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„Freund“ Anton

Ich hatte nicht viele Freunde, aber ich dachte, ein paar Leute wären noch da, bis zu diesem Vorfall. Dachte ich, aber ich lag total daneben. Es waren nur Kerle, die mich als Loch für ihre Geilheit sahen, nichts weiter.

Und so passierte es auf dieser sogenannten Geburtstagsfeier von Paolo. Seine Einladung hat mich ein bisschen gewundert, weil er von unserem Kurs nur mich eingeladen hat, sonst niemanden. Ich konnte nicht ablehnen und bin hingefahren, um den Typ nicht zu kränken.

Er wohnte mit seinem Onkel außerhalb des Rings in einem Wohnheim, und das hätte mich stutzig machen sollen. Ich hab versucht, nicht an Scheiße zu denken, schon gar nicht bei einem, den ich zu kennen glaubte.

Und dann bin ich mit dem Taxi gekommen und hab seine Bude gesucht. Hab sie schnell gefunden, vorher angerufen. Rein in die Kammer, da saßen acht Kerle und zwei Weiber, die wie Nutten aussahen.

Paolo hat mich neben seinen Onkel und dessen Kumpel gesetzt. Wir haben uns vorgestellt und auf die Bekanntschaft getrunken. Dann Paolo gratuliert und angefangen zu quatschen, über alles Mögliche, und natürlich saufen.

Paolos Onkel war ein Riese mit fettem Bauch, sah aus wie um die fünfzig. Der Kumpel ungefähr gleich alt, aber ein Zwerg.

— Matteo! Du siehst aus wie ’ne Tussi, da gucken sogar Titten raus, bist du ’ne Schwuchtel?

Die Frage war purer Provokationsscheiß, und ich hab nicht geantwortet.

— Komm, Matteo, lass uns rauchen gehen, da quatschen wir.

Ich wollte nicht, aber Paolo hat gedrängt, ich soll gehen, um den Onkel nicht sauer zu machen. Wir sind in den Flur, und er hat mich in seine Kammer gezerrt.

Zigaretten angezündet, und er hat weiter über meine Neigung gelabert. Ich hab versucht, was zu erklären, aber er hat dreist zugepackt und mir an Arsch und Titten gegrapscht.

— Was für ’n geiler Arsch, wie bei ’ner Schlampe, willst du mir vielleicht einen blasen?

— Nein, will ich nicht, ich geh besser.

— Du gehst nirgendwohin, du Schwuchtel, erst bläst du mir einen.

Der Zwergkumpel ist reingekommen und hat mich auf die Couch geschubst. Hat meinen Kopf runtergedrückt und mir den Hals zugedrückt, und der Onkel hat mir Jeans und Slip runtergerissen.

Ich stand da auf allen Vieren, Arsch nackt vor denen.

— Guck dir das an, Rocco, was für ’n leckerer Arsch! Und das Loch eng, der Wichser ist lange nicht gefickt worden.

— Jetzt fick ich den, so ’ne Hure lässt man nicht ungevögelt.

Und hat seine Hose runtergemacht und seinen Schwanz rausgeholt. Der Onkel hat sich auf die Hand gespuckt und die Spucke auf seinem Pimmel verteilt.

Rocco hat mich festgehalten und mir den Hals noch fester zugedrückt. Ich hab gespürt, wie die Eichel an meinem Loch anstößt, und seine Hände haben meine Hüften gepackt. Dann stechender Schmerz, und es wurde schwarz vor Augen.

— Aaaah, tut weh, hört auf!!!!

— Guck an! Die Schwuchtel hat ’ne Stimme! Gefällt’s dir, Kerle zu bedienen, wie’s sich gehört.

Der Schwanz war ganz drin, und meine Beine haben gezittert, der Schmerz war die Hölle. Er hat mich hart durchgevögelt und mir auf den Arsch gehauen.

Sein Kumpel hat den Griff gelockert und ist richtig geil geworden. Hat seinen Schwanz rausgeholt und mir befohlen, ihm einen zu blasen.

Scheiße, das war der Schock, vor meinem Gesicht baumelte so ’n Riesending, brutal. ‚N Monsterprügel, wie bei ’nem Gaul, er hat ihn über mein Gesicht gerieben, mich an den Haaren gepackt.

— Nimm ihn in den Mund, du Schwuchtel, und mach’s mir schön!!!

Ich hab den Mund aufgemacht, und er hat sich reingequetscht, dann tief reingestoßen, und ich hab gewürgt. Er hat mir den Mund gefickt und ab und zu rausgezogen, damit ich nicht ersticke.

Der Onkel war fast fertig und hat laut gestöhnt. ‚N Schuss Sperma in meinen Arsch, er hat meine Hüften zusammengepresst und gebrüllt.

Rocco hat mir den Mund gefickt und auch abgespritzt, so viel, dass er mir das ganze Gesicht vollgeschmiert hat.

— Oh, geil, ihm in den Mund ficken, hörst du, Vincenzo!

— Ja, und sein Arsch ist top, super Schwuchtel.

— Was schweigst du, Bianca, oder wie heißt du?

Er hat den Schwanz rausgezogen und mir befohlen, ihn abzulecken, ab und zu ins Gesicht gehauen.

— Los, Schlampe! Lecken!

Ich hab seinen Schwanz abgeleckt und den von Rocco.

— Rauch eine, du Schwuchtel, gleich ficken wir dich weiter. Ha-ha-ha.

Die haben geraucht, und ich saß auf der Couch und wartete auf mehr Demütigung. Mir war schon alles egal, wie sie mich rannehmen.

Rocco ist gekommen und hat mich runtergedrückt.

— Spreiz die Backen, Schlampe, und streck dich richtig.

Ich hab die Arschbacken auseinandergezogen und den Hintern rausgestreckt. Sein Schwanz hat meinen Arsch zerrissen, und ich hab vor Schmerz gebrüllt.

Er hat mich gegen die Lehne gedrückt und mich bis zum Anschlag aufgespießt. Das Loch brannte wie Feuer, und Rocco hat mich noch härter vergewaltigt.

Ich hab nur noch gewimmert und mich an der Lehne festgehalten.

— Gefällt’s dir, Schwuchtel? Du stöhnst wie ’ne Nutte, geiles Loch hast du!

— Au, tut weh, Aaaah, nicht so, bitte.

Dem war scheißegal, ob’s wehtut oder nicht, er kam zum Schuss. Und dann der Strahl in meinen Darm, er hat den Arsch wie wild bewegt.

Noch fünf Minuten hat er mich gevögelt, dann rausgezogen, nachdem er fertig war. Sperma lief mir über Beine und Eier, er hat alles vollgekleistert.

Paolo ist reingekommen und hat mir seinen steifen Schwanz in den Mund gesteckt. Hat ihn bis zum Anschlag reingedrückt.

— Los, blas, du Hure, wollte dich schon lange ficken, so ’ne Schlampe!

Er ist schnell in meinem Mund gekommen und rausgegangen.

— Geh dich waschen, Schlampe, und versaue nicht meine Couch.

Ich bin nackt in den Flur und irgendein Typ hat mich in die Dusche gezerrt.

— Da ist der Hahn! Wasch dich ordentlich, es wartet schon ’ne Schlange auf dich.

Ich hab das Sperma abgewaschen und nicht dran gedacht, was kommt. Kaum fertig, da haben sie mich schon in der Dusche gevögelt.

Zwei geile Kerle wollten ihren Druck ablassen. Aber ich hatte Glück, eine von den Weibern ist reingekommen, die am Tisch saßen, und einer hat auf sie umgeschaltet.

Dann hat der Zweite mir in den Mund gespritzt und ist zu ihr. Ich hab schnell geschaltet, bin in den Flur gerannt und in die Kammer für meine Klamotten.

Die war offen, ich hab sie geschnappt und bin auf den Balkon. Da schnell angezogen und runtergesprungen.

Bin scheiße gelandet, Fuß tat weh, aber ich hab versucht, schnell abzuhauen. Hatte Glück mit dem Taxi, der Fahrer hat mich mitgenommen und nach Hause gefahren.

Gut, dass sie mir das Geld nicht aus der Tasche gezogen haben, sonst hätte ich dem Taxifahrer mit dem Arsch bezahlen müssen. So ’ne Scheiße ist mir passiert. Keine Wohnheime mehr.

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