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Feuer der verbotenen Leidenschaft

Das Telefon klingelt. Laut und beharrlich. Fluchend drehst du die Dusche ab, springst aus dem Badezimmer in den Flur, wo das Telefon steht, und reißt den Hörer an dich.

— Hallo?

Und hörst eine angenehme Frauenstimme.

— Hier spricht Giulia. Könnte ich bitte Ihre Frau sprechen?

— Worüber denn?

fragst du barsch.

— Wissen Sie, sie hat etwas für mich in einem Laden bestellt, und ich wollte nur fragen, ob die Bestellung schon da ist.

Du starrst auf die kleine Pfütze, die sich schon zu deinen Füßen gebildet hat, weil das Wasser in Tröpfchen von deinem nackten Körper direkt auf den Teppich rinnt, und brummst ärgerlich etwas in den Hörer, aber man versteht dich nicht.

— Könnten Sie das bitte wiederholen? Im Hörer sind irgendwelche Störungen, ich hab’s nicht gehört…

— Umso besser.

knurrst du, doch plötzlich schämst du dich für deine Grobheit. Ist diese Frau etwa schuld an deiner miesen Laune?

— Entschuldigen Sie, was haben Sie gesagt?..

wiederholt die Frau. Man merkt, dass sie verlegen ist.

— Nichts, nichts, vergessen Sie’s bitte. Ich war gerade unter der Dusche, als Sie angerufen haben. Jetzt ist der ganze Teppich nass.

— Oh, das tut mir leid!

— Sie können ja nichts dafür.

In deiner Stimme klingen versöhnliche Töne an.

— Eigentlich ist meine Frau nicht zu Hause. Sie musste heute Morgen unerwartet abreisen, kann ich Ihnen vielleicht helfen?

— Weiß nicht.

antwortet Giulia.

— Haben Sie schon in die Post geschaut? Ich erwarte ein kleines Päckchen.

— Warten Sie, ich guck gleich in der Küche nach.

— Danke, ich warte.

Barfuß tappst du in die Küche, wo ein paar Briefe liegen, aber ein kleines Päckchen ist nicht dabei, was du der Frau am Telefon auch mitteilst.

— Vielleicht kommt’s morgen.

murmelt Giulia leise, als würde sie über etwas nachdenken.

— Könnten Sie mir genauer sagen, wann Ihre Frau zurückkommt?

— Wahrscheinlich am Dienstag. Sagen Sie mir, was für ein Päckchen Sie erwarten, und lassen Sie Ihre Nummer da. Sobald es da ist, ruf ich Sie sofort an.

— Verstehen Sie mich nicht falsch, aber ich ruf Sie lieber an.

In Giulias Stimme schwingt Unsicherheit mit.

— Wissen Sie, im Päckchen ist etwas sehr Persönliches, worüber ich nicht reden möchte. Kann ich Sie morgen noch mal anrufen?

— Wenn Sie das wollen, warum nicht?

nickst du.

— Nur nicht zu früh, morgen ist ja Samstag…

— Einverstanden.

lacht Giulia.

— Und noch eine Bitte: Wenn das Päckchen kommt, öffnen Sie’s bitte nicht…

— Aber wie soll ich dann wissen, dass es für Sie ist?

— Der Absender ist ein Versandunternehmen. Eine ganz bestimmte Firma, Sie verstehen?

— Nein, ich versteh gar nichts.

brummst du.

— Ich bitte Sie nur, das Päckchen nicht zu öffnen, bis ich anrufe. Dann kann ich sagen, ob’s für mich ist oder für Ihre Frau. Können Sie mir diesen Gefallen tun?

— Na gut, rufen Sie morgen Nachmittag an. Ich stell Sie dann meiner Post vor.

— Sind Sie sauer?

— Ach wo, das macht mir Spaß…

stichelst du.

— Und doch sind Sie sauer.

stellt Giulia fest.

— Aber wenn Sie wüssten, was drin ist, würden Sie mich sicher verstehen.

— Aber ich weiß es ja nicht…

— Genau darum geht’s. Sonst würden Sie mich nicht nur verstehen, sondern vielleicht auch verurteilen. Und das will ich nicht.

— Was zum Teufel?

Jetzt kapierst du gar nichts mehr, aber das Klingeln an der Tür zwingt dich, das Gespräch schnell zu beenden.

— Es klingelt an der Tür, entschuldigen Sie…

— Dann wünsch ich Ihnen viel Spaß.

antwortet Giulia.

— Warum Spaß?

fragst du verdutzt.

— Na, Sie sind doch Strohwitwer.

lacht Giulia.

Du musst dich unglaublich zusammenreißen, um nicht etwas wie „Dämliche Gans!“ in den Hörer zu brüllen, und legst genervt auf. Die tolle Stimmung, mit der du aufgewacht bist, ist endgültig im Eimer. Der Anruf von dieser Verrückten hat dich in Rage versetzt. Und die wolltest du an dem auslassen, der da an der Tür klingelt.

Schnell wirfst du dir einen Bademantel über und reißt die Tür auf.

— Hallo!

Vor dir steht eine atemberaubende Blondine aus der Nachbarwohnung. Sie strahlt förmlich, und wie sie strahlt! Und überhaupt! Du bemerkst sofort, dass sie in einem kurzen Hausmantel steckt, und schätzt blitzschnell die Freizügigkeit des Ausschnitts ein. Darunter scheint nichts zu sein.

Erst jetzt siehst du, dass Sofia (so heißt diese Blondine) eine leere Kaffeetasse hinhält.

— Bei mir ist der Zucker alle.

Früher seid ihr euch oft im Aufzug begegnet, habt Belangloses gewechselt, in dem doch gegenseitige Anziehung mitschwang. Du empfindest etwas Seltsames für dieses Mädchen und ahnst, dass sie dir auch nicht ganz gleichgültig ist. Immerhin bist du mit deinen dreißig Jahren noch ein interessanter Mann!

— Sind Sie heute Abend auch allein?

fragst du und nimmst Sofia die Tasse ab.

— Warum fragen Sie? Sind Sie allein?

— Klar. Meine Frau hat mich für ein paar Tage zum Strohwitwer gemacht.

— Oh, dann können wir zusammen Kaffee trinken.

schlägt Sofia sofort vor, die genau weiß, dass du ein paar Tage allein bist (sie hat’s von deiner Frau gehört, mit der sie ein paar Worte gewechselt hat, als die abgereist ist). Deshalb ist das Mädchen jetzt hier, in deiner Wohnung, in Erwartung eines spannenden Abends. Die Bedingungen dafür, so scheint’s ihr, sind gegeben. Immerhin seid ihr beide nur in Bademänteln.

Du räusperst dich.

— Ja, lass uns das probieren. Ich bring Zucker und Milch ein, Sie den Kaffee, einverstanden?

— Einverstanden. Und wo? Besser bei mir?

— Perfekt!

Als du mit Zucker und Milch beladen in Sofias Wohnung kommst, fühlst du dich sofort wohl, richtig heimelig. Das Zimmer, das zugleich Wohn- und Schlafzimmer ist, liegt im Halbdunkel, leise spielt angenehme Musik. Sofia läuft immer noch im Hausmantel herum (wie du übrigens auch).

— Setzen Sie sich.

weist das Mädchen auf die Couch.

— Der Kaffee ist in ein paar Minuten fertig.

Du setzt dich und musterst Sofias Bleibe, während sie in der Küchenecke wuselt. Die Einrichtung gefällt dir. Alles passt zusammen und schafft eine warme, intime Atmosphäre.

— Was machen Sie beruflich?

fragst du.

— Erzieherin im Kindergarten.

Sofia kommt zu dir.

— Darf ich Ihnen einschenken?

— Klar, danke.

Einen Moment schweigt ihr. Beide nippt ihr am Kaffee.

— Uff, der ist heiß!

lachst du verlegen. Und fügst gleich hinzu:

— Heiß, aber lecker.

Dann fragst du:

— Sagen Sie, Sie müssen wohl viel arbeiten?

— Ach nein, meine Arbeit gefällt mir. Manchmal verdiene ich abends als Babysitterin dazu.

— Na so was!

rufst du laut.

— Was ist denn dabei?

lacht Sofia.

— Na, abends will man doch mal abschalten, oder nicht?

— Babysitterinnen werden gut bezahlt.

— Ist das nicht zu riskant?

— Was meinen Sie?

— Na, so ein junges, hübsches Mädchen allein in der Wohnung mit dem Hausherrn.

Sofia lacht wieder.

— Ach das! Ja, manchmal gibt’s heikle Situationen.

— Wie heikel?

greifst du den Stier bei den Hörnern.

— Sehr heikel. Mal grapschen sie an der Brust, mal greifen sie unter den Rock, alles Mögliche. Einmal hat mich der Familienvater… nackt empfangen. Ein anderer hat sich erst ausgezogen, als ich schon im Wohnzimmer saß. Er kam rein, stellte sich vor mich hin und fing an zu masturbieren.

— Oh!

rufst du überrascht, hast mit solcher Offenheit nicht gerechnet.

— Und Sie? Was haben Sie gemacht?

— Ich hab einfach zugeschaut und gelächelt.

— Und sonst nichts?

fragst du verlegen nach.

— Er war nicht mein Typ.

— Verstehe, und wenn er’s gewesen wäre?

— Dann hätte ich ihm geholfen.

— Hm.

brummst du.

— Sind Sie schockiert?

lacht Sofia.

— Schockiert? Nein, eher überrascht.

Sofia setzt sich bequemer hin und schlägt die Beine übereinander. Der Mantel rutscht hoch und entblößt den Oberschenkel.

— Wissen Sie, die meisten sind harmlos. Sie brauchen nur ein kleines Abenteuer. Etwas Abwechslung vom Alltag, ein bisschen Fummeln, Kuscheln, Lecken. Und wenn mir der Typ gefällt, warum soll ich’s nicht erlauben? Übrigens steigt dann mein Honorar für die Kinderbetreuung.

Bei diesen Worten beobachtet sie neugierig deine Reaktion. Du gefällst ihr schon lange, deshalb wird sie offener.

— Manche wollen mich natürlich richtig vögeln!

Du hustest.

— Und wie reagieren Sie auf solche Angebote?

— Wenn der Typ mir nicht zuwider ist, sag ich nicht nein. Wenn nicht, geh ich einfach.

Du nickst schweigend, wirfst dabei ständig Blicke auf Sofias entblößte Oberschenkel. In dir ist das Verlangen schon lange wach. Die Schönheit des Mädchens fasziniert dich ebenso wie ihre Offenheit, und du fragst heiser, mit vor Erregung klebender Zunge:

— Sind Sie nackt unter dem Mantel?

In Sofias Augen blitzt ein heller Funke, und eine Welle der Erregung durchläuft ihren Körper. Sie genießt die Situation und nickt langsam.

— Ja, unter dem Mantel bin ich splitternackt!

— Und wenn ich’s nicht glaube, was dann?

fragst du.

— Nachschauen.

flüstert Sofia.

Das Zimmer füllt sich mit gespannter Erwartung, als du zu dem Mädchen gehst und ihr Angebot annimmst. In wilder Erregung erstarrst du für Sekunden, starrst gebannt auf die nackten Oberschenkel, die steil emporragen. Die Brustwarzen schwellen unter deinem Blick rasch an, was die ohnehin festen, spitz aufragenden Brüste noch länger macht.

— Tatsächlich!

bringst du erstickt hervor und lässt den Blick langsam tiefer gleiten. Ihr Körper ist schlank, mit sehr schmaler Taille. Du siehst den Busch dunkler Haare, der sich nach unten ausdünnt und schließlich zwischen den gebräunten Schenkeln verliert, und mit jeder Sekunde füllen sich deine Augen mehr mit Wollust.

— Und was dazwischen?

flüsterst du mit vor Erregung rauer Stimme, zeigst auf die Schenkel.

— Mein Nestchen!

haucht Sofia.

— Willst du’s sehen?

— Ja!!!

Sofia spreizt langsam die Schenkel vor dir und enthüllt das ganze Wunder, das sich dort verbirgt. Unter deinen wild funkelnden Blicken der Leidenschaft läuft ihr ein Schauer über die Haut, sie zieht die Beine an den Körper und spreizt sie noch weiter.

— Wie schön du bist!

flüsterst du. Dabei legt sich deine Hand wie magnetisch angezogen auf Sofias intimste Stelle, drückt sanft auf die schon feuchte Spalte und reibt zärtlich die Schamlippen.

— Du… du machst mich wahnsinnig…

stöhnt Sofia leise. Sie beginnt langsam, den Unterleib zu bewegen, um in den Rhythmus deines Fingers zu kommen.

— Oh, ich bin schon ganz heiß… ich will alles.

stöhnt sie wieder.

— Ich halt’s nicht mehr aus!

Die Haare auf Sofias Scham, die geschwollenen Lippen ihres Geschlechts, die weit offene Spalte, dieser Mittelpunkt der Lust, all das verzaubert dich einfach. Sofias leises Stöhnen weckt in dir die brennende Begierde, diese junge Göttin zu besitzen. Du fährst mit deinen sinnlichen Bewegungen fort, streichelst unablässig das schon erregte Geschlecht des Mädchens.

Sie verliert endgültig die Kontrolle über sich. Je länger du dein erregendes Fingerspiel treibst, desto lauter und abgehackter wird ihr Atem, desto öfter geht ihr Schnaufen in kurze, leidenschaftliche Schreie über, und die Bewegungen ihres Unterleibs werden immer schneller. Sofia spürt ein unbeschreiblich angenehmes Kribbeln zwischen den Schenkeln.

— Warte… bitte warte…

bringt sie keuchend hervor und zieht dich näher zur Couch, legt dich mit leichtem Druck hin. Sie schlägt die Schöße deines Mantels auseinander und erstarrt einen Moment, betrachtet deinen steil aufragenden Penis.

— Küss mich…

presst sie mit vor Erregung heiserer Stimme heraus und legt sich auf dich, so dass ihre Lustquelle direkt vor deinem Gesicht ist, während sie deinen Penis mit den Lippen umfängt. Mit der rechten Hand knetet das Mädchen deine haarige Hoden, schiebt gleichzeitig dein Glied in den Mund und beginnt ein solches Zungenspiel, begleitet von Küssen und Saugen, dass du einen wilden, süßen Stöhnton nicht unterdrücken kannst.

Deine Zunge setzt ein, lang, rau und spitz, die geschickt in Sofia eindringt und mit ihren Bewegungen ein ihr noch unbekanntes Vergnügen vom Lecken weckt. Die Zungenspitze tanzt mit unglaublicher Geschwindigkeit und scheint für dieses enge Mädchenloch geschaffen. Mal dringt sie ein, mal heraus, mal küsst sie abwechselnd das von Liebessaft erfüllte feuchte Nest und die weit gespreizten Schenkel, und bringt Sofia schließlich in einen Zustand, dass sie ihre lustvollen Schreie nicht mehr halten kann.

Du küsst ihre intimste Stelle mit gnadenloser Leidenschaft, trinkst den betörenden Duft, der davon ausgeht, reibst mit unglaublicher Schnelle den Kitzler, spreizt gleichzeitig so zärtlich die geschwollenen Schamlippen der Liebesgrotte, dass Sofia, die nichts mehr wahrnimmt außer diesen berauschend schönen Empfindungen, das Spiel mit deinem Glied abbricht und nur noch laut quietscht vor dem immer stärker werdenden Genuss.

— Komm in mich… fick mich!

stöhnt Sofia, und du stürzt dich sofort auf sie. Mit jeder Zelle spürst du unter dir die junge, zarte Haut, fühlst, wie die Hand des Mädchens dein Glied findet und es sanft zu ihrem Nest führt, es zweimal auf und ab durch die von Liebesfeuchte gesättigte Spalte streicht und dann ins Innere schiebt. Du atmest heftig. Sofia stöhnt, und ihr beide schreit auf.

Du spürst die Feuchtigkeit, die Wärme ihres Inneren und erlebst eine unglaublich heiße Umhüllung, die deinen gespannten Penis umfängt. Du machst einen scharfen, starken Stoß und schiebst deinen fast berstenden Penis in Sofias Vulkan. Er nimmt sie, und seine Bewegungen sind schnell, kraftvoll, sogar etwas roh, und sehr leidenschaftlich.

Sie ist jung, wie jung ihr Inneres ist, und du fühlst dich jung. Sie vögelt hervorragend, macht synchrone Bewegungen mit dir. Das ist Genuss in reinster Form. Wie wunderbar, unter sich ein absolut nacktes achtzehnjähriges Mädchen zu spüren, wie wunderbar, bis zum Anschlag in ihr Inneres einzudringen, die enge und doch so elastische Öffnung zu fühlen, in sie einzutauchen, das Zittern und Beben ihres Körpers zu erleben!

— Ich… ich komm gleich!..

stottert Sofia verlegen. Dir scheint’s, als wärst du im siebten Himmel. Du hörst, wie das Mädchen laut schreit, und spürst, wie dein Glied in konvulsivischen Zuckungen seinen ganzen Ladung entleert. Sofia kommt gleichzeitig mit dir. Ihr ganzer Körper zittert wild im Ekstase-Moment, so hast du sie erregt. Und der Abend hat gerade erst begonnen.

Ihr trennt euch erst am Morgen, und du schläfst bis Mittag. Es ist Samstag, aber die vergangene Nacht mit Sofia kann sich heute leider nicht wiederholen: Sie fährt zu ihren Eltern aufs Land und will erst Sonntagabend zurückkommen. Trotzdem habt ihr beide schon geplant, diesen Abend zusammen zu verbringen.

Du duschst, frühstückst, dann gehst du ins Arbeitszimmer, um ein bisschen zu lesen. Auf dem Schreibtisch findest du unerwartet ein kleines Päckchen, in braunes Packpapier gewickelt. Daneben liegt ein Zettel von deiner Frau: „Lieber! Dieses Päckchen ist für Frau Giulia. Du kennst sie (diese sympathische junge Frau im Stockwerk oben). Sie hat mich gebeten, für sie zu bestellen, und mir das Versprechen abgenommen, den Mund zu halten. Scheint, als hätte sie Probleme mit ihrem Mann. Wahrscheinlich lässt er sie zu oft allein. Um deine Neugier zu stillen (sonst machst du’s noch auf) sag ich dir, dass G. über mich sogenannte ‚Lustkugeln‘ bestellt hat. Gib sie ihr bitte, aber lass dir keine Dummheiten einfallen. Obwohl du dem Mädel gefällst, das solltest du wissen…“

Du liest den Brief nochmal. „Lustkugeln!“ Die werden ins Innere geschoben. Wer hätte das gedacht! Die kleine Schwarzhaarige, die im Stockwerk oben wohnt, wirkt immer so bescheiden, obwohl diese Giulia gar nicht übel ist. Eigentlich sieht sie sogar edel aus. Schlanke Figur, schönes Gesicht, langes schwarzes Haar.

„Und ich gefall ihr? Das ist neu. Sie hat mich nie angeschaut. Oder doch? Eigentlich gefällt sie mir auch. Sogar ziemlich…“ Du schaust auf die Uhr: Auf den Anruf warten oder selbst hochgehen? Vielleicht nackt auf sie warten, wenn sie das Päckchen holt? Hier lässt sich was machen, wenn der Mann Giulia so oft allein lässt.

Nach langem Grübeln entscheidest du dich, dem Schicksal zu vertrauen: Kommt, wie’s kommt. Du schaffst es noch, schnell zu duschen (draußen ist es höllisch heiß) und bequeme Hauskleidung anzuziehen, als das Telefon klingelt.

— Hallo, ich bin’s wieder. Ich hab gestern Abend angerufen, erinnern Sie sich?

— Und ob! Ihr Spruch vom Strohwitwer steckt mir noch im Kopf.

— Und? Wie war’s?

— Was ‚und wie war’s‘?

— Hat’s geklappt?

— Muss sagen, Sie haben Nerven. Wie genau wollen Sie’s wissen?

Statt einer Antwort lacht die Frau hell auf.

— Aha, also sind Sie gar nicht neugierig?

— Nein, meine Hütte ist am Rand, ich weiß von nichts!

— Das klingt zweideutig.

sagst du und grinsst innerlich.

— Was meinen Sie?

— Na, dass Sie auch was erfahren könnten!

Am anderen Ende schweigt es. Zuerst will Giulia empört protestieren, dass sie das nur so gesagt hat. Aber dann kommt ihr ein anderer Gedanke. Immerhin weißt du nicht, mit wem du sprichst (glaubt sie jedenfalls). Warum also nicht auf deine Andeutungen eingehen! Und laut:

— Jede Frau will was erfahren. Wie jeder Mann.

— O là là!

lachst du.

— Sie sind wirklich nicht so prüde, wie ich dachte. Meine Frau hat recht.

— Ihre Frau?

— Ja, meine Frau. Sie hat mir geschrieben, dass Sie ein Päckchen erwarten, und ich soll’s Ihnen geben. Überrascht?

— Sie… Sie wissen, wer ich bin?

— Klar. Wenn Ihr Telefon am selben Platz stünde wie meins und die Decke durchsichtig wäre, könnte ich Ihnen jetzt unter den Rock schauen. Natürlich nur, wenn Sie keine Hose anhaben.

Treffer. Wieder schweigt es am anderen Ende. Du hörst erregtes Atmen.

— Wissen Sie, was im Päckchen ist?

bringt Giulia mit stockender Stimme hervor.

— Nein!

lügst du.

— Ich bring’s Ihnen gleich. In zwei Minuten bin ich da.

— Ich… ich weiß nicht…

Du legst auf, verlässt mit dem Päckchen die Wohnung und steigst in den nächsten Stock. Vor Giulias Tür klingelst du ohne Zögern. Kaum hat der Ton verklungen, öffnet sich die Tür und Giulia erscheint.

— Kommen Sie schnell rein, ich will nicht, dass man über uns redet.

— Warum sollte man über uns reden?

— Sie sind allein, ich bin allein, die Leute erfinden schnell was.

Du nickst zustimmend und folgst Giulia in die Wohnung. Die paar Meter, die sie vor dir geht, reichen, um sie genau zu mustern. Sie ist etwas über dreißig und wirkt verblüffend schön in dem leichten weißen Sommerkleid, das ihre schlanke Figur betont. Man sieht die schmale Taille und die festen runden Hüften.

Der Hintern wirkt straff und klein, doch genau daran merkt man, dass es eine reife Frau ist. Aber vor allem die Brüste! Du siehst sie von der Seite. Sie sind nicht groß, aber spitz und hoch aufgerichtet.

Giulia bleibt im Wohnzimmer stehen, während du dich interessiert umschaust.

— Schön haben Sie’s hier.

stellst du fest.

— Darf ich Sie um etwas bitten?

sagt sie, ohne auf deine Worte einzugehen.

— Mein Mann darf nichts von dem Päckchen erfahren.

— Keine Sorge, ich sag nichts. Ist da was Schlimmes drin?

Die Nachbarin schüttelt den Kopf.

— Entschuldigen Sie, ich hab Ihnen nicht mal einen Sitz angeboten. Wollen Sie ein Bier?

Du nickst und setzt dich, Giulia verschwindet in der Küche. Als sie ins Wohnzimmer zurückkommt, läuft schon leise Musik – du hast den Player angestellt. Wortlos reicht die Frau dir ein Glas und setzt sich in den Sessel gegenüber.

— Wann kommt Ihr Mann zurück?

fragst du, um das Schweigen zu brechen.

— Montag oder Dienstag.

— Er ist Manager, oder?

— Ja, Manager.

— Und Sie sind oft allein?

— Oft.

Du trinkst Bier, und Giulia versucht, sich an die neue Situation zu gewöhnen. Da sitzt du, der Mann, von dem sie so oft geträumt hat. Giulia versteht selbst nicht, warum ausgerechnet du, aber in ihren erotischen Träumen sieht sie immer nur dein Gesicht. Und jetzt bist du hier, in ihrer Wohnung. Ihr seid ganz allein, und sie wundert sich nicht, dass schon deine Nähe sie erregt.

Du stellst das Glas auf den Tisch und reichst Giulia das Päckchen.

— Hier für Sie.

— Danke, ich… schulde ich Ihnen was dafür?

— Weiß nicht. Vielleicht liegt eine Rechnung bei.

— Wollen Sie das Geld gleich?

— Sie können’s meiner Frau geben.

Ihr schaut euch schweigend an, dann kommen Giulias Worte, so leise, dass man sie kaum versteht.

— Wissen Sie wirklich nicht, was im Päckchen ist?

Du schaust sie lange an, bevor du antwortest.

— Ist Ihnen das so wichtig?

— Also wissen Sie’s doch.

Giulia wird rot bis in die Haarwurzeln, und das steht ihr.

— Sie müssen mich verstehen… ich bin nicht so schlecht… ich bin nur…

— … nur eine ganz normale Frau.

vollendest du den Gedanken.

— Und dazu eine sehr schöne.

Giulia wird wieder rot.

— Bleibt das unter uns?

— Für wen halten Sie mich? Für einen Schwätzer?

lachst du und stehst auf, entschlossen zu gehen, weil du’s unfair findest, Giulias Situation auszunutzen. Doch als sie plötzlich vor dir steht, um dich zu begleiten, umarmst du sie schweigend mit einem Arm und beginnst zu tanzen, drückst sie ganz eng an dich.

Minute um Minute vergeht in die Ewigkeit. Nur die leise Melodie erfüllt den Raum. Giulia spürt, wie es zwischen ihren Beinen feucht wird. Die Erregung ergreift allmählich Besitz von ihr. Der leichte reibende Druck deines Beins zwischen ihren weckt das Verlangen.

Obwohl sie sich mächtig anstrengt, den Kopf nicht zu verlieren, schafft sie’s nicht, sich von dir zu lösen und einfach auf dieses erregende, zarte Reiben an ihrer intimsten Stelle zu verzichten. Und warum auch verzichten, denkt sie. Es ist so schön. Dass du’s absichtlich machst, daran zweifelt Giulia nicht.

Zu deutlich spürt sie an ihrem rechten Oberschenkel die Härte deines Glieds, das unter dem Stoff der Hose hervordrängt. Und sie gibt sich ganz deiner Führung hin. Du kommst dir selbst wie ein Schwein vor. Doch das Verlangen ist stärker als Gewissensbisse.

Du weißt, dass Giulia deine Erektion schon lange gespürt hat. Und da sie trotzdem nicht aufhört zu tanzen, drückst du sie noch fester an dich. Sie lässt es zu. Giulias Erregung wächst weiter.

Als sie sich vorstellt, dass du sie jetzt vögeln willst, pocht ihr Herz so wild vor Aufregung, dass es fast aus der Brust springt. Sie spürt auch, wie du sie noch enger an dich presst, und ihr bewegt euch verschmolzen in fließenden Bewegungen zum langsamen, rhythmischen Takt der Musik.

Giulia fühlt dein Reiben an ihrer intimsten Stelle noch deutlicher, wie dein harter Penis immer stärker gegen ihren Oberschenkel drückt, und sie schließt in Seligkeit die Augen. Du presst diese verführerische Frau fester an dich. Ein unwiderstehliches Verlangen erfasst dich, fegt alle moralischen Schranken hinweg.

Deine Hände streicheln den herrlich geformten Rücken deiner Tanzpartnerin und landen schließlich auf ihren Pobacken. Du drückst sie fordernd an dich und, da du keinen Widerstand spürst, hebst du vorsichtig das leichte Kleid hoch und lege die Hände wieder darunter auf den festen Hintern der Frau.

Du schiebst eine Hand in die kleinen, engen Slip und presse sie fordernd auf die nackten Pobacken der Frau, die sich ständig im Takt der Musik heben und senken. Den Mittelfinger der rechten Hand schiebst du zwischen die Backen, ziehst mit der linken Hand eine Backe sanft zur Seite und streichelst mit der Fingerkuppe zärtlich die Rosette des Afters.

Und Giulia denkt gar nicht daran, dir Widerstand zu leisten. Im Gegenteil, es scheint dir, als presse sie sich noch fester an. Du führst sie zielstrebig zum Sofa, und schließlich fallt ihr beide einfach darauf.

— Ich… ich!..

hörst du Giulia dir ins Ohr flüstern, als du langsam ihr weißes Kleid hochschiebst, die festen, gebräunten Schenkel und Hüften entblößt.

— Sie dürfen niemandem erzählen, was in dem Päckchen ist… bitte!..

stottert Giulia vor Verlegenheit, als gäbe sie sich nur deswegen hin. In Wirklichkeit will sie nichts anderes. Deine Hände auf den nackten Schenkeln brennen wie Feuer. Sie ist zu allem bereit und sucht nur einen Grund, der sie entschuldigt.

Noch nie hat sie ihren Mann betrogen. Und ausgerechnet mit dir soll’s passieren! Sie findet sich damit ab.

— Du bist wunderschön!

sagst du langsam.

— Ich will dich überall streicheln!

Du zitterst vor Erregung, die zunimmt, sobald du das Kleid höher schiebst, die zarte Haut an den Hüften streichelst, und plötzlich berührt deine Hand Giulias Slip. Durch den Stoff zeichnet sich klar der Venushügel ab, und du streichelst ihn mit den Fingern leicht und sehr zärtlich.

Giulia weiß, dass das ein gefährliches Spiel ist, aber das Verlangen wächst zu schnell, und so erregend schön sind die Empfindungen im Unterleib! Und als sie spürt, wie du mit den Fingerkuppen zart ihren Hügel berührst, spreizen sich ihre Beine wie von selbst.

Sie ist zu erhitzt, um klar zu denken, und hebt bereitwillig das Becken, als du den Slip herunterziehst. Giulia wehrt sich auch nicht, als du mit Kraft die Schenkel weit auseinanderspreizt, um Zugang zur offenen Spalte zu bekommen.

Alles, was sich vor dir zwischen Giulias gespreizten Beinen öffnet, wirkt völlig ungewöhnlich. So zart und ganz mädchenhaft präsentiert sich die intimste Stelle dieser wundervollen Frau. Du schluckst unwillkürlich, siehst klar, wie ihre rosarote Fleisch zittert.

Die Schamlippen wirken aufgedunsen, haben sich weit geöffnet vor der Erregung der Frau und enthüllen das zuckende, von glänzender Feuchtigkeit erfüllte wundervolle Loch. Und all diese lebendige, pulsierende Fleisch umgeben schwarze, leicht lockige Härchen.

Du stehst da wie erstarrt und kannst den Blick nicht abwenden von dieser hitzigen, schleimig-glitschigen Öffnung, die einen Duft verströmt! Der ständig zuckende Quell strahlt ein hypnotisches Vergnügen aus. So nah ist diese Spalte, die so viel Lust spenden kann!

Und wie Giulia daliegt!!! Mit geschlossenen Augen, das Kleid hochgeschoben, der Unterleib nackt, die Beine weit gespreizt. Du kannst dich nicht mehr beherrschen. Dein Mund zuckt vor und presst sich an Giulias Fleisch.

Sie schreit leidenschaftlich auf, sobald sie zuerst die Lippen, dann deine eindringende Zunge an ihrem Inneren spürt. Die schnellen Bewegungen der Zungenspitze machen die Glut im Unterleib unerträglich. Sich selbst vergessend, reißt sie sich das Kleid vom Leib und gibt sich mit lauten Stöhnen ganz diesem wahnsinnigen Spiel hin.

— Ja… o – o, ja, so… o – o – o… mach weiter… küss mich… streichle mein Nestchen… a – a – a…!

Es scheint, als wären alle anderen Worte aus ihrem Gedächtnis gefallen. Du fühlst, dass du verrückt wirst. Giulias Nacktheit, ihr herrlicher Körper und die wilden Schreie, die ihre Empfindungen ausdrücken, lassen dich für eine Sekunde innehalten.

Mit weit aufgerissenen Augen starrst du auf Giulias spitze, aufragende Brüste, auf die stolz emporragenden Brustwarzen in zartem Braun. Und du saugst gierig an diesem Wunder der Natur, streichelst es mit den Händen, tastest mit den Fingern, bedeckst es mit Küssen, dieses Zeugnis der in der Frau tobenden Leidenschaft.

Und presst dann wieder, fast grob, die Lippen an ihr zitterndes Fleisch, atmest tief den göttlichen Duft ein, der aus Giulias Tiefen strömt, und reibst mit der Zunge ihren Lustquell. Du trinkst wieder ihren dicken Saft, dringst tief ins Innere ein und kitzelst den unermesslich angeschwollenen Kitzler.

Bringst Giulia in einen Zustand, dass sie ihren stürmischen Jubel nicht mehr halten kann und wilde, hüpfende Bewegungen macht, um dann all ihre Wollust in einem unglaublichen Schrei herauszulassen.

— A – a – a… o – o – o… ich komm… ich komm!

gibt sie sich ganz den Gefühlen hin, die sie restlos erfüllen und ihren jungen Körper winden und schütteln lassen, als würde ein Vulkan in ihr ausbrechen. Giulias Körper ist unglaublich gespannt: Sie versucht, die Beine noch weiter zu spreizen und das Becken höher zu heben, um sich fester an deine streichelnden Lippen zu pressen.

Es scheint ihr, als würde der erlebte Ekstase nie enden, und schließlich bleibt sie erschöpft liegen. Alles, was du jetzt mit ihr machst, hat sie schon sehr, sehr lange nicht mehr erlebt. Ihr Mann nimmt sie (wenn überhaupt) hart, vögelt schnell und dreht sich um.

Zwei Minuten rauf und runter, und er ist fertig, aber sie nicht. Und heute, zum ersten Mal seit Langem, erfährt Giulia Leidenschaft, Vergnügen und Erfüllung. Als du sie auf den Bauch drehst, um die herrlichen Pobacken zu streicheln, nimmt sie bereitwillig die Position ein.

Und als du mit der Rosette ihres Afters zu spielen beginnst, spürt sie, wie das Verlangen sie wieder (und sehr schnell) packt. Verlangen, dass du sie jetzt richtig vögelst, und sie, hingegeben an das, was du so erregend mit ihrem After tust, beginnt schwer zu atmen und presst ihren Hintern immer stärker gegen deine lustspendenden Hände.

— Ich… ich… bitte, fick mich jetzt richtig!

kann sie nur noch hauchen. Noch nie in deinem Leben hast du eine Frau getroffen, die sich so vollkommen, alles bis zum Letzten auskostend, dem Verlangen hingeben kann, und in diesem Moment würdest du Giulia gegen nichts und niemanden eintauschen.

Sie erscheint dir als Verkörperung eines Traums, als Frau, die dein uraltes Verlangen erfüllen kann, und du beginnst hastig, dich auszuziehen. Dein Glied springt mächtig hervor, und beim Anblick denkt Giulia, das alles sei ein Traum.

Nie im Leben hat sie ein so riesiges Fickwerkzeug mit solch großer Hoden gesehen, dass sie sich unwillkürlich fragt, ob dieser knüppelartige Penis ihr zartes Inneres nicht zerreißen wird? Doch das gierige Verlangen, dass er sie vögelt, wird stärker.

Fast ehrfürchtig umfasst sie mit ihren schlanken, zarten Fingern diesen respektgebietenden Lustorgan, küsst es, fährt mit der Zungenspitze über die ganze Länge auf und ab, nimmt die schwere Hoden in die Hand, streichelt sanft die geschwollenen Eier.

Unter den erregenden Zungenbewegungen Giulias kannst du einen leidenschaftlichen Stöhnton nicht unterdrücken. Vorsichtig, als wäre es ein kostbares Spielzeug, legst du die Frau wieder auf das Sofa, spreizst die willig nachgebenden Schenkel weit, streichelst noch ein wenig ihre prächtigen Brüste und kniest dich dann zwischen ihre Beine.

Drückst mit dem mächtigen Glied leicht gegen das ständig pulsierende Nest. Ebenso vorsichtig schiebst du die Hüften vor, spürst, wie die Liebesöffnung die Eichel aufnimmt, wie sie den unermesslich angeschwollenen Kopf deines Werkzeugs eng umschließt, der in diesem Moment mit einem Stoß eindringt.

Von diesem mächtigen Eindringen schreit Giulia leidenschaftlich auf. Im ersten Moment meint sie, das Glied würde sie zerreißen, doch gleichzeitig breitet sich durch ihren ganzen Körper ein tausendfach verstärktes Vergnügen aus, und sie beginnt leise zu quietschen und klagend zu stöhnen vor der sie überflutenden Wollust.

Du bist wie betäubt, als du die Enge ihrer Höhle spürst. Verlangen und nichts als Verlangen ergreift dich, und als Giulia ihren Körper stürmisch entgegenwirft, um die ganze Länge des Glieds in sich zu fühlen, beginnst auch du langsame Bewegungen.

Du kannst’s noch immer nicht richtig glauben, dass Giulia, diese bescheidene Giulia, nackt unter dir liegt, dass du sie vögelst und dass sie genau das will. Und du schiebst den Penis bis zum Anschlag in die offene Spalte, spürst deutlich, wie sich sein Fleisch in der Enge der Lustgrotte bewegt.

Von Liebesglut überflutet, stöhnt Giulia laut und hebt das Becken, trifft gierig jeden Stoß. Sie will alles haben und spürt ganz klar, wie die dicke Eichel jedes Mal auf ein Hindernis in ihr trifft, und das versetzt sie in solchen Rausch, dass ihre Bewegungen zu einem einzigen Ansturm werden, ihre Laute zu einem ununterbrochenen Stöhnen.

Du verlierst den Verstand vor dem Vergnügen, das dein ganzes Wesen erfüllt unter den pressenden Bewegungen des heißen, eng umschließenden Inneren von Giulia. Du stößt deinen gigantischen Werkzeug hinein, ziehst ihn heraus und tauchst wieder tief ein, bis zum Grund.

Giulia soll alles bekommen, was du ihr geben kannst. Und bei jedem Stoß schlägt deine behaarte Hoden gegen die erhitzten, ständig in Bewegung befindlichen Pobacken der wild zuckenden Giulia unter dir.

Giulias abgehacktes Atmen wird lauter, ihre wilden Würfe zu dir zeigen, dass sie die Kontrolle über sich völlig verloren hat. Es scheint ihr, als würde sie jetzt (genau jetzt) vor Vergnügen sterben, in Moleküle zerfallen, und der Orgasmus kommt, mächtig, lässt ihren Körper drei-, viermal in wildem Ansturm zucken.

Unverständliche laute Schreie der überfließenden Wollust ausstoßen und unter dir erstarren. Als wollte sie dir helfen, Erlösung zu finden, nimmt sie die Hoden in die Hand und beginnt, sie zärtlich zu streicheln und zu zupfen.

Aus deiner Tiefe bricht ein Stöhnen hervor, Giulias zartes Spiel mit den Eiern ist so erregend, dass dein ganzer Körper sich spannt. Du spürst, wie sich in der Hoden der Samen sammelt, wodurch deine Bewegungen ein unglaubliches Tempo annehmen.

Giulia stöhnt im Rhythmus deiner Stöße. So etwas hat sie noch nie erlebt. Ohne jede Pause kommt wieder der Rausch, und sie kann nicht mehr. Ein wilder, durchdringender Schrei entringt sich ihrer Brust.

— A – a – a… Schneller… noch… ich komm… jetzt… je – t – z – t!!!… a – a – a…!

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