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Gehängte Rache und Lust

Es fing an, kurz nachdem der Vater weg war und wir in die neue Wohnung gezogen sind. Eines Tages hat die Mutter mich besonders hart mit dem Draht verprügelt, ich weiß nicht mal mehr wieso. Sie war monatelang wie verrückt, total böse – bei der kleinsten Scheiße griff sie zum Gürtel.

In der Nacht war ich stinksauer auf sie – verprügelt wegen nichts. Ich liege im Bett und heule vor Wut. Plötzlich ruft sie:

—Luca! Luca!

Ich höre auf zu heulen.

—Was? sage ich.

—Komm her, flüstert sie.

Ich springe auf, gehe zu ihrem Bett. Sie nimmt meine Hand, streichelt sie.

—Sei nicht sauer, sagt sie.

—Bin ich aber, antworte ich, stehe da wie ein Stein – mir gefällt es, dass sie bettelt, und ich vergebe nicht.

—Na gut, verzeih mir, sagt sie, und ich sehe eine Träne in ihrem Auge.

Mir wird warm, und plötzlich will ich meine Macht über sie spüren…

Bald darauf, beim Umhängen der Lampe, sehe ich, dass sie an einem dicken Haken hängt. Mir kommt sofort eine Idee, die ich in der Nacht umsetze. Als die Mutter sich auszieht, um ins Bett zu gehen, schleiche ich von hinten ran, drehe ihr die Arme um und fessle sie.

Dann, als sie sich nicht mehr wehren kann, schiebe ich einen Stuhl ran, hebe sie hoch und hänge sie am Haken auf, an der fetten Eisenschnalle. Ihre Füße reichen knapp nicht bis zum Boden, sie baumelt da total hilflos.

Sie hat nur Unterhose an, sie zieht sich nie ganz aus, anscheinend turnt es sie an, wenn ich das mache… Mich turnt das auch an, also ziehe ich ihr die Unterhose runter, aber die ist nicht eng genug, klemmt an den Knien und rutscht nicht weiter.

Diese halb nackte Pose macht mich geiler als totale Nacktheit – da steckt was Demütigendes drin. Ich nehme ihren schmalen Gürtel und fange an, ihren hängenden Körper zu peitschen.

Es geilt mich auf, wie der Gürtel pfeifend in ihre Haut schneidet, wie die Striemen aufquellen und sich mit Blut füllen. Sie schreit auf und zuckt, ich peitsche sie überall, drehe sie um die Achse – über den Rücken, über die Titten, über die zarten rosa Nippel, drumherum, und sie kann nichts abdecken.

Endlich lasse ich den Gürtel fallen und hole zwei lange Seile, binde sie an ihre Knöchel. Eins ans Heizrohr, das andere an die Türklinke, und ziehe fest, damit ihre Beine weit auseinander gespreizt sind.

Jetzt ist sie komplett in meiner Hand, ich kann mit ihr machen, was ich will. Ich fange an, ihren ganzen Körper zu kitzeln, fahre mit den Händen zwischen ihren Arschbacken und vorne zwischen den Beinen.

Finde ihren Kitzler und reibe ihn, sauge dabei mal an der einen Titte, mal an der anderen. Ich kitzle und reibe unter ihren Achseln, küsse die Innenseite ihrer Knie.

Nach einer Weile sehe ich, wie ein paar Tropfen Feuchtigkeit aus ihr auf den Boden fallen, ihr Atem wird stoßweise. Dann hole ich mein Ding raus, das ich gestern gebastelt und versteckt habe.

In den Ständer für den Weihnachtsbaum stecke ich eine dicke, lange, gedrehte Kerze, anderthalb Mal dicker als mein Schwanz. Das Ding stelle ich unter sie.

Muss es ein bisschen hochheben, damit das Ende bis zum Bauchnabel reicht. Dann stehe ich hinter ihr, packe ihre Hüften, hebe sie in die Luft und halte sie vorne am Bauch fest, schiebe meinen Schwanz in ihr Arschloch.

Die Kerze ziehe ich näher ran, taste ihr anderes Loch zwischen den Beinen und schiebe das Kerzenende rein – und lass los. Unter ihrem eigenen Gewicht rutscht sie langsam runter, wie ein Messer in Butter, setzt sich auf beide Pfähle, die sie komplett ausfüllen.

Ich taste vorne ihren Bauch – der ist hart und aufgeblasen. Wieder packe ich ihre Hüften, hebe sie hoch und lass sie fallen.

Sie setzt sich auf mich und die Kerze mit einem tiefen Stöhnen. Ich lege die Hände auf ihre Titten und knete und drücke die Nippel.

So hebe ich sie hoch, während sie runterkommt, und wichse ihre Titten, ihren Kitzler – der ist riesig, heiß, blutgefüllt.

Allmählich reicht mir das Warten nicht mehr, bis sie langsam runterkommt – das Verlangen wird brutal. Ich packe ihre Arschbacken, reiße sie auseinander, grabe die Nägel rein und ziehe sie zu mir, damit sie schneller runterkommt.

So hopst sie in der Luft, windet sich und schaukelt, bis mein Höhepunkt kommt. Ich greife fest ihre Titten und trete mit den Füßen um, bewege sie nicht mehr hoch-runter, sondern vor-zurück, ramme sie horizontal auf mich.

Der Ständer mit der Kerze wackelt hin und her, die Kerze steckt tief drin, drückt mal gegen ihren Bauch, mal gegen meinen Schwanz. Die Mutter heult vor Lust und zuckt wild, ihre Haare sind zerzaust, kleben an den schweißnassen Schultern, aus den Achseln laufen Bäche die Seiten runter, unter der dünnen Haut am Rücken bewegen sich Muskeln und Schulterblätter.

Sie wirft den Kopf mal vor, mal zurück, biegt sich, wölbt mal den Bauch raus, mal zieht sie ihn ein. Und ich drehe sie in alle Richtungen: mal hoch-runter, mal vor-zurück, mal im Kreis um den Ständer.

Endlich spüre ich, wie die quälende Schwere in meinen Eiern und im Kreuz mich zerreißt, ramme sie tief auf mich und lass es raus, es strömt in sie rein. Als ich sie runternehme, tropft die weiße Flüssigkeit aus ihr auf den Boden, ich staune, wie viel das ist.

Der Stab mit der Kerze ist bis unten drin. Und als ich die Mutter vom Haken nehme, hat sie breite rote Blutergüsse an den Händen, sie ist total erledigt, kann nicht stehen und sackt auf den Boden, ich hebe sie hoch und lege sie ins Bett…

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