihm keinen Kick mehr. Gewöhnliches Ficken langweilte ihn, interessierte ihn nicht – er traf sich nur aus Gewohnheit.

Die Pläne für den Abend waren im Arsch, und weil es brutal heiß war, sprang er in die nächste Bar, um abzukühlen und durchzuatmen. Wenig Volk da, normale Leute hingen an Seen rum, es herrschte Ruhe, und das Bier ging runter wie nichts.

Nach dem zweiten Liter krochen dunkle Gedanken hoch. Matteo kapierte nicht, woher und wann diese Gelüste und Fantasien in ihm aufgekommen waren. Schon in der Schule hatte er scharfe Mädels und Frauen bemerkt, sie heimlich geliebt und angebetet. Er dachte, er würde alles für sie tun.

Besonders oft stellte er sich vor, wie seine „Lieblinge“ ihm Schmerzen zufügten, nur um in ihrer Nähe zu sein. Dann kam der erste Sex, der zweite: Aber nichts Besonderes passierte zwischen ihnen. Seinen Bräuten gefielen Matteos wilde Gefühle, und sie ließen sich von ihm lieben.

Aber wenn er nach einer Weile andeutete, was er wollte – kriegte er bestenfalls eine Abfuhr, manchmal böse Grinsen, Beleidigungen, und meistens trennten sie sich. Er hatte Scheißpech, und bald gab er auf.

Offenbar zeichneten diese Gedanken sich auf seinem Gesicht ab, denn eine Frau um die 30, die am Tisch gegenüber saß, kam rüber und fragte, ob bei ihm alles okay war. Matteo wurde rot und stammelte verwirrt, dass alles gut sei.

Die Fremde lächelte und warf ihm vor, dass er offensichtlich log, und bat plötzlich, sich an seinen Tisch zu setzen. Matteo hatte nichts dagegen, sich von seinen Grübeleien abzulenken, und erlaubte es natürlich. Ihm gefiel ihre Direktheit und Offenheit.

Sie stellten sich vor, quatschten, machten Witze und lachten viel. Sie hieß Giulia, 32, geschieden, arbeitete in einer IT-Firma, hatte eine 6-jährige Tochter. Ihr Gesicht war nichts Besonderes, aber die Figur war der Hammer. Man merkte, die Frau hielt sich fit.

Plötzlich fragte Giulia, was ihn vorhin so belastet hatte. Ob wegen dem vielen Bier oder der netten Plauderei davor, Matteo spuckte es aus: Normaler Sex interessierte ihn nicht, er wollte alle Löcher der Frau lecken und ihre Pisse trinken, aber davor musste sie ihn quälen. Genauer seine Eier und seinen Schwanz.

Zu seiner Überraschung sah er keine übliche Reaktion, sondern hörte die Frage:

—Alles, was du erzählst – ist das wahr? Willst du das wirklich?

—Das ist mein Leben, sagte er einfach.

Eine Minute starrte Giulia ihm schweigend in die Augen, dann meinte sie:

—Jetzt muss ich nach Hause, die Kleine ins Dorf bringen, aber wenn du mir deine Nummer gibst, rufen wir uns in den nächsten Tagen an und reden ausführlich drüber.

Matteo kritzelte die Nummer auf ein Stück Papier. Sie verabschiedeten sich, und als sie schon aufstand und ein paar Schritte ging, fügte Giulia hinzu:

—Vielleicht bin ich DIE, die du brauchst?!

Seitdem waren vier Monate vergangen. Sie telefonierten mehrmals lange, dann redeten sie ausführlich in derselben Kneipe. Und jetzt trafen sie sich schon fast drei Monate.

Matteo wurde zum treuen, unterwürfigen und liebenden Sklaven, Giulia zur erfahrenen, fürsorglich-brutalen Herrin. Vor ihrem ersten Treffen tippte Giulia auf der Arbeit einen speziellen Text – einen Vertrag, in dem massenhaft Methoden aufgelistet waren, die ihnen einfielen, um den männlichen Stolz zu foltern.

Das war ein Spiel-Vorspiel, wo der Sklave für jedes Treffen selbst die Anzahl und Varianten der Strafen wählte.

Im Alltag zog Giulia sich businessmäßig an und trug fast kein Make-up. Aber bei ihren Treffen schockte sie Matteo positiv mit ihrem Look. Knallharte Kriegsbemalung machte aus ihr eine scharfe Vamp-Frau, und die ohnehin geile Figur wurde betont durch Schuhe mit endlosen Absätzen, schwarze Netzstrümpfe, einen kurzen Lederrock mit Reißverschluss vorne, eine durchsichtige Bluse und lange Handschuhe.

Allein ihr Anblick ließ den Sklaven zittern und geil werden. Was zwischen ihren Beinen war, trieb ihn in den Wahnsinn: Alles glatt rasiert, und er hatte noch nie so große Schamlippen gesehen – sie hingen runter wie riesige Blätter.

Er dachte sogar, Giulia dehnte sie absichtlich, traute sich aber nicht zu fragen. Sich dran zu pressen war für ihn der absolute Höhepunkt. Und je länger und fieser die Herrin seinen Schwanz und Eier quälte, desto geiler die Belohnung.

Beim Auswählen der Punkte aus dem „Vertrag“ und deren Kombis hielt der Sklave sich nicht zurück. Das ging so einen Monat, dann wechselten sie zu Treffen ohne Vertrag.

Der übliche Ablauf war simpel: Giulia kam zu ihm wie in die Kneipe – um Bier zu saufen. Matteo bediente sie nackt. Dann zwei Varianten: Entweder der Sklave ergriff die Initiative, oder bei seiner Zögerlichkeit die Herrin. Auf jeden Fall ging die Action los.

Der Sklave konnte während dem Bedienen die Herrin bitten, ihre Titten freizulegen und zu zeigen. Dafür kassierte er einen Tritt mit dem Schuh in die Eier. Fürs Küssen der Titten verpasste die Herrin drei Schläge auf die Eier.

Fürs Anschauen der Fotze musste er fünf Treffer in den Schritt einstecken. Der Sklave kriegte die Schläge stehend mit weit gespreizten Beinen, oder kniend von hinten auf allen Vieren.

Fürs Lecken der Fotze setzte die Herrin ihn auf den Boden oder Stuhl und trampelte mit den Schuhsohlen auf Schwanz und Eier, trat mit dem spitzen Absatz drauf. Manchmal kam Matteo sogar von den Schlägen am Schwanz oder die Wichse wurde aus den Eiern gedrückt beim Trampeln.

Giulia soff viel Bier, und wenn der Sklave bat, dass sie ihm in den Mund pisst – war sie immer bereit. Für diesen Genuss tropfte die Herrin geschmolzenes Kerzenwachs auf die offene Eichel oder, schon ordentlich betrunken, stach sie mit Nadeln in sein Zeug und durchbohrte sogar ein paarmal Schwanz und Sack komplett.

Wenn der Sklave direkt bat, z.B. die Fotze zu zeigen, kriegte er die Schläge trotzdem im Paket für die vorherigen Schritte. Egal wie – alles geil.

Wenn der Sklave zögerte oder nicht die richtigen Wünsche äußerte, übernahm die Herrin die Kontrolle. Sie befahl ihm, sie anzuschauen, zeigte ihm was, zwang ihn, sie zu lecken oder ihr „Bier“ zu trinken, das rauswollte. Dann kam die Abrechnung.

Zwischen den Shows mit den dazugehörigen Strafen spielte die Herrin Darts und sie rauchten zusammen. Der Sklave nahm eine Zielscheibe mit Loch in der Mitte und schob Schwanz und Eier durch, die Herrin soff Bier und warf Darts drauf. Und traf ziemlich gut!

Rauchen machten sie auch speziell – die Herrin zündete eine Kippe an, feuchtete den Filter an und steckte sie in den Schwanzkanal, bis der Filter ganz verschwand. Die Kippe glimmte langsam, kam unaufhaltsam der Eichel näher.

Sie zündete sich selbst eine an, nicht eilig. Sobald sie fertig war, zog sie seine raus. Aber manchmal glimmte die in seinem Schwanz schneller runter als ihre, und dann spürte der Sklave höllische Schmerzen.

Dann löschte die Herrin sie selbst, aber wann sie wollte. Einmal hielt der Sklave die Hitze der Kippe nicht aus und pisste vor Schmerz, schob den glimmenden Stummel raus.

Dafür wurde er sofort bestraft – die Herrin befahl, die Eichel mit Wasser zu befeuchten und in eine Schale mit rotem Pfeffer zu tauchen. Nach ein paar Minuten schwoll der Schwanz von Brennen und Blutansturm unmöglich an, die Eichel wurde purpur-blau. Sein „Schwanz-Tanz“ war der Hammer.

Mit der Zeit wurde es für den Sklaven immer schwerer zu kommen. Aber die Herrin ließ ihn nicht hängen und nutzte die ultimative Methode – Elektro-Ejakulation.

Ein kleines Gerät ans Stromnetz, ein Kabel mit Metallstab am Ende in den Arsch, das andere in den Schwanz. Die Herrin drückte periodisch den Knopf, jagte niedrigen Strom durch seine Genitalien, was schnell und sicher zu unkontrolliertem Abspritzen führte.

Die Herrin selbst kam während den Sessions unzählige Male.

Es war gut zwischen ihnen, und sie hofften, dass diese Liebe lange halten würde.

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