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Eine Geschichte in drei Dialogen

—Mmm… und wie viele hast du in deinem Leben schon gelutscht?

—Na, damit gibt’s wohl keine Probleme.
Du wirst drei- oder viermal am Tag blasen.

—Also, weiter.
Was ist mit Anal?
Hat dich schon mal jemand in den Arsch gefickt?

—Aber, wie ich das sehe, auch nicht zu oft?

—Uhu, das kriegen wir hin.
Dein Arsch wird jetzt richtig bearbeitet,
ordentlich gedehnt,
du kriegst Trainer,
damit du später problemlos in den Arsch gefickt werden kannst.

—Heh, na ja, ohne das geht’s nicht…
also, nächstes ist die Fotze.
Sag mal, wie viele Schwänze passen da bei dir rein?

—Äh… was meinst du mit wie viele?
Normalerweise einen.

—Scheiße, das reicht nicht, minimum zwei.

—Na ja… ähm… wie sollen die überhaupt passen?

—Die passen schon, mach dir keinen Kopf.
Aber dann muss ich deinen Lutschplan kürzen,
sonst bleibt keine Zeit zum Ausruhen oder Essen.

—Ja… na gut, wir finden was.
Wir haben top Spezialisten.

—Hört mal, stimmt das echt,
dass ich mit jedem ficken kann, der mir gefällt?

—Mit mir? Nee, für dich ist’s noch zu früh.
Ich bin ein verdammter Perverse
und steh auf hartes BDSM,
ihr seid noch nicht bereit.
Nach dem Kurs, klar, fick ich euch gerne.

—Ach komm, ich bin kein Monster!
Blasen kannst du natürlich.
Guter Blowjob ist immer willkommen.
Du machst das doch gut?
Muss ich dich nicht anschreien?

—Wow! Sieht so aus,
als hättest du in dem Monat ordentlich geübt!
Deine Fotze kann jetzt zwei auf einmal bedienen?

—Ha, das ist beleidigend!
Ich fick mit mindestens fünf Kerlen auf einmal
und mach sie alle fertig.

—Na ja, ich glaub’s dir,
zweifel nur ein bisschen.

—Zweifelst du zu Recht?
Gestern haben mich vier italienische Typen
aus dem Personal auf dem Tisch durchgevögelt,
und während ich ihre Wichse geschluckt hab,
mit Schwänzen in beiden Löchern,
kommt unser Lehrer für Ficken in der Öffentlichkeit rein.
Er guckt erst stumm zu,
dann geht er raus und kommt mit ner Horde Fremder zurück.
Die umringen den Tisch,
starren neugierig und quatschen aufgeregt über mich.
Einige holen ihre Schwänze raus und wichsen,
andere machen einfach mit.

—Interessant. Und was dann?

—Dann filmen und fotografieren die Arschlöcher mich,
schieben ihre Kameras fast in meine Löcher.
Sie lachen, knipsen und spritzen mir ins Gesicht,
auf die Titten, überall hin.

—Aijajaj, und wie ging’s aus?

—Wie schon?
Die haben mich einfach alle durchgefickt,
mich bis zum Rand mit Sperma gefüllt!
Ich war total klebrig und nass.
Konnt mich nicht bewegen,
zum Glück hat so ein Typ mich in die Dusche getragen.
Hat mich da auf den Fliesen nochmal gevögelt,
aber nur einmal.

—Mmh, du machst Fortschritte!

—Verdammt ja!
Zum König lassen sie mich trotzdem nicht.

—Na klar, da muss man ficken können,
was das Zeug hält.
Nicht jeder Kerl hält das aus,
geschweige denn ne Frau.

—Klar! Und wie!
Der Arsch brennt danach wie Feuer,
fühlt sich an, als könnte man die ganze Hand reinschieben.

—Da haste dein Wow.
Na, lutschst du zum Abschluss,
so nach alter Sitte?

—Ich hab gehört, morgen gehst du zum König?

—Na, die Lehrer sagen,
du hast gute Chancen,
den königlichen Test zu bestehen.

—Weiß ich genau!
Du hast den ganzen Uni durchgevögelt,
mindestens zweimal!
In deinem Loch waren alle außer Pferde,
und da bin ich mir nicht sicher.

—Na ja, da hast du recht.
Aber ich hab Schiss vor dem König,
was wenn ich’s nicht schaffe
und ihm meine Fotze oder mein Arsch nicht gefällt?

—Bin sicher, es gefällt ihm.
Du machst sogar mich jetzt voll zufrieden,
und ich bin wählerisch,
normaler Sex reicht mir nicht.

—Verdammt, mit dir zu ficken ist geil, Sir.
Du schiebst den Schwanz so rein,
und dabei mit all den Toys so geschickt,
man staunt nur.

—Heh, hast den Alten geehrt.
Na gut, wenn du bereit bist,
bring ich dich persönlich hin.

—Klar! Jeder, der in die Kammer zum König kommt,
wird gevögelt.
Nur das Opfer bleibt die ganze Nacht,
der Begleiter ist nach einmal frei und kann gehen.

—Was dachtest du?
Hier läuft’s nicht anders.

—Na gut, danke dir, Alter,
hast mir viel beigebracht
und mich nicht hängen lassen.
Komm, lass dich umarmen zum Abschied?

—Geht klar.
Viel Glück beim König.
Blas ihm ordentlich einen!

—Oh, stimmt, die Tradition hab ich vergessen.
Na komm her…

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