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Erste Begegnung mit dem Phallus

Seit Giulia aus dem Dorf in die Stadt gezogen war, waren einige Wochen vergangen. Die ganze Zeit über wohnte sie bei ihrer neuen Freundin Sofia. Giulia suchte natürlich nach einer anderen Bleibe, aber ehrlich gesagt, tat sie das nicht allzu eifrig. Sie wollte es sich selbst nicht eingestehen, doch Sofias Lebensstil zog sie an und fesselte sie.

Mal kamen fröhliche, ungezügelte Jungs auf eine Tasse Kaffee vorbei. Mal schnurrte Sofia am Telefon mit jemandem und zwinkerte Giulia dabei vielsagend zu. Mal kam sie erst im Morgengrauen zurück, erfüllte den Raum mit dem Duft teurer Parfüms, einem Hauch importierter Zigaretten und den feinen Ausdünstungen überseeischer Weine.

Der Stil ihrer Freundin war Giulia nicht ganz verständlich. An den unerwartetsten Stellen stieß sie auf verblüffende Dinge. Darunter befanden sich auch wahnsinnig teure ausländische Magazine. Und darin prächtige Farbfotos nackter Männer und Frauen, die manchmal Dinge taten, bei denen Giulia anfangs unwillkürlich die Augen zusammenkniff, während sie sie betrachtete.

Und die aufgerissenen Verpackungen von „Dingern“, wie Sofia die Kondome taktvoll nannte? Und einmal stolperte Giulia über etwas, das sie regelrecht schockierte. In einer der Schubladen der Kommode fand sie einen aus einem Material, das an Gummi erinnerte, gefertigten männlichen Geschlechtsorgan. Seine beeindruckenden Ausmaße weckten unwillkürlich Erinnerungen an die mächtigen Genitalien eines Zuchtbullen, den sie mehr als einmal in Aktion gesehen hatte.

— Ist das so ein Souvenir? – dachte Giulia verwirrt und klopfte mechanisch mit dem Gummispielzeug gegen ihre Hand.

Es federte angenehm und verströmte einen blumigen Duft. Sie wühlte an der Stelle, wo sie es zufällig entdeckt hatte, und fand ein Döschen, gefüllt mit duftendem Vaseline, sowie einen weiteren, kleineren Penis.

— Also kein Souvenir! – entschied Giulia, und aus irgendeinem Grund freute sie sich innerlich darüber.

In derselben Schublade lag auch ein dicker, illustrierter Magazin. Giulia begann mechanisch darin zu blättern, noch immer unter dem Eindruck ihrer Entdeckungen. Und plötzlich sah sie auf einem der Fotos eine nackte Schönheit, die sich selbstvergessen mit genau so einem Instrument in ihrem Schoß beschäftigte.

Giulia verschlang das Foto förmlich mit den Augen. Die Pose der Schönen war herausfordernd wie nur was.

— Wie kann man so mit weit gespreizten Beinen vor der Kamera sitzen? – überlegte Giulia bei sich, und gleichzeitig erregte der Gedanke sie leicht.

— Wer hat das wohl fotografiert? Sicher ein junger Mann – fuhr das Mädchen in ihren Gedanken fort.

Sie versuchte, eine ähnliche Pose einzunehmen. Dazu musste sie ihren Bademantel aufknöpfen. Die Unterhose behinderte wohl auch. Leicht verlegen zog Giulia sie aus und verglich nun unwillkürlich die Frau auf dem Foto mit sich selbst.

Mit Stolz stellte sie fest, dass ihre Beine vielleicht besser waren. Doch der sauber rasierte intime Bereich der Schönen wirkte ungewöhnlich appetitlich, geradezu saftig. Der heimliche Wettstreit mit der Frau auf dem Bild fesselte Giulia so sehr, dass sie beschloss, das Foto vollständig nachzustellen.

Mit zitterndem Finger berührte sie ihren empfindlichen Kitzler und machte ein paar vibrierende Bewegungen. Sie spürte, wie die Knospe sich mit Feuchtigkeit füllte. Dann, atemlos vor der plötzlich aufsteigenden Erregung, nahm sie vorsichtig den kleineren Penis vom Tisch und trug mit streichelnden Bewegungen eine dünne Schicht des so appetitlich duftenden Vaselines auf.

Kaum hatte Giulia das vorbereitete Instrument an den halb geöffneten Eingang geführt, da tauchte es wie von selbst ein, mit einem Geräusch, das entfernt an einen Kuss erinnerte.

— Ah! – hauchte sie, spreizte die Beine weiter und beobachtete sich im Spiegel.

Dann begann sie langsam, den Phallus herauszuziehen. Doch eine süße Zuckung, die tief in ihrem Schoß entstand, zwang Giulia, ihn wieder hineinzustoßen. Er glitt hinein wie ein langes Stück Seife. Giulia lehnte sich zurück.

Das Instrument bewegte sich so leicht in ihr, dass sie es kaum spürte. Giulia tastete mit der Hand nach dem größeren Ding auf dem Tisch und versuchte mit einem bislang unbekannten Gefühl der Wollust, das neue Instrument ins Spiel zu bringen.

Es gelang ihr nicht sofort, aber als es gelang, stöhnte sie fast vor Entzücken. Es schien, als drückte er in alle Richtungen zugleich. Seine Eindringungen ließen sie vor Lust mit dem Hintern auf dem Sofa rutschen.

Nun war Giulia das Foto egal. Eine wahnsinnige Geilheit ergriff sie. Die Bewegungen wurden ruckartig, und die Hand, die das Instrument fest umklammerte, bewegte sich schneller und schneller.

Gleichzeitig knetete und streichelte sie den Penis, als wäre er echt und gehörte einem beeindruckenden Mann. Beim nächsten Mal, als sie die Finger fest zusammenpresste, hörte sie ein schwaches Klicken und spürte sofort, wie die Eichel auf eine völlig unverständliche, aber sehr angenehme Weise in ihrer Vagina anschwoll.

Es schien, als würde das kein Ende nehmen. Der Penis verhielt sich rätselhaft, und Giulia dachte nicht ohne Sorge, dass sie ihn jetzt kaum noch leicht herausziehen könnte.

Wie durch einen Traum hörte sie, dass sich die Tür im Flur öffnete. Mit der Schnelligkeit einer Katze begann Giulia, sich in Ordnung zu bringen. Die Unterhose flog unter das Sofa, das Magazin schaffte sie gerade noch an seinen Platz. Den Penis musste sie einfach fest zwischen den Beinen einklemmen und die Schöße des Bademantels schließen.

Fast im selben Moment betrat Sofia den Raum, begleitet von einem galant gekleideten, bärtigen Mann mittleren Alters. Sie und Sofia setzten offenbar ein Gespräch fort, das draußen begonnen hatte, und beachteten Giulia zunächst kaum. Jedenfalls warf der Mann ihr nur zwei oder drei Blicke zu, glitt teilnahmslos über ihre appetitlichen Beine.

— Ja, ja, Sofia, das wird ein absolut elitäres Programm, für die Geldsäcke, und die Einsätze sind hoch, merk dir das, also kommt es auf die Ausführenden an.

Sofia wirbelte durch den Raum, eindeutig kokettierend.

— Sie schlagen vor, dass ich daran teilnehme? – fragte sie, die Hand mit der Zigarette abgespreizt und die Hüften leicht schwingend.

— Natürlich! Ich denke, du passt perfekt! – Der Mann streckte sich träge.

Giulia schwieg und versuchte, sich nicht zu bewegen. Der Penis dehnte ihre Vagina noch immer, sie balancierte ständig am Rand des Orgasmus. Dennoch verstand sie, dass es um irgendein neues Supershow ging, in dem vielleicht auch Ausländer mitmachten. Sofia war eine nicht unwichtige Rolle zugedacht, und der Mann war offenbar einer der Organisatoren.

— Vielleicht mache ich Kaffee? – sagte Sofia mit kokettem Lächeln und flatterte in die Küche.

Nun wandte der Mann seine Aufmerksamkeit dem Mädchen zu.

— Ich glaube, wir wurden uns nicht vorgestellt? – lächelte er sanft.

— Matteo – er streckte als Erster die Hand aus.

Giulia beugte sich vor und spürte, wie der Penis in ihr sich regte, warme Wellen unerträglichen Verlangens auslöste. Sie stöhnte unwillkürlich, und Matteo starrte sie neugierig an.

— Zum ersten Mal hinterlasse ich bei einem Mädchen einen so starken Eindruck! – scherzte er.

— Aber vielleicht bist du einfach überempfindlich? Genau solche brauchen wir für die Show!

Giulia errötete qualvoll und rutschte auf dem Sofa hin und her. Sie wusste nicht, was sie antworten sollte, und bereute es sofort. Der Penis bewegte sich in unregelmäßigen Stößen in ihr. Mit jeder Sekunde fiel es ihr schwerer, sich zu beherrschen.

Seltsamerweise erregte es sie enorm, fast hypnotisierte es sie, dass der Mann gegenüber sozusagen sein männliches Wesen mit ihr teilte. Und jetzt, während des Gesprächs, gleichsam in ihr anwesend war.

Unterdessen wurde das Gespräch ziemlich pikant. Matteo begann, von Episoden zu erzählen, aus denen die Vorstellung bestehen sollte. In einer davon wurden gerade Spiele mit künstlichen Penissen thematisiert.

Das gab Giulia den Rest. Sie presste die Beine krampfhaft zusammen, und der Bademantel, dessen unterer Knopf nicht geschlossen war, begann auseinanderzugleiten wie Vorhänge am Fenster. Unfähig, sich zu halten, lehnte Giulia sich gegen die Sofalehne und bog sich durch.

— O! – hörte sie den bewundernden Ausruf des Mannes und spürte im nächsten Moment seine warmen, geschickten Finger zwischen ihren Beinen.

— Ziehen Sie das raus! – stöhnte sie.

— Nee, nicht so schnell! – schnurrte Matteo und kicherte leise.

— Also, du Süße, weißt du nicht, wie man damit umgeht? Kann ich dir zeigen, gegen Extrazahlung.

— Bitte, ziehen Sie es raus, sonst kommt Sofia gleich zurück – flehte Giulia.

— Das kostet dich einen kleinen Blowjob – antwortete Matteo und knöpfte hastig seine Hose auf.

Giulia sah die angespannt zitternde Eichel vor ihrem Gesicht. Ihr blieb nichts anderes übrig, als sie vorsichtig mit den Lippen zu umfassen. Aber es gelang ihr offenbar nicht sehr geschickt, denn Matteo bemerkte, während er ihr sanft auf den Po klopfte:

— Mit der Zunge, mit der Zunge arbeiten!

Giulia folgte gehorsam seinem Rat. Genau in diesem Moment flog die Tür auf, und Sofia flatterte mit einem Tablett in den Händen herein. Als sie das malerische Bild auf dem Sofa sah, hauchte sie:

— Du bist ja fix, Giulia! Hast dich schnell eingelebt!

Während Sofia geschäftig, als bemerkte sie nichts, den Couchtisch deckte, kam Matteo. Giulia kostete zum ersten Mal Samen, und der Geschmack erschien ihr recht angenehm. Wie ein echter Gentleman, der immer Wort hält, drückte Matteo geschickt auf einen Vorsprung am künstlichen Penis und zog ihn endlich aus dem geschwollenen Schoß des Mädchens.

Bis zu Tränen verlegen unter Sofias starrem Blick, schloss Giulia hastig den Bademantel und verschwand im Bad.

— Das Mädchen ist gar nicht übel, nur unerfahren! – zwinkerte Matteo Sofia zu.

— Warum nicht mal in Nebenrollen für unser Show ausprobieren?

— Gut, ich versuche, sie ein bisschen zu trainieren – versprach Sofia.

— Und ich nehme die Prüfung mit Vergnügen ab – lachte Matteo und nippte genüsslich am Kaffee.

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