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„Freundschaft“ mit Seltsamkeiten

Ich will euch eine Geschichte erzählen, die leider kein Hirngespinst ist, sondern vor ein paar Monaten wirklich mit mir passiert. Sie hat kein Ende, und das Ganze nagt immer noch an mir, geht mir nicht aus dem Kopf.

Ich beschreibe mich nicht, das interessiert eh keinen. Wichtig ist nur: Ich bin 24, ein Versager, und bis heute Jungfrau.

Ohne langes Gelaber komm ich gleich zur Sache, die ich schon ewig jemandem anvertrauen wollte. Also los.

Ich trainiere seit Langem in so einem Sportverein, keine Ahnung, wieso ich da hingegangen bin. Dachte wohl, ich würde Frauen anziehen, aber Fehlanzeige. Nach sechs Jahren liebe ich den Sport, hab Kumpels gefunden, aber keine einzige Braut kennengelernt, trotz haufenweise Versuche.

Und dann, an einem Apriltag, taucht diese Neue auf. Zuerst ignoriere ich sie, will mich nicht blamieren und direkt im Saal anquatschen. Aber meine Kumpels, die wissen, dass ich solo bin, sticheln rum und drängen mich, hinzugehen. Hat geklappt.

Danach folgt ’ne endlose Kette von Gesprächen, online und offline, die für euch total öde wären. Ich bring sie oft nach Hause, trag ihre Tasche, lade sie auf Dates ein – nix da, sie lässt mich nur begleiten. Aber mit ihr quatschen macht Spaß, und weibliche Gesellschaft turnt mich an.

Das zieht sich hin. Nach zwei Monaten labern wir offener, auch wenn’s oft nur Sticheleien und Frotzeleien sind. Da merk ich erste Merkwürdigkeiten. Sie reißt mich runter, zeigt klar, dass ich als Typ nichts taug, aber wehe, ich sag was Negatives – dann explodiert sie vor Wut, nicht nur beleidigt.

Sie betont ständig, sie hat immer recht, mit so ’nem Ton, dass du nicht mal widersprechen magst. Klein wie sie ist, kaum über 160, stellt sie sich immer auf Stufen oder Bordsteine, um größer als ich zu wirken oder wenigstens gleichauf.

Jetzt zum Aussehen. Sie heißt Giulia, 20 Jahre. Klein, aber geile Figur – flache Titten, dafür schmale Taille, geile Hüften, praller Arsch. Am geilsten find ich ihre winzigen, zerbrechlichen Finger, total scharf.

Einziger Haken: Massenhaft Tattoos überall – Beine, Arme, Brust. Sogar auf den Fingern, die ich so mag, kleine Buchstaben. Was die bedeuten, hat sie nie verraten. Hasste Tattoos eigentlich, aber ich hab mich verknallt.

Unser Gerede wird immer komischer, verwickelter, könnte das gar nicht nachspielen. Überspring ich und komm zu dem einen Tag. Dem Tag X, der mich jetzt fertigmacht.

An dem Tag komm ich früh zum Training, war früh mit der Arbeit durch. Latsche rum, um Zeit totzuschlagen. Und dann seh ich meine Giulia. Sie schleppt sich dahin, total erledigt, Buckel wie ’n alter Sack.

Wir quatschen ewig, sinnloses Gelaber, bis sie plötzlich ausrastet.

— Denkst du wieder, ich bin blöd?, faucht sie.

— Nee, ich weiß, du bist ’ne clevere Maus.

— Dann hör auf! Mir ist klar, dass ich dir im Traum erscheine, aber das ist dein Scheißproblem.

Erstes Mal persönlich, und ich nutz die Chance.

— Ist das so offensichtlich? Macht dich zum Idioten, also lass die Anbaggerei.

— Hab ich echt keine Chance?, frag ich grinsend.

— Du? Guck mal in den Spiegel. Klar, dass nix läuft, höchstens ’ne Woche Rumfickerei, und dann schämst du dich so, dass wir nicht mehr zusammen trainieren können.

Da steht er mir. Und mein Hirn schaltet ab.

Ich sag:

— Wieso soll ich mich schämen? Vielleicht du? Deshalb lässt du mich nicht ran?

Sie lacht.

— Dir wird’s peinlich, weil ich nicht mit dir penn, für kein Geld.

Ich frag, was sie mit Rumfickerei meint. Sie streckt die Zunge raus, leckt rauf und runter. Dreht sich um und marschiert in den Saal.

Abends, beim Nachhausebringen, red ich nicht drüber. Zu Hause… denk ich an den Ständer, die Szene… und schreib ihr. Mein erster Sex-Chat mit ’ner Braut, sie macht mich wahnsinnig! Sie verarscht mich, quält mich, hält die geile Stimmung mit ihren Pics, erinnert ständig, dass ich sie als Mann nicht anmache, aber meine Lippen sind süß, und ihr Gelaber über Lecken… unstoppable.

— Na? Probier’st du’s?, ihre letzten Worte, dann offline.

Ende nächstes Training kommt sie ran und flüstert:

— Noch nicht umgedacht?

Ich? Sprachlos… Sie kichert:

— Okay, nach dem Training.

Grinst und verpisst sich.

Training endet, sie bittet den Coach um Schlüssel, will extra mit mir üben. Der kennt mich, lässt es zu.

Alle weg, Schritte verklingen, sie grinst mich an und geht in ihre Umkleide. Ich weiß nicht, was tun, geh in meine, zieh um. Dann hör ich durch die Wand ihren genervten Ton.

— Lange noch? Spät schon, muss noch ’nen Aufsatz schreiben.

Ich bin total verloren… Kopf hämmert, Ohren dröhnen, ich raus aus der Umkleide, zitternde Hände, öffne die Frauentür. Da ist sie… noch im Sporttop… und Slip… aber ihre Jacke liegt auf den Knien, deckt das Beste ab. Ich näher mich, total weg.

— Was ist? Warst du nie mit ’ner Braut oder geblendet von meiner Pracht?

Sie lacht.

— Komm her.

Tippt mit dem Fuß vor sich.

Ich tu’s. Steh vor ihr, starr in ihre Augen, null Plan, was als Nächstes… Scheiße, durch das Dröhnen in den Ohren hör ich sie kaum!

— Jetzt solltest du wohl auf die Knie gehen!, hör ich.

— Genau so, und jetzt: Selber? Oder ich?

Sie schiebt die Jacke weg.

Ich glotz auf ihren Schamhügel, dunkler Slip drüber.

— Verstehe, muss ich wohl selber!

Steht auf, reißt den Slip runter, hockt sich, kickt ihn weg, greift ihn, stopft in die Tasche. Setzt sich, spreizt die Beine weit, als wär’s normal.

Den Rest weiß ich nur schemenhaft. Sie labert was, fährt mit ihrer kleinen Hand durch mein Haar, packt den Nacken, zieht mich ran.

Erinnere leichten Schweißgeruch… salziger Geschmack, stoppeliger Scham, wo meine Nase ständig anstößt, weiche Falten ihrer Fotze. Harte Perle, die sie mich lutschen lässt, mit Zungenspitze massieren. Feuchtigkeit, in der ich bis zu den Ohren schmiere.

Ich geb alles, denk an Pornos, aber treff nicht ihren Geschmack. Am Ende nennt sie mich dummen Stümper, schiebt mich weg, rubbelt sich wie verrückt direkt vor meiner Fresse. Als sie kommt, zuckt ihr Loch lustig, sie zittert fein.

Danach, beruhigt, befiehlt sie:

— Leck alles weg, was du kriegst. Dann küss sie zart zum Abschied und verpiss dich in deine Umkleide.

Bring sie schweigend heim… vor der Tür sagt sie.

— Siehst du, hab ich gesagt, dir wird’s peinlich!

— Nee, mir hat’s gefallen.

Sie grinst, küsst meine Wange, rennt in den Flur.

Danach passiert’s öfter, aber sie lässt mich nicht ran. Sogar wichsen verbietet sie, sagt, das ist eklig, und wenn ich mich anfasse, sind wir keine Freunde mehr.

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