Заголовок
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Ich liebe die hingebende Sofia

Ehrlich gesagt, das Angebot hat mich überrascht, weil Paolo verheiratet war, seine Ehe treu hielt und Frauen fürchtete wie der Teufel das Weihwasser.

Klar, mich täuscht man nicht: Ich sehe, worauf das hinausläuft, und warte gespannt auf mehr.

Und endlich, schon an der Haltestelle, quetscht Paolo raus:

—Weißt du, ich will dich zu mir nach Hause einladen…

Das war so komisch, dass ich mir ein Grinsen nicht verkneifen konnte.

—Willst du das wirklich? Gleich jetzt?

—Ja.

—Und…

—Giulia hat Schicht bis morgens, also… Bist du einverstanden?

Nein, ich hatte nichts dagegen, zumal meine Eltern zum Landhaus abgehauen waren und die Idee, nachts in eine leere Wohnung mit kaltem Bett zurückzukehren, mich null reizte.

Viel spannender, zu Paolo zu fahren, zu gucken, wie dieser treue Ehemann lebt, und nebenbei seine steinalte Treue auf die Probe zu stellen.

Obwohl, seltsam, warum ausgerechnet ich? Vielleicht mag er mich echt? Oder hat von meinem Temperament gehört.

Keine Ahnung, aber früher hat er nichts gezeigt. Mag ich Paolo? Na ja, er ist ganz nett, aber diese Steifheit verdirbt ihn.

Egal, dachte ich, ich versuch’s, ihn aufzulockern. Und warum kein kleines Abenteuer? Vor allem, zwei freie Tage voraus.

Als wir bei ihm ankamen, war’s schon nach Mitternacht. Seine Wohnung gefiel mir: Sauber, Bücher, Bilder, feine Holzschnitzereien.

Paolo holte eine Flasche Wein aus der Bar und bot was zu trinken an. Ich wusste genau, er braucht Alkohol nur für Mut, und dachte mir, besser wären wir zu mir gegangen, dann hätte er keine Angst vor dem plötzlichen Auftauchen seiner Frau.

Außerdem kapierte ich schnell, dass ich die Initiative übernehmen muss, und zog ihn allmählich ins Schlafzimmer.

Sah so aus, als würde bei ihm vor Aufregung nichts stehen. Ich ging ans Fenster, schaltete den Player ein und fing einen improvisierten Striptease an.

Unter sanfter, einlullender Musik wackelte ich mit den Hüften, hob langsam die Bluse hoch, darunter nichts. Dann entblößte ich die Nippel und warf die Bluse mit einem Ruck weg, bückte mich so, dass Paolo meine Titten sah.

An seinem heftigen Atmen merkte ich, die Show wirkt. Ich setzte Paolo aufs Bett. Während ich vor ihm stand, Beine leicht gespreizt, zog er mir Rock und Slip aus, ich ihm das Hemd, und warf ihn auf den Rücken.

Unter der Unterhose zeichnete sich schon ein harter Hügel ab. Ich holte den Schwanz raus, nahm ihn in den Mund, um dem Kleinen mehr Selbstvertrauen zu geben. Unter meinen rhythmischen Saugbewegungen wuchs der Vogel schnell und wurde riesig.

Inzwischen wurde ich selbst immer geiler, spürte, wie die Fotze total nass wurde. Also schickte ich den Schwanz an seinen Platz.

Paolo war so baff von allem, dass er gleich kam. Ich rutschte von ihm runter und lag da, hörte Musik, genoss die Ruhe.

Plötzlich klirrten Schlüssel im Flur. Mich warf’s hoch wie eine Feder. Ich überlegte fieberhaft, wo ich mich verstecke, weil ein Treffen mit Paolos Frau nichts Gutes bringen würde.

Zu spät, die Falle schnappte zu. Blieb nur der Balkon. Ein Augenblick – und ich war draußen.

Erst da merkte ich, dass ich vor Schreck splitternackt rausgerannt war. Ich linste ins Zimmer: Paolo saß auf dem Bett, Augen quadratisch, schon angezogen, aber kurz vorm Umkippen.

Aus dem Flur kam:

—Paolo, wo bist du? Warum Musik so spät? Bist du nicht allein?

—Nein, nein, Giulia, allein. Nur Schlaflosigkeit…

Paolo schob mit dem Fuß meinen Rock und Slip unters Bett (der Idiot!) und sprang aus dem Zimmer. Ich flitzte wie ein Pfeil ins Schlafzimmer, schnappte Tasche, Bluse und Schuhe (die standen bei der Balkontür), aber das nervöse Klackern von Absätzen und nahende Stimmen hinderten mich, an den Rock zu kommen, und ich versteckte mich wieder auf dem Balkon.

—Paolo, woher zieht’s? Warum ist die Balkontür offen?

Den Rest hörte ich nicht, weil ich runtersprang. Wohin jetzt? In dem Zustand – nur Bluse, Schuhe und Tasche in der Hand – komm ich kaum nach Hause.

Und kein Transport fährt. Taxi schnappen? Scheiße, ich weiß genau, womit ich zahlen muss! Bin reingefallen, total.

Aber gründlich nachdenken ließen sie mich nicht. Wahrscheinlich leuchtete mein nackter Arsch wie ein Stoppsignal, denn aus der Dunkelheit kam Gelächter und Stimmen:

—Hey, schaut mal, was für eine Schlampe!

—Geile Stute, ich steh auf so was!

—Wo hast du deinen Rock verloren, Fotze?

—Wozu Rock? So ist’s praktischer!

—Ja, uns wird’s gleich sehr praktisch!

—Ich zuerst!

—Nee, heute bist du nicht der Erste, bild dir nichts ein.

—Komm her, Küken, wir sehen deinen Kitzler nicht gut!

Mein Gott, was für ein Horror! Aus dem Schatten der Bäume tauchte eine Gruppe Kerle auf – so zehn Stück.

Meine Starre verschwand schlagartig, und ich rannte vor ihnen weg. Gut, dass Paolos Balkon in den Hof ging, sonst hätte die ganze Straße gelacht.

Ich drehte mich um und staunte: Sie jagten mich gar nicht. Seltsam, aber der Hof wurde vom zweiten Haus abgeschnitten, das direkt ans erste grenzte.

Keine Türen, rechts ein riesiger Zaun – Baustelle. Sackgasse. Von fern kamen die Stimmen langsam näher:

—Ah, was für Beine!

—Lauf zurück!

—Komm her, Süße, ich küss dich in den Arsch!

—Hast du schon ein gutes Plätzchen gefunden?

Mein Herz hämmerte. Kein Ausweg, und plötzlich spürte ich mit Erstaunen, dass ich brutal geil war, dass der Saft schon die Beine runterlief, und wenn’s nicht so ernst wäre, würde ich jetzt kommen!

Da sah ich den vergitterten Balkon im zweiten Stock. Wenn ich da raufklettere, vielleicht kann ich die Arschlöcher abwehren.

Ich packte das Gitter, zog mich hoch. War nicht einfach, aber vor Panik schaffte ich’s und stand bald auf dem Geländer.

Die Kerle legten Tempo zu, kommentierten unterwegs:

—Schaut, sie wartet auf dem Balkon!

—Los, Fotze, du kommst eh nicht weg!

—Beine höher, wir sehn nichts!

—Jungs, wartet, ich geh zu ihr!

—Du warst erster!

—Dir gesagt, der Erste war früher.

—Reihum, weckt nicht die Nachbarn!

—Wenn sie aufwachen, schließen sie sich an.

Zwei Kerle kletterten mir nach, einer schaffte es, mich an den geilsten Stellen zu grapschen, fast fiel ich runter, weil Klettern und Kommen gleichzeitig scheiße ist.

Ich konnte mich nicht wehren, fluchte nur, und der Wichser lachte:

—Sie ist schon total bereit, Jungs, nimm sie einfach! Geile Idee – ficken in der Hängeposition.

Endlich schaffte ich’s über das Geländer, plumpste mit nacktem Arsch auf die kalten Fliesen, erschöpft, und über mir hing das Grinsen des ersten Verfolgers.

Da ging im Zimmer Licht an.

—Jungs, Alarm! – schrien unten, und die Kerle sprangen runter.

Aus der Wohnung kam ein Typ um die dreißig, vielleicht älter, in Trainingshose und T-Shirt, darunter wölbten sich harte Muskeln.

Solche Kerle siehst du nur im Film – ruhig, stark, selbstsicher, glatt rasiert, wirken nicht nur brutal stark, sondern auch clever. Meine Verfolger waren bei seinem Anblick weg.

—So, solche Kätzchen turnen auf Balkons rum, brummte der Fremde freundlich.

—Na, Kätzchen, Glück gehabt – bist genau richtig gelandet.

Ich saß am Boden, versuchte mit Knien meine nackten Teile zu bedecken, und fragte mich, was er mit „genau richtig“ meinte.

Mein Retter bückte sich, packte mich und trug mich rein.

Ich sah kurz: Die Wohnung war edel eingerichtet. Teppiche auf Boden und Wänden, Kristall, Porzellan, weiche Möbel.

Aber der Typ trug mich vorbei an dem Luxus, wohin. Ich guckte wohl ängstlich, denn er fragte:

—Stimmt was nicht, Süße? Willst du nicht baden?

Komisch, aber genau das wollte ich jetzt – in der Wanne aufwärmen. Nur, ich kenn den Typen gar nicht!

Andererseits, ich bin ihm total ausgeliefert, also scheiß auf Scham – ich lande eh in seinem Bett. Besser ein Partner in ner guten Bude als zehn Wichser unterm Zaun.

Das Bad schockte mich noch mehr – alles mit Spiegelfliesen, Decke total verspiegelt, die Wanne schwarz.

Mein Retter warf eine schwarze Frotteedecke rein, legte mich drauf und drehte den Duschkopf an. Er wusch mich selbst, schweigend, wie ein Kind, und ließ dann frisches Wasser ein.

Während es lief, machte er den Strahl stärker, kitzelte damit Gesicht, Hals, Arme, Achseln, Titten, Bauch… Meine Nippel wurden hart, ich lag mit geschlossenen Augen, Arme hinterm Kopf, entspannt, fühlte mich wie in nem Traum.

Als das Wasser meinen Schamhügel bedeckte, tauchte er den Duschkopf unter und zielte direkt auf den Kitzler. Ich bebte am ganzen Körper und kam.

Der Typ grinste, zog sich aus, der Schlauch lag weiter zwischen meinen Beinen, ich klemmte ihn mit den Schenkeln ein, die harten Strahlen ließen mich stöhnen und tiefer in die Wanne rutschen.

Die Wanne war groß, er kniete sich rein, legte meine Beine auf seine Oberschenkel.

Dann ging’s richtig los: Er bearbeitete den Kitzler mit dem Dusch, fingerte mit der anderen Hand Fotze und Arsch, ich wurde wahnsinnig geil.

Als er den Daumen in die Fotze steckte und die anderen Finger um den Arsch schloss (einer traf genau die Ritze!), war ich im siebten Himmel.

Er nahm mich, ich schrie und bebte, Wasser spritzte aus der Wanne auf den Spiegelboden.

Nach dem Kommen bebte er und vergrub sein Gesicht in meiner Schulter. Ich öffnete die Augen und sah uns im Spiegel an der Decke.

Ich starrte das geile Bild an und dachte, ich kenn nicht mal seinen Namen, und hab mich ihm hingegeben wie nem Lover, den ich ewig kenne.

Dann stand er auf, hob mich aus der Wanne, rubbelte mich mit nem Frotteetuch ab, zog mir nen riesigen weichen Bademantel an und trug mich ins Bett.

—Kaffee?

—Nachts?

—Oder was trinken?

—Lieber nicht.

—Dann schlafen?

—Schlafen.

War drei Uhr nachts, blieb nichts anderes.

—Wie heißt du, Kätzchen?

—Sofia.

—Ich bin Matteo.

—Freut mich.

—Hat’s dir gefallen?

—Oh ja.

—Dann gute Nacht?

—Gute Nacht, Matteo.

Er schaltete das Licht aus und legte sich hin. Ich zog den Mantel aus und versank in Matteos heißen, zarten Armen.

Der Rest der Nacht verflog.

—Wach auf, Sofia! – weckte Matteo mich morgens, warf die Decke weg.

Als ich die Augen rieb, stand er schon mitten im Zimmer, nur in Shorts, fit, durchtrainiert, lächelte und pumpte Hanteln.

—Hoffe, mein Kätzchen hat gut geschlafen?

—Super.

—Dann wasch dich und komm zu mir.

—Einfach so? – hoffte heimlich, er gibt mir was zum Anziehen.

—Wen schämst du dich hier? Nimm meine T-Shirt, wenn du willst.

Ich schlüpfte ins T-Shirt und ging ins Bad. Als ich zurückkam, hatte Matteo das Bett gemacht.

Ich dehnte mich leicht, und er fragte:

—Zu Hause vermissen sie dich nicht? Solltest anrufen?

—Zu Hause ist keiner, alle am Landhaus.

—Bis wann?

—Bis Sonntag.

—Also bis morgen. Dann schlage ich was vor.

—Was?

—Na ja, ich hab dich übernachten lassen… Und jetzt ist Zeit, dich zu verabschieden… zurück auf den Balkon.

—Auf den Balkon?! – In mir kochte es: Das hatte ich nicht erwartet.

—Klar, da kommst du her. Aber ich lass dich nicht so gehen wie du warst.

—Und?

—Ich geb dir Klamotten und fahr dich heim, aber…

—Aber was? – Ich ahnte Erpressung.

—Aber alles hat seinen Preis, Süße.

—Hab ich nicht schon nachts bezahlt?

—Nee, du hast nur genossen.

—Deine Bedingungen?

—Du bist meine Sklavin. Bis Sonntag.

—Sklavin?! Was für Spielchen?

—Wenn nicht, bitte auf den Balkon. Deine Bluse ist gewaschen, trocknet bald.

—Ich will nicht auf den Balkon! Will nicht!!! – Ich rutschte hilflos auf den Teppich.

—Dann, Matteo hockte sich hin, umarmte mich, nimm meine Bedingungen an. Ist nicht so schlimm. Du musst nicht schuften wie Sklaven. Mach einfach, was ich sage. Bist brav – kriegst Spaß.

—Lässt du mich morgen wirklich gehen?

—Ja, versprochen. Um vier, nicht früher.

Was für ein Arsch, dieser Matteo! War so zärtlich, nie fühlte ich mich so gut wie mit ihm. Und jetzt? Soll ich ihm was schulden!

Aber warum glaub ich ihm? Ich glaub ihm. Warum? Vielleicht weil er mir gefällt? Ich war total verwirrt.

—Also, Sofia, einverstanden?

—Ja, aber…

—Nein, jetzt kein Aber.

Matteo zog den schweren Vorhang zurück, dahinter ein geiler Heim-Fitnessbereich. Warmes Holz der Sprossenwand, Metallglanz, sauberes, helles Lederpolster – zog mich an.

—Gefällt’s? Zieh dich aus, befahl Matteo. Komisch, er hielt mich für angezogen.

Ich warf das T-Shirt ab.

—Leg dich hin, checken wir, ob du die Bedingungen kapiert hast.

Von gesterns Zärtlichkeit nichts übrig. Er war ruhig, aber hart und dominant.

—Gesicht nach oben, Kopf zur Sprossenwand.

Noch verwirrt, legte ich mich auf die schmale Bank, wie befohlen. Er kam, nahm meine Hände, zog sie hinter den Kopf, band sie fest und fixierte sie an der Wand.

Beim Binden zog sich alles in mir zusammen.

—Was machst du? – schrie ich.

Matteo ignorierte es, spreizte meine Beine weit, band sie an Metallstangen. Jetzt lag ich total ausgestreckt und offen.

Bauchmuskeln zuckten nervös, aber mit der wachsenden Scham und Angst kam brutales Geilsein.

Matteo holte zwei Schwerter. Sportmodelle, stumpfe Enden, aber beim Anblick standen mir die Haare zu Berge.

Ich schrie, er soll mich losmachen. Er ignorierte es, kam näher, spielte mit den Klingen.

Als er leicht die Schenkel berührte, bäumte ich mich vor Angst auf, er fuhr mit den Enden über Oberschenkel, Bauch, Titten, Wangen, Lider, überall.

Ich hörte auf zu zappeln, bebte nur innerlich bei jeder Berührung.

Er beherrschte die Klingen perfekt. Bewegungen präzise, kalkuliert, wie giftige Schlangen, die plötzlich beißen.

Gleichzeitig floss ich aus. Als er die Klingen in die Falten zwischen Beinen und Bauch führte, entspannte ich mich, schob den Arsch vor.

Da fing er den Kitzler mit ner Spitze. Schmerz mischte sich mit Lust, ich wusste nicht wohin, und der Herr spreizte meine Schamlippen, drang ein, dehnte die Fotze, bohrte den Arsch.

Plötzlich zogen beide Klingen raus, gingen zu Titten, Armen… Und da, total erregt, drang Matteo in mich ein.

Endlich Fleisch in mir, ich rastete aus in wildem Ekstase, mein Herr band mich los, zog mich ins Bett.

Dort legte er sich unter mich, ich setzte mich drauf, glitt rauf und runter, fast rutschte er raus. Matteo entspannte, stöhnte vor Lust.

—Dreh dich um, Arsch zu mir.

Ich drehte mich vorsichtig, ohne den Schwanz rauszulassen, was uns beiden mehr kickte. Auf Knien bog Matteo mich runter, Gesicht zu seinen Füßen, Schwanz total nach unten gezogen, streichelte Schenkel und Arsch, hob mich hoch, legte mich rücklings auf seine Brust.

Ich kontrollierte nichts mehr, bebte chaotisch in Ekstase. Matteo packte meine Taille, drehte mich unter sich, auf dem Bauch.

Er spreizte Beine, hob den Arsch. Tempo wurde irre, ich spürte den pulsierenden Schwanz wachsen, unbeschreibliche Lust.

Matteo stöhnte, Bewegungen langsamer, aber stärker, heißer Saft schoss in mich.

Mir schien’s ewig, aber war erst zehn Uhr morgens. Wir standen auf, tranken Kaffee mit Broten, dann sagte Matteo:

—Jetzt fahren wir baden.

—Baden? – Ich verschluckte mich fast.

—Klar. Baden, spielen, sonnen, was noch.

Eigentlich okay, aber ich fürchtete, Matteo dreht bei Fremden ab. Ich war ja noch Sklavin, konnte ihn nicht umstimmen, fragte nur:

—Wohin?

—Irgendwohin weiter weg, damit du nicht abhaust. Muss nur überlegen, was du anziehst. Deine Bluse ist noch feucht. Wie wär’s mit meinem T-Shirt?

—Nur im T-Shirt?! Aber da sind Leute!

—Also weigerst du dich?

—Ja!

Da pfiff was durch die Luft, brannte – Matteo peitschte mich mit nem Schwert über den Arsch, nochmal, nochmal. Ich schrie vor Schmerz, wich aus, aber er erwischte mich, warf mich um, fragte:

—Fährst du?

Ich schwieg. Er packte mich, zerrte zum Balkon. Unten liefen Leute, Omas auf Bänken, Jungs kickten Dose.

—Nein, nicht! – Ich klammerte mich ans Türrahmen.

—Also ziehst du das T-Shirt an?

—Mhm… – Fast heulte ich.

—Super.

Matteo erlaubte nicht mal Schuhe. Zum Glück stand sein Auto nah, aber die paar Meter reichten, dass Massen mich anglotzten.

Ich verbrannte vor Scham, war froh, als ich ins Auto schlüpfte.

Wir fuhren paar Blöcke, dann hielt Matteo.

—Wart hier, sagte er, sperrte ab, verschwand im Eingang.

Zehn Minuten später kam er zurück, nicht allein. Mit nem Typ, bisschen jünger, kleiner, stämmiger.

—Das ist Luca, mein bester Kumpel, und das Sofia, meine Sklavin.

—Echt? – Luca schien nicht überrascht.

—Hast dir ne Sklavin gekauft?

—Nicht ganz. Sie arbeitet was ab.

Ach, du Zyniker, als ob ich das brauche! Ich starrte Matteo wütend an.

—Und sie macht wirklich alles? – fragte Luca.

—Klar. Willst testen? Bitte. Sofia, ausziehen!

Ich war baff, sagte nichts.

—Na? – fragte Matteo.

—Oder aussteigen hier?

Ich guckte Luca an, hoffte, er stoppt seinen Kumpel, aber der war genauso scharf. Langsam zog ich das T-Shirt aus (wir fuhren schnell, Passanten sahen nicht genau, Autos wenige).

—Jetzt aufstehen! – befahl Matteo.

—Los, Schlampe, Beine gerade!

Ich hockte im Sitz, fast heulend vor Demütigung. Wie kann er so? Plötzlich brennender Schmerz vom Schwert, ich krümmte mich mehr. Tränen liefen.

—Aufstehen! – Matteo peitschte mir übern Rücken.

—Und nach hinten lehnen.

Ich streckte Beine, stand im Sitz, Arsch zum Windschutz, bog mich über die Lehne zu Luca.

—Beine auseinander!

Beim Gedanken, wie ich aussehe, bebte ich vor Scham. Matteo bremste scharf, ich flog fast runter, aber Luca, der schon an meinen Titten rummachte, hielt mich.

Wir standen an Ampel vor Hauptstraße. Aus Nachbarautos starrten sie, ich wand mich, wollte mich losreißen und setzen, aber Luca hielt fest, lachte:

—Steh, Schlampe, ich weiß, du stehst drauf.

—Kneif die Knie nicht zusammen, Fotze! – Matteos Stimme, und der harte Schmerz vom Schwert innen am Schenkel überzeugte.

Plötzlich spürte ich was Hartes an der Spalte, das langsam in die Fotze drang. Sah’s nicht, aber kein Schwanz. Gurke? Matteo gab Show für Zuschauer.

Das Ding pumpte energisch, machte mich geil. Luca saugte am Nippel, knetete Titten, und ich (was für Temperament) wurde heiß, trotz Zuschauern.

Ich hob den Arsch höher, da kam lauter Jubel, ich öffnete Augen, guckte rum. Um uns Stau, Hupen von fern, Passanten erstarrt, junger Bulle mit offnem Mund.

Nema Szene. Mir egal, was sie denken, und da drang was Kleines, Glattes in meinen Arsch, wie ne Nuss.

Ich kniff die Arschbacken zusammen, und die Nuss brachte mich zum finalen Orgasmus. Männliche Schreie mischten sich in meinen, und da fuhren wir los. Matteo wich über Gehweg aus.

Matteo erlaubte, mich zu setzen, aber Luca rief mich zu sich, mein Herr befahl Gehorsam. Luca drückte meinen Kopf zu seinem harten Schwanz, zwang mich, ihn zu blasen.

Dauerte nicht lang, nach paar Stößen kam er.

Da waren wir schon aus der Stadt, näherten uns nem Fluss. Auto hielt im Schatten ner großen Trauerbirke. Etwas weiter guter Abstieg zum Wasser. Die beiden kannten den Spot.

In diesem geilen Naturfleck verbrachten wir den Tag. Mittags grillten wir Fleisch, aßen. Bei Matteo wieder Wandel: Er war zärtlich, aufmerksam, lieb.

Luca auch ohne Aggro. Ehrlich, ich mochte die Kerle. Besonders Matteo.

Zurück fuhr Luca, Matteo hinten, ich döste eingerollt neben ihm, Kopf in seinem Schoß.

In der Wohnung wachte ich auf. Matteo kochte Abendessen, schickte mich sanft ins Bad.

Frisch gemacht, wickelte ich mich in den großen Bademantel, kam ins Wohnzimmer. Matteo werkelte in der Küche, wo’s brutzelte, zischte, Messer klapperten.

Luca hatte Tape an, spielte Schach gegen sich. Sah mich, bot Partie an.

—Danke, ich spiel scheiße.

—Kennst die Züge?

—Na ja, das schon.

—Dann okay.

Nachdem er mich drei- oder viermal abgezockt hatte, verlor er Interesse, lehrte mich, analysierte Züge. Dabei fand Matteo uns, deckte den Tisch.

Er schob nen Tisch mit Palme in die Mitte, warf weiße Tischdecke drüber. Dann guckte er mich an:

—Sofia! Genug Pause! Unterhältst uns nochmal?

—Na… – Ich war spielerisch.

—Kommt drauf an. Sag, was du willst, Herr?

—Gefällt mir, aber jetzt frag ich, was du uns bietest, während wir essen.

—Na, romantisches Dinner, ich halt Kerzen. – Wollte mit Wenigem davonkommen.

—Gute Idee, sagte Matteo nachdenklich, aber vielleicht liegst du?

—Kann ich.

—Dann leg dich gleich, aber auf den Tisch.

—Auf den Tisch?

—Klar. Luca, hilf der Dame ausziehen.

Ich wusste, wieder Show, ich die Hauptrolle. Muss zugeben, in letzter Zeit schmeckte mir die Rolle.

Wollte für die Kerle Opfer spielen, leiden und genießen, konnte nicht ablehnen.

Mal sehen, was sie erfinden? Luca fing den abfallenden Mantel auf, Matteo nahm mich nackt auf die Arme, legte mich auf die saubere Decke.

Band Hände hinterm Kopf, fixierte Seil an Tischbeinen. Beine ließ er frei.

—Übrigens, sagte Matteo, du wolltest Kerzen halten?

—Eigentlich ja, aber…

—Eine reicht, sagte er, zündete ne große Kerze an.

Dann spreizte er meine angewinkelten Beine, steckte die brennende Kerze zwischen die Schamlippen (deshalb Beine frei!). Beweg ich mich, kippt sie (und vielleicht auf mich?). Matteo befahl:

—Jetzt decken!

—Zwei Tische! – Luca, und sie gingen in die Küche.

Abendessen: Gekochte Kartoffeln, geschmorte Huhn, Salate. Ich erstarrte, als Matteo zwei große Schüsseln mit Huhn und Kartoffeln auf Titten und Bauch stellte, aber gleich heulte ich – scheißheiß, und ich konnte mich nicht rühren, aus Angst vor Soße oder Kerze.

Also zischte ich durch Zähne:

—Matteo! Weg damit, halt’s nicht aus, weg!

Matteo nahm die Schüsseln.

—Luca! Handtuch.

Luca legte zwei gefaltete Handtücher, Matteo stellte Schüsseln zurück.

—Matteo, vielleicht nicht? – Ich protestierte schwach, war immer noch heiß.

—Denk nach, wohin sonst? Du blockst den Tisch! – tadelte Matteo.

Dann kamen Salate, Besteck, Brot, Sektflasche auf mich.

Korken knallte an Decke, Matteo goss in Gläser, die sie über meinem Bauch hielten. Er goss drittes Glas, stellte es an meinen Kopf, steckte Strohhalm in meinen Mund.

—Auf unser Treffen! – prostete er.

Ich musste mittrinken. Der Sekt brannte eisig runter, ich wusste, bald bin ich hackedicht. Die Folterer aßen, fütterten mich zwischendurch, schoben neuen Sekt.

Endlich leer, räumten sie ab (von mir), trugen in Küche. Vom Sekt brannte alles in mir, Kopf drehte sich, Unterleib glühte, als brenne die Kerze innen.

Scheiße, durfte mich nicht rühren! Ich hob den Arsch leicht, Kerze rutschte halb raus, kippte. Wachs tropfte, brannte Haut. Ich rief um Hilfe, keine kam.

Kerze kippte mehr, Wachs floss stromweise über Bauch, packte zuckendes Fleisch mit weicher, kochender Pfote, erstarrte. Als sie fiel, fing Luca sie.

Bewegung löschte sie, Zimmer dunkel. Luca zündete neu, stellte in Halter. Kam zu mir, guckte Bauch.

—Wachs härtet, geht leicht ab. Kein Brand, denk ich, sagte er cool wie Matteo.

—Aber wir heilen’s.

—Wie? – Ich hob den Kopf. Ohne Kerze streckte ich Beine, genoss es.

—Verbrennungen mit Fett schmieren, haben wir was Ähnliches, sagte Luca, zog Wachs vorsichtig ab.

—Matteo, schenk Sofia Sekt nach.

Nach Sekt drehte sich wieder alles, da brachte Luca Tablett mit Riesen-Torte.

—Bitte, stell’s nicht auf mich! – schrie ich, zog Beine ans Kinn.

—Nein, Kätzchen. – Matteos Stimme wurde zärtlich.

—Jetzt heilen wir dich.

Luca stellte Torte neben mich.

Matteo packte sanft meine Knöchel, zog Beine aus, spreizte leicht, starrte die Aussicht an, deklamierte:

—Liebe nackte Sofia! Liebe umgeworfene, leere, hingebende Sofia!

Luca nahm größte Cremrose, schmierte über verbrannte Stellen. Matteo half, sie bedeckten meinen Körper mit Creme.

Jeder Nippel kriegte Rose, mein Busch nen ganzen Strauß, in die Spalte legten sie Kandierte Frucht.

Sie guckten ihr Werk an, nippten Kaffee, machten sich über die Torte her – jetzt mein Name. Sie leckten von Zehen hoch.

Zungen arbeiteten hart. Das machte alle Tricks mit Kerzen und Tellern wett. Ich wand mich, stöhnte vor Lust.

Als Matteo den Kopf zwischen Knie tauchte, Zunge in Fotze nach Frucht angelte, erlebte ich Überirdisches. Sie leckten jeden Millimeter, jede Vertiefung, jede Falte.

Sah, dass Matteo und Luca total hart waren. Sie banden Hände los, Matteo trug mich leicht ins Spiegelbad.

Er drehte Wasser auf, legte sich hin, ich setzte mich drauf, aber Luca stellte sich hinter, ich drehte mich, nahm seinen Schwanz in den Mund.

Da begann wilder Tanz, unsere Stöhner übertönten das Wasser.

Luca knetete Titten, zwickte, ich packte seinen Prügel, massierte hart, er stöhnte selig. Matteo stieß von hinten zu, rammte die Fotze.

Gemeinsam kamen wir alle hart und fast gleichzeitig, fielen in die Wanne.

Morgens spürte ich nur einen Mann neben mir. Ohne Augen aufzumachen, rätselte ich, wer weg war, wer blieb, gab auf, schlief weiter.

Mich weckte zischender Kaffee, ich sah Matteo in die Küche flitzen. Wollte aufstehen, aber Lucas Arm hielt meine Taille fest.

Ich löste mich vorsichtig, zog T-Shirt an. Matteo machte Brote.

—Guten Morgen, Sofia! – ohne sich umzudrehen.

—Nicht müde?

—Und du?

—Ich schlaf wenig. Heute bring ich dich heim, will keine Minute verlieren.

Matteo kam nah, Hände auf Schultern, guckte in Augen.

—Liebe bezaubernde Sofia.

—Hör auf. Was für Mode, alles mit O?

—Liebe offene Sofia.

—Wie machst du das?

—Liebe hingebende Sofia! – Er hob mich hoch.

—Oh, Sofia! Umarm den einsamen Einsiedler.

—Ach, einsam.

—Sehr, sehr einsam!

—Hör auf, stell mich hin.

—Niemals! – Setzte mich auf seinen Schoß.

Unter Trainingshose spürte ich den Schwanz. Geil! Danke Temperament! Wollte ihn wieder.

Als Matteo Hand in Spalte schob, floss sie. Er packte mich, trug zum Balkon.

—Matteo, wozu? Können wir’s nicht hier?

—Können, aber so spannender!

Ich war schon so geil, scheiß auf Passanten. Matteo legte mich auf hohen Kommode mit weichem Teppich.

Höher als Balkonrand, ganzer Hof sieht uns… Machte mich geiler.

Matteo war genauso hart, drang mit einem Stoß ein, rollte sich unter mich, drückte mich hoch, setzte mich senkrecht.

Nach paar Stößen zog er raus, schob vorsichtig zwischen Backen in den Arsch. Gefiel mir. Ich hielt Matteo still, setzte mich langsam drauf.

Ergebnis top. Kaum ganz drin, kam ich, nahm ihn tief, Matteo kam, unsere Stöhner verschmolzen.

Stöhnen holte uns raus – Luca klopfte ans Glas, winkte, wir sollen reinkommen.

—Seid ihr verrückt! Die rufen Bullen!

Wir rollten runter, schlüpften in Küche. Frühstück fertig, wir aßen hungrig Brote und Kaffee, Luca erzählte:

—Sah, ihr wart weg, dachte, ihr fickt in Küche, wollte nicht stören. Nahm Hanteln, ging ans Fenster, unten Menge, starrt Balkon.

—Stille, Kerle sabbern, Weiber sauer, gucken trotzdem. Ich raus, bei euch Finale. Dachte, Vorhang zu, Pause. Recht?

—Sofia fährt heute, sagte Matteo plötzlich.

—Schade. Alles Schöne vergeht schnell, seufzte Luca.

—Aber Zeit bleibt. Fahren wir rum? Hab Sofia was versprochen.

—Los, sagte ich, aber was zieh ich an?

—Nimm meine Shorts, dann schauen wir.

Wir fuhren zu dritt einkaufen, mir Kleid besorgen. Matteo wählte selbst, wir irrten durch Läden, bis er’s fand.

Leichtes, goldgelbes Kleid, eng oben, Rock halbschwingend. Mein Schock, als Luca mich damit in Juwelenabteilung führte, Tigeraugen-Set kaufte – Anhänger, Ohrringe, Ring – passte perfekt zum Kleid.

Die Arschlöcher kauften keine Unterhose, weiter Rock flog im Wind hoch, zeigte alles.

—Fertig, sagte Matteo, du musst heim.

Ich nickte.

—Ich fahr dich.

Ich nickte.

—Sofia, Pause, kommst du wieder?

Ich lächelte, nickte.

Wir kamen bei mir an. Abschied mit gemischten Gefühlen. Mein Temperament endlich befriedigt, aber um welchen Preis!

Beim Reingehen brüllte es hinter mir, schockte Passanten:

—Liebe nackte Sofia!!!

—Sehr originell, dachte ich, rief den Aufzug.

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