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Leidenschaft im Japanischen Zimmer

Gräfin Giulia Lombardi war in der Stadt in der Familie von Paolo geboren. Reich, laut, gewohnt, auf großem Fuße zu leben, galt er in der Stadt als gastfreundlicher Bursche. Seine einzige Tochter verwöhnte er über alle Maßen.

Und es schien, als läge ein Leben voller Freude vor ihr, doch das Schicksal brach das Leben von Paolo ab. Die untröstliche Witwe überlebte ihn nicht viel länger.

Giulia war achtzehn Jahre alt, als die Deutsche, bei der sie in Pflege war, sie mit dem Grafen Lorenzo verheiratete – einem berühmten Fünfzigjährigen.

Lorenzo liebte seine junge Frau, doch er hatte eine stürmische Jugend hinter sich, hatte seinen Elan an anderen Frauen vergeudet und konnte ihr nun nicht mehr all das geben, was diese naive, mit jedem Tag leidenschaftlichere Natur verlangte.

Giulia schmollte, ohne selbst zu wissen, warum. Oft quälten sie Kopfschmerzen und unklare Sehnsüchte.

Der Mann versuchte, so gut er konnte, sie zu zerstreuen: Er führte sie zu Gesellschaften aus, in die Oper, veranstaltete Bälle.

Auf einem solchen Ball stellte man Giulia den Grafen Matteo vor. Jung, geistreich, ein glänzender Kavalier, ein echter Löwe der Gesellschaft – er gefiel Giulia auf den ersten Blick, und auch Giulia ertappte oft seinen starren Blick auf sich.

Nach diesem Abend begegneten sie sich wie zufällig im Theater, dann auf Einladungen. Doch Matteo unternahm keine Versuche, sich Giulia zu nähern.

Im Sommer riet man dem Grafen Lorenzo, seine junge Frau in den Süden zu schicken. Er mietete für Giulia ein zauberhaftes Häuschen, umrankt von Weinreben, direkt am Meer.

Das Haus war eingerichtet, wie Giulia es sich wünschte. Geschäfte riefen den Grafen zurück in die Stadt, doch er hoffte, die wunderbare Natur würde Giulia unterhalten, und sie würde in seiner Abwesenheit nicht langweilen.

Am dritten Tag, auf dem Weg zum Meer, traf sie Matteo. Die Freude über dieses Treffen konnte sie nicht verbergen, versuchte es auch gar nicht.

Matteo schlug vor, auf der Jacht zu fahren, und Giulia, gestützt auf Matteos muskulöse Schulter, sog den Duft des Meeres und des männlichen Körpers ein.

Sie kehrten spätabends zurück, vom Ufer her drang Musik. Als sie an Land gingen, steuerten Giulia und Matteo, ohne ein Wort zu wechseln, auf Giulias Häuschen zu.

Sie sagte ihrer Dienerin, dass sie ihre Dienste nicht mehr brauche, und stieg in ihr geliebtes japanisches Zimmer hinauf. Matteo folgte ihr.

Die Einrichtung des Zimmers verblüffte ihn mit ihrer Originalität und Pracht. Der Boden war mit einem Teppich bedeckt, in roten und schwarzen Rosen.

In einer Ecke stand ein Diwan, bezogen mit atlasartiger Seide. Daneben eine japanische Schirmwand, auf schwarzem Atlas weiße Störche gestickt. Ein rosiger Lampion, dessen weiches Licht auf den Teppich und den Haufen Kissen floss.

Matteo blickte Giulia an. Sie war gerade aus dem Nebenzimmer zurückgekehrt, wo vor einer Minute das Plätschern von Wasser zu hören gewesen war, ein feiner Duft französischer Parfüms wehte herüber.

Giulia trug ein schwarzes Kimono, mit nackten, noch nicht gebräunten Armen. Die Haare hatte sie auf japanische Art frisiert und erinnerte nun wirklich an Frauen aus dem Osten.

In den kleinen Ohren hingen smaragdene Anhänger. Die leuchtenden Augen wetteiferten mit ihnen an Glanz.

Sie tranken kühlen Wein: Mit jedem Glas wurde Giulia lebhafter. Ihre roten Lippen dürsteten nach einem leidenschaftlichen Kuss, die Brust hob sich stoßweise.

Und jedes Mal, wenn ihre Hand zum Glas griff, schien es Matteo, als wollte sie ihn streicheln. Sie saßen auf den Kissen, am Tischchen, und warfen einander lange, leidenschaftliche Blicke zu.

Plötzlich reckte sich Giulia, warf die Hände hinter den Kopf. Die Schöße des Kimonos glitten auseinander, und Matteo sah, dass unter der prächtigen Robe keine andere Kleidung war.

Giulias volle Schenkel waren auseinandergespreizt, als riefen sie Matteo, dazwischen verdunkelte sich eine Vertiefung.

Matteo strich vorsichtig mit der Hand darüber, fand mit den Lippen ihre Lippen und saugte sich in einem leidenschaftlichen Kuss fest.

Das Kimono glitt von ihrem achtzehnjährigen, bezaubernden Körper und enthüllte zwei weiße Brüste mit rosigen Warzen.

Matteo sog abwechselnd die Warzen leidenschaftlich ein, woraufhin sie anschwollen wie Rosenknospen. Matteo küsste Giulia immer heißer.

Er nahm die Warzen in die Lippen und küsste sie, drückte sie fest zusammen. In diesem Moment durchzuckte Giulia und ihren Körper wie ein Stromstoß.

Dann spürte sie, wie starke, doch zarte Hände ihre Schenkel auseinanderschoben und Matteos heißer Schwanz langsam in die sich nähernde, von Leidenschaft feuchte Öffnung eindrang.

Giulia drängte sich instinktiv vor, presste ihren Kitzler fest an Matteos Schwanz. Und Matteo zog sich zurück, nahm den Schwanz heraus, streichelte damit die zarten, mit feinen Härchen bedeckten Schamlippen, stieß dann wieder bis zum Anschlag hinein.

Nun blieb Giulia nicht ruhig: Sie bewegte sich mal nach rechts, mal nach links, warf ihm die Beine über die Schultern, umklammerte ihn damit wie mit Ringen.

Plötzlich spürte Giulia, wie eine feurige Welle der Wollust ihren Körper wie in einem Krampf zusammenzog: Matteos Schwanz stieß ein letztes Mal in sie hinein und entlud einen Strom von Feuchtigkeit.

Erschöpft ließ sich Giulia auf die Kissen fallen. Dann drehte sie sich langsam auf die Seite und griff nach dem Weinglas.

Doch da strich Matteos Hand über ihren Bauch, näherte sich der Vertiefung zwischen den Beinen und legte sich zwischen die feuchten Lippen: Die andere Hand hob Giulia an, zwang sie, sich auf die Knie zu stellen.

Matteos Schwanz war hinter ihr, presste sich fest an die Wände der Öffnung. Er drang tiefer und tiefer ein.

Matteo umfasste mit den Armen ihren Bauch und küsste ihre vollen Pobacken, zog für einen Moment den Schwanz aus der heißen Scheide heraus, führte ihn über die straffe Spalte des Hintereingangs.

Zärtlich strich er mit den Handflächen über die geschwollene Brust, die wogend schaukelte, hilflos über dem Teppich hängend. Matteos Lippen flüsterten leidenschaftliche Worte – wirr und unverständlich durch die zusammengebissenen Zähne…

Matteo blieb bei Giulia bis zum Morgen.

Es dämmerte, als Giulia erwachte. Sie trat auf den Balkon und warf den seidenen Vorhang beiseite.

Die ersten Sonnenstrahlen schauten ins Zimmer und beleuchteten den schlafenden Matteo. Sein Schwanz schien im Schlaf an sie, Giulia, zu denken.

Giulia streckte schüchtern die Lippen nach seinem Schwanz aus, begann mit Lippen und Zunge um das kleine Ringlein an seiner Spitze zu kreisen, saugte ihn leicht ein und ließ ihn wieder los.

Giulia liebkoste den Schwanz, der ihr in der vergangenen Nacht wollüstiges Vergnügen bereitet hatte. Sie kam erst zu sich, als ihr Mund sich mit heißer, scharf riechender Flüssigkeit füllte, berauschend wie Wein.

Matteo öffnete die Augen und streckte die Hände nach ihr aus. Sie hockte sich über Matteo…

Der Schwanz drang so tief ein, dass Giulia leichten Schmerz spürte. Sie bewegte sich von einer Seite zur anderen, hob sich aber nicht, um die ersehnte Beute nicht zu verlieren.

Matteo zog sie an den Warzen zu sich, ließ sie sinken und fing wieder die geschwollene Brust mit den Lippen ein.

Eine Weintraube fiel aus Giulias Hand auf Matteos Schulter. Er drückte Giulia an sich, und der Saft benetzte ihre Brust.

Matteo begann, große Tropfen Saft von Giulias Brust zu trinken. Giulia stand auf und ging in ein anderes Zimmer. Matteo döste unter dem Plätschern des Wassers ein.

Am nächsten Tag, zum ersten Mal in diesem Sommer, regnete es. Der Regen überraschte Giulia und Matteo in den Bergen, und sie suchten eilig Schutz in einer Grotte, wo es nach feuchten Blättern und Wasser roch.

Matteo streichelte ihr Haar, strich widerspenstige Strähnen von der Stirn, küsste zärtlich ihr Öhrchen und die Mulde an ihrer Brust.

Plötzlich grollte Donner. Giulia drückte sich an ihn. Sie küsste die Winkel seiner Lippen.

Ihre Hand glitt hinunter, bis sie auf eine harte Erhebung stieß. Giulia umfasste sie mit der Hand und wollte nicht loslassen.

Matteo hob sie hoch und setzte sie auf seinen Schoß. Matteos Taille war schmal, und Giulia umschlang sie mit den Beinen, drückte sich an seine Brust, umklammerte ihn mit ihren üppigen Schenkeln.

Ihr Mund war leicht geöffnet, und Matteo küsste Giulia, schob seine Zunge hinein. Spielerisch erlaubte sie dem Schwanz nur bei einem Blitz einzudringen.

Dabei warfen ihre Augen Funken, und Matteo erschien all das – Regen, Donner und sie selbst – wie ein Märchen.

Einmal im Theater stellte Matteo Giulia seinem Freund vor – dem Fürsten Antonio. Er lud sie zum Abendessen ins Restaurant ein, doch Giulia, ihrem früheren Plan folgend, lud sie zu sich ein.

Giulia, als gastfreundliche Hausherrin, füllte die Gläser wieder und wieder. Alles war gut. Alle waren höchst erregt, warteten ungeduldig auf etwas Außergewöhnliches.

—Antonio, du hast mein japanisches Zimmer noch nicht gesehen, sagte Giulia wie beiläufig.

Matteo warf ihr einen fragend-überraschten Blick zu.

—Ich habe dort Sake, wollt ihr nicht probieren?, wandte sie sich an die Männer.

Der Sake – japanischer Schnaps – erwies sich als angenehm, wenn auch stark. Giulia trank mit Antonio auf Bruderschaft, dann küsste sie abwechselnd mal Matteo, mal Antonio.

—Ich will, dass ihr mich beide küsst, schmollte Giulia kapriziös mit den Lippen.

—Na, zeigt mal, wer von euch zärtlicher küssen kann.

Matteo beugte sich über Giulia. Er genierte sich nicht, wollte vielleicht sein Recht als Erster betonen.

Matteos Lippen wanderten immer tiefer über die glatte, mit feinen Härchen bedeckte Haut des Bauchs bis zu der Stelle, wo schon seidenweiche, lockige Härchen wuchsen.

Antonio blickte auf Giulias gepflegten Körper, dann darauf, wie sie unter den Küssen seines Freundes erzitterte, und konnte sich kaum beherrschen.

Erhitzt von den Liebkosungen, streckte sich Giulia zu ihm aus.

—Komm doch zu mir, sagte sie nur, glitt vom Diwan und zog die Männer mit sich auf den Teppich.

Sie lag zwischen ihnen, bot ihre empfindlichen Lippen mal dem einen, mal dem anderen dar. Ihre Hände streichelten zitternd ihre Schenkel.

Bald reichten ihr die unschuldigen Liebkosungen nicht mehr. Giulia umschlang Antonio mit den Armen.

—Drück dich fester an mich, sagten diese Arme, und Antonio, dem Aufruf folgend, presste sich fest an ihren straffen Körper, drückte seinen Schwanz hinein, der eine mächtige Strahl lebensspendender Feuchtigkeit entlud, die seinen leidenschaftlichen Ansturm krönte.

Antonios Liebkosungen lenkten sie von Matteo ab, sie spürte, dass sie seinen Schwanz unwillig nahm, um auch ihm das ersehnte Vergnügen zu bereiten.

Da begann sie, sei es aus dem Wunsch, die Leidenschaft ihres ersten Liebhabers zu stillen, sei es aus dem Drang, etwas Unerprobtes zu erleben, Matteo ganz zu küssen: Brust, Arme, Schwanz.

Sie tat es leidenschaftlich und wild, kaum atemholend. Ihre Lippen berührten Matteo kaum. Sie kitzelte und erregte ihn.

Und als sie spürte, dass Matteo der Erfüllung nahe war, ergriff sie beide Brüste und hielt sie dem Mann hin… Matteos Schwanz fuhr wütend zwischen den Brüsten hindurch, benetzte sie mit trüb-weißen Tränen.

Die Schärfe der Empfindungen, die Liebe zu dritt fesselten Giulia so sehr, dass sie in einer grenzenlosen Leidenschaft entbrannte.

Sie verband sich die Augen mit einem seidenen Tuch und schlug vor, ein Ratespiel zu spielen: Zu erraten, wer sie liebkoste. Sie lachte, den Kopf in den Nacken geworfen.

Giulia zweifelte nicht, dass sie Matteo erkennen würde. Den Männern erschien der Vorschlag recht originell.

Plötzlich spürte Giulia etwas Riesiges, Heißes und Dickes in sich eindringen mit solcher Kraft, dass sie wankte und tiefer sank, doch irgendwelche Hände hoben sie hoch und drehten sie zu sich.

Sie griff mit den Händen nach dem sie verblüffenden Schwanz und führte ihn wieder in die pulsierende, feuchte Öffnung ein, die Beine hingen in der Luft, die Schenkel, von Antonios Händen gestützt, atmeten die Kraft der Frau.

Dass es Antonio war, daran zweifelte Giulia nicht. Antonio trug sie durchs Zimmer, und jedes Mal, wenn er sie auf den riesigen, saftigen Schwanz herabließ, entrang sich Giulias Brust ein Stöhnen der Lust.

Sie spürte, wie er etwas in ihrem Innern berührte, und in diesen Momenten durchwanderte eine heiße Welle der Wollust ihren Körper.

—Ich will euch beide…, flüsterte sie leidenschaftlich, als Antonio sie auf den flauschigen Teppich niederließ.

Giulia streckte die Lippen nach Matteo aus.

—Du gehörst auch mir. Ihr beide gehört mir…. Ich will euch!, flüsterte sie, schwer atmend, krampfhaft Matteos Schwanz in den Mund nehmend.

Ihre Beine waren gespreizt. Das Licht der rosigen Lampe fiel zwischen ihre Beine.

Im Schein dunkler, glänzender Härchen leuchtete die Öffnung rot, und darüber regte sich etwas wie ein kleiner Sauger.

Dieser Sauger fesselte Antonios Blick. Er näherte sich ihm und begann, mit der Zunge auf und ab zu fahren.

Plötzlich begann Giulia, die Hüften schnell zu bewegen. Der Anblick dieser Ekstase weckte in Antonio den wahren Mann.

Er packte die Öffnung mit zwei Fingern und dehnte sie, schob seinen Schwanz hinein…

Erschöpft ließ sich Giulia auf die Kissen fallen.

—Mir ist heiß, flüsterte sie kaum hörbar.

Antonio und Matteo trugen sie ins Bad, wo sie lachend und Wasser spritzend gemeinsam badeten…

Der letzte Monat am Kurort verging in einem Rausch von Liebe und Leidenschaft. Die letzte Nacht war eine Wiederholung der ersten.

Und heute reiste Giulia ab. Die Männer begleiteten sie.

Am Bahnhof trat Matteo beiseite, doch Antonio blickte Giulia weiter an, ihr Blick rief ihn…

Er sprang schnell auf die Stufen des Wagens und eilte ins Abteil. Giulias Arme umschlangen seinen Nacken und zogen ihn zu weichen, gehorsamen Lippen.

Sie drehte den Schlüssel in der Tür. Antonio packte Giulia, sein Schwanz drang tastend in sie ein mit einer verzweifelten Wut.

Es war ihr zugleich angenehm und sehr schmerzhaft. Zum ersten Mal spürte sie so etwas.

Ihr Körper wand sich in den Händen dieses temperamentvollen Mannes, eilte in diesen Minuten, alles bis zum Ende hinzugeben.

Sie legten sich auf die Bank. Mehrmals versuchte Antonio, seinen erhitzten Schwanz herauszuziehen, doch sie wollte ihn nicht loslassen.

Der Zug setzte sich in Bewegung, Antonio entlud ein letztes Mal eine mächtige Strahl lebensspendender Feuchtigkeit in sie, ließ die erschöpfte, gequälte, sich ganz hingegebene Giulia im Abteil liegen und stürzte zum Ausgang.

Antonio sprang im Fahren ab und rannte noch eine Weile dem Zug hinterher. Alles war zu Ende.

Dieses unglaubliche Glück war vorbei. Diese Frau würde er nie vergessen. Zum Unglück oder zum Glück hatte er sie getroffen?

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