Hallo! Ich hab Louis gesagt, dass ich euch von einem unserer geilen Abenteuer erzählen würde. Louis will gerade eine Story darüber schreiben, und ich versuch’s mal aus meiner Sicht.
Manchmal sehen Typen und Weiber dasselbe Ding total anders. Egal, ich hoffe, meine Version kickt nicht nur die Kerle, sondern auch die Frauen.
Am Ende war ich ja mittendrin. Louis meinte, wenn ich ’ne gute Story hinkriege, dann mach ich meine Leser richtig heiß.
Allein der Gedanke, dass beim Lesen irgendwem die Hose nass wird oder der Schwanz steht – je nach dem, wer’s liest – lässt mich schon auslaufen.
Klar, während ich das mit einer Hand tippe, sorgt die andere dafür, dass ich schön geil bleib. Stellt euch vor: Beine breit, splitternackt auf unserem riesigen Sofa, und ich reib mir einen ab, direkt vor Louis’ Augen.
Der steht drauf, mir zuzugucken, wie ich’s mir mache. Und wenn ich dann noch dreckige Sachen sage, ist er in null Komma nichts hart.
Tja, ich hab noch nicht mal angefangen, und bin schon kurz vorm Kommen. Ach, wär’s geil, wenn ihr jetzt hier wärt und glotzen könntet!
Alles fing Freitagabend an. Louis und ich hatten einen Tisch in unserem Lieblingsrestaurant auf dem Schiff gebucht, das über den See tuckert.
Davor mussten wir noch ein paar Geschäftsdinge mit unserem Kumpel, dem Anwalt, klären. Der wohnt ’ne Stunde entfernt.
Wir rechneten: Stunde hin, Stunde zurück, plus Stunde Gequatsche. Das Schiff legt um halb elf ab, also mussten wir um sieben los.
Ich hab mit einem der Mädels aus der Nachbarschaft vereinbart, dass sie abends auf unseren Sohn aufpasst. Ich frag die oft, die wohnen hier in der Siedlung, und drei von denen helfen mir regelmäßig.
Diesmal war’s Camille. Cami, wie sie genannt werden will, sagte, sie hat Geburtstag, aber mit ihrem Typen hat’s gekracht, Freundinnen sind weg oder beschäftigt, also macht sie’s.
Ich sagte, weil sie ausgerechnet an ihrem 18. Geburtstag aufpasst, zahlen wir doppelt. Das fand sie super.
Sie sollte um sieben da sein, und ich versprach, sie nach dem Restaurant heimzufahren.
Louis und ich wollten den ganzen Abend durchziehen. Lange nicht mehr passiert, wir freuten uns auf Spaß.
Plan: Hammeressen mit allen Getränken, Tanzen bis zum Umfallen mit ’ner geilen Band.
In solchen Lokalen haben wir schon coole Leute getroffen, und seit wir auf Partnertausch stehen, hofften wir auf ’n Paar, mit dem’s passt – für den Rest des Abends und die Nacht.
Louis zog seinen schicken Anzug an. Sieht immer so proper aus! Proper Typen machen mich total an.
Mein Outfit war der Hammer. Tags zuvor hatten wir geshoppt, ’n enges Kleid gefunden, das meine Kurven betont.
Klar aus meinem Lieblingsladen. Da hol ich mir immer was Ordentliches.
Und meistens noch Unterwäsche, die kaum was bedeckt, oder andere geile Teile. Ihr Kerle würdet ’n Haufen zahlen, um mich darin zu sehen.
Mit 38 bin ich topfit. Nicht viele in meinem Alter trauen sich so ’n enges Ding an.
Es war so kurz, dass man’s kaum Kleid nennen konnte. Dafür zeigte’s meine langen Beine voll, in schwarzen Strümpfen mit Haltern – die sehen hammer aus (wer lobt dich schon, wenn du’s nicht selbst tust).
Plus tiefer Ausschnitt vorne. Meine Titten, ohne BH, quollen fast raus.
Hinten offen, dafür saß’s wie angegossen auf meinem Arsch. Louis liebt das.
Dazu rote Slip mit Schlitz in der Mitte. Ich hab ihm gesteckt, vielleicht zeig ich den Schlitz ’nem Typen, oder ’ner Frau, wenn’s passt.
Ich war schon geil, nur vom Gedanken, dass alle Kerle glotzen. Klar träumen die davon, mich zu ficken, und das macht mich wahnsinnig an.
Als ich fertig war, posierte ich vor Louis. Sein Schwanz stand sofort, kaum dass ich tanzte.
Ich sagte, ich muss die Babysitterin holen, aber er wollte mich gleich nageln.
Ich stand auch drauf, seinen Prügel zu spüren (lieb schnelle Nummern), aber wir durften nicht trödeln.
Ich wich aus und ging zur Garage. Fast da, fuhr ’ne Karre vor.
Der Nachbar stieg aus. Sein Kiefer klappte runter, als er mein Outfit sah.
Ich war ’n bisschen peinlich, hatte mich ihm noch nie so gezeigt. Wir präsentierten uns Nachbarn nie so.
Trotzdem lächelte ich Antoine an und fragte, was er will. Falsche Frage vielleicht.
Er grinste und sagte, er gesteht besser nicht, was er will. Lobte mein Kleid, bedauerte, dass seine Frau nie so anzieht.
Ich dankte und sagte, ich hab Eile, kann nicht quatschen. Aber er stand da, starrte, vergaß, warum er kam.
Er vergewaltigte mich mit Blicken. Ich wurde rot, als ich einstieg und mein Saum hochrutschte.
Sicher hat Antoine meinen Schlitz im Slip gesehen, also setzte ich mich so, dass er weiter glotzen konnte.
Er stammelte was von seinem Hund, der weg ist und den er sucht.
Ich knallte die Tür zu, ließ das Fenster runter und drehte mich zu ihm.
Er stand nah, ’n Riesenbuckel in der Hose. Sein Gesicht sah ich nicht, er ragte hoch, aber ich spürte seinen Blick.
Meine Titten spannten das Kleid, Nippel stachen durch. Ich steckte den Kopf raus, er sprang zurück.
Gut so, sonst wär ich in seinen Buckel geknallt. Sagte, keinen Hund gesehen, und ich hab Eile.
Er bedankte sich herzlich und fuhr ab. Wetten, er hielt unterwegs an und wichste.
Ich kam um Viertel nach sieben bei Camille. Sie wartete auf der Veranda, rannte zur Karre.
Sah mein Outfit, pfiff anerkennend, sagte, ich seh umwerfend aus.
Solch Lob von ’ner Achtzehnjährigen machte mich stolz auf meinen Body.
Sie fragte, ob’s Louis gefällt. Ich gab zu, er wollte mich gleich vögeln.
Erzählte vom Nachbarn. Sie lachte Tränen.
Camille ist ’ne süße Maus, wir quatschten wie Freundinnen auf der Fahrt.
Sie kam auf ihre Typen und Sex. Mein Kleid triggerte das wohl.
Gestand, sie ist noch Jungfrau. Ich war baff. Wer ist mit 18 noch Jungfrau?
Sie erklärte, sie hat’s ihrer Ma versprochen, bis 18. Die wollte, dass sie reifer ist, bevor sie entscheidet.
Hat’s nicht gebrochen, liebt ihre Ma, sie sind eng, erzählen alles.
Camille bedauerte, dass sie Typen verlor. Die waren immer geil und wollten ficken.
Einmal hat sie einen mit der Hand gemacht, aber der wurde nur geiler, griff in ihren Slip.
Ich lachte, stellte mir vor, wie diese Kleine ’nem Gleichaltrigen einen runterholt.
Meine Fotze wurde feucht von ihrem Gequatsche. Ich tröstete sie: Es kommt noch massig Sex, vergiss die Vergangenheit, mach nie was gegen deinen Willen.
Und warte auf den Richtigen, du merkst’s sofort. Sie sagte, Ma riet ihr, Pillen zu nehmen, falls sie startet.
Nimmt sie seit vier Monaten, sicherheitshalber.
Zu Hause wartete Louis am Tor, guckte auf die Uhr. Wir verspäteten uns.
Sagte Camille, Sohn darf jetzt TV gucken, um neun ins Bett. Danach ist sie Chefin.
Louis und ich düsten ab.
Straße war Scheiße. Voll mit Karren Richtung Wochenendhäuser, krochen mit fünfzig.
Beim Anwalt um neun. Schnell durchgequatscht, hofften, Zeit aufzuholen auf leerer Spur zurück.
Pech. Nach fünfzehn Minuten starb der Motor. Lichter aus.
Louis lenkte auf den Rand, stieg aus, guckte unter die Haube.
Typisch Mann: Tut so, als wüsst er’s, starrt Kabel und Schläuche an, wartet, dass der Defekt rausfliegt und ruft: „Hier bin ich!“
Nix. Er stieg ein, runzelte Stirn, sagte, was mit Elektrik.
Tiefgründig, half aber nicht. Nächste Hilfe fünf Kilometer. Blieb nur Daumen raus.
Um zehn nach zehn stoppte ’n Lkw-Fahrer. Fragte Louis, was los.
Beide unter die Haube, nach fünfzehn Minuten lief der Motor.
Dankten, gaben ihm ’ne Flasche Wodka, guckten uns traurig an: Unser Schiff war weg.
Fahrer sah unsere Outfits, besonders meins, kapierte, wir wollten feiern, wünschte Spaß.
Er fuhr ab, wir stritten ’n bisschen, entschieden heim.
Nach der Warterei und verpasstem Schiff keine Lust mehr. Plus hundertfünfzig Bucks für Tickets im Arsch.
Trotzdem sagte ich Louis, wir zahlen Camille sechs Stunden doppelt, weil’s ihr Geburtstag war.
Zu Hause halb zwölf. Sagte Louis, lass die Karre stehen, muss Camille heimfahren.
Haus dunkel, nur Küche und Arbeitszimmer hell. Blitze hinter Vorhängen – sie guckt TV.
Durch Küche rein, zog Schuhe aus, die rieben. Leise hoch, Sohn gucken, schlief.
Runter. Vor Arbeitszimmer komische Geräusche.
Jemand schnaufte, stöhnte. Hörte genauer: Sex, Camille nicht allein.
Ich erstarrte. Was tun? Reinplatzen oder laut in Küche, damit sie sich anziehen?
Neugier fraß mich: Mit wem fickt sie? Wer ist der Kerl, der seinen Schwanz in ihre junge Fotze schiebt?
Ging leise in Küche, erzählte Louis. Erinnert an unser Gespräch, aber ich dachte nicht, dass sie gleich in unserem Haus entjungfert wird.
Wir kamen zwei Stunden früher. Louis wollte sofort rein, die stören.
Würde uns Spaß machen, und sie erinnert’s besser an ihren ersten Fick.
Ich roch, er wollte selbst was abkriegen. Plus gucken auf ’ne Achtzehnjährige beim Ersten Mal.
Er gab’s nicht zu, aber ihr nackter Body war der Grund.
Louis zog Schuhe aus, wir schlichen zur Tür. Drin voll im Gange.
Ihr Typ brüllte Dreckiges, sie stöhnte laut. Dann noch ’n Stöhnen, hoch, wie Camilles.
Wenn’s sie war, wer war die andere Tussi? Louis und ich grinsten uns an.
Louis steckte Kopf um Ecke, starrte zwanzig Sekunden, zog zurück.
Flüsterte: Die Schüchterne guckt ’nen Film aus unserer geheimen Sammlung.
Erklärte, gestern hatte er ’ne Aufnahme von uns montiert, vergessen wegzuschließen.
Camille wollte ’nen Film gucken, fand die Kassette.
Er schlug vor, ich guck selbst. Erwartete, sie fickt ’nen Typ, aber nein.
Lag auf Matte vor TV, Shorts und Slip daneben. Starrte Bildschirm, Hand zwischen Beinen, rieb ihre kleine Fotze hart.
Auf Screen: Louis fickt meine Schwester Élise doggy. Kamera wechselt zu Rémi, Élises Kumpel, der mich auf Boden nagelt, seinen Prügel hart in meine rosa Fotze rammt.
Ich wusste nicht: Geil werden oder vor Scham verbrennen? Was, wenn Camille quatscht über unsere Filme?
Sie fingerte ihre Fotze mit zwei Fingern, andere Hand rieb Kitzler wie verrückt.
Ab und zu zog sie Finger raus, lutschte ihren Saft ab. So vertieft, bemerkte uns nicht.
Louis steckte Kopf rein, guckte offen. Umarmte mich von vorn, holte linke Titte raus, knetete Nippel hart.
Ich griff zurück, spürte durch Hose seinen steifen Schwanz.
Camille ist keine Mega-Schönheit, aber hübsch – schlank, gute Hüften und Titten, lockige Haare bis Schultern.
Mit 18 sah sie aus wie ’ne entwickelte Fünfzehnjährige.
Wir guckten atemlos. Camille knöpfte Bluse auf, warf sie weg.
Ihre Titten ragten hoch, Louis’ Schwanz zuckte in meiner Hand.
Schade, wir sahen’s nicht von vorn. Wollte sehen, wie ihre Finger Lippen spreizen, reinschieben.
Wir von links, sie starrte Screen, wo Julien seinen Schwanz aus meiner Fotze zog, dann voll reinhämmert bis Eier.
Der Film machte sie irre geil. Mussten mit ihr reden, dass sie’s für sich behält.
Sie ist volljährig, aber Nachbarn würden’s nicht cool finden.
Wir guckten uns an, als sie zum Orgasmus kam. Louis leckte Lippen.
Sie warf Hüften hoch, knetete Titten hart. Stöhnte lauter, hielt’s zurück, wohl wegen Sohn.
Ihr Body schüttelte sich im Orgasmus, da stolperte mein Trottel Louis, krachte gegen Tür.
Alle erstarrten. Camille drehte sich um, Gesicht vor Horror verzerrt.
Wir fühlten uns scheiße: Zwei Erwachsene ertappt beim Spannen, wie ihre junge Nanny wichst.
Plus Louis knetete meine Titte, ich rieb seinen harten Schwanz. Wir wollten im Boden versinken.
Keiner sagte was, Stille.
Camille brach’s:
— Oh Gott… war nicht mit Absicht… wusste nicht… wollte nicht… wollte nur… oh Gott… Hab eure geheimen Filme nicht absichtlich geguckt… Kein Label… War neugierig… Erwartete nicht… dachte nicht… oh, so peinlich…
Vergaß sogar, dass sie fast nackt da saß.
Ich steckte Titte weg, ging zu ihr, beruhigte: Nix Schlimmes.
Gab zu, wir waren baff, sie vor TV wichst, aber’s normal, kein Grund für Scham.
Wir müssen uns entschuldigen, dass wir spioniert und unterbrochen haben.
Setzte mich auf Matte, umarmte sie, drückte an Brust. Sie total verlegen, ich deckte sie mit Klamotten zu, damit sie runterkommt.
Ihr heißer halbnackter Body in meinen Armen machte mich an. Meine Fotze floss über.
Versuchte’s zu unterdrücken, schwer, weil sie Gesicht in meine Titten drückte.
Rieb Nase dran, machte mich geiler. Zwang mich, sagte: Zieh dich an, dann reden wir.
Statt loszulassen, drückte sie fester, zog mein Kleid runter, beide Titten raus.
Wie ’n Kind saugte sie am rechten Nippel, knetete linke mit Hand.
Ich guckte Louis, der grinste schmierig. Dachte wohl, heute Nacht fickt er nicht nur mich.
Hob ihr Kinn, guckte in Augen: Wenn du so weitermachst, halt ich’s nicht aus, wahrscheinlich nicht.
Sie küsste mich hart, Zunge in meinen Mund. Ich erwiderte, befummelte ihre harten Titten.
Nach Kuss fragte ich: Sicher, dass du das willst?
Sie guckte Louis, dann mich, bat: Lehrt mich alles.
Im Film wart ihr so geil mit denen. Und sie kam nie so hart wie beim Gucken, wie wir mit anderen ficken.
Glaubt nicht, dass ’ne Frau so ’nen Riesen wie Juliens Schwanz nimmt. Louis’ sah auch riesig aus, im Vergleich zu Jungs in Schule.
Sind alle so groß?
Sagte: Schwänze sind verschieden, jeder fühlt sich anders an.
Louis und ich lehren dich gern, er hat ewig keine Jungfrau gehabt, steckt dir gern rein.
Sie zappelte ’n bisschen, drückte sich an mich, zupfte Nippel.
Fragte, wann sie heim muss, um zu wissen, wie viel Zeit für diese geile Neugierige.
Sie: Bis zwei, drei Uhr, Ma weiß, sie passt auf.
Louis sagte, er macht Bett in Schlafzimmer.
Ich nutzte Zeit, quatschte mit Camille. Lobte ihren Body: Weiche Haut, straffe Muskeln.
Mit 38 seh ich okay aus, aber stellenweise schlaff.
Sie:
— Du bist schön und sexy, würde mit dir tauschen.
Gestand, seit 13 übt sie Küssen mit Freundin, abwechselnd als Junge.
Beruhigte: Meine Schwester und ich haben’s gemacht, nichts falsch, wenn Frauen sich verwöhnen.
Sie erleichtert, dachte, sie ist Lesbe: Mag Jungs, aber Freundin machte Spaß, und jetzt mit mir auch.
Sagte: Vergiss den Quatsch, du bist bi, mehr Chancen auf Spaß.
Wir standen auf, gingen ins Schlafzimmer.
„Schüchterner“ Louis lag nackt im Bett, Schwanz ragte wie ’n Mast hoch.
Camille staunte. Erster echter Männerschwanz.
Sagte, er sieht sexy aus. Wir zogen uns aus.
Sie sah meine Strümpfe mit Haltern und Schlitz-Slip, den ich anließ, rief:
— Du siehst geil aus, Louis hat Glück.
Er nickte.
Camille schüchtern, deckte Titten mit rechter Hand, Fotze mit linker.
Sagte: Kein Grund, wir haben dich nackt gesehen, beim Wichsen. Ich hab dich schon angefasst.
Führte sie ans Bett, links von Louis, ich rechts.
Er umarmte, küsste hart. Danach fragte sie:
— Küss ich richtig?
Er küsste wieder, Zunge rein. Sie machte mit.
Strich ihren Rücken, festen Arsch. Sie dasselbe.
Seine Hände an Titten, ihre an seiner Brust. Fühlte mich vergessen, rollte zwischen ihre Beine.
Spreizte sie, sie wehrte erst ab, kapierte nicht. So unschuldig!
Wusste, das wird geil. Drückte fester, kroch dazwischen, Nase in ihre nasse Fotze.
Guckte mir die Jungfrauenfotze an, noch nie gefickt oder geleckt.
Süßer Duft. Atmete tief, mischte mit Moschus von ihrem Orgasmus, leckte Saft von Lippen.
Kaum Zunge an Kitzler, bäumte sie auf. Kreiste drum, spürte Zucken.
Louis spreizte Finger in ihre Fotze. Sie warf Hüften hoch, rieb Fotze in mein Gesicht, saugte Louis’ Nippel.
Sagte:
— So geil, was du machst. Dachte nie, Oral ist so hammer. Versprach, mir’s zurückzugeben. Wollte alles ausprobieren.
Camille griff runter, berührte Louis’ Schwanz, zog Hand weg, als er zuckte.
Dann packte fester, wichste rauf runter. Ihre Jungs-Treffen halfen.
Wenigstens wusste sie, wie man’s macht. Louis:
— Deine Hand so zart, macht mich an.
Wichste weiter, packte seine Eier hart. Er sprang hoch.
Stoppte sie: Eier empfindlich, sanft behandeln, sonst kaputt.
Sagte Louis, leg dich so, Schwanz nah an ihr Gesicht.
Wollte, sie guckt ’nen großen Männerschwanz. Ihre Augen funkelten, leckte Tropfen von Spitze.
Schmeckte ersten Männersaft. Jungs wollten Blowjobs, weil sie nicht gab, aber sie weigerte sich, zu krass.
Nach Film, wie Élise Louis bläst und schluckt, änderte sie Meinung.
Louis schob vor, sie beugte sich, stopfte ersten Schwanz in Mund.
Er:
— Dein Mund wie Samt, stolz, erster in deinem Jungfrauenmaul.
Wusste, er hoffte, auch erster in ihrer Fotze.
Leckte weiter, saugte Säfte, Fotze eng, Zunge kaum rein.
Sah, sie schluckte sieben Zentimeter, sabberte dran, Speichel lief zu Eiern.
Lieb’s, Louis mit anderen zu sehen. Wir lieben uns, vertrauen, keine Eifersucht.
Weiß, er liebt mich. Ehrlichkeit lässt uns mit anderen ficken, ohne Beziehung zu killen.
Louis schob tiefer in Kehle. Sagte Camille, Mund weit auf, lass rein.
Erklärte, mit Übung nimmst du ganz, ohne zu ersticken. Warnte, er kommt gleich.
Schluck schnell, saug weiter. Lieb Sperma-Geschmack, jeder Mann anders.
Louis:
— Wichs Rest, der nicht reinpasst.
Hand glitt rauf runter. Gute Schülerin.
Er:
— Kerle stehen drauf, Zunge um Krone und Kopf.
Sie putzte sofort.
Sah, Louis geil, nah dran. Sagte, mach dich bereit zum Schlucken.
Sekunde später brüllte er, kommt. Sie schluckte, erster Mund voll Sperma, er pumpte weiter.
Sie gab alles, konnte nicht alles fassen. Er so geil, erster Blowjob, Sperma floss endlos.
Weiße, dicke, heiße Ladung lief aus Mundwinkeln, Stamm runter zu Eiern.
Sagte, leck’s ab. Sie tat’s gründlich.
Sagte, gefällt’s, Sperma in Mund zu spüren, sorry für’s Verschütten.
Er:
— Nix passiert, kein Sorry.
Guckte seinen schlaffen Schwanz, der vor ihr baumelte.
Spürte ihre Hüften zucken, Orgasmus naht. Sie glühte, schlug Fotze in mein Gesicht.
Leckte schneller, drückte Zunge tief rein. Louis knetete Titten, genoss junge, straffe Dinger nach Jahren.
Camille kam hart. Aus Fotze floss dicke, weiße Masse, wie Sperma.
Nach Kommen sagte sie, will gucken, wie wir ficken. Nah dran, Mann und Frau.
Wir Exhibitionisten sagten ja, ficken gern vor ihr.
Fragte erst: Willst nicht, dass Louis dich fickt?
Sie:
— Hab Angst, vielleicht später.
Versprach, lass ihn nicht in mir kommen, spar Sperma für dich.
Wollte, sie spürt seine heiße Ladung, saug’s aus deiner Fotze danach.
Guckte Louis, Schwanz schwoll wieder. Klar wollte er sie ficken, mehr als ich.
Verstand’s: Kerle lieben neue Fotzen, Sieg feiern, wenn Muskeln greifen.
Camille war Leckerbissen, warum ihn verurteilen?
Lag auf Rücken, Beine breit. Sie starrte in meine offene Fotze.
Schob Kissen unter Arsch, hob hoch.
Louis kletterte rauf, sie guckte genau. Zog Beine hoch, Kopf zwischen Knöcheln.
Er kniete, rieb Kopf in nasse Fotze. Camille beugte sich nah, wollte alles sehen.
Glaubte wohl nicht, was abgeht. Louis ließ Schwanz los, fragte, ob sie reinstecken will.
Sie packte, zog ihn ran, steckte Kopf in Fotze. Mein Kitzler sprang raus.
Sie staunte, griff zu, rieb, drückte hart. Andere Hand hielt Schwanz, während er reinschob.
Wollte fühlen, wie er ganz reinpasst.
Louis drückte, versenkte Rest. Sein Schwanz passt perfekt, niemand fickt mich besser.
Camille guckte zu. Fragte, was ich fühl, wenn der Prügel reinhämmert.
Gestand, sie läuft aus von Schmatzgeräuschen.
Louis rammte hart, ich warf Hüften hoch. Kerle lieben’s, wenn Frauen mitmachen.
Kein Bock auf Holzscheite. Fickten fünfzehn Minuten.
Camille immer nah, fasste überall an.
Sagte, Kerle stehen auf Finger in Arsch, aber kommen schnell.
Nicht jetzt, wenn du heute entjungfert werden willst.
Louis:
— Besser stoppen, kribbelt in Eiern.
Fragte Camille: Willst jetzt mit ihm?
Sie:
— Kann’s kaum halten, aber sei sanft.
Louis zog raus, glänzend von meinem Saft.
Sagte Camille, auf Rücken, Knie anziehen. Sie spreizte weit, Fotze nass.
Sah’s, sollte nicht wehtun, viel Gleit. Steckte Finger rein, spürte Hymen: Echt Jungfrau!
Louis wollte rein, sagte: Langsam.
Nahm seinen Schwanz, rieb Lippen. Sie lag steif, wartete.
Als sie lockerer, sagte: Schieb langsam. Er drückte, Kopf drin.
Stoppte, als sie stöhnte, weh tut. Sagte, warte, lass sie anpassen.
Ihr: Schieb dich drauf, wenn’s geht.
Minute still, dann schob sie sich drauf. Wusste, er stieß ans Hymen.
Plötzlich zog sie ihn ran, warf Arsch hoch, schrie leise, stöhnte.
Atmete schwer. Erstarrte, passte sich an riesigen Schwanz in unberührter Fotze.
Dachte, sie bereut’s, tat weh. Louis hielt durch, wollte wohl rasen, hielt aus.
Camille still, zwei, drei Minuten, dann kreiste Hüften.
Augen zu, Body lockerte. Wenig später warf sie sich ihm entgegen.
Öffnete Augen, wollte’s sehen. Sagte, fühlt sich voll aus, total gefüllt.
Glücklich, wusste nicht, wie geil Sex ist, sonst hätt sie’s nicht gehalten.
Strich Louis’ Arsch, er pumpte rhythmisch. Fickte endlich diese junge Fotze richtig.
Entjungferte unsere Nanny, sie dankte ihm für’s Ficken.
Er lachte:
— Hörst du, Liebling, Camille dankt mir, dass ich sie ficken lass. Ach, meine süße Cami, ich dank dir, dass du ’nem Alten deinen jungen Body lässt. Danke, dass ich dich entjungfern durfte, königliches Geschenk!
Packte seinen Schwanz, rieb um ihre Lippen. Finger nass von Saft.
Steckte nassesten in seinen Arsch. Er zuckte, rammte tief.
Konnte nicht mehr, hämmerte schnell. Sah, kein Jüngerer würde sie besser ficken als mein Mann.
Camille kam nah. Beine weit, bettelte, nicht stoppen.
Dankte mir, dass ich Louis teile, sie schuldet mir ewig.
Louis rammte weiter, keuchte, füllte ihre Fotze mit Sperma.
Arschbacken zusammen, pumpte, als wollt er sie fluten.
Sie stöhnte, liebte’s, Sperma in sich zu spüren. Quetschte seinen Schwanz wie Schraubstock.
War perfekt, brauchte keine Lektionen mehr.
Kaum raus, bat ich, seine Sperma aus ihrer Fotze saugen zu dürfen.
Sie ließ Beine offen. Kroch dazwischen, leckte frisch gefickte Fotze.
Sie bat, Kitzler in Ruh, zu empfindlich. Ließ ab, sie setzte sich, wollte meinen Body lecken.
Muss man mir nicht zweimal sagen!
Fiel auf Rücken, Beine breit. Camille starrte in offene Fotze.
Spreizte Lippen, zeigte: Hier lecken, saugen, Zunge rein.
Sagte: Mach, was dir einfällt, wo du’s bei dir magst, dann passt’s.
War bereit, trotzdem zitterte ich, als sie Kitzler saugte wie Nippel.
Hammergefühl. Geborene Fotzenleckerin.
Saugte Kitzler, tauchte Zunge tief. Sagte, liebt Geschmack und Geruch, Oral mit Frau ist top.
Kaum kam ich, floss Saft über ihr Gesicht, sie leckte’s ab.
Dann Schock:
— Wetten, meiner Ma würde Sex mit Frau gefallen. Weiß, sie hatte sechs Jahre keinen, seit Pa tot. Wir reden über alles. Sie vermisst’s. Pa war super im Bett. Mal über Schwule und Lesben geredet, gestand sie, Frau anfassen macht sie an, traut’s aber nicht. Keine Freundin zum Vertrauen. Lachten drüber. Sie meinte, nur ’n fetter Schwanz hilft gegen Fantasien. Glück, dass wir offen reden. Hab Versprechen gehalten. Kann’s nicht geheim halten, erzähl’s ihr. Keine Geheimnisse. Sie lehrte mich wichsen, um Druck abzulassen, statt Jungs ranlassen. Keine Sorge, sie flippt nicht aus. Findet’s gut, dass ich von zwei coolen Erwachsenen lerne. Sagt immer, Liebe und Ficken sind verschieden. Wenn Ficken schon geil ist, wie erst Liebe.
Louis und ich zweifelten, ob’s klug ist, Ma zu erzählen, Angst vor Ausflippen.
Camille versicherte, nein.
Bat Louis, sie heimzufahren. Sagte ihr, okay, wenn du unterwegs seinen Schwanz bläst.
„Jungs lieben Blowjobs, ändert sich nicht.“ Erklärte unser Regel: Sex mit anderen nur zusammen, aber heute Ausnahme.
Wusste, Louis wollte’s, würde’s sonst heimlich versuchen.
Keine Angst, sie klaut ihn nicht, wünschte Spaß.
Er küsste dankbar, schnappte sie, rannte zur Tür.
Louis weg vierzig Minuten. Zurück, wollte ich Details.
Er erzählte.
Kaum auf Straße, machte sie seine und ihre Hose auf.
Schob seine Hand in ihren Slip, reib meine Fotze, lass mich kommen.
Er rieb Lippen, spürte Nässe. Auto roch nach junger Fotze.
Sie beugte sich, schluckte fast ganz. Kopf rauf runter, tief in Kehle, fast raus.
Er fingerte ihre Fotze, drehte drin. Sie zitterte, stöhnte.
Ließ Schwanz los, leckte von Spitze zu Basis. Wichste mit Hand.
Feuerte an: Will deinen Saft schmecken.
Nutzte alles Gelernte, testete, wie schnell sie ’nen Typ kommen lässt.
Erinnerte mich: In Schule wetteten wir Mädels, wer am schnellsten bläst.
Mein Rekord: Zweiundfünfzig Sekunden. Tricks: Schwanz raus, dreckig reden, Typ so setzen, dass er anderen Blowjob sieht.
Jungs liebten’s, massig Freiwillige.
Louis nicht leicht zu haben. Wusste, nach dreimal Kommen hält er länger.
Sagte’s nicht. Ließ sie halbe Stunde rubbeln, dann kam er massig in Mund.
Letzte fünfzehn Minuten vor ihrem Haus, sie bemerkte nix.
Erinnerte ihn an Schule: Begleitete Mädel heim, überredete zu Fick oder Blowjob, bevor’s reinging.
Kamen zusammen, ihre Beine quetschten Hand. Erst dann kapierte sie.
Wischte Sperma von Wangen, Kinn, leckte Finger sauber, grinste.
Zog Hose zu, Kuss auf Wange, sprang raus, rannte heim.
Wir denken gern an die Nacht mit Camille, Louis will von nächsten Treffen erzählen.
Sie kam nächsten Tag, bat um Gefallen, aber das in ’ner anderen Story.
Ach ja, während ich Louis das diktiert hab, hatte ich zwei geile Orgasmen.
Einer vom Selbermachen vor ihm, der andere, weil er’s nicht aushielt und mich durchgefickt hat.
Hoffe, ihr seid auch gekommen.


