Zu Hause wartete ihr Mann auf sie. In der extra gemieteten Wohnung – ihr Lover. Und während der Mann vielleicht nicht besonders ungeduldig war, konnte man das von dem Lover, der für dieses Treffen hundertfünfzig Kilometer gefahren war, definitiv nicht sagen.
Sie selbst hockte immer noch wie die letzte Idiotin im Büro fest, obwohl der Arbeitstag längst vorbei war, und abhauen war absolut unmöglich.
Der Boss hatte irgendwelche wichtigen Kunden da: fünf aufgedunsene, glänzende Bullen, vollgepumpt mit ihrem eigenen Ego. Manchmal ließ er sie in solchen Fällen früher gehen. Aber nicht heute.
Die Sache schien ihm echt verdammt wichtig zu sein. Nachdem er sich geduldig all ihre Gründe angehört hatte, warum sie heute auf keinen Fall länger bleiben konnte, starrte er sie an, lang und ohne zu blinzeln, und bellte in diesem Ton, der keinen Widerspruch duldete:
— Du bist meine Assistentin und bleibst hier so lange, wie es nötig ist, meinetwegen bis morgens. Und du machst alles, was ich dir sage. Sonst fliegst du morgen mit einem Tritt in den Arsch raus. Kapiert?
Sofia widersprach nicht und nickte nur mit gesenktem Kopf. Sie hatte kapiert, dass es sinnlos war, mit dem Boss zu streiten, wenn er so redete.
Der Boss verschwand mit den Gästen in seinem Büro und murmelte trocken die Vertragsbedingungen runter. Sofia saß am Computer in der Vorhalle und hörte aus Langeweile die gedämpften Stimmen durch die Tür.
Viel verstehen konnte sie nicht, nur einzelne Wörter und Sätze. Und das Thema interessierte sie im Moment sowieso einen Scheiß.
Zweimal brachte sie Kaffee und Sandwiches rein, leerte die überquellenden Aschenbecher. Die Debatten über Vorauszahlungen und Einheiten gingen weiter, auch wenn sie da war, und ab und zu fing Sofia Blicke auf, die ihre schlanken Beine musterten, kaum bedeckt von dem kurzen Kleid.
Das war Routine, es kitzelte die Nerven. Ansonsten war alles öde und langweilig. Absolut nichts zu tun.
Die Wanduhr tickte Minute um Minute runter. Bis sieben hatte Sofia alle Spiele auf ihrem Computer durchprobiert, konnte sich aber auf keines konzentrieren.
Dachte an ihren Mann, an den Lover. Ob der sie nach dem Desaster heute noch sehen wollte? Anrufen und sich entschuldigen konnte sie nicht, in der Wohnung gab’s kein Telefon, und morgens musste er wieder aus der Stadt raus zur Arbeit. Schlimmer ging’s nicht.
Gegen neun war die Diskussion endlich zu Ende. Der Boss stürmte aus dem Büro mit einer total durchgestrichenen Vertragsversion, die sie sofort umtippen musste.
Sofia hämmerte eifrig in die Tasten, hoffte auf schnelle Flucht. Die Kerle im Büro lehnten sich zurück und warteten.
Statt Kaffee und Sandwiches gab’s jetzt teuren Cognac, Schokopralinen, Obst. Aus dem Zimmer kam kein monotones Geschäftsgequatsche mehr, sondern Gelächter und Gegröle von besoffener Runde.
Endlich fertig. Sofia meldete es dem Boss über die Sprechanlage. Der wankte schwerfällig raus und kam zu ihr.
Er war schon ordentlich angetrunken. Beugte sich über ihre Schulter und blätterte schnell durch den Vertrag. Gut gemacht, grinste er Sofia an.
Und plötzlich zog er sie ran und küsste sie hart. Seine Zunge drang ein, tastete grob alles ab. Sofia war total perplex.
Dann versuchte sie, sich zu lösen. Heute passte das alles gar nicht. Aber der Boss hielt sie fest, drückte sie noch enger an sich.
Sofia traute sich nicht, richtig zu widersetzen, und allmählich bewegte sich ihre Zunge mit, passte sich an. Am Ende war das vielleicht der schnellste Weg, hier rauszukommen.
Der Boss fing an, die Knöpfe an ihrem Kleid aufzumachen. Sofia schielte zur Bürotür, sagte aber nichts.
Er zog das Kleid von ihren Schultern, hakte den BH auf und warf ihn mit einer Besitzergeste weg. Der BH landete als weißes Spitzenzeug auf dem Sessel daneben.
Genau da raschelte es hinter der Tür. Sofia fuhr zusammen und zog das Kleid hastig zu.
Einer der Gäste torkelte in die Vorhalle, nickte besoffen und steuerte wahrscheinlich auf die Toilette zu. Kaum war er weg, riss der Boss ihr Kleid wieder auf und saugte sich an ihrer Brust fest.
Aber Sofia hatte keine Lust, hier für alle eine Gratis-Show abzuziehen, und schob ihn weg.
— Nein, nein, nicht hier.
Der Boss versuchte weiterzumachen, aber diesmal blieb Sofia hart.
— Nein, nein, nur nicht hier… Ich kann nicht…
— Okay, brummte er widerwillig und zerrte sie Richtung Toiletten.
Im Männerversion hockte der Gast, also schlüpften sie schnell ins Frauenklo.
Man hörte die Spülung nebenan, dann wurde es still. Um mit wenig davonzukommen, ging Sofia auf die Knie, auf den rot-gelben Kachelboden, und griff zu seiner Hose.
Sie holte den steifen Schwanz raus, beugte sich vor und nahm ihn in den Mund. Zog die Vorhaut zurück, küsste die Spitze, wichste ihn ein paarmal und schob ihn rein.
Der Boss stöhnte und verdrehte die Augen. Sofia saugte fleißig am Schwanz, nahm ihn jedes Mal tiefer.
Schließlich spürte sie, wie der Boss sich anspannte und zitterte. Der Schwanz zuckte vor, rammte sich bis zum Anschlag in ihren Mund.
Sofia wurde übel, sie hustete und rang nach Luft. Genau da spritzte er eine Ladung dicke, süß-moschusartige Wichse ab.
Der Boss lehnte sich erleichtert zurück an die Kabinenwand, zog den erstickenden Schwanz aus ihrem Mund. Sofia schluckte mechanisch die Wichse runter, hustete weiter und sackte erschöpft auf den Boden.
— Nichts, nichts, alles gut, tätschelte er zufrieden ihre Wange und machte die Hose zu. Komm, zu den Gästen, die warten schon.
Sie stützte sich auf seine Hand, stand auf und trottete hinter ihm her aus dem Klo, wischte unterwegs die Lippen ab.
In der Vorhalle wollte sie zum Spiegel, Haare richten, Lippen nachziehen, aber der Boss ließ sie nicht.
— Komm, komm, ist okay so, sie warten.
Er schnappte den frisch gedruckten Vertrag mit einer Hand, mit der anderen schob er sie zur Bürotür.
— Wieso brauchst du mich da drin?, flehte Sofia. Kann ich endlich gehen?
— Komm, komm. Kein Kann-ich. Und sei nett zu den Gästen. Wir trinken was, sitzen ein bisschen, dann fährt dich einer bis nach Hause… Du weißt, wie wichtig der Vertrag für uns ist, ratterte er runter und schubste sie praktisch rein.
Das Besäufnis war in vollem Gange. Die Kerle saßen am Tisch, der mit Obst und Pralinen vollstand, kippten den teuren Cognac runter wie Wodka, pafften Zigaretten und erzählten Witze.
Beim Reingehen hörte Sofia das Ende eines alten Witzes über einen Leutnant.
— Na, kommt der Leutnant und macht alles versaut, schloss der Erzähler, und die ganze Bande brach in Gelächter aus.
Sie bemerkten sie erst, als der Boss sie direkt zum Tisch führte. Nur ein Stuhl war frei.
Der Boss setzte sich und zog Sofia zu sich. Sie landete auf seinem Schoß.
Es war ihr peinlich, so vor all den fremden Typen zu sitzen, aber sie hatte keine Wahl und fügte sich.
Der nächste Toast galt ihr.
— Auf die schöne Dame hier, lallte der riesige Italiener mit Akzent und schwankte.
Alle stießen an und kippten runter. Sofia musste mittrinken. Gleich wurde nachgeschenkt. Straftrunk. Musste sie auch runterkippen.
Die Kerle klatschten und überschütteten sie mit Komplimenten.
— Na, wie findet ihr meine Assistentin?, fragte der Boss wahrscheinlich zum zehnten Mal.
— Gar nicht übel… Wo kriegt man so eine?… Leihst du sie mal aus?, erwiderten die Gäste im selben Ton.
Sofia wurde rot, wahrscheinlich. Die Kerle reagierten mit neuem Geplänkel, bevor der nächste Toast kam.
— Sie sieht noch süßer aus, wenn sie rot wird, fasste der Dicke zusammen, der sich gegenüber in seinem Sessel breitgemacht hatte. Der wog sicher zweihundert Kilo. Stimmt’s?
Ein unordentlicher Chor stimmte zu.
Plötzlich spürte Sofia, wie die Hand des Bosses, die bis dahin auf ihrem in schwarzen Strümpfen steckenden Oberschenkel gelegen hatte, höher rutschte und unter das Kleid glitt.
Er spreizte ihre Beine leicht, legte die Hand direkt auf die Fotze und fing an, sie langsam zu reiben.
Sofia traute sich nicht zu rühren. Sie hasste den Boss für das, was er tat, aber sie konnte nichts machen.
Wenn sie protestierte, würden alle hinschauen, und das wollte sie am wenigsten. Und gegen ihren Willen breitete sich eine geile Schwäche in ihr aus, durch seine geschickte Hand, die jede Kraft zum Widerstand raubte.
Sie spreizte die Beine weiter, und da bemerkte sie entsetzt, dass der nächste Gast, genau dieser Italiener, alles gebannt anstarrte.
Sie wurde knallrot, versuchte die Beine zusammenzudrücken und seine Hand rauszuziehen, aber er ließ es nicht zu.
— Was zickst du rum wie eine Jungfrau, sagte der Boss laut und gespielt witzig. Hier sind alle Kumpels, und leise, nur für sie: Mach, was ich sage.
Er starrte sie an, wieder mit diesem unblinkenden Blick, der sie zittern ließ. Da war eindeutig Drohung drin.
Sofia wurde eiskalt. Sie kapierte, warum sie bleiben musste. Alles geplant. Kein Ausweg. Ultimatum. Oder-Oder.
Ablehnen konnte sie nicht. Von ihrer Hilflosigkeit stiegen Tränen in ihre Augen. So was hatte der Boss noch nie mit ihr abgezogen.
Unter den Blicken aller am Tisch spreizte Sofia die Beine wieder.
Der Boss zog die Hand kurz unterm Kleid raus, schob es hoch auf ihre Hüften und krempelte es so, dass niemand was verpasste.
Sofia hob sich gehorsam an und setzte sich wieder. Durch die durchsichtigen Slip sah man klar den getrimmten Schamberg und die offene Spalte.
Er zog den Slip-Stoff zur Seite, legte die Hand auf die nackte Haut und glitt langsam rein in ihre Fotze.
Die Kerle am anderen Tischende standen halb auf, um besser zu sehen.
— Den Gästen ist’s unbequem, säuselte der Boss.
Er zwang Sofia, von seinem Schoß aufzustehen und sich direkt auf den Tisch zu legen. Die Kerle schoben hastig Schalen mit Pralinen und Obst beiseite.
Bevor sie sich hinlegte, zog Sofia selbst den Saum hoch, und der Italiener, der dazukam, zerrte ihr den Slip runter. Jetzt war ihre ganze Fotze für alle zu sehen.
Die Hand des Bosses drang wieder ein, ließ sie zappeln unter den Berührungen.
Die Kerle glotzten interessiert. Auf die nackte, weit offene Fotze, das Gesicht, verzerrt von Scham und Geilheit, die tränenvollen Augen.
Zuerst schob der Boss einen Finger in Sofia, dann den zweiten, dritten… und schließlich die ganze Faust.
Plötzlich spürte sie, dass sie unter seinen raffinierten Streicheln gleich kommen würde. Trotz der Scham konnte sie sich nicht mehr halten.
Sofia schloss die Augen und warf den Kopf zurück. Er zog die Hand raus und zwang sie, seine Finger abzulecken.
— Probier dich selbst.
Die Kerle grölten geil.
— Die ist ja heiß bei dir…, krächzte der Dicke. Kann man die benutzen?
— Klar! Ihr seid meine Gäste. Sie gehört euch, sagte der Boss bereitwillig.
Ohne weiteres Warten griffen gleich mehrere zu ihren Hosen. Sofia stieg vom Tisch, kniete sich vor dem Dicken hin und holte vorsichtig die Eichel raus.
Umschloss sie mit weichen, warmen Lippen. Als er ihre Zunge spürte, stöhnte er auf.
Nach dem Dicken musste Sofia die ganze Bande so bedienen. Sie kroch unterm Tisch, und während die Kerle oben weiter soffen, Obst und Pralinen fraßen, robbte Sofia auf Knien von einer offenen Hose zur nächsten und machte gehorsam ihren Job, wie eine brave Schülerin.
Als sie endlich unterm Tisch rauskrabbelte, waren ihre Lippen, Kinn und Wangen mit Wichse verschmiert, und in ihr brannte und zitterte alles.
Sofia fühlte eine wilde, nie gekannte Geilheit. Rot vor Scham, brennend vor Pein unter den Blicken, stand sie mit gesenktem Kopf beim Sessel des Italieners und spürte sofort, wie seine Hand unter dem Kleid in ihre Fotze glitt.
Sofia zuckte zusammen, als hätte er zugeschlagen.
— Unsere Kleine ist klatschnass, verkündete der Italiener.
Die Kerle grinsten zufrieden. Sofia wusste nicht, wohin mit der Scham.
— Zieh dich aus, befahl der Boss kurz.
Sofia traute sich nicht mal, ihm in die Augen zu schauen, geschweige denn zu widersprechen. Mit gesenktem Kopf knöpfte sie hastig ihr Kleid auf.
Zog es über den Kopf, machte sich am BH zu schaffen. Ihre Hände zitterten, sie fummelte ewig an der Verschluss.
Endlich klappte es, und ihre kleine, feste Brust war für alle da. Den BH weg, streifte sie die Schuhe ab und rollte die Strümpfe runter, einen nach dem anderen.
Den letzten Strumpf weggeworfen, stand sie nackt mitten im Zimmer. Die Kerle musterten genüsslich ihren Körper.
Befahlen, sich so und so zu drehen, durchs Zimmer zu laufen. Sofia gehorchte allem.
Schließlich zog der Dicke sie zu sich. Er und der Italiener schienen die Wichtigsten.
Sofia setzte sich auf seinen Schoß, spürte die raue Hose an ihrer nackten Fotze und Schenkeln. Er knetete ihre Titten nachlässig, tauchte die Hand dazwischen und ließ sie drin, während er Cognac soff.
Sofia starrte stumm in ihr Glas. Neuer Toast, sie trank. Jetzt wollte sie selbst besoffen werden.
Das ständige Gefühl der fremden Hand in ihr machte sie wahnsinnig. Kurz drauf winkte ein anderer, dann der dritte.
Sie wanderte von Schoß zu Schoß, bis der Italiener dran war. Bevor Sofia sich setzen konnte, grabschte er grob in ihre Fotze.
— Die fließt wie eine läufige Hündin, verkündete er empört.
Sofia stockte vor Scham der Atem, Tränen stiegen hoch, aber es war wahr, sie war geil bis zum Anschlag, es floss aus ihr wie aus einem Bach, und sie fühlte sich wie eine echte Hündin.
— Sie muss kommen, schlug der Dicke vor. Die anderen stimmten zu.
Der Boss stand auf, ging zum Wandschrank und holte einen Kerzenhalter mit gedrehter Kerze raus. Stellte ihn mitten auf den Tisch und winkte Sofia:
— Her zu mir.
Völlig neben sich kletterte Sofia auf den Tisch. Währenddessen klatschte der Italiener ihr unter Johlen zweimal hart auf den Arsch.
Auf Knien in der Mitte schob sie die Kerze ran und ließ sich langsam drauf runter. Die Kerze glitt leicht in die überreizte Fotze, und Sofia, ohne weitere Befehle, rutschte selbst rauf und runter.
Die Scham wich totaler, unkontrollierter Gier. Zwei, drei Bewegungen reichten.
Ihr Körper bog sich in wildem Orgasmuskrampf, und sie sackte erschöpft auf den Tisch. Ihre Beine zitterten heftig. Tränen rollten.
Mehr brachten die Kerle nicht. Nach ein bisschen Gefummel ließen sie’s gut sein und machten sich zum Gehen.
Sofia durfte sich anziehen. Beim Runtergehen zu den Autos hörte sie aus dem Augenwinkel, wie der Dicke mit dem Boss redete:
— … Leihst du mir deine Schlampe für eine Woche? Wir rechnen später ab.
— Klar, nimm sie, winkte der Boss ab.
Sofia senkte den Blick und tat, als hätte sie nichts gehört. Was blieb ihr anderes übrig?


