Kürzlich war ich bei meinem Kumpel zu Besuch. Er heißt Marco und ist wie ich so um die 20. Wie es in so einer Runde läuft, haben wir ein bisschen was getrunken – vielleicht auch zu viel, sonst wäre das nie passiert.
Wir saßen nebeneinander auf der Couch und guckten Pornos auf Video, quatschten über unser Zeug. Wahrscheinlich hat der Alk das gemacht. Als ich auf dem Fernseher so eine junge Tussi sah, die mit voller Wucht den Schwanz von ihrem Typen lutschte, wollte ich plötzlich an ihrer Stelle sein – keine Ahnung warum.
Früher hatte ich nie so einen Drang zu meinem eigenen Geschlecht. Ich legte meine Hand auf Marcos Schwanz und spürte, wie er unter dem Film hart wurde.
—Was machst du da?
Marco fragte überrascht. Ich sagte nichts, starrte weiter in den Film und bewegte die Hand, massierte seinen Schwanz. Durch den dünnen Stoff der Trainingshose spürte ich, wie er noch steifer wurde. Ich sah, dass ihm meine Bewegungen richtig guttaten.
Marco warf irgendeinen Spruch hin, dass ich wohl verrückt geworden sei, aber seine Stimme war nicht mehr überrascht. Da kamen so genussvolle Töne durch. Ich sagte nichts, bewegte einfach weiter die Hand, knetete seinen Pimmel.
Marco hörte auf, zu verstecken, dass es ihm gefiel. Das merkte ich an seinen Hüftbewegungen im Takt zu meiner Hand. Aber mir reichte das nicht, ich wollte es zu Ende bringen wie die Tussi im Film.
Ich griff zur Stehlampe und schaltete das Licht aus. Dann, ohne aufzuhören mit dem Massieren, rutschte ich auf die Knie zwischen seine Beine und versuchte, ihm die Hose runterzuziehen.
Marco versuchte wieder, mich abzuwimmeln, aber er hob trotzdem den Arsch, damit ich die Hose runterbekam. Beim schwachen Licht vom Fernseher sah ich seinen stehenden Schwanz direkt vor meinem Gesicht.
Ich packte ihn wieder und wichste die Vorhaut rauf und runter, wurde schneller. Dabei lehnte Marco sich zurück auf die Couch. Ich wichste Marcos Schwanz, aber ihn in den Mund zu nehmen traute ich mich noch nicht.
Doch das Verlangen wurde stärker. Ich beugte mich vor und leckte ein paarmal um die Eichel rum, hörte, wie Marco stöhnte. Der Geruch und der Geschmack machten mich total an.
Ich steckte Marcos Schwanz in den Mund und saugte ein paar Mal, bewegte die Zunge und die Hand weiter. Marco fing an, sich zu bewegen, schob seinen heißen Schwanz tiefer in meinen Mund.
Ich hatte nie drüber nachgedacht, wie hart das für Mädels ist, wenn sie uns mit dem Mund befriedigen. Der Nacken und die Hand werden müde dabei. Ich verwöhnte Marco so drei, vier Minuten, und bald zuckte sein Schwanz – ich wusste, was das bedeutet.
Ich rechnete damit, noch fünf, sechs Stöße zu machen, aber ich täuschte mich. Als ich den Schwanz wieder tief in den Mund nahm, stöhnte Marco und kam. Ich dachte nicht, dass so viel Sperma kommt.
Sein Schwanz pumpte vier, fünf Mal, und ich musste zweimal richtig schlucken, bevor ich den Mund aufmachen konnte. Der Rest floss den Schaft runter auf seine Eier.
Ich machte noch ein paar Bewegungen, zog den Schwanz raus und setzte mich daneben auf den Boden. Marco saß ein paar Minuten reglos da.
Ich sagte, dass ich wohl nach Hause muss. Aber seine nächsten Worte hauten mich um.
—Ich will nochmal, aber jetzt ist er oben.
Er sagte, er will nochmal, aber jetzt ist er oben. Ich stimmte ohne Nachdenken zu. Die ganze Sache hatte mir so gefallen, ich kann’s nicht beschreiben.
Ich wollte wieder diesen leicht herben, bitter-salzigen Geschmack von Sperma spüren. Marco schlug vor, ich soll mich auf die Couch legen, so dass mein Kopf ein bisschen überhängt.
Ich sah wieder seinen stehenden Schwanz vor meinem Gesicht. Marco steckte seinen Schwanz in meinen Mund, jetzt rieben seine Eier an meiner Nase.
Marco bewegte seinen Arsch, fickte mich tief in den Mund. Kein Unbehagen, weil mein Kopf so weit zurückgelegt war. Marco stieß jedes Mal tiefer in meinen Hals.
Seine Eier drückten fast an meine Lippen, und irgendwann tat’s weh, aber ich ignorierte das. Weil in dem Moment was passierte, was ich nie erwartet hatte.
Marco, der die ganze Zeit auf ausgestreckten Armen gestanden hatte, stützte sich auf einen Ellbogen. Mit der freien Hand machte er meine Hose auf, holte meinen schon lange zuckenden Schwanz raus.
Und steckte ihn ohne Zögern in seinen Mund. Marco lutschte meinen Schwanz so geil, dass ich kurz davor war, und wartete, bis er kommt.
In dem Moment stöhnte Marco und bewegte seinen Arsch aggressiv. Seine Eier pressten sich fest an meine Lippen, gleichzeitig schluckte er meinen Schwanz tief.
Marco machte ein paar harte Stöße und rammte seinen Schwanz bis zum Anschlag in meinen Hals, erstarrte. Ich war am Limit, wartete aber, dass er zuerst kommt.
Dass Marco kam, merkte ich erst, als ich mich bewegte, weil sein Schwanz so tief in meinem Hals steckte, dass ich nicht atmen konnte. Marco hörte keine Sekunde auf, meinen Schwanz zu lutschen.
Er zog seinen raus, und die letzten Tropfen spritzten mir ins Gesicht. Ich kapierte, dass er mir tief in den Hals gespritzt hatte, ohne dass ich’s schmecken konnte.
Aber ich wusste, meine Wünsche waren erfüllt. Während die letzten Tropfen von seiner Eichel auf meine Lippen fielen, leckte ich sie gierig ab, vergaß nicht die Tropfen auf seiner Eichel.
Und danach entlud ich mich mit so einer Ladung, dass Marco fast erstickt wäre. Vorher hatte ich nie so abgespritzt und nie so einen Kick gespürt.
Danach hatten wir ähnliche Treffen, bei denen wir krasse Experimente ausprobiert haben. Aber davon und wie Marcos Frau uns dabei erwischt hat, erzähl ich nächstes Mal.


