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Insel der Unfreiheit

— Er will dir seine Frau anbieten, oder seine Tochter – was du willst. Und übrigens, er ist kein alter Sack. Der Typ ist so vierzig oder so. Die meisten Einheimischen hier sehen älter aus als sie sind. — Warum macht er das? – fragte Lukas, aber sein Erstaunen war vorgetäuscht. Er hatte gehört, dass so etwas hier normal ist, aber wegen der krassen Situation tat er so, als würde er nichts kapieren. — Er hofft, – erklärte der Begleiter, – dass es dir bei ihm gefällt und du noch eine Nacht bleibst oder den Schuppen jemandem empfiehlst, unter dem Vorwand von Übernachtung. Die Bude ist schlechter als andere für denselben Preis, deswegen schiebt der Boss jedem Gast als Extra seine Frau und Tochter rüber, damit die sie bedienen. — Sag ihm, ich will nur pennen, – log Lukas arrogant. Genau das, was der Vermieter anbot, war der Hauptgrund für seinen dreizehnstündigen Flug nach Kuba. Lukas und sein Kumpel und Geschäftspartner Markus leiteten ein Netz von Fahrradverleihen und hatten die letzten zwei Jahre Kohle für die Reise zurückgelegt. Sie wollten vor allem Nachtleben und echten Sex erleben. Wegen Problemen mit den Papieren kriegte Markus die Visa später, also startete Lukas zwei Tage früher. Sein Kumpel sollte übermorgen nachkommen, deswegen musste Lukas den Boden bereiten. Nach der Landung in Havanna fand der Vorreiter eine Hütte und einen russischsprachigen Guide, der gerade mit dem Vermieter auf Spanisch redete, weil der kein Englisch konnte und Lukas die lokale Sprache nicht verstand. In dem armselig eingerichteten und dunklen Zimmer meldete der Kerl zuerst Markus seine Erfolge, der auf Details wartete. Klar, der billigte nicht, dass sein Partner das Angebot des Vermieter-Zuhälters abgelehnt hatte, mit einer von seinen Verwandten ins Bett zu steigen. — Alter, ich hab die noch nicht mal gesehen. Der Typ ist abgefuckt, seine Alte wahrscheinlich auch so, – drosselte Lukas die Stimme, als hätte er Schiss, dass jemand mithört und kapiert. — Keine Ahnung, sag ich doch. Und überhaupt, das nervt mich, dass die mit jedem ficken. Hier wohnen noch andere Touristen außer mir – wahrscheinlich Polen, vier Kerle. Will nichts mitnehmen. — Ich lach mich kaputt! Bleib zu Hause und wichs, – stichelte Markus, – wofür hast du Kondome? Lukas konnte aus zwei Gründen nicht schlafen: Erstens, neuer Ort und durchgelegene Pritsche halfen nicht, zweitens, die Polen nebenan machten eine Massenorgie und hielten ihn wach. Lukas schätzte die Anzahl, hörte lautes Lachen und polnisches Geplapper; aus dem Nebenzimmer kamen Quietschen, Bumsen, Stöhnen und ab und zu heisere Schluchzer, wahrscheinlich von einer Frau oder mehreren. In seiner Fantasie guckte er durch die Wand und sah vier bullige, nackte Kerle, die zwei dunkelhäutige, splitternackte Weiber vögelten – eine jüngere und eine ältere, in deren eigener Bude, während ihr Vater und Ehemann im Flur wartete. Fantasie malte so: Zwei Typen stellten die Hausherrin auf alle Viere, fickten sie stehend am Bett, Gesicht zu Gesicht. In Lukas‘ Kopf war die Frau mager, flachbrüstig und knochig. Wahrscheinlich wegen dem Gerede des Guides über schnelles Altern der Locals. Jedenfalls sah er vor sich das ausgemergelte Gesicht der Schwarzen, das nichts zeigte außer Resignation vor dem, was kam. Der am Kopfende legte seine Pranke auf ihren Hinterkopf und zwang sie zum Blasen. Mit der anderen Hand hielt er seinen halbsteifen Schwanz und schob ihn in ihren Mund. Der Kerl starrte geil drauf, wie der Pimmel rein- und rausging, voll mit Sabber bedeckt. Die Bläserin wehrte sich nicht, nahm aber ohne Lust. Der Zweite, schon hart, machte sich bereit für den Arsch. Er setzte die blutgefüllte Eichel an ihr Arschloch, jammerte auf Polnisch über die schlaffe, trockene Fotze, wo er vorher drin war. Im Hintergrund passierte Krasses: Zwei Osteuropäer machten Doppelpenetration mit der jungen Kubanerin, die mit ihrer Alten im Team war. Die Junge war attraktiver und frischer als die Mama, aber keine Miss Kuba. Sie sah aus wie eine junge Version der Mutter, zumindest in Lukas‘ Bildern. Um dem Papa-Geschäft zu helfen, nahm die brave Tochter die Gebärposition ein, setzte ihren Arsch auf den fetten Schwanz von Rocco, der im Sessel lag. Sie spreizte die langen Beine weit, gab Zugang zu ihrer Möse für den langen Pimmel seines Kumpels, der sofort reinging. Rocco und Paolo pumpten wie auf dem Trainingsgerät. Jeder zog an sich, wollte tiefer in die Puppe. Jeder biss, kniff, schlug die willige Schlampe, als testeten sie eine neue Fickpuppe. Ihre Beine baumelten in der Luft, weiße Fersen blitzten. Der Nacken tat weh, Kopf fiel auf die Schulter des Unteren. Heißer Atem der geilen Bullen brannte ihr verzerrtes Jungengesicht – so sagte es Lukas‘ geiles Hirn. — Guck, die Junge läuft aus, scheint ihr zu gefallen, wenn sie in alle Löcher… — Warum verzieht sie das Gesicht, die Schlampe? Vor der Mama peinlich, zu genießen? Tatsächlich, natürliche Reaktion des reifen Weiberkörpers auf Schwänze war maximale Nässe überall. Das Mädel floss richtig. Die Kerle, angeheizt von den offenen Löchern, gaben Gas, rammten ihre Teile bis zum Anschlag in die gedehnten Öffnungen. Minuten später kamen alle drei fast gleichzeitig – schätzte Lukas nach dem Gebrüll aus dem Zimmer. Die Tussi kam zuerst, ihr Körper zuckte, sackte zusammen, noch breiter gespreizt. Sekunden später orgastierten Rocco und Paolo. Einer spritzte heißes Sperma direkt in den Arsch, der andere zog raus und wichste dicken weißen Saft auf ihren unrasierten schwarzen Schamberg, um kein Kind zu machen. Vorübergehend fertig, warfen die Jungen die benutzte Matratze auf den Boden und gingen zum Tisch, Rom saufen und fressen. Für Runde zwei guckten sie zu, wie die anderen zwei die reife Alte für jeden Cent arbeiten ließen. Die hockte am Bett, lutschte abwechselnd zwei mittelgroße, sehnige Schwänze, Tränen liefen, sie kämpfte gegen Würgereflex beim Deepthroat. Die Kunden hämmerten in ihren Schlund, gaben der erschöpften Hure keine Pause. Bald packte einer ihren Kopf mit beiden Händen, stieß hart und tief zu und pumpte seine Eier in ihr gequältes Maul. Sie verschluckte sich, spuckte Samen raus, schaffte es aber runter. Dann kam der Zweite mit klebriger Ladung, die sie kaum bewältigte. — Mit der sind wir für heute durch, – sagte einer vom Tisch. — Lass sie zuschauen, und mit der da machen wir noch Spaß zum Schluss. — Nee, will nicht, – maulte der Letzte, – mein Ding steht nicht mehr, ich bin raus. — Ich schlage vor, auf das Ende unseres, sagen wir, jährlichen Abenteuers zu trinken und auf den Flug morgen. Prost auf die Gastfreundschaft dieses Hauses und die Gesundheit seiner geilen Wirtinnen. Nehmt’s nicht übel! – sagte der Toaster spöttisch zu den zwei halb liegenden Weibern auf dem Boden, die kein Wort verstanden. Lukas hörte alles klar und kapierte den Sinn, also war sein erfundener Film nicht weit von der Wahrheit. Heute Nacht waren die Nachbarn mit Frau und Tochter des Vermieters unterwegs. Das heizte Lukas‘ Erregung noch mehr an. Er wichste unwillkürlich, lauschte und stellte sich den Rest vor. Nach dem Leeren der Romflasche machten drei betrunkene Polen weiter. Sie schoben die junge Nutte, die sich von der letzten Runde erholt hatte, aufs Bett, wo vorher ihre Mutter gefickt wurde, und nahmen sie zu dritt ran, vor den Augen der Mutter. Das Mädel lag auf der linken Seite, rechtes Bein hoch, auf der Schulter des Ersten, der ihre Fotze bearbeitete. Der Zweite kam von hinten, umklammerte den schmalen Körper und stieß grob in den Arsch. Der Dritte, ohne Alternative, nutzte den Mund, stopfte rein und rieb über die vollen Lippen. Um nicht allein zu saufen, setzte der Vierte die nackte Hausherrin neben sich. Er goss nach und beobachtete ihre Reaktion. Der Fick lief nach Schema: Wechsel der Positionen, Rotation, Tempoänderungen. Bett quietschte, Leute stöhnten, alle kamen – wohin sie wollten, ohne Stress wegen Schwangerschaft. Morgen Abflug, fickt euch selbst. Alkohol trieb sie an, alle drei füllten die Möse der jungen Insulanerin mit Samen. Die Schlampe spritzte zurück, heißes Wasser auf die Kerle, was alle außer der Mama in Ekstase brachte. Als sie nicht mehr gebraucht wurden, schnappten die Weiber ihre Klamotten und gingen raus. Schwankend verließen Mama und Tochter den Raum unter polnischen Sticheleien. Lukas fiel erst gegen Morgen in Schlaf. Er träumte bis die Sonne hoch stand. Beim Aufwachen stellte er zwei Dinge fest: Erstens, nicht nur die Sonne stand, zweitens, auf der verblichenen Baumwolllaken zeichneten sich frische Spermaflecken ab. Aus seinem Zimmer sah er die Nachbartür offen, traute sich aber nicht reinzugucken. Er roch nur den muffigen Gestank aus dem Folterraum, der für die Locals zur Hölle geworden war. Lukas wollte die Originale seiner Fantasien treffen, aber stattdessen kam der Alte von gestern. Sie redeten mit Gesten, woraus der Gast erfuhr, dass die Nachbarn abgereist waren, zum Bedauern des Vermieters, aber Lukas konnte ihr Zimmer haben, wenn er wollte. Das Angebot gefiel dem Jungen, aber jetzt wartete er auf bessere Vorschläge von seinem neuen Bekannten und diesmal würde der Tourist nicht ablehnen.

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