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Ein nicht sehr kulturelles Märchen

Ach, wie ich es liebe, deinen gewaltigen, aufrecht stehenden Schwanz zu ficken.

Diese nasse Muschi schmatzt laut, und ich greife nach deinen Eiern, als wärst du in meinen Bann geraten, gefangen in meinem Reich.

Ich stelle mir vor, du bist ein Cowboy. Oder irgendein Bote, den ich erbeutet habe.

Als hätte man dich auf deinem eigenen Feld geschnappt, dein Pferd verloren in der Weite.

Und ich, umgeben vom Glanz fanfarenheller Hörner, im Wirbel einer Hundertschaft von Dienern.

Ich trete heran, hebe leicht die Lippe, bemerke den Schrecken in deinen Augen.

—Na, mein Lieber? Wohin so eilig?

—Willst du nicht auf einen Tee hereinkommen?

—Ach, bitte, schrei nicht so.

—Das ist hier schließlich privates Land.

Schon führe ich dich in mein Schloss. Direkt in den Käfig, dann in die Zange.

Ich setze mich neben die Bänke, küsse deine Schläfen zart.

Du fluchst, zürnst heftig. Aber ich hole deinen Schwanz hervor.

Und bespeichele ihn reichlich, sauge ihn mit Glut ein, auf Knien.

Er richtet sich auf. Du hilfst ihm, stößt stärker zu.

Die Eier klatschen. Ich reibe mich an deinem Bein.

Du wirst wild in mir kommen. Ich lecke mir die Lippen, lache, schnurre.

—Willst du mich noch härter ficken?

—Wenn’s zu viel ist, gewöhne ich mich dran.

—So macht man Könige.

Wir sind im Schlafzimmer. Du nackt. Ich entblößt.

Du leckst meine Muschi. Deine Zunge, purpurrot, lässt mich stöhnen.

Du wirst zum Tier. Schiebst die Hand rein. Zwei, drei Finger.

—Und der Schwanz nicht?

—Du siehst jetzt aus wie eine Hure.

—Dann bist du der Rüde.

Du lächelst. Drückst mich mit deinem Körper nieder.

Quetschst meine Arme an den Ellbogen.

—Willst du in mir kommen, auf weißen oder rosigen Laken?

—Auf dem Boden. Auf dem Balkon. In der Wanne.

—Auf der Terrasse und auf dem Teppich. Spät abends auf dem Sofa.

—Und natürlich bei Mondschein.

Ich küsse dich. Du hämmerst rein. Die Muschi schmatzt. Ich schreie.

Du drehst mir die Hände auf den Rücken.

—Und jetzt will ich deinen Arsch.

—Tut das weh?

—Klar tut’s weh.

—Na gut, aber danach wieder in meinen Mund?

—Du bist so willenlos.

—Ich liebe es einfach, zu saugen.

Du dringst in meinen Arsch ein. Schmerz und Wonne.

Dein Schwanz riesig, heiß und hart.

Du bringst mich auf Touren, mit Schwung.

—Danach ficke ich deinen herrlichen Mund.

—Das ist toll. Wirst du mir nicht verweigern, alle drei Löcher zu nehmen?

—Wenn du deiner Wache befiehlst, werden’s drei oder sechs Schwänze.

—Drei reichen.

Die Wache tritt ein. Ich erregt von ihren Blicken.

—So viel Aufregung auf einmal.

—Von denen komm ich leicht.

Alle entkleidet. Nun sind’s drei. Ich die Vierte auf dem Boden.

Sie binden mir die Augen zu, und zwei hämmern von hinten, während ich sauge.

Sie spritzen mir ins Gesicht, auf den Rücken. Ziehen an den Haaren, lecken den Mund.

Auf Knien vögeln sie mich wie eine Hündin, und natürlich umgekehrt.

Kollektiv haben sie mich gehabt. Vielleicht Tage, vielleicht eine Stunde…

Ich erwache, liege im Bett.

—Schatz, du bist einfach Weltklasse.

Der Traum verblasst. Ich zittere in Ekstase.

Dein Schwanz schlägt immer noch in mir.

—Ich schreibe eine Geschichte über dich.

—Aber ich bin das Opfer, klar?

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