Elf Tage nach der Trennung von Giulia stieß ich zufällig auf Paolo. Er saß an einem Tisch in einer Bar. Er war mit einer Frau zusammen, also hielt ich es kurz mit Hallo und Tschüss. Aber Paolo bestand darauf, dass ich mich zu ihnen setzte.
— Matteo, das ist Frau Volpe — Sofia Volpe. Sofia, das ist Matteo. Wir haben vor Jahren zusammen in einer Firma gearbeitet.
Ich stand auf und reichte ihr die Hand, um ihre weichen, schlaffen Finger zu drücken.
— Nenn mich Sofi.
Ihre Fingerspitzen verweilten eine Sekunde auf meiner Handfläche. Oder bildete ich mir das ein?
Ich wusste genau, warum Paolo so darauf bestand, dass ich blieb. Er wollte, dass ich sie mir genau ansah. Er war immer neidisch auf mich, auch wenn er es als Witz verpackte. Ich bin größer als er und habe im Gegensatz zu ihm noch alle Haare.
Im alten Büro lungerten in der Mittagspause oft Mädels um meinen Tisch und flirteten herum. Das bedeutete nichts, aber Paolo kriegte nie Aufmerksamkeit. Das ärgerte ihn.
Jetzt saß er mit einer Frau da — einer reifen, geilen Frau, und ich war allein. Paolo wollte das ausnutzen. Mir war’s egal.
Er sagte:
— Sofia und ich wohnen zusammen.
Ich antwortete:
— Du hast Glück.
Und meinte es ehrlich. Ihr Alter zeigten nur die Lachfalten um ihre großen, dunklen Augen. Schwarze Locken kurz geschnitten, Körper biegsam, mit prallen, hohen Titten, die aus dem tiefen Ausschnitt eines engen schwarzen Pullis lugten. Kein BH. Brauchte sie nicht.
Paolo bestellte etwas und drehte eine goldene Kreditkarte in den Fingern, damit ich sie ja sah. Ich beschloss, bei meiner Rechnung bar zu zahlen. Meine goldene Karte würde ihm den Spaß verderben.
Paolo laberte von riesigen Verträgen mit Chile und so ’nem Scheiß. Er verkaufte Fertighäuser oder so. Vielleicht schuftete er hart. Er hatte dicke blaue Flecken unter den blutunterlaufenen Augen.
Ich hörte halb zu und starrte Sofi an. Genau das wollte er.
Bald entschuldigte sich Sofi und ging aufs Klo. Ich sah zu, wie sie mit schwingenden Hüften in der Dunkelheit verschwand.
— Und, was denkst du von ihr? — fragte Paolo.
— Hübsch und verdammt geil.
Mehr konnte ich nicht sagen, weil sie am Tisch kein Wort geredet hatte.
— Du weißt noch nicht mal die Hälfte.
Ich sollte nachfragen. Tat ich nicht. Nicht weil ich prüde bin. Manche Sachen diskutiert man einfach nicht.
Sofi kam zurück und wirkte aufgedreht. Ihre Hände zuckten herum: Fummelten am Kerzenhalter, stellten Gewürze um, zogen ein Taschentuch aus der Tasche und zerrissen es.
Schöne Hände: Dünne Finger, lange Nägel, grellrosa lackiert. Blaue Adern schimmerten durch die Haut an den Handgelenken. Höher auf den blassen Armen blaue Flecken und Kratzer, als hätte sie sich an einem Armband verhakt und gezerrt, oder wie von Seilen.
Aber das ging mich nichts an.
Ihr Ausschnitt schien tiefer, oder sie beugte sich vor. Auf ihrem Hals eine rosa Muttermale, eine andere daumengroß auf der rechten Titte.
Das ging mich auch nichts an.
Und schon gar nichts ging mich an, dass Paolos Hand unter dem Tisch verschwand und Sofi zusammenzuckte, ohne den Blick von mir zu lassen.
Sie standen auf, um zu gehen. Paolo grinste lüstern:
— Sofia, Zeit fürs Bett.
Sie drückte meine Hand fest zum Abschied. Kein lasches Fingergetatsche mehr. Etwas drückte sich in meine Handfläche.
Ich wartete fünf Minuten, bevor ich hinsah. Eine Notiz auf ’nem Papiertuch aus dem Klo und ein Schlüssel.
Die Notiz: „Wir müssen uns treffen. Ich brauche deine Hilfe. Um zwölf.“ Adresse drunter und ein Lippenabdruck. Das Papier war feucht. Tränen oder schweißige Hände?
Sie wohnten zusammen, aber vielleicht log Paolo, oder er flog heute nach Peru für ’nen Millionendeal.
Ich dachte nach, aber seit Giulia waren elf Tage vergangen, und ich ziehe verzweifelte Weiber an, auch ohne grob zu sein.
Ich klopfte leise an ihre Wohnungstür, so dass man drin nur hörte, wenn man lauschte. Ich konnte noch umdrehen, tat’s nicht.
Ich schloss mit dem Schlüssel auf.
Dunkler Flur. Ich rief:
— Sofia? Frau Volpe? Sofi?
Licht sickerte unter der Tür am Ende. Etwas pfiff und knallte. Stöhnen. Ich schlich hin und schob die Tür auf.
Zimmer voller Kerzen. Sofi lag nackt auf dem Bett, Gesicht nach unten. Handgelenke und Knöchel an den Ecken ans Messingbett gebunden. Paolo, nackt bis zur Hüfte, hielt ’nen doppelt gefalteten Gürtel hoch, der gleich hart auf ihren Arsch knallte.
Bei Gewalt werde ich brutal. Ich tat was mit seinem Arm und Gesicht, dann lag er am Boden und wimmerte. Ich trat ihm mit der Schuhspitze ins Bein und sagte:
— Fünf Minuten, dann bist du weg.
Unter meinem Blick packte er blitzschnell. Obwohl Sofi mich brauchte, traute ich ihm nicht den Rücken zu.
Sobald die Haustür zuschlug, knotete ich Sofi los.
— Bitte, im Bad ist Salbe…
Es war scheiße, sie gefesselt zu lassen, aber sie wusste besser, was half.
— Ich schaff’s nicht — sagte sie. — Machst du’s?
Ich war vorsichtig. Gut, dass ich rechtzeitig kam: Nur vier Striemen auf ihrer zarten Haut. Einer über den schmalen Schenkeln, einer am Rücken, zwei parallele auf dem Arsch.
Alte Narben auch, rosa Streifen auf der weißen Haut. Ich schmierte auch drauf, obwohl zu spät für Nutzen.
— Reib fester — sagte sie. — Die Salbe brennt, aber hilft mehr.
Ich schmierte neu und massierte.
— Fester — bat sie. — Noch fester.
Sie spannte sich an und wand sich unter meinen Händen. In ’nem anderen Kontext wär’s geil gewesen, den nackten Arsch einer heißen Frau zu kneten, aber Mitleid war stärker.
Ich wischte die Hände ab und band sie los. Sie drehte sich um und setzte sich, ohne sich zu bedecken. Ich sah ’nen Seidenmorgenmantel an der Tür und warf ihn über sie.
— Lass mich nicht allein. Vielleicht kommt er zurück — sie nahm meine Hand und drückte sie an ihre Titte. — Ich will dich heute Nacht bei mir.
— Ich schlaf auf der Couch.
— Wenn du das willst.
Nein, ich wollte was anderes. Jetzt, wo sie bedeckt und frei war, reagierte mein Körper richtig auf sie, aber wenn ich’s täte, nutzte ich die Lage aus. Und wer fickt schon ’ne Frau mit so ’nem empfindlichen Arsch.
Sie brachte Kaffee, nackt unter dem Mantel.
— Hast du’s eilig?
— Arbeit, leider.
— Reibst du mich vor dem Gehen noch mal ein?
Sie legte sich auf den Bauch und schob den Mantel bis zur Taille hoch. Die Striemen waren blaue Flecken. Im Tageslicht sah ich erleichtert, dass die Haut intakt war.
Der Krem kühlte die brennenden Stellen; sie zuckte vor Lust, nicht Schmerz. Als meine Finger in die Spalte zwischen den Arschbacken rutschten, stöhnte sie geil auf.
— Kommst du zurück? — fragte Sofi.
— Nach der Arbeit. Um sechs.
— Zum Lunch?
— Sorry, nein.
Als ich zurückkam, stand ’n Tisch für einen, Tablett mit Ofenkartoffeln und Pilzen. Rotweinflasche und zwei volle Gläser. Sie trug denselben Mantel über nackter Haut, frisch, wohl nach ’nem Bad.
’Ne Kassette lief, Eartha Kitt krächzte davon, dass sie gefesselt werden will.
— Isst du nichts? — fragte ich.
— Nein, schon gegessen. Ich schau dir zu.
Während ich aß, starrte sie mich an.
— Du bist mein Retter.
— Quatsch.
— Weißt du, was die Chinesen sagen, wenn einer jemanden rettet?
— Was?
— Du bist verantwortlich für den Geretteten. Er gehört dir, du musst dich kümmern.
— Wir sind nicht in China — sagte ich, dachte aber drüber nach.
Der Gedanke, sie zu besitzen, passte zu meinem Schwanzbedarf.
— Du bist mein Ritter in glänzender Rüstung — sagte sie. Ich zuckte die Schultern.
— Ich schulde dir was.
— Nee.
— Mindestens das.
Sie kam und setzte sich auf meinen Schoß. Ich holte Luft, da schlang sie die Arme um meinen Hals, beugte sich runter und presste ihre Lippen auf meine.
Sie küsste super, aber anders. Sie zog ihr Gesicht leicht zurück und leckte mit weingefeuchter Zunge über meine Lippen. Ich wollte sie packen, aber sie ließ es nicht zu.
Ihre Zunge leckte Steakfett von meinen Lippen. Ohne dass ich mich rührte, drang sie mit der Zunge ein, schlängelte rum, fickte meinen Mund.
Während ihre Zunge mich verführte, drückte ihr geiler Arsch fester gegen meine Schenkel. Ich war genervt von der Dreistigkeit. Mein Schwanz nicht. Er genoss jede Bewegung.
Sofi ließ los, trank aus dem Glas. Ihre Lippen bedeckten meine, und weiches, warmes Wein mit ihrem Speichel floss in meinen Mund.
— Gib mir Wein — flüsterte sie. — Spuck’s in mich.
Sie riss den Mund auf wie ’n hungriges Küken, und der Wein floss aus meinem Mund in ihren. Je mehr, desto wilder tanzte ihr Arsch.
— Tut’s weh? — fragte ich. Sie sprang auf. Drehte mir den Rücken zu, bückte sich, hob den Mantel und fragte über die Schulter:
— Siehst du? Fast weg. Braucht nur…
— Was?
— ’N Kuss.
Was blieb mir? Ich küsste ihren Arschbacken, aber sie bog sich mehr, und ich leckte den Streifen zwischen Fotze und Arschloch.
— Oh ja — stöhnte sie. — So zart, du machst mich verrückt. Mehr, mehr!
Ich hatte genug Weiber, alle anders, aber so was nie. Arsch küssen ja, aber ohne die Titten anfassen zu dürfen! Und ficken unter so ’nem Scheiß auch nicht.
Die Verrücktheit machte mich hart. Ich knabberte sanft ihren Rücken, kniff und leckte die Backen. Sie drehte sich um, kniete sich hin und sagte:
— Streichle mich. Wo? Egal. Nachdem du ’ne Frau da unten geküsst hast, Scheiß auf Scham.
Ich zog am lockeren Gürtel des Mantels. Fuhr langsam mit der Linken über ihre Rippen, genoss die weiche Haut, griff ihre geile Titte.
Rechts glitt runter, über Schenkel, spielte mit den Locken und erreichte die heiße, nasse Fotze. Drei Finger rein, langsam rauf und runter. Gleichzeitig küsste und biss ich oberhalb des Arschlochs, knetete mit der Rechten die harten Nippel.
— Ich komm gleich, du machst’s so gut — sagte Sofi. — Und sei nicht geschockt, wenn’s sehr nass wird. Bin ich immer.
Ich wusste nicht, was genau sie anmachte, also machte ich weiter. Linke Hand quetschte ihre Titte fester, zwei Finger in der Fotze, der dritte fand den Kitzler und rieb.
Zunge wanderte von Arschloch zum Steiß.
— Härter — stöhnte Sofi. Da war sie nicht originell. Ich drückte die Titte stärker, schob den Daumen in die Fotze, damit die anderen den Kitzler bearbeiten konnten, Zunge umkreiste den Arschring.
Ruhig sagte sie:
— Ich komm, aber keine Sorge, ich kann’s mehrmals.
Sie zuckte auf meiner Hand und kam hart. Sie log nicht — total nass. Meine Hand triefte bis zum Gelenk. Ihr Saft roch nach frischem Brot.
— Jetzt so — sie nahm meine Hand und schlug sich hart auf die nassen Schamlippen. — Härter, und ich komm noch mal.
Beim Schlagen klatschte es, und obwohl’s wehtun musste, stöhnte Sofi und wand sich vor Lust. Endlich schrie sie auf, stellte sich auf alle Viere, drehte sich um, lag auf dem Rücken, sah mich durch halbgeschlossene Lider an und sagte:
— Drei Orgasmen, jetzt du.
— Ich kann warten.
— Nein, ich brenne. Lass mich nicht abkühlen. Ich brenne, brenne, ich will dich, Matteo.
Ich zog die Jacke aus.
— Keine Zeit — sagte sie. — Hol ihn raus und steck ihn rein. Ist er groß, dein Prachtstück? Sehr groß?
Was sagst du da? Ich versuchte’s nicht mal. Brauchte ich nicht. Sie sprang auf, fegte Geschirr vom Tisch und legte sich drauf, Beine breit.
Die Antwort kannte ich. Rosa Fotze präsentierte sich. Saftige Lippen weit offen. Ich öffnete den Reißverschluss, holte den Schwanz raus und drang ein.
Mehr musste ich nicht tun. Sofi flippte aus. Sie zappelte, wand sich, hob und senkte den Arsch hart gegen den Tisch; mein Schwanz rammte tief rein, dann fast raus; ich hielt nur ihre Hüften fest, um nicht rauszurutschen aus der glühenden Höhle.
Ich komm normal nicht schnell, aber da kam’s sofort. Mein Schwanz spritzte wie ’n Wasserpistole, dessen Ventil kaputtging, Sperma floss, bis es aus ihrer Fotze quoll. Ich zog raus und sagte:
— Sorry.
— Beim ersten Mal mit ’ner Neuen ist’s immer so, oder? Trink Wein, ich komm gleich zurück.
Ich machte mich sauber und setzte mich in den Sessel mit Lehne. Als Sofi zurückkam, glänzten Wassertropfen auf ihren Schamhaaren, sie war trocken, wohl geduscht.
— Was hältst du von Oral? — fragte sie.
— Bin dafür. Willst du… bis ich wieder kann?
— Nein. Bleib sitzen.
Sie zog mich aus. Ich hob nur Teile hoch. Verdammt geil, wenn ’ne nackte Frau dich entkleidet. Mein Schwanz wurde hart, stand aber nicht. Zu kurz nach dem Hammerorgasmus.
Sie bückte sich, nahm ihn in die kühle Hand und flüsterte:
— Warte, du wirst wieder groß.
— Gib ihm ’n paar Minuten — sagte ich. Sofi sah mich an.
— Wenn ich sag, er steht, steht er. Jetzt bin ich vorsichtig.
Klang wie ’ne Drohung.
Sofi hockte sich zwischen meine nackten Beine. Licht von hinten. Ihr Schamdreieck ’ne schwarze Schatten. Ich starrte ihren Umriss im Halbdunkel.
Fotze wie ’n Ei mit Riss oben. Riss uneben, Lippen leicht umgestülpt. Vom Wasser sah’s flaumig aus.
Ich war in diesem Ei drin gewesen. Mein Schwanz hatte die Schale geknackt, tief reingestoßen, durch den heißen, engen, glatten Tunnel gereist.
Ich wurde geil.
Sofi klappte die Lehne runter und hob meine Beine auf Brusthöhe. Mein rechter Fuß berührte ihre linke Titte. Sie rührte sich, und der rosa Nippel glitt von meiner Ferse zu den Zehen.
Dachte nie, dass der Zehenansatz so sensibel ist. Sofi klemmte den Nippel zwischen meine Zehen, und ich spürte, wie er hart wurde.
— Du wächst! — sagte sie. Hatte recht. Mein Schwanz stieg. Sofi nahm mir den Nippel weg, bückte sich und leckte meine Zehen.
Ihre Zunge glitt dazwischen, brannte und feuchtete. Dann steckte sie den Nippel wieder dazwischen und rieb rauf und runter.
Mein Schwanz wurde größer.
— Beweg dich nicht — befahl sie.
Sie stand auf, stützte sich auf die Armlehnen und senkte sich langsam. Ich wollte ihre Titten greifen, aber Sofi sagte, ich soll still liegen. Ich vertraute ihrer Kreativität und gehorchte.
Mein Schwanz war fast bereit. Sofi senkte sich tiefer, ihr Gesicht mit gierigem Mund nur Zentimeter von der Eichel. Endlich drin, vorbei an Lippen, ohne Zunge, stieß ans Gaumendach.
Sie hielt still, dann ’n komischer Kehllaut, und sie machte irre Bewegungen mit dem Mund, Blasen liefen über die straffe Haut, ließen ihn vibrieren in der Enge; fühlte sich an, als ginge er tiefer und tiefer.
Sofi ließ ihn raus, saugte zum Abschied. Ich war so geil, konnte jederzeit kommen.
Sie kletterte aufs Sessel. Ihre seidenweiche Haut an meiner wie Stromschläge. Sie setzte sich rittlings, nahm meinen Schwanz und steckte ihn in ihre Fotze.
Ich hielt still, ließ sie machen. Sie starrte mich böse an, fast hassend:
— Beweg dich nicht! Hörst du? Nicht! Ich will, dass er riesig wird. Ich spür, wie er Kraft tankt.
Sie starrte in meine Augen. Ihre Hüften tanzten wild. Fotze klatschte gegen mich. Gesicht verzerrt vor Geilheit.
Sie ignorierte meinen Schwanz in ihr, konzentrierte sich auf sich. Sie fickte nicht mit mir, benutzte mich als Wichshilfe.
Schaum auf ihren Lippen. Augen irre. Sofi schrie auf und schlug mich leicht, dann noch mal, beim dritten Mal wich ich aus, sie traf die Lehne.
— Drück mich fest. Härter.
Ich umarmte ihre Schultern und presste ihren warmen Körper an meinen. Sie wehrte sich, stöhnte, rieb den Kitzler an meinem Schambein, als hätte sie den Schwanz drin vergessen.
Sofi stöhnte und kippte über die Armlehne auf den Boden — leblos, schwach, willenlos.
Ich war nicht gekommen. War hammer, nie ’ne Frau so in ihrer Lust versunken gesehen, aber ich kam nicht. Sofi sah befriedigt aus, aber ich nicht, und mein Schwanz erinnerte mich.
Ich nahm ihn in die Hand und wichste, aber Sofi sprang auf und brüllte:
— Lass das! Das ist meins!
— Aber ich dachte…
— Ich sagte, ich komm mehrmals. Warte verdammt!
Sofi zog am Hebel, Lehne hoch. Sie beugte sich über meine Schenkel, Nippel ihrer fetten Titten berührten meinen Scham. Schwanz wieder in ihrem Mund.
Mit beiden Händen streichelte, saugte, leckte sie, zog fast raus, dann tief in die feuchte Höhle. Hin und her, rauf und runter. Ich lag still, ließ sie mich zum Kommen bringen…
Mein Schwanz explodierte in ihr, Spermafluten. Sie saugte weiter, bis nichts mehr kam.
— Kein Tropfen verloren — sagte sie.
— Nein.
— Und ich verlier nie welchen, sonst bestrafst du mich.
Erstes Mal, dass sie Strafe erwähnte. Ich ignorierte es, hielt’s für Gerede.
Bei Sonnenaufgang ließ sie mich endlich ins Bett. Samstag — schlafen so lang ich wollte.
Mittags weckte mich der Geruch von Rührei mit Speck. Nach dem Frühstück bat Sofi mich, Wein und Wodka zu holen, weil wir gestern alles vernichtet hatten.
Als ich zurückkam, war sie geschminkt, trug denselben engen schwarzen Pulli und schwarze glänzende Strümpfe.
Ehrlich, ich plante, abends weiterzumachen, nicht um zwei Uhr mittags, aber mein Schwanz sah den schwarzen Haardreieck auf weißer Haut, umrahmt von schwarzem Stoff und Nylon, und entschied.
Ich küsste Sofi und griff gleichzeitig an ihren Arsch, um zu checken, ob die Gürtelstriemen heilten.
Als ich über die zarte Haut strich, zuckte und erschauderte sie vor Lust, rieb ihren Scham an mir, was mich nicht keusch machte.
— Ich war gestern schlecht im Sessel — sagte sie. — Ich mach’s wieder gut.
— War super. Du warst geil.
— Nein, ich dachte nicht an dich. Fühl mich schuldig. Lass mich’s versuchen.
Lange her, dass ’ne Frau mich um Erlaubnis bat, mich zu ficken. Ich ließ sie mich ausziehen und in den Sessel setzen. Sie goss Wodka mit Eis ein, stellte die Gläser hin und kletterte auf mich.
— Bin nicht bereit — gab ich zu.
— Wird schon.
Sie wiederholte den Weintrick von gestern.
Der Alkoholkuss und die Hitze aus ihrer Fotze wirkten. Sie küsste meine Unterlippe, streichelte und kniff meine Brust mit dünnen Fingern, zupfte Nippel und biss plötzlich hart in einen. Ich schrie auf.
— Tut’s weh? — fragte sie. Ich rieb die Stelle:
— Etwas.
Sie hob den Pulli, entblößte Nippel und sagte:
— Räch dich.
Ich biss zu.
— Ich war härter.
— Ach, härter!
Ich biss fester in ihren Nippel. Sofi keuchte, sah mich schelmisch an und kratzte mit Nägeln über meine Brust.
Ich schrie. Vier parallele Kratzer auf meiner Haut, Blut sickerte.
— Kuss heilt alles — sagte Sofi. Sie leckte die Wunden, jede einzeln, stand auf und sagte:
— Jetzt Antiseptikum.
Und goss eiskalten Wodka aus dem Glas auf meine Brust. Die Kratzer brannten, aber als Sofi sich bückte und den Wodka ableckte, vergaß ich den Schmerz.
— Mehr? Ich nickte.
— Schau genau hin, keine Angst.
Ich schaute. Sie legte die Hand auf meine Brust, Finger gekrümmt, gespannt. Ich sah, wie sie Spuren zogen.
— Sag: Weiter.
Spannung stieg, ich sagte: Weiter.
Ich schrie vor Schmerz, aber’s fühlte sich gut an. Diesmal tiefere Kratzer, mehr Platz für ihre geile Zunge, die leckte, und den Mund, der Wodka aus ihnen saugte.
Während sie meine Brust leckte, nahm sie meinen Schwanz am Ansatz und steckte ihn in sich.
Sofi wurde wild. Bis ich kam, war ich schweißnass — mein und ihr Schweiß, Schultern voller Kratzer. Aber der Sexwahnsinn, in den sie uns trieb, war die Schmerzen wert. Jede Blutstropfen wert.
Dann duschten wir zusammen. Ich dachte, ich war erledigt, aber Sofi drehte mir den Rücken zu, bog sich vor, und während ich ihren Rücken und runden Arsch einseifte, nahm sie meinen Schwanz in die seifige Hand, glitt rauf und runter, drückte die Eichel an ihre harten, glatten Backen.
Ich merkte, ich konnte nicht nur hart werden, sondern kommen. Tat ich, spritzte reichlich Sperma auf ihre wasserfeuchten Schenkel.
Auf ’ne Frau kommen, nicht in sie, ist wie Territorium markieren. Du brandmarkst sie wie ’n Bauer ’ne Kuh, und sie wird wertvoller, weil sie jetzt dein Eigentum ist.
Wir bestellten gebratenes Huhn, Sofi leckte meine Finger, malte mit Fett auf ihren Titten, wir schliefen erst bei Sonnenaufgang ein.
Sonntag dasselbe von mittags bis vier Uhr morgens, und montags ging ich fast froh zur Arbeit.
Sie rief um drei an.
— Wann kommst du, und was willst du zum Abendessen?
— Um sechs. Mach was du willst. Brauchst du was?
— Kalbskoteletts. Was machst du mit mir heute Abend, Matteo?
— Was ich mit dir mach?
— Im Bett, auf dem Sessel, auf dem Boden?
— Ich fick dich lang und hart.
— Erzähl mehr. Ich warte und stell’s mir vor.
— Ich ruf zurück.
Als ich nachdachte und anrief, sagte sie nur:
— Und das ist alles? Du kannst mehr, Liebling. Okay, ich denk mir was aus.
Als ich von der Arbeit kam, lag Sofi nackt im Bett, nur ein Strumpf. Mit dem anderen war sie ans Bett gebunden, Handgelenke.
— Du Arsch — sagte sie — jetzt bin ich dir ausgeliefert, du kannst mit mir machen was du willst.
Ich mag Spiele. Setzte mich neben sie, legte die Hand auf ihren Scham und sagte:
— Ja, ich mach mit ihr was ich will.
Und schlug leicht auf die Fotze. Sie spreizte die Beine weit.
— Wetten, du wolltest Creme auf die Hände schmieren — nickte sie zur offenen Dose daneben. — Du kannst die Hand tief reinstecken. Ignorier, wenn ich mich wehre.
Ich zog die Jacke aus und krempelte Ärmel hoch. Creme kühl. Ich schmierte ihren Scham und die geschwollenen Lippen.
— Ich schrei vielleicht oder bettle aufzuhören, aber sei gnadenlos, ja?
— Ja — sagte ich und schob drei Finger in die Fotze.
— Dachte, du bist brutal.
Ich schob den vierten Finger und halbe Hand rein.
— Du wolltest die ganze Hand.
Ich gehorchte, ganze Hand drin. Sofi hob die Hüften meiner Hand entgegen und sagte:
— Tiefer, keine Angst.
Frauen kriegen Babys raus. Nichts passiert. Meine Hand drang tiefer. Ganz drin. Ihre Fotzenmuskeln stark, wehrten sich.
Die Windungen zwangen mich zur Faust. Fühlte sich an wie feuchter Gummisack, der sich zusammenzieht und Finger bricht.
— Hand verkrampft — sagte ich. — Muss aufhören.
— Nein. Noch ’n bisschen. Dreh drin.
Ich drehte die Faust rechts, links, zog langsam raus, Finger lösend.
— Lass sie ruhen — sagte Sofi. — Dreh mich auf den Bauch.
Ich kapierte nicht sofort, aber als’s klar war, zog ich mich schnell aus. Sofi auf allen Vieren. Ich cremte meinen Schwanz ein, dann ihren Arsch.
Mit Daumen dehnte ich den Eingang und schob die Eichel rein, drückte, Schwanz glitt rein.
— Eng da, oder? — fragte sie.
— Verdammt eng. Hammer!
— Mag dein Schwanz das?
— Ja.
— Weißt du, wie man’s enger macht?
— Wie?
— Noch ’n Mann. Er fickt vorne, du hinten.
Ich hielt inne.
— Ich teile meine Weiber nicht.
Sie ruckte hart, mein Schwanz flog raus.
— Wie kannst du! Ich betrüg meine Männer nie. Weißt du genau. Wollte dir nur maximalen Spaß machen. Du hast’s versaut.
Ich entschuldigte mich, zu spät. Sie redete nicht mit mir. Ich war sauer, aber schlief gut.
Morgens versöhnten wir uns. Ende der Woche zog ich ein. Montagabend fand ich raus, sie hatte meinen Bademantel weggeworfen und neuen gekauft.
Verstand ich. Frauen tun das. Denken, der alte riecht nach Exen.
— Dein alter Mantel war scheiße. Wie konntest du so ’n Geschmacksverirrung tragen.
Brauchte keine Erklärung. Manchmal wurde ich sauer auf Sofi. Dann bat sie um Verzeihung und bot an, sie zu bestrafen.
In Pausen zwischen Ficken erzählte sie von ihrer Vergangenheit.
Mit achtzehn vergewaltigt von ’nem Familienfreund. Mit zwanzig, als Model, wieder. Ihr damaliger Typ brachte drei Kumpels mit, und sie vögelten sie alle.
Wenn ich’s richtig verstand, wurde sie siebenmal vergewaltigt, und alle Typen, mit denen sie’s hatte, betrogen und demütigten sie irgendwann.
Einmal guckten wir Fernsehen. Ich zählte fünf Stars, mit denen sie was hatte. Darunter zwei Frauen.
Ich kapierte, was sie meinte mit beidseitig ficken. Sie liebte es, Vibrator in den Arsch zu stecken, wenn wir normal fickten, und in die Fotze, wenn ich von hinten nahm.
Wenn ich nicht konnte, ersetzten zwei Vibratoren mich. Oft band ich sie vor der Arbeit ans Bett und ließ sie mit zwei Dildos drin.
Einmal sagte sie:
— Wenn dein Schwanz so groß wär wie Paolos, bräucht ich keine Vibratoren.
Dann entschuldigte sie sich und bot wieder Strafe an.
Da verprügelte ich Sofi echt, aber sie sagte, zu sanft.
— Herr Volpe hatte ’ne schwere Hand, und wenn er schlug, fühlte ’ne Frau, dass ’n echter Mann zuschlägt.
Einmal nachts, als ich alles gab, notierte sie was mit Bleistift in ’nem Block. Auf Frage sagte sie, sie kam schon elfmal und wollte nicht den Überblick verlieren.
Bis morgens waren’s siebenundzwanzig. Ich hoffte, ’n Rekord.
— Nichts Besonderes — sagte sie. — Antonio brachte mich mal auf fünfzig.
Wir gingen selten aus. Weil sie in der Öffentlichkeit sofort mit Kellnern, Typen am Nebentisch flirtete, und wir stritten.
Einmal ins Schwimmbad. War okay, solang wir allein. Dann kamen zwei junge Kerle, und Sofi verlor prompt den Bikini-Oberteil im Wasser, schrie laut, damit sie sich umdrehten.
Ich ging einfach.
Als sie zurückkam, sagte sie, ich versteh’s falsch, sie sei nur kontaktfreudig.
— Sieht aus, als wolltest du wieder Strafe — sagte ich.
— Mit deinen Händen? Du bist kein Mann! Du bist ’n Weichei, Matteo, Weichei mit kleinem, schlaffem Schwanz! Die Typen im Bad waren echte Männer. Hättest ihre Ständer sehen sollen, als sie mich angafften.
Ich packte sie, aber selbst wütend hielt ich nicht fest genug, um Knochen zu brechen. Sofi riss sich los. Ich schubste sie aufs Bett.
Die Schnüre hingen bereit fürs „Spiel“. Ich nutzte sie. Dann schlug ich mehrmals fast voll auf ihren Arsch.
— Weichei — sagte sie.
Ich nahm den Gürtel, holte aus… und warf ihn weg.
Als Sofi den Kopf drehte, zog ich mich hastig an.
— Was tust du? — fragte sie.
— Geh — sagte ich. — Zurück wohin ich herkam.


