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Leidenschaftliche Hingabe im Wald

Ich traf Giulia vor einem Kinoplakat. Draußen herrschte ein verspäteter April. Verspätet, weil erst jetzt die Ströme schmutzigen Wassers, vom warmen Sonnenlicht zum wilden Lauf getrieben, zu den Abflüssen rasten. Büschel saftig grünen Grases sprossen durch Bündel herbstlichen Humus, und die Damen zogen endlich kurze Röcke an. Der Frühling war gekommen.

Die Jugend, deren bewusstester Teil eine besondere Zeit des nahenden Sommers berührte – die Prüfungszeit –, streunte durch die Stadt, die nach dem Winterschlaf erwachte. Sie suchten nach frischen Ideen und dem freudigen Duft aufbrechender Knospen.

Ich schwänzte die Schule ganz ungeniert. Im letzten Jahr konnte man sich mal erholen von den endlos langen Stunden hinter der Bank in dem sonnendurchfluteten, stickigen Klassenzimmer. Dessen Fenster standen ewig offen dem Frühling entgegen, in die sich grünende Äste eines Pappels reckten. Stattdessen bummelte ich durch die Stadt in zerzaustem, haarigem Aufzug, solange der Bezirkswehrkommissar sich noch nicht um mich gekümmert hatte.

Giulia war ein verdammt hübsches Mädel. Das Erste, was beim Anblick von ihr ins Auge stach, waren diese atemberaubend elegante Gleichmäßigkeit ihrer Knie mit den saftigen Waden. Umhüllt von männlicher Bewunderung in cremefarbenem Ton, 15-Denier-Dichte, und eine schwere, etwas unnatürliche Brust. Es war sogar ein bisschen seltsam, auf dieses straffe, schlanke Wesen von gerade mal 159 Zentimetern zu schauen, das mit einer unverhältnismäßig großen Brust für eine noch halbkinderliche Figur ausgestattet war.

Giulia trug einen langen, schmalen Rock in Schwarz mit einem tiefen Schlitz vorn, der ihre eleganten Beine neugierigen Blicken junger Kerle preisgab.

Die berauschende Luft und das freie Verhalten meiner neuen Bekanntschaft taten schnell ihre Wirkung. Schon nach den ersten Sätzen war mein einziges Verlangen, diese Wildkatze zu besitzen, sie wild und schamlos zu nehmen. Glühendes Vergnügen mit Verschwendung zu mischen, Ströme von Zärtlichkeit, die mein feuriges, jugendliches, träumerisches Wesen reichlich produzierte. Ich umkreiste sie wie im Rausch, ohne es zu merken.

Ich schlug vor, durch die Allee zu spazieren. Sie hatte nichts dagegen. Ich nahm ihre warme Hand, führte sie für einen Moment an die Lippen und zog sie leicht mit mir.

Wir plauderten über Nichtigkeiten, aber weder meine bezaubernde Begleiterin noch ich schenkten dem Gespräch Beachtung. Denn zwischen unseren Blicken – und wir rissen sie fast nie voneinander los, nur wenn der gegenseitige Reiz zu laut wurde, zwang Scham uns abwechselnd, die ersten Blättchen an den Linden und Pappeln zu betrachten, die entlang der staubigen Sommerstraße zum Wald gepflanzt waren – fand ein unsichtbarer, forschender Dialog statt. Dessen jede Note feiner klang als Worte und sorgfältiger erhascht wurde als die raffiniertesten, verschlungensten Phrasen.

Würde sie mich verstehen? Könnte ich dieser Schönen beweisen, die für Bewunderung und Liebe geboren war, dass von nun an mein Herz ihr und nur ihr gehörte? War dieser Jüngling nicht einer von diesen verdorbenen Tunichtguten, die einer kaum bekannten Maid süße, verführerische Worte ins Ohr flüstern, sie erröten lassen und eine halbe Stunde später damit prahlen am Tisch in der Runde solcher liederlicher Schürzenjäger wie er selbst?

Wir musterten einander mit der Neugier und Ungeduld eines Gelehrten, der die Lösung eines quälenden Rätsels nahen spürt. Unser Gespräch flatterte über alle unterhaltsamen Themen von der ungarischen Küche bis zu den Harmonien von Blind Guardian wie ein sorgloser Schmetterling, der nur die Spitze einer Blüte streift. Es verweilte bei keinem lange, während die brennenden Blicke tief in die verborgensten Gefühle des anderen drangen.

Je zärtlicher die Umarmungen unserer Blicke wurden, desto tiefer zogen wir in den Wald. Irgendwann spürte ich eine solche seelische Nähe und Verständnis zu meiner engelsgleichen Begleiterin, dass ich nicht widerstehen konnte. In unbezwingbarer Schwäche umfing ich sanft ihren Leib.

Das Mädchen schaute fragend, doch zugleich ungewöhnlich zärtlich zu mir auf und rückte schweigend ein wenig seitlich. Sie drückte sich fester an mich. Ich verlor fast das Bewusstsein vor trunkenem Entzücken und Glück, der Kopf drehte sich, ich ging wie im Traum.

Plötzlich zappelte Giulia, löste sich aus meiner Umarmung und sagte ungeduldig:

—Entschuldige, ich muss mal kurz weg. Warte hier auf mich, ja?

Mit diesen Worten bog sie blitzschnell von der ebenen, duftenden Allee ab, die mit verrottetem Laub bedeckt war, und verschwand in der Waldtiefe.

Nach zwei Minuten Alleinsein nagten Zweifel langsam, aber mit wachsender Kraft an mir. Was, wenn die Schöne sich über mich lustig machen wollte und nach Hause floh? Leicht die Stirn runzelnd, blickte ich unruhig umher. Ich hoffte, ihr lachendes, zauberhaftes Gesicht in der Gegenrichtung zu entdecken, aber sie tauchte nicht auf.

So schob ich entschlossen Zweige mit den Händen auseinander und drang dorthin vor, wo die feuchte Erde noch Spuren ihrer Schuhe trug.

Nach zwanzig Metern blieb ich stehen und erstarrte. Giulia saß fünf Schritte voraus, mit dem Rücken zu mir gedreht, sodass ich unbemerkt blieb. Und… presste verzweifelt, den üppigen Rock hochgezogen und über den Kopf geworfen wie eine Kapuze, den schneeweißen Hintern entblößt, den sie mit den Händen weit auseinanderzog.

Gott! Was für ein Arsch das war! In der Pornoliteratur schlechten Geschmacks gibt es einen süßen Trick – volkstümliche Beschreibungen. Mit Widerwillen greife ich darauf zurück, um einen kleinen Teil der Emotionen auszudrücken, einfache und darum starke.

Ihr Hintern war von ungeheurer Größe. Der Anus eine große, schleimige Trichter, der in die heiße, leicht feuchte Tiefe von Giulias Fleisch führte. Der rektale Schließmuskel zog sich einladend zusammen, wie ein zwinkerndes Auge. Und endlich nahm das Laub den ersehnten Klumpen dampfenden, braunen Kots auf.

Was konnte ich tun, außer mich auf Knien an ihren Hintern zu werfen…

Vor Überraschung zuckte Giulia zusammen und drehte sich scharf um. Mich überkam wahnsinnige Angst. Mir schien, eine Sekunde Untätigkeit, und sie würde losreißen, sich aus den Armen winden und für immer aus meinem Leben verschwinden.

Ich geriet in den Bann des Wahnsinns, wollte sie um jeden Preis halten. Presste mein glühendes Gesicht an den Anus, küsste, liebkoste ihn. Mischte leidenschaftliche, unwillkürlich entfahrende Bekenntnisse mit Schluchzern und Stöhnen der Lust.

Ich war so glücklich, ihren honigsüßen Körper zu besitzen, dass mein Herz sich zusammenzog und hüpfte wie eine Kutsche, die im Galopp über unebenen Boden jagt. Ströme heller Tränen quollen hervor, glitten über die Wangen, bis sie auf den schneeweißen Samt von Giulias Arsch fielen.

Unaufhörlich küsste ich die Muskeln des Rektums, versuchte mit der Zunge einzudringen. Als plötzlich die kühne Giulia die schützenden Muskeln des Hinterausgangs entspannte, mich so tief wie möglich in den Anal einließ. Einen langen, süßesten Laut ausstieß, den ich je gehört hatte, und ekstatisch flüsterte:

—Nein… hör auf… Wenn du mich im Darm küsst, kann ich nie mehr von dir weg… nie… nie… hörst du… nie… bitte…

In dem Moment begriff ich nichts mehr. Instinktiv rückte ich vor, packte ihre entblößten Schenkel vorn fest. Stieß ruckweise mein Gesicht in das heiße, duftende Innere des jungen Mädchens.

Der Darm liegt mindestens zehn Zentimeter von den Analschließmuskeln entfernt, das wusste ich genau. Es schien unmöglich, mit der Zunge hinzureichen, selbst bei einem so großen Eingang wie bei Giulia. Verzeiht mir den Vergleich, aber das war der Anus und die Scheide einer jungen Eselin! Nein, einer Stute! Nein, einer Teufelin!

Doch da kam mir eine rettende Idee. Wenn der intime Toilettengang, den ich so dreist unterbrochen hatte, nicht beendet war, blieb vielleicht im Bäuchlein meiner Geliebten etwas Kot. Und mit Glück könnte ich ihn erreichen, um auch den Darm zu berühren!

Keuchend vor dieser frohen Eingebung, die mir gerade rechtzeitig kam, blähte ich die Nasenlöcher in Giulias Nacktheit. Streckte die Zunge bis zum Äußersten vor – oh, Glück! – und erreichte mühelos eine dichte Masse, die ich sofort mit wilden Zungenschlägen neckte.

Giulia tobte vor Begierde, stampfte mit dem Fuß, schrie und heulte ohne Scham oder Furcht durch den ganzen Wald. Schluckte gierig Luft, bebte:

—Nicht… auf… hö… ren… o… u… a… ja!…

Schnell befeuchtete ich die Finger der linken Hand mit Speichel und drang mühelos in die Scheide ein. Es gefiel mir, die hintere Wand der Vagina zu streicheln, wo ich durch die dünne Trennwand die Bewegungen meiner Zunge spürte und den berührten Kotklumpen. Aus Jux versuchte ich sogar, mir die Nase zuzuhalten.

Doch in diesem Moment hörte ich unter den unartikulierten Rufen meiner Geliebten klar:

—Schwanz… Schwanz…

Erst jetzt merkte ich, dass ich wie verrückt masturbierte. Ich hielt Giulia nicht mehr, sie saß fast auf mir, hielt sich für sichere Bewegungen an einem Birkenzweig fest. Krämpfe eines gewaltigen Orgasmus näherten sich ihr, sie wütete.

Mein Phallus drängte sich mit der Zuversicht eines Kriegers, der gewohnt ist, bis zum Letzten auf dem Schlachtfeld zu stehen, in sie hinein. Stürmte in das friedliche Gehäuse. Ich war so erregt, dass ich das Kochen des Bluts überall spürte.

Schädel und Priapus waren bereit zu explodieren vor maßlosem Verlangen und jener schärfsten Lust, bei der selbst der Tod zu süß erscheint. Spritzer schossen hoch wie aus einem eingeschalteten Stadtbrunnen. Wir existierten nicht mehr, das Einzige, was die Realität dieses Abends ausmachte – unser Orgasmus.

Wir fielen auf das schamlos grüne, frische Frühlingsgras, und unsere Blicke trugen die Seelen hoch – hoch in die grenzenlosen bläulichen Weiten des Himmels…

—Du bist mutig!

Giulia streichelte zärtlich mein Haar, und ich erwachte aus diesen sanften Berührungen. Sie musterte mich mit lächelndem Blick und spielte mit langen, leicht lockigen Strähnen.

—Hast dich nicht vor dem Kot geekelt…

Die Erinnerung schlug wie eine ohrenbetäubende Welle aus Scham und Staunen über mich herein. Ich sprang auf die Füße und starrte sie verblüfft an. Mit Verlegenheit erinnerte ich mich an unseren Beischlaf, aber noch unerwarteter war für mich ihre seltsame Phrase.

„Hast dich nicht vor dem Kot geekelt!“ Also fürchtete diese junge Schönheit ihn erst recht nicht, wenn sie es wagte, meinen Mut in solchem Ton zu bewerten, und noch in diesen Ausdrücken! Ich fand keine Worte, und Giulia beobachtete meine Grimassen und lachte.

Ohne eine Antwort zu finden, reichte ich meiner Geliebten die Hand:

—Ich bring dich heim.

—Gut, gehen wir, aber erst schau ich mich schnell um.

Und Giulia machte einen großen Kreis über die Lichtung, starrte angestrengt auf den Boden. Ich wollte fragen, was sie suchte, doch plötzlich dämmerte es mir selbst. Die Vermutung war so abwegig, dass ich erstarrte und den Mund aufriss. Sie suchte Tierkot.

Allerdings dauerte das nicht lange, und mit etwas besorgtem, aber doch zufriedenem und glücklichem Gesicht, das mir so teuer geworden war, hakte sie sich bei mir unter. Wir spazierten die Pfade entlang, die nach vielen Windungen auf die Asphaltstraße führten. Mich platzte fast vor Neugier.

—Matteo, sammelst du Tierkot?

—Nein, ich kann nur die Fäkalien von Tieren und Vögeln unterscheiden.

—Und sammeln hast du nie versucht?

Ich starrte sie fassungslos an. Giulia antwortete mit einem Blick, als zweifle sie, ob ich sie verspotte oder nicht, und schwieg. Mir fiel ein Witz ein, grob bis zum Gehtnichtmehr, aber lustig.

—Ein Flugzeug fliegt. Die Stewardess kommt in die First Class, beugt sich zum Ohr des Kunden (flüsternd zu Giulia ins Ohr) ‚Cognac, Pisse, Scheiße, Wasser?‘

Wir lachten wie aufgedreht.

—Und ich hab Scheiße probiert.

Sagte Giulia selbstgefällig.

—Und ich nicht, nur geküsst.

Ich staunte.

—Dafür hab ich eine Sammlung!

—Von echtem? Menschlichem?

—Klar.

Hauchte ich, während ich ging, fast ganz zu ihr gedreht.

—Ach.

Seufzte meine zärtliche Freundin.

—Ich hab mir nie überlegt, wie man’s aufbewahrt. Mit dem Sammeln gab’s keine Probleme…

Habt ihr je die Freude einer unerwarteten Begegnung zweier Landsleute irgendwo in afrikanischen Dschungeln gesehen? Lebhaftes Erstaunen, gemischt mit stürmischer Freude und Genuss, verwandelt ihre Gesichter förmlich. Sie fallen übereinander her mit Details über ihre Heimat, laben sich an den Klängen der Muttersprache und sehen nichts um sich herum. Etwas Ähnliches geschah mit uns.

Ich erzählte ihr glühend, wie ich zuerst versucht hatte, die noch warme Kotmasse in Glasdosen mit Metallverschlüssen auf fester Schraube zu halten, woran der Kot erstickte und starb. Wie ich präparierten Kot über Seiten meiner Lieblingsbücher verrieb, wahrhaft teuflische Sinnlichkeit in ihren Duft bringend – von Erhaltung der Fäkalien konnte da keine Rede sein.

Wie ich Exkremente in der Sonne trocknete, Kugeln daraus rollte. Welch technologische Entdeckung für mich die Idee war, doppelte Kondome zu verwenden, die an Regalböden gehängt wurden und jetzt fast mich selbst aus dem Haus verdrängten mit ihrer Menge…

Giulia hörte mir geschockt zu. Selbst stark erregt, las ich irrtümlich in ihren wunderschönen, staunenden, brennenden Augen einen stummen Vorwurf. Dass ich im Grunde ein Neuling unter Sammlern und Forschern sei, der so herzlos den durstigen Kot unter den sengenden Strahlen der zenitstehenden Sonne austrocknete.

Ihn der Qual des Luftmangels aussetzte, denn Kot braucht so viel frischen Sauerstoff, um sich wohlzufühlen. Ihn deformierte und mit groben Bewegungen in seine eleganten Formen eingriff, die bereit schienen, bei einem Windhauch zu verfliegen.

Ich war schon drauf und dran, mich voll für meine wissenschaftlichen Grausamkeiten zu entschuldigen, als meine junge Geliebte murmelte:

—Kot… Lebendig… Wie hab ich das nicht bedacht…

Giulia (bei Gott, ich ahnte nicht, welchen Schock diese längst bekannte Wahrheit auf sie ausüben würde!) fiel wie in Trance hinter mir auf die Knie. Öffnete hastig den Knopf meiner Hose, zog sie bis zum Boden runter. Krallte sich süß in meine Haut, spreizte die apfelrunden Hälften meines Arsches ein wenig und presste die Lippen ans Anusloch, flüsterte:

—Lieber, Geliebter, du bist da! Still, still, ich weiß! Ich liebe dich, versteh, du bist mein Teuerster, Zauberhaftestes, Zärtlichstes… Sag nichts, berühr mich nur, meine Wange… ich flehe dich an… ich knie vor dir… ich bin deine Sklavin…

Mit diesen Worten spähte Giulia zuerst in meinen Anus, als wäre es ein Schlüsselloch. Dann legte sie das Ohr daran und schloss die Augen, wie man Muscheln lauscht.

Zu sagen, ich war von dieser Szene erschüttert – hieße nichts sagen. Äußerlich schien ich nur aufgewühlt, aber jede Zelle meines Gehirns, meiner Seele unterwarf sich einer unbeschreiblichen chaotischen Bewegung…

Zum Glück musste ich meiner wahnsinnigen Geliebten das Vergnügen nicht verweigern, den heißen, noch ungeborenen Kot zu berühren. Mit einer gewissen Anstrengung schob ich den Schließmuskel ein Stück der Kotwurst vor, doch sobald sie die Berührung liebender Lippen spürte, zog sie sich zurück.

Giulia war im siebten Himmel – jener Zustand, in dem das Glück derer im siebten Himmel wie törichte Hektik wirkt im Vergleich zu jenem höchsten Prinzip, das ihre Seele mental liebkoste. Und sich physisch in der Berührung mit der Wange, den Lippen, den Augen ausdrückte… – Berührung mit Kot, der noch keine Form angenommen hatte…

Giulia plapperte das im Halbschlaf. Ich hob sie auf die Arme. Und wenn wir uns auf dem Pfad getrennt hätten, der zur Allee mit hohen schwarz-grünen Linden führt, dann hättet ihr, lieber Leser, der ihr mit mir bis zum Ende dieser Geschichte gekommen seid, noch lange die Figuren eines schlanken Jünglings mit dunklen Locken gesehen.

Und die zierliche blonde Maid, die graziös die Arme um seinen Hals schlang, wie ein Kätzchen auf den Armen ihres Mannes ruhte. Der langsam die endlose Lindenallee entlang zu seinem Glück schritt.

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