Wir steigen zu dritt die Treppe hoch. Ich spüre ihre zwei geilen Blicke auf mir. Mein Arsch, umspannt von dem kleinen Gummikleid, wackelt bei jedem Schritt stärker, nur um sie zu ärgern. Endlich bleiben wir vor der Tür stehen. Gehen rein. Jemand duscht im Bad. Die Wohnung hat nur ein Zimmer, aber das ist riesig, Wände voller Regale, Fenster verhängt. Möbel nur ein großer polierter Esstisch und ein Bett, das leer daliegt, obwohl es fünf Leute fassen könnte. Plötzlich ein Schrei aus dem Bad. Paolo und Matteo gucken sich an. Ich übernehme, schwinge die Hüften und gehe ins Bad. Öffne die Tür. Unser dritter Kumpel Vincenzo steht unter der Dusche und saugt gierig an den Nippeln eines jungen Mädchens. Sieht aus wie 18. Dünner Körper wie bei einem Kind, Titten stehen wie zwei kleine Pyramiden.
Sie sieht mich, deckt ihre Brust und den schwarzen Haardreieck mit den Händen zu. Vincenzo grinst breit, steigt aus der Wanne, trocknet sich ab und geht. Ich mustere das Mädchen nochmal, lächle und verlasse das Bad. Gehe in die Küche. Vincenzo und Ilaria (so heißt die Kleine) sind gerade gekommen. Spüre Vincenzos Blick, sein Schwanz wölbt sich unter dem Handtuch. Meine Bodyguards starren nicht mehr auf meinen Arsch, sondern auf die Schenkel, die das Kleid umspannt. Auf dem Tisch Cognac und Orangen. Ich kippe eine große Portion runter und verschwinde, wackle extra stark mit dem Arsch.
Gehe langsam und leise ins Bad. Ilaria steht mit dem Rücken zu mir. Ihr milchiger, dünner, eckiger Körper weckt so eine quälende Mitleid in mir. Ich ziehe mich leise aus und steige nackt in die Wanne, ziehe den Vorhang zu. Sie dreht sich um und starrt überrascht. Öffnet den Mund, will was sagen, aber ich, aufgeputscht vom Cognac, küsse sie hart. Sie riecht kindlich, fast milchig. Ich streichle langsam ihre spitzen Titten, Nippel schon hart. Mit der anderen Hand gleite ich zu ihrem Arsch. Der ist fest wie eine Nuss. Endlich finde ich ihre Spalte, die geschwollenen Lippen, und da kapiere ich die Männer. Ich kitzele sie mit dem Finger. Ilaria schließt die Augen und öffnet den Mund. Wasser läuft über ihre Schultern, Titten, Bauch und Schenkel. Verdammt, sie ist geil. Sie atmet lauter bei jedem Fingerstoß. Ich nehme ihren Nippel in den Mund und sauge hart. Plötzlich öffnet sie die Augen und schiebt mich weg. Ich kapiere nichts und setze mich auf die Holzleiste quer in der Wanne. In ihren jungen grünen Augen funkelt ein teuflisches Feuer. Zwei, drei Sekunden später liegen meine Beine auf ihren dünnen Schultern, und ihre junge flinke Zunge leckt meine Schamlippen. Die Zungenspitze drückt auf meinen geschwollenen Kitzler. Ich spüre, wie ein Tropfen aus mir kommt, und sehe, wie Ilaria ihn schnell ableckt und schluckt. „Warte, ich bin gleich da“, ihre tiefe Stimme kommt von irgendwoher. Eine Minute später merke ich, ich bin allein. Schalte die Dusche aus und drehe den Hahn auf. Wasser prasselt hart raus. Fast instinktiv rücke ich ran, spreize die Beine, und dieser Wasserstrahl bohrt sich direkt in meine Fotze. Nippel schwellen an, Atem stockt, Blut pocht im Kopf. Vor Lust quietsche ich. Wasser hämmert auf meine empfindliche Knospe. Ich zwicke meine harten Nippel. Halte es nicht aus. Schließe die Augen. Plötzlich geht die Tür auf, Vincenzo, Paolo und Matteo kommen rein. Sie sind schon nackt. Ich reiße mich scharf vom Strahl los (als ob das was wäre, aber ich will diesen Orgasmus für mich). „Nein, Chiara, mach weiter.“ Paolo schiebt mich zurück zum Hahn. Ich starre auf seinen Schwanz. Er hängt noch, aber schon geschwollen. Während ich Vincenzos und Matteos Teile anschaue, stellt Paolo den Hahn ein. Und wieder, wieder dieses Fluggefühl. Wieder allein, wieder Nippel schmerzen vor Schwellung. Ich schließe die Augen und quietsche und stöhne, scheiß auf Scham. Wasser treibt mich zum Wahnsinn. Plötzlich spüre ich einen Schwanz auf der Brust, ein anderer schlägt mir ins Gesicht und reibt an den Lippen. Ich nehme ihn in den Mund und sauge tief, gierig, beiße leicht in die Eichel. Höre Stöhnen. Und wieder nur Wasser. Ich kann nicht mehr. Mich schüttelt es. Und ich komme. Komme. Ich fliege hoch, Wasser hämmert auf meine Liebestore. Ich gucke auf meine Fotze – geschwollene Lippen ragen frech raus. Drehe den Kopf. Oh Gott! Kitzler pulsiert wieder. Drei nackte Kerle stehen in Reihe, nein, keine Kerle. Ich sehe sie nicht. Ich sehe nur drei Schwänze und drei Hände, die sie wichsen. Auf jedem ein Tropfen. Eicheln blank. Ich lecke sie abwechselnd, lutsche. Sie wollen nichts weiter.
„Jungs, ich komme gleich, geht ins Zimmer.“ Verdammt, der Kopf dreht sich. Kaum hebe ich meinen jungen Körper, den diese drei geilen Adult-Kerle anstarren. „Na los.“ Matteo krächzt: „Drei Minuten.“ Dann gehen sie. Ich trockne mich schnell, aber die klebrige Flüssigkeit läuft trotzdem die Schenkel runter. Ziehe schwarze Strümpfe an, den Gummigürtel und den schwarzen BH, der nur meine runden, großen Titten hält. Schlüpfe in High Heels. Herz rast, Titten schmerzen, Kitzler pulsiert wild. Ich gehe aus dem Bad. Im Zimmer dunkel, irgendwelche Schluchzer, schnelles Atmen und männliches Grunzen. Augen gewöhnen sich. Ich erkenne die Kerle. Sie sitzen zurückgelehnt am Bett, Beine breit, Ilaria lutscht abwechselnd ihre Schwänze. Sie ist total nackt. Und wieder dreht sich was in mir um. Diese blöde Schlampe. Sie macht mich zur Lesbe, und ich liebe Kerle so. Ich schleiche von hinten ran und knie mich hin. Ihre Fotze, scharf riechend und total nass, berührt fast mein Gesicht. Sie ist so beschäftigt mit Lecken und Saugen, merkt nichts. Ich strecke die Zunge raus und lecke sanft vom kleinen Arschloch zum harten Kitzler. Salziger Geschmack füllt meinen Mund. Sie erstarrt kurz und steht auf allen Vieren, reckt ihren geilen Arsch raus. Ich lecke sie, mache vertikale und horizontale Bewegungen. Höre welpenartiges Quietschen. Sie zittert. Vergisst alles. Ich saufe ihren scharfen Saft. Klettere aufs Bett und reibe meine nasse Fotze an ihrem Arsch. Vincenzo zieht Ilarias Kopf zu seinem Schwanz und stößt ihn befehlend in ihre halb offenen Lippen. Aber sie kapiert nichts mehr. Sie zittert total und reckt den Arsch höher. Ilaria legt sich auf den Rücken, ich setze mich mit der Fotze auf ihr Gesicht, und ich stoße in ihren nassen Arsch. Wir machen uns gegenseitig geil und stöhnen leise. Niemand sonst da, nur ich und sie. Plötzlich hebt mich jemand hart hoch, ich setze mich mit der Fotze auf Ilarias Gesicht, und ein Schwanz drängt sich dominant in meinen Mund. Dieser Knebel geht tiefer und tiefer, ich kriege keine Luft, aber schlucke mehr. Ilarias Zunge arbeitet schnell und geschickt. Plötzlich sitze ich auf was Beweglichem. Öffne die Augen, sehe nichts außer rasiertem Scham und ab und zu Eiern vor meinem Gesicht. Bewegungen unter mir werden schneller. Ilaria leckt nicht mehr, atmet in meine Spalte. Irgendwelches Grollen, Seufzer. Meine süße Ilaria stöhnt. Meine Nippel spüren dumpfen Schmerz; einer beißt sie, der andere fingert. Ich atme schwer. Mein ganzer Körper versinkt in anderem Raum. Fühle nichts mehr. Liege einfach auf dem Rücken, starke Männerhände streicheln mich. Drehe den Kopf. Mein Gott, was ist das? Meine Ilaria liegt auf dem Rücken, Beine hochgezogen wie Flügel, Mund offen, Matteo sitzt auf ihr und rammt sein Teil schnell, hart in diesen jungen, engen, lecker riechenden Raum. Ilaria schreit schon, total angespannt. Matteo erhöht Tempo, sie rollt die Augen, Mund verzieht sich in geiler Grimasse, Adern am Hals schwellen. Tempo unerträglich. Neben ihnen hüpfe ich von den Stößen. Armes Fötzchen meiner Ilaria! Und dann – Schrei, Männerschrei, er pumpt ab in die kleine zerbrechliche Brünette. Sie liegt reglos. Seltsam, aber sie reagiert wie ein Kerl. Schläft schon. Matteo steigt ab. Sein Schwanz voll von dem göttlichen Saft, aus ihrer Fotze läuft ein weißer Rinnsal. Ich lecke eifersüchtig Matteos Teil sauber, das schrumpft, dann sauge ich aus Ilarias Fotze ihren Liebessaft. Sie schläft weiter.
„Na, Kleines. Jetzt unsere Runde.“ Ich drehe den Kopf. Paolo und Vincenzo kriechen ran, Schwänze steif. Gott sei Dank, jetzt kriege ich dieselbe Liebesqual wie meine kleine Ilaria. „Mein Gott, was für feine Strümpfe, was für ein Gürtel…“ Paolo flüstert mir ins Ohr, haucht warm mit Cognac- und Orangengeruch. Seine Hände wandern über meinen Körper. Vincenzo zieht mir die Schuhe aus, spreizt hart meine Beine und fährt mit nassem Finger über meine schon schmatzende Fotze. Spüre Klopfen entlang der Spalte, Rollen meiner Lippen in seinen Fingern, Kitzler-Reizen, jede Bewegung drängender. In meinen Mund taucht langsam Paolos Zauberstab ein. Ich sauge, beiße leicht, lecke, sauge wieder. Ab und zu zieht er raus und reibt übers Gesicht. Ich will es wild. Vincenzos warme Zunge leckt alle versteckten Ecken meiner Fotze. Er saugt meinen Saft raus, Hände zupfen Nippel, ziehen sie, quetschen die ganze Brust. Bei jeder Bewegung zucke ich. Und plötzlich befehlende Stimme (Matteos). „Und eins…“ – Vincenzo stößt die Zunge tief rein und kneift meine Titten, Paolo schiebt seinen Schwanz tief in den Mund. „Und zwei“, – Schwanz raus aus dem Mund, Zunge gleitet über Schamlippen. „Und eins“ – wieder dasselbe, „und zwei“ – ich winde mich und quietsche wie immer. „Und eins, und zwei“, – Augen dunkel, nichts da. Ich bin weg, nur meine Fotze, meine Titten und dieser Schwanz im Mund. Und das wars. „Und eins.“ Ich zappele unruhig. „Und…“ – höre nichts mehr, fliege hoch, höher, höher, höher, dann runter, total entspannt. Fertig. Aber wieder, wieder dieser nasse, heiße Schwanz im Gesicht. Wieder Saugen an meiner Fotze.
„Genug.“ Paolo zieht scharf den Schwanz weg, ich sehe nur Speicheltropfen in seinen Haaren. Sie tauschen Plätze. Und wieder Flug, wieder Höhe. Plötzlich stößt was Hartes in mein Loch. Ich erstarre, Vincenzo gibt mir sein Teil. UND WIEDER der Zähl. „Und eins, und zwei.“ Aber kein Zunge, Schwanz dringt ein, spaltet mich, arbeitet wie Kolben. Ich ersticke. Kann nicht. Schwanz stößt bis zur Gebärmutter. Ich schreie bei jedem Stoß. Und wie Befehl: „Arbeite mit dem Mund, Mund arbeiten.“ Ich zerreiße. Und wieder Höhe. Höre Gurgeln, Stöhnen, ich nehme es auf mit meinem Schrei von tiefstem Stoß. Jetzt nur er – starker, geschwollener, pulsierender Schwanz. „Paolo, Paolo, komm, komm, komm schon. Ich bitte dich, in mich, in mich.“ Nur männliches Brüllen als Antwort, heiße Flüssigkeit strömt in mich. Paolo stöhnt auf, taumelt in die Küche. Vincenzo hebt mich hoch und trägt mich zum Tisch in der Ecke. Sekunde später liege ich drauf, Beine hinter dem Kopf (wie vor fünfzehn Minuten bei Ilaria). „Na, Kleines, jetzt ich.“ Und ich schreie vor Schmerz. Herrgott, was hat er da? Er dringt ein und ein. Ich schreie. „Nein, nein.“ Er hält mir den Mund zu. „Halt die Klappe, du machst, was ich will.“ Sein Schwanz reißt mich auseinander. Leise, dumpfe Stöße, er beißt meine Lippen blutig, nagt an Nippeln, beißt den Körper. Und wieder Stöße, Stöße. Und wieder meine Schreie, Quietschen, Stöhnen und sein tierisches Grollen. Meine Fotze gedehnt bis zum Limit. Tempo höher, schneller. Und plötzlich Stopp. Das erwarte ich am wenigsten. Er zieht scharf raus. Nimmt mich hoch und trägt mich aufs Bett.
Matteo kommt. Schnell, ungeduldig reißen sie mir die Strümpfe runter, ich bleibe nur im Gürtel. Mit den doppelt gefalteten Strümpfen binden sie mir die Augen zu. „Jetzt, Kleines, machst du alles, was wir sagen. Auf alle Viere.“ Ich stelle mich hin. Ein starker Stoß – das war Matteo. Zweiter Stoß – Paolo. Dritter – Vincenzo. Und dann stößt was Scharfes, Puscheliges ins Gesicht. Das ist Ilarias göttliche Fotze.
„Leck Ilaria und sag, wer wer ist.“
Stoß.
„Wer?“
Schweige und lecke dieses Wunder.
Wieder Stoß.
„Matteo“, stöhne ich raus, höre Ilarias katzenhaftes Schnurren.
„Paolo.“
Und dann brennender Schmerz im Arsch und in der Fotze. Brutale, böse, aber geile Bisse und Saugen an den Titten. Alles! UND WIEDER Höhe und Schrei. Und plötzlich im Mund statt Ilarias toller Fotze – ein Schwanz. Und wieder, wieder Stöße, die mich von allen Seiten durchbohren. Keine Kraft mehr. Ich versuche zu schreien, aber der Mund voll von diesem harten, salzigen, bitteren Schwanz. Plötzlich – Schrei, und Fontäne schießt in meinen Arsch, Moment – Stöhnen, Fontäne füllt meine Fotze. Diese Folterwerkzeuge werden weicher, bleiben aber drin. Ilaria saugt gierig und zupft meine Brust. Ich kann nicht mehr! Alles! Alles! Alles! Ich ziehe mich zusammen, die Dinger rutschen raus, ich spüre nur Samen laufen über Beine und Schritt. Und noch diesen geschwollenen Schwanz, diese Eier, höre Schrei. Kein Schrei, Brüllen, und Strom ergießt sich ins Gesicht, Spermaströme in den Mund, ich schlucke. Ist das möglich? Niemand stört mich mehr. Alle liegen. Ilaria und ich saugen die Reste aus allen Schwänzen, und sie leckt mein Gesicht. Endlich kuscheln wir uns ein, schlafen zwischen unseren Kerlen ein, unter ihrem leisen Schnarchen und Seufzen. Schlafen, um morgen früh alles von vorn zu starten.


