— Oh, mein Lieber, was für ein riesiger Schwanz du hast! Er ist sogar besser, als ich es mir vorgestellt habe.
— Was meinst du mit „besser, als ich es mir vorgestellt habe“?
— Ach, na ja, du hast mich schon verstanden.
— Du hast doch gesagt, du hättest noch nie…
— Noch nie was? Noch nie in den Arsch gefickt? Oder dir noch nie in den Arsch ficken lassen?
— Ja, also hattest du schon mal so Sex. Dann müsstest du wissen, was ich meine.
— Ziemlich selbstsicher von dir, zu denken, dass es mir SO verdammt gut gefällt, deinen harten Schwanz in meinem engen kleinen Arsch zu spüren!
— Also war das doch dein erstes Mal?
— Ja, und es hat alle Erwartungen übertroffen!
— Ehrlich gesagt, das war auch mein erstes Mal…
— Schämst du dich nicht zu lügen? Du bist so sanft und zärtlich reingegangen, und ich hab mich drauf vorbereitet, dass mein kleiner Anus zerreißt! Paolo hat mir einiges über dich erzählt.
— So, und was kann Paolo schon darüber wissen!
— Er weiß mehr als genug, wenn das irgendeine Rolle spielt!
— Scheiße, dein Arsch ist so eng und so… so glatt. Ich krieg schon einen Ständer, nur wenn ich dran denke. Wenn ich nicht gerade dran denke, wie fest er mich umklammert hat.
— Mir gefällt’s, wenn du so hart bist! Ehrlich, das ist doch viel besser, oder?
— Du weißt das besser, schließlich geht er in deinen Arsch rein!
— Ich glaub, das wird mir gefallen… Wie du das machst… Ich mein, mit meinem Arsch… Der gefällt dir doch, oder?
— Warum fragst du? Die beste Antwort, die ich dir geben kann, spürst du selbst.
— Das ist ’ne viel zu lange Antwort!
— Na, und wie lange hast du das kleine große Verführungsding geplant?
— Ich würde sagen, alle Teile sind zusammengekommen und haben sich gezeigt. Weißt du was!
— Was?
— Chancen können sich vor deiner Tür drängeln, aber die Tür aufmachen musst du trotzdem selbst! In dem Fall mein Hintereingang.
— Verdammt, ich liebe es, solche Türen aufzumachen!
— Ich versuch, ihn in Form zu halten.
— Und warum wolltest du zuerst in den Arsch gefickt werden? Alle anderen Frauen, die ich kannte, sind ausgeflippt, sobald ich mit meinem Schwanz an ihrem Anus rangekommen bin.
Na ja, das hat vor ungefähr einer Woche angefangen. Meine Mitbewohnerin bringt immer ihren Typen über Nacht mit. Wir mieten ein Häuschen in der Nähe vom Strand, das mit den großen Fenstern zur Sonnenseite.
Ich hab in dem Zimmer geschlafen, na, dem mit den Fenstern, auf dem alten Bett, als mich Stimmen geweckt haben. Aus irgendeinem Grund bin ich einfach liegen geblieben, statt wie sonst in mein Zimmer zu gehen.
— Na, und was hat das mit dem Ficken von geilen Ärschen zu tun?
— Willst du die ganze Geschichte hören, oder quatschst du weiter?
— Okay, ich halt die Klappe. Mach weiter.
Also, ich war schon fast dabei, abzuhauen, als ich gehört hab, wie sie ihm was über den Hintereingang gesagt hat. Das hat mich neugierig gemacht.
Sie hat mir die Ohren vollgequatscht, was für ein toller Lover er ist und dass er ihr die Freuden vom Arschficken gezeigt hat. Am Anfang hat mich das schockiert, und ich hab gesagt, sie lügt.
Aber sie hat drauf bestanden. Einmal hab ich gesagt, dass mir nie einer seinen Schwanz in den Arsch stecken wird! Da hat sie gesagt, dass sie durchs Arschficken das wildeste und geilste Vergnügen beim Sex hatte.
Davor hat er sie oft normal gefickt. An dem Abend hat sie gesehen, dass die Tür zu meinem Zimmer zu war, und gedacht, ich wär die ganze Nacht weg.
— Wie sah der Typ eigentlich aus?
— Matteo? Typischer Strand-Blondie. Goldener Teint und in Form. Aber bis zu dem Abend hab ich ihn mir nur vorgestellt. Ich wollt die Chance nicht verpassen, mir diesen wandelnden Traumtyp anzugucken.
— Und, warst du enttäuscht?
Weißt du, ist mir peinlich, das zuzugeben, aber ich bin schon nass geworden, nur von dem Gedanken, dass ich die beiden bespannen kann.
Als ich den Mut hatte, hinterm Sofa vorzugucken, wo ich gehockt hab, hat sie ihm schon die Shorts runtergezogen. An seinen Badeshorts konnte man sehen, dass er nicht nur ’n Gutenachtkuss wollte.
Dann hat er die ganzen Klamotten rumliegen gesammelt und weggeschmissen, damit sie nicht stören. Während meine Mitbewohnerin abgelenkt war und den fliegenden Sachen nachgeguckt hat, hat er sie mit dem Rücken zu sich gedreht und schnell den Reißverschluss von ihrem Kleid aufgemacht.
Beim Runterziehen von dem leichten weißen Sommerkleid hat er nur innegehalten, um ihre Titten in seinen Händen zu quetschen, und dann hat er es zu ihren Füßen fallen lassen.
Er hat sie an sich rangezogen, so dass sie durch seine Badeshorts seinen harten Schwanz zwischen ihren Arschbacken gespürt hat. Sie hat den Kopf auf seine Schulter gelegt, während seine Hände um ihre Titten gekreist sind und die Nippel mit Daumen und Zeigefinger bearbeitet haben.
Nach dem nächsten sanften Griff hat sie unterdrückt gestöhnt. Ich hab in der Zeit auch an mich gedacht. Hab die Hand in meine Shorts geschoben, mich breit gemacht und gemerkt, dass mein Kitzler so hart war wie der Schwanz von dem Typ.
— Scheiße, schade, dass ich nicht dabei war!
Sie hatte keinen Slip mehr an, Gott weiß, wo und wann der weg war. Und als seine Hand von ihrer Titte abgelassen hat und langsam über ihren Bauch runter zu dem netten Dreieck unten gewandert ist, hat sie instinktiv die Beine breit gemacht, damit er mit ihrem steinharten Kitzler spielen konnte.
Meine Finger sind schon zwischen meine inneren Lippen gerutscht und haben sich um den hervorstehenden Teil gekümmert. Während ich mich weiter gestreichelt hab, hab ich wieder auf die Szene vor mir geguckt.
Ihr Kopf lag immer noch auf seiner Schulter, eine Hand von ihm war zwischen ihren gespreizten Beinen beschäftigt, die andere ist von Nippel zu Nippel gehüpft, hat sie mal gequetscht, mal sanft zwischen den Fingern gerollt.
— Na los, nimm mich… Nimm mich, ich will das so… Gib ihn mir… Gib mir alles…
hat sie gestöhnt, während sie seine Streicheleinheiten angenommen hat. Sie hat die Hände nach hinten getan und über seinen Körper gestrichen, bis sie seine Badeshorts gefunden hat, dann hat sie sie ihm runtergerissen.
Sein noch nicht ganz harter Schwanz ist rausgesprungen und hat gewackelt, auf sie gewartet. Sie hat sich umgedreht und die Eichel mit den Lippen gefangen, dabei süß geschmatzt.
— Genau wie so ’ne Tussi, die ich kenne… nimm dir ’n Keks vom Regal!
Ihre Hände haben auf seinen Schenkeln gelegen, und er hat angefangen, sein Ding in ihr wartendes Loch zu schieben. Sie hat seinen Schaft schnell bis zum Anschlag reingenommen.
Ihre Nase ist in dem hellen Flaum auf seinem Bauch gelandet. Sie hat mit der Hand drüber gestrichen und seine fetten Eier gegriffen.
Der Typ ist ein echter Hengst. Ich hab weiter meinen Kitzler bearbeitet, und mir wollt immer mehr, mit meiner Mitbewohnerin zu tauschen und selbst an so ’nem Riesending zu lutschen.
Ihre andere Hand hat auch was zu tun gefunden – ihre Finger haben zwischen den engen Lippen ihrer Fotze gearbeitet. Sie sind reingerutscht, dann zurück zu Kreisen um ihren Kitzler.
Ich konnte gut sehen, wie ihre Lippen von der Nässe glänzen, wie sie ihre Säfte auf ihrem Schließmuskel verschmiert hat. Gleichzeitig hat sie weiter seine Eier und seinen Schwanz bearbeitet, und er hat die Hände in ihre Haare gegraben.
Mein Kitzler war wie ’n kleiner harter Knopf, und mir sind die Haare zu Berge gestanden. Macht er das wirklich… fickt er sie wirklich in den Arsch?
Ich konnte nicht glauben, dass das Stück Fleisch, das sie grade mit dem Mund bearbeitet, in den kleinen Arsch meiner Mitbewohnerin reingeht. Nach ein paar Sekunden hat sie sich vor ihm aufgerichtet, ihm fest in die Augen geguckt, sich umgedreht, hingebückt und mit den Händen auf die Lehne von dem alten Stuhl gestützt, der da stand.
Sie hat nach ’nem Kissen auf dem Sofa gegriffen, ’n langes dünnes Ding genommen und es ihm in die Hand gedrückt. Von meinem Versteck aus hab ich nicht gesehen, was das war, nur dass es rosa war.
Er hat angefangen, um sie rumzugehen, und sie hat protestiert:
— Hey, wo willst du hin! Ich will’s in den Arsch! Los, fick mich in den Arsch!
— Was, alles auf einmal?
— JA… Gott, ja… Alles auf einmal… Gib mir gleich zwei… In beide Löcher.
hat sie gestöhnt. Er hat das Ding in seiner Hand hochgehoben und an ihre Fotzenlippen angesetzt.
— Na los, worauf wartest du… Schieb’s rein… Füll mich aus… Gib’s mir…
hat sie ihn angefleht. Ich wollt SO sehr zu ihnen rennen und mir das Ding selbst reinschieben!
Meine Finger haben meinen harten Kitzler weiter gequält… Ich war kurz davor. Ich wusste, ich komm, sobald er den Dildo in die glühende Fotze meiner Mitbewohnerin schiebt.
— Gefällt dir das?
hat er gefragt, während er das Spielzeug reingesteckt hat. Die Fotze vom Mädel war mit ’nem langen dünnen Plastikschwanz gefüllt.
— Ja… Herrgott… Ja… Oh… Ich hab den ganzen Tag davon geträumt… Jetzt gib mir mehr… Fick mich… Füll mich aus… Ich muss ihn spüren… Muss deinen großen Schwanz spüren… Los, Baby… Du weißt, wie eng ich bin… Du willst das… Ich weiß, du willst…
hat sie gebettelt, während das freie Ende vom Dildo von ihren Orgasmen gegen ihren Bauch geklatscht ist.
Meine Knie hab ich an die Brust gedrückt, als die ersten Stromschläge vom Orgasmus von meinem pulsierenden Kitzler ausgegangen sind. Da hat er die Eichel von seinem Riesen-Schwanz an ihr Arschloch angesetzt.
— Los, Baby… Schieb’s mir rein…
hat sie geflüstert und ihre Arschbacken mit den Händen auseinandergezogen, um’s ihm leichter zu machen. Ich konnte das kleine enge Ringel gut sehen, rot und feucht, da in der Mitte von ihrem seidenweißen Arsch.
Er hat angefangen, die Eichel sanft in ihr enges Loch zu drücken.
— Ja, mein Lieber… Gib’s mir… Ich brauch das… Ich will das so… Fick mich… Fick meinen süßen Arsch…
Die Worte sind zu mir rübergekommen, und ich konnte nicht glauben, dass das dieselbe Frau ist, mit der ich zwei Jahre zusammengewohnt hab!
Seine Muskeln haben sich angespannt, während er seinen Schwanz in den Arsch meiner Mitbewohnerin gedrückt hat.
— Ja, Baby, nimm’s… Nimm alles… Du weißt, wie geil dir das gefällt… Reit meinen Schaft… Los… Lass meinen Prügel in deinem Arsch stecken…
hat er ihr zugeflüstert.
— Ja… Baby… Los, schieb’s rein… Schieb’s mir rein, Baby… Schieb deine Stange in meinen Arsch… Spürst du, wie eng ich bin, Baby? Oh, lass mich deinen Schwanz spüren…
hat sie gebettelt, während er tiefer reingegangen ist.
Mein Blick war an ihrem Arsch festgeklebt, und mein Kitzler hat nicht aufgehört, mir neue Wellen von Lust zu schicken. Ich konnte’s nicht fassen…
Je stärker er gedrückt hat, um sie aufzubrechen und seinen Schwanz reinzuzwingen, desto mehr wollt ich’s selbst ausprobieren. Meine Finger haben weiter meinen Kitzler bearbeitet, sind in den brodelnden Topf von Lust getaucht.
Ich hab angefangen, vorsichtig meinen Anus zu berühren. Das hat sich geil angefühlt, und ich hab weiter zugeschaut.
Stell dir vor, das Mädel nimmt so ’nen fetten Schwanz in den Arsch!
— Ja, so… Schieb’s ganz rein…
hat sie leise gestöhnt, als die Eichel den engen Schließmuskel überwunden hat. Ich hab mir selbst ’nen Finger reingesteckt und ’ne warme Welle gespürt, die meinen Rücken raufgekrochen ist.
— Du bist heute richtig eng, Süße!
hat er zufrieden gesagt.
— Ich bin so eng für dich, Lieber… Na los, fick mich… Schieb diesen geilen Schwanz in meinen Hintereingang… Lass mich deine Eichel mit meinem engen Ring fangen… Spür das, Baby… Spür mich…
Ihr Kopf war nach hinten geworfen, sie hat den Rücken durchgedrückt, um so viel wie möglich von ihm aufzunehmen.
— Füll mich aus… Spritz in mich rein, Lieber… Füll mich mit dir…
hat sie gebettelt. Mein Zeigefinger steckte tief in meinem eigenen Arsch.
Er hat angefangen, ihren Arsch mit seinem Riesen-Schwanz vor und zurück zu ficken. Schweiß hat seinen Körper bedeckt vom Aufwand, in ihren engen Anus einzudringen.
— Spritz in mich, Baby… Füll mich mit deinem Saft… Entlad dich in mir… Fick meinen Arsch richtig durch…
hat ihre Stimme gedrängt. Sein Tempo ist schneller geworden, als er in ihren zitternden Arsch reingehämmert hat.
Meine Finger haben an meiner Fotze gearbeitet, und es war genauso geil wie grade vom Kitzler. Ich konnt’s nicht glauben, aber ich hab fast gefühlt, als wär der Typ in meinem Arsch…
Scheiße, ich wollt so sehr ’nen echten Schwanz im Arsch spüren… ‚Nen großen harten starken Schwanz.
Er hat ein paar Mal mit den Zähnen geknirscht, während er den zitternden Arsch seiner Tussi weiter gefickt hat.
— Ja.. Ja.. Ja.. Uff, bist du heute heiß… Füll mich aus… Füll mein kleines Loch… Mir gefällt’s… Mach mit mir, was du willst… Pump alles in mich rein… Bis zum Letzten… Füll mich mit deinem süßen Saft… Ja… Ja… Jaaaa…
hat sie weiter gemacht, während er ihren Körper durchgeschüttelt hat.
Da hat er den Kopf zurückgeworfen, um die letzten Stöße noch tiefer und härter zu machen… Die Muskeln ihrer Fotze haben den Dildo noch fester umklammert, der heiße steife Schwanz in ihrem Arsch macht die letzten Stöße…
Ich hock da zusammengekauert, mein Finger steckt in dem engen Ring meines Anus. Orgasmen kommen abwechselnd von der Spitze meines Kitzlers und der Muskel, die meinen Finger umklammert.
Ich mach die Lippen auf, während Wellen von Orgasmus meinen Körper schütteln. Von den Nippeln zum Kitzler, vom Kitzler zum Anus, vom Anus zum Kitzler und zurück zu den Nippeln.
Mein Körper war wie ’n Lichtstrahl, durchzuckt von ständigen Orgasmen. Verschwitzt hab ich zugeschaut, wie er sein Ding aus ihrem Arsch gezogen hat.
Sperma hat die rote Eichel bedeckt, und sie hat dagelegen, gezittert, mit dem Plastikschwanz noch tief drin.
Ich bin auf den Rücken gerollt, hab die Augen zugemacht und kapiert, dass ich ’nen echten Schwanz aus Fleisch und Blut will. Ich brauch ihn, auch wenn’s mir peinlich ist zuzugeben, um ihn mir in den Arsch zu rammen.
Und ich brauch ihn VERDAMMT DRINGEND! Als Nächstes hab ich die Sonne gesehen, die mir direkt ins Gesicht geschienen hat.
War das alles ’n Traum? Aber dann hab ich gemerkt, dass meine Hand zwischen meinen Beinen liegt, und als ich den Raum angeguckt hab, lag da neben dem Stuhl auf dem Boden ’n beeindruckend großer Plastikschwanz.
Ich bin schon geil geworden, nur vom Angucken. Ich muss das machen, und mir ist ’n Plan eingefallen…
— Na, und wie bist du dann hier gelandet? Und woher wusstest du, dass ich dich… in den Arsch ficken würde?
— Na, das ist ’ne ganz andere Geschichte. Und die muss man länger erzählen.
hat sie abgeschlossen. Danach hat sie ihren süßen geilen Arsch an meinen harten Schwanz gedrückt.
Die heiße Geschichte aus ihrem Mund hat meinem schon schlaffen Schwanz neuen Schwung gegeben. Ob’s wahr war, weiß ich nicht, aber sie hat ihr Ziel erreicht.
— Hat dir meine Geschichte gefallen?
— Ja, mir hat deine… Deine… gefallen.
hab ich weiter gemacht, während ich meinen Schwanz tiefer in ihren Arsch geschoben hab.
— Oh, los… Ja… Komm her… Fick meinen Arsch… Steck ihn rein…
ihre Worte haben in meinen Ohren widergehallt, während ich ihren engen Hintereingang aufgerissen hab…


