Das Taxi hielt vor der Villa von Vincenzo, drehte sich keck direkt vor dem Eingang, und Vincenzo verschwand mit den Frauen.
Ich gehe ins Wohnzimmer, wo mich wie immer Ilaria erwartet. Sie wirkt absolut ungewöhnlich, gar nicht so wie andere Frauen aussehen! Die Spitzen ihrer Brüste sind in leuchtendem Rot gefärbt, die langen Beine umhüllen rote Netzstrümpfe, gehalten von ebenso roten Strumpfbändern, die mit einem schmalen Gürtel verbunden sind. Knallrote Schuhe mit hohen Absätzen.
Ihr Venushügel, bedeckt mit schönen, leicht lockigen Härchen, erscheint im matten Licht der Stehlampe fast schwarz. Mich packt ein wildes Verlangen, Ilaria danach zu fragen, denn der Verdacht lässt mich nicht los, dass sie sie färbt. Wie immer sind die Haare ordentlich gestutzt und bedecken gleichmäßig die gesamte Fläche der erregend vorstehenden Höhle.
Schnell ziehe ich mich aus, lege mich auf die Liege und zünde mir eine Zigarette an. Ich warte, bis das Mittel wirkt, das mir Vincenzo gegeben hat. Ich kenne seine Wirkung und entspanne mich, soweit es mir in Ilarias Gegenwart möglich ist. Sie reibt eine stark riechende, ölige Flüssigkeit in meine Haut ein, woraufhin der nackte Körper dieser verführerischen Frau zu glänzen beginnt wie Seide.
Endlich setzt das Mittel ein, und schon bald erreicht mein Schwanz Größen, die er unter normalen Umständen wohl kaum je hatte. Ilaria beugt sich über mich und schiebt zärtlich die Vorhaut herunter. Darunter öffnet sich die blutgefüllte, bis zur rötlichen Bläue angeschwollene, knochenhart Kopf, dessen Dicke sogar mich ein wenig verunsichert.
— Fühlst du mich?, fragt Ilaria, streichelt mit feinen Fingern über den Kopf des Schwanzes.
Diese professionell ausgeführte Berührung löst jedoch einen solchen Sturm der Begierde aus, dass ich mich anspannen muss wie eine Saite, um nicht sofort in Ilarias Hand zu kommen. Aber ich erinnere mich, dass das Wundermittel ungewöhnlich wirkt, und beruhige mich: Vincenzo hat in seiner teuflischen Küche nicht umsonst gearbeitet, um dort ein einzigartiges Präparat zu schaffen, das die männliche Kraft endlos lange aufrechterhält.
— Du siehst so anziehend aus, dass ich dich furchtbar will, obwohl du mich heute wahrscheinlich nicht ficken wirst…, seufzt Ilaria, die genau weiß, was hier als Nächstes passieren wird.
Und ich glaube ihr aufs Wort! Sie richtet sich auf und nimmt vom Stuhl ihr Morgenkleid – einen schwarzen Bademantel mit goldbestickten seltsamen Symbolen und mythischen Wesen.
Ilaria wirft den Mantel über und schließt ihn am Hals mit einer matt schimmernden Brosche. Dann verbirgt sie die Augen unter einer Maske und zieht lange, bis zu den Ellbogen reichende Handschuhe in leuchtendem Rot an. Der Hexensabbat, den Vincenzo in dem düsteren Keller unter seiner prächtigen Villa veranstaltet, kann beginnen.
— O là là, Vincenzo hat sich da was Interessantes ausgedacht!, entfährt es mir unwillkürlich, als ich zusammen mit Agata in die Dunkelheit des sich weit erstreckenden gewölbten Kellers eintrete.
Meine bloßen Füße spüren unter sich die Weichheit und Wärme eines dicken Teppichs. Im flackernden Licht der Fackeln, die in vier massiven Haltern an der roh behauenen Wand befestigt sind, beginne ich endlich zu erkennen, dass ein paar Meter vor mir auf einem dunkelroten Teppich schwarze, braune und weiße Felle in Unordnung verstreut liegen.
An der kalten Steinwand ist eine an Händen und Füßen gefesselte Puppe angekettet, die einer echten Frau so ähnlich sieht, dass ich im ersten Moment nicht an mich halten kann und vor Überraschung zusammenzucke. Allein die Perücke muss ein Vermögen gekostet haben, so natürlich wirken die wirr über das Gesicht hängenden und auf die Schultern fallenden Haare.
Der Körper der Frau-Puppe, matt glänzend im kargen Fackellicht, ist fast vollständig entblößt. Nur der Bauch ist leicht von den Resten eines zerrissenen Hemds bedeckt, dessen Träger frei in der Luft baumeln.
Ich trete näher und sehe, dass ich mich nicht getäuscht habe: Der Venushügel der Puppe ist tatsächlich mit Haaren bedeckt. Aber was mich am meisten verblüfft, ist der Gott weiß woraus gemachte Geschlechtsorgan in allen Details.
— Und wofür ist diese Dame gedacht?, frage ich Ilaria.
— Für gar nichts… Ich denke, das ist einfach eine verrückte Idee des Hausherrn. Na komm, ich muss dich noch unterbringen. Zeit zum Umschauen gibt’s später. Zumal die anderen noch nicht bereit sind.
Der Platz, an den man mich „unterbringt“, ist günstig, weil man von hier aus ungehindert alles beobachten kann, was in diesem Dschungel der Lust passiert. Aber von hier aus sieht man auch mich gut, wie ich splitternackt dasitze mit hoch aufgerichtetem Schwanz. Die Frauen haben mir übrigens mehrmals bestätigt, dass mein Anblick ihre Begierden entfacht.
Ilaria beugt sich zu meinen Füßen und schnappt mit leisem Klingen die eisernen Fesseln zu.
— Und jetzt die Hände… streck sie aus, bitte…, höre ich eine Stimme irgendwo seitlich von mir.
Vom dunklen Kellerdecke rasseln und klirren Ketten herunter, und ich helfe Ilaria, meine Handgelenke in schweren Handschellen zu fesseln. Sie sind ziemlich eng, aber so konstruiert, dass man sich bei Bedarf leicht befreien kann.
Die Ketten werden unter meinen Beinen durchgezogen und irgendwo an den Schultern verschlossen. Aus der Dunkelheit taucht Ilaria auf.
— So in Ordnung?
— Ja, alles gut, antworte ich, klimpere und klirre mit den mich umhüllenden Fesseln.
Ilaria lacht und reicht mir eine kleine, weißlich leuchtende Pille.
— Die musst du jetzt schlucken.
— Wozu?.. Was ist das?
Ilaria grinst teuflisch.
— Hier nehmen alle diese Mischung, die der Herr erfunden hat. O Rocco, du wirst sehen, wie stark und leidenschaftlich dich diese Pille macht…
Keine Sekunden vergehen, da erscheint Ilaria wieder, in jeder Hand eine kleine Schale mit dicken Pinseln darin.
— Und jetzt malen wir dich an, gurrt sie.
Ehe ich etwas sagen kann, bemalt sie mit einem der Pinsel meinen Schwanz (außer dem Kopf) in blutrotem Ton.
— Jetzt mache ich deine Eier golden, kichert Ilaria vor Vergnügen.
Die weiche Borste des anderen Pinsels wandert schon über meinen Hodensack.
Ilaria holt aus den Falten ihres weiten Mantels eine Kapuze und stülpt sie über meinen Kopf, wickelt die Kette als Verschluss um meinen Hals. Ich bin schon drauf und dran zu paniken, als ich wieder Ilarias Hände spüre. Sie rückt die Kapuze wie einen Umhang zurecht, durch deren Schlitze ich das Geschehen im Saal beobachten kann.
Die Eingangstür zum Keller fliegt krachend auf und schlägt dumpf gegen die Wand. Aus verborgenen Lautsprechern dringen geheimnisvolle Klänge, unter denen ich laut und klar höre, wie Giulia schreit, quietscht und protestiert.
Ein Luftzug von hinten lässt ahnen, dass sich dort etwas bewegt. Dann geraten in mein Blickfeld kaum erkennbare Silhouetten von vier Gestalten, in Umhänge mit goldener Stickerei gehüllt. Sie schreiten voran, mit entblößten, bemalten Geschlechtsteilen.
Erst jetzt sehe ich Giulia! Sie trägt dunkelgelbe Höschen, die ich ihr genau für diesen Hexensabbat geschenkt habe. Ein kurzes, kaum den Bauch bedeckendes durchsichtiges Hemd, darunter BH und Gürtel mit langen Strumpfbändern, an denen dunkle Strümpfe befestigt sind.
Das Mädchen wird an mir vorbeigezerrt zu zwei kleinen Podesten, die über dem Boden aufragen. Giulias Hände sind auf dem Rücken gefesselt, ihr Hals umschlossen von einem schwarzen Eisenreif mit zwei großen Ösen.
— Nein, lasst mich los… Ihr seid alle verrückt hier, Schweine… Was wollt ihr von mir… A-a-a… Ihr tut mir weh… Ich will zu Rocco… Wo ist Rocco?.. Was habt ihr mit ihm gemacht?..
Ihr Schrei erstickt in der Kehle.
— Nein… nein!
Mit weit aufgerissenen Augen mustert sie mich, aber… erkennt mich nicht und beginnt wieder zu zappeln, versucht, die gierigen Hände abzuschütteln.
Mit Getöse fallen Ketten von oben aus der Dunkelheit, ein Haken schnappt ein, und die Kette wird an eine der Ösen des Eisenreifs gehängt, der Giulias schlanken Hals umgibt. Wieder rasselt eine Kette, zieht das Mädchen zur Wand, umringt von schwarzen Kutten.
Ein grauenhafter Schrei, vermischt mit dumpfen Trommelschlägen, dringt aus der Kellerfinsternis und lässt alle erstarren. Doch der Schrei verstummt, und die Stille wird wieder vom aufpeitschenden Trommelrhythmus erobert, während die Gestalten mit erhobenen Armen und aufklaffenden Kutten immer näher an Giulia herantreten.
Die schwarzen Kuttenfiguren formieren sich zu einer Art Prozession und nähern sich langsam einem Objekt in der Saalmitte, das ich erst jetzt bemerke. Es ist eine Art Zylinder, etwa einen Meter im Durchmesser. Dahinter steht etwas, das einem Altar oder Opfertisch ähnelt.
Eine der Gestalten löst sich von der Gruppe und tritt an die Spitze des Opfertischs. Aus der schwarzen Kutte tauchen in lange rote Handschuhe gehüllte Arme auf und öffnen eine große Schnalle am Hals… Eine ruckartige Schulterbewegung…
Trompeten ertönen… Dumpf hallt die Trommelwirbel unsichtbarer Trommeln… Die Kutte öffnet sich und fällt herab, enthüllt einen von Lichtern flackernden Frauenkörper, dessen kaum verhüllte Nacktheit ein rasendes Verlangen weckt, es zu besitzen und zu beherrschen…
Schwere Brüste wogen im Takt der Bewegungen eines Körpers, der sich immer lauteren, immer drängenderen Klängen unterwirft. Die Brustwarzen, umrahmt von zarten Konturen in Dunkelrot. Gürtel, Strumpfbänder, Strümpfe – in derselben Farbe.
Die Hände stecken in roten Handschuhen bis zu den Ellbogen. Mattrot glänzt auch die Maske vor den Augen.
Doch die Tarnung hindert mich nicht, sofort zu erkennen, wer sich hinter dieser sinnenerregenden Halbnacktheit verbirgt – es ist Sofia! Sie hebt die Arme hoch, streckt sie zu den Gewölben und spreizt sie leicht, als wollte sie jemanden umarmen.
Bauch und Hüften beschleunigen kreisende Bewegungen. Die Musik wird leiser und dumpfer, bis sie ganz verstummt.
Durch die Kapuze höre ich Sofias Stimme. Alles, was sie sagt, klingt so wild, dass ich meinen Ohren kaum traue.
— Hier… schau… hier bin ich… deine Sklavin… ich rufe dich… hör mich an…
Ich sehe, dass Giulia sich etwas beruhigt hat, obwohl ihre Augen noch immer weit aufgerissen sind. Aber wenigstens versucht sie nicht mehr, aus den Ketten zu entkommen.
Allerdings verstehe ich immer noch nicht, wie diese Szene vor meinen Augen überhaupt passieren konnte. Denn das Mittel, das man ihr heimlich gegeben hat, müsste längst seine Wirkung entfalten und Giulia in eine vor Lust kreischende Furie verwandeln.
Wieder ertönt Musik. Es ist der berühmte sexuelle Tanz der Hetären, dessen Rhythmen wie ein Funke wirken. Die Kutten fliegen von den Körpern von Ilaria und Chiara.
Doch eine der Gestalten, noch immer in schwarzes Tuch gehüllt, löst sich von der Gruppe der Frauen und zieht sich in den Hintergrund zurück. Sie steht mit verschränkten Armen reglos da und beobachtet das Geschehen, was den Eindruck der Mystik dieses ganzen Spektakels noch verstärkt.
Das ist offenbar Vincenzo, ahne ich. Es wird mir immer spannender, welche Rolle sich der Herr des „Hexensabbats“ ausgedacht hat.
Die fast vollständig nackten Frauengestalten zucken in rasendem Tempo. Doch bald merke ich, dass ihre Bewegungen allmählich eine Art Zielstrebigkeit annehmen.
Alles, was Chiara dabei vollführt, erregt wahnsinnig. Mich ergreift ein wildes Verlangen, in den Körper dieser Teufelin einzudringen und die in ihm verborgene Tiefe zu genießen.
Wie schwer und fest sind die Brüste mit den hervorstehenden Stäbchen der Brustwarzen, in Dunkelrot gefärbt! Ihr zitterndes, vibrierendes Wogen im Takt des Tanzes heizt mich immer mehr an.
Irgendwo unten spüre ich eine angenehme Schwere und Kribbeln. Chiaras Bewegungen münden in einen explosiven Ausbruch von Gefühlen.
Aber was mich an Chiaras Körper nach wie vor fasziniert, ist der herrlich geformte Schamhügel, völlig ohne jegliche Behaarung. Diese schon fraulich volle, wunderbar proportionierte Wölbung, gereift und in all ihrer Schönheit erblüht, kombiniert mit der vollständig entblößten Liebesgrotte eines jungen, noch unberührten Mädchens, entlockt mir ein unwillkürliches Stöhnen.
Im wilden Tanz spreizt Chiara die Beine weit, offenkundig in einem Genuss schwelgend, den nur sie kennt. Der bebende Körper, der ständig kreisende Bewegungen ausführt, lehnt sich zurück.
Chiara befindet sich nun genau gegenüber von mir, vor dem Altar. Zwischen uns nur dieser seltsame Zylinder mit seiner matten, glänzenden Oberfläche.
Der Körper des Mädchens lehnt sich zurück, die Beine spreizen sich noch weiter. Die noch immer in den Kellerwänden verborgenen Lautsprecher geben ungewöhnliche Klänge von sich, die den Raum mit dem Verlangen nach Hingabe und Besitz füllen.
— Komm zu mir, mein Geliebter… komm… deine Sklavin ruft dich… Schau auf meine Nacktheit… sieh meine Leidenschaft… erkenne meine Begierden…, hallen Chiaras Schreie in einem Kaskade fließender Tanzklänge.
Die Gestalt des Mädchens wölbt sich, dreht Kreise und wiegt sich im Takt von Stößen eines unsichtbaren Wesens. Die vor Verlangen geschwollenen vollen Lippen öffnen die blutrote Fleisch der Schamspalte.
Das Loch der Scheide ist weit gedehnt, und daraus dringt ein grellrotes Licht…
— … Komm, komm zu mir… Ich bin bereit für dich… schau her… bewundere… Nimm mich und fick mich… fick mich… tief… hart… Schau, wie sehr ich dich will, o mein Herr… dringe in meinen Körper ein!..
Plötzlich geschieht etwas Seltsames! Die Oberfläche des Zylinders, die eben noch matt im unklaren Fackelschein schimmerte, verändert sich und zeigt rote Linien, die sich bewegen, verbinden und in unverständliche Zeichen falten.
Undeutlich, kaum erkennbar zeichnen sich die Umrisse eines pulsierenden Pentagramms ab. Die rote Farbe wird immer satter, bis es schließlich ganz in Dunkelrot leuchtet.
— … Fick mich… bitte… gib mir deine Leidenschaft… deine Säfte…, fährt der Schrei der in Ekstase zuckenden Chiara fort.
Der Unterleib des Mädchens hebt sich hoch, und die weit geöffnete Schamspalte erstarrt wie in Trance über dem Pentagramm, das pulsierende Linien in Dunkelrot ausstrahlt. Ilaria und Sofia erstarren an den Seiten des Tischs, heben leicht die Arme, als riefen sie ein übernatürliches Wesen herbei.
Das Crescendo verebbt, es bleibt nur ein Rascheln, in das eine Stimme einbricht. Sie klingt dumpf und zugleich so mächtig, dass ich förmlich höre, wie die Membranen in den Lautsprechern vibrieren.
— Ich höre dich, Tochter der Leidenschaften! Was ist dein Begehr?
Aus beiden Opferschalen sprühen Funken und steigt weißlicher Rauch auf.
— Sag, was du willst?
Obwohl die Stimme durch allerlei technische Tricks verändert ist, erkennt man unverkennbar, dass es Vincenzo ist, der spricht, oder besser gesagt, aus dem Bauch redet.
Chiara windet sich, wirft lustvoll den Kopf weit zurück, stößt ein grunzendes Stöhnen aus und zuckt in Krämpfen.
— Wir wollen dir ein Opfer bringen…
Ein wildes Heulen ertönt, das den ganzen Kellerraum erfüllt. Ich habe den Eindruck, als hörte ich wirklich tausend Teufel lachen.
Wieder lodert Flamme in den Opferschalen auf, beleuchtet blass die nackten Körper von Ilaria und Sofia.
— … Nimm unser Opfer an, o Herr der Leidenschaften!..
Wieder hallen dumpfe Klänge, die in Heulen und Rauschen übergehen, dann prasseln Trommelwirbel nieder.
— … Ich nehme euer Opfer an… Gebt es mir, leidend vor Leidenschaft und ohne jede Hemmung.
Ein herzzerreißendes Geheul, das aus den Lautsprechern bricht, verebbt in wildem Lachen. In diesem Augenblick entsteht dort, wo bisher nichts als Dunkelheit war, hinter der nur die Kellerwand zu ahnen war, ein leuchtender Punkt.
Zunächst fast unsichtbar, wächst er mit jeder Minute und strahlt helles goldenes Licht aus.
— Es kann beginnen… bringt das Opfer…, dringen zu mir die Schreie von Ilaria und Sofia, die offenbar auch von Ekstase ergriffen werden.
Chiara richtet sich aus ihrer sicher nicht sehr bequemen Haltung auf. Alle drei umarmen, streicheln und liebkosen einander, werden zu einem einzigen Knäuel zuckender Leiber.
Rotes Licht flammt auf, sein Strahl reißt Giulia aus dem Dunkel. Vor Schreck zuckt sie zusammen und versucht, sich zu schützen.
Obwohl das Mädchen nicht alle Worte und Rufe verstanden hat, ahnt sie, nun im Scheinwerferlicht, dass etwas mit ihr in direktem Zusammenhang steht.
Plötzlich erlischt die goldene Projektion des Pentagramms, und die Wand verschwindet wie ein in beide Richtungen aufgezogener Vorhang. Und da ist Vincenzo, in eine schwarze Kutte gehüllt, mit tief ins Gesicht gezogener Kapuze.
Ich traue meinen Augen nicht: Die gesamte Rückwand nimmt ein vergrößertes Bild… eines weiblichen Geschlechtsorgans ein, beleuchtet von kleinen Scheinwerfern. Die provozierenden Schamlippen und der Klitoris in Kopfgröße vibrieren und warten…
Aus der Tiefe der offenen Schamspalte strömt dunkelrotes Licht, und aus dem Loch ragt ein gigantischer männlicher Schwanz mit dicker, blutgefüllter Eichel, auf der Paolo sitzt.
— Nicht… nicht…, stammelt Giulia auf Französisch.
Vincenzo erhebt sich langsam und nähert sich den Frauen mit fast königlicher Würde.
In Giulias Augen entzündet sich wieder Angst.
— Nicht… bitte, nicht… Rocco, wo bist du denn, Rocco?..
In der Stimme des Mädchens liegt Hilflosigkeit und eine Art Ergebung ins Schicksal.
Allmählich mache ich mir Sorgen um sie. Ich ahne, dass mit Vincenzos Wundermittel etwas schiefgelaufen ist, denn Giulia müsste eigentlich ganz anders reagieren.
Die Prozession erreicht Giulia und hält an; Vincenzo vor ihr, die Frauen etwas abseits. Die schwarze Kutte fällt herab.
Giulia schreit auf, als sie den völlig nackten Vincenzo sieht, der nur die Augen unter einer Maske verbirgt. Ich sehe, wie Giulia erstarrt nach unten starrt, dorthin, wo… Vincenzo rückt ein wenig vor.
Sein Schwanz, unvorstellbar riesig und von Blut angeschwollen, ragt wie ein Pfahl empor und leuchtet dabei ganz rot.
— Nein, nein, lasst mich los…, keucht Giulia vor Angst.
Die Frauen weichen ein wenig zurück, und zu mir kommt Sofia. Endlich! Mit zusammengekniffenen Augen gleitet sie zärtlich über meinen noch immer wie eine gute Polizeiknüppel aufragenden Schwanz und umfasst sanft den Kopf.
Diese Berührung treibt mich fast in den Wahnsinn, und ich zucke in den rasselnden Ketten.
— Na, wie ist das? Dir gefällt’s doch so…, seufzt sie träumerisch.
Sie fährt vorsichtig mit dem Nagel um den Kopf, öffnet leicht das winzige Loch an der Spitze und dringt ein wenig ein. Wie ein Blitz durchzuckt es meinen Körper, lässt ihn zittern und biegen.
Augen zu, nichts mehr verstehend und wollend außer der Berührung dieser erfahrenen, weichen und zarten Hände, gebe ich mich ganz dem Gefühlssturm hin, der mich ergreift und in unbekannte Fernen trägt.
— O, ich sehe, das magst du… Warte, ich mach’s gleich nochmal…
Sofias in leicht raue Handschuhe gehüllte Hand gleitet wieder über den Schwanz, aber nun hinunter bis zum Sack. Sie tastet geschickt dessen Inhalt ab und bringt mich fast um den Verstand.
Endlich lässt sie von mir ab, sieht, dass es mir zwar höllisch gefällt, ich aber unter dieser idiotischen Kapuze ersticken könnte.
— Nimm mir endlich diese verfluchte Kapuze ab…, schreie ich durch den Stoff, der meinen Mund bedeckt.
Sofia schüttelt verneinend den Kopf, reibt mit ihrer leicht feuchten Brust von Schweiß an meinem nackten Körper. Als sie sieht, wie mir vor Lust die Augen nach hinten rollen, drückt sie sich noch fester mit ihren harten Nippeln an mich.
— Noch nicht… Ich tu’s erst, wenn Giulia Lust empfindet und dich nicht mehr sucht.
— Übrigens, was ist mit Giulia los? Ich hab ihr selbst das Mittel gegeben, aber ich kapiere nicht, warum es nicht wirkt?
Und da dringen Giulias Schreie und Quietschen zu mir. Vincenzo steht eng an sie gedrückt, seine Hände tasten den schönen jungen Körper der „Opfers“ ab.
Der sich in vergeblichem Widerstand windet und zurückbiegt, soweit die Ketten es erlauben.
Chiara und Ilaria stehen etwas hinter ihr, und ihre Hände tasten mit gleicher Gier diesen jugendlichen Leib, die Liebesgrotte, noch verborgen unter gelben Höschen.
Vincenzos Finger dringen zwischen Giulias weit gespreizten Schenkeln ein, und sie kreischt aus vollem Hals.
— So soll’s sein, flüstert Sofia, deren Fingerspitzen mein Fleisch liebkosen.
— Weißt du, Vincenzo hat Giulia noch ein anderes Mittel gegeben… Lass sie ein bisschen Angst spüren, das schadet nicht.
Vincenzo schiebt die Finger tiefer zwischen Körper und Höschen, dann zieht die Hand an den Gummis, dehnt sie stärker und stärker. Bis sie mit hässlichem Reißen zerfetzen, und der dünne Stoff rutscht von Giulias Hüften.
Ilarias Hände greifen die hervorgefallenen Brüste, nicht zu groß, aber vorstehend, mit hervorragenden Stäbchen der Nippel. Chiara zieht die Reste der zerrissenen Hemdträger von den Schultern des „Opfers“.
Wahrscheinlich tut es Giulia weh, denn sie schreit wieder auf. Ilaria und Chiara haben die Brust des Mädchens vollständig in Besitz genommen, eine von unten, die andere von oben, mit der Hand in der Mulde zwischen diesen zwei herrlichen Schalen.
— Lasst mich… lasst mich los…, wehrt sich Giulia verzweifelt.
Aber die gierigen Hände kneten und quetschen weiter die festen Brüste. Ihre Nippel werden immer härter, und die Halbkugeln selbst scheinen anzuschwellen, als füllten sie sich mit Saft und Verlangen…
— Ja, so soll’s sein… Jetzt erwacht in ihr das wahre Verlangen, ertönt der schwere Flüsterton von Sofia, die meinen Schwanz mit furchterregender Kraft umklammert.
Giulia kreischt, aber Vincenzo lässt nicht locker und spielt weiter mit Klitoris und Schamlippen. Das „Opfer“ wirft mit einem Schrei den Kopf zurück.
An dieser Bewegung erkenne ich, dass Vincenzo mit seiner ganzen behaarten Hand tief in sie eingedrungen ist.
— Tu was. Das ist doch Wahnsinn!, rufe ich Sofia zu.
Sie grinst nur. Ilaria und Chiara saugen gierig an Giulias Nippeln, die man nun mit zwei frisch aus dem Schmelzofen gezogenen, rotglühenden Stäbchen vergleichen könnte, umrahmt von dunklen Kreisen erlöschender Funken.
— Schau, höre ich wieder den atemlosen Flüsterton von Sofia.
— Schau, wie die Lust in unserer Kleinen tobt…
— Und die Angst?
— Ach, Liebling, sie weiß einfach nichts. Glaub mir, Rocco, ihr passiert nichts. Ich hab das Mittel schon mehrmals genommen. Die Wirkung ist einfach fantastisch! Stell dir vor, einmal haben mich vier Kerle gleichzeitig gepackt… Gleichzeitig, verstehst du? Und ich hab nur gespürt, wie höllisch angenehm es war, und danach kam’s mir vor wie ein Traum, und sonst nichts. Also mach dir keine Sorgen…
Sofia lässt mich los und verschwindet irgendwo. Aber im nächsten Moment spüre ich wieder zarte Fingerchen, die meine Pobacken spreizen.
Mit angehaltenem Atem warte ich auf das, was nun kommt… Ich fühle heißen Atem, liebevolle Lippen… Sie küssen das winzige Loch des Anus, dann dringt eine Zungenspitze ein…
Dort bei Giulia hat ein Positionswechsel stattgefunden. Vincenzo ist hinter sie getreten, und Ilaria und Chiara knien nun vorn. Jeder Mund versucht, an Giulias Scheide heranzukommen.
Ihre Zungen winden sich wie Schlangen. Der Unterleib des „Opfers“ zuckt wild, und sie schreit. Und jetzt verstehe ich, was sie schreit! Kein Salon-Gequatsche, das ist sicher!
In diesem Augenblick streichelt Sofias heiße Zungenspitze zärtlich die Rosette meines Hintereingangs. Vom einsetzenden angenehmen Gefühl beginnt alles in mir zu pulsieren, sich zu öffnen, zusammenzuziehen.
Den fordernden Liebkosungen der erfahrenen Zunge zu gehorchen, zu genießen und sich dem stürmischen heißen Strom hinzugeben, der meinen ganzen Körper und mein ganzes Wesen überflutet…
Offenbar macht Vincenzo dasselbe mit Giulia. Er umfasst die Hüften des „Opfers“ mit den Händen, die krampfhaften Bewegungen des Bauchs werden intensiver…
Man hört nur das Schmatzen und Saugen von Ilaria und Chiara sowie das dumpfe Schnaufen von Paolo, der sich in Giulias weißes Fleisch gräbt.
Sofias Zunge ist ganz hart geworden, sie schlägt schnell mit der Spitze gegen meinen Anus, dessen Öffnung auch krampft. Das liebevolle „Stachel“ fängt diese Bewegungen auf, passt sich an, dringt ein wenig ein, dann wieder zurück.
Leckt die runde Rosette um den Eingang, dringt wieder ein. Eine Welle stärksten Verlangens durchdringt mich durch und durch und lässt nicht los.
Vincenzo löst sich von Giulia und tut etwas hinter ihr. Wieder ein Schrei. Der Unterleib des Mädchens windet und biegt sich vor, soweit die Ketten es erlauben.
Chiara nimmt die Hand von Giulias Schenkel, nähert sich langsam der nebenstehenden Ilaria und, ihren prächtigen Hintern berührend, gleitet hinunter… Eine kleine Bewegung Ilarias, die Zustimmung signalisiert – und Chiaras Finger verschwinden schon zwischen Ilarias Schenkeln.
Plötzlich ertönt ein Schrei, nicht menschlich, eher tierisch. An den Bewegungen des halb hinter Giulia verborgenen Vincenzo erkenne ich, was passiert ist…
Und Sofia steht vor mir, leckt sich die Lippen… und grinst schamlos.
— Jetzt wird deine Giulia schreien und quietschen, aber nun nicht mehr vor Schmerz und Angst, sondern vor Lust und Wollust. Noch ein paar Augenblicke, und du siehst, was diese Frau wirklich ist…
— Dann bind mich los oder nimm wenigstens diese idiotische Kapuze ab!, fordere ich von Sofia.
— Gleich… Muss nur warten, bis Giulia ganz bereit ist. Sonst könnte sie dich noch erkennen… Schau, mir scheint, das Mittel wirkt schon!
Und sie hat recht. Mit jedem Moment werden die Veränderungen in Giulias Verhalten spürbarer.
Ihr Körper windet sich nicht mehr vor Angst vor dem Erwarteten, sondern zuckt immer mehr in angenehmen krampfhaften Zuckungen.
— O là là!.. So… noch… noch, so… o là là!..
Giulia platzt sichtlich vor Genuss, sie wird immer nachgiebiger gegenüber den Bewegungen von Ilaria und Chiara. Versucht gleichzeitig mit kreisenden Hüftbewegungen sich fester an den hinten werkelnden Schwanz von Vincenzo zu pressen.
Dessen Hände fest Brüste und Schoß des „Opfers“ umklammern. Und plötzlich erzittern die Kellergewölbe vom unmenschlichen Gebrüll Giulias: Sie windet sich in einem Orgasmus.
Vincenzo kommt zu mir und Sofia.
— Na, Rocco, was sagst du zum Fest?
— Tja, deine Fantasie hat ganze Arbeit geleistet. Aber sag, musste man Giulia wirklich so in Angst versetzen?
Vincenzo nickt, und seine Hände greifen gierig nach der Brust seiner Frau.
— Ist die nicht herrlich? Ach, Kerl, für mich sind das die schönsten Titten der Welt! Und Giulia?.. Giulia hat die Natur so was nicht gegeben.
Vincenzo beugt sich über Sofia und streichelt, leicht kneifend, die dicken Nippel.
— Na, jetzt feiern wir das gebrachte Opfer. Wir ficken, dass den Teufeln übel wird!
Vincenzo bückt sich plötzlich schnell und schnappt mit dem Mund nach meinem Schwanzkopf.
— Hey, hey, protestiere ich lachend gegen diese Behandlung.
— Was soll das? Hast du etwa den Beruf gewechselt?
Vincenzo lässt mich los und umarmt Sofia grinsend wieder.
— Nein, natürlich nicht, aber man will immer das Unbekannte kennenlernen. Sofia hat so von deiner Keule geschwärmt, da wollt ich checken, was sie so anzieht?
— Und?, fragt Sofia und umfasst unsere Penisse mit den Händen.
— Ach, eine feuchte Frauenfotze oder ein schöner Arsch gefallen mir doch besser…, gesteht Vincenzo.
— Und ich will furchtbar mit zwei Schwänzen spielen… Das ist einfach himmlisch: Gleich mit zwei solchen Dingern zu tun zu haben… Aber jetzt, denk ich, tut uns ein Schluck Whiskey gut.
Vincenzo verschwindet, und sofort strömt wieder Musik, aber nun ganz anders. Zwar ist sie noch rhythmisch und drängend, doch fehlt der Aufruf zu Grausamkeit, Gewalt und mystischem Erleben.
Sofia löst mich von den Ketten, und ich sehe, dasselbe geschieht mit Giulia. Die Frauen haben ihre Fesseln abgenommen und führen sie zum Altar.
Vincenzo steht schon da, hebt die Arme mit einem Trinkgefäß empor, dessen unterer Teil ein Schädel ist, der von innen rot leuchtet.
— Komm, zieht mich Sofia.
Sie dreht sich zu mir um und grinst.
— Du kannst mir ruhig deinen Finger in den Arsch stecken. Ich liebe es, wenn da was drin ist, während ich gehe. Na los, mach schon!, fordert Sofia regelrecht.
Sie beugt sich leicht vor und schnurrt vor Vergnügen, als ich mit einem Stoß den Mittelfinger in das heiße, feuchte Loch schiebe.
— Ich bin das Opfer…, sagt Giulia, hebt den unheilvollen Schädel an die Lippen und… trinkt.
— Brrr…, macht sie, reicht mir mit Schrecken das seltsame Gefäß von Hand zu Hand.
Ich nippe vorsichtig, und es schmeckt wie Galle. Doch im nächsten Moment wandelt sich der Geschmack, und angenehme Wärme breitet sich im ganzen Körper aus. Ich sehe, dasselbe passiert mit Giulia.
— Das ist mein Zaubertrank, grinst Vincenzo und reicht den Schädel weiter.
— Er macht den Menschen stark. Dir, Rocco, wird er heute noch nützlich sein.
— Du meinst…
Ich breche ab, denn plötzlich spüre ich, wie in mir mächtig, alle inneren Schranken brechend, das Verlangen aufsteigt. Und ich drücke Chiara, die mir am nächsten steht, gegen den Altar.
Sie beugt sich gehorsam und legt willig ihren schneeweißen Körper auf das blutrote Fell.
Giulia, offenkundig von demselben Gefühlssturm ergriffen, zieht Vincenzo zu sich und legt sich neben Chiara, Kopf an Kopf. Hebt die Beine hoch und spreizt sie…
— Komm zu mir, stoß ihn rein, fick mich!, ruft Chiara einladend.
Sie windet sich mir ganz entgegen, spreizt mit den Händen die geschwollenen Schamlippen, sodass die zartrote Fleisch sichtbar wird, bedeckt von einem dünnen Feuchtigkeitsfilm. Aus dem lockenden Loch sickert der erste Tropfen erotischen Safts.
— Na komm, komm, ich brenne… ich will dich so sehr!.., bettelt sie förmlich.
Sie stöhnt lustvoll auf, als ich mit dem ersten Stoß tief in sie eindringe.
— Wie gut… O-o-o, rudert Chiara mit den Armen über das Fell.
Die Scheide umschließt mich fest, presst mich in ihrer Umarmung. Dann lockern sich die Muskeln, um im nächsten Moment mich wieder zu umklammern…
Vincenzo dringt in Giulia mit langen, langsamen Stößen ein, bis sie zu quieken beginnt. Sie biegt den Bauch in wilder Bewegung, dem Partner hilft, den Grund zu erreichen.
Ilaria steht hinten zwischen Vincenzos Beinen und gibt nur schmatzende und schnurrende Laute von sich. Für sie gibt’s nichts Schöneres, als zuzuschauen, wie all das passiert, und dabei bekommt sie alles, was man bei einem Fick bekommen kann.
— Lass mich dich lecken!, schreit Chiara unter mir.
Sie dreht sich zu Sofia, die mit weit gespreizten Schenkeln niedergeht. Mit beiden Händen zieht sie die blutroten, vor Erwartung geschwollenen Schamlippen weit auseinander, um Chiara zu helfen…
Der Hexensabbat im unruhigen Fackellicht in der Tiefe des Kellers ist in vollem Gange!
Giulia schreit wieder, aber nun sind es scharfe, zustimmende Schreie. Die sie in höchster Ekstase ausstößt, im Takt der rhythmischen Bewegungen von Vincenzos gewaltigem Schwanz.
Sofia schiebt Chiara beiseite und dreht sich zu mir.
— Na, fick mich richtig, komm in mir… Du weißt, die Wirkung des Mittels kann schnell enden, also los…, heizt sie mich an.
Ich spüre, wie die Scheide dieser wahnsinnig sinnlichen Frau meinen Schwanz wie ein Eisenreif umklammert.
— Na los, dring ein… Ich will deinen Saft spüren… spritz ihn in mich… ich halt’s nicht mehr aus… lass deine Strahl raus!..
Ich bewege genüsslich meinen Mittelfinger in Sofias Hinterloch. Streichle durch die dünne Wand, die es von der Scheide trennt, den Kopf des darin steckenden Schwanzes.
— Ja! Ja! Mach so… das ist höllisch geil… jetzt fickst du mich wirklich!.., flüstert Sofia fast erstickt.
Die Bewegungen werden schneller und schneller…
— Härter… stoß tiefer… ich liebe das so!..
— Ja… so… jetzt… gleich… A-a-a!.. noch… noch ein bisschen… o-o-o!.. Na los, spritz!.. A-a-a… da kommt’s – a-a-a!, heult sie auf.
Als der heiße, glühend heiße Strahl Sperma mächtig aus mir in die tiefsten Tiefen ihrer Scheide schießt…


