Hallo! Ich habe Markus erzählt, dass ich nichts dagegen hätte, euch von einem unserer heißen Abenteuer zu berichten. Markus will gerade eine Geschichte darüber schreiben, und ich versuche mal, die gleiche Sache aus meiner Sicht zu schildern. Manchmal sehen Männer und Frauen dasselbe Ereignis total unterschiedlich.
Na ja, ich hoffe jedenfalls, dass meine Perspektive nicht nur die Kerle interessiert, sondern auch die Frauen. Immerhin war ich ja mittendrin. Markus meinte, wenn ich eine richtig gute Story hinkriege, dann bringe ich meine Leser so richtig in Fahrt.
Allein der Gedanke, dass beim Lesen von meinem Text bei irgendwem die Unterhose feucht wird oder sich was aufbäumt – je nachdem, wer’s liest –, lässt mich schon auslaufen. Und klar, während ich das hier mit einer Hand tippe, kümmert sich die andere darum, dass meine Erregung nicht nachlässt.
Stellt euch das vor: Beine breit, splitterfasernackt auf unserer riesigen Couch, und direkt vor Markus‘ Augen streichle ich mich mit dem Finger. Markus liebt es zuzuschauen, wie ich’s mir selbst besorge, und wenn ich dann noch schmutzige Sachen sage, dreht er durch.
Tja, ich habe noch nicht mal richtig mit der Geschichte angefangen, und schon bin ich kurz vorm Kommen. Ach, wenn ihr jetzt hier wärt und glotzen könntet!
Alles fing an einem Freitagabend an. Markus und ich hatten einen Tisch in unserem Lieblingsrestaurant auf dem Schiff bestellt, das über den See tuckert und Touristen mitnimmt. Davor mussten wir noch ein paar geschäftliche Sachen mit unserem Bekannten, dem Anwalt, klären.
Der wohnt eine Stunde Fahrt von uns weg. Wir haben gerechnet: Stunde hin, Stunde zurück, plus Stunde fürs Reden. Also, wenn das Schiff um halb elf ablegt, mussten wir um sieben los.
Ich habe mit einem der Mädchen aus der Nachbarschaft vereinbart, dass sie abends auf unseren Sohn aufpasst. Ich frage die Mädels aus dem Dorf öfter, und drei von ihnen helfen mir regelmäßig. Diesmal war Sophie die Erste, die ich angerufen habe.
Sophielein, wie sie genannt werden will, sagte, sie hat genau an dem Tag Geburtstag, aber mit ihrem Freund hat’s gekracht, und ihre Freundinnen sind entweder im Urlaub oder beschäftigt, also macht sie’s gerne. Ich habe ihr gesagt, weil sie ausgerechnet an ihrem Achtzehnten mit unserem Kleinen hockt, zahlen wir den doppelten Satz.
Das hat sie gefreut, schätze ich. Ich habe ihr gesagt, sie soll um sieben bei uns sein, und versprochen, dass wir sie nach dem Restaurant nach Hause fahren. Markus und ich wollten den ganzen Abend durchfeiern.
So eine Chance hatten wir ewig nicht, und wir freuten uns riesig, endlich mal wieder richtig Spaß zu haben. Im Plan stand ein Hammer-Abendessen mit allen möglichen Getränken und Tanzen bis zum Umfallen, untermalt von einer super Band.
Bei solchen Ausflügen haben wir schon öfter nette Leute kennengelernt, und jetzt, wo wir auf Partnertausch stehen, hofften wir auf ein Traumpaar, mit dem wir den Rest des Abends und die Nacht verbringen könnten.
Markus zog seinen schicken Abendanzug an. Darin sieht er immer so verdammt seriös aus! Solche seriösen Typen wirken auf mich total sexy.
Und mein Outfit war der Wahnsinn. Tags zuvor waren wir shoppen und haben ein enges Kleid gefunden, das meine Kurven perfekt betont. Natürlich in meinem Lieblingsladen. Da gibt’s immer was Anständiges.
Wenn ich da bin, schnappe ich mir auch immer Unterwäsche, die kaum was bedeckt, oder andere geile Teile. Ihr Jungs würdet was drum geben, mich in dem Fummel zu sehen. Sogar mit achtunddreißig halte ich mich topfit.
Nicht viele Frauen in meinem Alter trauen sich so ein enges Ding anzuziehen. Das Kleid war so kurz, dass man’s kaum Kleid nennen konnte. Dafür zeigte es meine langen, schlanken Beine voll, die in schwarzen Strümpfen mit Haltern super aussahen (wer soll einen sonst loben, wenn nicht man selbst).
Ein weiterer Pluspunkt: der tiefe Ausschnitt vorn. Dadurch quollen meine Titten fast raus, natürlich ohne BH. Hinten war’s offen, dafür saß’s wie angegossen auf meinem Arsch.
Markus flippt aus, wenn ich so rumlaufe. Dazu rote Höschen mit Schlitz im Schritt. Ich habe Markus zugeflüstert, vielleicht flashe ich den Schlitz vor irgendeinem Typen, oder bei Gelegenheit vor einer Frau.
Allein die Vorstellung, wie alle Kerle mich anstarren, hat mich schon angetörnt. Klar, die träumen alle davon, mich zu vögeln, und das macht mich wahnsinnig geil.
Als ich fertig angezogen war, habe ich mich Markus präsentiert, und sein Schwanz stand sofort, kaum dass ich vor ihm getanzt habe. Ich sagte, ich muss los, die Babysitterin holen, aber er wollte mich gleich nehmen.
Ich war auch scharf drauf, seine Keule in mir zu spüren (ich liebe Quickies), aber wir durften nicht trödeln. Ich bin ihm ausgewichen und zum Garagentor.
Fast da, rollt ein Auto ran. Der Nachbar steigt aus. Dem ist die Kinnlade runtergeklappt, als er mein Outfit sah. Ich war selbst ein bisschen verlegen, weil ich mich ihm noch nie so gezeigt habe.
Wir halten unsere Outfits sonst nicht vor Bekannten und Nachbarn zur Schau. Trotzdem lächelte ich Jens zu und fragte, was er will. Keine clevere Frage in dem Moment.
Er grinste und meinte, er sollte vielleicht nicht ehrlich sagen, was er will. Er lobte mein Kleid und bedauerte, dass seine Frau nie so was anzieht.
Ich dankte ihm fürs Kompliment und sagte, ich habe’s eilig und kann nicht quatschen. Aber er stand da wie festgenagelt, versuchte sich zu erinnern, warum er angehalten hat, und glotzte. Er hat mich mit Blicken gefickt.
Ich muss sagen, ich wurde rot, als ich ins Auto stieg und mein Saum hochrutschte. Ich war sicher, Jens hat meine Spalte im Schlitz der Höschen gesehen, also habe ich mich so hingesetzt, dass ich ihn weiter reizen konnte.
Er stotterte was von seinem Hund, der weg ist und den er sucht. Ich schlug die Tür zu, ließ das Fenster runter und drehte mich zu Jens. Er stand noch da, und in seiner Hose wuchs ein Riesenbuckel.
Sein Gesicht sah ich nicht, weil er aufrecht dastand, aber ich spürte, wohin er starrte. Meine Titten spannten den Stoff fast zum Reißen, und die harten Nippel zeichneten sich ab.
Ich streckte den Kopf raus, und er sprang zurück wie verbrüht. Gut so, sonst wäre ich mit dem Gesicht in seinen Buckel geknallt. Ich sagte, ich habe keinen Hund gesehen und habe’s eilig.
Aber er bedankte sich herzlich und fuhr erst dann ab. Ich wette, er ist nicht direkt nach Hause, sondern hat unterwegs angehalten und sich einen runtergeholt.
Ich kam um Viertel nach sieben bei Sophie an. Sie wartete auf der Veranda und rannte zum Auto, als ich vor dem Tor hielt. Als sie mein Outfit sah, pfiff sie anerkennend und sagte, ich sehe umwerfend aus.
Solch ein Lob aus dem Mund einer Achtzehnjährigen machte mich stolz auf meinen Körper und wie ich mich halte. Sie fragte, ob’s Markus gefällt.
Ich habe nicht verheimlicht, dass er fast über mich hergefallen ist, als ich loswollte. Und ich konnte nicht anders, erzählte von dem Nachbarn. Sie lachte Tränen.
Sophie ist ein tolles, liebes Mädchen, und wir quatschten wie beste Freundinnen auf der Fahrt nach Hause. Sie kam auch auf ihre Jungs und Sex zu sprechen. Ich glaube, mein Kleid hat sie auf Ideen gebracht.
Dann gestand sie, dass sie noch Jungfrau ist. Das hat mich total überrascht. Ich hätte nie gedacht, dass man mit achtzehn noch unberührt sein kann!
Aber Sophie erklärte, sie hat ihrer Mutter versprochen, mindestens bis achtzehn Jungfrau zu bleiben. Die Mutter wollte, dass sie erst reifer wird, bevor sie so was Entscheidendes macht.
Sie hat’s nicht gebrochen, weil sie ihre Mutter liebt, und sie sind richtig Freundinnen, erzählen sich alles. Sophie seufzte, dass sie deswegen so viele Jungs verloren hat.
Die waren alle dauergeil und wollten vögeln. Einmal hat sie einem mit der Hand geholfen, aber statt abzukühlen, ist er nur heißer geworden und hat in ihre Hose gegrapscht.
Die Story hat mich amüsiert, vor allem, wie ich mir vorstellte, wie dieses junge Ding ihrem Kumpel einen runterholt. Mir kam’s vor, als würden die Haare um meine Spalte feucht von ihren Worten.
Aber ich beruhigte sie: In ihrem Leben gibt’s noch massenhaft Chancen für Sex, und sie soll nicht über verpasste Gelegenheiten jammern, weil man nie nachgeben sollte, wenn man’s selbst nicht will.
Und ich fügte hinzu, sie soll nicht den Erstbesten ranlassen. Der Richtige kommt schon, und sie merkt’s sofort.
Sie sagte, ihre Mutter hat sie gewarnt, dass sie rechtzeitig mit der Pille anfangen soll, falls sie’s machen will. Sophie ergänzte, sie nimmt sie schon vier Monate, für alle Fälle.
Als wir ankamen, stand Markus am Tor und guckte auf die Uhr. Wir waren schon spät dran, und ich spürte, wir durften nicht mehr rumtrödeln.
Ich sagte Sophie, sie soll unserem Sohn erlauben, jetzt fernzusehen, und um neun ins Bett bringen. Danach kann sie machen, was sie will, und sich wie zu Hause fühlen. Dann sind Markus und ich abgedüst.
Mit der Straße hatten wir Pech. Die Autobahn war verstopft mit Leuten auf dem Weg ins Wochenendhaus, und wir krochen mit fünfzig dahin. Beim Anwalt kamen wir erst um neun an.
Wir haben uns beeilt, die Sachen durchzusprechen, und heimlich gehofft, auf der leeren Spur zurück Zeit gutzumachen. Aber wieder Pech. Nach fünfzehn Minuten stirbt der Motor. Kein Licht, nichts.
Markus schaffte es, auf den Randstreifen zu rollen. Er stieg aus und guckte unter die Haube. Wisst ihr, diese Szene, wo der Mann wie ein Profi reinguckt, auf Drähte und Schläuche starrt und hofft, der Defekt springt raus und ruft: „Hier bin ich, reparier mich!“
Natürlich nicht, und Markus stieg stirnrunzelnd wieder ein. Er meinte, er kapiert’s nicht, aber es ist was mit der Elektrik. Tiefgründig, half aber nicht.
Bis zur nächsten Hilfe waren’s fünf Kilometer. Wir mussten trampen. Um zehn nach zehn stoppte ein netter Lkw-Fahrer. Er fragte Markus aus, dann kletterten beide unter die Haube, und nach fünfzehn Minuten lief der Motor.
Wir bedankten uns, gaben ihm eine Flasche Wodka, die wir für Notfälle haben, und guckten uns traurig an: Unser Schiff hatte uns quasi zugewinkt und war weg.
Der Fahrer musterte unsere Klamotten, besonders meine, kapierte, dass wir feiern wollten, und wünschte uns Spaß. Er fuhr ab, und nach ein bisschen Gezanke entschieden Markus und ich, nach Hause zu fahren.
Nach all dem Stecken und dem verpassten Schiff hatten wir keine Lust mehr. Und die hundertfünfzig Dollar für die Tickets im Eimer machten’s nicht besser.
Trotzdem sagte ich Markus, wir zahlen Sophie für sechs Stunden, doppelt, weil sie an ihrem Geburtstag babysittet.
Wir kamen um halb zwölf an. Ich sagte Markus, er soll das Auto nicht in die Garage stellen, weil ich Sophie noch heimfahre. Im Haus war’s dunkel. Licht nur in der Küche und im Arbeitszimmer.
An den Blitzen hinter den Vorhängen sah ich, Sophie guckt fern. Wir kamen durch die Küche rein, und ich zog erleichtert die Schuhe aus, die mir Blasen gerieben hatten.
Leise schlich ich rauf, um nach dem Sohn zu schauen, dann wieder runter. Beim Arbeitszimmer hörte ich komische Geräusche hinter der Tür. Jemand schnaufte und stöhnte laut.
Ich lauschte genauer und kapierte, da läuft Sex, und Sophie war nicht allein. Ich erstarrte, wusste nicht, was tun: Reingehen oder zurück in die Küche, aber laut genug, dass sie’s hören?
So hätten sie Zeit, sich anzuziehen und nicht panisch rumzuflitzen, wenn wir reinkommen. Gleichzeitig platzte ich vor Neugier, mit wem Sophie da vögelt und was für ein wilder Kerl ihr seinen Schwanz in die junge Spalte schiebt.
Ich entschied mich, leise zurückzugehen und Markus alles zu erzählen, um zu überlegen, was jetzt.
Ich erzählte ihm von unserem Gespräch mit Sophie, fügte aber hinzu, ich hätte nie gedacht, dass sie ausgerechnet an dem Abend in unserem Haus ihre Unschuld verliert. Und wir kamen ja zwei Stunden früher.
Markus wollte natürlich sofort reingehen und das Pärchen aufscheuchen. Das würde uns Spaß machen, und Sophie würde den Tag, an dem sie entjungfert wird, nie vergessen.
Ich ahnte gleich, dass mein Mann scharf drauf war, selbst was abzubekommen. Und er wollte sich nicht die Chance entgehen lassen, eine Achtzehnjährige zu begaffen, die zum ersten Mal unterm Kerl liegt.
Klar, er würde’s nie zugeben, aber ich denke, der Wunsch, Sophies nackten Körper zu sehen, war der Hauptgrund, warum er drauf bestand, reinzugehen.
Markus zog die Schuhe aus, und wir schlichen zur Tür. Die Geräusche zeigten, es war voll im Gange. Man hörte klar, wie ihr Typ schmutzige Sachen brüllte, und sie stöhnte laut.
Aber dann kam noch ein Stöhnen, und wir kaperten, da war noch wer außer den zweien. Die Stimme war hoch, und ich hätte schwören können, es war Sophie. Wenn ja, was für ein Mädel war dann noch da?
Markus und ich grinsten uns wissend an. Markus streckte den Kopf um die Ecke, um reinzugucken. Zwanzig Sekunden starrte er, dann zog er den Kopf zurück.
Er flüsterte mir ins Ohr, dass diese Schüchterne einen Film aus unserer geheimen Sammlung guckt. Er erklärte, er hatte gestern versucht, ein Band von einem unserer Abende zu schneiden, aber vergessen, die Kassetten wegzuschließen.
Sophie wollte wohl was auf Video schauen und ist draufgestoßen. Nach der Erklärung schlug er vor, ich soll selbst gucken.
Ich erwartete, Sophie unter irgendeinem Jungen zappeln zu sehen, aber es war anders. Sie lag auf der Matte vor dem Fernseher, daneben ihre Shorts und Höschen auf dem Boden.
Sie starrte auf den Bildschirm, und mit der Hand zwischen den Schenkeln rieb sie wie wild ihre kleine Spalte. Auf dem Schirm fickte Markus grade meine Schwester Anna von hinten.
Die Kamera schwenkte zwischen Markus und Anna und dem jungen Lukas, Annas Freund, der mich mit seinem Pfahl auf den Boden nagelte und ihn hart in meine rosa Spalte rammte.
In dem Moment wusste ich nicht, ob ich geil werden oder vor Scham vergehen soll. Was, wenn Sophie jemandem von unseren Filmen erzählt und was wir da treiben?
Sophie bohrte zwei Finger in ihre Spalte, und mit der anderen Hand rieb sie hektisch ihren Kitzler. Ab und zu zog sie die Finger raus, steckte sie in den Mund und leckte ihre Säfte ab.
Sie war so vertieft, dass sie uns gar nicht bemerkte. Markus war auch hingerissen, steckte den Kopf rein und guckte interessiert zu.
Er umarmte mich von vorn, zog meine linke Brust raus und knetete den Nippel, bis er hart wurde. Ich schob die Hand zurück und spürte durch seine enge Hose seinen steifen Schwanz.
Sophie ist keine atemberaubende Schönheit, aber hübsch: schlank, mit guten Hüften und Brüsten, lockigen Haaren bis zu den Schultern. Obwohl achtzehn, sah sie aus wie eine gut entwickelte Fünfzehnjährige.
Während wir atemlos zuschauten, knöpfte Sophie ihre Bluse auf und schlug sie auseinander. Als ihre aufgerichteten Brüste sichtbar wurden, spürte ich, wie Markus‘ Schwanz in meiner Hand zuckte.
Schade, dass wir sie nicht von vorn sahen. Ich wollte sehen, wie ihre Finger die Lippen ihrer kleinen Spalte spreizen und langsam reingleiten.
Wir guckten von links seitlich, und sie starrte geradeaus auf den Schirm, wo sich das geile Schauspiel abspielte. Sie war so gefesselt, dass sie sogar aufstöhnte, als Lukas seinen Schwanz ganz aus meiner Spalte zog und ihn dann mit Schwung bis zu den Eiern reinschob.
Kein Zweifel, der Film hat sie total angeheizt. Ich dachte, wir müssen mit ihr reden, dass sie den Mund hält. Sie ist volljährig, aber wenn’s die Nachbarn erfahren, billigen sie’s kaum, dass wir ihr das Band haben zugänglich machen lassen.
Markus und ich warfen uns Blicke zu, als wir die ersten Anzeichen sahen, dass Sophie zum Orgasmus kommt. Markus leckte sich die Lippen.
Sophie warf die Hüften hoch gegen ihre Hand und knetete ihre Brüste fest. Ihre Seufzer und Stöhner wurden lauter, aber sie dämpfte sie, wohl um den Sohn nicht zu wecken.
Ihr ganzer Körper bebte im Orgasmus, da stolperte mein Tollpatsch-Mann und krachte gegen die Tür. Wir erstarrten alle. Sophie drehte sich ruckartig um, und wir sahen ihr horrorverzerrtes Gesicht.
Wir fühlten uns auch nicht besser: zwei Erwachsene, ertappt beim Spannen, wie ihre junge Babysitterin masturbiert. Bedenkt, Markus hielt noch meine aus dem Kleid gezogene Brust, und ich rieb seinen harten Schwanz.
Keine tolle Lage, wir brannten vor Scham. Alle waren stumm, wussten nicht, was sagen, wollten nicht als Erste das Schweigen brechen.
Sophie brach es:
—Oh Gott… ich hab’s nicht mit Absicht… ich wusste nicht… ich wollte nicht… ich wollte nur… oh Gott… Ich wollte eure geheimen Bänder nicht gucken… Da war kein Label… Ich war nur neugierig, was drauf ist… Ich hab nicht erwartet… ich meine, ich dachte nicht… oh, wie peinlich…
Dabei vergaß sie vor Schreck, dass sie fast nackt auf der Matte saß. Ich steckte meine Brust zurück, ging zu ihr und versuchte, sie zu beruhigen: Nichts Schlimmes passiert.
Ich gestand, wir waren baff, als wir heimkamen und sie vor dem Fernseher masturbieren sahen, aber an ihren Taten ist nichts Schlimmes, und sie muss sich nicht schämen.
Wir sollten uns entschuldigen, dass wir ohne Erlaubnis gespant haben und ihr Vergnügen so abrupt unterbrochen. Ich setzte mich neben Sophie auf die Matte, umarmte sie und drückte sie an meine Brust.
Sie war total verlegen, und ich deckte sie mit ihren Klamotten zu, damit sie sich erholen konnte. Die Nähe dieses heißen, halbnackten Mädchensleibs, den ich umarmte, machte mich an.
Meine Spalte füllte sich mit Säften. Ich versuchte, die Erregung zu unterdrücken, aber es war hart, weil Sophie vor Scham ihr Gesicht in meine Brüste drückte.
Sie rieb die Nase dran, und das heizte mich noch mehr an. Aber ich riss mich zusammen und sagte, sie soll sich anziehen, dann können wir reden.
Statt loszulassen und anzuziehen, drückte sie sich fester an mich und zog mein Kleid runter, sodass beide Brüste raussprangen. Wie ein Kind saugte sie am Nippel der rechten, und mit der Hand umfasste sie die linke und knetete sie.
Ich guckte zu Markus, der uns mit fiesem Grinsen ansah. Er dachte wohl schon, dass er diese Nacht nicht nur mit seiner Frau vögeln würde.
Ich hob Sophies Kinn mit dem Finger, sah ihr in die Augen und sagte, wenn sie so weitermacht, halte ich’s vielleicht nicht aus, wahrscheinlich nicht. Sie drückte nur ihre Lippen auf meine in einem heißen Kuss.
Ihre Zunge drängte durch meine Lippen in den Mund. Ich erwiderte den Kuss und streichelte sie, befühlte ihre festen, geilen Brüste.
Als der Kuss endete, fragte ich, ob sie sicher ist, dass sie das will, was sie anstrebt. Sie guckte zu Markus, dann zu mir und bat, wir sollen ihr alles beibringen.
Auf dem Schirm sah’s bei uns mit den Leuten so toll aus. Und sie gestand, sie hatte noch nie so einen Orgasmus wie beim Gucken dieses Bands, wo wir mit anderen Liebe machen.
Nur, sie kann’s nicht glauben, dass ein Mädel so einen Riesenschwanz wie den von Lukas aufnehmen kann. Und Markus‘ Schwanz kam ihr auch riesig vor, verglichen mit denen der Jungs in der Schule.
Ob alle Männer so Riesen haben, fragte sie baff. Ich antwortete, Schwänze sind bei allen anders, und jeder bringt eigene Gefühle.
Dann sagte ich, Markus und ich bringen ihr gerne Sex bei, zumal Markus ewig keine Jungfrau mehr hatte und ihr gerne einen reinsteckt. Bei der Vorstellung zappelte Sophie ein bisschen, drückte sich aber wieder an mich und zupfte an meinen Nippeln.
Ich fragte Sophie, wann sie heim muss, damit wir wissen, wie viel Zeit wir haben, um die Neugier dieser sexhungrigen Jungen zu stillen. Sie meinte, sie kann bis zwei oder drei bleiben, weil ihre Mama weiß, dass sie babysittet.
Markus sagte, er geht ins Schlafzimmer und macht das Bett. Ich nutzte die Zeit, um mit Sophie zu quatschen. Ich lobte ihren Körper, sagte, sie hat so weiche Haut und elastische Muskeln.
Klar, mit achtunddreißig sehe ich nicht schlecht aus, aber an manchen Stellen ist’s schon ein bisschen schlaff. Aber Sophie meinte, ich wirke total schön und sexy auf sie, und sie würde gerne mit mir tauschen.
Dann gestand sie, seit dreizehn übt sie mit einer Freundin Küssen, abwechselnd als Junge. Ich beruhigte sie: Früher habe ich mit meiner Schwester gerne Liebe gemacht, und ich sehe nichts Schlechtes dran, wenn zwei Frauen sich gegenseitig verwöhnen.
Sie war erleichtert, weil sie Angst hatte, lesbisch zu sein: Sie mag Jungs, aber mit der Freundin war’s immer toll, und jetzt in meinen Armen auch.
Ich riet ihr, sich nicht den Kopf zu zerbrechen, sie ist keine Lesbe. Durch ihre Bisexualität hat sie einfach mehr Chancen auf Lust. Wir standen auf und gingen ins Schlafzimmer.
Der schüchterne Markus lag schon nackt im Bett, und über dem Laken ragte sein Pfahl auf wie ein Schiffsmast über Wellen. Sophie konnte ihr Staunen nicht verbergen.
Zum ersten Mal sah sie live einen ausgewachsenen Männerschwanz. Aber sie hatte keine Angst und sagte sogar, Markus sieht total sexy aus.
Wir zogen uns zusammen aus. Als Sophie meine Strümpfe mit Haltern und die Höschen mit Schlitz sah, die ich anließ, rief sie, ich sehe irre sexy aus und Markus hat Glück mit so einer Frau.
Markus stimmte zu. Sophie war schüchtern. Sie stand da, deckte mit der rechten Hand ihre Brüste ab, mit der linken ihren Schamhügel.
Ich sagte, sie braucht sich nicht zu genieren, Markus und ich haben sie schon nackt gesehen, und das beim intimsten Moment. Und ich habe ihren Körper schon berührt.
Ich führte Sophie zum Bett und legte sie links von meinem Mann hin, ich mich rechts. Er umarmte sie und küsste sie leidenschaftlich.
Kaum löste er sich, fragte sie, ob sie richtig küsst. Aber Markus drückte wieder seine Lippen auf ihre und schob die Zunge in ihren Mund. Sie machte mit.
Er strich über ihren Rücken und den festen jungen Arsch. Sie tat dasselbe. Als seine Hände auf ihren Brüsten landeten, legte sie ihre auf seine Brust.
Plötzlich fühlte ich mich vergessen und rollte übers Bett, um zwischen Sophies Beinen zu landen. Ich spreizte sie, aber sie wehrte sich erst, klemmte die Schenkel zusammen, verstand nicht, was ich wollte.
Sie war so jung und unschuldig! Ich wusste, das wird ein Riesenspaß. Ich drängte stärker, und endlich ließ sie mich dazwischen, bis meine Nase fast in ihrem feuchten Schatz steckte.
Ich musterte neugierig diese jungfräuliche Spalte, die noch keiner gevögelt oder geleckt hatte. Sie duftete süß. Ich sog den Duft ein, gemischt mit dem moschusartigen Geruch ihres letzten Orgasmus, und leckte die Feuchtigkeit von ihren Schamlippen.
Kaum berührte meine Zunge ihren harten kleinen Kitzler, bäumte Sophie sich auf. Meine Zunge kreiste drum, und ich spürte, wie der Knubbel zuckte.
Markus schob die Hand runter und spreizte mit Fingern ihre Lippen. Sophie warf die Hüften hoch, drückte ihre Spalte in mein Gesicht und saugte und leckte ununterbrochen Markus‘ Nippel.
Trotzdem schaffte sie’s, mir zu sagen, wie geil das ist, was ich mache. Sie hätte nie gedacht, dass Oralsex so ein Hochgenuss ist. Sie versprach, mir dasselbe zu machen.
Ja, sie wollte alles sofort ausprobieren. Sophie streckte die Hand runter und berührte Markus‘ Schwanz, zog sie aber zurück, als er zuckte.
Dann packte sie mutiger zu und strich rauf und runter. Also hatten ihre kurzen Treffen mit Jungs was gebracht. Wenigstens wusste sie, wie man sie zum Kommen bringt.
Markus sagte, sie hat so eine zarte, weiche Hand, und ihre Berührungen sind der Hammer. Während sie mit einer Hand seinen Schwanz streichelte, griff sie mit der anderen fest zu seinen Eiern.
Er sprang hoch vor Schreck. Ich stoppte Sophie sofort und erklärte, Eier sind empfindlich, man muss sanft und vorsichtig sein, sonst ruiniert man’s.
Ich riet Markus, sich so zu legen, dass sein Schwanz nah an Sophies Gesicht kommt. Ich wollte, dass sie einen richtigen Männerschwanz aus der Nähe betrachtet.
In Sophies Augen funkelte’s, als sie sie aufriss und den zuckenden Schwanz vor sich sah. Instinktiv streckte sie die Zunge raus und leckte den Tropfen von der Spitze.
Der Geschmack von Männersäften und Sperma war neu für sie. Viele Jungs hatten gebettelt, sie soll’s in den Mund nehmen, weil sie nicht vögeln ließ, aber sie hatte immer abgelehnt, fand’s zu krass.
Aber nach dem Film, wo meine Schwester Anna Markus geblasen und geschluckt hat, änderte sie ihre Meinung. Markus rückte vor, sie beugte sich und stopfte zum ersten Mal einen Schwanz in den Mund.
Markus sagte, ihr Mund ist so zart, wie mit Samt ausgekleidet, und er ist stolz, dass sein Schwanz der Erste in ihrem jungfräulichen Mund ist. Ich zweifelte nicht, dass er hoffte, auch der Erste in ihrer jungfräulichen Spalte zu sein.
Ich saugte weiter an ihrer Spalte und leckte die Säfte, die reichlich flossen. Sie war so eng, dass sogar meine Zunge kaum reinging.
Ich sah, wie sie sieben Zentimeter von Markus‘ Schwanz verschluckte und ihn im Mund so einspeichelte, dass der Speichel den Schaft runter zu den Eiern lief.
Ich liebe es zuzuschauen, wie mein Mann mit anderen Frauen genießt. Wir lieben uns und vertrauen uns, also haben wir keine Angst, Eifersucht vergiftet nichts.
Ich weiß, er liebt mich von ganzem Herzen. Wir belügen uns nie. Absolute Ehrlichkeit und Vertrauen lassen uns mit anderen vögeln, ohne unsere Beziehung zu gefährden.
Markus schob den Schwanz tiefer in ihren Hals. Ich riet Sophie, den Mund weiter aufzumachen und ihn ruhig reingleiten zu lassen.
Ich erklärte, mit Erfahrung kann sie einen ganzen Schwanz aufnehmen, ohne zu ersticken, wenn er im Hals steckt. Ich bereitete sie vor, dass Markus gleich kommt.
Ich sagte, sie soll die Sperma schnell schlucken und weitersaugen, bis er fertig ist. Ich erzählte, ich liebe den Geschmack von Männersperma, und erklärte, bei jedem ist’s anders.
Markus sagte, sie soll beim Saugen den Rest des Schwanzes streicheln, der nicht in ihren Mund passt. Ihre Hand glitt sofort vor und zurück über seinen Pfahl.
Sophie war eine lernwillige Schülerin. Markus sagte, Männer flippen aus, wenn die Frau mit der Zunge um den Kranz und die Eichel kreist, und ihre Zunge polierte sofort seine Spitze.
Ich sah, Markus war richtig heiß und nah dran, also riet ich Sophie, sich auf seine Sperma vorzubereiten. Kaum eine Sekunde später brüllte Markus, er kommt.
Sophie schluckte die Sperma, die zum ersten Mal ihren Mund füllte, und Markus pumpte weiter. So sehr sie sich anstrengte, ihn zu verwöhnen und alles rauszusaugen, sie konnte nicht mehr schlucken.
Markus war so erregt, weil er der Erste war, dem Sophie blies, dass seine Sperma endlos floss. Und schon rann die weiße, dicke, heiße Ladung meines Mannes aus Sophies Mundwinkeln den Schaft runter zu den Eiern.
Ich sagte Sophie, sie soll die verschüttete Sperma ablecken, und sie leckte gründlich alles weg, was nicht reingegangen war. Danach meinte sie, es hat ihr gefallen, wie die Sperma in ihren Mund strömt, und entschuldigte sich, dass was danebenging.
Aber Markus beruhigte sie: Nichts passiert, kein Grund für Entschuldigungen.
Ich guckte auf den schlaffen Schwanz meines Mannes, der vor ihrem Gesicht baumelte, und spürte, wie ihre Schenkel zuckten, Zeichen für den nahen Orgasmus.
Sie glühte vor Lust und rieb ihren Schamhügel in mein Gesicht. Aber ich leckte weiter, sogar schneller, und drückte die Zunge so tief wie möglich in ihre Spalte.
Markus knetete ihre Brüste, genoss es, nach Jahren wieder die prallen Brüste einer Achtzehnjährigen zu fühlen. Und da kam Sophie explosionsartig.
Aus ihrer jungfräulichen Spalte floss eine dicke, weißliche Masse, wie Männersperma. Als Sophie nach ihrem wilden Orgasmus zu sich kam, sagte sie, sie würde gerne zuschauen, wie Markus und ich Liebe machen.
Sie wollte aus der Nähe sehen, wie Mann und Frau vögeln. Klar, Exhibitionisten wie wir ließen uns das nicht entgehen und sagten, wir vögeln gerne vor ihr.
Aber ich fragte erst, ob sie nicht lieber von Markus gevögelt werden will. Sie meinte, sie hat Angst davor, schließt’s aber später nicht aus.
Ich versprach, Markus nicht in mir kommen zu lassen, um seine Ladung für sie zu sparen. Ich wollte, dass sie spürt, wie seine kochende Sperma in sie schießt, und sagte, ich sauge sie danach gerne aus ihrer Spalte.
Ein Blick zu Markus zeigte, sein schlaffer Schwanz schwoll wieder an. Klar, er wollte Sophie vögeln, sogar mehr als ich.
Verständlich, Männer lieben es, ihren Schwanz in neue Spalten zu stecken und den Sieg zu feiern, wenn die Muskeln der Neuen sie umklammern. Sophie war ein Leckerbissen, also konnte ich ihm nicht vorwerfen, dass er diese Kleine nageln wollte.
Ich würde das nie tun, wollte’s auch nicht. Ich legte mich auf den Rücken und spreizte die Beine. Sophie starrte in meine offene Spalte.
Ich schob ein Kissen unter meinen Arsch, um ihn höher zu heben. Markus kletterte auf mich, und Sophie guckte genau hin.
Ich zog die Beine hoch, bis mein Kopf zwischen den Knöcheln war. Markus kniete sich vor mich und rieb die Schwanzspitze in meine nasse, glitschige, heiße Spalte.
Sophie beugte sich runter, um alles nah zu sehen. Sie wollte nichts verpassen. Sie glaubte wohl selbst nicht, dass sie neben uns kniet und zusieht, wie mein Mann mir’s besorgt.
Markus ließ den Schwanz los und fragte Sophie, ob sie’s versuchen will, ihn reinzustecken. Ohne Zögern packte sie mit ihrer kleinen Hand seine Keule.
Sie zog Markus näher an meine offene Spalte und steckte die Spitze rein. Kaum drin, sprang mein Kitzler raus. Sophie staunte, als mein Knubbel sich aufrichtete.
Sie griff mit der anderen Hand zu und streichelte ihn, manchmal fest drückend. Mit der einen Hand hielt sie Markus‘ Schwanz, obwohl er schon reinschob.
Aber Sophie ließ nicht los, wollte fühlen, wie er ganz reingeht. Markus stieß die Hüften vor und versenkte den Rest in mir.
Alle Schwänze sind anders, jeder hat Besonderheiten, aber der meines Mannes ist mein Favorit. Er passt perfekt, und niemand vögelt mich besser als Markus.
Sophie guckte genau zu, wie wir’s trieben. Dann fragte sie, was ich fühle, wenn dieser Pfahl mit voller Wucht in mich stößt.
Sie gestand, sie läuft schon aus, weil sie die schmatzenden Geräusche so anmachen, die sein Schwanz in meiner Spalte macht. Markus rammte wild rein, und ich warf die Hüften hoch zu jedem Stoß.
Ich denke, Männer stehen drauf, wenn Frauen mitmachen. Wer will schon ein Brett? Wir vögelten so fünfzehn Minuten.
Sophie blieb immer nah dran. Sie fasste uns überall an, wo sie wollte. Ich sagte ihr, Männer mögen’s, wenn Frauen vorsichtig einen Finger in den Arsch schieben, aber warnte, das lässt sie schnell kommen.
Also riet ich, ’s jetzt nicht zu tun, wenn sie heute Nacht entjungfert werden will. Da meinte Markus, wir sollten aufhören, weil er das Kribbeln in den Eiern spürt.
Ich fragte Sophie, ob sie jetzt mit meinem Mann Liebe machen will. Sophie sagte, sie hält’s kaum aus vor Ungeduld, bittet aber, dass Markus sanft ist.
Markus zog den glänzenden Schwanz aus mir raus. Ich sagte Sophie, leg dich auf den Rücken und beuge die Knie. Sie hob die Knie und spreizte die Beine weit.
Ihre Spalte war nass von Säften. Als ich’s sah, dachte ich, es tut nicht sehr weh, weil sie viel natürliche Schmiere hat.
Ich streckte die Hand aus und schob einen Finger in ihre Spalte. Tiefer drin spürte ich die Barriere: Sie war wirklich Jungfrau!
Markus war bereit, reinzustecken, aber ich sagte, langsam und vorsichtig. Ich nahm seinen Schwanz und rieb die Spitze an ihren Lippen.
Sophie lag starr da, wartete aufs Vögeln. Sobald ich spürte, dass sie sich entspannte, sagte ich Markus, fang langsam an.
Er drückte fester gegen ihre Spalte, und die Spitze tauchte ein. Er stoppte abrupt, als Sophie stöhnte und sagte, es tut weh.
Ich befahl Markus, stillzuhalten, damit Sophie sich an den Schwanz gewöhnen kann. Ihr riet ich, sich langsam draufzuschieben, sobald sie’s kann.
Nach einer Minute Stillliegen begann sie, Markus‘ Schwanz in sich zu drücken. Ich war sicher, er stupste schon gegen ihre Jungfernhaut und wartete nur, sie zu durchbrechen.
Da biss Sophie die Zähne zusammen, warf den Arsch hoch und zog Markus runter. Sie quietschte leise und stöhnte. Ihr Atem ging schwer und schnell.
Sie erstarrte wieder, versuchte sich an den riesigen Schwanz des Erwachsenen zu gewöhnen, der ihre unbenutzte Spalte füllte. Zuerst dachte ich, sie bereut’s, weil’s weh tat.
Markus hielt sich super. Ich wusste, er wollte seinen Kolben loslassen und die junge Spalte durchpflügen, aber er hielt aus, obwohl’s hart war.
Sophie lag still, und es vergingen zwei, drei Minuten, bis ich sah, dass sie die Hüften kreisen ließ. Ihre Augen waren noch zugekniffen, aber ihr Körper lockerte sich.
Wenigstens war sie nicht mehr so verkrampft wie vorhin, als Markus‘ Schwanz sie zum ersten Mal ausfüllte. Nach einer Minute machte sie schon mit. Zuerst kaum, dann immer heftiger.
Markus wurde lebendig, und Sophie schob instinktiv die Hüften zu jedem Stoß. Jetzt öffnete sie die Augen, wollte sehen, wie sie gevögelt wird.
Sie sagte, es fühlt sich herrlich an, so total ausgefüllt zu sein. Sie gestand, sie ist glücklich, dass sie’s früher nicht wusste, wie toll Sex ist. Sonst hätte sie ihr Versprechen an die Mutter nicht gehalten.
Ich streichelte Markus‘ Arsch, als er rhythmisch auf und ab pumpte. Das hieß, er konnte endlich diese sexy junge Jungfrau richtig vögeln.
Er hatte unsere Babysitterin entjungfert, und sie dankte ihm, dass er sie mit ihm vögeln ließ. Er lachte zufrieden:
—Hörst du, Liebling, Sophie dankt mir, dass ich sie mit mir vögeln ließ. Ach, meine süße Sophielein, ich danke dir, dass du so einem alten Sack erlaubt hast, deinen jungen, schönen Körper zu genießen. Und danke, dass du mir die Freude gemacht hast, dich zu entjungfern, das ist ein königliches Geschenk!
Ich packte Markus‘ Schwanz mit Fingern und rieb ihn um Sophies Blütenblätter. Die Finger wurden nass von ihren Säften.
Ich ließ los und steckte den nassesten Finger in seinen Arsch. Er zuckte überrascht und rammte sich in Sophie.
Danach konnte er sich nicht mehr halten und hämmerte schnell und hart rein. Beim Gucken dachte ich, weil mein Mann sie vögelt, kriegt Sophie es besser als von jedem Typ, der halb so alt ist.
Sophie kam nah ans Kommen. Sie spreizte die Beine maximal und flehte Markus an, nicht aufzuhören.
Dabei schaffte sie’s noch, mir zu danken, dass ich meinen Mann teile, und zu sagen, sie stehe ewig in meiner Schuld.
Markus rammte weiter, und ich hörte seine keuchenden Laute, wusste, er füllt die Spalte einer anderen mit seiner tollen Sperma.
Seine Arschbacken pressten sich zusammen. Er pumpte in Sophies Spalte, als wollte er sie innen komplett mit seiner kochenden Sperma übergießen.
Sie stöhnte und wiederholte wie im Rausch, wie geil es ist, seine Sperma in sich zu spüren. Sie klemmte seinen Schwanz in ihrer Spalte wie in einem Schraubstock.
Sie war grandios, und ich denke, sie braucht keine weiteren Lektionen. Kaum zog Markus seinen Schwanz raus, bat ich Sophie, ob ich seine Sperma aus ihrer Spalte saugen darf.
Sie versuchte nicht mal, die Beine zuzumachen. Ich kroch dazwischen und leckte ihre frisch gevögelte Spalte aus.
Aber Sophie bat, ihren Kitzler in Ruhe zu lassen, er war wund. Ich ließ ab, und sie setzte sich auf, bat mich, ihr meinen Körper zu überlassen.
Glaubt mir, bei so einem Angebot lasse ich mich nie zweimal bitten! Ich warf mich auf den Rücken und spreizte die Beine weit.
Sophie musterte meine offene Spalte genau. Ich zog mit Händen die Schamlippen auseinander, damit sie meinen Schatz besser sieht.
Ich zeigte, wo lecken, wo saugen, wo die Zunge reinstecken. Ich riet, nicht zu grübeln, sondern zu machen, was natürlich kommt, und mich da zu streicheln, wo sie selbst’s wollen würde, dann klappt’s perfekt.
Ich wappnete mich innerlich, aber trotzdem durchzuckte’s meinen Körper, als Sophie sich runterbeugte und meinen Kitzler mit Lippen umschloss. Sie saugte dran wie an einem Nippel.
Wahnsinnsgefühl. Sie war geboren zum Spaltenlecken. Mal saugte sie den Kitzler, mal tauchte sie die lange Zunge in meine Spalte.
Sophie sagte, der Geschmack meiner Höhle und der Duft gefallen ihr, deswegen mag sie Oralsex mit Frauen. Aber kaum kam ich und überschwemmte ihr Gesicht mit Säften, die sie ableckte, schockte Sophie uns wieder.
Sie sagte:
—Ich bin sicher, meiner Mama würde Sex mit einer Frau gefallen. Ich weiß, sie hatte sechs Jahre keinen Sex, seit Papa tot ist. Ich weiß’s genau, weil wir über alles reden. Sie hat mir erzählt, wie sehr ihr Sex fehlt. Papa war im Bett der Hammer, meinte sie. Einmal, als wir über Schwule und Lesben sprachen, gestand sie, der Gedanke, eine Frau zu berühren, macht sie an, aber sie traut sich nicht. Sie hat keine Freundin, der sie so was anvertrauen könnte. Wir haben oft drüber gelacht. Am Ende kam sie immer drauf, dass ein dicker Männerschwanz sie von solchen Fantasien kurieren würde. Wie toll, dass ich mit Mama so offen reden kann. Und ich bin froh, dass ich mein Versprechen gehalten habe. Ich kann’s nicht geheim halten, was heute passiert ist, und erzähl’s ihr natürlich. Wir haben keine Geheimnisse. Sie hat mir sogar beigebracht, ’s mir selbst zu machen, um Druck abzulassen, wenn ich kurz davor war, Jungs ranzulassen. Und ihr braucht euch keine Sorgen zu machen, ich weiß, sie wird nicht sauer auf euch. Sie billigt’s, dass ich von zwei netten Erwachsenen Sex lerne. Sie sagte immer, es gibt einen Riesenunterschied zwischen Liebe machen und plumpem Vögeln. Und wenn schon plumpes Vögeln so geil ist, wie himmlisch muss dann Liebe machen sein.
Markus und ich zweifelten, ob’s nötig ist, der Mama alles zu erzählen, weil wir fürchteten, sie flippt aus. Aber Sophie versicherte wieder, Mama wird nicht sauer.
Ich bat Markus, Sophie heimzufahren. Und ihr sagte ich, ich habe nichts dagegen, wenn sie unterwegs Minet übt.
—Jungs stehen immer auf Blasen, sagte ich, und ich wette, das hat sich nicht geändert.
Ich erzählte Sophie, Markus und ich haben die eiserne Regel, nur mit anderen zu vögeln, wenn beide dabei sind, aber diesmal mache ich eine Ausnahme.
Ich war sicher, Markus träumte davon, die Junge zum Blasen zu überreden und würde’s ohne mich versuchen, aber jetzt musste er nicht tricksen.
Ich fürchtete nicht, dass das Mädel mir den Mann klaut, also wünschte ich Markus Spaß. Er küsste mich dankbar, schnappte Sophie und raste zur Tür.
Markus war vierzig Minuten weg. Als er zurückkam, wollte ich natürlich alle Details von seinem „Date“ mit der Jungen hören. Und das erzählte er.
Kaum auf der Straße, machte Sophie seine und ihre Hose auf. Sie packte seine Hand und schob sie in ihren Schritt, bat, ihre Spalte zu streicheln, damit sie nochmal kommt.
Markus fingerte natürlich an ihren Lippen und spürte, wie sie nass wurde. Der Duft junger Spalte breitete sich im Auto aus.
Sophie beugte sich runter und verschluckte seinen Schwanz fast ganz. Ihr Kopf wippte auf und ab, und der Schwanz drang tief in ihren Hals, sprang fast raus.
Er steckte den Finger in ihre Spalte und drehte drin. Sie zitterte leise und stöhnte. Dann ließ sie den Schwanz aus dem Mund und leckte von der Spitze bis zur Wurzel.
Ab und zu rieb sie mit der Hand. Gleichzeitig heizte sie Markus an, sagte, sie will bald seinen Sperma-Geschmack im Mund.
Die junge Schlaue neckte ihn mit allem, was sie bei uns gelernt hatte. Sie wollte testen, wie schnell sie einen Kerl zum Kommen bringt.
Ich erinnere mich, in der Schule haben wir Mädels Wettbewerbe gemacht, wer am schnellsten bläst. Meine Bestzeit: zweiundfünfzig Sekunden.
Ich hatte Tricks, um Rekordhalterin zu bleiben. Ich holte den Schwanz zwischendurch raus und feuerte den Typ mit schmutzigen Sprüchen an, und ich setzte ihn so, dass er sieht, wie ein anderer geblasen wird.
Die Jungs liebten unsere Übungen, und wir hatten massenhaft Freiwillige. Aber Markus ließ sich nicht täuschen. Er wusste, nach dreimaligem Kommen hält er länger.
Er verheimlichte’s ihr. Er ließ sie eine halbe Stunde schuften, bis sie seinen Schwanz wund rieb, und kam dann reichlich in ihren Mund.
Die letzten fünfzehn Minuten standen sie vor ihrem Haus, aber Sophie war so vertieft, dass sie’s nicht merkte. Markus erinnerte’s an seine Schulzeit.
Wenn er ein Mädel heimbrachte, überredete er’s meist zum Vögeln oder Blasen, bevor’s reinging. Sie kamen zusammen, und er spürte, wie ihre Schenkel seine Hand klemmten.
Erst dann kapierte sie, wo sie sind. Sie wischte hastig Sperma von Wangen und Kinn, guckte ihn schelmisch an und leckte die Finger sauber.
Dann machte sie die Hose zu, küsste ihn auf die Wange, sprang raus und rannte heim.
Markus und ich denken gerne an diese Nacht mit Sophie zurück, und er kann’s kaum erwarten, von unseren neuen Treffen mit ihr zu erzählen. Sie kam am nächsten Tag und bat um einen Gefallen, aber das in einer anderen Geschichte.
Ach ja, während ich Markus das alles diktiert habe, hatte ich zwei Hammer-Orgasmen. Einen, weil ich’s mir vor seinen Augen gemacht habe, und den anderen, weil er’s nicht mehr aushielt und mir’s reingehauen hat.
Hoffentlich habt ihr’s auch geschafft zu kommen.


