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„Geschenk“ für die Frau

Wir sind vier Jahre zusammen. Nicht ewig, aber auch nicht kurz. In der Zeit hat meine Frau das Interesse an Sex mit mir verloren. Eigentlich an Sex überhaupt. Das hat mich total aus der Bahn geworfen. Auf all meine Zärtlichkeiten und Versuche, intim zu werden, hat sie nur scharf abgewiesen.

Und dann, nach all dem Frust, hab ich’s riskiert. Meine Frau hing die ganze Freizeit in Online-Spielen in sozialen Netzwerken ab. Da konnte man nicht nur spielen, sondern auch chatten und neue Leute kennenlernen.

Ich hatte so einen Kumpel, der auch immer in den Netzwerken rumhing. Auf den hab ich all meine Hoffnungen gesetzt, um die Sexualität meiner Frau wieder anzukurbeln. Ich rief ihn an, erklärte die Lage und bat um den Gefallen.

Er sollte sie online finden – sie kannte ihn nicht – und ein Gespräch anfangen. Dann sie anmachen und rumkriegen. Schließlich sie zu einem Treffen überreden und sie ficken. Das alles sollte nach meinem Plan den Eisberg schmelzen und das Feuer in meiner Alten wieder entfachen. Zum Glück sagte der Typ zu.

Der Plan startete noch am selben Abend. Ich machte mein Zeug, guckte ab und zu auf ihren Monitor. Mein angeheuerter Stecher fand sie online und versuchte, sie rumzukriegen. Wie sie auf seine Nachrichten antwortete, zeigte, dass es sie null interessierte. Aber der Kerl war hartnäckig.

Nach ein paar Tagen fiel mir auf, dass sie mehr mit ihm chattete, offener wurde. Guter Junge. Er hatte den Eisberg geknackt.

Noch ein paar Tage später diskutierten sie schon über ein Treffen. Perfekt. Hat nicht mal einen Monat gedauert. Ich rief meinen Kumpel an, lobte ihn und sagte, wenn er sie zum Date einlädt, soll sie eines meiner Lieblingskleider anziehen. Das schwarze lange aus Satin, mit tiefem Ausschnitt und weitem plissiertem Rock bis zum Boden.

Sie sollten in einem Restaurant sitzen, rumturteln, dann bringt er sie zu sich, wo er vorher eine Kamera aufstellt, und fickt sie, ohne das Kleid auszuziehen, bis die Scheiße aus ihrem Arsch quillt. Danach treffen wir uns, und er gibt mir die Aufnahme. Er war einverstanden.

Mir blieb nur warten. Lange nicht. Am nächsten Tag kam sie von der Arbeit, zog sich um. Sagte, sie trifft alte Freundinnen, die sie ewig nicht gesehen hat, und sie gehen ins Restaurant. Will auf sie Eindruck machen, fragt mich, was sie anziehen soll. Klar, ich schlage das schwarze Kleid mit dem plissierten Rock vor.

Zuerst guckt sie unsicher in den Spiegel. Aber dann grunzt sie zufrieden, stimmt zu, macht sich zurecht, frisiert sich und geht. Ich weiß, es ist kein Mädelsabend, sondern ein Date. Und der Gedanke macht mich wahnsinnig geil.

Ehrlich, mein Schwanz stand schon, als sie sich für den Typen aufdonnerte, den ich organisiert hatte, nicht für mich. Ich versteckte mit Mühe meinen Ständer und hielt mich zurück, nicht über sie herzufallen, den Saum hochzuschieben und sie wie eine Hündin zu ficken. Aber ich beherrschte mich.

Sie ging ficken mit einem anderen. Und bei mir pochte es schmerzhaft im Unterleib, weil der Testosteronstau keine Entladung fand. Na ja, bald wird’s besser, und ich pumpe sie regelmäßig voll.

Ich wusste nicht, wie lange sie wegbleibt, also ging ich schlafen, mit dem Gedanken, dass morgen alles anders ist.

Morgens weckte mich der Schlüssel im Schloss. Ich hob den Kopf. Da war meine Frau. Sah total erledigt aus, in ihrem zerknitterten, verschmierten Kleid. Warf die Tasche in den Flur, zog mit Mühe die Schuhe aus, ging ins Schlafzimmer, kroch im Kleid ins Bett, deckte sich zu und pennte sofort ein.

Sie roch nach Schweiß, Sex und ein bisschen Scheiße. Ich kapierte, es war passiert. Jetzt musste ich die Aufnahme holen. Rief meinen Kumpel an, verabredete ein Treffen. Fragte nicht nach Details, nahm nur den Datenträger und fuhr heim.

Zu Hause schlief sie noch. Also konnte ich das Video sofort gucken. Setzte mich bequem vor den Computer, setzte Kopfhörer auf, startete die Aufnahme.

Die Kamera war gut platziert. Man sah ein großes Sofa, wo alles passieren würde. Noch leer, Zimmer dunkel. Plötzlich Licht an, hell genug für alle Details. Im Bild ein Mann und eine Frau. Sie umarmten sich wild, küssten sich. Meine Frau und ihr neuer Stecher.

Sie näherten sich langsam dem Sofa, hörten nicht auf zu knutschen und zu fummeln. Seine Hände glitten über ihren Rücken. Kniffen durch den Stoff ihren Arsch. Sie knöpfte sein Hemd auf, zog es aus. Seine Hose fiel.

Er drückte sie aufs Sofa. Sie setzte sich, ihr Gesicht auf Höhe seiner Hüften. Ihre Hand holte vorsichtig seinen steifen, langen Schwanz aus der Unterhose. Sie blickte hoch, in seine Augen, und nahm ihn in den Mund.

Ihre Lippen umschlossen die Vorhaut, zogen sie zurück, entblößten die Eichel. Sie wichste seinen fremden Schwanz mit dem Mund, starrte leidenschaftlich in sein Gesicht. Er lächelte, streichelte ihren Kopf.

Drückte auf ihren Hinterkopf, schob sich vor. Auf ihrem Hals wölbte sich ein Buckel. Sein Schwanz ganz in ihrem Mund. Eichel in ihrer Kehle, er zog nicht raus. Sie würgte. Jeder Würgereflex dehnte ihre Kehle, er stieß tiefer.

Der Buckel auf ihrem Hals wanderte runter. Tränen liefen. Sie versuchte, ihn wegzuschieben, aber er hielt ihren Hinterkopf fest, presste ihr Gesicht in seinen behaarten Scham. Sie würgte stärker, Speichel und Kotze rannen aus ihren Mundwinkeln.

Gesicht rot, sie hielt’s nicht mehr aus. Da zuckte sein Körper. Er drückte fester, seine Eichel rutschte tief in ihre Kehle, und er kam brüllend. Sie würgte und hustete. Sperma quoll aus ihrer Nase. Sie schlug mit Fäusten auf seinen Bauch.

Endlich zog er raus. Sperma, Speichel, Kotze flossen aus Mund und Nase auf den Rock ihres schwarzen Kleids. Sie fiel erschöpft zurück, schnappte nach Luft.

Trotz Orgasmus hörte der Typ nicht auf. Kniete sich hin, spreizte ihre Beine, tauchte unter den Saum ihres Kleids. Auf ihrem ausgelaugten Gesicht erschien ein seliges Grinsen. Ich wusste, er leckte ihre Fotze gründlich.

Bald warf er den Saum auf ihre Brust. Seine Zunge wanderte über ihre Spalte, drei Finger steckten in ihrer Möse. Meine Frau bog sich scharf, quietschte. Er leckte weiter, versuchte, die ganze Faust reinzuschieben. Fast geschafft. Vier Finger drin, nur der Daumenknöchel blockte.

Sekunden später, unter ihrem Schrei, verschwand die ganze Faust in ihrer Fotze. Er hatte sie auf seine Hand gespießt, sie hing da wie eine Puppe mit der Hand des Puppenspielers aus ihrer Fotze. Hätte nie gedacht, dass in ihr Loch eine ganze Hand passt.

Ihr Gesicht: Angst, aber auch geiles Vergnügen von der riesigen Hand in ihrer Fotze. Sein Schwanz stand wieder. Ohne die Faust rauszuziehen, rückte er näher, packte seinen Schwanz, zielte auf ihren Arsch.

Sobald die Eichel ihren runzligen Anus berührte, wand sie sich wild, stöhnte laut. Sie kam. Ihn juckte das nicht. Er rammte seinen Schwanz durch den Schließmuskel, bis zu den Eiern in ihren Darm.

Gott, wie sie schrie durch die Stöhner. Gänsehaut bei mir. Vor meinen Augen vergewaltigten sie meine Frau brutal, und es machte mich irre geil. Er drehte die Faust in ihrer Fotze, fickte hart ihren Arsch. Ihr Körper zuckte bei jedem Stoß, wenn sein Schwanz komplett verschwand.

Säfte strömten aus ihrer faustgefüllten Spalte, liefen über den plissierten Rock auf den Boden. Plötzlich wackelte die Kamera, hob ab, zoomte zum Sofa. Jemand anderes war da! Nahm die Kamera, hielt sie nah an ihre Fotze mit der Hand drin.

Die Faust zog langsam raus. Meine Frau seufzte laut, die Faust ploppte raus. Kamera zoomte ans offene Loch ihrer Möse. Ich sah die inneren Wände, weich, nass, geil. Würde gern den Kopf reinschieben, da ist’s sicher warm.

Der Typ zog seinen Schwanz aus ihrem Arsch, zielte ins offene Loch, spritzte rein. Strahlen knallten gegen die Wände, rannen runter. Dann drehte er sie auf den Bauch, Knie auf dem Boden, Brust auf dem Sofa.

— Los, jetzt du, sagte der Typ, und die Kamera ging in seine Hände. Im Bild ein kahlrasierter Kerl mit fettem Schwanz.

— Ich muss auf Toilette, sagte meine Frau, klang total kaputt.

— Ich muss scheißen.

— Scheiß hier, Schlampe, befahl die Stimme hinter der Kamera.

— Aber ich… nein… ich kann nicht… mir…

— Scheiß, sag ich!

Kamera zoomte auf ihren Arsch. Der Kahle hob langsam den Rock hoch zu ihrem Rücken. Bald sah ich ihren roten, gedehnten Anus von der harten Arschfickerei. Er weitete sich, zog sich zusammen. Sie presste, um zu kacken.

Als Scheiße aus dem offenen Loch kam, sprang der Kahle ran, rammte seinen Schwanz in ihren fast leeren Arsch. Packte den Rock, knüllte ihn, zog dran wie Zügel, spießte ihren Arsch auf seinen Schwanz.

Teil der Scheiße drückte er zurück in den Darm, sie brüllte wild, bog sich wie eine Stute, die den Reiter abwerfen will. Der Rest spritzte raus, mit Furzgeräuschen, beschmierte seine Beine, den Rock und den Boden.

Der mit der Kamera stieg aufs Sofa, setzte sich vor ihr Gesicht, packte ihre Haare, steckte seinen Schwanz in ihren Mund. Ihre Augen tränenvoll, Mascara verschmiert, getrocknetes Sperma im Gesicht vom ersten Deepthroat.

Kamera auf den Armlehner gestellt, volle Szene sichtbar. Hinten fickte der Kahle ihren Arsch, hielt den Rock. Trotz dickem Schwanz im Arsch versuchte sie zu scheißen. Gase und flüssige Scheiße quollen raus. Vorne fickte der andere ihren Mund, drückte hart auf ihren Hinterkopf, rammte tief in die Kehle.

Bald hob der Kahle sie hoch, ohne den Schwanz aus dem Arsch zu ziehen, damit der Zweite drunterrutschen konnte. Der verhedderte sich im plissierten Rock, schaffte es aber, seinen Schwanz in ihre Fotze zu schieben. Jetzt fickten zwei Schwänze sie gleichzeitig.

Ihr Gesicht: Wie in einer anderen Welt. Nur ihr Körper da. Aber dann lächelte sie, küsste den unter ihr liegenden Typ leidenschaftlich. Es gefiel ihr. Sie stießen synchron rein und raus. Zwei Schwänze füllten ihre Löcher, dehnten sie aus.

Sie kam ununterbrochen, stöhnte, küsste weiter. Bald setzten sie sie aufs Sofa. Sie öffnete gehorsam den Mund, streckte die Zunge raus. Die zwei wichsten vor ihrem Gesicht, spritzten ab. Was in den Mund ging, schluckte sie, mimte Genuss. Den Rest auf Gesicht und Haaren schmierte sie ein wie Creme.

Da endete die Aufnahme.

Ich ging zu meiner schlafenden Frau. Ihr Gesicht war mit einer durchsichtigen Kruste bedeckt. Hatte das Sperma der Kerle nicht mal abgewaschen. Zog die Decke weg. Sie rührte sich nicht. Total erledigt, tief im Schlaf.

Hob den Saum ihres Kleids hoch, verschmiert mit fremdem Sperma und ihrer Scheiße, guckte auf Fotze und Arsch. Alles voll mit ihrer Scheiße, roch dementsprechend. Störte mich null. Wickelte meinen Schwanz in den plissierten Rock, fing an zu wichsen.

War am Limit geil, kam gleich. Ging zu ihrem Kopf, zog den Stoff von der Eichel, spritzte auf ihr Gesicht. Sperma streifte runter auf Haare, Wangen, Lider, Lippen. Viel davon, ich zielte auf so viel Fläche wie möglich.

Sie wachte nicht auf, lächelte nur im Schlaf, streckte die Arme aus, umarmte mich, zog mich neben sich. So schliefen wir ein.

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